Lesenswert: Saftfabrik, Online-Shopping, Förderprogramme, Vente-Privée, Last.fm, Facebook

Aktuelle Links zu Web- und Gründergeschichten in Kurzform.

Frische Saftkreationen für Deutschland
Lebensmittel online einkaufen ist nicht mehr ganz neu. Besonders kritisch ist aber der Versand empfindlicher oder leicht verderblicher Lebensmittel. Das Berliner Start-up Saftfabrik will mit frisch gepressten Saftmixgetränken Deutschland erobern. internetworld.de sprach mit der Gründerin des Unternehmens Alexandra Podeanu über die Zielgruppe, Saftkreationen und die Schwierigkeiten des Versands.
Internet World Business

Nur ein Drittel der User kauft Mode online
Obwohl sich knapp drei Viertel der Internetnutzer für Mode oder Schuhe interessieren, hat erst ein Drittel diese Artikel bereits im Netz gekauft. Das zeigt der aktuelle AGOF Branchenbericht Mode & Schuhe.
Internet World Business

Öffentliche Förderprogramme für Start-ups
Kaum ein Start-up schwimmt im Geld – schon gar nicht in diesen Zeiten. Öffentliche Fördermittel können helfen, Vorhaben in Angriff zu nehmen, die man sich ansonsten finanziell kaum leisten könnte. Allerdings muss man erst einmal die passenden Programme finden. Damit das weniger Zeit kostet, hat sich Team Europe Ventures mit über 30 Förderprogrammen auseinander gesetzt, die für Start-ups geeignet sind.
Gründerszene

Vente-Privée eröffnet deutsches Versandzentrum
Vente-Privée bleibt auf Expansionskurs und hat in der vergangenen Woche – über seinen Logistikdienstleister C.E.P.L. – sein deutsches Versandzentrum in Germersheim in der Pfalz in Betrieb genommen. Darüber sollen die für 2009 geplanten 225 deutschsprachigen Verkaufsaktionen abgewickelt werden. Insgesamt plant Vente-Privée für 2009 mehr als 1.800 Verkaufskampagnen für 850 Marken.
Exciting Commerce

Neue Anschuldigungen gegen Last.fm
Der US-Medienkonzern CBS, Mutter des in Deutschland beliebten Social-Music-Networks Last.fm, soll Nutzerdaten des Dienstes an die amerikanische Musikindustrie ausgehändigt haben.
Netzwertig.com

Russen-Beteiligung bewertet Facebook mit 10 Mrd.
Wie das “Wall Street Journal” berichtet, ist die russische Internet-Beteiligungsgesellschaft Digital Sky Technologies an einem Investment am boomenden sozialen Netzwerk Facebook interessiert. Und das zu einem stolzen Preis: Bis zu 350 Millionen Dollar würde Digital Sky gerne in Facebook investieren – und zwar auf Basis einer Bewertung von üppigen zehn Milliarden Dollar.
Meedia