Mageleo will die Suche optimieren

Genauso lange wie es Suchmaschinen gibt besteht auch der Wunsch, sie zu optimieren. Diesem Ziel hat sich nun das Suchportal mageleo (www.mageleo.de) verschrieben. Neben der persönlichen Gestaltung des Informationsangebotes will das Wuppertaler Unternehmen […]

Genauso lange wie es Suchmaschinen gibt besteht auch der Wunsch, sie zu optimieren. Diesem Ziel hat sich nun das Suchportal mageleo (www.mageleo.de) verschrieben. Neben der persönlichen Gestaltung des Informationsangebotes will das Wuppertaler Unternehmen mit einer übersichtlichen Trefferanzeige überzeugen. Die drei Gründer Jürgen Herzog, Stefan Orth und Martin Schüßler entstammen alle der IT- & Softwarebranche. “Wir sind mit einem anderen Anspruch gestartet – als nur eine reine Suchmaschine mit Suchergebnis-Listen zu platzieren. Da dies andere Suchmaschinen schon lösen – will mageleo dem suchenden User als Assistent für seine Onlinesuche mit einem streng am Kundennutzen ausgerichtetem Suchportal zur Verfügung stehen”, sagt Jürgen Herzog, Leiter strategische Entwicklung bei mageleo.

Damit Nutzer leichter auf für sie relevante Informationen stoßen, gibt es bei mageleo eine Unterteilung in sechs Top-Kategorien. Gibt man in der Kategorie “Shopping” beispielsweise den Begriff Müsli ein, erhält man zehn relevante Unterkategorien. Diese reichen von “Delikatessen” über “Tierbedarf” bis zu “Getränke” und sind – gestaffelt nach ihrer Trefferquote – grafisch aufgelistet. Darüber hinaus gehören zoombare Vorschaufenster, ein integriertes Einkaufsportal und eine Flugbörse zum Konzept. Da mageleo “mehr als eine reine Suchmaschine” sein will und auf die persönliche Identifikation mit der Plattform setzt, gibt es zusätzliche Tools wie “meine Stadt”, “mein Wetter” und “meine Karte”.

Seit Mai 2009 schreibt Yvonne für deutsche-startups.de Gründerportraits, Start-up-Geschichten und mehr – ihre besondere Begeisterung gilt Geschäftsideen mit gesellschaftlich-sozialer Relevanz. Sie tummelt sich auch im Ausland – immer auf der Suche nach spannenden Gründerpersönlichkeiten und Geschäftsideen.



  1. Lisa Bund

    Alle Suchmaschinen-Startups haben das gleiche Problem, sowohl seitens Endkunden als auch Investoren: GOOGLE



  2. Fred

    Ob man mit einem Yahoo-Mashup in dem Bereich einen Blumentopf gewinnen kann.

    Übersichtlicher als die bisherige Suche wird’s dann auch nicht wirklich. Und wenn ich nach Mallorca suche und auf “Flüge” klicke, kommen viele Ergebnisse – durch Zufall ist ggf. auch ein Flug nach Palma dabei.
    Dann kann ich auch direkt meine Daten bei swoodoo eingeben – der Name ist ähnlich gut zu merken. :-)

    Das Müsli-Getränk macht natürlich Sinn, auch wenn da jetzt nur Balistos und Cornys gelistet werden.

  3. Eine Suchmaschine wie Google zu optimieren stelle ich mir schwer vor. Optimieren ist nicht gleich anpassen. Wenn ein User die Suchmaschine auf seine Bedürfnisse anpasst, dann ist das für andere User wahrscheinlich keine Optimierung in derem Sinne.



  4. Frau Sonnenschein

    Ich finde die Vorschaufenster bei mageleo super. Das ewige Rumsuchen nach brauchbaren Antworten in den Google Ergebnissen hat endlich ein Ende. Und außerdem ist es prima, eine eigene Ablage einpflegen zu können, so finde ich meine Sachen wenigstens wieder. Es geht doch nicht darum, eine Suchmaschine zu verbessern, wie Meggie schreibt, sondern, sich in dem Sumpf von unendlichen sogenannten Suchtreffern schnell und effizient zurechtzufinden. Für meine Arbeit (u.a. Internetrecherchen) ist das eine optimale Lösung.

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