Start-up Radar Okiko – eine Shopping-Nanny für Kinder und Teenies

Auf dem Start-up-Radar haben wir heute Okiko, ein Konto für Minderjährige, die gerne online shoppen. Im Start-up-Radar stellt deutsche-startups.de junge Digitalfirmen vor, die demnächst an den Start gehen. Das Start-up-Radar ist somit ein kleiner Blick in die Zukunft.
Okiko – eine Shopping-Nanny für Kinder und Teenies

Ein Konto für Kinder und Jugendliche, die auch ihr Taschengeld im Netz ausgeben wollen, das bietet Okiko. Das junge Unternehmen aus Mönchengladbach bietet Eltern die Möglichkeit, die Aktivitäten ihrer Kinder zu kontrollieren. “Wir möchten Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern eine innovative, sichere und unterhaltsame Einkaufsmöglichkeit bieten. Während unser Filter-System den Eltern ein Maximum an Sicherheit und Transparenz bietet, können Kinder und Jugendliche in den verschiedenen Shops stöbern und genau das Produkt wählen, das sie sich wünschen”, so heißt es auf der Startseite des Start-ups.

Der Artikelfilter, der automatisch oder manuell durch die Eltern eingestellt wird und der Kinder und Jugendliche davor bewahrt, verbotene oder nicht altersgerechte Artikel zu kaufen. Getätigte Einkäufe nimmt Okiko in das System auf und informiert die Eltern über den entsprechenden Warenkorb. Diese können dann entweder mobil oder von zu Hause aus, den Warenkorb einsehen und entscheiden, ob sie die Bestellung freigeben oder ablehnen möchten. Da Konto kann natürlich nicht überzogen werden und der Zahlungsdienst auf Guthabenbasis soll vergleichbar sein mit PayPal-Express.

Unser Start-up-Radar ist eine Liste mit Jungfirmen, die die Gründerszene demnächst bereichern werden. Start-ups, die in den nächsten Wochen das Licht der Welt erblicken und schon ein Lebenszeichen hinterlassen haben, dürfen sich bei uns melden.

Im Fokus: Artikel über Start-ups, die demnächst starten, gibt es in unserem Start-up-Radar

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Foto: from Shutterstock

Conny Nolzen, geboren 1989, arbeitet seit September 2015 als Volontärin bei deutsche-startups.de. Die Hamburgerin konnte bereits, neben ihrer Tätigkeit als Pferdewirtin, verschiedene Start-ups mit kreativen Ideen unterstützen. Ihr besonderes Interesse galt hierbei den Gründerinnen der Szene. Erste journalistische Erfahrungen sammelte sie in der Nachrichtenredaktion eines Hamburger Radiosenders. Mit Conny kam auch der erste Bürohund zu ds - welcher (meistens) auf den Namen Emil hört.

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