Ressort: Startups

#Zahlencheck Homeday sammelte schon rund 25 Millionen ein

Homeday sammelte schon rund 25 Millionen ein
Montag, 25. Februar 2019 Alexander Hüsing

Der Digitalmakler Homeday, der zuletzt 20 Millionen Euro einsammeln konnte, verbrannte seit dem Start im Jahre 2015 rund 5,8 Millionen. Mit der letzten Finanzspritze – unter anderem von Project A und Axel Springer – sollte die Jungfirma somit erst einmal eine Weile auskommen.

#StartupTicker Bei bookidz buchen Eltern Kurse für ihre Kids

Bei bookidz buchen Eltern Kurse für ihre Kids
Donnerstag, 21. Februar 2019 ds-Team

Das junge Kölner Startup bookidz positioniert sich als Buchungs-Plattform für Kurse, Freizeitangebote oder Veranstaltunge rund um das Thema Kinder. Anbieter können sich kostenlos bei bookidz registrieren. Geführt wird das Startup von Dominique Nadine van Hall und Justus Gotthardt.

#Brandneu 11 coole neue Startups, die wir im Blick behalten

11 coole neue Startups, die wir im Blick behalten
Dienstag, 19. Februar 2019 Alexander Hüsing

Es ist mal wieder Zeit für neue Startups! Hier wieder eine ganze Reihe ganz junger Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten, an den Start gegangen sind sowie einige junge Firmen, die zuletzt erstmals für Schlagzeilen gesorgt haben.

#Zahlencheck Imposant: DeepL macht erneut 1,2 Millionen Gewinn

Imposant: DeepL macht erneut 1,2 Millionen Gewinn
Montag, 18. Februar 2019 Alexander Hüsing

Der Jahresüberschuss der Kölner Techfirma DeepL kletterte von 263.066 Euro (2013) auf 1,3 Millionen Euro (2016). Und auch 2017 lief gut für das DeepL-Team. Insgesamt schiebt die Techfirma derzeit einen Gewinnvortrag in Höhe von 3,5 Millionen vor sich her.

#StartupTicker GoEuro heißt jetzt Omio. Hier steht warum!

GoEuro heißt jetzt Omio. Hier steht warum!
Sonntag, 17. Februar 2019 ds-Team

GoEuro ist Geschichte! Das Berliner Startup heißt nun Omio. Das doppelte “O” in Omio soll dabei “sowohl für den Anfang als auch für das Ziel einer Reise stehen”. Zudem soll Omio “an den ursprünglichen Namen GoEuro erinnern”.

#Interview Millionenumsatz mit Gebrauchten! Nun plant der pkwNOW-Gründer sein “eigenes kleines Valley”

Millionenumsatz mit Gebrauchten! Nun plant der pkwNOW-Gründer sein “eigenes kleines Valley”
Freitag, 15. Februar 2019 Alexander Hüsing

Seit 2015 verkauft Rick Cebulla über pkwNOW Gebraucht- und Unfallfahrzeug. “Wir konnten in 2018, sieben neue Mitarbeiter einstellen. Insgesamt sind wir nun zehn Leute. Unser Umsatz bewegt sich in 2019 in einem siebenstelligen Bereich, worauf wir sehr stolz sind”, sagt Cebulla.

#Zahlencheck Studitemps: Umsatz wächst um 45 % – Verlust sinkt um 68,6 %

Studitemps: Umsatz wächst um 45 % – Verlust sinkt um 68,6 %
Donnerstag, 14. Februar 2019 Alexander Hüsing

Das Kölner Unternehmen Studitemps erwirtschaftete 2017 einen Umsatz in Höhe von 57,8 Millionen. Der Jahresfehlbetrag sank dabei um 68,6 % – auf 2,3 Millionen. Spannend ist dabei, dass das Unternehmen in der ersten Jahreshälfte noch einen Verlust in Höhe von 2,6 Millionen eingefahren hat.

#Zahlencheck “Wesentliche Unsicherheit in der Fortführung”: 36-Millionen-Investment Shore kämpft ums Überleben

“Wesentliche Unsicherheit in der Fortführung”: 36-Millionen-Investment Shore kämpft ums Überleben
Mittwoch, 13. Februar 2019 Alexander Hüsing

Bei Shore regiert der Rotstift. Knapp 200 Mitarbeiter wirkten 2016 noch beim Münchner Startup. Ende 2017 waren es gerade einmal noch 92. Der Grund: Das Geld wird knapp bei Shore. Insgesamt kostete der Aufbau von Shore bereits rund 30,6 Millionen Euro.

