Produkttipp: SEOlytics – Das SEO-Werkzeug für StartUps (Anzeige)

Die Sichtbarkeit einer Website bei Google, Yahoo! und bing ist für Startups gleich aus zwei Gründen wichtig. Zum einen ist das Ranking zu bestimmten Keywords bei Venture-Capital-Gebern ein Werttreiber, wenn es darum geht, […]

Die Sichtbarkeit einer Website bei Google, Yahoo! und bing ist für Startups gleich aus zwei Gründen wichtig. Zum einen ist das Ranking zu bestimmten Keywords bei Venture-Capital-Gebern ein Werttreiber, wenn es darum geht, über Finanzierungen zu entscheiden. Zum anderen ist ein gutes Ranking in Suchmaschinen für Internet-Unternehmen mittlerweile der wichtigste Erfolgsfaktor, um Kunden zu gewinnen und Umsatz zu generieren. Wer hier an Boden beziehungsweise Ranking verliert oder gegenüber der Konkurrenz mit weniger relevanten Keywords gefunden wird, hat keine Chance auf die Marktführerschaft.

SEO ist für Startups Pflicht

Daher sollten Startups, die ihr Geld im Internet verdienen wollen, von Beginn an daran arbeiten, ihre Sichtbarkeit in der Suche zu steigern, indem sie professionell Suchmaschinenoptimierung (SEO) betreiben. Denn SEO ist längst nicht mehr Kür, sondern Pflicht geworden. Es reicht nicht aus, zum Start etwas Geld und Zeit in eine Optimierung zu investieren. Heutzutage stellt SEO eine kontinuierliche Herausforderung dar und sollte neben anderen Marketingmaßnahmen strategisch betrieben werden.

Unter suchmaschinenoptimierung.de bietet die artaxo AG dafür jetzt eine hilfreiche SEO-Software namens SEOlytics an. Die im Jahr 2000 gegründete artaxo AG zählt zu den erfahrensten Unternehmen für nachhaltige Suchmaschinenoptimierung in Deutschland. Während dieser inzwischen nahezu 10-jährigen Beratungstätigkeit sind inhouse zahlreiche Tools zur Optimierung von Websites für Suchmaschinen entstanden. Diese stehen jetzt auch Dritten zur Verfügung.

SEO-Controlling ab 299 Euro im Monat

Mit SEOlytics können Geschäftsführer und Online-Marketer die Sichtbarkeit ihrer Website bei Google & Co. tagesaktuell analysieren, Potenziale erkennen und das Ranking so nachhaltig verbessern. Die ASP-Lösung ist ohne Implementierungsaufwand sofort nutzbar und in den drei Versionen Eco, Silver und Gold erhältlich. Die Eco-Version kostet 299 Euro und ist damit eine preisgünstige Lösung für Startups.

Eigene Kennzahl ermöglicht direkten Vergleich mit dem Wettbewerb

Kernstück der Software ist der sogenannte SEOlytics Visibility Rank (SVR). Der Visibility Rank steht für die Sichtbarkeit einer Website in den Suchmaschinen und gibt den Wert einer Domain bezüglich ihrer aktuellen Positionierung wider. In die von artaxo entwickelte Kennzahl fließen die Positionierung sowie das Suchvolumen und die durchschnittlichen Kosten für einen bezahlten Klick (CPC) auf Referenz-Keywords mit ein. Damit ist auch eine betriebswirtschaftliche Größe Teil der Berechnung. Der SVR macht verschiedene Domains miteinander vergleichbar und hilft SEO-Managern, den Erfolg der SEO-Strategie zu belegen. Insbesondere der Vergleich mit dem Wettbewerb ist mit Hilfe des SVR sehr aussagekräftig. Einen Überblick auf den SVR aller Startups aus der Start-up-Datenbank liefert übrigens das SEO-Barometer. In dieser Hitliste werden die nach 2005 gegründeten Startups quartalsweise bewertet.

Konkrete Handlungsempfehlungen für den SEO-Manager

Mit der Software lassen sich bis zu 25 Domains gleichzeitig analysieren. Das Tool liefert Erkenntnisse darüber, mit welchen Keywords die Konkurrenz besser gefunden wird und ermittelt, für welche Suchbegriffe sich eine Optimierung für die eigene Seite lohnt. Damit ergeben sich für den SEO-Verantwortlichen konkrete Handlungsempfehlungen, auf welche Keywords er sich beispielsweise konzentrieren sollte und wie viel Traffic-Potenzial er über dieses Keyword erschließen kann. „Mit SEOlytics bin ich meinem Wettbewerber bei Google immer um Meilen voraus“, berichtet der Gründer von adbutler.de und Online-Experte Oliver Flaskämper.

Eine Analyse der verweisenden Links zeigt, welcher Backlink positiv für das Suchmaschinen-Ranking ist und deckt Schwächen auf. Auch Social-Media-Aktivitäten lassen sich mit SEOlytics überwachen.

Angebot für Leser von deutsche-startups.de

SEOlytics besitzt Schnittstellen zu den gängigen Tracking-Systemen und ermöglicht über eine Exportfunktion die Weiterverarbeitung der Daten, etwa für Reports und Präsentationen. Damit ist SEOlytics ideal für Gründer, um den Erfolg ihres Startups zu überwachen und gegenüber Investoren und Partner zu dokumentieren. Aber auch, um im Zeitverlauf zu beobachten, wie sich der Wert der eigenen Domain im Wettbewerbsumfeld entwickelt.

Leser von deutsche-startups.de können SEOlytics Eco einen Monat lang kostenlos testen. Bitte dazu eine E-Mail an info (at) seolytics-gmbh (punkt) de schreiben oder telefonisch unter 040/688 73 58 00 Kontakt aufnehmen und sich auf den Artikel beziehen.

Den SVR der eigenen Domain können Online-Marketer jederzeit kostenlos auf suchmaschinenoptimierung.de ermitteln

Mehr Informationen zur SEO-Controlling-Software SEOlytics

  1. Pingback: Twitter Trackbacks for Produkttipp: SEOlytics – Das SEO-Werkzeug für StartUps (Anzeige) :: deutsche-startups.de [deutsche-startups.de] on Topsy.com



  2. Thomas

    300 Euronen im Monat wahrlich kein Schnäppchen und wenn man sich nicht vor dem Englischen scheut, dann gibte so viel gutes gratis. Wer für eine Software fast 4000 Euro im Jahr will dürfte sich kaum mehr an “normale” Startups wenden.

  3. Pingback: Finanzierungen

  4. Wir sind auch schon laenger auf der Suche nach Produkttipp: SEOlytics – Das SEO-Werkzeug für StartUps … und haben zu diesem Thema unzaehlige Seiten und Berichte durchgekaut. Man kann aber sagen, dass es sich schon durchaus zu vergleichen lohnt und ei…
    +1



  5. Karl Hoffenberger

    Naja, wie immer – man kann es so sehen und auch wieder so …..

    Wenn man die Ressourcen hat, sich in das Thema SEO einzuarbeiten / es selbst zubetreiben, dann kann das durchaus für Personal mehr als 300,- / Monat kosten, mit dem VORTEIL dass das erworbene Know-how dann im (startup)-Unternehmen selbst vorhanden ist. Mit dem NACHTEIL, dass man teilweise das Rad wieder selbst erfinden muss. und die Evaluierung oft nicht so einfach ist wie bei externer Betreuung.

  6. Mann sollte davon ausgehen, dass nur wenige Startups über das Know-How für wirklich gute SEO verfügen. Da sind 300€ im Monat wirklich nicht viel.

Aktuelle Meldungen

Alle