100 Start-ups, die 2012 gestartet sind

Woche für Woche berichtet deutsche-startups.de über frisch gestartete deutsche Start-ups. Wer nicht tagtäglich am Ball bleibt, dem entgeht in unserer schnelllebigen Zeit vielleicht das ein oder andere spannende Projekt. Auf der andere Seite entgehen den Internet-Start-ups vielleicht potenzielle Nutzer, Investoren oder einfach Unterstützer, die die Idee in ihrem Netzwerk verbreiten. Unseren Lesern und allen Gründern von neuen Start-ups wollen wir mit dieser Liste helfen. Darin finden sich 100 Start-ups, über die wir in den vergangenen Monaten erstmals berichtet haben – und die mehr als einen flüchtigen Blick wert sind.

adeven
Das junge Start-up adeven (www.adeven.com) verifiziert und optimiert in Echtzeit mobile Werbekampagnen. Das Unternehmen will seinen Kunden helfen, seine Kampagnen effektiver zu gestalten. Gegründet wurde adeven von Paul H. Müller und Christian Henschel. Müller baute zuvor das App-Publishing Unternehmen Rapidrabbit auf, Henschel wirkte zuvor bei madvertise. Target Partners investierte kürzlich einen siebenstelligen Eurobetrag in adeven. Mit dem frischen Kapital soll das Unternehmen mit Sitz in Berlin und London sein “internationales Wachstum” vorantreiben. “Adeven erfüllt die Vorraussetzungen für ein erfolgreiches internationales Unternehmen”, sagt Olaf Jacobi von Target Partners. Weitere Infos über adeven

aikme
aikme (www.aikme.de) positioniert sich als “persönliches und virtuelles Fashion-Outlet”. In der Selbstbeschreibung des brandneuen Online-Shops heißt es: “Wir bieten alle Trends zu unschlagbar fairen Preisen an. Ob für Männer oder Frauen, auf aikme.de findet man Markenklamotten bis zu 60 % günstiger”. Wobei es bei aikme nicht nur um Mode geht, sondern auch um das Trendthema Wohnen, also Heimtextilien, Kerzenständer und Möbel, geht. Neben der suche für Kategorien ist bei aikme auch eine Suche über Marken möglich. Ins Leben gerufen wurde das ansehnliche Outlet von Sascha Coldewey, der 2004 Kolibrishop, einen Cyberladen für Streetwear und Sneakers, gründete. Weitere Infos über aikme

Allyouneed.com
In der derzeitigen Betaphase bietet Allyouneed.com (www.allyouneed.com), der lang erwartete Online-Supermarkt von brands4friends-Mitgeünder Christian Heitmeyer, circa 8.000 Artikel an. Das Sortiment reicht von Drogerieartikeln über Lebensmittel bis zu Tiernahrung. Frische Waren und Tiefkühlkost bietet die Jungfirma, die massiv von DHL unterstützt wird, nicht an. Über kurz oder lang wird sich dies aber sicherlich ändern. Ein Supermarkt ohne Tomaten und Tiefkühlpizza geht schließlich gar nicht. Zumal es im bommenden Supermarkt-Segment reichlich Wettbewerber gibt, die dies anbieten. Allyouneed.com, anfangs noch als Allyouneed24 unterwegs, macht schon jetzt einen guten Eindruck. Weitere Infos über Allyouneed.com

Amerano
Amerano (www.amerano.de) ist das neue Projekt des Ex-Rocket-Machers Just Beyer. Das Start-up, das Beyer gemeinsam mit Sebastian Bourmer aus der Taufe hob, positioniert sich als “Modelabel für Männer”. Nutzer können bei Amerano derzeit Maßhemden anfertigen lassen. Unterschied zu anderen Anbietern: Amerano setzt auf persönliche Beratung und Vermessung. Die sogenannten Stilberater kommen kostenlos zu den Kunden nach Hause, vermessen diese und helfen ihnen bei der Stoffauswahl. Damit ist Amerano fast schon ein wenig Curated Shopping, also betreutes Einkaufen. Im Gegensatz zu Curated Shopping-Ansätzen vertreibt Amerano aber ein eigenes Modelabel. Weitere Infos über Amerano

AppMe
Als Mischung aus sozialem Netzwerk, Messengerdienst und App-Empfehlungsplattform will AppMe (www.app.me) etablierten Plauder-Apps wie WhatsApp (www.whatsapp.com) das Leben schwer machen. AppMe lief zuvor unter dem Arbeitstitel oxolo und sollte bereits Ende des vergangenen Jahres an den Start gehen. Seit Anfang April ist AppMe endlich kostenlos im AppStore verfügbar. Eine wirkliche Besonderheit von AppMe – im Vergleich zu anderen Plauder-Apps – ist die Möglichkeit, dass man bei Applikationen einchecken kann. So sollen Nutzer ihren Kontakten das Auffinden spannender Smartphone-Apps ermöglichen. Denn was den Freunden gefällt, kann schließlich nicht schlecht sein. Weitere Infos über AppMe

App Meister
Schade, schade, dass es dieses Bewertungsportal bisher nur für iPhone- und iPad-Apps gibt. Denn es ist klasse und funktioniert anders als die anderen App-Bewertungsportale. App Meister (www,app-meister.com) verspricht: “… und das Finden der besten Apps wird zum Kinderspiel”. Ok, bei inzwischen 565.000 iOS-Apps stimmt auch das nicht ganz, aber leichter wird es auf jeden Fall, die App zu finden, die für jeden Zweck und jeden Anwender genau die Richtige ist. Und das liegt am außergewöhnlichen Bewertungssystem von App Meister. Klar gibt es andere App-Bewertungsportale. Aber bei allen basieren die Bewertungen auf Redaktionsmeinungen, Testberichten oder dem Hype-Faktor. Weitere Infos über App Meister

