Juuuz gibt sich exklusiv

Als sehr exklusives Netzwerk wollen Alexander Khanbolooki und seine Mitstreiter ihre neue Plattform Juuuz (www.juuuz.com) im Markt etablieren. “Die Besonderheit unseres Netzwerkes besteht hierbei, das Mitglieder des anderen Geschlechts gemeinsam beschliessen, ob ein […]
Juuuz gibt sich exklusiv

Als sehr exklusives Netzwerk wollen Alexander Khanbolooki und seine Mitstreiter ihre neue Plattform Juuuz (www.juuuz.com) im Markt etablieren. “Die Besonderheit unseres Netzwerkes besteht hierbei, das Mitglieder des anderen Geschlechts gemeinsam beschliessen, ob ein neuer Bewerber in die Gemeinschaft aufgenommen wird”, erklärt Khanbolooki das Konzept. Wer nach drei Tagen über 50 % positive Stimmen bekommen habe, werde als Mitglied aufgenommen. Mit einem sogenannten No-Fake-Check wollen die Juuuz-Macher verhindern, dass sich Mitglieder mit fremden Fotos anmelden. Jedes Mitglied muss mindestens ein Foto einsenden, bei dem die Juuuz-Webseite auf einem Bildschirm zu sehen ist. “Einfach, aber wirkungsvoll”, sagt Mit-Gründer Martin Winkler.

Bei der Bewertung der Bewerber dürfte das Aussehen der jeweiligen Kandidatinnen und Kandidaten eine große Rolle spielen. Daneben legen die Münchner aber aich Wert auf charakterliche Gemeinsamkeiten. Letztendlich geht es bei Juuuz aber doch um innere Werte. “Bekannte Modelagenturen haben uns schon ihre Zusage für eine Zusammenarbeit gegeben, etwa Visage Models aus Österreich, Talents Models, PS-Models, Vivienne Models aus Deutschland und Diva Models aus Dubai”, sagt Khanbolooki. Im Grunde ist Juuuz damit eine Mischung aus “Hot or not” und Castingkatalog samt angeschlossener Community. Geld verdienen wollen die Betreiber mit irem Konzept auch und zwar “durch eigene Offline-Events und Kooperationen”. Außerdem ist eine Mitgliedkarte geplant, die Eintritt und Vorteile für begehrte Clubs gewähren soll.

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.

  1. Das ganze könnte zu einem richtigen Erfolg werden, wenn man genug Leute dabei hat und es als wirklich ansehend gilt, wenn man dabei ist. Es müsste vielleicht noch ein bisschen mehr geschehen, wie die Pläne die bereits veröffentlicht wurden, denn bis jetzt sieht es für mich mehr wie eine geschlossene Community aus. Aber trotzdem drücke ich die Daumen!



  2. Marcel

    Coooler Naaaaammmmeeeee :-D

    Noch n paar mehr davon:

    Leuteeee.com
    Liiiiiebe.de
    Neuuuuu.net

    usw. usf.



  3. wigger

    2003 ist vorbei Jungs…und mit dieser aboartigen Anmeldeseite werdet Ihr ohnehin keine Anmeldungen bekommen



  4. Nico Barelmann

    Da es genug Leute gibt, die sich auf sowas etwas einbilden / verrückt auf sowas sind…

    Große Zielgruppe und großes Potential. Viel Glück. ;)



  5. pass

    Onsari revisited.

  6. „Bei der Bewertung der Bewerber dürfte das Aussehen der jeweiligen Kandidatinnen und Kandidaten eine große Rolle spielen.“ Es mag schon sein, dass es nicht unwesentlich ist, dass die Damen und auch die Herren gut aussehen, aber ich finde, dass man das nicht so öffentlich sagen sollte. Ich denke nämlich, dass dies keinen guten Eindruck machen könnte. Ich bin nämlich der Meinung, dass man zuerst alle anderen Werte beachten sollte und sich dann um das Aussehen kümmern.

