Kurzmitteilungen: Xing, sevenload, MeinVerein.de, Game Ad Net, stayblue, Online-Werbetöpfe

Aktuelle Neuigkeiten aus der Internetwelt in Kurzform. * Das Karriere-Netzwerk Xing erwirtschaftete in den ersten neun Monaten dieses Jahres einen Umsatz in Höhe von 13,13 Millionen Euro (Vorjahreszeitraum: 6,26 Millionen). Davon entfallen auf […]

Aktuelle Neuigkeiten aus der Internetwelt in Kurzform.

* Das Karriere-Netzwerk Xing erwirtschaftete in den ersten neun Monaten dieses Jahres einen Umsatz in Höhe von 13,13 Millionen Euro (Vorjahreszeitraum: 6,26 Millionen). Davon entfallen auf das dritte Quartal 4,94 Millionen Euro. “Der höchste Quartalsumsatz der Firmengeschichte”, teilt das Unternehmen mit. Das EBITDA von Januar bis September liegt bei 4,13 Millionen Euro.Die Zahl der Mitglieder stieg zuletzt um 730.000 auf jetzt 4,25 Millionen. Rund 325.000 davon sind Premium-Mitglieder (Plus 14 % gegenüber Q2/2007)

* Die Foto- und Videoplattform sevenload erstrahlt ab Anfang des kommenden Jahres in neuem Glanz. “Mit dem Relaunch wird sevenload keine bloße Medienplattform für Bilder und Videos sein, sondern viel mehr ein Social Media Network, das mit eigener Community und zahlreichen technologischen und inhaltlichen Neuerungen, Bezahlmodellen für Contentinhaber und erheblichen Verbesserungen aufwarten wird”, heißt es im Unternehmensblog. Bewusst wollen sich die Kölner so von YouTube undCo. abgrenzen.

* Vereinsorganisations-Plattform MeinVerein.de geht nach sechswöchiger Testphase nun offiziell an den Start. Bereits während des offenen Betatests meldeten sich nach Unternehmensangaben rund 750 Mitglieder aus über 330 Vereinen bei dem neuen Cyberdienst an.

* Mit Game Ad Net (GAN) geht win weiterer Spiele-Vermarkter an den Start. Das Unternehmen von Daniel Siegmund und Marlon Werkhausen positioniert sich als Special-Interest-Vermarkter für hochwertige Gaming-Umfelder. “Das Portfolio von GAN erreicht in Deutschland mindestens 1,7 Millionen gaming-affine Unique-User monatlich”, teilt das Unternehmen mit. Der erste Werbekunden ist McDonald’s. Der Burgerbrater wirbt demnächst im Online-Spiel Goalunited.

* Die lokale Online-Community stayblue verfügt nach eigenen Angaben nun über 250.000 registrierte Mitglieder. Das ehemalige Studienprojekt von Manuel Wortmann ging bereits 2002 an den Start. Inzwischen ist aus der Hobby-Unternehmung eine ordentliche Firma geworden. Seit Frühjahr dieses Jahres ist sogar die Neue Osnabrücker Zeitung an der stayblue-Betreiberfirma basecom beteiligt.

* In der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” schreibt Holger Schmidt unter der Überschrift “Das Web 2.0 drängt an die Online-Werbetöpfe” über die Vermarktung von Social Networks: “Damit die Werbedollars wie erhofft fließen, müssen die Web-2.0-Seiten zudem besser sein als die bereits funktionierenden, technisch sehr aufwendigen Targeting-Systeme der klassischen Online-Werber wie United Internet”.

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.

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  3. Jo

    Auf das Redesign von Sevenload bin ich wirklich gespannt, schon alleine weil Robert Basic auf seiner Seite durch einen (ich muss schon sagen nett gestalteten Werbebanner) zum Audruck bringt, dass selbst er darüber staunen wird :)

  4. ich bin ja eigentlich einganz lieber Kerl, aber mal unter uns ganz offen: was soll der Mist mit dem internen Verlinken? Daher machs ichs ganz einfach: stellt das um oder ihr verliert mich morgen als Leser. Euer Blog, mein Leserwunsch. Wägt ab:)



  5. Michael

    Ich muss mal ganz doof fragen: haben interne Verlinkungen irgendwie positive Auswirkungen auf den PR einer Seite oder führen diese lediglich (sogar für mich nachvollziehbar ;) ) zu mehr Klicks auf der eigenen HP?