AppYourself
Inzwischen sind 43 % aller verkauften Handys Smartphones, immer wichtiger werden also auch Apps. Unternehmen kommen langsam in Zugzwang, Ihren Kunden und Partnern ebenfalls mindestens eine App zu bieten. Und besonders im lokalen Einzugsgebiet haben Anbieter mit einer App einen Wettbewerbsvorteil gegenüber denjenigen ohne gute Erreichbarkeit auf Mobilgeräten oder gar Zusatznutzen, der nur über Smartphones oder Tablets abgerufen werden kann. Aber nicht alle Unternehmer, vor allem nicht Kleinunternehmer oder KMUs haben das Budget, Geld für die Entwicklung einer App in die Hand zu nehmen. Das brauchen sie dank AppYourself (www.appyourself.net) auch nicht mehr. Weitere Infos über AppYourself

artflash
Das neue Start-up artflash (www.artflash.de) aus Berlin bietet Mitgliedern der Flash-Sale-Website besondere Editionen zeitgenössischer Kunst zu moderaten Preisen an. Seit Anfang Oktober 2012 stellt das Team alle 14 Tage jeweils 2 Editionen vor, die oft unter den üblichen Marktpreisen zu haben sind. Die Bandbreite der Kunstgegenstände reicht dabei von Gemälden über Zeichnungen bis hin zu künstlerisch zusammengestellten Kettengliedern. Wer eine limitierte Sonderedition von Künstlern wie Jonathan Meese, Carsten Fock oder Monica Bonvicini erstehen möchte, ist bei artflash genau richtig. Die Auflagen sowie die Preise der Editionen variieren, Stückzahlen zwischen 10 und 100 sind möglich. Weitere Infos über artflash

aSpot
aSpot (www.aspot.at) möchte Selbständige, die unkompliziert eine temporäre Arbeitsmöglichkeit suchen, mit dafür offenen Firmen zusammenbringen. Über das Smartphone suchen Nutzer Büros in ihrer Umgebung, die einen Arbeitsplätze für zunächst einen Tag kostenlos anbieten. Neben Tisch, Stuhl und Internet finden so neue Menschen aus der Branche zusammen und lernen sich kennen. Später möchte aSpot den Dienst zu einer Vermittlungsplattform für flexible Untervermietung ausbauen. Die Idee ist dem des Jelly oder Coworking sehr ähnlich. Dabei stellen Privatpersonen beziehungsweise Coworking Spaces einen Arbeitsplatz kostenlos oder -pflichtig zur Verfügung. Weitere Infos über aSpot

betandsleep
Unter dem Motto „Your price. Your hotel.“ vermittelt betandsleep (www.betandsleep.com) zwischen reiselustigen Personen und Hotels der gehobeneren Klasse. Um die eigenen Buchungskapazitäten optimal auszulasten und potenziellen Gästen einen Rabatt offerieren zu können, unterbreiten die Hotels sehr günstige Angebote. Die durch betandsleep vermittelten Rabatte unterliegen allerdings klaren Regeln: Buchungen können nicht storniert werden und es muss sofort bezahlt werden. Das bislang eigenfinanzierte Hamburger Start-up versteht sich als Vermittler zwischen Hotellier und Hotelgast. Dieser spart beim Preis bis zu 50 % im Vergleich zu den normalen Zimmerpreisen des Hotels. Weitere Infos über betandsleep

BiteBox
BiteBox (www.bitebox.com) liefert gesunde Snacks an den Arbeitsplatz – im Abo. Jede Box besteht aus jeweils vier kreativen Snack-Mischungen, darunter Nüsse, Samen, Kerne, Trockenfrüchte, Oliven und Cracker. Die Kreationen sollen ernährungsbewussten Snackern eine gesunde Alternative zum Junk-Food liefern. Die Box wird einmal pro Woche geliefert und kann jederzeit abbestellt oder eine Zeit lang ausgesetzt werden. “Manchmal braucht man eine süße Belohnung gegen den Stress. Deshalb gibt es bei uns auch ein paar Schokoladen-Snacks“, sagt Laura Medjeral von BiteBox. In Großbritannien ist graze (www.graze.com) mit diesem Konzept erfolgreich unterwegs. Weitere Infos über BiteBox

Blacklane
“Vollendeten Reisekomfort” will das Berliner Start-up Blacklane (www.blacklane.com) etablieren. Über die Plattform oder die entsprechende iPhone-App können Blacklane-Nutzer relativ spontan – mit einer Stunde Vorlaufzeit – “zu einem verbindlich angezeigten Festpreis” eine Limousine buchen. “Der exklusive BlackLane Service steht Unternehmen, Geschäftsreisenden, Regierungsmitgliedern und Diplomaten, aber auch anspruchsvollen Privatpersonen zur Verfügung”, heißt es in einer Selbstbeschreibung. Das Konzept dürfte dem ein anderen vielleicht bekannt vorkommen – in den USA vermittelt Uber (www.uber.com) bereits seit einigen Jahren binnen Minuten einen Chauffeur. Weitere Infos über Blacklane

Bloomy Days
Bloomy Days (www.bloomydays.de) setzt wie viele andere Start-ups auf Abo-Commerce. Bei Bloomy Days geht es – wie der Name erahnen lässt – um Blumen. “Jede Woche suchen wir die frischten Schnittblumen auf dem Markt aus und versenden sie noch am gleichen Tag. Qualität, Leidenschaft und Professionalität sind unser Anspruch bei allem was wir tun”, teilt die Jungfirma mit. Geführt wird das Start-up von Franziska Scheidel, ehemals 7trends-Enamora, Zalando und mybrands. Das Blumenabo bei Bloomy Days kostet 19,90 Euro. Die Abonnenten können ihr Abo jederzeit aussetzen oder beenden. “Frische Blumen – ohne feste Bindung” – lautet dementsprechend das Motto des Start-ups. Weitere Infos über Bloomy Days

