Anzeige Jetzt noch schnell für den ProSiebenSat.1 Accelerator bewerben!

Bis zum 31. Januar können sich interessierte Gründer noch für die nächste Runde des ProSiebenSat.1 Accelerators bewerben. Einen Fokus auf ein bestimmtes Themengebiet gibt es nicht. "Wir sind bewusst sehr breit aufgestellt", sagt Dr. Jens Pippig, Geschäftsführer des ProSiebenSat.1 Accelerators.
Jetzt noch schnell für den ProSiebenSat.1 Accelerator bewerben!

Die fünfte Runde des ProSiebenSat.1 Accelerator wartet mit einigen Neuerungen auf.

Robert Henker hat seinen Pitch auf der großen Bühne der NOAH Conference in London gerade hinter sich gebracht und dabei offensichtlich so einiges richtig gemacht: Der CEO von Cashboard hat sich beim SevenVentures Pitch Day gegen internationale Konkurrenz durchgesetzt und erhält dafür ein Werbevolumen von 4 Millionen Euro auf den TV-Sendern von ProSiebenSat.1, Deutschlands größter TV-Gruppe. Vier Millionen Euro, um die eigene Marke in Deutschland und über die Grenzen hinaus bekannt zu machen. Vier Millionen Euro, um einen entscheidenden Schritt zu machen.

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Cashboard ist eines von 26 Unternehmen, das in den vergangenen zwei Jahren am ProSiebenSat.1 Accelerator teilgenommen hat. Wer es unter die maximal acht Teams pro Klasse schafft, kann richtig profitieren: Neben Bürofläche in Berlin und München, einem internationalen Netzwerk sowie Coaching in allen business-relevanten Bereichen, erhalten die Start-Ups eine Anschubfinanzierung von 25.000 Euro. So werden optimale Rahmenbedingungen für ein möglichst schnelles Wachstum des eigenen Geschäfts und die professionelle Umsetzung der Idee geschaffen.

Bis zum 31. Januar können sich interessierte Gründer jetzt wieder für die nächste Runde bewerben. Einen Fokus auf ein bestimmtes Themengebiet gibt es nicht. “Wir sind bewusst sehr breit aufgestellt, denn Startups können auf unterschiedliche Art und Weise vom Programm profitieren”, sagt Dr. Jens Pippig, Geschäftsführer des ProSiebenSat.1 Accelerator. „Klar ist B2C für uns ein großer spannender Bereich, so zum Beispiel E-Commerce-Projekte, Video, Gaming oder Mobile. Aber auch B2B-Felder sind bei uns gut aufgehoben, man denke nur an Bereiche wie Werbung und Datenanalyse.“

Diese Bereiche sind es, die im Rahmen von zwei Plätzen im „LaunchpAD“ des Accelerator künftig eingehender behandelt werden. Start-Ups, die Produkte in den Bereichen Advertising und Data Analytics entwickeln, profitieren im „LaunchpAD“ neben allen Vorteilen des Accelerators von der Expertise zweier Tochtergesellschaften: Zum einen bringt die Vermarktungsunit SevenOne Media ihr Know-how ein. Zum anderen unterstützt ProSiebenSat.1 Digital die Start-Ups. Mit beiden Unternehmen werden im Anschluss an das Programm erste Pilotprojekte umgesetzt.

Aus zahlreichen Bewerbungen werden die 20 besten Gründerteams ausgewählt, um das Team um Accelerator-Leiter Jens Pippig am Pitch Day von sich zu überzeugen. Aus ihnen werden wiederum bis zu 8 Start-Ups für die Standorte Berlin und München in das Programm aufgenommen. Dort erwartet sie für 3 Monate eine optimale Infrastruktur mit Büroräumen, Zugang zum gesamten Netzwerk des Medienkonzerns sowie hunderte Coaching- und Mentoringsessions. Was ein Unternehmen mitbringen sollte, erklärt Jens Pippig: „Was die Marktreife der Bewerber angeht, so sollten sie einen fertigen Prototypen oder ein funktionsfähiges Produkt haben, das bereits am Markt ist.“