Mjam, Mjam: Wird der neue Team-Europe-Bestelldienst ein Lieferheld.de?

Diverse Pizzabäcker, Branchenbeobachter und Wettbewerber warten gespannt auf den Startschuss für den brandneuen Food-Delivery-Service aus dem Hause Team Europe Ventures (TEV). Bei der Verkündung der Millionenfinanzierung Anfang November war davon die Rede, dass […]

Diverse Pizzabäcker, Branchenbeobachter und Wettbewerber warten gespannt auf den Startschuss für den brandneuen Food-Delivery-Service aus dem Hause Team Europe Ventures (TEV). Bei der Verkündung der Millionenfinanzierung Anfang November war davon die Rede, dass der Dienst (Arbeitstitel: Torpedo) noch in diesem Monat starten soll. In den Kommentaren zu besagtem Artikel taucht nun ein interessanter Hinweis auf: “Man munkelt, dass der neue Dienst lieferheld.de heißt”. Wie ein Blick in die Denic-Datenbank verrät, gehört die Domain Mjam am Monbijouplatz. Und dort sitzt bekanntlich auch TEV.

Zudem gehört Nikita Fahrenholz, der bei der Denic als Ansprechpartner angegeben ist, neben TEV-Partner Markus Fuhrmann, iVerein-Gründer Mohammadi Akhabach und Claude Ritter zum Führungsteam des Start-ups. Das passende Logo für Lieferheld.de suchte Mit-Initiator Ritter via 12designer. Dort heißt es: “Lieferheld.de ist eine neue Plattform für online Food-Delivery. Wir sind ein VC finanziertes Startup in Berlin und planen die Kategorie \’online Essen bestellen\’ mit einem starken Produkt und einer einzigartigen Marke aufzumischen. Wir sind auch der Suche nach einem Logo, das unsere Werte und Vision wiederspiegelt”. Und weiter: “Unser Name ist Lieferheld.de. Daher würden wir mit dem Logo gerne etwas in Richtung Superhelden gehen (Superman Logo etc.)”. Ein Logo, dass in besagte Richtung geht findet man im Twitterprofil von Lieferheld.de. Das Logo ist quasi ein umgedrehtes Superman-Emblem mit einem wunderschönen Blitz. Dann warten wir mal weiter, wann der Held losfliegt.

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Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.