Finanzspritze für SevenSnap – Gründer Tobias Hieb wartet auf die Freischaltung im Appstore

Seit etlichen Monaten arbeitet Tobias Hieb, der in der Vergangenheit schon unzählige Projekte startete, an SevenSnap (www.sevensnap.com), einer Art Swoopo für Smartphones. Vor wenigen Tagen reichte Hieb die Applikation zur Überprüfung in den […]
Finanzspritze für SevenSnap – Gründer Tobias Hieb wartet auf die Freischaltung im Appstore

Seit etlichen Monaten arbeitet Tobias Hieb, der in der Vergangenheit schon unzählige Projekte startete, an SevenSnap (www.sevensnap.com), einer Art Swoopo für Smartphones. Vor wenigen Tagen reichte Hieb die Applikation zur Überprüfung in den Apple-Appstore ein. Nun heißt es warten! Was offenbar nicht so einfach ist. “Ich klicke jetzt alle 5 Minuten auf die App Store Statusanzeige”, twitterte Hieb kürzlich. Bis zur Freischaltung kann es aber noch eine Weile dauern. Falls Nachbesserungen nötig sind, könnte es August werden, berichtet Hieb in einem kurzen Video (siehe unten).

Die Zeit bis zur Freischaltung durch die Apple-Mitarbeiter nutzt Hieb zur Verkündung seiner Gesellschafter: Jeff Coe, ehemaliger International Director der Videoplattform sevenload, und Björn von Siemens, Entrepreneurship Scholar und PhD Candidate an der Harvard University sowie der Universität St. Gallen, statten das junge Unternehmen mit frischem Kapital aus. Die Höhe der Finanzspritze ist nicht bekannt. “SevenSnap kombiniert die derzeit elementarsten Trends im Online-Shopping. Dazu zählen mobile Commerce, ein hohes Maß an Emotionalisierung und Dynamik“, sagen die beiden Investoren. Der Kontakt zu den beiden neuen Geldgebern kam auf der sechsten Ausgabe von Echtzeit Berlin, dem exklusiven Netzwerktreffen von deutsche-startups.de in der Hauptstadt, zustande. Insgesamt verfüge SevenSnap gegenwärtig über sieben internationale, strategische Privatinvestoren, berichtet Hieb. Im Handelsregister sind momentan noch Lennart Kleuser (auch bei Flip4New investiert), Michael Sauer (Gründer von Flip4New) und die Levotec GmbH (bikedeal24) als Gesellschafter aufgeführt.

“Nutzer sehen jederzeit wieviele Personen im Snap Room sind”

Zum Konzept von SevenSnap: Die Entertainment-Shopping-App wandelt auf den Spuren von umstrittenen Verkaufsplattformen wie Swoopo und Co. Alle 60 Minuten wird bei SevenSnap im sogenannten Snap Room ein Produkt präsentiert. Wer sich für das Produkt interessiert, muss den Verkaufsraum betreten. Dafür ist ein Zeitguthaben nötig. Jede Minute im Snap Room kostet 89 Cent. Die Abrechnung erfolgt über ein Prepaid-Konto. Je mehr Nutzer den Snap Room betreten, desto schneller fällt der Preis. Gefällt einem Nutzer der aktuelle Preis, kann er das Produkt jederzeit kaufen. Falls man zu lange wartet und jemand anderes das Produkt kauft, wird der Preis des Produktes wieder auf den Startpreis zurückgesetzt.

sevensnap-iphones

“SevenSnap ist das transparenteste Entertainment-Shopping Modell, welches sich derzeit international finden lässt. Nutzer sehen jederzeit wieviele Personen im Snap Room sind, um wieviel der Preis pro Minute fällt und welcher Anteil des eingesetzten Zeitguthabens für den Preisfall verwendet wird. Durch die Möglichkeit, jederzeit zuschlagen zu können, ist SevenSnap ein äußerst faires und attraktives Shopping-Modell”, sagt Hieb. Das Hauptproblem bleibt: Entertainment-Shoppingdienste geraten immer wieder in die Kritik, weil viele Nutzer teure Gebühren zahlen, ohne Ware zu erhalten. Zunächst startet SevenSnap in Deutschland, Österreich und der Schweiz. “Durch unseren Launch in diesen ersten drei Ländern möchten wir unseren Proof-Of-Concept generieren und das Produkt weiter auf die Bedürfnisse unserer Nutzer ausrichten. Ist dies erfolgt, so werden wir gemeinsam mit unseren neuen Investoren die zügige Internationalisierung einleiten”, sagt Hieb. Zunächst muss der Göttinger aber auf die Freigabe im Appstore warten.

Artikel zum Thema
* Entertainment-Shopping: Bei rabattschlacht und Dealstreet hört der Spaß auf
* Zielgruppe Zocker: Das lukrative E-Commerce-Geschäft mit dynamischen Artikelpreisen

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.



