Hausbesuch bei Urbanara Zwischen Kissen, Decken und Landhaus-Chic

Wieder stöbert deutsche-startups.de durch ein Büro - aber holla! was für eines! In einer ehemaligen Spinnerei hat sich Urbanara das perfekte Domizil gefunden, um das Sortiment unter das Online-Volk zu bringen. Der Showroom verleitet zusätzlich zum Kauf der Accessoires urbanen Lebens.
Zwischen Kissen, Decken und Landhaus-Chic

Ikea ist ja schön und gut, aber wer sich an dem schwedischen Möbelgiganten längst leid gesehen hat, muss mitunter suchen, um hochwertige aber dennoch bezahlbare Wohntextilien und Accessoires für das eigene Zuhause zu finden. Urbanara könnte hier eine Online-Anlaufstelle werden. Zuletzt machte das Berliner Start-up um Gründer Benjamin Esser vor allem aber von sich reden, als es im vergangenen Herbst über die Crowdfundingplattform Bergfürst eine nicht unerhebliche Summe Geld für den operativen Ausbau des Unternehmens einsammelte.

Urbanara_Uebersicht

Urbanara hat über mehrere Stockwerke das Gebäude einer ehemligen Spinnerei in Berlin Mitte besetzt. Einen passenderen Ort hätte sich das Unternehmen daher kaum suchen können. Die Spuren des vormals ansässigen Handwerks lassen sich noch an einigen Stellen des Hauses finden. Mit Liebe zum Detail wurden auf allen Etagen Accessoires und Einrichtungsgegenstände des eigenen Sortiments drapiert. Bei der Deko jedenfalls kann Ikea schon einmal einpacken.

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Christina Cassala, Redakteurin bei deutsche-startups.de, war schon zu ihren besten Uni- Zeiten in den 90er Jahren journalistisch tätig. Gleich nach dem Volontariat arbeitete sie bei einem Branchenfachverlag in Hamburg, ehe sie 2007 zu deutsche-startups.de stieß und seither die Entwicklungen der Start-up Szene in Deutschland mit großer Neugierde beobachtet.