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bar zahlen
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Artikel über dieses Startup:
Bar zahlen bringt das Bargeld in den E-Commerce - Bekannte Business Angels unterstützen das Start-up
EXKLUSIV Unter dem wunderschönen Namen
Bar zahlen
(
www.barzahlen.com
) entsteht in Berlin gerade ein neues Start-up, das sich …
vom 07. Februar 2012 von Alexander Hüsing
Start-up-Radar: Von Amerano bis weality – 10 Start-ups, die demnächst starten
Schon vor dem offiziellem Start hinterlassen viele Start-ups, die demnächst an den Start gehen wollen, erste Lebenszeichen im Netz. Alle diese Jungfirmen sammelt deutsche-startups.de im
vom 09. Januar 2012 von Alexander Hüsing
Die letzten 10 Kommentare über dieses Startup
[...] dieses Ansatzes, BarPay von der EZV Gesellschaft für Zahlungssysteme und Bar zahlen, ein gerade in der Entstehung befindliches Startup aus Berlin. Beide Lösungen wollen durch eine Integration in Onlineshops sowie ein dichtes Netzwerk aus [...]
Interessantes Startup. Aber den Mehrwert dieser Idee sehe ich auch nicht. Und es ist auch etwas umständlich, zunächst bequem online zu shoppen, aber dann doch - wie zu Zeiten als es noch kein Internet gab - ins Partnergeschäft zu gehen, um dort bar zu zahlen. Eine moderne und überaus sichere Methode habe ich mit SafetyPay entdeckt. Es muss keine Kreditkartennummer angegeben werden, es gibt keine Registrierung und man bezahlt direkt mit seinem Online-Konto. Einfach mal ausprobieren.
[...] Bar zahlen sind die ersten beiden Wettbewerber um einen möglichen Standard gefunden. Bei Bar zahlen noch nicht bekannt, wirbt BarPay mit der Abwicklung an 18.000 Tankstellen, Shops und Kiosken über das [...]
[...] Online-Barzahlen bald möglich In Berlin entpuppt sich gerade ein Startup, welches das Barzahlen online möglich machen will. Unter dem Namen Bar (www.barzahlen.com) zahlen gibt es das Angebot, welches in Kürze starten wird. (Deutsche Startups) [...]
Im Vergleich mit existierenden Lösungen (z.B. PaySafeCard) sehe ich eigentlich nur zwei Vorteil: A) der Kunde zahlt genau den Preis, den die Ware auch kostet (bei PSC zahle ich fixe Prepaidguthaben von 10, 25, 50 oder 100 Euro) und B) der Kunde zahlt zwar auch vorab, aber eben nur für tatsächlich getätigte Einkäufe. Ich wünsche den Gründern von Bar bezahlen viel Erfolg, denke aber, wenn z.B. PSC sein Angebot leicht erweitert (freie Beträge einzahlen), wird sich BB schwer tun...
Mit dem richtigen Vertrieb könnte man sich an die zahlreichen Kioske, Back- und Paketshops heften, die breit in der Fläche vertreten sind, regelmäßig von der entsprechenden Kundschaft besucht werden und auf jeden zusätzlichen Euro angewiesen sind. Es muss also nicht unbedingt ein Großkonzern sein, der die Lösung selbst eher nicht braucht und stärker im Wettbewerb zu anderen Barzahl-Partnern steht. Allerdings stellt sich mir auch die Sinnfrage, da ein Medienbruch nie gut für die Conversion ist, aber wahrscheinlich bin ich schon zu sehr an zu E-Commerce und E-Payment gewohnt. ;-)
Overliquid!
Die Firma zahlt das Geld vermutlich erst nach 14 Tagen an die Versender aus und nutzen das Float Geld für Trading oder Verzinsung. Zusätzlich bekommen sie ne Gebühr vom Händler für die Nutzung des Services. Wirklicher Nutzen für den Endkunden? Omas können leichter an der Tür ausgeraubt werden und Minderjährige können indizierte Spiele für ihren Dad kaufen. für so einen Service zahlt man doch gern.
Hm, verstehe ich auch nicht so ganz. Wo ist der neue Mehrwert für den Endkunden? Macht nur Sinn, wenn man den Service deutlich günstiger als Nachnahme anbieten kann. Das ist doch zweifelhaft. Und als Kunde bezahle ich dann im Real an der Kasse meine Bestellung von Plus.de, gehe mit leeren Händen wieder nach Hause und warte dort geduldig auf den Paketdienst? Das kann nicht das ganze Gimmick sein, oder?
Ohne mir jetzt zu sicher zu sein, aber ist in Deutschland da nicht die Rechtslage hinsichtlich Banken/ Geldübermittlung/ Geldwäsche sehr schwierig? Warum sagt eigentlich keines der Testimonials "Jetzt kann ich endlich meine Pornos ohne Kreditkarte bezahlen!"?
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