Kurzmitteilungen: netzathleten, Geoflags, meindaumenkino, media.net:catapult, netSTART

Aktuelle Neuigkeiten aus der Internetwelt in Kurzform. * Sportliche Gemeinschaft: Das Vertical Sport-Network netzathleten (www.netzathleten.de) bändelt mit IP Deutschland an. Der RTL-Vermarkter startet damit die Vermarktung externer Websites. “Wir wollen mit unserem Vertical […]

Aktuelle Neuigkeiten aus der Internetwelt in Kurzform.

* Sportliche Gemeinschaft: Das Vertical Sport-Network netzathleten (www.netzathleten.de) bändelt mit IP Deutschland an. Der RTL-Vermarkter startet damit die Vermarktung externer Websites. “Wir wollen mit unserem Vertical Content Network zum erfolgreichsten deutschen Sportangebot wachsen. Um dieses Ziel zu erreichen, brauchen wir starke Partner an unserer Seite. Ein Grund, weshalb wir das Vermarktungsmandat in die Hände von IP Deutschland legen. Zum einen werden wir vom sehr guten Kundennetzwerk profitieren, zum anderen von der Branchenexpertise der IP. Spannend sind für uns vor allem die Kompetenz und Erfahrung im Sportbereich.” Paul Mudter, Geschäftsleiter Interactive bei IP Deutschland, zur Partnerschaft: “Durch die Integration von netzathleten werten wir unser Vermarktungsportfolio weiter auf und bauen unsere Kompetenz im Sportumfeld aus. Durch seine hohe Reichweite und die hohe Nutzeraktivität bietet das Vertical Content Network für unsere Werbekunden ein hervorragendes Umfeld für Branding und Awareness.”

Anzeige
* Steuerberatung für Start-ups: steuerberaten.de ist Deutschlands erstes Online-Steuerbüro. Die Kombination aus 25 Jahre Erfahrung als Steuerberater mit den Möglichkeiten des Internets führt zu einer sehr effizienten Organisation. Leistungen wie Buchführung, Lohnabrechnung oder Jahresabschluss werden oft deutlich günstiger. Und dabei muss auf eine persönliche Betreuung durch einen festen Steuerberater nicht verzichtet werden.
Zum Steuerberater

* Karten für alle: Der Verortungsdienst geoflags.de (www.geoflags.de) will mit Geoflags-Maps Websitebeteiber mit Karten ausstatten. “Die Vermarktung ortsbezogener Daten rückt zunehmend in den Fokus von Firmen, Verlagen und öffentlichen Betrieben”, teilt das Start-up mit. Das passende Content-Management-System für Geodaten bekommen Unternehmen ab sofort bei Geoflags. Die Basis-Version der Geoflags-Maps ist kostenlos. Die erweiterte kostenpflichtige Version bietet unter anderem eine automatische Lokalisierung der Nutzer, eine Suchmaske mit Postleitzahlen- oder Städtesuche und die Integration eines individuellen Logos.

* Daumen hoch: Das Schweizer Unternehmen meindaumenkino macht einen Uralt-Trend wieder aktuell und bietet Daumenkinos für die Hosentasche an. Nutzer können eigene Kurzvideos hochladen und zu einem Daumenkino verarbeiten lassen. Dabei gestalten sie das Cover nach eigenen Wünschen und verwenden das Endprodukt zum Beispiel als kreative Hochzeitseinladung. Auch die Auswahl eines Daumenkinos aus der Kollektion ist möglich, ein vorgefertigtes Buch kostet CHF 16,-. Der Blätter-Spaß wird von der Walliseller Allerlei Medien AG betrieben.

* Jetzt geht\’s los: Im Rahmen der Medienwoche ist der Startschuss für das neue einjährige Mentoren-Programm media.net:catapult gefallen. Das media.net berlinbrandenburg bringt im Rahmen dieses Programms Gründer und erfahrene Unternehmer wie Thomas Heilmann (Scholz & Friends), Tim Renner, (MotorFM) und Susanne Stürmer (Ufa) zusammen. Ziel ist es, den Aufbau und das Wachstum von aufstrebenden Unternehmen aus der Kreativwirtschaft “zu beschleunigen und eine dauerhafte Ansiedlung in Berlin-Brandenburg zu erreichen”. Die teilnehmenden Start-ups im Schnelldurchlauf: 5thDime, aka-aki, Bailamo, barcoo, Berlin 3 Services, Discounto, Gorilla Screen, imedo, Jakun Media, Less than ed, Metaversum, Neutron Games, Pixelsonic, Pralimio, Sparwelt.de, Spendino, Susuh, textunes, Townster, tracks and fields und Zendome.

