Podcast So macht Michael Brehm nun Kundentelefonate messbar

Michael Brehm machte sich Mitte der 2000er-Jahre als Chef von StudiVZ und anschließend als Gründer von Rebate Networks sowie VC in der deutschen Startup-Szene einen Namen. Im Podcast spricht er unter anderem über die Qualitäten, die ein CMO heutzutage haben muss.
So macht Michael Brehm nun Kundentelefonate messbar

Michael Brehm sorgte als Chef der VZ-Netzwerke in den Jahren 2006 bis 2008 dafür, dass soziale Netzwerke dank der Seiten studiVZ sowie schülerVZ und meinVZ aus dem Leben der meisten Teenager und Studenten in Deutschland zur damaligen Zeit nicht wegzudenken war – noch bevor Facebook seinen Siegeszug in der Bundesrepublik so richtig angetreten hatte. Nach diesen ersten intensiven Jahren im Online-Bereich widmete er sich anschließend dem Aufbau des E-Commerce-Unternehmens Rebate Networks, das weltweit Couponing-Websites hervorgebracht hat, und der Finanzierung erfolgsversprechender Startups. Zunächst als Business Angel und seit 2014 auch als Partner beim Berliner VC Redstone, der sich dem Konzept des “VC-as-a-Service” verschrieben hat. Nach etwas mehr als zwei Jahren Entwicklungsarbeit im Stealth-Modus ist Michael Brehm vor Kurzem jedoch wieder öffentlich als Unternehmer in Erscheinung getreten.

Als Gründer und Managing Director des AI-Startups i2x widmet er sich bereits seit 2015 der Lösung eines Problems, das ihm in seiner bisherigen Laufbahn immer wieder untergekommen ist: Der Qualitätssicherung und Optimierung von Verkaufs- und Service-Telefonaten. i2x? hilft Unternehmen dabei, mit seiner selbst entwickelten Spracherkennungstechnologie (auf Deutsch und Englisch) in Echtzeit komplexe Telefonate mit Kunden zu analysieren. Darauf basierend generiert das Startup dem Nutzer automatisch Trainingseinheiten, die auf dessen individuelle Entwicklungsfelder zugeschnitten sind, um Sales- und Servicegespra?che entsprechend zu optimieren. Eine Produkt, das zu überzeugen scheint: So gab i2x? nach der langen Vorlaufzeit im Stealth-Modus vor Kurzem eine Seed-Finanzierungsrunde in Höhe von 5 Millionen Euro bekannt (unter anderem von Holtzbrinck Ventures).

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Foto (oben): Shutterstock