  1. Faber

    Interessanter Artikel, was man noch hinzufügen sollte und was die ds-Redaktion vermutlich nicht wußte:
    Tobias Hieb hat kurze Zeit vor dem Entschluss, Sevensnap zu gründen, bei der aha.de Internet GmbH von Jens Kunath in Hamburg gearbeitet.
    Hier war er für die Umsetzung von der Plattform rabattschlacht.de zuständig, einem Copycat von dem Auktionsportal Luupo http://www.luupo.de.
    Nach recht kurzer Zeit hat er sich jedoch mit Jens Kunath überworfen und ist bei der aha.de Internet GmbH wieder ausgestiegen.
    Wie ja bekannt ist, ist die Luupo AG zwischenzeitlich insolvent gegangen, da das Geschäftsmodell nicht tragfähig war.
    Auch rabattschlacht.de war niemals profitabel und wurde vor einigen Monaten von Jens Kunath eingestampft, gibt hier auch den entsprechenden Bericht dazu (siehe unten).
    Tobias Hieb hat nichts anderes gemacht, als versucht, das Luupo / rabattschlacht.de-Modell auf das iPhone zu übertragen … mit einigen durchaus sehr kritischen Nachteilen – was mache ich, wenn ich hunderte Male den Preis aufgedeckt habe und dann unverschuldet in ein Funkloch gerate und jemand anderes den Preis aufgedeckt hat?
    Was aber viel kritischer ist:
    Der Shoppingdienst Luupo wurde vor einiger Zeit an eine Nachfolgergesellschaft verkauft, die sich noch einmal erfolglos an dem Geschäftsmodell versucht hat, denn auch diese hat gerade Insolvenz angemeldet.
    Und warum?
    Weil der Freistaat Bayern den Betrieb gerichtlich untersagt hat!!!
    http://www.luupo.de
    “Liebe LUUPO-Freunde,

    leider müssen wir Euch mitteilen, dass wir unseren Dienst einstellen mussten. Der Freistaat Bayern hat uns den Betrieb von LUUPO.de untersagt und die Hürden für einen Betrieb außerhalb Bayerns so hoch gelegt, dass diese technisch für uns nicht erfüllbar sind. Eine abschließende gerichtliche Klärung ist leider in absehbarer Zeit nicht zu erwarten. Vor diesem Hintergrund sehen wir uns zur Einstellung von LUUPO.de gezwungen.

    Bei allen unseren Kunden und Freunden möchten wir uns an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich für Euer Vertrauen und Eure Unterstützung bedanken!!

    Euer LUUPO-Team”
    Wer versiert ist, findet auch recht schnell das entsprechende Urteil.

    Da Sevensnap nichts anderes macht als Luupo & Co., ist es auch hier äußerst kritisch zu sehen, wie lange es den Dienst geben wird.
    Wenn der AppStore mit Sevensnap ein bereits durch den deutschen Gesetzgeber untersagtes Geschäftsmodell aufnimmt, so kann das nur durch Unwissenheit geschehen.
    Früher oder später wird Sevensnap genau das gleiche blühen wie Luupo & Co.



  2. Michael

    Ich wünsche Tobias Hieb wirklich viel Erfolg. Ich bin aber doch etwas verwundert, dass er mit so einer Idee jetzt noch startet – angesichts der Tatsache, dass mit Rabattschlacht.de und Luupo.de ähnliche Dienste schon vor einiger Zeit die Segel gestrichen haben. Ob die Idee plötzlich deshalb funktioniert, weil sie als iPhone App umgesetzt wurde?



  3. borg

    das ist doch reines zicken für dafür geld ausgiebt selbst schuld…



  4. Der Nick

    Zitat: ” Tobias Hieb, der in der Vergangenheit schon unzählige Projekte startete…”.
    Ein dezenter Hinweis, dass Herr Hieb in der Vergangenheit wohl auch das eine oder andere “umstrittene” Projekt gestartet hat und ihm dabei des öfteren Betrug vorgeworfen wurde, sollte der Autor doch auch erwähnen.
    Mehr verrät Tante Google. Einfach mal nach den Namen des Herren in Kombination mit ein paar Straftatbestände eingeben und schon sieht man die Vorwürfe.

  5. Kann nicht verstehen, wer in solch einen Nonsens Geld investiert. Sorry. Null Verständnis.
    Das Beispiel von Luupo zeigt doch, wie nutzerunfreundlich solch Zeug ist. Und dass es zum Glück (!) auch nicht tragfähig ist. So blöd sind die Nutzer nunmal nicht. Und das ist gut so.



  6. CEVO

    Interessant ist das Projekt – keine Frage! Nur die Vorgeschichte von Herrn Hieb irritiert mich etwas! Aber vielleicht hat er sich ja zum guten gebessert:-)



  7. iPixel

    Ich wünsche Tobias Hieb und SevenSnap ganz viel Erfolg!

