Gründerkey ermöglicht als exklusiver Club Vorteile für Gründer

Gründerkey aus Köln (www.gruenderkey.de) ist ein neuer Vorteilsclub speziell und ausschließlich für Unternehmengründer. Ziel des Clubs ist es, seinen Mitgliedern längerfristige Vorteile und Rabatte bei Partnerfirmen zu verschaffen, zum Beispiel durch den Wegfall […]
Gründerkey ermöglicht als exklusiver Club Vorteile für Gründer

Gründerkey aus Köln (www.gruenderkey.de) ist ein neuer Vorteilsclub speziell und ausschließlich für Unternehmengründer. Ziel des Clubs ist es, seinen Mitgliedern längerfristige Vorteile und Rabatte bei Partnerfirmen zu verschaffen, zum Beispiel durch den Wegfall von Registrierungsgebühren oder die kostenlose Nutzung eines Coworking-Spaces. Neben diesen Vorteilen möchte Gründerkey mit seinen Mitgliedern eine exklusive Gemeinschaft aufbauen, in deren Rahmen regelmäßige Netzwerktreffen zum persönlichen Kennenlernen und Austausch stattfinden sollen.

Unter dem Motto “Von Gründern für Gründer” bietet Gründerkey in seinem exklusiven Club verschiedenste Angebote an, mit denen die Mitglieder Preisnachlässe oder Sonderleistungen ergattern können: die kostenlose Nutzung eines Coworking-Spaces, Buchhaltung oder Carsharing mit vergünstigter Registrierungsgebühr, Rabatte auf die Nutzung einer CRM- oder Rechnungsstellungs-Software oder eine dauerhafte Vergünstigung auf Bestellungen bei einer Online-Druckerei. Zusätzlich zu den Angeboten möchte Gründerkey seinen Mitgliedern auch die Teilnahme an exklusiven Netzwerktreffen ermöglichen, um sich persönlich kennenzulernen und miteinander auszutauschen. Aktuell baut das Team ein entsprechendes Netzwerk auf, das von Köln aus erweitert werden soll, erste Netzwerktreffen sind bereits in Planung. Mitglieder können gleichzeitig Nutzer und Partner sein, was einen doppelten Benefit verspricht.

Christian Müller, einer der vier Gründer, erläutert die Idee hinter dem Dienst: “Da wir selbst mehrere Jahre alleine als Gründer unterwegs waren, merkten wir schnell, dass man als Gründer schon zu Beginn hohe Fixkosten hat. Daher entwickelten wir die Idee von einem Gründerclub, der zwei Probleme löst: Auf der einen Seite möchten wir ein Netzwerk von Gründern aufbauen, in dem man neue Kontakte knüpft und auf Gleichgesinnte trifft. Gründer können gleichzeitig Mitglied und Partner des Clubs sein. Dadurch können sie der Gründer Community etwas zurückgeben und diese gleichzeitig als potentielle Zielgruppe gewinnen. Gründerkey ist daher von Gründern für Gründer.”

Neben den Mitgliedern des Clubs profitieren auch die Partnerfirmen

Gründerkey betont die Exklusivität seines Angebotes und verspricht auch seinen Partnerfirmen Vorteile: Zum Beispiel den exklusiven Zugang zu den ausgewählten Mitgliedsfirmen, die Präsentation von Produkten für eine “trendbestimmende und innovationsfreudige Zielgruppe” sowie einen entsprechend fokussierten Marketingkanal. Zusätzlich soll sich das “Markenimage positiv verstärken”, da Partner mit Ihren Angeboten Start-ups und Gründer unterstützen. Es nehmen bereits 25 Partnerfirmen teil, zum Beispiel die Software-Distributionsplattform deploy.do (wir berichteten über den Dienst), der Internettelefonie-Anbieter sipgate oder die webbasierte Rechnungsstellungs-Software easybill.de. Die Einbindung der Online-Angebote funktioniert über Coupon-Codes, eine dedizierte Webadresse oder per E-Mail-Kontakt statt – bei Offline-Angeboten bringen Mitglieder zur Authentifizierung ihre Gründerkey-Karte mit.

Keinerlei Vermittlungs- oder Partnergebühren, die Jahresmitgliedschaft finanziert die Marke Gründerkey

Hinter Gründerkey stehen Nils Zündorf, Christian Müller, Olaf Hanke und Christian Spancken. Die Gründer waren zuvor allein unterwegs, Anfang Oktober 2012 gründeten sie dann die Firma. Ab Mitte Oktober lief eine geschlossene Betaphase, die dann Mitte Dezember in die finale Version überging. Die Marke Gründerkey ist vollständig aus Eigenmitteln finanziert und Teil ihrer Innovationsschmiede CompanyCreator. In Sachen Geschäftsmodell gibt es keine Partner- oder Vermittlungsgebühren, die Jahresmitgliedschaft für Gründer beläuft sich auf 120,- Euro – zum Start erhalten Mitglieder das erste Jahr für die Hälfte.

In den USA gibt es einen sehr ähnlichen Dienst

Gründerkey sieht seine Herausstellungsmerkmale bei eher dauerhaften Vorteilen statt kurzfristigen Schnäppchen sowie den Netzwerktreffen. In den USA gibt es mit Founderscard (www.founderscard.com) allerdings einen bald drei Jahre alten Mitbewerber, der durchaus als Vorbild gedient haben könnte. Deutsche Start-ups berichtete zusätzlich vor nicht allzu langer Zeit über den B2B-Coupon-Dienst Business Coupon, der seinen Geschäftskunden auch Rabatte und Vorteile offeriert.

Gründerkey steht noch am Anfang und befindet sich in einer starken Wachstumsphase. Müller lässt an einem kleinen Ausblick in die Zukunft von Gründerkey teilhaben: “Wir gewinnen kontinuierlich neue Partner, sind aktiv auf der Suche nach neuen Gründerangeboten und gewinnen Gründer als neue Mitglieder. Derzeit bauen wir vor allem das Netzwerk an Gründern in Deutschland auf. Hierbei sind wir in Köln gestartet und erweitern unser Angebot sukzessive um weitere Partner.”

Kommt beruflich aus den Bereichen der Mediengestaltung und der Betreuung demenziell erkrankter Menschen. Seit Ende 2012 ist er freier Journalist mit dem Schwerpunkt Start-ups, interessiert sich aber auch für E-Reading und Open Source.