Mariana Gütt, UX-Designerin bei Demoderndigitale-leute.de

Von

Digitale Leute - Mariana Gütt - Demodern - Mariana ist seit etwas über einem Jahr bei Demodern.

Dieses Interview erschien zuerst auf unserem neuen Magazin digitale-leute.de. Dort schauen wir mit einer neuen, frischen Perspektive auf die deutsche Digitalszene. 

—–

Hallo Mariana, wie muss man sich die Arbeit bei Demodern vorstellen?

Bei Demodern arbeiten wir nach der “Alles-ist-möglich-Philosophie.” Wir sagen oft, “wir machen das jetzt einfach,” und “wir wollen es viel besser machen.” Bei meinen früheren Jobs wiederholten sich die Aufgaben oft und wurden nach ähnlichen Prozessen abgearbeitet. Unser Team bei Demodern arbeitet projektgetrieben, und so machen wir von Industrie über Fashion alles, vor allem Projekte, auf die wir Bock haben.

Welche Rolle spielst du dabei?

Für meine Rolle bedeutet dies, dass wir von der Idee bis zur Umsetzung der digitalen Applikation alles abdecken. Ich begleite den kompletten Prozess, indem ich mich eher im konzeptionell Strategischen bewege als im reinen Gestalten. Das heißt also, erst mal Daten sammeln, recherchieren, User-Flows erstellen, Personas entwickeln und das Grundgerüst für das Projekt aufsetzen.

Wieviel davon ist Projektmanagement?

Für die allgemeine Kundenkommunikation und die organisatorische Planung haben wir zusätzlich Projektmanager. Meine Arbeit und die des Projektmanagers laufen aber durchaus parallel. So werden die Prozesse verkürzt, weil schneller deutlich wird, warum bestimmte Konzeptentscheidungen getroffen wurden, oder was der Entwickler im nächsten Schritt benötigt, und was wir dem Kunden liefern müssen. Manchmal frage ich mich schon, ob der ganze Mailverkehr Teil meines Jobs ist. Aber ich will auch nichts verpassen und finde es gut den Überblick zu haben. Das vereinfacht vieles.

Digitale Leute - Mariana Gütt - Demodern - UX-Designerin Mariana Gütt an ihrem Arbeitsplattz im Hamburger Office.

Digitale Leute - Mariana Gütt - Demodern - Noch sitzen alle Teams in einem Raum. Nach dem Umzug soll jedes Team einen eigenen Raum bekommen.

Worin besteht in diesem Prozess dein Beitrag als UX-Designerin?

Der erste Schritt ist erst einmal alles zu verstehen und für alle verständlich zu machen. Also: Wo will der Kunde hin? Was will der User? Wo wollen wir als Agentur hin? Und wie kann man das umsetzen? Wenn man sich dann fragt, wie das alles zum Produkt oder zur Marke passen könnte, kommt die Experience ins Spiel.

Als UX-Designer leite ich den User durch eine Experience, und die muss irgendwie gestaltet sein. Wenn ich will, das der User einen bestimmten Weg einschlägt, dann muss ich ihn irgendwie dazu bringen. Um das zu testen, entwerfe ich zum Beispiel Wireframes mit Sketch oder Axure, und dann merke ich recht schnell, ob das funktioniert, was wir uns vorstellen. Die Ausgestaltung übernimmt dann eine Designerin. Bei meiner Arbeit geht es mir weniger um den gestaltenden Faktor. Das habe ich schon recht früh während meines Studiums gemerkt.

Wo hast du studiert?

Ich habe an der hamburgischen Kunsthochschule Kommunikationsdesign studiert. Zuerst hatte ich Soziologie und Kommunikationswissenschaften studiert, hatte da aber das Gefühl, dass ich wenig bewegen kann. Ich wollte mehr anpacken. Dann habe ich beim Anpacken gemerkt, dass ich lieber wieder zurück in die Theorie möchte. Und so bin ich dann zum Konzept gekommen. So hieß das damals. Heute spricht man eher von UX-Design.