    Es ist schon erstaunlich, welche hervorragende Arbeit geleistet wurde, was alles erreicht ist.
    Jedoch ist es wirklich schade, dass so viele Leute irgendwelchen Google-Suchergebnissen trauen. Das soll zwar jeder für sich wissen aber traurig ist es auf jeden Fall! Um wie viel besser wäre es doch, die Zeit nützlich zu verbringen und selbst etwas neues entwickeln…

    Und übrigens, wäre Tobias HIeb tatsächlich ein Betrüger, wäre das SevenSnap-Modell für den User niemals so transparent gestaltet werden – das ganz am Rande!

    Wie dem auch sei, ich wünsche Herrn Hieb alles Erfolgreiche bei dem erstaunlichen Projekt!



  8. CEVO

    Ich traue nicht den Google Ergebnissen – ich habe selber die Erfahrung mit einem seiner Projekte gemacht und eine nichtvorhandene Social Community (socialengine) Lizenz gekauft und fast eine hohe Abmahnung kassiert von dem amerikanischen Softwarehersteller!

    Nur um das ganze im Fall “Betrug” abzuschliessen:

    ICH WÜNSCHE HERRN HIEB TROTZDEM VIEL ERFOLG – WER VIEL ARBEITET SOLL AUCH AM ENDE BELOHNT WERDEN!



  9. mike

    Tobias kann es eben nicht lassen tolle Projekte zu starten, die dann immer wieder floppen.

    Hier geht’s eigentlich nur um Selbstbestätitung.



  10. Ron

    Finde es lustig dass er doch tatsächlich Leute gefunden hat die in das Projekt investieren nachdem was er alles gemacht hat:

    > Mehrere Abo-Abzock Projekte
    > Mehrere Layer-Netzwerke die nicht ausgezahlt haben
    > Scripte ohne Reseller-Rechte verkaufen

    etc. etc. etc.

    Aber gut, an dem Beispiel kann man ja gut sehen welchen moralischen Standpunkt die investoren haben :)



  11. TheRiddler

    Hm. Sieht kein Tag schlauer aus der Tobias.



  12. Sebastian

    Ich kenne Tobias ziemlich gut und kann es verstehen, dass er sich auf diesen Bockmist, der hier geschrieben wird, schon gar nicht mehr einlässt. Hier stehen Dinge, die jeglicher Grundlage entbehren. Tobias macht das schon richtig – fokussieren und Ei. Gutes Produkt bauen.



  13. mike

    Hieb sollte einfach die “2.0 Szene” verlassen und sich einen richtigen Job suchen.

  14. Zunächst lieben Dank für diesen Beitrag.

    Ich möchte noch anfügen, dass ich gegenüber den bekannten “Entertainment-Shopping” Angeboten einige USPs sehe, die bei Swoopo und Co nicht berücksichtigt werden/wurden. Einen hiervon möchte ich gerne detaillierter darstellen.

    Der Startpreis im Snap-Room ist immer attraktiv! Ziel soll sein, dass ausnahmslos jeder, der den Snap Room betritt, ein super Angebot vorfindet. Jeder SevenSnap-Nutzer kann jederzeit zuschlagen und zu einem stets attraktivem Preis kaufen!

    Wie wir das umsetzen? Wir haben in den letzten Wochen zahlreiche Handelspartner für uns gewinnen können, mit welchen wir individuelle Verträge ausgearbeitet haben. Somit sind wir in der Lage, den Startpreis äußerst attraktiv zu gestalten. Unser Ziel ist es jedoch, der günstigste Anbieter überhaupt zu sein! Aus diesem Grund subventionieren wir teilweise sogar den Startpreis um dafür zu sorgen, dass jeder, der den Snap Room betritt, sofort zuschlagen und das Produkt jederzeit zu einem unschlagbarem Preis kaufen kann.

    Wir möchten Entertainment-Shopping bieten. Das Ganze aber fair und transparent. Unsere knapp 1.000 Beta-Nutzer haben uns in den letzten Monaten detailliert geschildert, wie Sie sich “Entertainment Shopping” vorstellen. Wir haben auf sie gehört und es umgesetzt.

    Zu Dir Ron:

    Deine angeführten Punkte entsprechen nicht der Wahrheit.

    1.) Ja, ich habe Abonnement-Projekte betrieben. Diese haben sich jedoch zu jederzeit an geltendes Recht gehalten. Die AGs, wie auch ich, haben sich strafrechtlich nie etwas zu schulden kommen lassen!

    2.) Ich habe mit meinen Netzwerken und Affiliate Programmen weit mehr als eine Million Euro ausbezahlt.