Bonayou
So langsam kommen je immer mehr Anbieter auf den Trichter, dass viele lieber Gutscheine verschenken, als mit ihrer Geschenk-Idee daneben zu greifen und dem Beschenkten dadurch die Unbill des Umtauschs zu bescheren. Dennoch ist man als Schenkender nicht ganz auf der sicheren Seite, wenn man einen Gutschein für einen bestimmten Händler verschenkt. Was, wenn der Beschenkte gerade dort nichts findet, was ihm gut gefällt? Bonayou (www.bonayou.com) schafft für dieses Problem Abhilfe: Denn mit Bonayou verschenkt man statt eines Gutscheins eine personalisierte Prepaid MasterCard. Und die ist eben überall dort einlösbar, wo MasterCards akzeptiert werden. Weitere Infos über Bonayou

BoxCryptor
Sicherheit vor unbefugtem Zugriff ist besonders bei sensiblen Daten immens wichtig. Das ist auch einer der Hauptgründe, warum viele zögern, ihre Daten in der Cloud zu speichern. Verständlich, denn Pannen und Lecks gibt es immer wieder. Wahrscheinlich erinnern sich viele an die Skandale rund um die Datensicherheit beim Online-Speicherdienst Dropbox. Sicherheit verspricht nun BoxCryptor (www.boxcryptor.com), eine Verschlüsselungs-Software, die für das Speichern von Daten in der Cloud entwickelt wurde und Daten “on the fly” verschlüsselt. Betont wird seitens BoxCryptor, dass der Dienst vor allem auf Dropbox optimiert ist, aber mit einigen anderen Diensten funktioniert die Verschlüsselung auch. Weitere Infos über BoxCryptor

BringWasMit
Dank des Internets und immer schnellerer Reiseverbindungen wird die Welt immer kleiner. Kein Fernziel, das nicht innerhalb weniger Stunden erreichbar wäre, kein Produkt, das man nicht auch aus den fernsten Ländern innerhalb kurzer Zeit auf dem heimischen Tisch haben könnte. Kein Produkt? Was, wenn man das von der Großmutter geerbte Medaillon auf dem Nachttisch des Hotels in Auckland vergessen hat? Oder wenn man ein Faible für einen ganz bestimmten, leckeren Wein hat, den es nur direkt beim Winzer im fernen Portugal zu kaufen gibt? Dann hat man eben doch ein Problem. Oder man meldet man sich beim neuen Dienst BringWasMit (www.bringwasmit.de) an. Weitere Infos über BringWasMit

Carzapp
Carsharing war eines der großen Trendthemen in 2011. In diesem Jahr wird das Thema auf eine neue Stufe gehoben – den Anfang macht carzapp (www.carzapp.net). In Zukunft müssen Menschen, die ihr Auto vermieten, die Autoleiher nicht einmal mehr zur Schlüsselübergabe persönlich treffen. Bei carzapp läuft die gesamte Vermietaktion – inklusive dem Öffnen des Wagens – über das Smartphone ab. Damit hält das flinkster-Konzept der Deutschen Bahn (www.flinkster.de), bei dem Nutzer die DB-Autos per Karte öffnen, nun auch im privaten Carsharing-Markt Einzug. Ein bisschen Wehmut kommt zwar auf, schließlich war der persönliche Kontakt Teil des Carsharing-Prinzips. Weitere Infos über Carzapp

Check My Car
Bei Check My Car (www.checkmy-car.com) finden Onliner, die einen Gebrauchtwagen kaufen möchten, Menschen, die Benzin im Blut haben und somit richtig Ahnung von Autos aller Art. Mit Hilfe dieser sogenannten Checker kann man den gewünschten Gebrauchtwagen vor dem Kauf überprüfen lassen. Die Sichtprüfung des Fahrzeugs vor Ort kostet 79 Euro, der simple Telefon-Check für 19 Euro umfasst lediglich einen Info-Anruf des Checkers beim jeweiligen Verkäufer. “Unser Ziel ist es, dem Käufer die Unsicherheit beim Autokauf zu nehmen und das Vertrauen dabei zu stärken”, agt Michael Gösch, Gründer von Check My Car. Klingt nach einer runden Sache für alle Beteiligten. Weitere Infos über Check My Car

Clevoo
Der Markt für Übersetzungsdienstleister und andere sprachliche Serviceleistungen unterschiedlicher Ausprägung scheint noch nicht gesättigt zu sein. Mit Clevoo (www.clevoo.com) wollen Mehmet Dereli und seine Mitstreiter nun etablierteren Start-ups wie tolingo (www.tolingo.de) und Toptranslation (www.toptranslation.com) gehörig Konkurrenz machen. Vor allem mit einem “besseren Gesamtangebot” und weiteren sprachlichen Dienstleistungen will der neue Herausforderer gegen die Konkurrenz bestehen. Deswegen sehen sich die Berliner auch gar nicht als direkten Konkurrenten von tolingo und Toptranslation. Sie definieren sich als “Anbieter für Übersetzung, Redaktion und Korrektur”. Weitere Infos über Clevoo

ClickMyGig
Der neue Dienst ClickMyGig (www.clickmygig.de) ermöglicht es Privatpersonen und Unternehmen, eigene Castingshows oder Wettbewerbe zu erstellen. In verschiedenen Bereichen können Nutzer nach dem schönsten Naturfoto, dem besten Rockvideo oder dem klangvollsten Song suchen und diese bewerten – je mehr Aktivität ein Nutzer auf der Plattform zeigt, umso mehr Gewicht bekommt dessen Stimme. Sponsoren unterstützen ausgewählte Wettbewerbe mit Gewinnen, platzieren so ihre Marke in der Zielgruppe und ermuntern Nutzer indirekt, virales Marketing für sie zu betreiben. Weitere Infos über ClickMyGig

