Von Team
Freitag, 24. August 2018

Das jüngste Projekt des mydays-Gründers Fabrice Schmidt ist auch schon wieder am Ende

trillr ist offline. Eine große TV-Kampagne sollte trillr zum Durchbruch verhelfen. Der Plan misslang. Dass der Markt schwierig werden würden, wusste Mitgründer Fabrice Schmidt. Er sprach von einem "Haifischbecken". trillr konnte in diesem Haifischbecken nicht überleben.

+++ Ohne großes Aufsehen ist trillr, das jüngste Projekt von Enrico Mickan und dem mydays-Gründer Fabrice Schmidt, wieder aus dem Netz verschwunden. trillr positionierte sich als unabhängige Produktsuche im Online-Shopping – siehe “Jetzt kommt eine Alternative zu Google Shopping“. “Wir nehmen uns hierbei aber nicht nur reine Suchmaschinen wie Google Shopping zum Vorbild, sondern auch den Online-Giganten Amazon”, sagte Mitgründer Schmidt zum Start. Eine große TV-Kampagne sollte trillr zum Durchbruch verhelfen. Der Plan misslang. Dass der Markt schwierig werden würden, wusste Schmidt. Er sprach von einem “Haifischbecken”. trillr konnte in diesem Haifischbecken nicht überleben.

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Foto (oben): trillr