Hausbesuch bei Jodel Männer, die auf einen Flamingo starren

Wir stöbern wieder einmal durch ein schickes Start-up-Büro – erneut in Berlin. Heute schauen wir uns das Büro von Jodel an. Zu entdecken gibt es eine gemütliche Couch, eine einsame Grünpflanze und etliche orangefarbene Schachteln. Einige Eindrücke in unserer kleinen, aber feinen Fotogalerie.
Männer, die auf einen Flamingo starren

Die Smartphone-App Jodel gehört zu den Dingen, die eigentlich kein Mensch braucht. Trotzdem ist der kleine Messenger – vor allem an Deutschland Unis – ein Megaeerfolg. Das Konzept von Jodel ist ganz simpel: Nutzer der App können mit Menschen in ihrer Umgebung kommunizieren – und zwar anonym. Andere Nutzer können die kurzen Nachrichten und Fotos kommentieren und bewerten.

Irgendwie ist Jodel damit eine Art komische, lokale Pinnwand bzw. eine mobile Klowand. Investoren wie Redalpine, Atlantic Internet, Felix Jahn (Home24), Gerald Schönbucher (Hitmeister), Felix Haas (amiando), Valessa Tech Holdings und der Samwer-Fonds Global Founders Capital investierten bereits in das junge Unternehmen.

ds-jodel-hb

ds-Haus- und Hoffotograf Andreas Lukoschek durfte sich kürzlich bei Jodel einmal ganz genau umsehen – er fand unter anderem eine gemütliche Couch, eine einsame Grünpflanze und etliche orangefarbene Schachteln. Einige Eindrücke gibt es in unserer kleinen, aber feinen Fotogalerie.

Kennen Sie schon unseren #StartupTicker? Der #StartupTicker berichtet tagtäglich blitzschnell über die deutsche Start-up-Szene. Schneller geht nicht!