ClipVilla
Der webbasierte Dienst ClipVilla aus Bremen (www.clipvilla.com) ermöglicht Kunden das vorlagenbasierte Erstellen von professionellen Werbevideos. Was vormals erheblichen Aufwand und Kosten bereitete, möchte ClipVilla nun einfach und erschwinglich machen: Aus branchenspezifischen Vorlagen und vorproduzierten Musikstücken wählen Kunden ihre Favoriten aus und ergänzen dann ihre eigenen Videos, Fotos und Texte. Die Erstellung an sich ist kostenlos, kostenpflichtig ist hingegen das durch ClipVilla auf dem Server erstellte HD-Video. Kunden können es beliebig oft vervielfältigen und einsetzen – eine eigene Bearbeitung ist allerdings nicht vorgesehen. Weitere Infos über ClipVilla

clipnow
Der Einsatz von Videos wird immer wichtiger für Unternehmen: Bewegte Bilder erzeugen Aufmerksamkeit, Videos erhöhen Verständnis und Merkfähigkeit. Die Einbindung von Videos ist gut fürs Google-Ranking, weil sie die Verweildauer auf der Site verlängern. Sie erhöhen die Reichweite eines Unternehmens, wenn man sie außer auf der eigenen Website auch auf YouTube einstellt. Und vor allem schaffen sie Anschaulichkeit und Unterhaltungswert. Die besten Tools, um spannende Grafiken, Präsentationen und Videos selbst zu erstellen haben wir schon vorgestellt, in dieser Liste fehlt allerdings clipnow (www.clipnow.com), das einen hohen Nutzen für Unternehmen zu extrem günstigem Preis bietet. Weitere Infos über clipnow

Cookbutler
Mit Hellofresh (www.hellofresh.de), KochAbo.de (www.kochabo.de), Kochzauber (www.kochzauber.de), KommtEssen (www.kommtessen.de) und Unsere Schlemmertüte (www.schlemmertuete.de) liefern gleich fünf Start-ups Nutzern Zutaten und passende Rezepte ins Haus. Nachteil: Die Nutzer kaufen dabei immer die Katze im Sack bzw. im Abo und müssen jeden Woche diese Gerichte kochen, die das jeweilige Jungunternehmen ausgesucht hat. Cookbutler (www.cookbutler.de) geht einen anderen Weg. “Sie suchen sich ein Rezept aus, wir liefern alle Zutaten frei Haus!”, heißt es auf der Website des Start-ups, das von Robert Walters und Cornelius Stockmair geführt wird. Weitere Infos über Cookbutler

Copay
Die Idee zu Copay (www.copay.de) kam Jonas Thiemann, als er in China in einem Café saß. Der Ansatz lautet: Kunden erhalten im Coffeeshop ihren Kaffee gratis, wenn sie an der Kasse einen Zehn-Euro-Gutschein kaufen, den sie anschließend in verschiedenen Online-Shops einlösen können. Mit diesem Konzept präsentiert Copay einen ebenso neuen wie genialen Couponing-Ansatz, bei dem neben Endkunden und Onlineshops auch die Coffeeshops profitieren. Den Proof of Concept führte das Copay-Team in zwei Hamburger LeCrobac-Fillialen durch und machte Kunden darauf aufmerksam, dass sie vier Euro Rabatt auf ihre Bestellung bekommen, wenn sie einen Zehn-Euro-Gutschein kaufen. Weitere Infos über Copay

dawawas
Patrick Ohler und Fabian Jager, die Gründer des Social Network wer-kennt-wen.de (www.werkenntwen.de) melden sich zurück. Das Duo werkelt nach Informationen von deutsche-startups.de momentan an dawawas (www.dawawas.de), einem Dienst für das Teilen und Sammeln persönlicher Fotos – beispielsweise vom letzten Urlaub, der eigenen Hochzeit oder der Geburtstagsparty der besten Freundin. Momentan befindet sich der ansehnliche Fotodienst in der geschlossenen Beta. “Nach einer Auszeit, die wir für Reisen und Fotografieren genutzt haben, macht es nun wieder sehr viel Spaß, mit einem kleinen Team ein Produkt zu entwickeln und dabei wieder ganz am Anfang zu stehen”, sagt Ohler. Weitere Infos über dawawas

Dealvertise
Das junge Start-up Dealvertise (www.dealvertise.de) positioniert sich nicht als Konkurrenz zu Groupon, DailyDeal und Co., sondern als White label-Lösung für Deals aller Art. Unternehmen mit reichweitenstarken Websites bekommen mit Dealvertise eine technologische Lösungen an die Hand, mit der sie Rabattaktionen in ihre Plattformen integrieren können. Kunden wie Der Club Bertelsmann und Quoka nutzen Dealvertise bereits. Diese bekommen vom Start-up eine Dealplattform und reichlich Dealaktionen. Die Kunden können über Dealvertise aber auch eigene Deals anbieten und diese ebenfalls über das Partnernetzwerk streuen. Um die gesamte Technik kümmert sich Dealvertise. Weitere Infos über Dealvertise

