vio:office ermöglichet Teams Komplett-Kommunikation in der Cloud

vio:networks (www.vionetworks.de) bietet schon seit 2008 – einer Zeit, in der noch niemand vom Arbeiten in der Cloud sprach und lange vor den großen Anbietern – eine virtuelle Voice over IP (VoIP)-Telefonanlage zu […]
vio:office ermöglichet Teams Komplett-Kommunikation in der Cloud

vio:networks (www.vionetworks.de) bietet schon seit 2008 – einer Zeit, in der noch niemand vom Arbeiten in der Cloud sprach und lange vor den großen Anbietern – eine virtuelle Voice over IP (VoIP)-Telefonanlage zu absolut erschwinglichem Preis an. Zielgruppe von vio:pbx, so der Name der virtuellen Telefonanlage, waren und sind kleine und mittelständische Unternehmen, die sich all den Komfort und Funktionsumfang einer ‘echten’ Telefonanlage wünschen, ohne dafür horrende Anschaffungs- und Wartungskosten ausgeben zu wollen. Jetzt arbeiten die Entwickler bei vio:networks mit Hochdruck an ihrem nächsten Baby, der Groupware vio:xchange. Das eigentlich Spannende und gleichzeitig das Alleinstellungsmerkmal von vio:networks aber ist die Kombination von VoIP-Telefonie und Groupware in einer Anwendung: vio:office, dem “virtuellen Büro”.

Im ersten Quartal des kommenden Jahres soll die Groupware vio:xchange auf den Markt kommen. Damit stehen dann auf jedem PC, Notebook, Smartphone oder Tablet mit Internetzugang all die Funktionen zur Verfügung, die wir zum Beispiel von Microsoft Exchange oder Lotus Notes kennen: E-Mail, Kalender, Kontakt- und Aufgabenverwaltung. Alle Funktionen können mit dem Team geteilt und gemeinsam genutzt werden. Außerdem stehen dem Team noch Instant Messaging und ein Dokumentenmanagement zur Verfügung. Cloud Computing Groupwares gibt es zwar schon einige, die VoIP-Telefonie wird inzwischen auch von vielen angeboten. Aber die Kombination von beidem in einem System, das ist das Außergewöhnliche und besonders Nutzerfreundliche.

Kosten: 9,00 Euro im Monat

“Ihr virtuelles Büro besteht aus der virtuellen Telefonanlage vio:pbx und dem Groupware-System vio:xchange. Beide Lösungen haben wir so miteinander kombiniert, dass Sie zu jeder Zeit den optimalen Kommunikationskanal zur Verfügung haben. Telefon, E-Mail, Kalender, Kontaktverwaltung und mehr verschmelzen zu einer Plattform und Sie nutzen diese Tools effektiver als jemals zuvor.”

Die Preisgestaltung macht vio:office dann noch einmal besonders für kleinere Unternehmen interessant: Man bucht genau so viele Accounts, wie es Mitarbeiter im Unternehmen gibt, die das System nutzen. Und man kann die Module einzeln oder eben die Kombination beider Module buchen. Dabei kostet die Nutzung von vio:office pro Person 9,00 Euro im Monat. ” Und weil Sie unsere Dienste aus der Cloud beziehen, sparen Sie sich Investitionen in Telefonanlage, Telefonanschluss, Groupware-Server, Wartung, Installation und Updates.”

vio:networks wurde 2008 als Einzelunternehmen im bayerischen Sulzbach-Rosenberg gegründet, Mitte 2010 dann die vio:networks GmbH. Inzwischen wird die Software in Berlin entwickelt, während der Firmensitz nach wie vor in Bayern ist. Bis heute ist vio:networks inhabergeführt und finanziert sich komplett aus eigenen Mitteln.

Elke Fleing aus Hamburg liefert Texte aller Art, redaktionellen Content und Kommunikations-Konzepte. Sie gibt Seminare, hält Vorträge und coacht Unternehmen. Bei deutsche-startups.de widmet sie sich vor allem Themen und Tools, die der Erfolgs-Maximierung von Unternehmen dienen.



  1. lumox

    Wenn ich mir den Geschäftsführer und den Entwickler so ansehe fällt mir irgendwie nur ein Wort ein: Knuffig.
    Ich bin irgendwie immer versucht zu fragen, ob sie sich für das Geschäft auch ganz sicher die Erlaubnis der Eltern eingeholt haben. (Bitte nicht böse sein…)

    Die Idee allerdings ist gar nicht mal so verkehrt, auch wenn Google Apps bis auf die Telefonie in etwa das gleiche kann, nur eben kostenlos. Trotzdem gutes Gelingen…



  2. Dieter

    Nur weil google etwas kostenlos anbietet, muss es ja nicht für jeden geeignet sein.
    Als Unternehmen überlege ich mir 3 mal wo ich interne Daten einstelle und wo nicht. Google ist da sicher ganz am Ende der Liste, gleich neben Facebook.
    Beispiel: basecamp, kostet auch Geld, es gibt doch millionen kostenfreie Tools, warum verwendet das jemand?



