Interview KletterLetter – “Die Mutter aller Katzenmöbel” #DHDL

"Die Idee zu KletterLetter entstand Anfang 2014 als zwei wunderschöne Ragdoll Kater bei uns eingezogen sind. Finnley und Kimba wollten wir zur Begrüßung einen neuen Kratzbaum anschaffen und haben hierfür im Internet und im stationären Handel nach außergewöhnlichen Katzenkratzbäumen geschaut", sagt Lutz Spendig.
KletterLetter – “Die Mutter aller Katzenmöbel” #DHDL

Auch in der vierten Staffel der VOX-Erfolgsshow “Die Höhle der Löwen” wittert die Jury wieder fette Beute. Auf den Löwensesseln nehmen in diesem Jahr Frank ThelenJudith WilliamsRalf Dümmel, Carsten Maschmeyer und die Politikerin und Unternehmerin Dagmar Wöhrl Platz.

Vor die Löwenrunde treten in der vierten Folge der vierten Staffel unter anderem Lutz Spendig und Julia Posniak. Die Katzenliebhaber haben mit KletterLetter ein stylishes Katzenmöbel in Buchstabenform entwickelt.  Im Mini-Interview mit deutsche-startups.de spricht Mit-Gründer Spendig über die Idee und das Konzept hinter KletterLetter.

Welches Problem wollt Ihr mit KletterLetter lösen?
Gewöhnliche Katzenkratzbäume mit ihren Plüsch- und Fellmaterialen sind unserer Meinung nach eine optische Schande für jede Wohnungseinrichtung. Mit KletterLetter haben wir eine Katzenmöbel Produktserie entwickelt, die sich nicht nur harmonisch in das Wohnambiente einfügt, sondern den gesamten Raum stilvoll und künstlerisch aufwertet.

Wie ist die Idee zu KletterLetter  entstanden?
Die Idee zu KletterLetter entstand Anfang 2014 als zwei wunderschöne Ragdoll Kater bei uns eingezogen sind. Finnley und Kimba wollten wir zur Begrüßung einen neuen Kratzbaum anschaffen und haben hierfür im Internet und im stationären Handel nach außergewöhnlichen Katzenkratzbäumen geschaut. Alles was wir gefunden haben, entsprach aber mal so gar nicht unserem ästhetischen Anspruch eines schönen Möbelstücks. Überall fanden wir nur diese extrem unansehnlichen Plüschmonster und Katzenmöbel mit wenig inspirierendem Design bzw. mit nicht artgerechter Form. Daraufhin haben wir entschlossen etwas Eigenes zu entwickeln. Ein paar Tage später haben wir zufälligerweise in einem Schaufenster in der Stadt große dreidimensionale Buchstaben gesehen und haben sofort überlegt, ob man die typischen Kratzbaumfunktionen nicht in einem solchen Möbel verarbeiten könnte. Nachdem Lutz mit einigen Rohzeichnungen Schreiner besucht hat um die Umsetzbarkeit zu prüfen und unsere Katzen-Buchstaben aus dem Umfeld viel Zuspruch bekamen, war die Entscheidung gefallen aus dieser Katzenmöbel-Idee ein Business zu generieren.

Wer sind Eure Konkurrenten?
„Die Mutter aller Katzenmöbel“ – Zitat einer Bloggerin aus den USA – ist weltweit einmalig. Im hochpreisigen Premium Segment von Katzenzubehör gibt es im Gegensatz zu Hundeartikeln bisher wenig bis gar keine Anbieter. Unsere direkte Konkurrenz sind sicherlich individuelle Kratzbaumhersteller, bei denen ebenfalls eine aufwendige Herstellung notwendig ist und wodurch somit ein Verkaufspreis von mehreren tausend Euro zustande kommt. Die Option den Kratzbaum als Kunstobjekt im Wohnraum einzusetzen gibt es allerdings in dieser Form bisher nicht, daher sind wir zum Glück noch sehr alleine auf weiter Flur mit der Verknüpfung von den Bedürfnissen einer Katze und dem Anspruch von Menschen an eine geschmackvolle Wohnungseinrichtung.

Wo steht KletterLetter in einem Jahr?
Wir möchten uns durch die Teilnahme an der Vox-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ bei allen Katzen- und Designliebhabern als die bestmögliche Lösung bei der Suche nach dem passenden Kratzbaum verankern. Wir haben bereits einige Prototypen von neuen Ideen in der Schublade und möchten diese zeitnah nach der Sendung auf den Markt bringen. KletterLetter soll in einem Jahr bereits als die coolste und bekannteste Katzenmöbelmarke der Welt wahrgenommen werden. Des Weiteren wollen wir selbstverständlich unseren Umsatz signifikant steigern.

Lesetipp: “Die Höhle der Löwen – Deals (2017)“, Die Höhle der Löwen – Deals (2016)“, “Die Höhle der Löwen – Deals (2015)“, “Die Höhle der Löwen – Deals (2014)“.

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Foto (oben): MG RTL D / Bernd-Michael Maurer

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.

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