CloudSafe GmbH

CloudSafe

  • Firmenname:CloudSafe GmbH
  • URL:https://www.cloudsafe.com/
  • Geschäftsführer/Vorstand:Roberto Valerio
  • Gründer:s.o.
  • Investoren:Lars Hinrichs
  • Gründungsjahr:2009
  • Firmensitz:Hamburg
  • Geschäftsmodell:Plattform zur Ablage und zum Austausch von sensiblen Informationen

Neueste Artikel

Alle

Von adHoc bis Yavalu: 10 neue Start-ups, die man im Blick behalten sollte

Dienstag, 3. Mai 2011 Alexander Hüsing

Woche für Woche berichtet deutsche-startups.de über frisch gestartete deutsche Start-ups. Wer nicht tagtäglich am Ball bleibt, dem entgeht in unserer schnelllebigen Zeit vielleicht das ein oder andere spannende Projekt. Auf der andere Seite […]

CloudSafe sichert sensible Daten – Lars Hinrichs unterstützt das Start-up

CloudSafe sichert sensible Daten – Lars Hinrichs unterstützt das Start-up
Mittwoch, 20. April 2011 Alexander Hüsing

Unter dem Namen CloudSafe (www.cloudsafe.com) ging bereits im vergangenen Jahr ein Dienst zur Ablage und zum Austausch von sensiblen Informationen an den Start. Wie bei anderen Online-Speicherdiensten können Nutzer mit CloudSafe Dokumente aller […]

Letzte Kommentare

Roberto Valerio sagt:@Stefan: Ich glaube nicht, daß eine Zertifizierung das Produkt sicherer macht. Aber ein Anteil von Nutzern orientiert sich daran - weswegen gerade in Deutschland mit Zertifikaten geworben wird, siehe HiDrive et al. @Björn: Ja, sind leider wirklich teuer. Andererseits wird gerade in Deutschland bei der Verarbeitung von schützenswerten Daten im BDSG die "sorgfältige Auswahl" und die "regelmäßige Überprüfung" verlangt. Wer also beruflich Online Storage in besagter Form nutzen möchte, greift gerne auf ein Zertifikat zurück um den Anforderungen gerecht zu werden. @Roland: Ich gebe Dir komplett recht. Wir gehen auch davon aus, daß der Anwender mittlerweile ziemlich genau weiß, was er haben will, wir sehen uns da sicher nicht als Evangelisten. Frohe Ostern!

Roland sagt:Zertifzierungen lohnen sich nicht. Die Argumentation bei Sicherheit im SaaS-Bereich ist ähnlich wie vor 10 Jahren hinsichtlich Zahlungsarten im Web, wo viele "nur auf Rechnung" bestellen wollten oder generell das Internet für "viel zu unsicher" hielten. Leute die heute Zweifel an der Sicherheit von SaaS haben sind m.E. in zwei Lager zu unterteilen: Unternehmen oder Nutzer die wirklich diese Anforderung haben und dementpsrechend prinzipbedingt nie outsourcen werden können und Leute die immer alles wollen, ausser angemessen dafür zu bezahlen. Wenn das Produkt auf Grund seiner Einfachheit ein Problem löst, wird es auch so seine Kundschaft finden. Weder iDisk noch Dropbox haben eine nennenswerte und nachvollziehbare Verschlüsselung der Daten und sind sehr populär. Wer Bedenken hat soll es nicht nutzen. Als Startup zu meinen man könne Bedenkenträger überzeugen, bspw mit einer irrsinnigen Zertifizierungsaktion, überschätzt sich maßlos. Wenn das Produkt ein konkretes Problem löst, gibt es auch so genügend Kunden die dafür zahlen werden.