#StartupTicker insoro fordert alle anderen Robo-Advisor-Dienste heraus

insoro fordert alle anderen Robo-Advisor-Dienste heraus
Montag, 11. Februar 2019 ds-Team

In Köln entsteht mit insoro derzeit ein neues FinTech. “Wir erstellen softwarebasiert individuelle ETF-Portfolios und helfen Ihnen dabei, die Kosten im Investitionsprozess zu reduzieren”, heißt es in der Selbstbeschreibung. insoro will sich mit diesem Konzept von anderen Robo-Advisor-Diensten abheben.

#Zahlencheck mymuesli wächst nur um 15 % – auf 58,8 Millionen Umsatz – Jahresfehlbetrag: 3,2 Millionen

mymuesli wächst nur um 15 % – auf 58,8 Millionen Umsatz – Jahresfehlbetrag: 3,2 Millionen
Donnerstag, 7. Februar 2019 Alexander Hüsing

Das Passauer Grownup mymuesli blieb 2017 “hinter den Erwartungen zurück”. Insgesamt erwirtschaftete mymuesli 2017 einen Umsatz in Höhe von 58,8 Millionen Euro, nach 51,1 Millionen im Jahr zuvor. Der Jahresfehlbetrag stieg dabei von 1,9 auf 3,2 Millionen.

#Podcast Pay to play! Investoren übernehmen Distribusion

Pay to play! Investoren übernehmen Distribusion
Mittwoch, 6. Februar 2019 ds-Team

Bei Distribusion scheint das Konzept nicht aufzugehen! Gerade gab es bei Distribusion nach Informationen von deutsche-startups.de eine sogenannte Pay to play-Runde. Die Investoren Northzone und Creandum halten nun üppige 56 % am jungen Unternehmen.

#Hintergrund Flixbus peilt Bewertung in Höhe von 2,5 Milliarden an

Flixbus peilt Bewertung in Höhe von 2,5 Milliarden an
Dienstag, 5. Februar 2019 ds-Team

Flixbus sucht bekannlicht derzeit Geld. Das Unternehmen peilt bei der derzeitigen Investmentrunde, bei der auch Rocket Internet in das Unternehmen einsteigen will, eine Bewertung von rund 2,5 Milliarden US-Dollar an. Amerikanische Investoren zeigen sich aktuell noch leicht zurückhaltend.

#Zahlencheck Webtrekk: “Fortbestand überwiegend wahrscheinlich”

Webtrekk: “Fortbestand überwiegend wahrscheinlich”
Dienstag, 5. Februar 2019 Alexander Hüsing

In den vergangenen Jahren lief es nicht rund bei Webtrekk. Die Markteinführung der Webtrekk Suite dauerte länger als gedacht. Und der Aufbau war teuer! Zudem brach zuletzt ein Großkunde weg. “Der Fortbestand der Gesellschaft ist überwiegend wahrscheinlich”, teilt das Unternehmen nun mit.

#Zahlencheck App-Erfolg Stocard: Der Aufbau kostete bisher gerade einmal 4,9 Millionen

App-Erfolg Stocard: Der Aufbau kostete bisher gerade einmal 4,9 Millionen
Montag, 4. Februar 2019 Alexander Hüsing

Der Aufbau von Stocard kostete seit 2011 gerade einmal rund 4,9 Millionen. Die Mannheimer wirtschafteten in den vergangenen Jahren somit extrem gut. 2017 beschäftigte die Jungfirma durchschnittlich 29 Arbeitnehmer. Bis Ende 2017 waren rund 5,4 Millionen Euro in Stocard geflossen.

#Offline Rettung geplatzt! Die fette Lesara-Pleite ist leider perfekt

Rettung geplatzt! Die fette Lesara-Pleite ist leider perfekt
Samstag, 2. Februar 2019 Alexander Hüsing

Die Übernahme von Lesara ist leider geplatzt. Wie der Insolvenzverwalter mitteilte, hat sich ein Investor kurz vor Vertragsunterschrift dann doch kalte Füße bekommen. “Weitere ernsthafte Interessenten für den Geschäftsbetrieb gebe es derzeit”.

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