  3. Mike

    Früher nannte man sowas “Webhost”. Heute nennt sich alles cloud, was ein LAN Kabel und nen Router besitzt.



  4. lumox

    Warum Basecamp verwendet wird kann ich dir leider auch nicht sagen: Vielleicht weil Basecamp einer der ersten beim Thema “Online Projekt Management” war und aus Deutschland nicht wirklich etwas vergleichbares verfügbar ist? Vielleicht ist es einfach nur Gewohnheit, oder weil die ganzen kostenlosen (vielleicht auch Open Source) Lösungen schlecht programmiert und/oder seit 5 Jahren nicht mehr gewartet werden, ich weiß es nicht.

    Du magst zwar Recht haben, das Google nicht gerade die erste Anlaufstelle für interne Unternehmensdaten ist, bzw. sein sollte, aber ich will nur darauf hinweisen, das die Daten von Basecamp auch nicht in Deutschland, sondern in den USA liegen und auf den Servern von 37signals sind sie Dank des US Patriot Acts auch nur geringfügig “sicherer”.

    Das Argument “Basecamp” ist damit leider auch nicht wirklich schlagkräftig…



  5. Dieter

    Basecamp war auch nur ein Beispiel für ein Tool das Geld kostet und genutzt wird, obwohl es verdammt viele kostenloste Alternativen gibt (unabhängig vom Datenschutz).
    Es gibt auch Leute die Zahlen gerne für Support und einen Ansprechpartner, statt sich in irgendwelchen Communities zu tummeln. Man zahlt auch, um sich nicht selber um den Server und die Dienste zu kümmern. Techies verstehen das natürlich nicht, aber die Welt besteht nicht nur aus Menschen die technikaffin sind.



  6. lumox

    Du sagst viele richtige Dinge lieber Dieter. Es gibt da draußen wirklich viele Leute die zwar nicht sehr technikaffin, dafür aber um so kritischer sind, insbesondere wenn es ums liebe Geld geht. Ich versetze mich mal eben in einen 50 jährigen Selbständigen, der nicht wirklich weiß was diese Cloud ist, aber weil es in aller Munde ist, unbedingt davon profitieren möchte.

    Moment… So, ich bin jetzt 50…

    “Ich brauche da so eine Cloudlösung, weil ich mich nicht mehr um mein E-Mail Programm usw. kümmern möchte. Ah, hier gibt es scheinbar dieses neue vio:office… Ah, ein Video, mal angucken. Hmm hört sich fürs erste ja ganz gut an, aber der Chef ist schon ziemlich jung, der könnte mein Sohn sein… Der macht bestimmt auch den ganzen Tag Fäsbuck… *mal weitergucken* Oh, der Entwickler von dem Programm scheint noch jünger zu sein… Die wollen 9€ pro Monat, das klingt fair, aber was ist wenn’s die Firma nicht mehr gibt? Mal sehen wie lange es die Firma schon gibt. http://www.unternehmensregister.de... Oh die Firma gibt es erst ca. ein Jahr, ich weiß nicht ob ich da alle meine Daten eintragen sollte, was ist wenn die pleite gehen, dann ist alles weg?! Moment da war doch was, ein Kumpel der sich mit Computer auskennt hat mir da was von einem Google Äbbs erzählt. http://www.google.de -> Google Äbbs… Hey, das ist ja für bis zu 10 Leute kostenlos, das ist ja dann noch besser als das andere, weil’s für mich sogar kostenlos ist. Man kann Texte schreiben, E-Mail machen usw. und so wie das hier steht, läuft das ganze auf dem selben Server wie die Suchmaschine und ich kann mich nicht dran erinnern das die mal weg war… Mal den Kumpel fragen ob er mir dieses Google Äbbs einrichten kann… Und wenn was nicht geht, kann ich direkt meinen Kumpel fragen, das ist besser als diese Hotlines wo man eh nur ständig warten muss und man nie ne richtige Antwort bekommt…”

    So oder so ähnlich könnte der Entscheidungsprozess eines nicht technikaffinen 50 jährigen Selbständigen verlaufen. Wie gesagt, alles nur fiktiv!!



  7. Dieter

    Die Welt besteht aber nicht nur aus 50 jährigen Unternehmenern, aber wir können uns stundenlang über das Thema streiten, der Erfolg oder Misserfolg von solchen Unternehmen wird es belegen.
    Ich bin jedenfalls unter 50 und schaue mir solche Dienste an, wenn sie brauchbar sind und einen spürbaren Effekt haben, dann werden sie im Unternehmen auch eingesetzt…. und ich bin technikaffin, halse mir aber nicht unnötig Arbeit auf, nur um etwas kostenlos nutzen zu können.

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