Start-up-Radar: alive

In Berlin entsteht derzeit alive (www.alive.do). Zum Konzept teilen Kajetan Armansperg und Martin Strunk, die Gründer, mit: “Ein intelligentes System hilft dem Nutzer, lohnende, aber weit entfernte Ziele in kleine, erreichbare Schritte herunterzubrechen […]
Start-up-Radar: alive

In Berlin entsteht derzeit alive (www.alive.do). Zum Konzept teilen Kajetan Armansperg und Martin Strunk, die Gründer, mit: “Ein intelligentes System hilft dem Nutzer, lohnende, aber weit entfernte Ziele in kleine, erreichbare Schritte herunterzubrechen – die Motivation bleibt damit auf einem konstant hohen Niveau. Ebenso wichtig ist der soziale Charakter der Anwendung: Nutzer können ihre Ziele mit Freunden teilen und von hilfreichen Tipps und persönlichem Ansporn aus dem Freundeskreis profitieren. Wird das Ziel eines Freundes als besonders erstrebenswert oder spannend erachtet, so kann der Nutzer spielerisch auf den Erfolg des Freundes ‘wetten'”.

Schon vor dem offiziellem Start hinterlassen viele Start-ups, die demnächst an den Start gehen wollen, erste Lebenszeichen im Netz. Alle diese Jungfirmen sammelt deutsche-startups.de im Start-up-Radar. Unser Start-up-Radar ist somit eine Liste mit Jungfirmen, die die Gründerszene demnächst bereichern werden. Start-ups, die in den nächsten Wochen das Licht der Welt erblicken und schon ein Lebenszeichen hinterlassen haben, dürfen sich bei uns melden.

Im Fokus: Artikel über Start-ups, die demnächst starten, gibt es in unserem Start-up-Radar

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  1. Thomas

    Wahrscheinlich zu langweilig um es in einem Jahr auf die Liste der gescheiterten Startups zu schreiben..



  2. Neo

    Ist ein echtes Problem für viele Menschen, alive scheint daher ein gutes Grundkonzeptzu haben; Screenshots sind etwas problematischer – eine Lösung sollte extrem intuitiv sein (sehr visuell und wenig textlastig) und anstelle einer webapp sollte es ein sehr ansprechendes, ‘sexy’ mobiles design haben…

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