Ingo Ellerbusch, Marketing Design Team Lead bei Jimdodigitale-leute.de

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Dieses Interview erschien zuerst auf unserem neuen Magazin digitale-leute.de. Dort schauen wir mit einer neuen, frischen Perspektive auf die deutsche Digitalszene. 

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Hallo Ingo, was ist deine aktuelle Rolle bei Jimdo?

Als Team Lead des Marketing-Design-Teams bin ich für das Projektmanagement zuständig. Dazu gehört die Priorisierung der Aufgaben und die Kommunikation mit Stakeholdern über das Team hinaus im Unternehmen. Zudem übernehme ich auch praktische Aufgaben. Ich erstelle zum Beispiel Landingpages und alle Grafiken, die wir für Social Media und das Online-Marketing benötigen.

Im Team selbst stehe ich als Feedbackgeber zur Verfügung. Und wir kümmern uns auch mehr und mehr um die Conversion-Rate im Online-Marketing.

Wieviel Prozent davon entfällt auf das Management?

Das ändert sich momentan ein wenig. Wir haben gerade eine Restrukturierung hinter uns, und da muss sich vieles erst noch einspielen. Während der zwei Jahre im Template-Design, war ich zu gut zwei Drittel mit Management beschäftigt. In der heutigen Konstellation verhält sich das fifty-fifty.

Digitale Leute - Ingo Ellerbusch - Jimdo - Momentan ist das Marketing Design Team zu dritt.

Digitale Leute - Ingo Ellerbusch - Jimdo - Ingo und seine Kollegin arbeiten eng zusammen.

Digitale Leute - Ingo Ellerbusch - Jimdo - Das helle und offene Office von Jimdo, hier das Marketing Design Team.

An welchem Projekt arbeitest du aktuell?

Aktuell arbeiten wir an der Landingpage für die französische AXA. Das ist ein spannendes Projekt, weil Frankreich ein besonderer Markt für uns ist. In Frankreich herrscht eher die Mentalität “Do it for me” statt “Do it yourself”.

Über eine Partnerschaft wie mit der AXA kommen wir in Kontakt mit vielen selbstständigen Versicherungsvertretern, die eine eigene Webseite haben möchten. Über die Landingpage bietet die AXA den Handelsvertretern eine Ermäßigung von 60 Prozent für das erste Jahr an. Das ist der Deal.

Wie seid ihr bei diesem Projekt vorgegangen?

Gewisse Landingpages bauen wir mit dem Jimdo-System selber. Es gibt aber auch Landingpages, die wir selbst kreieren. Beim AXA-Projekt haben wir eine komplett neue Landingpage konzipiert und dafür ein eigenes Github-Repo aufgesetzt.

Zuerst gab es ein initiales Meeting, bei dem Katja aus unserem Team, ich und Eila, unserem Head of Marketing, zusammengekommen sind. Das grobe Konzept und einige Inhalte waren bereits vorgegeben. Wir haben uns dann in einem ersten Schritt überlegt, was wahrscheinlich funktionieren könnte, und was aus Conversion-Sicht zu sehr ablenken würde. Zum Beispiel mussten wir geplante Menüpunkte streichen oder in die Landingpage integrieren, andernfalls wäre das ja eine komplette Webseite gewesen. Außerdem liegt der Fokus bei einer Landingpage auf dem Call to Action. Nutzer, die im Internet nach einer Lösung suchen, weil sie eine eigene Webseite brauchen, sollen uns finden und sich von unserem Produkt überzeugen können. Dafür haben wir dann ein paar Scribbles gemacht.

Digitale Leute - Ingo Ellerbusch - Jimdo - Ingos Arbeitsplatz von open: Sein MacBook Pro, ein 27 Zoll Monitor und ein vertikaler, für den Code. Dazu Tastatur und Maus.

Digitale Leute - Ingo Ellerbusch - Jimdo - Auf der Eisenhower-Matrix werden die ToDos nach Dringlichkeit sortiert.