    3.) Ich habe einmal in meinem Leben eine Social-Network Software vertrieben. Hier verfügte ich allerdings über einen entsprechenden Vertrag mit dem Urheber der Software aus den USA. Von daher erzählst Du schlichtweg falsche Dinge.

    Ron, wenn Du mit mir in Kontakt treten möchtest, dann melde Dich einfach. Gerne überzeuge ich Dich davon, dass es nicht angemessen ist, derartige Dinge zu verbreiten.

    Liebe Grüße,
    Tobias



  15. Rockysilver

    Kopie des Geschäftmodells von Rabttschlacht. Wer die Seite aufruft bekommt seit gut 2 Monaten diese Meldung zu sehen:

    “Rabattschlacht.de ist in der bisherigen Form nicht mehr erreichbar.Das Geschäftsmodell wurde vom Markt leider nicht so angenommen, wie wir uns das vorgestellt haben. Insbesondere fehlte für eine Fortführung die langfristige Perspektive”

    Unvorstellbar, dass man mit/nach so einer Ankündigung noch ein CopyCat versucht. Daran kann die Übertragung auf das Handy wohl wenig ändern….



  16. mike

    Bald gibt’s das Projekt bei eBay, sofern sich kein finanziell lohnender Exit gestalten lässt ;)



  17. Cevahir Ejder

    @ Tobias

    Ich denke deine Aussagen stimmen nicht ganz :-) wir haben damals die Social Community Software bei dir gekauft und es stellte sich bei dem ersten Update raus, dass wir keine gültige Lizenz haben und wir daher keine Updates erhalten und uns eine neue Lizenz bestellen mussten! So ging es vielen deiner Kunden! Fehler kann man machen, aber du solltest schon dazu stehen! Vielleicht gab es auch andere Gründe, wieso das ganze so abgelaufen ist – aber fair und ehrlich war das nicht!

    @ Anonyme

    Was ich überhaupt nicht verstehen kann, sind Anonyme Bemerkungen oder Kommentare gegen Herrn Hieb. Falls eure Aussagen stimmen, dann meldet euch doch direkt mit dem richtigen Namen – so wie ich es mache!

    @ sevensnap

    Das Konzept und die Basis-Idee ist nichts neues – aber mit einpaar Extra-Punkten wurde quasi die rabattschlacht Idee weiterentwickelt. Ich denke das ganze wird durch die Medien gehen und einige Monate gut laufen, bis dann auch irgendwann auf sevensnap folgendes steht :-):

    “sevensnap ist in der bisherigen Form nicht mehr erreichbar.Das Geschäftsmodell wurde vom Markt leider nicht so angenommen, wie wir uns das vorgestellt haben. Insbesondere fehlte für eine Fortführung die langfristige Perspektive”

  18. @Cevahir

    Zunächst erstmal vielen Dank, dass Du Dich nicht in der Anonymität versteckst. Das schätze ich an Anbetracht dieser Kommentare hier sehr!

    Zu der Social-Network Software:
    Du hast damals einen Vertrag mit mir bzw. meinem Unternehmen geschlossen und ich habe die vertraglichen Leistungen vollumfänglich erfüllt. Du hast eine Software erhalten, die genau dem entspricht, wie Du sie in der Demo-Installation gesehen hast. Der Vertrag mit der US-Gesellschaft besagte, dass ich deren Software unter meinem eigenen Brand und komplett eigenständig vertreiben darf. Daher ist mir nach wie vor unklar, warum Du denkst, dass Du Ansprüche gegenüber der US-Firma besitzt oder Leistungen erwartest, die die US-Firma in Form von Updates offerierte. Das sind zwei komplett unterschiedliche paar Schuhe. Ich kann nur betonen, dass ich meine vertraglichen Leistungen alle erfüllt habe.

    Zu SevenSnap: Ich arbeite nun seit gut 2 Jahren an dem SevenSnap Modell. Wie Du weisst, ist SevenSnap innerhalb der Apple-Sphere bekannt. Wir haben gut 8.000 Twitter Follower und mehr als 1.000 Community-Mitglieder, die mit uns gemeinsam das Produkt “SevenSnap” entwickeln. Selbst wenn SevenSnap nicht so funktionieren sollte, wie wir uns das vorstellen, dann sind wir noch lange nicht am Ende unserer Möglichkeiten. Wie werden SevenSnap so umsetzen, wie es sich unsere Nutzer wünschen! Wir lieben unsere Arbeit rund um SevenSnap und viele unserer Community-Mitglieder fühlen das und sind daher so stark mit uns verbunden.

    An dieser Stelle möchte ich mich aus dieser Diskussion ausklinken. Wer mit mir sprechen möchte, ist gerne eingeladen, mich zu kontaktieren.



  19. Torben

    Herr Hieb hat nicht nur unberechtigterweise Social Community Software verkauft, sondern auch illegalerweise die Software von einer Layer-Firma, von denen er behauptete, mehrere Lizenzen zu besitzen. Allein mir sind mehrere Käufer bekannt.

