Zehn Fragen an Markus Teufel von teutu notebookdesign

Können Sie sich eine Welt ohne Internet vorstellen? Mittlerweile nicht mehr. Das Internet bereichert mein Leben in jeder Hinsicht. Von den unzähligen geschäftlichen Möglichkeiten mal ganz abgesehen. Lediglich im Urlaub kann ich zweifelsohne […]

Können Sie sich eine Welt ohne Internet vorstellen?
Mittlerweile nicht mehr. Das Internet bereichert mein Leben in jeder Hinsicht. Von den unzähligen geschäftlichen Möglichkeiten mal ganz abgesehen. Lediglich im Urlaub kann ich zweifelsohne darauf verzichten.

Wann waren Sie zum ersten Mal im Internet?
Das dürfte 1998 gewesen sein. Damals, verbotener Weise, während des Computer-Unterrichts in der Schule. Trotz des welt-weiten-warten hatte das Internet bereits damals seinen Reiz.

Auf welche Website können Sie nicht verzichten?
Neben teutu möchte ich auf Xing, studiVZ, Google, Spiegel und wetter.com nicht verzichten.

Worauf können Sie im Internet verzichten?
1x Nachbarschaftspost = 216,- EUR bzw. Spam Mails mit „Viagra“ oder „Red Bull für Ihr bestes Stück“

Was war bisher Ihr größter Erfolg?
Die Gründung von teutu notebookdesign war sicherlich der Grundstein für den Erfolg. Aber der größte Erfolg steht kurz bevor und wird noch nicht verraten.

Was Ihr größter Flop?
Importgeschäfte mit China

Worüber können Sie lachen?
Wenn ich so an die Anfänge von teutu notebookdesign und die damalige Strategie zurück denke, muss ich schon ab und zu mal über mich selbst schmunzeln.

Was bringt Sie zum Weinen?
Zwiebeln schneiden

Mit wem würden Sie gerne mal tauschen?
Mhhh… eigentlich mit niemandem.

Was sollte unbedingt mal jemand erfinden?
Eine Zeitmaschine mit der man in die Zukunft reisen kann. Zu gern wüsste ich wie mein Unternehmen in 5 Jahren aussieht.

Zur Person
Markus Teufel hatte während seinem Studium zum Wirtschaftsingenieur die Idee, Notebooks hochwertig per Lackierung aufzuwerten. Aus der Idee heraus gründete er 2006 teutu notebookdesign (www.teutu.de) und lackiert mittlerweile die Notebookdeckel zahlreicher Unternehmen und öffentlichen Auftraggeber in ganz Europa, darunter namhafte Kunden aus der deutschen Automobilindustrie.

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Christina Cassala, Redakteurin bei deutsche-startups.de, war schon zu ihren besten Uni- Zeiten in den 90er Jahren journalistisch tätig. Gleich nach dem Volontariat arbeitete sie bei einem Branchenfachverlag in Hamburg, ehe sie 2007 zu deutsche-startups.de stieß und seither die Entwicklungen der Start-up Szene in Deutschland mit großer Neugierde beobachtet.