Digitale Leute - Mariana Gütt - Demodern - Das Notizbuch ist auch bei Mariana Gütt von Demodern ein wichtiges Werkzeug.

Digitale Leute - Mariana Gütt - Demodern - Mariana arbeitet wenig apologetisch, sondern fragt sich, was für den Erfolg des Projektes notwendig ist.

Welche beruflichen Erfahrungen hast du zwischen Studium und Demodern gesammelt?

Nach dem Studium habe ich bei Deepblue Networks viel über Informationsarchitektur gelernt, indem ich als Trainee in verschiedene Konzeptbereiche reingeschaut habe. Ich habe Newsletter getextet, Social-Media-Posts entworfen und erste Seiten für Unilever in Sitemaps runtergebrochen.

Danach war ich zwei Jahre bei Interone und habe dort an den Webspecials für BMW gearbeitet. Das war auf der einen Seite krass, weil man bei einer riesigen Marke in Super-Strukturen denken musste. Andererseits hatten wir die totale Freiheit neue Technologien auszuprobieren.

Flash zum Beispiel.

Ja. Dann war Flash out und wir haben die ersten WebGL-Projekte umgesetzt. Zum Beispiel haben wir damals einen Fahrzeug-Visualizer gebaut. In diesem Zusammenhang bin ich zum ersten Mal mit 3D-Dienstleistern in Kontakt getreten und habe herausgefunden, wie aufwändig es ist, wenn man die Farbe eines Fahrzeugs verändern und es drehen will. Vor der WebGL-Zeit hätten wir ein Video gemacht und das Auto für den Farbwechsel hinter eine Säule hervor fahren lassen. Damals haben wir mit Filmtricks gearbeitet.

Bei Interone wurde schon damals in interdisziplinären Teams gearbeitet, in denen wir von der Projektentwicklung bis zur Umsetzung alles gemacht haben. Das wurde bei Interone ein bisschen auf die Spitze getrieben.

Digitale Leute - Mariana Gütt - Demodern - Die Hamburger Agentur Demodern kurz vor dem Umzug im Schanzenviertel.

Was kam nach Interone?

Nach Interone war ich ein Jahr in Stuttgart bei der Kommunikationsagentur Dorten. Diese Agentur war eher klassisch aufgestellt und wollte sich mit mir Digitalexpertise reinholen. Das passte für mich sehr gut, weil sie die Marke BMW i betreuten. Dort habe ich zum Beispiel an der BMW-i-Markenkampagne und -Digitalstrategie gearbeitet.

Danach habe ich eine Mini-Station bei Philipp und Keuntje eingelegt, bis Alex auf mich zukam.

Wie ist dein Team hier bei Demodern aufgebaut?

Mein Team ist eines von fünf, die sich auf Hamburg und Köln verteilen. Alle Teams sind sehr breit aufgestellt, um jede Art von Projekt zu stemmen. Daher ist die Anzahl der Entwickler vergleichsweise hoch, und die Skills sind vielschichtig. Neben einem Web-Entwickler haben wir zwei Unity-Entwickler und eine 3D-Artistin im Team. Ein Designer und ich als UX-Designerin und oben drauf die Projektmanagerin.

Digitale Leute - Mariana Gütt - Demodern - Mariana Gütts Team arbeitet schwerpunktmäßig an Virtual Reality Projekten.

Digitale Leute - Mariana Gütt - Demodern - Die Teams von Demodern in Köln und Hamburg tauschen sich regelmäßig aus.

Digitale Leute - Mariana Gütt - Demodern - Marianas Team beim täglichen Standup in ihren Büroräumen in Hamburg.

Digitale Leute - Mariana Gütt - Demodern - Die Teams bei Demodern nutzen von Scrum, was ihnen sinnvoll erscheint und was sie für das aktuelle Projekt für sinnvoll erachten.

Wie ist das Team organisiert?