  6. Pingback: Basic Thinking Blog | internes rumlinken

  7. Es ist uns durchaus bewusst, dass nicht alle unsere Leser die internen Verlinkungen mögen. Neben den Lesern, die sich darüber beschweren, gibt es aber auch ebenso viele Leser, die diese Links mögen. Verbergen sich doch hinter den Links näher Infos zum jeweiligen Unternehmen. Einzig in unseren Kurzmeldungen verzichten wir übrigens auf den zusätzlichen direkten Link. In allen längeren Artikel sind immer beide Links drin.



  8. Andreas

    @Robert

    So langsam verursacht Google wohl auch bei Dir derartige Allüren, oder? :-)



  9. Tim

    Also ich habe noch nie einen Kommentar gelesen, daß sich einer über (unsinnige) interne Links freut…

  10. Nur ein Bruchteil unserer Leser kommentiert.



  11. Michael

    Ich mache (einmal mehr) einen Kompromissvorschlag: wäre es nicht möglich, unter jeden Artikel einen Link “Details zum Unternehmen” zu setzen, welcher auf die interne Infoseite verlinkt, gleichzeitig aber den (einen!) Link im Text selbst direkt auf die beschriebene Seite/das StartUp zeigen zu lassen?



  12. Stef

    “stayblue” ist mir als Osnabrücker sehr wohl ein Begriff.

    Frage mich nur gerade, warum das hunderste schlecht kopierte Fussballer-Verzeichnis einen eigene Meldung bekommt, während eine Web 2.0 – Firma mit einer (damals) revolutionären Idee, einem offensichtich funktionierendem Finanzierungskonzept, guten Wachstumszahlen und einer nicht gerade unbedeutenden Tageszeitung als Investor hier mit ein paar Zeilen abgetan wird.

    Wo bleibt da der jornalistische Eifer, wenn über den, der die größte Pressemitteilung macht, auch am meisten berichtet wird?

  13. TechCrunch hat das interne Verlinken in die CrunchBase vorgemacht, aber TechCrunch hat auch das neue Modell vorgemacht: Keine internen Verlinkungen mehr, dafür eine Info-Box am Ende des Eintrags mit allen vorkommenden Unternehmen.

    Damit hat man das beste aus beiden Welten. Nur für RSS-Feeds müsst ihr noch eine andere Lösung finden, TechCrunch hat da nur “loading…” stehen, oder so.
    Wie wärs dann einfach mit mehreren Kurzlinks, so im Stil “Infos über die Unternehmen: XING, sevenload, MeinVerein.de”

  14. Das Thema Verlinkungen brennt offenbar einigen Lesern sehr unter den Nägeln. Vielleicht kann man das Problem in Der Tat lösen, indem wir unter dem Text einen verweis machen:

    Links zum Artikel
    * Xing
    * MeinVerein.de
    * stayblue

    Das wäre der Vorschlag für die längeren Artikel. Bei den Kurzmeldungen wäre dies vermutlich zu unübersichtlich. Dort müssen wir uns etwas anderes einfallen lassen.

  15. @Alexander: Juhu :) Das klingt nach einer tollen Lösung. Alternativ kannst Du auch wie TechCrunch so ein Widget unter jeden Beitrag machen. Kann ich Dir gerne basteln, kein Problem. Ist ja im Prinzip genau das gleiche wie Dein Vorschlag. Aber Dein Vorschlag würde mich schon voll zufrieden stellen :)

  16. Wäre es dann auch in Ordnung, wenn die Links im Text weiter auf unser Faktenblatt gehen und unter dem Text die Links zur Website stehen?

  17. Ich würde es andersrum machen. Die meisten Leute wollen auf die entsprechende Seite kommen, über die gesprochen wird und nicht auf die interne Datenbank. Also müsste man wieder rumscrollen und so.



  18. Schupo

    Mein Gott, jetzt habt Euch doch nicht so wegen der paar Pageviews, die Ihr mehr erzeugt – hier gibt es kostenlos, schnell und aktuell interessante Informationen – sonst wäret Ihr doch nicht da, oder?

    Alexander, von mir aus kannst Du alles so lassen, wie es ist – ich find’s gut!

    @robert: tschööö

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