Sehenswert: Jörn Kunst von SpreadBooster im Interview

Luupo-Gründer Jörn Kunst spricht im Interview mit TiburonTV über sein neues Projekt SpreadBooster (www.spreadbooster.de). Auch bei SpreadBooster geht es darum, Produkte in amerikanischer Manier zu versteigern. Kunden kaufen virtuelle Einsätze und setzen sie […]

Luupo-Gründer Jörn Kunst spricht im Interview mit TiburonTV über sein neues Projekt SpreadBooster (www.spreadbooster.de). Auch bei SpreadBooster geht es darum, Produkte in amerikanischer Manier zu versteigern. Kunden kaufen virtuelle Einsätze und setzen sie auf einen Artikel, um sich den reduzierten Preis anzusehen – bis einer zuschlägt oder das Angebot endet.

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* Bei SpreadBooster fallen die Preise

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.



  1. jonathan kreus

    Hm, weiß nicht,was ich davon halten. Soll das besonders spannend oder innovativ sein….
    Habe nicht vor irgendwas schlecht zu machen. Wünsche jeden viel Glück, der den Mut hat etwas eigenständiges zu machen. Aber mal ganz ehrlich, wenn ich einen Einsatz auf den Tisch lege, dann will iahc auch etwas dafür haben und nicht nur die Hoffnung. Dieser Vergleich mit dem “Lose kaufen” beim Losverkäufer ist etwas gewagt, denn meistens, fast immer ist der eigentliche gewinner der Losverkäufer selber und nurs elten die Kunden und wenn dann nur vereinzelte.



  2. Jost

    Zu der letzten Frage:
    Spreadbooster will also in den Mobile Markt rein, ja?
    Dort ist die App Sevensnap von Tobias Hieb und dem Stuff MC schon in den Startlöchern, die das von Jörn Kunst erfundene Prinzip der fallenden Preise sehr gut umgesetzt hat! :-)

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