Von Team
Montag, 7. August 2023

Kwest optimiert das Tagesgeschäft von Handwerksbetrieben

Das Software-Unternehmen Kwest ist unser Startup der Woche. Das Startup möchte Installationsbetrieben helfen, “manuelle Aufgaben zu automatisieren, Transparenz in Ihrem Team zu schaffen und Daten dorthin zu senden, wo Sie sie benötigen”.

Auch in diesen schwierigen Zeiten entstehen überall im Lande neue Startups. Einmal in der Woche küren wir derzeit ein junges Startup, das kürzlich, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen ist, bzw. erstmals Spuren hinterlassen hat, zum Startup der Woche. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Kwest
Das Berliner Startup Kwest, das von Robin Dechant, ehemals Point Nine Capital, und Marco Holst, zuletzt Zeiss und Siemens, sowie Constantin Ehrensberger, zuletzt Founder in Residence bei Entrepreneur First, gegründet wurde, möchte Installationsbetrieben und dabei insbesondere Solar-Handwerkern helfen, “manuelle Aufgaben zu automatisieren, Transparenz in Ihrem Team zu schaffen und Daten dorthin zu senden, wo Sie sie benötigen”. Das Schlagwort dabei lautet: Solar Operating System –  kurz SolarOS.

Mit diesem Konzert sieht sich das Kwest-Team als eine Art Gegenentwurf zu 1Komma5°, Zolar, und Enpal. “Verkaufen Handwerksbetriebe ihr Unternehmen an ein Power-Haus, werden direkt nach der Übernahme die traditionellen Prozesse mittels Digitalisierung und Automatisierung umgebaut und optimiert. Mittelständische Betriebe stehen damit vor der Entscheidung, ob sie ihr Unternehmen verkaufen, sich als Subunternehmer einordnen oder selbstständig bleiben und ihr Unternehmen mit modernen Softwarelösungen weiterentwickeln”. teilt das Unternehmen mit.

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Foto (oben): Shutterstock