    Jetzt muss Herr Hieb einsehen, dass man im Web nichts verschleiern kann, denn wie heißt es so schön: Papier ist geduldig!

    Was mich nur wundert: Ich gehe einmal stark davon aus, dass Investoren sich vorher über das Projekt, bzw. über deren Geschäftsführer informieren.
    Wie kann es dann möglich sein, in diesen Herrn zu investieren?

    Ich wünsche Herrn Hieb wirklich nichts schlechtes, aber die Zeit wird zeigen, dass dieses Modell nicht tragbar ist.
    Bis dahin klicke ich jetzt alle 5 Minuten auf Ebay, bis es zum Verkauf steht.



  20. Ron

    1.) Ja, ich habe Abonnement-Projekte betrieben. Diese haben sich jedoch zu jederzeit an geltendes Recht gehalten. Die AGs, wie auch ich, haben sich strafrechtlich nie etwas zu schulden kommen lassen!

    In Bezug darauf sind übrigens folgende Kommentare interessant:

    Tobias Hieb: ” Im übertrieben Sinne könnte man ein Abo als “pädagogisch wertvoll” bezeichnen! ”

    Oder

    Tobias Hieb: ” Die Abobetreiber können diese Gesetze nicht ignorieren – aber auch nicht komplett einhalten. Werden die Gesetze komplett eingehalten ist die Conversion zu gering. ”

    http://www.affiliates.de/forum/ftopic10275-0-asc-15.html

    Aber gut, über die Sachen die er alle verzapft hat könnte man auf DS eine ganze Artikel-Reihe mit füllen. Google vergisst ja nicht, wer sich informieren möchte kann sich ja selbst ein Bild machen.



  21. Vollstrecker

    Unter Garantie wird dieses “Projekt” auch bald bei E-Bay zu finden sein. Oder es werden wieder einmal alle Gläubiger im Regen stehen gelassen.

    Herrn Hieb halte ich für einen Angeber (siehe Fotos auf seiner Webseite und unter http://www.flickr.com/photos/7559525@N02/ ), der mit Fotos von gemieteten Autos (siehe Fotos), einer Wohnung in einem Aussenbezirk des Dorfes Göttingen und stylishen Möbeln anzugeben versucht.

    Auf Twitter droht er übrigens schon:
    “# Ich bin traurig und nachdenklich bzgl. einiger Kommentare über mich im Web. Ich muss eine Entscheidung treffen und offensiv handeln.
    vor ungefähr 19 Stunden via Twitterrific”

    siehe http://twitter.com/tobiashieb

    Jaja, Herr Hieb, jetzt schlägt das Internet zurück! Vergessen Sie es, Sie werden niemals erfolgreich sein.

    Wie lieg eigentlich die PRIVATINSOLVENZ, Herr Hieb?

    Zitat aus dem Tagesanzeiger, einer renommierten Schweizer Zeitung:
    “Zu diesem Kreis gehörten auch Faustus Eberle und das Duo Tobias Hieb/Andreas Wilichowski. Hieb zählte für seine Schweizer Firmen auf die Hilfe einer Person, gegen die die Zürcher Staatsanwaltschaft wegen Verdachts auf Gründungsschwindel ermittelt.
    Trotz schnell verdientem Geld mit Abofallen siehts in Hiebs und Wilichowskis Schatulle offenbar ziemlich elend aus. Mit beiden beschäftigte sich 2007 das Insolvenzgericht.”
    http://sc.tagesanzeiger.ch/dyn/digital/internet/847256.html

    Ach, nicht strafbar gemacht? Und was sagt die Staatsanwaltschaft Zürich dazu?

    Ach ja:

    “Amtsgericht Köln, Aktenzeichen: 72 IN 117/07

    In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen

    des Tobias H***, Gustavstraße **, 50937 Köln

    ist der am 23.02.2007 bei Gericht eingegangene Antrag eines Gläubigers vom 22.02.2007 auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens durch Beschluss vom 12.11.2007 mangels Masse abgewiesen worden.

    Amtsgericht Köln, 12.11.2007

    Ggf. sollte man die Gesellschafter informieren, mit wem sie sich hier abgeben!



  22. Vollstrecker

    PS: Jens Kunath ist zu beglückwünschen, dass er sich von diesem Bürschchen rechtzeitig getrennt hat.



  23. Vollstrecker

    Eventuell sollte man auch darüber nachdenken, Apple zu informieren, was hier für ein Spiel gespielt wird. Ich denke nicht, dass es dem guten Ruf Apples zuträglich ist, wenn eine solche App im AppStore zu finden ist.

    Es bleibt nur zu wünschen, dass Apple rechtzeitig reagiert und die App im AppStore ablehnt. Dann hätte es sich erst einmal “ausgehiebt”.



