Kurzmitteilungen: Groops, studilux, damagi

Aktuelle Neuigkeiten aus der Internetwelt in Kurzform.

* Die Community Groops (www.groops.de) kooperiert nach kijiji (www.kijiji.de) nun auch mit dem Kleinanzeigenmarktplatz markt.de (www.markt.de). Ein Groops-Gruppengründer kann daher ab sofort seine Gruppe mit nur einem Klick als Anzeige aufgeben. Hobby-, Sport- oder Interessensgruppen sollen so besser gefunden werden. Seit dem Start vor sechs Monaten hat Groops eigenen Angaben zufolge 40.000 Nutzer für seine Unternehmensidee begeistern können und nach Unternehmenssaussagen haben sich dort bis heute 3500 Gruppen gegründet.

* Und noch eine Kooperation: Nur wenige Tage nach Start des Studienfinanzierungsvergleiches studilux (www.studilux.de) bietet das Münchner Start-up Studierenden ab sofort die Möglichkeit, auf die Stipendiendatenbank von e-fellows.net (www.e-fellow.net) zuzugreifen. Im Gegenzug wird die individuelle Finanzierungsrecherche von studilux.de auf den Seiten von e-fellows.net integriert. Die Nutzung beider Seiten bleibt weiterhin kostenfrei.

* Die drei Worte “Das mag ich” standen Pate für die Namensgebung – es wurde “damagi” (www.damagi.de) daraus. Dahinter verbirgt sich eine heute nacht gestartete Live-Shopping-Plattform und funktioniert nach den bekannten Regeln: 24 Stunden = 1 Produkt – oder eben, bis es weg ist. Auf damagi gibt es ausschließlich Parfüm zu günstigeren Preisen.

* Laut Datamonitor sind mittlerweile 8,6 Millionen Deutsche Mitglieder in einem Social Network à la MySpace, StudiVZ und Co. Deutschland liegt mit diesen Zahlen an dritter Stelle in Europa hinter Großbritannien (9,6 Millionen ) und Frankreich (8,9 Millionen ). Insgesamt sind 41,7 Millionen Europäer in virtuellen Communitys vertreten. User, die in mehreren Netzwerken registriert sind, wurden mehrfach gezählt. Schätzungen von Datamonitor zufolge beläuft sich die Mitglieder-Zahl der Online-Communitys in Deutschland bis zum Jahr 2012 auf 21,7 Millionen , in Europa auf 107 Millionen. Derzeit sind noch hauptsächlich junge User vernetzt; der Anteil der Älteren nimmt aber zu.