Lesenswert: Soziale Netzwerke, Facebook, StudiVZ, Shobbits.com, Computerspiel-Nutzung, Online-Video-Nutzung, European VCs

Aktuelle Links zu Web- und Gründergeschichten in Kurzform. Soziale Netzwerke, Facebook Wie Facebook die Konkurrenz aufsaugt Bei einem Blick auf die Wachstumsraten von Facebook kommt schnell der Gedanke, dass die Branche der sozialen […]

Aktuelle Links zu Web- und Gründergeschichten in Kurzform.

Soziale Netzwerke, Facebook
Wie Facebook die Konkurrenz aufsaugt
Bei einem Blick auf die Wachstumsraten von Facebook kommt schnell der Gedanke, dass die Branche der sozialen Netzwerke boomt. Doch das stimmt nicht wirklich. Wie Zahlen des Research-Tools Ad Planner zeigen, wächst Facebook zu Lasten der Mitbewerber, die Gesamtzahl der Community-Nutzer nimmt hingegen nur wenig zu. Meedia präsentiert das aktuelle Ranking der 20 populärsten sozialen Netzwerke Deutschlands und zeigt, wie sie sich in den vergangenen 12 Monaten entwickelt haben.
Meedia

StudiVZ
StudiVZ will die kleineren Konkurrenten verdrängen
Die Zeit des Wachstums ist vorbei bei den sozialen Netzwerken. Seit der Datenschutz-Diskussion im Frühjahr stagnieren die Nutzerzahlen auch bei Facebook. Jetzt gilt es, aktive Nutzer von anderen Anbietern abzuwerben. StudiVZ will sich weiter gegen Facebook behaupten und hat die RTL-Tochter Wer-kennt-wen und den Pro-Sieben-Sat-1-Ableger Lokalisten im Visier.
Handelsblatt

Shobbits.com
Mit Freunden online shoppen gehen
“Klassisches Online-Shopping ist langweilig. Einkaufen macht mit Freunden einfach mehr Spaß“, findet Markus Dickhardt. Denn man trifft sich und berät sich gegenseitig bei Kaufentscheidungen. Dieses “Prinzip aus dem realen Leben” will der 27-jährige Jungunternehmer nun ins virtuelle übertragen. Shobbits.com heißt das Shopping-Portal, das in Kürze vom Test- in den Regelbetrieb geht.
wuv.de

Computerspiel-Nutzung
21 Millionen Deutsche spielen digital
Fast ein Drittel (29 Prozent) aller Deutschen ab 14 Jahren spielen mit PC, Smartphone, TV-Gerät oder Konsolen, das sind 21 Millionen Personen. Der Anteil bei den Männern ist mit 32 Prozent höher als bei den Frauen mit 27 Prozent.
Internet World Business

Online-Video-Nutzung
Deutschland ist bei der Online-Video-Nutzung weit abgeschlagen
Weltweit schauen sich inzwischen rund 70 Prozent der Internetnutzer Videos online an. Dies geht aus einer Untersuchung des Marktforschungsinstituts Nielsen hervor. Dazu wurden mehr als 27.000 User in 55 Ländern befragt. Während der asiatisch-pazifische Raum, Latein-Amerika und der Mittlere Osten Vorreiter in der Online-Video-Nutzung sind, hinken Europa und Nordamerika noch hinterher. Bei einem weltweiten Durchschnittsindex von 100 liegen die Europäer 23 Punkte darunter, die Nordamerikaner 11 Punkte.
Horizont.net

European VCs
Rise of the European SuperAngel
Poor European entrepreneurs. They can only dreams of SuperAngels, salivate from afar about the land of Ron Conway, the cool shirts of Sacca and the awesome dollar power of Angellist, whilst they\’re stuck with old school business angels or fee-charging networks, whilst European VC\’s, never a risk taking breed as we know, have all retreated back to the safer havens of “venture growth”. They can only wish there was a seed bubble. No wonder that governments feel there is an “equity gap” they need to fill, or that entrepreneurs feel compelled to leave for the promised land. Everyone wants to be Bart Decrem (with better glasses, like mine), move over there and make it happen !
FredDestin.com

Seit Mai 2009 schreibt Yvonne für deutsche-startups.de Gründerportraits, Start-up-Geschichten und mehr – ihre besondere Begeisterung gilt Geschäftsideen mit gesellschaftlich-sozialer Relevanz. Sie tummelt sich auch im Ausland – immer auf der Suche nach spannenden Gründerpersönlichkeiten und Geschäftsideen.

  1. Die Sozialen Netzwerke zeigen und eins ganz klar: Menschen brauchen Menschen. Wer das erkennt kann viel erreichen mit dem “Netz”



  2. VanDamme

    StudiVz sollte eine Nische bedienen. Die Nische der Studenten.
    Bis heute ist der Name StudiVZ eigentlich in gewisser Weise Etikettenschwindel. Man vermutet ein Netzwerk von Studenten, welches auch auf Akademiker/Stundenten ausgerichtet ist.
    Also im Hinblich auf die Funktionen der Plattform.

    Das ist aber nicht der Fall. StudiVz ist “nur” eine handelsübliche Community mit üblichen Standardfunktionen.

    Ohne klare Abgrenzung und Spezialisierung hat StudiVz sowieso keine Chance. Dass man jetzt wer-kennt-wen und Lokalisten angreifen will, ist der der Lacher schlechthin.

    Gegen Facebook hat man aus allseits bekannten Gründen auch keine Chance.

    Aus StudiVZ muss eine Anwendung werden, die vollumpfänglich für den Unialltag gemacht ist. Man sollte Funktionen entwicklen die für einen Studenten interessant sind und die
    Facebook nicht ohne weiteres anbieten bzw. integrieren kann.

    Da gibts einige Möglichkeiten. Die SuperTypen von Studi sollten aber mal selbst etwas nachdenken.

    Erfüllt den Namen mit Leben!



  3. Dieter M.

    @VanDamme

    Funktionen sind gut, nur gibts einen kleinen Schönheitsfehler… in Facebook kann alles integriert werden (dank Applikationen).
    Die deutschen Communities schlafen in dem Bereich.

    “Satire”: Vielleicht sollen die deutschen Anbieter Facebook Connect zum Login integrieren, dann gibts auch mehr Nutzer ;-)



  4. Tina

    So satirisch finde ich die Idee mit fbc gar nicht.
    Besser als wenn gar keiner mehr kommt (schenkelklopf)



  5. VanDamme

    Ja ok, mit Apps lässt sich auch einiges an Funktionen umsetzen.
    StudiVz sollte aber auch die komplette Webseite umbauen und sie den Bedürfnissen von deutschen Studenten anpassen.

    Den Umbau der Webseite speziell für einen bestimmten Nutzerkreis wird Facebook nicht machen, da man ja offen für alle sein muss.

    StudivZ muss sich spezialisieren ähnlich wie die Regional Communities in Deutschland. Doolao.net z.B. ist auf die Region Münsterland “spezialisiert” und sehr erfolgreich.



  6. Dominik

    Ich persönlich bin Student und würde es sehr begrüßen, wenn StudiVZ eine Spezialisierung auf Studenten in Angriff nehmen würde. Mittlerweile bin ich schon fast soweit, mich bei diesem Portal abzumelden, da ich es kaum noch nutze. Der einzige Punkt, der mich bei StudiVZ hält, sind die wenigen vorhandenen Uni-spezifischen Funktionen, die man ab und an nutzen kann.

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