* Nur noch wenige Tage: Der in diesem Jahr erstmals durchgeführte netSTART-Award geht in die heiße Phase. Die Anmeldefrist für den Wettbewerb, bei dem innovative Ideen aus der Net Economy gesucht werden, läuft nur noch bis zum 15. September. “Die bisher eingereichten Ideen sind sehr vielseitig und decken neben aktuellen Trends wie beispielsweise dem E-Learning und dem E-Gaming verschiedenste Bereiche aus der Net Economy ab”, berichtet Prof. Dr. Tobias Kollmann, Initiator des netSTART-Awards. Geld- und Sachpreise in Höhe von bis zu 20.000 Euro warten auf die innovativen Gewinner. Das Finale findet im Oktober im Technologiezentrum ComIn Start in Essen statt. deutsche-startups.de unterstützt den netSTART-Award als Medienpartner.

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.

  1. Pingback: IP Deutschland vermarktet netzathleten «



  2. Wunderlich

    geoflags?

    Warum soll ich für eine kostenlose Googlemaps Geld bezahlen? Versucht hier ein Startup ohne Mehrwert zu monetarisieren?

  3. Hinter der Geoflags-Maps verbirgt sich letztendlich nur die Lieferung des bereits vorhanden Content von Geoflags.

    Einige Zusatzmodule halte ich auch für rechtlich bedenklich, so zum Beispiel die Orts­suche.
    Vermutlich greift dieses Modul im Hintergrund auf den Geocoding Service von Google zurück.

    Fazit: Geoflags versucht hier seinen Content zu streuen und dafür auch noch Geld einzunehmen. Zusatzmodule lassen sich innerhalb kürzester Zeit selber mit der Google API nachbauen.

  4. Pingback: Tweets that mention Kurzmitteilungen: netzathleten, Geoflags, meindaumenkino, media.net:catapult, netSTART :: deutsche-startups.de -- Topsy.com

  5. Hallo zusammen!

    Für einen erfahrenen Programmierer mag es mit einigem Arbeitseinsatz möglich sein, ein System zur ansprechenden Darstellung mehrerer Hundert Geoflags in einer gegebenen Kartengrundlage zu entwickeln. Richtig mühsam wird es spätestens dann, wenn man etliche Kooperationen eingehen muss, um diverse zusätzliche Inhalte in der eigenen Karte einzublenden.

    Die Kunden von Geoflags-Maps hingegen ersparen sich diesen Aufwand – sie bezahlen dafür Geld. Man bindet ein paar Zeilen Code ein und schon läuft’s! Ist das ein ungewöhnliches Geschäftsmodell?

    Wir diskutieren gerne kontrovers und freuen uns auf Antworten!

    Beste Grüße vom Geoflags-Team



  6. Lustig

    ach ja stimmt, ich will ja unbedingt auf der Karte von meinen Filialen noch andere unsinnig Informationen darstellen. Und es ist ja so schwierig 56 Filialen bei google maps abzubilden. Respekt vor dieser Leistung.

    Gibts schon verzweifelte Referenzkunden?

  7. Es spricht ja nichts gegen Content-Lieferung, doch dann sollte dies auch klar kommuniziert werden.
    Die Produktseite sowie der Produktname zu Geoflags-Maps suggerieren hier die Lieferung einer Lösung für Kartendarstellung.

    Und wie Lustig geschrieben hat, kann ich mir einen Filialen-Finder mit Google innerhalb weniger Minuten selber erstellen.

    Was mir auch noch nicht klar wird, warum nehmt ihr Geld für die Verbreitung eures Contents?
    Wenn denn möchte ich doch eine White-Label-Lösung Eurer Anwendung.

Aktuelle Meldungen

Alle