Kurzmitteilungen: Myprinting, edelight, nicefive, idshots.de, Kochplaner

Aktuelle Neuigkeiten aus der Internetwelt in Kurzform. * Übernahme: Die Liechtensteiner adRom Holding AG hält ab sofort die Mehrheit an Myprinting (www.myprinting.de), einen Anbieter für individuellen Foto-Druck. Bisher hielt das Unternehmen, das in […]

Aktuelle Neuigkeiten aus der Internetwelt in Kurzform.

* Übernahme: Die Liechtensteiner adRom Holding AG hält ab sofort die Mehrheit an Myprinting (www.myprinting.de), einen Anbieter für individuellen Foto-Druck. Bisher hielt das Unternehmen, das in vielen Foren in Verbindung mit Spam genannt wird, knapp 25 % an myprinting, nun sind es rund 77 %. Die Anteile stammen von den bisherigen anderen Gesellschaftern – darunter Lukasz Gadowski und sein Team Europe Venture, Oliver Jung, der ehemalige studiVZ-Macher Michael Brehm und Maximilian Thyssen. Zudem kooperiert Myprinting neuerdings mit Snapfish, dem Online-Fotoservice von Hewlett-Packard. “Durch die Zusammenarbeit können wir uns noch besser auf unsere Kernkompetenzen, den individuellen Fotodruck, die Weiterentwicklung unseres Posterdesigners und den Ausbau des Social Media Marketings konzentrieren”, sagt Johannis Hatt, Gründer und Geschäftsführer von Myprinting. Im kommenden Jahr will Myprinting mit Unterstützung von Snapfish weiter expandieren.

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* Lesetipp: Auf 352 Seiten beschäftigt sich Reto Stuber in seinem Buch “Erfolgreiches Social Media Marketing mit Facebook, Twitter, XING und Co.” mit der Welt der sozialen Medien. Zunächst führt der Schweizer, der in New York lebt und internationale Kunden in Sachen Online Marketing aufklärt, gekonnt in die große, weite Welt der sozialen Medien ein. Dann geht es auch schon ans Eingemachte: Der umfangreiche Praxisteil liefert sehr lesenswerte Anleitungen, wie man Schritt für Schritt eine Präsenz auf Facebook, Twitter, YouTube, Xing und LinkedIn umsetzt und mit gezielten Aktionen eine Community aufbaut. Jetzt bei amazon bestellen

* Lokaler Einkaufs-Helfer: Der Shoppingdienst edelight (www.edelight.de) startet mit einem Local-Bereich. Zum Start hat die Community über 2.000 Shops in acht Städten erfasst. Neben den Standard-Shopdaten befinden sich 1.500 Kategorien, über 8.000 Marken bzw. die Preisklasse und Bildmaterial in der Datenbank. In den kommenden Wochen will edelight die Daten in sein Online-Produktumfeld integrieren. Damit könne man Onlineshoppern den Hinweis geben, dass das gewünschte Produkt auch in ihrer Nähe vorhanden ist. “Ziel ist es, dass wir Nutzern punktgenau mitteilen, wo es das gesuchte Produkt gibt. Dazu verfügen wir mit tracdelight.com schon über die technische Voraussetzung, damit Shops uns ihre Produktdaten standardisiert übermitteln können”, erklärt Mitgründer Peter Ambrozy. Sobald man über genügend lokale Reichweite verfüge, wolle man loslegen.

* “Every product tells a story”: nicefive (www.nicefive.de), der Onlineshop für Design und Lifestyleprodukte, stellt im Wechsel fünf Artikel in limitierter Anzahl vor – “mal exklusiv, mal als Deutschlandpremiere”, verrät Geschäftsführerin Salloa Lange-Rönnau. Die Produkte sind nie gewöhnlich und rücken ganz in den Mittelpunkt: Zu jedem Artikel gibt es weiterführende Infos, zum Beispiel wie das Produkt zu dem wurde, was es ist. Das Flensburger Start-up ist eine tolle Fundgrube für die letzten Weihnachtsgeschenke!

* “Trink\’ was klar ist”: Der Online-Bier-Personalisierer idbeer (www.idbeer.de) weitet sein Angebot auf Partyschnäpse und Liköre aus. Bei idshots.de (www.idshots.de) können Nutzer Etiketten gestalten und die hochprozentigen Fläschchen an Freunde, Sportvereine oder Kunden verschenken. Zehn Liköre und fünf Edelbrände stehen zur Verfügung. Die schwäbische Partner-Brennerei liefert in 8er-, 25er- und 50er-Boxen. “Mit uns bekommt Bier- und Schnapstrinken eine ganz neue Aussage, ob als Geschenk oder als persönliche Werbung”, sagt Geschäftsführer Thomas Oehl.

* Tüten schleppen – ade! Die Küchenhilfe Kochplaner (www.kochplaner.de) kooperiert mit dem Online-Supermarkt froodies (www.froodies.de). Ab sofort können Nutzer die Lebensmittel, die sie für ihre Kochplaner-Gerichte benötigen, mit einem Klick bei froodies bestellen – inklusive zusätzlicher Dinge, die gerade fehlen. So sparen Nutzer, die ein geringes Zeitbudget haben und sich trotzdem gesund ernähren wollen, weitere wertvolle Stunden ein. “\’Click and Cook\’ und Fast-Cooking statt Fastfood können Lösungen sein, den zunehmenden Verzehr von Fertiggerichten zu stoppen”, sagt Gründerin Kirstin Kahlich, die mit ihrem Start-up dem Fastfood-Trend entgegenwirken will. Anhand des Benutzer-Profils erstellt der Kochplaner einen persönlichen Essensplan und eine Einkaufsliste.

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.

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