1000Jobboersen sammelt Geld ein

EXKLUSIV Unterstützung für 1000Jobboersen (www.1000jobboersen.de): Nach Informationen von deutsche-startups.de steigen der High-Tech Gründerfonds, Neuhaus Partners sowie Hamburg For Mobile, das Beteiligungsunternehmen der blau.de-Gründer Martin Ostermayer, Thorsten Rehling und Dirk Freise, beim Stellenanzeigen-Start-up ein. […]
1000Jobboersen sammelt Geld ein

EXKLUSIV Unterstützung für 1000Jobboersen (www.1000jobboersen.de): Nach Informationen von deutsche-startups.de steigen der High-Tech Gründerfonds, Neuhaus Partners sowie Hamburg For Mobile, das Beteiligungsunternehmen der blau.de-Gründer Martin Ostermayer, Thorsten Rehling und Dirk Freise, beim Stellenanzeigen-Start-up ein. Statt auf unzähligen Jobseiten zu inserieren stellen Personaler bei 1000Jobboersen eine einzige Anzeige ein und erhalten Vorschläge für passende Jobbörsen. Die Vorschläge basieren auf den Schlagworten und Qualifikationen im Anzeigentext. Zusätzlich gibt es Vorschläge für sämtliche kostenlose Stellenbörsen, die ebenfalls auf das Inserat passen. So sollen die gewünschten Bewerber optimal erreicht werden. Kunden wählen aus den Vorschlägen ihre Favoriten aus und buchen sie im Paket. Über 1000 Jobplattformen, Universitäten und Social Media-Kanäle sind bei 1000Jobboersen verzeichnet. Der Name passt somit!

Ins Leben gerufen wurde 1000Jobboersen von Florian Behn und Benjamin Pochhammer, die bereits die spezialisierte Jobplattform CareerMee (www.careermee.com) ins Netz gehievt haben. Annika Fleischer, Stephan Mehdorn und Florian Schiffer ergänzen das Gründerteam. Neben 1000Jobboersen betreibt das Team noch seit wenigen Wochen den Jobbörsenfinder (www.jobboersenfinder.de), eine Übersicht “aller deutschen Online-Jobbörsen”. Über den Ableger können sich Personaler mit wenigen Klicks die für ihre Branche relevanten Jobdienste anzeigen lassen. “Insbesondere in der heutigen Zeit, in der aufgrund des demographischen Wandels der Fachkräftemangel zunimmt, ist es enorm wichtig, die Kandidaten dort zu erreichen, wo sie sich aufhalten,” sagt Behn. Wenn die Nutzer der Gesamtübersicht dann ihre Anzeigen über 1000Jobboersen schalten, schließt sich der Kreis.

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* 1000Jobboersen pickt die richtigen Jobplattform raus

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.



  1. Jan-Christian

    Moment mal, Personaler müssen beraten werden, wo Sie Ihre Personalanzeigen posten?
    Das sollte man als Personaler doch ganz genau wissen, welche Jobbörse relevant ist. Außerdem haben die größeren Firmen alle Rahmenverträge mit den Top-5-Jobbörsen.
    Ein echtes Hightech-Affiliate-Programm :-)



  2. Mitarbeiter

    ja, bloss diese 5 Top Jobbörsen bringen sie ja nicht weiter ;)



  3. Sebastian

    Ich wollte ja mal einen kleinen ersten Test mit 1000Jobboersen machen, aber keine Rueckmeldung soweit.

  4. Es gibt repräsentative Studien, die den Personalern bei der Auswahl der richtigen Jobbörse helfen können.
    http://crosswater-job-guide.com/wp/archives/11283



  5. Diana

    Anzeigenschleuder.de hat auch ein ähnliches Konzept, welches aber auf lokale Kleinanzeigen basiert.

    Aber 1000jobboersen geht noch ein Schritt weiter.

    Finde das Konzept hat schon was!

    Viel Erfolg!



  6. lissi

    Große Firmen inserieren in großen Zeitungen oder in den 5 großen Jobbörsen und können sich ihre Leute aussuchen. Dieser Service ist eher was für kleinere, aber auch die finden heutzutage genug Personal an jeder Ecke und sind nicht auf 1000jobbörsen angewiesen



  7. george

    Startups haben manchmal gute Ideen, aber keinen Markt.

  8. Der Markt ist gross, das kann man sagen!

  9. Pingback: 1000Jobboersen schließt zweite Finanzierungsrunde ab :: deutsche-startups.de

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