Im Moment sitzen wir in Hamburg noch alle in einem großen Raum, ziehen aber bald um. Dann hat jedes Team seinen eigenen Raum. Wir haben morgendliche Standups, was notwendig ist, da wir mehr als ein Projekt gleichzeitig bearbeiten. Wir nutzen innerhalb der Projekte unsere eigene Variante von Scrum. Zum Beispiel haben wir einwöchige statt zweiwöchige Sprints. Und statt eines eigenen Scrum-Masters übernehmen das Projektmanagament oder ich als UX die Scrum-Moderation und schreiben die User-Stories. Wir adaptieren das aber immer an das Projekt und unsere Bedürfnisse und folgen eher weniger den Regeln. 

An welchem Projekt arbeitest du gerade?

Eines unserer längeren Projekte ist das Birdly-Projekt, das im Juli fertig wird. Dabei geht es um eine Virtual-Reality-Experience, in der man Ulm im Jahre 1890 wie ein Vogel entdecken kann. Um ein tatsächliches Fluggefühl beim User zu erzeugen, verwenden wir eine besondere Hardware von der schweizer Firma Somniacs. Auftraggeber sind die Interactive Media Foundation Berlin zusammen mit der Stadt Ulm, die für 2017 das Jahr der Innovation ausgerufen und dafür verschiedene Projekte gestartet hat. Da wir im VR-Bereich führend und gut im Neuland-betreten sind, wurden wir mit der Aufgabe betraut. Anfangs war tatsächlich auch noch nicht ganz klar, wo unsere Aufgabe anfängt, und wo sie aufhört.

Digitale Leute - Mariana Gütt - Demodern - Mariana erklärt wie man die VR-Simulation der Stadt Ulm mit Birdly verwendet.

840__IMG_1847

Was genau ist Birdly?

Birdly ist eine Maschine, die man beschreiben kann wie eine Liege mit Flügeln. Der User legt sich darauf und kann mit seinen Armen Flügelschläge simulieren. Der hydraulische Fuß kann sich neigen, hoch oder runter fahren und passt sich so der Flugposition des Users an. Über einen eingebauten Ventilator wird, abhängig zur geflogenen Geschwindigkeit, Wind in das Gesicht des Users geblasen. Abgerundet wird das Erlebnis durch die VR-Brille und Kopfhörer. Das war sozusagen unsere Hardware-Ausgangsbasis.

Wie habt ihr das Projekt entwickelt?

Zu Beginn des Projekts waren wir skeptisch. Unseren ersten Flug haben wir bei unserem Auftraggeber in Berlin erlebt, damals in einer Simulation über New York. Das fühlte sich echt krass an, und alle waren mega begeistert. Dann haben wir uns zusammengesetzt und überlegt, vor welchen Herausforderungen wir stehen. Uns war recht schnell klar, dass keiner von uns eine Ahnung hat, wie die Stadt aussieht. Sofort hatten wir tausend Ideen, wie man die Anwendung mit mehr Gaming-Charakter ausstatten könnte. Dann wurde uns aber klar, dass unsere Zielgruppe keine Gamer sind, und wir den Spaß am Fliegen nicht durch den Druck zunichte machen wollten Sterne einsammeln zu müssen, um weiter zu kommen.

Wir haben also alles reduziert und uns auf die Experience an sich konzentriert.

Wie habt ihr herausgefunden, wie Ulm im Jahre 1890 aussah?

Das war meine Aufgabe und die der 3D-Artistin. Die Stadt wurde im Zweiten Weltkrieg fast komplett zerstört, deshalb gibt es keine realen, vergleichbaren Werte. Dennoch wollten wir die Situation vor Ort sehen, einmal wirklich vom Münster aus alles überblicken! Außerdem war die Recherche im Ulmer Stadtarchiv unablässig. Ganz undigital kamen wir mit vielen Kopien und Büchern zurück.

Dann haben wir die Stadt rekonstruiert. Um 1890 wurde das Münster fertiggestellt, und man sieht das Gebäude in einer Konstruktionsphase. Das historische Rathaus, die Synagoge oder Einsteins Geburtshaus waren für uns Hero-Gebäude, die wir erstmals vollständig als 3D-Model konstruiert haben. Anhand eines alten Stadtplans haben wir eine Typologie entwickelt, welche Art von Gebäude wo stand. Am Ende hatten wir fast vierzig Häusertypen: Fachwerk und Stein, kleine, große und mittelgroße. Auf der Map haben wir circa 2.000 Gebäude nach historischem Vorbild platziert.

