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SAP Startup Forum zum dritten Mal in der Hauptstadtregion: SAP sucht wieder nach Startups

In den vergangenen zwei Jahren wurden weltweit mehr als 70 SAP Startup Foren ausgetragen. Am 29./30. Oktober kommt das SAP Startup Forum erneut in die Hauptstadtregion. SAP ist dafür wieder auf der Suche nach innovativen Startups aus den Bereichen Big Data und Analytics.
SAP Startup Forum zum dritten Mal in der Hauptstadtregion: SAP sucht wieder nach Startups
Montag, 20. Oktober 2014Vonds-Team

Nach zwei erfolgreichen Veranstaltungen in Berlin feiert das Forum dieses Jahr Premiere am neu eröffneten SAP Innovation Center in Potsdam.

Der deutsche Software-Konzern SAP sucht dafür nach vielversprechenden Startups, die Geschäftsideen rund um Big Data und Analytics verfolgen und somit von der SAP HANA Technologie profitieren können.

SAP hat das globale Programm ‚Startup Focus’ ins Leben gerufen, um Startups aus dem Big Data und Analytics-Bereich dabei zu unterstützen, ihre Anwendungsideen zu einer marktreifen und erfolgreichen Lösung zu bringen. Startpunkt des Programms sind die von SAP global veranstalteten Startup Foren. Dort werden nicht nur das Förderprogramm sowie SAPs In-Memory Technologie SAP HANA näher vorgestellt, sondern hier haben junge IT-Unternehmen auch die Möglichkeit, in Pitching-Sessions ihre Geschäftsidee und ihren SAP HANA Use Case in wenigen Minuten externen und SAP-Experten sowie Vertretern der Presse zu präsentieren. Das Angebot wird abgerundet durch interessante Vorträge und der Möglichkeit zur Diskussion und Austausch mit anderen Entrepreneurs und VCs wie SAP Ventures.

Erfahrungen anderer Startups im Fokusprogramm

Zu welchem Erfolg eine Teilnahme am Forum führen kann, zeigen Startups wie RetentionGrid und Sablono. Als Teilnehmer am Startup Forum 2013 gelang es beiden jungen IT-Unternehmen, in das SAP Startup Focus Program aufgenommen zu werden. Im Rahmen des Programms wurden ihnen SAP Test- und Entwicklungslizenzen für SAP HANA sowie zum Teil eine Entwicklungsumgebung samt Hardware-Infrastruktur zur Verfügung gestellt. Für alle technischen Fragen standen ihnen während der Implementierung ihrer SAP HANA-basierten Lösung stets erfahrene Spezialisten des SAP Innovation Centers zur Seite. Nach erfolgter Validierung der so entstandenen Lösung bekamen die beiden Startups zudem Unterstützung bei der Erstellung eines Go-to-Market Konzeptes, das den Startups dabei hilft, ihre Lösung zusammen mit SAP an den Markt zu bringen. Weitere Unterstützung bekamen die Startups darüber hinaus vom SAP Innovation Center in Form von gemeinsamen Design-Thinking- und Business-Model-Development-Workshops, die den Startups dabei halfen, sich auch jenseits der technischen Herausforderungen weiterzuentwickeln. „Sowohl die SAP HANA-Technologie als auch die Unterstützung, die wir im Rahmen des Startup Focus Programms von Experten des Innovation Center erhalten haben, eröffneten uns ganz neue Wege und Möglichkeiten. Es hat uns um sechs Monate vorangebracht“, so Kevin Dykes, Gründer und Geschäftsführer von RetentionGrid. Auch für die Gründer von Sablono ist die Kooperation mit SAP von großem Mehrwert. „In der Lage zu sein, die analytischen Möglichkeiten von SAP HANA zu nutzen, hat sich für uns als enormen Vorteil erwiesen“, berichtet Dr. Felix Enge, Gründer & Geschäftsführer von Sablono.

Weltweit sind mehr als 1500 Startups Teil des Programms, über 118 von ihnen haben bereits eine marktreife Lösung entwickelt.

Startup Forum Potsdam: Das Wichtigste in Kürze

  • Wann?
    • 29. Oktober 2014: Startup Forum inkl. Pitching-Session (10-17 Uhr )
    • 30. Oktober 2014: Technical SAP HANA Bootcamp (09-17:15 Uhr)
  • Wo? SAP Innovation Center, Konrad-Zuse-Ring 10, 14469 Potsdam (Shuttles von und nach Berlin werden bereitgestellt)
  • Teilnahme kostenlos, Registrierung bis zum 22. Oktober über diesen Link

Weitere Informationen zum Event sind auf der Veranstaltungswebsite zu finden.

Die SAP HANA In-Memory-Technologie

Die mit dem deutschen Innovationspreis 2012 ausgezeichnete SAP HANA-Plattform ist seit Mitte 2011 auf dem Markt und seitdem zum am schnellsten wachsenden Produkt in der 40-jährigen SAP-Geschichte avanciert. Sie besteht aus SAP-Datenbanksoftware und leistungsstarken Multi-Core-Servern.

SAP HANA setzt komplett auf die sogenannte In-Memory-Technologie, bei der Daten nicht auf Festplatte, sondern zentral im Hauptspeicher des Computers vorgehalten und verarbeitet werden.

Dadurch und mithilfe neuartiger Methoden zur Datenspeicherung und -kompression, kombiniert mit der Power der Hochleistungsserver, macht es SAP HANA unter anderem möglich, enorme Datenmengen in Echtzeit auszuwerten. Und dies im Schnitt 1.000 Mal schneller als mit einer herkömmlichen Datenbank.