  24. Fabian

    Es gibt bei dem Sevensnap-Modell keinen Anspekt, der in irgendeinerweise fairer oder transparenter ist als bei den bisherigen Auktionshäusern Swoopo, Snipster, Tencents & Co.
    Ganz im Gegenteil, ist das Geschäftsmodell von Sevensnap dem Modell der amerikanischen Auktion a) unterlegen; das haben die beiden Insolvenzen der beiden Marktsegmentführer gezeigt und b)auf Basis eines brandaktuellen Urteils des Freistaat Bayerns in zumindest diesem Bundesland VERBOTEN.
    Spätestens der letzte Aspekt sollte auch mal die Investoren von Sevensnap wachrütteln!



  25. wigger

    unverbesserlich solche typen. keine form der einsicht. könnte ja sagen, tut mir leid hat nicht geklappt etc. pleite. dann gibt es auch ärger, aber auch verständniss. naja, wer damals seinen krempel beworben hat war selber schuld, war sowieso vorher zu sehen dass es nicht klappen kann. jetzt aktuell..wer stellt das einstellen einer app in den app-store vor ? das ist doch keine news wenn man nichts anbieten kann ?, zudem gehen die profil-links auf der seite schon mal nicht, community 1000 mitglieder, ah ja, sehe immer die gleichen drei mitglieder. 8000 twitterfollower, n blick auf die follower sagt alles.



  26. Johann

    8000 Follower … WAHNSINN!!! Sevensnap wird DIE Killerapplikation. Jeder, der sich auch nur ganz wenig mit Web 2.0 auskennt, weiß, wie einfach man Follower generieren kann, die absolut trashy bzw. wertlos sind.
    Wer damit im professionellen Kontext prahlt, bekommt nur ein müdes Lächeln gezeigt. Aber bei Harvard-Doktoranden scheint das wohl noch nicht angekommen zu sein.
    In den Blogkommentaren bei Tobias Hieb erkennt man schnell, wie kritisch die Interessenten Sevensnap sehen.
    Ich frage mich, wie Tobias es hinbekommen will, dass seine App nicht aus Bayern zugänglich sein darf. Das sollte er mal dem App Store vermitteln.

  27. Ich wünsche Herrn Hieb viel Glück.

    @all:
    Nur mal so am Rand erwähnt:
    Es gab einige, die am Anfang Mißerfolge hatten und zwielichtige Gestalten waren, und jetzt ganz oben sind (Kimble, Lars Windhorst etc.)…



  28. m

    Lars Windhorst ganz oben? Uiuiui…leichter Realitätsverlust, junge Frau, oder?



  29. Heiner Mämpel

    “Zu diesem Kreis gehörten auch Faustus Eberle und das Duo Tobias Hieb/Andreas Wilichowski. Hieb zählte für seine Schweizer Firmen auf die Hilfe einer Person, gegen die die Zürcher Staatsanwaltschaft wegen Verdachts auf Gründungsschwindel ermittelt.
    Trotz schnell verdientem Geld mit Abofallen siehts in Hiebs und Wilichowskis Schatulle offenbar ziemlich elend aus. Mit beiden beschäftigte sich 2007 das Insolvenzgericht.”

    http://sc.tagesanzeiger.ch/dyn/digital/internet/847256.html

    Mehr muss man dazu nicht sagen. Ermittlungen der Staatsanwaltschaft. Insolvenzverfahren.



  30. Dropper

    Ich denke, dass Hieb durchaus recht hat wenn er behauptet, dass er sich an Verträge und Gesetze gehalten hat. Seine Schlussfolgerung somit also niemandem schaden zugefügt zu haben ist aber grundlegend falsch.

    Mur weil etwas nicht im Gesetz verankert ist oder von einem Top-Anwalt schöngeredet werden kann tut man noch lange nichts gutes. Herr Hieb hat viele zunächst erfolgreiche startups gegründet, sich moralisch aber unglaublich viel zu Lasten kommen lassen.

    Solche Leute fallen früher oder später auf die Schnauze. Und zwar heftig.



  31. Martin Reiser

    Einen Top-Anwalt kann er sich gar nicht leisten.

    Apple wurde soeben informiert, dass hier mutmasslich ein Glücksspiel vorliegt.



  32. David Elsner

    Weitere Informationen zu Hieb gefällig?

    Google Suggest bringt auch interessante Suchworte zu Tobias Hieb.



  33. David Elsner

    OHne Kommentar:



  34. D.

    Warum aufregen, die App wurde doch gar nicht von Apple angenommen: http://de.sevensnap.com/blog/sevensnap-wartet-noch-immer-auf-seine-freigabe ;)



  35. not yet

    und gibt es schon etwas neues?