Wichtig war vor allem das Gefühl, das man beim Überfliegen der Stadt empfindet: Werde ich durch eine computergenerierte Stadt geschickt, oder habe ich das Gefühl einer lebendigen Stadt? Dafür haben wir noch über 6.000 Props wie Bäume, Tiere und Stege platziert. Die Ausgestaltung einer Welt ist nicht die typische UX-Designer-Aufgabe, aber in diesem Fall gehörte sie dazu, und ich fand es mega spannend.

Digitale Leute - Mariana Gütt - Demodern - Das Team rund um Mariana beim Test mit der Birdly-Maschine.

Wie sah die Entwicklung softwareseitig aus?

Unsere Ausgangsbasis ist Birdly, der uns die Grundfunktionen des Fliegens gibt. Die haben wir im Grunde erst mal komplett übernommen. Lediglich eine Funktion haben wir geändert. In der originalen Version stoppt die Simulation, wenn man gegen ein Haus fliegt. Das haben wir angepasst, weil wir festgestellt haben, dass es sich in der Magengegend sehr unangenehm anfühlt, wenn man im Flug abrupt stoppt. Zum anderen störte es die Experience. Wir haben die Sache dann so gelöst, dass man durch eine Art Tunnel fliegt und anschließend an einer Stelle wieder herauskommt, an der man sicher weiterfliegen kann.

Für das Gamedesign haben wir alles in Unity und vor allem Blender gebaut. Nachdem klar war, welches Polygon-Budget wir zur Verfügung hatten, wussten wir in etwa, wo wir bei der Detailtiefe Abstriche machen mussten. Technisch ist dies durchaus anspruchsvoll, denn wir mussten acht Millionen Polygone in Echtzeit bei 90 Bildern pro Sekunde verarbeiten können. Nur so werden flüssige Bilder für beide Augen generiert und Motion Sickness verhindert. Dafür haben wir dann auch auf Custom Shader zurückgegriffen.

Wie habt ihr es geschafft, dass auch VR-Neulinge sich zurechtfinden?

Uns war klar, dass der User an den Flugsimulator und seine Interaktionsmöglichkeiten herangeführt werden muss. Wir wollten ihn also nicht sofort in die Stadt-Experience werfen und damit überfordern. Dafür hatten wir die Idee den User initial über den Wolken abzusetzen und die Möglichkeiten der Maschine zu testen. Eine UI-Stimme erklärt in einem Tutorial die verschiedenen Möglichkeiten. Das Tutorial endet mit der Aufforderung durch die Wolken zu tauchen. Das ist dann der Moment, wo man zum ersten Mal die Stadt sieht. Die Idee funktioniert gut!

Welche Tools habt ihr für die Entwicklung verwendet?

Wie gesagt, haben die Entwickler Unity und Blender verwendet. Für das Interface-Design haben wir Photoshop und After Effects genommen. Für die ersten Entwürfe habe ich Sketch benutzt. Die Briefings an das 3D-Design mit historischen Recherchen haben wir mit Google Docs und Dropbox Paper verwaltet. In anderen Projekten arbeite ich auch gerne mit Axure, und die Übergabe der Designs an die Developer erfolgte über Zeplin oder Avocode.

Digitale Leute - Mariana Gütt - Demodern - Die Office-Räume von Demodern in Hamburg.

Hinweis der Redaktion: Das Projekt ist mittlerweile umgesetzt und kann ab dem 15. Juli in Ulm, Kramgasse 3, Di – Sa, 10.00 bis 18.00 für 5 € ausprobiert werden.

Was sind momentan die in deinem Bereich wichtigen Themen und Trends?

