Die Woche im Rückblick 46/2008

Für November ist es eindeutig zu warm in Berlin. Trotzdem lässt sich die ds-Redaktion bereits allerfeinsten Lebkuchen aus Nürnberg schmecken. Übrigens: In sechs Woche ist Weihnachten. Schon jemand Geschenke gekauft? Artikel der Woche […]

Für November ist es eindeutig zu warm in Berlin. Trotzdem lässt sich die ds-Redaktion bereits allerfeinsten Lebkuchen aus Nürnberg schmecken. Übrigens: In sechs Woche ist Weihnachten. Schon jemand Geschenke gekauft?

Artikel der Woche
Das traurige Ende des dezentralen Downloaddiensts Kazzong interessierte unsere Leser in der vergangenen Woche am meisten. Kein anderer Artikel sammelte mehr Klicks ein. Dicht hinter dem Kazzong-Artikel folgt “CaptchaAd verknüpft Spam-Schutz mit Online-Werbung“. Mit fast 30 Kommentaren ist dieser Beitrag auch der meistkommentierte der Woche.

Kommentar der Woche
Wie bereits erwähnt gab es um das CaptchaAd-Konzept eine größere Diskussion. Einige Auszüge: “Grundsätzlich erstmal ne coole Sache, da man ja fast aktiv die Werbebotschaft auslöst. Problematisch finde ich, dass man dabei von der eigentlichen Aktion abgelenkt wird”, schreibt Thomas. Ein Leser mit dem Pseudonym breaktheline ergänzt: “An sich eine super Idee – das Problem wird nur sein, dass jeder halbwegs benutzerfreundliche Captcha auch irgendwann von den Spambots ausgehebelt wird und damit seinen Zweck nicht mehr erfüllt. Besonders Lösungen für die Massen sind besonders gefährdet, auch wenn sie noch so gut sind.” Und Sascha schreibt: “Wenn ich jetzt die Frage beantworten sollte wieviele Getränkeflaschen eines Brauseherstellers ich in der Werbung gesehen hab, dann würdet ihr das hier nicht lesen.”

Bild der Woche
Ein Mann in rot ist unserer Bild der Woche. Kein anderes Bild auf unserem “Hausbesuch bei beschenkmich” wurde häufiger angeklickt. Dicht auf den Fersen ist diesem Foto ein ganz normales Bürofoto.

Suchbegriff der Woche
An der Spitze der Suchbegriffscharts steht schon wieder “wer kennt wenn”. Kein anderer Begriff führte in den vergangenen sieben Tagen mehr Suchmaschinennutzer auf unsere Seite. Auf den weiteren Plätzen: “smava”, “about change ventures” und “soziale netzwerke”.

Anruf der Woche
Der komische Anruf der vergangenen Woche hat sich geklärt: Bei marcophono findet sich besagter Telefonstreich. Wir danken Michael für die Aufklärung.

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.

Aktuelle Meldungen

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#DealMonitor US-Logistiker kauft Coureon – die Deals des Tages

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Montag, 25. Juni 2018 ds-Team

Im aktuellen #DealMonitor (25. Juni), unserer täglichen Übersicht über alle Deals und Exits in der DACH-Region, gibt es wieder alle Deals der letzten 24 Stunden! Darunter: Das Berliner Startup Coureon wandert unter das Dach der United Broker Group.

#Zahlencheck Wimdu: Über 60 Millionen Verlust seit dem Start

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Montag, 25. Juni 2018 Alexander Hüsing

Nach dem Verkauf von Wimdu an den Ferienwohnungsvermittler Novasol blieb beim airbnb-Wettbewerber kaum ein Stein auf dem anderen. Mit guter Tendenz aus den roten Zahlen: Der Jahresfehlbetrag lag 2016 bei nur noch 3 Millionen Euro (Vorjahr: 11,2 Millionen).

