Ressort: Startups

#Zahlencheck nu3 verbrannte bis kurz vor dem Exit stattliche 52,5 Millionen

nu3 verbrannte bis kurz vor dem Exit stattliche 52,5 Millionen
Freitag, 1. März 2019 Alexander Hüsing

Im vergangenen Jahr wanderte nu3 unter das Dach von Shop Apotheke. Im Jahr vor dem Notverkauf ging der Umsatz von nu3 um 22,6 % runter – auf 22,9 Millionen Euro. Der Jahresfehlbetrag lag noch immer bei 8,9 Millionen. Seit dem Start verbrannte nu3 somit 52,5 Millionen.

#StartupTicker Über visidoo ist die Praxis immer erreichbar – auch außerhalb der Sprechzeiten

Über visidoo ist die Praxis immer erreichbar – auch außerhalb der Sprechzeiten
Donnerstag, 28. Februar 2019 ds-Team

Das junge Unternehmen visidoo positioniert sich als “Healthcare CRM von Ärzten für Ärzte”. Gegründet wurde visidoo 2016 von den Kinderärzten Daniel Berg und Peter Grünberg. “Aus eigener Erfahrung wissen wir, wieviel Zeit es braucht, Strukturen in einer Praxis zu ändern und optimieren, sagen die Kölner.

#Zahlencheck SugarShape wächst um 150 % und kratzt an den schwarzen Zahlen

SugarShape wächst um 150 % und kratzt an den schwarzen Zahlen
Mittwoch, 27. Februar 2019 Alexander Hüsing

Das 2012 gegründete Hamburger Startup SugarShape stand 2017 kurz vor dem Sprung in die schwarzen Zahlen. Seit dem Start häufte das junge Unternehmen gerade einmal Verluste in Höhe von 1,2 Millionen an. Umsatzzahlen zu SugarShape sind keine bekannt.

#Zahlencheck Blinkist: Verlust steigt um 132 % – auf 7,2 Millionen

Blinkist: Verlust steigt um 132 % – auf 7,2 Millionen
Dienstag, 26. Februar 2019 Alexander Hüsing

Insgesamt kostete der Aufbau von Blinkist seit dem Start rund 12,7 Millionen Euro. 7,2 Millionen kamen alleine 2017 hinzu. Sorgen muss sich aber keiner um Blinkist machen, insgesamt flossen in den vergangenen Jahren rund 30 Millionen in das Startup.

#StartupTicker reBuy wächst auf 140 Millionen Euro Umsatz #EXKLUSIV

reBuy wächst auf 140 Millionen Euro Umsatz #EXKLUSIV
Dienstag, 26. Februar 2019 ds-Team

reBuy erwirtschaftete 2018 einen Umsatz in Höhe von 140 Millionen Euro – nach 111 Millionen im Jahr zuvor. 2016 waren es 89 Millionen. Es läuft somit weiter bei reBuy! Der Abgang von Geschäftsführer Torsten Schero, der zu getnow wechselte, sorgte gerade für Schlagzeilen rund um reBuy.

#Zahlencheck Homeday sammelte schon rund 25 Millionen ein

Homeday sammelte schon rund 25 Millionen ein
Montag, 25. Februar 2019 Alexander Hüsing

Der Digitalmakler Homeday, der zuletzt 20 Millionen Euro einsammeln konnte, verbrannte seit dem Start im Jahre 2015 rund 5,8 Millionen. Mit der letzten Finanzspritze – unter anderem von Project A und Axel Springer – sollte die Jungfirma somit erst einmal eine Weile auskommen.

#StartupTicker Bei bookidz buchen Eltern Kurse für ihre Kids

Bei bookidz buchen Eltern Kurse für ihre Kids
Donnerstag, 21. Februar 2019 ds-Team

Das junge Kölner Startup bookidz positioniert sich als Buchungs-Plattform für Kurse, Freizeitangebote oder Veranstaltunge rund um das Thema Kinder. Anbieter können sich kostenlos bei bookidz registrieren. Geführt wird das Startup von Dominique Nadine van Hall und Justus Gotthardt.

#Brandneu 11 coole neue Startups, die wir im Blick behalten

11 coole neue Startups, die wir im Blick behalten
Dienstag, 19. Februar 2019 Alexander Hüsing

Es ist mal wieder Zeit für neue Startups! Hier wieder eine ganze Reihe ganz junger Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten, an den Start gegangen sind sowie einige junge Firmen, die zuletzt erstmals für Schlagzeilen gesorgt haben.