Bei Demodern denken wir Themen immer recht groß und technologiegetrieben. Für uns UXler ist die Frage spannend, wie man im virtuellen Raum und wie man zukünftig mit Maschinen interagiert. Dabei geht es zum Beispiel um Gestensteuerung und um Sprachsteuerung. Wie erwarte ich, dass Maschinen in meinem Alltag oder während dem Einkaufen integriert werden? Sind das Touchscreens oder eine interaktive Umkleidekabine? Für Nike haben wir zum Beispiel ein interaktives Beratungsterminal entwickelt.

Was würdest du Leuten empfehlen, die sich überlegen etwas Ähnliches wie du zu machen? Was sollten sie mitbringen?

Neugierde, Offenheit, Lust auf Technik und neue Herausforderungen. Letztendlich hat es mich aber auch irgendwie hierher gespült, weil ich immer nach etwas geguckt habe, was mir Spaß macht. Man kann oft nicht planen, wohin es einen verschlägt. Aber wenn man merkt, dass man auf Menschen trifft, die einen inspirieren, dann ist man auf dem richtigen Weg.

Wenn man im UX-Bereich arbeiten möchte, sollte man die kommunikativen Methoden kennen und wissen, wie man etwas gestaltet. Man sollte bestimmte Regeln schon mal gehört haben. Es gibt ja mittlerweile UX-Studiengänge, das finde ich ganz cool. Wichtig ist auch der Blick über den eigenen Bereich.

Digitale Leute - Mariana Gütt - Demodern - Mariana Gütt im Demodern-Office in Hamburg.

Welche Internetseiten oder Bücher kannst du empfehlen?

Hauptsächlich ein ziemlich breitgefächerter Newsfeed. Producthunt, um zu sehen, in welche verrückte Richtung scheinbar Userbedürfnisse gehen, TechCrunch und Wired für den Überblick und Medium Daily Digest, weil es hier viel Erfahrungsaustausch zu VR-/AR-Themen gibt. Ansonsten folge ich halt Google und Facebook, ihre Spezialisten teilen auf jeden Fall massentaugliche Ansätze und viele Insights.

Das letzte Buch, dass mich nachhaltig bewegt hat war “Eine neue Version ist verfügbar” von Dirk von Gehlen. Er hat das allgemeine Verständnis von Digitalisierung und Arbeiten in der Zukunft auf den Punkt gebracht. Sein Ansatz, dass es nicht um das fertige Produkt geht, sondern viele Meinungen und Iterationen erst zu einem guten Ergebnis führen, decken sich letztlich mit der Arbeitsweise bei Demodern. Von Anfang an sind alle Teammitglieder im Boot.

Liebe Mariana, vielen Dank für das Interview!

Dieses Interview wurde am 8. Mai im Büro von Demodern in Hamburg geführt.

Bewertung:
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading...Loading...

Aktuelle Meldungen

Alle

#Zahlencheck Helpling: Massiver Personalabbau senkt Verluste deutlich

Helpling: Massiver Personalabbau senkt Verluste deutlich
Dienstag, 19. Juni 2018 Alexander Hüsing

Nach einer rasanten Wachstumsphase legte der Putzdienstvermittler Helpling Ende 2015 eine Vollbremsung hin. Aktuell arbeiten noch rund 150 Mitarbeiter für das Unternehmen. 2016 konnte das Unternehmen seine hohen Verluste aber massiv senken.

#DealMonitor Die komplette Übersicht: Alle Deals auf einen Blick

Die komplette Übersicht: Alle Deals auf einen Blick
Montag, 18. Juni 2018 ds-Team

Im aktuellen #DealMonitor (18. Juni), unserer täglichen Übersicht über alle Deals und Exits in der DACH-Region, gibt es wieder alle Deals der letzten 24 Stunden! Darunter: Accel und der Berliner Geldgeber Point Nine Capital investieren in Zenaton.

#Ruhrgebiet Irrglaube Big Data – Data Thinking als Innovationsmethode

Irrglaube Big Data – Data Thinking als Innovationsmethode
Montag, 18. Juni 2018 Alexander Hüsing

“Das Daten-Sammeln kann einem Unternehmen Zeit verschaffen, bis man weiß, mit welchem Anwendungsfall man sich einen Wettbewerbsvorteil erarbeiten will. Typischerweise liegen dann aber Daten nicht so vor, wie man sie benötigt. Deshalb muss man den Prozess umdrehen”, sagt Marc Weimer-Hablitzel vom Data Hub.