Debitos
Über Debitos (www.debitos.de), eine Börse für offene Rechnungen, können kleine und mittlere Unternehmen ihre Forderungen zum Verkauf anbieten. Firmen, die ihr Geld sofort benötigen statt das Ende der Zahlungsfristen abzuwarten, profitieren genauso wie KMUs, die bereits munter Mahnungen verschicken oder seit Jahren auf ihr Geld warten. Das Prinzip ist ähnlich wie bei eBay: Forderungen werden per Auktion, Festpreis oder einer Kombination verkauft. Gerade für kleine Unternehmen wird es schnell problematisch, wenn mehrere Rechnungen auf sich warten lassen. Neben der akuten Geldnot wirkt sich dies auf die Bonität aus. Welches Potential in der Idee steckt, zeigen die USA. Weitere Infos über Debitos

Doonited
„Jeden Tag eine gute Tat“: Das bekannte Pfadfinder-Motto ist Grundlage des Geschäftsmodells von Doonited (www.doonited.com), einer Plattform für „Daily Goods“. Es geht darum, sich jeden Tag eine Anregung zu holen, um etwas Gutes zu tun – für andere, aber auch für sich selbst. Die Community sorgt für die gegenseitige Motivation: Jede durchgeführte Aktion bringt dem einzelnen einen „Drop“ ein, so kann die Gruppe gemeinsam Tropfen sammeln (die dann ja bekanntlich kein Tropfen auf den heißen Stein mehr sind) und jeder einzelne sich persönliche Ziele stecken – und sich natürlich mit anderen vergleichen. Was als Social Business begann, soll längerfristig ein echtes Geschäftsmodell werden. Weitere Infos über Doonited

DrEd
Für manche klingt es nach Scharlatanerie, andere nehmen das Angebot begeistert wahr: Mit DrEd (www.dred.com) eröffnete vor Kurzem eine Online-Arztpraxis, die Menschen in virtuelle Sprechstunden einlädt und bei Bedarf Rezepte ausstellt. Da Fernbehandlung in Deutschland verboten ist, führt das deutsch-englische Team die Sprechstunden von London aus durch, wo diese Form der Versorgung schon etablierter ist. Ersetzen soll das Konzept den normalen Arztbesuch nicht, aber ergänzen: DrEd will bei sehr schambesetzen Themen wie Sexualgesundheit eine Alternative zum Arztbesuch bieten. Auch Patienten, die medikamentös bereits gut eingestellt sind , erspart DrEd den Gang zum Arzt. Weitere Infos über DrEd

dreizehn°
Obwohl das Thema Wein im Netz ganz eindeutig kein Selbstläufer ist, immerhin ging zuletzt Wein der Woche über den Jordan, reizt das Thema immer noch sehr viele deutsche Gründer. Mit dreizehn° (www.13grad.com) schieben Kay Liedl, Lokalisten-Mitgründer Norbert Schauermann und der Journalist Jan Potthast nun das “erste soziale Weinportal” ins Netz. Zielgruppe von dreizehn° sind Weinfreunde, Winzer und Weinhändler. Diese können sich auf der Plattform austauschen, Weine bewerten und Infos über Weine entdecken. Gelungen ist die Timeline mit “neuesten Verkostungen”, also Weinbewertungen, auf der Startseite: So findet jeder der die Plattform erstmals betritt, sofort interessanten Inhalt. Weitere Infos über dreizehn°

Dropgifts
Mit Dropgifts (www.dropgifts.de) kopiert der Berliner Inkubator Rocket Internet den schwedischen Social Gifting-Dienst Wrapp (www.wrapp.com), der kürzlich 5 Millionen US-Dollar einsammelte. Zu den Kapitalgeber von Wrapp gehören LinkedIn-Gründer und Greylock-Partners-Partner Reid Hoffmann und Atomico, das VC-Vehikel von Skype-Gründer Niklas Zennström. Die Jungfirma erlaubt es Nutzern, Facebook-Freunde mit kostenlosen und kostenpflichtigen Geschenkgutscheinen zu überraschen. Der entsprechende Gutschein wird an der Pinnwand des Freundes veröffentlicht oder per Mail zugestellt. Gemeinsame Freunde können sich anschließend finanziell am Geschenk beteiligen. Weitere Infos über Dropgifts

Easylearn24
Easylearn24 (www.easylearn24.com) ist eine Soforthilfe-Lernplattform für Computer und Software. Bei Problemen mit Anwendungen, Programmen und Software können User rund um die Uhr einen Experten kontaktieren, der telefonische Soforthilfe bietet oder sich per Fernwartungs-Software um das Problem kümmert. Momentan gibt es 100 Themen, zu denen die freiberuflichen Experten Rede und Antwort stehen – darunter sämtliche Anwendungen von Microsoft, Tools wie Skype oder bestimmte Browser. Die Preise werden transparent in einer Tabelle aufgeführt: Kunden können entweder nach Minuten abrechnen lassen oder 60-minütige Schulungen buchen, die Bezahlung erfolgt mit PayPal. Weitere Infos über Easylearn24

ebookmakr
Das Berliner Start-up ebookmakr (www.ebookmakr.com) will es Autoren einfach machen, ihre eigenen E-Books zu erstellen. Dazu offeriert der Dienst einen webbasierten WYSIWYG-Editor, der auf Bekanntem aufbaut, so dass Nutzer gleich loslegen können. Neben dem direkten Schreiben der Kapitel importieren Nutzer aktuell aus verschiedenen Blogsystemen Beiträge oder importieren bestehende Texte aus einem MS Word-Dokument – später soll es auch eine Kollaborationsfunktion zur gemeinsamen Arbeit an Büchern geben. Seit Anfang Oktober befindet sich ebookmakr in der offenen Betaphase. Weitere Infos über ebookmakr

