Business-Mode: Darauf gilt es zu achten

Business-Mode: Darauf gilt es zu achten – Gastbeitrag von Tabatha Herrmann, Fashionist und Online Marketing Managerin bei Stylist24. Ihr sucht eine zuverlässige Formel für den beruflichen Erfolg? Tut uns leid, die gibt es […]
Business-Mode: Darauf gilt es zu achten

Business-Mode: Darauf gilt es zu achten – Gastbeitrag von Tabatha Herrmann, Fashionist und Online Marketing Managerin bei Stylist24. Ihr sucht eine zuverlässige Formel für den beruflichen Erfolg? Tut uns leid, die gibt es nicht. Und daher versuchen wir uns auch gar nicht erst an einer solchen Formel. Was wir aber auf jeden Fall können, ist Euch in Sachen Mode auf den nächsten wichtigen Business-Termin vorzubereiten.

Schließlich will Mann/Frau beim Gegenüber den bestmöglichen Eindruck hinterlassen. Und das ist nicht immer einfach! Doch mit diesen Tipps und Tricks lasst Ihr garantiert jedes modische Fettnäpfchen aus und trefft mit eurem Business-Look genau ins Schwarze.

Dress-code, Dress-Code, der
(Kleiderordnung [z.B. bei der Arbeit, bei Veranstaltungen, Partys usw.])

Was trägt Man(n)/Frau im Büro? Sicher, Ratgeber für Manieren und Umgangsformen wie der Knigge geben generell Auskunft. Wie sieht es aber im Speziellen aus? Da hilft meist eine Bild- bzw. Video-Recherche im Netz. Oftmals finden sich Dokumentationen des vorherrschenden Kleidungsstils. Gerade Start-ups sind dafür bekannt, dass der Dress-Code eher casual, also locker und zwanglos, ist – Anzug und Krawatte fallen hier deutlich mehr auf als Jeans und Turnschuhe – man orientiert sich hier an amerikanischen Verhältnissen. Dagegen jedoch kann man bei einem Besuch bei Investoren, Inkubatoren oder auch Konzernen davon ausgehen, dass es sich genau umgekehrt verhält.

Übrigens: Deutsche Start-ups orientieren sich mit ihrem Dress-Code nach eigenen Angaben an den amerikanischen Vorbildern – diese wiederum sehen den eigenen Stil als konservativer und den deutschen farbenfroher.

Schuh, der
(Fußbekleidung, Plural: Schuhe)

Zeigt her eure Füße, zeigt her eure Schuh – an die Fußbekleidung werden vielerlei Ansprüche gerichtet. Schick, bequem, praktisch und angemessen sollten sie sein: Schuhe avancieren zum Statussymbol, ähnlich wie Uhren oder Sonnenbrillen, zudem werden sie als Teil der Garderobe lange Zeit des Tages getragen und müssen daher gut sitzen.

In erster Linie solle die Fußbekleidung zum restlichen Outfit passen. Anzugschuhe trägt Mann nicht zur Jeans und Jogging-Schuhe sehen zum Kostüm der Damen auch eher lächerlich aus. Für beide Geschlechter gilt bei der offiziellen Garderobe: Schwarz passt eigentlich immer und ein bisschen Absatz schadet nie – bei Frauen 5-6 cm, bei Männern 2-3 cm.

Anzug, der
(aus Hose und Jacke [und Weste] bestehendes Kleidungsstück [für Männer])

Die Farbe zählt: Gibt der Dress-Code das Tragen eines Anzugs vor, wählen viele Männer schwarze oder braune Varianten. Im Büro sind jedoch Grau- und Blautöne angemessen, in Verbindung mit dem richtigen Hemd. Es ist immer hell, weiß oder hellblau, ganz im Gegensatz zu den Socken, die man zum Anzug trägt. Diese sind in jedem Fall nach dem Ton der Schuhe zu wählen und müssen lang genug sein, um zu vermeiden, dass Mann Bein zeigt.
Die passende Krawatte zum Anzug darf übrigens gerne etwas von der eigenen Persönlichkeit mit ins Outfit bringen. Die Grundregeln sind hier nur, wenn gemustert, dann im eher dezenten Design und in gedeckten Farbkombinationen, einfarbig darf die Farbwahl gerne kräftiger ausfallen. Nur auf Motive sollte lieber verzichtet werden.

Rock, der
(Kleidungsstück für Frauen und Mädchen, das von der Taille an abwärts [in unterschiedlicher Länge] den Körper bedeckt)

Damenbeine können wahre Blickfänger sein – dürfen sie auch, bis zu einer fest definierten Grenze: Der Business-Look schreibt Frau vor, dass ihr Rocksaum das Knie umspielen soll – im Sitzen sollten zwei Drittel des Oberschenkels bedeckt sein. Dunkle, gedeckte Farben wirken professioneller als helle Töne, auf Rosétöne sollte ganz verzichtet werden. Im Gegensatz zur Nylon-Strumpfhose – die ist zum Rock Pflicht.

Übrigens: In Summe sollte Frau nicht mehr als neun sichtbare Teile tragen. Dazu zählen Kleidungsstücke und Accessoires wie Haarband, Halskette und Ringe.

Make-up, das
(kosmetische Präparate, die der Verschönerung, der dekorativen Kosmetik dienen)

Dezent lautet die Devise! Ein leichtes Make-up, bestehend aus getönter Tagescreme oder Foundation, wirkt viel professioneller als dramatisch geschminkte Augen und ein verführerisch roter Mund. Grauer Lidschatten und Lippenstift bzw. Lipgloss in zarter Farbe oder gleich transparent sind fürs Büro genau das Richtige, kühle Farben vermitteln Kompetenz. Zudem sollten entweder Augen oder Lippen betont werden, nie beides gleichzeitig.
Rouge und Puder, in Maßen verwendet, geben dem Gesicht Kontur das strahlt Geradlinigkeit aus.

Zur Person
Tabatha Herrmann ist Fashionist und Online Marketing Managerin bei Stylist24 (www.stylist24.de), einem interaktiven Lifestyle- und Shoppingportal. Die User sollen auf der Seite von Julia Grulich aus Berlin die ganze Welt des Shoppings, aktuelle Modetrends, eine aktive Fashion-Community, spannende Wettbewerbe und attraktive Preise finden – siehe dazu auch “Stylist24 berät in Sachen Mode“.

Foto: Illustration depicting an illuminated neon sign with a dress code concept from Shutterstock

  1. Wollt ihr jetzt Modewerbung einsammeln oder was? Und das geht nicht anders? Kreativer? mit einem besseren Thema. Also den hunderttausendsten Artikel zum ewig selben Thema Business-Mode (irgendwann versucht’s jedes Wirtschaftsmedium mit Mode, also den “leichten” Themen) braucht kein Mensch. Wenn ihr so mehr Frauen anziehzen wollt, dann denkt über bessere Thmen nach. Und wenn ihr Modemarken Werbeplatz bieten wollt, dann tut das mit besseren Themen. Business-Mode braucht heute kein Mensch mehr. Krawatte? Anzug? Sind doch schon sweit der ersten Internetwelle uncool!

  2. sorry. aber das ist gähnend langweilig. wie meine vorschreiberin schon erläuterte: braucht kein mensch und ist out

    (sagt mal liebes deutsche start-up team: gibt es auch mal wieder spannende themen ?) das verramscht sich hier langsam zu einem Mix aus Boulevardzeitschriften

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