Neuer Look für telfish

Die Tarifvergleichsplattform “telfish” wurde gerneralüberholt. Nutzer finden auf der Startseite nun alle wichtigen Infos auf einen Blick. An der Grundidee von “telfish” ändert sich nichts. Onliner können über die Cyber-Plattform weiter ihr individuelles Telefonverhalten analysieren lassen. Dies geschieht über eine Auswertung der eigenen Rechungen und Einzelverbindungsnachweise. Anschließend empfiehlt “telfish” günstigere Tarife. “Wir berücksichtigt dabei nicht nur Sprachtelefonie und SMS, sondern auch die heute immer wichtiger werdenden Dienste Roaming, MMS und Datennutzung via GPRS oder UMTS”, sagt Thomas Schlenkhoff, einer der Gründer von “telfish”. Im Schnitt könne ein Handynutzer dank “telfish” 30 bis 50% seiner Handykosten einsparen, wenn er einfach in den für ihn besten Tarif wechsle.

An den Start ging die selbsternannte Mobilfunk-Suchmaschine offiziell am 1. Mai dieses Jahres. Für die Nutzer ist “telfish” kostenlos. Das Freiburger Startup finanziert sich ausschließlich über Provisionen der Mobilfunkanbieter, die fließen, wenn ein Nutzer auf Basis der Tarifvorschläge einen neuen Vertrag abschließt. Zu den Investoren von “telfish” gehört unter anderem Ruben Welsch, Gründer und ehemaliger Geschäftsführer des Online-Vermarkters mediasquares. Erst kürzlich schickte Welsch die Social-Commerce-Plattform “deals.de” ins Rennen.