Digitale Leute - Ingo Ellerbusch - Jimdo - Alles was er zum Arbeiten brauch, und einen Ohrensessel zum chillen.

Wer hat welche Aufgaben im Team übernommen?

Katja und ich haben das Konzept ausgearbeitet. Katja hat dann klassisch das Design entworfen, zu dem ich ihr immer wieder Feedback gegeben habe. Die Entwürfe zeigen wir dann unserem Content und Communications Team, das sich um die Brand-Awareness bei Jimdo kümmert.

Da wir ein wenig unter Zeitdruck waren, haben wir die ersten Entwürfe zeitgleich dem Kunden gezeigt. Wir haben uns mit dem Design an das CI von AXA gehalten, und darum gab es intern das Feedback, dass es zu sehr nach AXA und zu wenig nach Jimdo aussieht. Gleichzeitig kam von AXA der Wunsch noch mehr ihre Farben zu verwenden. Das ist dann eben der Spagat, bei dem wir beide Seiten berücksichtigen müssen.

Wie habt ihr das Projekt technisch umgesetzt?

Yannick in unserem Team ist im Moment für die technische Umsetzung zuständig. Er ist Frontend Developer und kommt aus dem Template-Bereich. Er ist stark in HTML, CSS und diesen ganze Pre-Processor-Kram. Für die Umsetzung der AXA-Landingpage nutzten wir zum Beispiel SASS und LESS, Node, und was man halt so nutzt im Frontend-Development.

Im Moment warten wir auf das finale Feedback, um es dann umzusetzen.

Digitale Leute - Ingo Ellerbusch - Jimdo - Ingo Ellerbusch nutzt gerne die vielfältigen Möglichkeiten bei Jimdo zu arbeiten.

Digitale Leute - Ingo Ellerbusch - Jimdo - Auf jeder Etage gibt es eine Küche. So auch hier.

Welche Tests verwendet ihr bei der Entwicklung?

Wir nutzen klassisch AB-Tests, bei denen wir die Nutzer für eine bestimmte Seite auf zwei konkurrierende Seiten leiten. Waren genug User auf den Seiten, um ein signifikantes Ergebnis zu erhalten, werten wir den Test aus. Dann entscheiden wir, ob wir erneut mit einer anderen Variante testen. Dafür nutzen wir unter anderem Google Analytics.

Das steckt bei uns aber gerade noch in den Kinderschuhen, da wir aufgrund der Umstrukturierung noch an der Roadmap-Definition arbeiten. Testing wird bei uns aber eine wichtige Rolle spielen, denn ich finde den Ansatz spannend, sich selbst zu hinterfragen. Ich mag es Entwürfe auszuwerten und nicht nur danach zu gehen, ob etwas gut aussieht. Letztendlich muss das nämlich auch für den Kunden oder für den User funktionieren. Da kommt man heutzutage nicht mehr drum herum.

Das hat sich seit Flash ein bisschen geändert.

Flash funktionierte gut für Konfiguratoren. Aber das wurde ja jetzt durch Javascript und Angular, und was man dafür nicht alles nutzen kann, abgelöst.

Was waren für dich die größten Entwicklungsschritte im Design in den letzten Jahren?

Im Design ist es im Grunde ähnlich wie bei Fashion: Kein Trend wirkt für ewig, und das Auge sieht sich an gewissen Dingen satt. Darum wechseln diese Trends. Damals war es Sceumorphismus, heute ist es das Material Design von Google. Damals habe ich irgendwelche Bretterwände in die Webseite eingebaut.

Der größte Umbruch für mich als Designer war die Entwicklung zum responsiven Design. Besonders Freelancer bekamen das zu spüren. Früher hast du eine Webseite für den Desktop designt, programmiert und umgesetzt. Heute ist der Arbeitsaufwand um das Vielfache gestiegen. Man startet mit dem Design für Mobile und erweitert dies für die weiteren Ansichten.

