Kurzmitteilungen Sparheld.de, Linguee, Elite Singles, tutoria, Doolao

In den “Kurzmitteilungen” gibt es regelmäßig aktuelle Neuigkeiten in Kurzform. Weniger wichtig sind diese Neuigkeiten deswegen aber nicht. Heute geht es um Sparheld.de, Linguee, Elite Singles, tutoria und Doolao. Sparheld.de etwa ist der neue Name des Rabattdienstes MeinGutscheincode.de.
Sparheld.de, Linguee, Elite Singles, tutoria, Doolao

Jeden Tag prasseln auf die Redaktion von deutsche-startups.de unzählige Nachrichten ein. Leider können wir nicht alle Neuigkeiten in aller Ausführlichkeit weiterverbreiten. In den “Kurzmitteilungen” gibt es deswegen regelmäßig aktuelle Neuigkeiten in Kurzform. Weniger wichtig sind diese Neuigkeiten deswegen aber nicht. Heute geht es um Sparheld.de, Linguee, Elite Singles, tutoria und Doolao.

Mein Gutscheincode heißt jetzt Sparheld.de

Umbenennung: Die Axel Springer-Beteiligung MeinGutscheincode.de buhlt nun unter dem namen Sparheld.de um Nutzer. Mit dem neuen Namen will sich das Unternehmen stärker auf den deutschen Markt konzentrieren und, so Gründer Henning Kruthaup, eine starke Marke im Gutschein-Segment aufbauen. Das Unternehmen betreibt mittlerweile Gutschein-Portale in sieben europäischen Ländern und beschäftigt 18 Mitarbeiter und generiert, laut eigenen Angaben, Zehntausende von Bestellungen für seine Partner pro Monat. Hoffentlich verwechsel keiner Sparheld.de und Sparwelt.de.

Linguee startet mit weiteren Weltsprachen

Fremdsprachen: Läuft es bei einem Start-up rund, vermeldet es zuweilen auch Zahlen. So geschehen bei Linguee, einem Online-Wörterbuch aus Köln. Gegründet 2009 gehört Linguee eigenen Angaben nach mit zwei Milliarden Pageviews zu den 25 meist besuchten deutschen Web-Angeboten. Seit Anfang des Jahres verzeichnet Linguee einen positiven Cashflow. Darüber hinaus bieten die Kölner seit kurzem sieben weitere Sprachen an, darunter Weltsprachen wie Russisch und Chinesisch. Mit diesen und weiteren Sprachen deckt das Start-up, so heißt es aus dem Unternehmen, 78% der Internetnutzer ab.

Elite Singles in Übersee

Down Under: Das Dating Online-Portal der Affinitas GmbH, zu der eDarling gehört, setzt weiter auf internationale Expansion: Mit Elite Singles vertritt sie jetzt auch in Australien und Neuseeland ihr Konzept. Mit dem Launch der beiden Portale ist die Affinitas GmbH eigenen Angaben nach nun in insgesamt 24 Ländern vertreten. Die Affinitas betreibt zudem den Online-Shop Shopaman, mit dessen Hilfe Frauen die den passenden Mann zur neuen Handtasche suchen.

tutoria startet in Österreich

Alpenrepublik: Das deutsche Digital Education-Unternehmen tutoria startet seinen Dienst nun auch in Österreich. Das Start-up aus der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck wurde 2007 in München gegründet. Auf der Webseite um Christian Nowak, Geschäftsführer von tutoria, können Eltern einen passenden Nachhilfelehrer für ihr Kind aussuchen und direkt buchen. Dieser kommt dann zu ihnen nach Hause und gibt dem Schüler dort Einzelunterricht. Eine Online-Lernübersicht macht den Unterrichtsverlauf und den Lernfortschritt transparent und nachvollziehbar.

Doolao startet als Singlebörse neu

Neuausrichtung: Bereits 2008 startete Doolao, damals als regionales bzw. regionalisiertes Social Network. Im August diesen Jahres wurde das Portal nun vollständig als Dating-Plattform neu ausgerichtet. Die Gründer positionieren sich eigenen Angaben nach als Plattform zwischen Singlebörse und seriöser Partnervermittlung.

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Christina Cassala, Redakteurin bei deutsche-startups.de, war schon zu ihren besten Uni- Zeiten in den 90er Jahren journalistisch tätig. Gleich nach dem Volontariat arbeitete sie bei einem Branchenfachverlag in Hamburg, ehe sie 2007 zu deutsche-startups.de stieß und seither die Entwicklungen der Start-up Szene in Deutschland mit großer Neugierde beobachtet.

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Gerade bei Online-Produkten sammelt sich die Masse (logischerweise) auf der Startseite. Nach und nach verbessert man sich im sogenannten Funnel dann bis zum Grande Finale, der Seite, auf der die Conversion letztlich stattfindet.

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Dienstag, 12. Juni 2018 Alexander Hüsing

Seit dem Start im Jahre 2008 summieren sich die Verluste von Researchgate auf über 34 Millionen Euro. Alleine 2016 lag der Jahresfehlbetrag des Berliner Startups bei 10,7 Millionen Euro. Der Umsatz stieg zuletzt von 2,9 Millionen auf 4,9 Millionen Euro.