#Zahlencheck Imposant: DeepL macht erneut 1,2 Millionen Gewinn

Imposant: DeepL macht erneut 1,2 Millionen Gewinn
Montag, 18. Februar 2019 Alexander Hüsing

Der Jahresüberschuss der Kölner Techfirma DeepL kletterte von 263.066 Euro (2013) auf 1,3 Millionen Euro (2016). Und auch 2017 lief gut für das DeepL-Team. Insgesamt schiebt die Techfirma derzeit einen Gewinnvortrag in Höhe von 3,5 Millionen vor sich her.

#StartupTicker GoEuro heißt jetzt Omio. Hier steht warum!

GoEuro heißt jetzt Omio. Hier steht warum!
Sonntag, 17. Februar 2019 ds-Team

GoEuro ist Geschichte! Das Berliner Startup heißt nun Omio. Das doppelte “O” in Omio soll dabei “sowohl für den Anfang als auch für das Ziel einer Reise stehen”. Zudem soll Omio “an den ursprünglichen Namen GoEuro erinnern”.

#Interview Millionenumsatz mit Gebrauchten! Nun plant der pkwNOW-Gründer sein “eigenes kleines Valley”

Millionenumsatz mit Gebrauchten! Nun plant der pkwNOW-Gründer sein “eigenes kleines Valley”
Freitag, 15. Februar 2019 Alexander Hüsing

Seit 2015 verkauft Rick Cebulla über pkwNOW Gebraucht- und Unfallfahrzeug. “Wir konnten in 2018, sieben neue Mitarbeiter einstellen. Insgesamt sind wir nun zehn Leute. Unser Umsatz bewegt sich in 2019 in einem siebenstelligen Bereich, worauf wir sehr stolz sind”, sagt Cebulla.

#Zahlencheck Studitemps: Umsatz wächst um 45 % – Verlust sinkt um 68,6 %

Studitemps: Umsatz wächst um 45 % – Verlust sinkt um 68,6 %
Donnerstag, 14. Februar 2019 Alexander Hüsing

Das Kölner Unternehmen Studitemps erwirtschaftete 2017 einen Umsatz in Höhe von 57,8 Millionen. Der Jahresfehlbetrag sank dabei um 68,6 % – auf 2,3 Millionen. Spannend ist dabei, dass das Unternehmen in der ersten Jahreshälfte noch einen Verlust in Höhe von 2,6 Millionen eingefahren hat.

#Zahlencheck “Wesentliche Unsicherheit in der Fortführung”: 36-Millionen-Investment Shore kämpft ums Überleben

“Wesentliche Unsicherheit in der Fortführung”: 36-Millionen-Investment Shore kämpft ums Überleben
Mittwoch, 13. Februar 2019 Alexander Hüsing

Bei Shore regiert der Rotstift. Knapp 200 Mitarbeiter wirkten 2016 noch beim Münchner Startup. Ende 2017 waren es gerade einmal noch 92. Der Grund: Das Geld wird knapp bei Shore. Insgesamt kostete der Aufbau von Shore bereits rund 30,6 Millionen Euro.

#StartupTicker insoro fordert alle anderen Robo-Advisor-Dienste heraus

insoro fordert alle anderen Robo-Advisor-Dienste heraus
Montag, 11. Februar 2019 ds-Team

In Köln entsteht mit insoro derzeit ein neues FinTech. “Wir erstellen softwarebasiert individuelle ETF-Portfolios und helfen Ihnen dabei, die Kosten im Investitionsprozess zu reduzieren”, heißt es in der Selbstbeschreibung. insoro will sich mit diesem Konzept von anderen Robo-Advisor-Diensten abheben.

#Zahlencheck mymuesli wächst nur um 15 % – auf 58,8 Millionen Umsatz – Jahresfehlbetrag: 3,2 Millionen

mymuesli wächst nur um 15 % – auf 58,8 Millionen Umsatz – Jahresfehlbetrag: 3,2 Millionen
Donnerstag, 7. Februar 2019 Alexander Hüsing

Das Passauer Grownup mymuesli blieb 2017 “hinter den Erwartungen zurück”. Insgesamt erwirtschaftete mymuesli 2017 einen Umsatz in Höhe von 58,8 Millionen Euro, nach 51,1 Millionen im Jahr zuvor. Der Jahresfehlbetrag stieg dabei von 1,9 auf 3,2 Millionen.

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