Digitale Leute - Ingo Ellerbusch - Jimdo - Mit seinem MacBook Pro kann Ingo überall arbeiten.

Digitale Leute - Ingo Ellerbusch - Jimdo - Ingo ist seit 2014 bei Jimdo beschäftigt und hat aber zwischenzeitlich eine Pause gemacht.

Digitale Leute - Ingo Ellerbusch - Jimdo - Ingo ist seit 2014 bei Jimdo beschäftigt und hat aber zwischenzeitlich eine Pause gemacht.

Wie bist du Designer geworden?

Ich bin über einen untypischen Weg eingestiegen. 1992 habe ich erst mal eine Ausbildung als Kommunikationselektroniker bei der Telekom gemacht. Dann habe ich das Fachabi auf dem höheren Bildungsweg nachgeholt und angefangen Informatik zu studieren, bin dann aber noch mal zur Elektrotechnik gewechselt. Aber das war alles nicht so meins. Bis dahin hatte ich mir mein Leben durch Türsteherei am Wochenende finanziert. Dann habe ich an einer Umschulungsmaßnahme teilgenommen und bei einer Werbeagentur in Petershagen einen Praktikumsplatz bekommen. Im Anschluss durfte ich dort eine Ausbildung als Mediengestalter für Digital und Print anfangen. Aufgrund meiner Ausbildung bei der Telekom verkürzte sich das. Das war von 2005 bis 2007. Damals lernte man HTML und CSS und auch noch Action Script für Flash. Cinema 4D haben wir für 3D-Animationen genommen.

Die Agentur hatte einige große Kunden wie zum Beispiel Melitta, aber auch ein paar Handballstars. Für eine Webseite, die wir mit Flash 5 oder 6 für Stefan Kretschmar gebaut haben, landeten wir sogar im Jahrbuch der Werbung.

Nach der Ausbildung war ich dann noch ein Jahr bei der Firma, bin dann aber als Webdesigner zu Scandiaweb, später Nordicweb nach Hamburg gewechselt. Die hatten ihr eigenes Content-Management-System entwickelt, mit der Webdesigner relativ zügig Webseiten erstellen konnten. Das ging relativ schnell bergauf. Von 2009 bis 2012 war ich dann Head of Design.

Digitale Leute - Ingo Ellerbusch - Jimdo - Der Empfangsbereich von Jimdo Hamburgg ist bunt eingerichtet.

Digitale Leute - Ingo Ellerbusch - Jimdo - So vielfältig wie die Teams bei Jimdo sind, so vielfältig sind auch die Team-Büros und Spaces.

Was passierte dann?

Dann kam ein wenig die Trendwende. Ich hatte mehr und mehr den Eindruck, dass die Investitionen in Technik und Mitarbeiter stagnierten. Ich habe mich dann noch zwei Jahre lang an der Position des Head of festgehalten. Dazu kam, dass das Kollegium total gut war. In der Hauptzeit waren es 20 Leute in der Produktion. Das hat unheimlich viel Spaß gemacht.

Als ich mich dann lösen konnte, habe ich mich bei Jimdo beworben. Ich wurde eingeladen und hatte sogar schon zwei Probearbeitstage absolviert, als ich angerufen wurde, dass es aktuell aus bestimmten Gründen nichts wird. Knapp zwei Jahre später wurde ich erneut angerufen, da sie einen Team-Lead für den Template-Bereich suchten. Da ich da aktuell in einer Firma war, die vom Arbeitsumfeld nicht ganz zu mir gepasst hat – der Chef musste gesiezt werden und im generellen, war es etwas steif – habe ich das Angebot angenommen. Letztendlich war Jimdo schon immer das, worauf ich Bock hatte, weil es an kulturellen Werten verkörpert, was gut zu mir passt.