#Zahlencheck Wooga-Umsatz schrumpft – aber endlich wieder Gewinne!

Wooga-Umsatz schrumpft – aber endlich wieder Gewinne!
Montag, 18. Juni 2018 Alexander Hüsing

Die Krise bei Wooga ist vorbei! Der Umsatz des Grownups ging 2017 zwar erneut zurück, auf 34,4 Millionen Euro. Gleichzeitig erwirtschaftete die Daddelschmiede aber wieder einen Jahresüberschuss in Höhe von 1,2 Millionen Euro.

#DealMonitor Ganz frisch gefangen: Alle Deals der letzten 24 Stunden

Ganz frisch gefangen: Alle Deals der letzten 24 Stunden
Freitag, 15. Juni 2018 ds-Team

Im aktuellen #DealMonitor (15. Juni), unserer täglichen Übersicht über alle Deals und Exits in der DACH-Region, gibt es wieder alle Deals der letzten 24 Stunden! Darunter: fos4X bekommt 8,2 MIllionen. Zudem gelingt Home24 ein guter Start an der Börse.

#Fragebogen Zuschüsse? “Kosten zu viel Zeit für zu wenig Ergebnis”

Zuschüsse? “Kosten zu viel Zeit für zu wenig Ergebnis”
Freitag, 15. Juni 2018 Alexander Hüsing

“In Berlin würde ich mehr echte Startup Campusse wünschen, das heißt zum Beispiel alte Klinik- oder Fabrikgelände, die komplett für Start-ups nutzbar sind. Dazu einfachere Visa-Regularien für Nicht-EU-Fachkräfte”, sagt Paul Schwarzenholz, Mitgründer von zenloop.

#DealMonitor Mehr geht nicht! Alle Deals der letzten 24 Stunden

Mehr geht nicht! Alle Deals der letzten 24 Stunden
Donnerstag, 14. Juni 2018 Alexander Hüsing

Im aktuellen #DealMonitor (14. Juni), unserer täglichen Übersicht über alle Deals und Exits in der DACH-Region, gibt es wieder alle Deals der letzten 24 Stunden! Darunter: nextmarkets sammelt 6 Millionen Euro. Zudem investieren Project A, Holtzbrinck Ventures und Flixbus-Mitgründer Jochen Engert in sennder.

#Podcast Kalt erwischt – Die hohe Kunst der Kaltakquise

Kalt erwischt – Die hohe Kunst der Kaltakquise
Donnerstag, 14. Juni 2018 ds-Team

Das Sinnbild des Verkäufers – der klingelnde, anklopfende Staubsaugervertreter, der von Tür zu Tür zieht – ist im B2B-Bereich so nicht vorstellbar. Doch das Prinzip existiert auch hier. Wie wird die sogenannte Kaltakquise bei B2B-Sales betrieben?

#DealMonitor Nichts mehr verpassen! Alle Deals der letzten 24 Stunden

Nichts mehr verpassen! Alle Deals der letzten 24 Stunden
Mittwoch, 13. Juni 2018 Alexander Hüsing

Im heutigen #DealMonitor (13. Juni), unserer täglichen Übersicht über alle Deals und Exits in der DACH-Region, gibt es wieder alle Deals der letzten 24 Stunden! Darunter: Project A investiert in Azowo und Testbirds sammelt 7 Millionen ein.

#Eventtipp #Köln Kommt alle zur Cologne Startup Summer Night

Kommt alle zur Cologne Startup Summer Night
Mittwoch, 13. Juni 2018 ds-Team

Jetzt schon vormerken: Im Juli steigt die Cologne Startup Summer Night. “Die Cologne Startup Summer Night ist eine tolle Idee und sollte fest im Kalender der Kölner Startupszene stehen!”, sagt Thomas Bachem, Gründer und Kanzler der CODE University of Applied Sciences in Berlin.