  36. Verena

    @yet – siehe hier:http://de.sevensnap.com/blog/der-aktuelle-status-zu-sevensnap-stand-04-09-2010

    Scheint abgelehnt worden zu sein und nun versuchen die Jungs, es über die Kontakte der neuen Investoren in den App-Store zu bekommen.



  37. manu

    Ich kenne den Ablehnungsgrund: Warum ich das weiss, ganz einfach, ich hab im Sevensnap Blog den Grund gepostet, und wer war sekunden später gelöscht. Um es mal dezent auszudrücken, er hat Apple versucht zu verarschen. Wer mehr wissen will,kann sich gerne hier melden.



  38. Michael

    Dann lass mal hören manu….



  39. manu

    Der Grund ist ganz einfach. Tobias hat gegen die Apple Richtlinien verstossen. Die Richtlinien schreiben vor, das eine eingereichte App nur akzeptiert wird, wenn u.a. folgende Regel befolgt wird. Ich zitiere:

    “In einem Punkt bleibt Apple hart: Entwickler dürfen ohne explizite Erlaubnis von Apple keine weiteren Funktionen oder Inhalte für eine Applikation freischalten, es sei denn, sie verwenden dafür Apples Funktion für In-App-Verkäufe”

    Quelle Golem
    http://www.golem.de/1009/77847.html

    Auf Sevensnap bezogen heisst das. Die Anwendung selbst ist kostenlos, man benötigt aber Snap Guthaben, um in den Snaproom zu kommen. Der Snaproom ist hier eine Funktion, die standardmäßig ohne weitere Gebühren nicht erreicht werden kann. Erst mit Sevensnap Guthaben ist der Eintritt / d.h. die Freischaltung möglich. Auf die Richtlinie bezogen ist eine Funktion oder ein Inhalt, die nachträglich freigeschalten werden muss, nur ausschliesslich mit Inapp Purchase möglich, wofür Apple 30 Prozent vom Umsatz einbehält. Tobias bietet in der App aber Paypal an, also eine Gebührenumgehung.

    Tobias geht es im Grunde nur um Umsatzmaximierung, er macht nach dem derzeitigen Gebührenmodell weitere 100 % Gewinn auf den im Snaproom reduzierten Preis, im Klartext: Bei einem Verbrauch von 10 Euro Snap Guthaben, macht Sevensnap fast 20 Euro Umsatz, oder anders, bei 1 Euro fallenden Preis, sind 4 Nutzer je 0,50 Euro pro Minute nötig.

    Vielleicht stört sich Apple auch daran, das das Angebot nach Abzocke richt, oder aber weil hier von Tobias Apple Gebühren gespart werden. 70% Gewinn müssten doch auch möglich sein. Ich kenne Branchen, wo mit 3-4% Gewinn gearbeitet wird.



  40. not yet

    schon etwas neues?



  41. manu

    Mein Name ist Tobias Hieb, ich bin 25 Jahre alt (geboren 1984 in Amberg), wohne in Göttingen und bin seit meinem 17. Lebensjahr durchgängig Unternehmer.

    Bereits in jungen Jahren, stammend aus einer Unternehmerfamilie, entdeckte ich meine Faszination für Technologie, Software, Internet und dem Unternehmertum. Hieraus resultierend gründete ich im Alter von 17 Jahren ein IT-Unternehmen, welches im Jahr 2001 eine SMS-Marketing Plattform für die Veranstaltungsindustrie entwickelte. Der Fokus des Unternehmens lag darin, auf Basis des Mediums “SMS” eine internetbasierte Marketingplattform zu realisieren, welche Partygänger mit Veranstaltern in Verbindung bringt.

    Nachdem ich 2004 die Technologien des Unternehmes “HVP New Media” verkauft hatte, habe ich mich dem Verlagswesen gewidmet und die Printmagazine “Scene Inside” sowie “NightLights” in Nürnberg und Göttingen gegründet. Diese Stadtmagazine waren werbefinanziert, erschienen monatlich in einer Auflage von jeweils über 15.000 Exemplaren und lagen in hunderten Outlets aus.

    Neben den Stadtmagazinen gründete ich das Unternehmen EVENTIS, welches sich auf die Produktion von audiovisuellen Werbemedien für die Eventbranche fokussierte. Hierbei produzierte mein Unternehmen neben klassischen Werbemitteln auch Radiospots. Aufgrund der Kombination aus eigenen Printmedien, Werbe- & Veranstaltungsagentur konnte EVENTIS in Nürnberg innerhalb kürzester Zeit eine marktführende Stellung einnehmen. Die Top 10 der Nürnberger Gastronomiebetriebe zählten zu unseren Kunden.

    Zudem erweiterte mein Unternehmen seine Tätigkeiten um einen Event-Management Geschäftsbereich. Hierbei übernahm das Unternehmen nicht nur die Betriebsleistung von Clubs und Großraumdiskotheken wie z.B. dem Tiefenrausch und Komplexx (7000 qm Großraumdiskothek – heute das WON) in Nürnberg, sondern führte zudem auch eigene Events mit mehreren tausend Besuchern pro Abend durch.