In dieser Zeit haben wir zum Beispiel die Templates responsiv gemacht und ein komplettes Re-Design begonnen. Dann gab es den bekannten Cut, und jetzt bin ich Team-Lead des Marketing-Design-Bereichs.

Was brauchst du, um effektiv arbeiten zu können?

Mein MacBook und einen 27-Zoll-Monitor und einen weiteren, der hochkant steht. Außerdem eine Maus und ein Smart Pad. Wir haben noch einen Screen an der Wand hängen, auf dem unser Waffle-Board zu sehen ist. Das nutzen wir oft auch für unser Daily.

Und für alles, was ich lieber analog habe, nutze ich ein Notizbuch. Da sind kleine Scribbles drin, Reminder und Notizen, die ich nochmal festhalten will, um sie später nachschlagen zu können. Da sind auch viele persönliche Notizen drin, gerade was die Teamleitung angeht. Es wäre doof, wenn ich das irgendwo liegen lassen würde.

Digitale Leute - Ingo Ellerbusch - Jimdo - Das tägliche Standup häkt Ingo und sein Marketing Design Team vor diesem monitor ab.

Welche Software-Tools nutzt du?

Wir nutzen Sketch und Illustrator. Für Printmedien nutze ich InDesign. Für die Entwicklung habe ich Atom, PhpStorm, iTerm und Github. Bei Jimdo läuft viel über Github. Waffle nutzen wir als Kanban-Board. Das hat Trello abgelöst. Wir haben eine Eisenhower-Matrix, mit der wir nach important und not important but urgent sortieren. Das ist wichtig, weil dann kann ich den Stakeholdern zeigen, was wir intern schaffen können, oder was wir vielleicht besser auslagern.

Wie sieht dein Tagesablauf aus?

Ich bin Vater von zwei kleinen Mädels, von daher stehe ich recht früh auf. Aber Mittlerweile liebe ich es früh aufzustehen. Nach dem Frühstück fahre ich jeden Tag aus Bergstedt mit dem Fahrrad nach Bahrenfeld. Das sind 22 Kilometer.

Digitale Leute - Ingo Ellerbusch - Jimdo - Ingo fährt täglich mit dem Fahrrad zur Arbeit.

Wie lange brauchst du dafür, eine Stunde?

Nicht ganz, 55 Minuten, wenn die Ampeln schlecht geschaltet sind. Im Sommer auch mal 47. Seitdem ich das mache, bin ich wesentlich ausgeglichener, mir geht es total gut dabei. Ich habe meine HVV-Karte gegen ein Fahrrad-Leasing ausgetauscht.

Gegen halb neun komme ich dann auf die Arbeit, streife die Sportklamotten ab, springe unter die Dusche und setze mich an die Kiste. Um zehn haben wir das Daily, an dem wir besprechen, was wir am Vortag gemacht haben, und was wir für diesen Tag geplant haben. Neben den aktuellen Projekten wie für die AXA, stehe ich dann auch noch als Experte für das Template-Team zur Verfügung. Zur Mittagszeit geht es dann runter zu unserem genialen Koch Sam. Der kocht auf sehr, sehr hohem Niveau, und uns kostet das 3,50 Euro. Heute zum Beispiel gab es Steinbeißer auf Avocadocreme mit Süßkartoffeln. Kein Vergleich zur Frittenbude.

Was passiert im Laufe des Nachmittages?

Während am Vormittag viel Kommunikation ansteht, ist am Nachmittag dann Designentwicklung angesagt. Bei unserem aktuellen Team geht es auch darum eine Teamvision zu entwickeln und um die Wahl der Tools und Methoden.

Gegen 17.30 Uhr geht es mit dem Rad nach Hause. Wenn die Kinder im Bett sind, kann es dann aber auch schon mal vorkommen, dass ich das MacBook noch mal aufklappe.

