#StartupTicker

+++ exmox +++ 4scotty +++ Jodel +++ Penta +++ Qonto +++ Every +++

+++ #StartupTicker + Aonic kauft exmox - Kaufpreis: 100 Millionen +++ 4scotty schlittert in die Insolvenz +++ Verluste bei Jodel steigen auf 5,4 Millionen +++ Penta ging wohl für rund 200 Millionen über den Tisch +++ Every Foods peilt achtstelligen Umsatz an +++
+++ exmox +++ 4scotty +++ Jodel +++ Penta +++ Qonto +++ Every +++
Freitag, 19. August 2022VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir einen kompakten Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Freitag,  19. August).

#STARTUPTICKER

exmox 
++ Große Nummer: Das schwedische Gamesunternehmen Aonic übernimmt die Hamburger AdTech-Firma exmox. Der Kaufpreis liegt bei 100 Millionen US-Dollar.  exmox wurde 2015 von Alper Eger gegründet und ohne Venture Capital aufgebaut. Zum Unternehmen gehören die Dienste Empfohlen.de und Testerheld.

4scotty
+++ Offline: Das Berliner Unternehmen 4scotty, ein 2014 gegründeter Reverse-Jobmarktplatz für Software- und IT-Spezialisten, ist insolvent. Zum vorläufigInsolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Jesko Stark bestellt. Highland Pine Investment (Kienbaum) und Piton Capital unterstützen 4scotty in den vergangenen Jahren finanziell. Mehr über 4scotty #EXKLUSIV

Jodel
+++ Zahlen: Die hyperlokale App Jodel, bei der zuletzt der chinesische Internet-Gigant NetEase eingestiegen ist, erwirtschaftete zuletzt einen Jahresfehlbetrag in Höhe von knapp 5,4 Millionen Euro. Insgesamt kostete der Aufbau von Jodel bis Ende 2021 bereits rund rund 16,7 Millionen. Mehr über Jodel

Penta
+++ Weniger als gedacht: Ende Juli übernahm Qonto seinen Wettbewerber Penta. Nun gibt es Neuigkeiten zum Kaufpreis. Die Penta-Gesellschafter erhielten “allem Anschein nach Qonto-Anteile im Wert von 179 Millionen Euro” – berichtet FinanceFWD. Zuzüglich einer Cash-Komponente lag der Kaufpreis bei rund 200 Millionen. Mehr bei FinanceFWD

Every
+++ Starke Zahlen: Seit zweieinhalb Jahren verkauft das Berliner Startup Every schockgefrostete Fertiggerichte. “Das Wachstum von Every ist enorm – und funktioniert rein online. In diesem Jahr habe vor allem der Veganuary zu einem Absatzplus geführt. Erstmals wolle Every achtstellige Erlöse einfahren” – berichtet Gründerszene. Mehr bei Gründerszene

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Foto (oben): azrael74