Interview Im Duisburger Hafen legen nun auch Startups an

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Montag, 25. Juni 2018 Alexander Hüsing

“Unser Programm dauert zwölf Monate, weil wir uns bewusst gegenüber anderen Plattformen abheben wollen. Bei uns geht es darum, die Startups nachhaltig zu fördern. Erfolgreiches Gründen lebt ja nicht vom schnellen Start”, sagt Peter Trapp, Geschäftsführer des startport.

#DealMonitor Takeaway kauft Foodarena – und alle Deals des Tages

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Freitag, 22. Juni 2018 ds-Team

Im aktuellen #DealMonitor (22. Juni), unserer täglichen Übersicht über alle Deals und Exits in der DACH-Region, gibt es wieder alle Deals der letzten 24 Stunden! Delivery Hero etwa verkauft seinen Schweizer Ableger an Takeaway.com.

15 Fragen an Dirk Owerfeldt Gründen? Selbstverantwortung! Selbstverwirklichung!

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Freitag, 22. Juni 2018 Alexander Hüsing

“Im Firmen-Marketing ist PR sehr wichtig. Doch was nutzt der bekannteste Name, wenn das Unternehmen am Markt scheitert? Deshalb sind im B2B-Bereich vor allem ein gutes, ausgefeiltes Produkt und professioneller Service essenziell”, sagt Dirk Owerfeldt, Gründer von Gastrofix.

#DealMonitor Silexica bekommt 18 Millionen – und alle Deals des Tages

Silexica bekommt 18 Millionen – und alle Deals des Tages
Donnerstag, 21. Juni 2018 ds-Team

Im aktuellen #DealMonitor (21. Juni), unserer täglichen Übersicht über alle Deals und Exits in der DACH-Region, gibt es wieder alle Deals der letzten 24 Stunden! Darunter: Baze sammelt Kapital ein. Zudem bekommt talpasolutions 1,5 Millionen.

#Zahlencheck Lesara: Zahlensalat pur! Rohertrag nur 24,7 Millionen

Lesara: Zahlensalat pur! Rohertrag nur 24,7 Millionen
Donnerstag, 21. Juni 2018 Alexander Hüsing

Der Lesara-Jahresabschluss für 2016 ist da! Der Zahlensalat um das Startup wird dadurch nur noch schlimmer. Der Rohertrag des Unternehmens lag damals bei 24,7 Millionen Euro. Im Vergleich zu 2015 ein Wachstum in Höhe von 254 %.

App für den Schulalltag Scoolio aus Dresden: Schon 175.000 Schüler machen mit

Scoolio aus Dresden: Schon 175.000 Schüler machen mit
Donnerstag, 21. Juni 2018 Alexander Hüsing

“In den vergangenen Monaten haben wir unser Geschäftsmodell sukzessive weiterentwickelt. Inzwischen nutzen wir die Datentiefe, um Angebote zur Berufs- und Ausbildungsorientierung zielgenauer an interessierte Schülern zu adressieren”, sagt Mitgründer Danny Roller.

#DealMonitor 16 Millionen für Blinkist – und alle VC-Deals des Tages

16 Millionen für Blinkist – und alle VC-Deals des Tages
Mittwoch, 20. Juni 2018 ds-Team

Im aktuellen #DealMonitor (20. Juni), unserer täglichen Übersicht über alle Deals und Exits in der DACH-Region, gibt es wieder alle Deals der letzten 24 Stunden! Darunter: Das Stuttgarter Startup VirtualQ sammelt Millionensumme ein.

#Zahlencheck Verlust von N26 steigt um 214,1 % – auf 14,7 Millionen

Verlust von N26 steigt um 214,1 % – auf 14,7 Millionen
Mittwoch, 20. Juni 2018 Alexander Hüsing

Wir werfen einen Blick in den Jahresabschluss der Startup-Bank N26 für das Jahr 2016. Demnach lag der Jahresfehlbetrag des Startups vor zwei Jahren bei 14,7 Millionen Euro – im Vergleich zum Vorjahr (4,7 Millionen) ein Plus von 214,1 %. Das Wachstum auf zuletzt 1 Millionen Kunden dürfte somit teuer erkauft sein.