Guut.de setzt auf Live-Shopping

Mit “Guut.de” geht ein weiterer Live-Shopping-Dienst offiziell an den Start. Wie bei den zahlreichen Mitbewerbern gilt das Motto: “Wer zuerst kommt, mahlt zuerst”. Jeweils ab 00:00 Uhr wird bei “Guut.de” ein Produkt (das […]
Guut.de setzt auf Live-Shopping

Mit “Guut.de” geht ein weiterer Live-Shopping-Dienst offiziell an den Start. Wie bei den zahlreichen Mitbewerbern gilt das Motto: “Wer zuerst kommt, mahlt zuerst”. Jeweils ab 00:00 Uhr wird bei “Guut.de” ein Produkt (das sogenannte “Guut” des Tages) zu einem “unschlagbaren Preis” in begrenzter Stückzahl angeboten. “Aufgrund der Konzentration auf nur ein Produkt pro Tag kann \’Guut.de\’ einmalige Einkaufskonditionen realisieren, die in Form von deutlichen Preisvorteilen an die Kunden weitergegeben werden”, teilt das Unternehmen mit. Die angebotenen Waren stammen dabei aus den Segmenten Multimedia und Technik, Home und Living, Sport und Freizeit, Wein und Genuss sowie Lifestyle und Trends.

“Neben den lifestyleorientierten Produkten, die aus ganz unterschiedlichen Lebensbereichen stammen, sorgen unterhaltsame Produktbeschreibungen, ein aktueller Tagesbezug und ein einfacher Seitenaufbau für einen hohen Unterhaltungsfaktor. Zudem haben User die Möglichkeit, das Produkt zu kommentieren und zu bewerten und bieten somit Kaufunentschlossenen eine wertvolle Entscheidungshilfe”, sagt Geschäftsführer Robert Stephan. Gemeinsam mit seinem Partner Peter Posztos hat er sich auf die Fahnen geschrieben “das Online-Shopping dynamischer und unterhaltsamer zu gestalten”. Bei den Versandkosten müssen die Münchner allerdings noch einmal nachlegen. 6,95 Euro sind ein solzer Preis. Zum Vergleich: Bei “schutzgeld.de” sind 4 Euro, bei “sportlet.de” 5,50 Euro und bei “Preisbock” 5,90 Euro veranschlagt.

Holtzbrinck eLab mit an Bord

Knapp zweieinhalb Monate haben Stephan und Posztos an der Umsetzung von “Guut.de” gearbeitet. Künftig wollen sie vor allem die Community-Elemente deutlich ausbauen. Finanzielle Unterstützung erhalten die beiden Gründer von Holtzbrinck eLab, einer 100-prozentige Tochter der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck (auch an “deutsche-startups.de”) beteiligt.

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Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.



  1. gustav

    also das design gefällt mir gut nur reicht das nicht lagsam mit dem ” ein produkt pro tag zeug ”

    und alle tun so als würden die WOOT neu erfinden ?

    copycat DEUTSCHLAND

    gv

  2. niemand muss woot neu erfinden, sondern alle bemühen sich, der schönste woot in Deutschland zu sein, um dann einmal von woot gekauft zu werden. Die Geschichte von alando wird man immer wieder – mit Recht – versuchen, zu wiederholen.

  3. Pingback: document.write("Markus Tressl");

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