Summate ordnet die Finanzen

Mit Geld kann nicht jeder umgehen. Den meisten Menschen fehlt schlicht der Umblick über ihre Ein- und Ausgaben. Oliver Kaiser und Sebastian Erdbories wollen mit “Summate” dafür sorgen, dass mehr Menschen ihre Finanzen […]
Summate ordnet die Finanzen

Mit Geld kann nicht jeder umgehen. Den meisten Menschen fehlt schlicht der Umblick über ihre Ein- und Ausgaben. Oliver Kaiser und Sebastian Erdbories wollen mit “Summate” dafür sorgen, dass mehr Menschen ihre Finanzen in den Griff kriegen. Der neue Cyberdienst, der in den nächsten Tagen an den Start gehen soll, lässt sich am besten als kostenloser Online-Finanzmanager beschreiben. Registrierte Nutzer können mit “Summate” ihre Ein- und Ausgaben verwalten und so sehen, wo ihr Geld bleibt. “Auf buchhalterische Begriffe (Kostenstellen, Kontenklassen, Kontenblätter usw.), wie sie in vergleichbaren PC-Programmen üblich sind, haben wir dabei konsequent verzichtet”, heißt es im Unternehmensblog. Insgesamt ein netter, kleiner Service.

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.



  1. wuhu

    der nächste clon. wunderbar.



  2. Uli

    Clon wovon? Gibts sowas in die Richtung schon am deutschen Markt?



  3. Ulf T.

    Nun heißt es auch schon Finazen 2.0 :) – gibt es schon einen festen Termin, wann die öffentliche Beta online gehen soll? Was man bis jetzt erkennen kann sieht vielversprechend aus! – Nette Idee!

  4. Wie die Macher mir mitgeteilt haben, soll es eventuell schon diese Woche losgehen. Aber nur, wenn “alles glatt läuft”.



  5. Tobi

    Das große Fragezeichen bei dem Ding ist doch die Sicherheit. Seit StudiVZ wissen wir ja, wie es um die IT-Sicherheit mancher deutscher Startups bestellt ist…

  6. Diese kritischen Daten (meine Finanzen sind ja etwas ganz anderes, als mein Musikgeschmack ect.) sollten als eine “Summate-Datei” auf der Festplatte gespeichert und nur bei Bedarf von der Online-Applikation aufgerufen und aktualisiert werden…

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  8. Bastian N

    Hmmm, soetwas könnte man zum Beispiel mit Google-Gears lösen und die Daten lokal auf dem Rechner ablegen.

    Blöd aber, wenn die Daten auf dem Rechner liegen kann man auch gleich ne excel-Tabelle benutzen. Oder eine kleine lokale Anwenung. Einen Webdienst brucht man dann sicherlich nicht mehr



  9. Ruedi

    Ich vermisse ein wenig das “social” im Konzept. Ist ja fast wie eine Web 1.0-Anwendung :-) Nix für ungut, musste sein.

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