Emmas Enkel
Schon der Name Emmas Enkel (www.emmas-enkel.de) ist klasse. Lässt er doch sofort das Kopfkino in uns starten: Gemütlicher Tante Emma Laden, aber eben mit modernsten Annehmlichkeiten der jungen Generation von heute. Und genau das ist das Konzept der Gründer Sebastian Diehl und Benjamin Brüser. In Düsseldorf haben die beiden ein Lebensmittelgeschäft der etwas anderen Art eröffnet. Die Idee zu Emmas Enkel hat eine laaange Vorgeschichte: Die beiden Gründer stellten – noch zu Schulzeiten – bedauernd fest, dass immer mehr ‘schöne, gemütliche Läden’ von der Bildfläche verschwinden und dass man dagegen doch etwas machen müsse. Weitere Infos über Emmas Enkel

FairGarage
Jeder Autofahrer muss sich irgendwann mit dem leidigen und nervendem Thema Reparaturen herumschlagen. Während man zu Hause im besten Fall die Werkstätte des Vertrauens gefunden hat, sieht das unterwegs schon ganz anders aus. Wer wissen will, wo er die erforderlichen Handgriffe am günstigsten bekommt, kann bei FairGarage (www.fairgarage.de) nachschauen: Das in München beheimatete Start-up vergleicht Werkstattpreise. Automatisch werden für die gewünschte Dienstleistung die günstigsten Angebote nahegelegener Werkstätten ermittelt, indem das System die Preise anhand der individuellen Stundensätze und Teileaufschläge berechnet. Weitere Infos über FairGarage

Fashionlend
Sharing-Economy jetzt auch im Modebereich: Bei Fashionlend (www.fashionlend.com) verleihen Nutzer ihre Klamotten und Accessoires. Auf diese Weise lassen sich auch teure Kleidungsstücke gegenfinanzieren und natürlich geht es – wie beim gesamten Sharing-Ansatz – auch darum, nette Leute kennen zu lernen. Letztlich machen es die Stars und Sternchen vor: Viele ihrer Outfits und Brillis sind schließlich auch nur geliehen. Wie meistens, wenn es um Mode geht, sieht man auch Fashionlend sofort an, wer die Zielgruppe ist: Frauen. Allerdings verspricht Mitgründer Karim Saad, auch Männern eine entsprechende Plattform zu bieten, sollte Interesse bestehen. Weitere Infos über Fashionlend

Favor.it
Favor.it (www.favor.it) möchte die Beziehung zwischen Kunde und Geschäft aus den 80ern in die digitale Gegenwart holen. Dazu bietet der Dienst über seine kostenlose iOS-App die Möglichkeit, Geschäften verschiedenster Art zu folgen und damit Neuigkeiten sowie Angebote zu erhalten. Diese Angebote können direkt aus der App heraus gekauft werden – der Käufer erhält einen digitalen Gutschein, den er dann im Geschäft gegen das gekaufte Produkt eintauschen kann. Gründer Josha Benner erklärt: “Unsere Partner können direkt mit ihren Kunden über deren Smartphones kommunizieren und unsere Nutzer können z.B. ihren Freunden ihre Favoriten zeigen oder ihnen mit verschenkten Vouchern eine Freude bereiten.” Weitere Infos über Favor.it

Fernsehen.de
Mit dem Social TV zeichnet sich aktuell eine Entwicklung ab, die unsere Art des Fernsehschauens stark verändern wird: vom rein linearen Konsum hin zu interaktiven, gemeinschaftlichen und kommunikativen Formen. Um das zu verwirklichen, setzt das neue Start-up Fernsehen.de (www.fernsehen.de) auf den Second Screen. Mit dem Internet verbundene Geräte wie Smartphones, Notebooks oder Tablet PCs ermöglichen mithilfe der App, laufende Sendungen zu kommentieren, Sportergebnisse zu tippen oder an Ratespielen teilzunehmen. Der vormals passive Zuschauer wird dadurch zum aktiven Mitspieler. Weitere Infos über Fernsehen.de

Finest Spots
Spätestens seit Anfang dieses Jahres ist die mobile Dienstleistungsvermittlung Gigalocal (www.gigalocal.de) aus dem Hause Hanse Ventures tot. Das Konzept ein schwarzes Brett für kleine Dienstleistungen, die andere Personen erledigen sollen, gescheitert. Jetzt startet das Unternehmen wieder durch – nicht mit Gigalocal oder dem Beiboot Gigalo (www.gigalo.de), sondern mit Finest Spots (www.finest-spots.com), einer Smartphone-App für “personalisierte Location-Empfehlungen”. An Auswahlmöglichkeiten bietet Finest Spots beispielsweise Themen wie Fußballabend, Cocktail-Night oder Business Lunch. Anschließend liefert die Applikation Tipps für entsprechende Restaurants. Weitere Infos über Finest Spots

Flimmer
Beim Berliner Start-up flimmer (www.flimmer.de), das von Hollywood-Ikone Roland Emmerich und Business Angel Alexander Artopé unterstützt wird – werden Onliner für das Anschauen von Filmtrailern belohnt, ähnlich einem Programm wie Meilensammeln oder Payback. Wenn ein Nutzer die richtige Beantwortung einer Frage zum Trailer signalisiert, dass er diesen mit voller Aufmerksamkeit gesehen hat, wird er von Flimmer dafür incentiviert. Wer genügend Guthaben gesammelt hat, kann diese gegen Prämien wie Kinotickets, DVDs oder Video-On-Demand-Streams einlösen. Umsatz will flimmer durch die Buchungen von Verleihern und Content-Anbietern generieren. Weitere Infos über Flimmer

foundd
Eine weitere Online-Empfehlungsplattform will mit personalisierten Empfehlungen das Navigieren auf dem On-Demand-Entertainment-Markt erleichtern. Auf foundd (www.foundd.com) sollen nicht nur Filme gefunden werden, wie zur Zeit in der geschlossenen Beta-Phase, sondern in Zukunft auch TV-Serien, Unterhaltungs-Apps, Bücher und Spiele. Die Empfehlungen stützen sich auf persönliche Bewertungen und werden mithilfe eines von foundd entwickelten Algorithmus erstellt. Die Gründer des Start-ups mit Sitz in Berlin und Birmingham wollen sich besonders auf den US-amerikanischen Markt konzentrieren. Da sich foundd in der geschlossenen Beta-Phase befindet, ist eine Einladung nötig. Weitere Infos über foundd

Fraisr
Fraisr aus Berlin (www.fraisr.com) ist ein neues Start-up im Social-Commerce-Bereich. Wobei das noch nicht ganz korrekt ist – Lukas-C. Fischer, einer der Gründer, präzisiert: “Wir sehen unsere Idee als Social-Social-Commerce. Denn mit fraisr verknüpfen wir die Idee des Social Commerce mit sozialen Anliegen.” Verkäufer auf der Plattform können sich dazu entschließen, einen frei wählbaren Anteil des Erlöses an private Initiativen oder anerkannte Partnerorganisationen wie die Deutsche Knochenspenderdatei zu spenden. Die Nutzung des Dienstes ist prinzipiell kostenlos, Fraisr erhebt volediglich eine Kauf-Provisio. Weitere Infos über Fraisr

freshfoods
Auch wenn der Lebensmittelshop froodies kürzlich grandios scheiterte, ist das Lebensmittelsegment noch lang nicht am Ende! Immerhin sind mit Allyouneed.com (www.allyouneed.com), Food.de (www.food.de) und supermarkt.de (www.supermarkt.de) noch immer mehrere ambitionierte Start-ups in diesem spannenden Segment unterwegs. Neu im Reigen der Lebensmittelshops ist freshfoods (www.freshfoods.de). Vorangetrieben wird das Start-up, welches sich zunächst nur um Münchner kümmert, von Christian Altmeyer und Matthias Hensler. Mit eigenen Kühlfahrzeugen will das Duo “Lebensmittel und Güter des täglichen Bedarfs direkt zu den Kunden nach Hause” liefern. Weitere Infos über freshfoods

futalis
Bei futalis (www.futalis.de) geht es um individualisierbares Hundefutter. Das Start-up aus Leipzig positioniert sich als Anbieter, der ein Futter liefert, dass auf die individuellen Ernährungsbedürfnisse der Vierbeiner abgestimmt ist. Auf Grundlage von neun Kriterien berechnet die Jungfirma den Ernährungsbedarf eines Hundes und mischt anschließend ein Futter, das den persönlichen Anforderungen des Tieres entspricht. futalis entstand aus einem Forschungsprojekt von Veterinärmedizinern des Instituts für Tierernährung an der Universität Leipzig. Das Start-up wurde im November des vergangenen Jahres von der Tierärztin Stefanie Schmidt, Janes Potthoff und Christian Hetke gegründet. Weitere Infos über futalis

FWD.IO
Wir berichten hier ja fast ausschließlich über Start-ups, deren Business online-basiert ist. Die Geschäftsideen und -modelle sind so verschieden wie ihre Gründer, ebenso ihr Bedarf an Know How und an Mitarbeitern, die an ihrem Start-up mitarbeiten. Gemeinsam ist all den Unternehmen aber, dass sie IT-Fachleute brauchen. Ohne die funktioniert das Business nicht, kann nicht einmal entwickelt werden. Gute Leute im Bereich IT zu finden, ist aber besonders für Startups richtig schwierig. In genau diese Bresche springen jetzt FWD.IO (www.fwd.io) aus Hamburg. Sie bieten sich als technischen Partner für Start-ups an – CTO as a Service. Die Idee zu FWD.IO ist aus eigenem Leid geboren. Weitere Infos über FWD.IO

Givanto
Der Inkubator Founderslink, hinter dem myToys-Mitgründer Oliver Beste und Fabian Hansmann stecken, treibt mit Givanto (www.givanto.de) eine Plattform für sogenannte Mitarbeitervorteile voran. Givanto will “mittelständischen Unternehmen die gezielte Steigerung der Mitarbeitertreue durch den Einsatz von Mitarbeitervorteilen” ermöglichen. Übersetzt heißt dies, dass Mitarbeiter eines Unternehmens, die sich über eine Firmen-Emailadresse verifizieren müssen, über Givanto Vergünstigungen bei bestimmten Händlern bekommen. Auf der Givanto-Website sind beispielsweise HelloFresh, Crocs und ebrosia als Partnerhändler aufgeführt. Für Angestellte eines Unternehmens ist Givanto immer kostenlos. Weitere Infos über Givanto

GrandArtClub
Im GrandArtClub (www.grandartclub.com) geht es, wie der Name schon anklingen lässt, um Kunst. Die Online-Verkaufsplattform bietet Galeristen einen 24-stündigen Verkaufskanal für bildende Kunst, Kunstinteressierten eine breite Auswahl und Serviceleistungen wie das virtuelle Zimmer, in dem Nutzer ihr Kunstwerk schon mal Probehängen können. Gestartet sind die Gründer des Hamburger Start-ups vor einem Jahr mit einem Exist-Gründerstipendium, nun ist die Plattform in der offenen Beta-Phase online. „Der GrandArtClub ist Bühne und Marktplatz für exklusive Kunst auf dem Deutschen Markt“, erklärt Karol Domagalski gegenüber deutsche-startups.de. Weitere Infos über GrandArtClub

Hipaway
Auf dem Online-Portal Hipaway (www.hipaway.com) buchen Gäste Hotelzimmer mit einer Preisersparnis: bis zu 50 % unter dem Zimmerpreis auf anderen Buchungsplattformen verspricht das Berliner Start-up, weil Nutzer den Namen des gebuchten Hotels erst nach der Buchung erfahren. Für die Zimmersuche machen Reisende zunächst die üblichen Angaben wie Stadt, Reisedatum, Personen- und Zimmerzahl. Danach präsentiert ihnen Hipaway eine Hotelauswahl mit den Angaben: Sterne-Kategorie, Fotos, ungefähre Lage, Ausstattung und Kundenbewertungen über tripadvisor. Über Hipaway können Einzelpersonen, Paare und Gruppen mit bis zu neun Personen buchen. Weitere Infos über Hipaway

