#StartupTicker
+++ Camunda +++ Cosmema +++ ryon +++ Futury +++ 21 Work Hacks +++
Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Donnerstag, 6. August).
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#STARTUPTICKER
Camunda
+++ Hidden Unicorn auf Wachstumskurs! Das Berliner Software-Unicorn Camunda steuert auf den nächsten Meilenstein zu: Der jährlich wiederkehrende Umsatz (ARR) soll noch 2026 die Marke von 200 Millionen US-Dollar überschreiten. Besonders bemerkenswert: Während das Unternehmen für die ersten 100 Millionen Dollar ARR rund zehn Jahre benötigte, sollen die zweiten 100 Millionen in nur zwei Jahren folgen. Das alles gelang Camunda ohne frisches Risikokapital: Seit 2021 kam keine weitere Finanzierungsrunde hinzu. Seit 2025 wird das Unternehmen, das eine Software zur Automatisierung von Geschäftsprozessen entwickelt, mit mehr als 1 Milliarde US-Dollar bewertet. Zu den Investoren von Camunda gehören insbesondere die bekannten Geldgeber Highland Europe und Insight Partners. In den vergangenen Jahren flossen mehr als 100 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Camunda
Cosmema
+++ Vom Kinderzimmer in die Rathäuser! Das GovTech Cosmema, 2019 vom damals 18-jährigen Johannes Vollnhals in seinem Kinderzimmer in Gaimersheim gegründet, ist heute ein echter Hingucker! Nach eigenen Angaben arbeiten bereits mehr als 1.000 Kommunen in acht Bundesländern mit den Lösungen des Unternehmens. Zum Portfolio der Firma, die mehr als 40 Mitarbeitende beschäftigt und bisher ohne Investoren ausgekommen ist, gehören unter anderem die Heimat-Info-App, kommunale Websites und KI-Lösungen für Städte und Gemeinden. Die Geschichte von Cosmema zeigt einmal mehr, dass die Digitalisierung von Städten und Gemeinden inzwischen ein spannender Wachstumsmarkt für Startups ist. Zudem zeigt das Team, dass auch außerhalb der bekannten Startup-Hotspots spannende Unternehmen entstehen können. Mehr über GovTech
Futury – ryon
+++ Bündelung! Der Green- und DeepTech-Accelerator ryon, der seit 2022 die GreenTech-Szene in der Rhein-Main-Region unterstützt, wandert unter das Dach der noch jungen Frankfurter Startup Factory Futury. Der Schritt zeigt einmal mehr, worum es bei den Startup Factories geht: weniger Insellösungen, mehr Zusammenarbeit und eine stärkere Bündelung bestehender Angebote. Mehr über Futury

21 Work Hacks
+++ Lesestoff für alle, die New Work nicht nostalgisch, sondern praktisch denken: sipgate-Gründer Tim Mois teilt im Buch „21 Work Hacks… für eine erfolgreiche Agentic Transformation“ seine Erfahrungen aus sechs Jahren KI im Arbeitsalltag. Entstanden sind 21 konkrete Hacks aus der Praxis eines mittelständischen Unternehmens, das seit 2020 ausprobiert, verwirft, nachschärft und weiterlernt. Im Buch geht es unter anderem darum, wie Teams KI-Tools eigenständig testen dürfen und wie sipgate Lernen und Austausch über Formate wie „Open Friday“ und eine regelmäßige Demo strukturiert. Außerdem erklärt Mois, warum bewusst unverplante Zeit zum festen Bestandteil der Organisation wird, wenn Routinearbeit an KI geht. „Die ehrlichste Aussage, die wir nach sechs Jahren KI-Transformation treffen können, lautet: Es gibt kein Fertig“, so Mois. Jetzt bei amazon bestellen
Düsseldorf
+++ Düsseldorf ist immer eine Reise wert – gerade in Sachen Startups! Deswegen blicken wir wieder einmal auf die Digital-Szene in der Rheinmetropole und stellen sieben aufstrebende Startups aus Düsseldorf vor, die alle kennen sollten. Mehr über Düsseldorf
Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker