+++ Mobility Signage +++ Traxit +++ Tractive +++ Voyager AI +++ Alasco +++ Out-of-Home +++
Von Team
Montag, 31. August 2026

#StartupTicker

+++ Mobility Signage +++ Traxit +++ Tractive +++ Voyager AI +++ Alasco +++ Out-of-Home +++

+++ #StartupTicker +++ Startup der Woche: Mobility Signage +++ Traxit: Ex-Tractive-Führungsteam startet Early-Stage-Investor +++ Seriengründerin Ina Just startet Voyager AI +++ Alasco wächst auf 7,3 Millionen Umsatz +++ Out-of-Home-Werbung erlebt ein Comeback +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Montag, 31. August).

#STARTUPLAND: NUR DER FRÜHE VOGEL SPART!

STARTUPLAND is where the future begings

+++ Schnell sein lohnt sich! Die Zahl der Super-Early-Bird-Tickets für unsere vierte STARTUPLAND Conference am 10. März 2027 in Köln (RheinEnergieStadion) ist begrenzt. Wer zuerst kommt, profitiert vom günstigsten Preis. Nutze diese Chance!

#STARTUPTICKER

Mobility Signage
+++ Mobility Signage ist unser Startup der Woche! Die Münchner Firma, die von Stefan Rademacher und Dominik Nouri gegründet wurde, entwickelt „ein zentrales Fahrgastinformationssystem für Verkehrsbetriebe, sowie Städte und Bahnbetreiber im öffentlichen Nah- und Fernverkehr“. Zu den Kunden des Startups gehören BVG, SSB und Deutsche Bahn. Mehr neue Startups gibt’s in unserem Startup-Radar

Traxit
+++ Eine neue Mission! Nach dem Verkauf von Tractive an Bending Spoons (900 Millionen US-Dollar) gründen gleich 19 ehemalige Mitglieder des Tractive-Führungsteams gemeinsam das Investmentvehikel Traxit. Das Team rund um Tractive-Gründer Michael Hurnaus stattet den neuen Geldgeber zunächst mit einem niedrigen siebenstelligen Betrag aus und investiert jeweils 50.000 bis 150.000 Euro in Early-Stage-Startups. Die ersten vier Investments in Österreich, Deutschland und Großbritannien sind bereits vereinbart. Neben Kapital möchte das Team insbesondere seine Erfahrungen aus Aufbau und internationaler Skalierung von Tractive weitergeben. Ein schönes Beispiel dafür, wie ein erfolgreicher Exit Kapital und Know-how direkt zurück ins Startup-Ökosystem spült. Mehr über Tractive

Voyager AI
+++ Wieder auf Einkaufstour! Seriengründerin Ina Just startet mit Voyager AI (Weinböhla bei Dresden) ein neues Unternehmen. Diesmal nimmt sie sich gemeinsam mit ihrem jahrelangen Mitstreiter Johann Horch die Reisebranche vor. Das Duo möchte dabei Spezialreiseanbieter zunächst mit einer eigenen KI-Plattform ausstatten und anschließend über Beteiligungen sprechen. Übernommen werden sollen nur Unternehmen, die wachsen. „Ich sage jedem Inhaber im ersten Gespräch, dass ich seine Firma kaufen will. Das gilt in meiner Branche als Fehler. Ich halte das Gegenteil für richtig“, sagt Horch zur Strategie. Das nötige Kapital für die geplanten Zukäufe muss das Duo allerdings erst noch einsammeln: Für die erste Übernahmewelle sprechen Just und Horch derzeit mit Private-Equity-Investoren über 20 Millionen Euro. Erfahrung bei Aufbau und Zukauf von Unternehmen bringen beide reichlich mit: Beim niiio übernahmen und integrierten sie zehn FinTech-Unternehmen, bevor die Gruppe an Pollen Street Capital verkauft wurde. Nun wollen sie das erfolgreiche Buy-and-Build-Konzept aus der FinTech-Szene in der Reisebranche wiederholen – mit KI als Türöffner für mögliche Übernahmen. Mehr über Roll-ups

Alasco
+++ Zahlencheck! Das Münchner Startup Alasco, das Immobilien digital managt, präsentiert sich weiter als verlustreiches, aber auch wachsendes Unternehmen. 2024 erwirtschaftete das Team einen Umsatz in Höhe von 7,3 Millionen Euro (Vorjahr: 5,9 Millionen). Was einer Steigerung von 22,9 % entspricht. Der Jahresfehlbetrag lag bei 4,7 Millionen – nach 7 Millionen im Jahr zuvor. „Diese Entwicklung ist im Wesentlichen auf die geringere durchschnittliche Mitarbeiterzahl während des Geschäftsjahres im Vergleich zum Vorjahr zurückzuführen (-15 %)“, heißt es im Jahresabschluss. 2024 wirkten 94 statt 108 Mitarbeitende für die Jungfirma. Insgesamt kostete der Aufbau des Unternehmens, 2018 von den ehemaligen Stylight-Machern Anselm Bauer, Benjamin Günther und Sebastian Schuon gegründet, bis Ende 2024 rund 35 Millionen Euro. In den vergangenen Jahren flossen aber auch bereits rund 50 Millionen in das Unternehmen – unter anderem von Insight Partners, Lightrock, Global Founders Capital (GFC), HV Capital und Picus Capital. Auf weitere Finanzspritzen möchte das Team verzichten: „Ziel bleibt es, die Verluste abhängig von der Marktentwicklung weiter zu reduzieren, ohne dabei die Investitionen in Marktchancen und Produktqualität zu vernachlässigen.“ Der Weg von Alasco muss somit in den kommenden Jahren definitiv Richtung Profitabilität gehen. Die Richtung stimmt aber jetzt schon! Mehr über Alasco

Out-of-Home
+++ Außenwerbung erlebt bei Startups ein Comeback. Martin Himmels von planus media erklärt in diesem Gastbeitrag, warum immer mehr junge Unternehmen neben Performance-Marketing gezielt auf den Aufbau ihrer Marke setzen. Mehr im Gastbeitrag von Martin Himmels

#JOBS

Huber Digital GmbH
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Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker