"Evolution im Fitnessmarkt" Fitfox = Bikinifigur on Demand – ohne Vertrag

Das Hamburger Start-up Fitfox, möchten Sportmuffeln und Fitnessclub-Phobikern wieder Spaß am Sport vermitteln ohne dauerhafte Verträge. "Ohne Vertrag in mehr als 20 Hamburger Fitnessstudios trainieren: Jetzt Tageskarten, Wochenkarten oder Monatskarten buchen!", damit lockt das Gründer Trio seine Kunden.
Fitfox = Bikinifigur on Demand – ohne Vertrag

“Mit Fitfox können Nutzer deutschlandweit in unseren Partnerstudios ganz einfach und ohne langfristige Vertragsbindung”, das verspricht das junge Start-up aus Hamburg. Die Gründer Max Tymoszuk, Dustin Selke und Edwin Hammond machen mit ihrer Idee nicht nur sparsame Sportmuffel glücklich, sondern auch Fitnesstudios. Derzeit ist das Start-up in neun deutschen Großstädten vertreten. Das Start-up finanziert sich über verkaufte Fitfox-Tickets ist also ein klassisches E-Commerce-Modell “mit der Ausnahme, dass die jeweiligen Angebote zum Großteil nur exklusiv auf Fitfox.de erhältlich sind”.

“Wir sehen uns als notwendige Evolution im Fitnessmarkt”

Im Mini-Interview mit deutsche-startups.de erzählt Fitfox-Gründer Selke, wie sie Nutzer von der Karteileiche zum Fitfox machen.

Welches Problem wollen Sie mit Fitfox lösen?
Ein Großteil der Fitnessangebote in Deutschland ist an eine Vertragsbindung von einem Jahr und mehr geknüpft. Auf Fitfox.de ermöglichen wir das Trainieren ohne Vertrag. Das Angebot von Tages, Wochen- und Monatskarten für Fitnessstudios geht auf die Bedürfnisse von Menschen ein, die viel unterwegs sind oder sich nicht langfristig binden wollen. Wir haben die Vision, dass Menschen fu?r ihr Training und nicht für die Mitgliedschaft zahlen.

Jede Woche entstehen dutzende neue Start-ups, warum wird ausgerechnet Fitfox ein Erfolg?
Wir freuen uns, dass wir in unserer Heimatstadt Hamburg bereits sehr erfolgreich gestartet sind und einen Proof-of-Concept erzielen konnten. Inzwischen haben wir Partnerstudios in neun deutschen Großstädten. Fitfox.de bietet sowohl den Nutzern als auch den Studios einen Mehrwert. Die Studios profitieren von der deutschlandweiten Vermarktung und der Erschließung einer neuen Kundengruppe. Dies bedeutet eine zusätzliche Einnahmequelle für die Studios. Die Nutzer erhalten Flexibilität. Sie können sowohl das Studio als auch die Dauer frei wählen. Zudem sind die Fitfox-Preise transparent. Es entstehen keine Aufnahmegebühren oder versteckte Kosten.

Wer unterstützt Fitfox finanziell?
Wir sind zu 100 Prozent eigenfinanziert. Wir haben es geschafft ohne fremde Mittel eine Onlineplattform zu schaffen, ein deutschlandweites Studionetzwerk aufzubauen und stetig wachsende Umsätze zu erzielen. Wir sind zuversichtlich unser Wachstum auch ohne fremde Mittel fortsetzen zu können. Gleichzeitig sehen wir auch die Vorteile einer Finanzierung um dieses Wachstum zu beschleunigen.

Wer sind Ihre Konkurrenten?
Bekannte Wettbewerber sind unter Anderem Somuchmore oder Urbansportsclub. Diese Startups bieten ein Abo-Modell für Fitness unabhängig vom jeweiligen Studio an. Hierdurch wurde der Fitnessmarkt wesentlich flexibler. Wir gehen einen Schritt weiter und verzichten auf dieses Abo-Modell. Unsere Kunden zahlen nur für den Zeitraum in dem sie auch trainieren wollen. Also Fitness On-Demand.

Wo steht Fitfox in einem Jahr?
Wir sehen uns als notwendige Evolution im Fitnessmarkt. Unser Ziel ist, dass die Buchungen bei Fitfox.de, neben den traditionellen Langzeit-Verträgen ein fester Bestandteil in der deutschen Fitnesslandschaft wird. Unser wichtigstes Ziel ist es, unsere Bekanntheit zu steigern umso auf unser Angebot aufmerksam zu machen. Hieran arbeiten wir intensiv auf allenKanälen. Gleichzeitig wollen wir die Anzahl an Partnerstudios erheblich steigern. Unsere User können bereits in vielen Städten trainieren und wir arbeiten daran, dass das Fitfox-Netzwerk stetig wächst.

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Conny Nolzen, geboren 1989, arbeitet seit September 2015 als Volontärin bei deutsche-startups.de. Die Hamburgerin konnte bereits, neben ihrer Tätigkeit als Pferdewirtin, verschiedene Start-ups mit kreativen Ideen unterstützen. Ihr besonderes Interesse galt hierbei den Gründerinnen der Szene. Erste journalistische Erfahrungen sammelte sie in der Nachrichtenredaktion eines Hamburger Radiosenders. Mit Conny kam auch der erste Bürohund zu ds - welcher (meistens) auf den Namen Emil hört.

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