#5um5 #Lesenswert Alles, was man zum Megaprojekt “The Ship” wissen muss

Lesenswert bietet einen schnellen Überblick über aktuelle, brandheiße und lesenswerte Meldungen, Artikel, Reportagen, Interviews und Hintergrundstorys zu Start-up-, Web- und Gründergeschichten, die andere Medien oder Blogs aus dem In- und Ausland verfasst und veröffentlicht haben.
Alles, was man zum Megaprojekt “The Ship” wissen muss

Unsere Rubrik “5um5” liefert jeden Tag um Punkt 5 Uhr insgesamt – wer hätte das gedacht – 5 wissenswerte Fakten, bahnbrechende Tipps oder hanebüchene Anekdoten rund um ein startupaffines Thema. Heute gibt es mal wieder 5 Links zu lesenswerten Artikeln. Diesesmal geht es dabei aber nur um “The Ship”, das spektakuläre digitale Bürogebäude, das derzeit in Köln gebaut wird.

500 Arbeitsplätze

„The Ship“-Bürohaus soll das digitalste Gebäude Deutschlands werden
In dem siebengeschossigen Neubau mit rund 500 Arbeitsplätzen an der Ecke Vitalisstraße/Vogelsanger Straße läuft alles über eine App: Zutrittskontrolle, Raumbuchung, Schreibtischteilung oder Parkhaussteuerung.
Kölnische Rundschau

Raumbuchung

Raum per App buchen: Digitales Bürogebäude für Köln
Die neue Technik soll Start-Up-Firmen anziehen. Deswegen sind auch viele Bereiche als Co-Working-Spaces geplant, in denen sich Unternehmen Arbeitsplätze teilen können. Hauptmieter wird aber die Firma „Fond of“, die als Hersteller von Schüler-Rucksäcken bekannt wurde.
WDR

Mosaikstein

Das digitalste Büro Deutschlands entsteht in Köln
In Köln entsteht ein Bau, den die Macher „das digitalste Bürogebäude Deutschlands“ nennen. Es ist ein schillernder Mosaikstein im deutschlandweiten Kampf um Start-ups. NRW will den Abstand zu Berlin verringern.
Welt

Eigenvermarktung

Hier entsteht das digitalste Bürogebäude Deutschlands
„In der Start-up-Szene des Rheinlands passiert schon viel. Aber in der Eigenvermarktung ist der Rheinländer etwas zurückhaltender als der Berliner“, sagt Oliver Steinki, einer der Gründer des Kölner Start-ups Fond Of, dem Bauherrn von „The Ship“.
w&v

NRW

Wie NRW im Kampf um Start-ups aufholen will
Das Projekt ist ein Symbol dafür, wie sich die Start-up-Szene verändert. Berlin gilt für die Gründung junger Firmen immer noch als Leuchtturm-Standort. Dabei spielt aber auch eine geschickte Vermarktung und ein bisschen auch das Klischee von der hippen Hauptstadt eine Rolle.
General-Anzeiger

Kennt Ihr schon unseren #StartupTicker? Der #StartupTicker berichtet tagtäglich blitzschnell über die deutsche Start-up-Szene. Schneller geht nicht!

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Foto (oben): The Ship Vogelperspektive ©The Ship

Aktuelle Meldungen

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Der Lesara-Jahresabschluss für 2016 ist da! Der Zahlensalat um das Startup wird dadurch nur noch schlimmer. Der Rohertrag des Unternehmens lag damals bei 24,7 Millionen Euro. Im Vergleich zu 2015 ein Wachstum in Höhe von 254 %.

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“In den vergangenen Monaten haben wir unser Geschäftsmodell sukzessive weiterentwickelt. Inzwischen nutzen wir die Datentiefe, um Angebote zur Berufs- und Ausbildungsorientierung zielgenauer an interessierte Schülern zu adressieren”, sagt Mitgründer Danny Roller.

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Wir werfen einen Blick in den Jahresabschluss der Startup-Bank N26 für das Jahr 2016. Demnach lag der Jahresfehlbetrag des Startups vor zwei Jahren bei 14,7 Millionen Euro – im Vergleich zum Vorjahr (4,7 Millionen) ein Plus von 214,1 %. Das Wachstum auf zuletzt 1 Millionen Kunden dürfte somit teuer erkauft sein.

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“Die Idee zu Eversports wurde geboren, als ich in Klagenfurt, durch Recherche erfahren habe, wie viel die Stadt an Sportaktivitäten zu bieten hat. Gleichzeitig habe ich jedoch gemerkt, dass nur Wenige von dieser Vielfalt wissen”, sagt Mitgründer Hanno Lippitsch.

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