Digitale Leute - Ingo Ellerbusch - Jimdo - Neben der hochprofessionellen Mensa gibt es auch auf jeder Etage eine üppig ausgestattete Küche für die MItarbeiter bei Jimdo.

Digitale Leute - Ingo Ellerbusch - Jimdo - Ingo Ellerbusch, Designer bei Jimdo, macht sich gerade einen Kaffee.

Was sind im Moment wichtige Themen und Trends im Design?

Im Moment lese ich viel auf Unbounce zum Thema Conversion-Design. Ich habe einen sehr visuellen Ansatz, darin bin ich stark. Durch meine Erfahrung weiß ich, was funktioniert und auch, was auf Landingpages funktioniert. Aber das noch mal faktenbasiert zu entscheiden, ist sehr wichtig für uns.

Außerdem sehe ich langfristig die Tendenz weg von Templates. Mailchimp macht das ganz schön vor: Es gibt Templates, aber man kann über bestimmte Module alles neu arrangieren. Im Email-Marketing funktioniert das schon ganz gut.

Was war dein größter Fehler, den du in deinem Berufsleben gemacht hast?

Wenn ich so auf mein Arbeitsleben zurückblicke, dann war mein größter Fehler mich an die Head-of-Rolle bei Scandiaweb zu klammern. Für mich war es schon immer interessant doch mal irgendwie etwas eigenes zu machen. Heute bin ich als Familienvater gebunden. Damals hätte ich mich viel früher von der leitenden Position lösen und einen eigenen Coworking-Space eröffnen oder als Freelancer mein eigenes Business pushen sollen.

Heute würde ich früher auf mich selbst achten und mich fragen, was mich glücklich macht. Das würde ich auch jedem empfehlen, der noch jung ist und sich fragt, was er tun soll: Hör auf dein Herz, mach das, was dir Spaß macht. Denn dann bist du nicht nur gut, sondern du empfindest die Arbeit nicht als Arbeit sondern als Chance das tun zu können, wofür du leidenschaftlich bist.

Digitale Leute - Ingo Ellerbusch - Jimdo - Ein Tischkicker darf bei Jimdo in Hamburg nicht fehlen!

Digitale Leute - Ingo Ellerbusch - Jimdo - Ein weitereer Office Space bei Jimdo in Hamburg.

Was inspiriert dich?

Vieles! Musik zum Beispiel oder Grafik im allgemeinen. Über die Jahre habe ich eine große Leidenschaft für Interior-Design entwickelt. Und Typografie inspiriert mich auch. Auf Instagram folge ich vielen Kalligraphie-Seiten.

Kannst du da ein paar Accounts empfehlen?

Klar! Der Instagram-Account von Calligraphy Masters ist zum Beispiel super. Das ist ein wirklich starkes Sammelsurium von Calligraphy Artists, die ihre Werke dort präsentieren können.
Theosone ist ein Berliner Künstler, der zwar sehr Tattoo-lastig ist. Aber mit gefällt der Style einfach.

Interior Design ist bei mir eher auf Pinterest und da immer gerade das, wonach ich auf der Suche bin. Da kann ich wenig empfehlen.

Digitale Leute - Ingo Ellerbusch - Jimdo - Das Jimdo-Haus in Hamburg ist kompliziert aufgebaut und man kann sich leicht darin verlaufen.

Welche Bücher oder Blogs kannst du zum Thema Design empfehlen?

Smashing Magazine verfolge ich seit Jahren. Und Design made in Germany ist ein Portal, das ich stark finde. t3n nutze ich für mein tägliches Tech-Update, und im Moment lese ich, wie gesagt, viel auf Unbounce. Und dann ist da noch der Newsletter von sidebar.io. Die senden so viele gute Themen, dass sie aktuell die beste Quelle für mich sind.

Lieber Ingo, vielen Dank für das Interview!

Dieses Interview wurde am 30. November in den Räumlichkeiten von Jimdo in Hamburg gehalten.

Webseite: Jimdo

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