    Als das Unternehmen EVENTIS über ausgereifte und funktionierende Strukturen verfügte, ich war zu diesem Zeitpunkt 20 Jahre alt, merkte ich, dass mir der Aufbau von Unternehmensstrukturen sehr viel Spaß macht. Daher war mir klar, dass es Zeit für ein neues Unternehmen – eine neue Herausforderung – wird.

    2005 verkaufte ich meine Anteile an dem Unternehmen um erneut etwas Neues aufzubauen.

    Aus diesem Grund verlegte ich meinen Lebensmittelpunkt nach Estland, wo ich gemeinsam mit meinem Co-Founder das Unternehmen eCycle gründete. Der Fokus des Unternehmens lag zunächst im Aufbau einer Unternehmensstruktur, welche von den dortigen Standortvorteilen gegenüber west-europäischen partizipieren kann. Im Konkreten hat eCycle estländische & russische Software-Programmierungskapazitäten eingekauft und nach Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich und Spanien gewinnbringend verkauft. Hierbei konnten Gewinnmargen von bis zu 300% pro Programmierstunde generiert werden.

    2006 erweitere ich das Software-Development Geschäft um eine Online-Vermarktungsagentur mit Sitz in Göttingen. Das Unternehmen vermarktete in Form eines Werbenetzwerkes über 2.000 Websites und konnte somit über 10 Millionen Unique Visitors pro Tag erreichen. Monatlich wurden weit mehr als 600 Millionen Werbemittel ausgeliefert.

    2006 gründete ich zwei Aktiengesellschaften mit Sitz in der Schweiz und einer freien Niederlassung in Köln, welche im Internet-Abonnement bzw. Softwareentwicklungsbereich tätig waren. Eine der AGs übernahm das Unternehmen eCycle im Rahmen einer strategischen Ausrichtung. Die beiden Aktiengesellschaften generierten einen jährlichen Multi-Millionen Umsatz. Meine Anteile an den Unternehmen verkaufte ich 2008.

    Nachdem ich meine Anteile an den AGs verkauft hatte, nahm ich mir eine kreative Auszeit. Im Zuge dieser Zeit entwickelte ich meine Leidenschaft für Apple-Produkte und kaufte mir einen iMac, MacBook Pro und iPhone. Hieraus resultierend erhöhte sich meine Begeisterung zu Apple stetig. Um dieses “neue Hobby” weiter auszubauen, gründete ich im Jahre 2008 das Internetmagazin Sevenmac.de, welches täglich aus der Apple/Mac Welt berichtete. Sevenmac entwickelte sich in rasanter Geschwindigkeit zu einem der meistgelesenen Internetmagazine im Apple-Sektor. So wurde Sevenmac.de mehrfach auf der Startseite von internationalen Tech-Blogs wie AppleInsider, MacRumors, Gizmodo, Engadget, MSN etc. verlinkt. Nach der abgeschlossenen Aufbau-Phase verkaufte ich im Juni 2009 das gesamte Projekt.

    Parallel zu meiner Arbeit an Sevenmac.de war ich 2008 und 2009 zudem beratend für Internet-Unternehmen tätig. Hierbei übernahm ich u.a. das Projektmanagement der BikeDeal24.de Liveshopping-Plattform. Zudem war ich für diverse Internetdienste der Ströer Gruppe tätig.

    Bereits seit 2008 arbeite ich an meinem neustem Unternehmen – der SevenSnap Entertainment GmbH. Das Unternehmen wird nach über einjähriger Entwicklungszeit im März 2010 die weltweit erste “Mobile-Entertainment-Shopping” Anwendung am Markt platzieren. SevenSnap wurde aufgrund seiner Innovation bereits von TechCrunch vorgestellt und 9.000 Follower auf Twitter zeigen, dass hier ein tolles Produkt entstehen wird. In SevenSnap sehe ich sehr viel Potential und freue mich bereits auf den Aufbau des Unternehmens.

    Es ist nicht schwer zu erkennen, dass mir der Aufbau von Unternehmen unglaublichen Spaß bereitet. Ich könnte mir kein Leben ohne Unternehmertum vorstellen und freue mich auf weitere, spannende Herausforderungen in meinem Leben. Insbesondere der Aufbau von komplett skalierbaren Unternehmensstrukturen gefällt mir sehr und wird mich in meinen künftigen Unternehmungen sicherlich stets begleiten.

    Privat reise ich gerne, interessiere mich für Motorsport, Sportwagen, Architektur und spiele Tennis. Zudem bin ich leidenschaftlicher Apple-Nutzer.

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    Quelle: http://www.tobiashieb.de/uber-mich

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