  7. Pingback: Crossrange.de



  8. Matthias Heppner

    Hm, irgendwie erninnert mich das ganze Konzept an schwarzekarte.de. Dies war ja zumindest anfangs auch ein eher exklusiverer Club für die Reichen und Schönen des Landes, wie es sich entwickelt hat kann jeder auf Google Trends nachschauen.

    http://trends.google.com/websites?q=schwarzekarte.de&geo=all&date=all&sort=0

    Von daher bin ich noch ein wenig skeptisch, auf jeden Fall sollte Juuux das Konzept auch konsequent beibehalten und auch langfristig nur “Schöne” aufnehmen, auf keinen Fall später jeden registrieren lassen.

    Ob man es nun gut findet oder nicht Menschen nach ihrem Aussehen / Status zu bewerten sei dahingestellt, dass es doch eine Zielgruppe dafür gibt bewies früher schwarzekarte.de und beweisen immer noch unzählige Gruppen z.B. im Studivz, welche quasi nur für Superschöne, etc.. gedacht sind und sich über mangelndes Interesse nicht beklagen können. Vor allen Dingen braucht Juuux auch nicht soviele Mitglieder wie normale Social networks wie wer-kennt-wen.de etc.., da sich diese spezifische Gruppe wohl sehr viel leichter vermarkten und monetarisieren lässt als OttoNormal Netzwerke.

  9. Pingback: Web 2.0 Sammelalbum - Web2Null - Juuz

  10. “Das dreitägige Voting”? Herrlich ;-) Ich mach jetzt auch ne Community auf, in die alle reinkommen, die ein Jahr lang keine Schokolade gegessen haben…
    Und nennen werde ich die Seite schoookoooo.com

    *kopfschüttel*



  11. Andy

    Erinnert mich unteranderem an http://www.web2null.de/woopy ….



  12. GH

    “Die Besonderheit unseres Netzwerkes besteht hierbei, das Mitglieder des anderen Geschlechts gemeinsam beschliessen, ob ein neuer Bewerber in die Gemeinschaft aufgenommen wird”
    Finde die drei Fehler: darin, dass, beschließen

  13. Pingback: Die Woche im Rückblick :: deutsche-startups.de

  14. Kritiker sterben anscheinend nie!

    Naja… jetzt kommt ja die Schweinegrippe… vielleicht erwischt es ein paar von diesen dummen “Schnorrer”, die absolut keine Ahnung haben, wie wertvoll so eine wirklich gute Seite für die gesamte Modelbranche ist.

    Wir finden diese „juuuz Modelplattform“ einfach absolut genial und wünschen Herrn Alexander Khanbolooki und seinem hervorragenden Team durchschlagenden Erfolg!

    Noch ein Wort an diese total unqualifizierten Schreiberlinge, die sowieso “ALLES” auseinander diskutieren und kritisieren müssen. Geht mal zum Beispiel auf model.de oder supermodels24 und sagt mal ganz ehrlich… ist euch so eine “Hausmütterchen&Harz4″ Antimodelplattform wirklich angenehmer? Klar haben sie 10 Anmeldungen pro Tag, (eher pro Nacht, weil sich die meisten nur im Vollrausch anmelden) wovon 9 Topmodelträumer/innen keine Fotos oder Sedcard – Angaben machen, weil sie ja “NULL” Auflagen haben und sofort nach der Anmeldung davon träumen bald in Hollywood zu leben. (Einfach nur lächerlich und total unrealistisch dazu)

    “Solche” Psychoplattformen müssen vom Netz genommen werden, weil sie den seriösen Modelmarkt total zerstören und allen Menschen da draussen vorspielen sie wären jetzt ein Star auf den die Welt wartet.

    Liebes Juuuz Team, unsere Stimme und unsere Werbung sind Euch garantiert!
    BRAVO und viel Glück, Ihr seid voll auf dem richtigen Weg!
    Euer YWC-Team aus der Schweiz

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