Hundeland.de
Nachdem es im Segment für Tierfutter in den vergangenen Jahren sehr ruhig war und Platzhirsch zooplus.de den Markt quasi alleine bearbeiten konnte, explodiert das Segment nun: Jetzt steigt auch Venture Stars, der Inkubator von netzathleten-Mitgründer Stefan Pfannmöller und Co., ins das lukrative Segment ein. Hundeland.de (www.hundeland.de) heißt der neueste Online-Shop für Tiernahrung und -bedarf. Pfannmöller spricht gegenüber deutsche-startups.de im Zusammenhang mit Hundeland.de vom einem “vertikalen E-Commerce-Shop im Bereich Tiernahrung und -bedarf”. Da liegt es nahe, dass sich um Hundeland.de bald Schwesterangebote gesellen. Weitere Infos über Hundeland.de

Honestly
Das Karlsruher Start-up Honestly (www.honestly.de) bietet Firmen, Freiberuflern und öffentlichen Einrichtungen mit seiner mobilen App die Möglichkeit, nicht-öffentliches Kundenfeedback direkt vom Ort des Geschehens zu erhalten. Mit einer unkomplizierten Abgabe von Feedback und mit Gutschein-Codes will der Dienst Endkunden motivieren, anonym ihre Meinung kund zu tun und somit den teilnehmenden Firmen mitzuteilen, was an deren Produkten oder Filialen gut oder verbesserungswürdig ist. Diese können auf das Feedback antworten, problematische Situationen direkt mit dem Endkunden klären und so Kundenbindung und Beschwerdemanagement verbessern. Weitere Infos über Honestly

Infernum Productions
Die noch junge Spieleschmiede Infernum Productions (www.infernum.com) will nicht weniger als “neue Standards im Free-to-Play-Markt setzen”. Das Start-up wurde von Andreas Weidenhaupt, Tobias Gerlinger und Markus Melching gegründet, die zuvor bei Frogster am Onlinerollenspiel „Runes of Magic“ gewerkelt haben. Infernum setzt auf einen Cross-Plattform-Ansatz: Die Spiele der Berliner können somit auf Smartphones, Tablets und im Browser gespielt werden. “Es ist nicht mehr entscheidend, für welche Plattform entwickelt wird, sondern vielmehr wie die verschiedenen Geräte optimal eingebunden werden”, sagt Weidenhaupt. Weitere Infos über Infernum Productions

Inspekto.de
Ein Kostenvoranschlag oder die Rechnung einer Autowerkstatt ist für die allermeisten Menschen ein großes Mysterium. Kaum ein Autofahrer kann nachvollziehen, welche Posten auf der Rechnung wirklich notwendig sind, was tatsächlich repariert werden musste und welcher Preis für diese Arbeit angemessen ist. Genau an dieser Stelle springt Inspekto.de (www.inspekto.de), das neue Projekt von erento-Gründer Chris Möller, ein. Über die brandneue Plattform können Autobesitzer Kostenvoranschläge und Rechnungen von Kfz-­Werkstätten zum kleinen Preis überprüfen lassen. Zum Start kostet der Rechnungscheck gerade einmal 5 Euro, später sollen es 9 Euro sein. Weitere Infos über Inspekto.de

Iss mit uns!
Menschen nur online kennen zu lernen ist auf Dauer ziemlich langweilig. Deshalb gibt es immer mehr Plattformen, die statt dessen gemeinsame Treffen außerhalb der virtuellen Welt organisieren – und dies nicht nur im Datingbereich. Das Hamburger Start-up Iss mit uns! (www.issmituns.de) schreibt unter dem Stichwort „Social Dining“ Restaurant-Events aus, die man online buchen und offline besuchen kann. Um sich mit Gleichgesinnten zum leckeren Menü beim Italiener, Chinesen oder Spanier zu verabreden und dabei neue Leute zu treffen. Im Prinzip handelt es sich dabei um eine Variante des „Blind Date Cooking“, nur dass es nicht um Dates geht und auch nicht selbst gekocht werden muss. Weitere Infos über Iss mit uns!

Itembase
Wer heute ein Produkt kauft, hat die Qual der Wahl zwischen unzähligen Tools, die bei der Kaufentscheidung helfen oder günstige Deals ermöglichen. „Doch sobald man etwas gekauft hat, lassen einen die Anbieter alleine“, beklagt sich Stefan Jørgensen. Der Däne hat in Berlin Itembase (www.itembase.com) gegründet, ein Start-up, das Nutzern im Anschluss an ihre Produktkäufe behilflich sein will. Der cloud-basierte Shopping-Manager bündelt alle Rechnungen, Quittungen, Garantien und Bedienungsanleitungen, die sich im Laufe der Zeit ansammeln. Ein erwünschter Nebeneffekt ist, dass sich Gegenstände unkompliziert wiederverkaufen lassen, da alle Daten gebündelt vorliegen. Weitere Infos über Itembase

Juvalia & You
mit Juvalia & You (www.juvalia.de) setzt der Inkubator Springstar, der von Klaus Hommels und Oliver Jung ins Leben gerufen wurde, auf eine Adaption von Stella & Dot (www.stelladot.com). Wie das Vorbild bringt Juvalia seine Waren vor allem durch unabhängige Beraterinnen und mittels Schmuckkoffern direkt in die Wohnzimmer der Kundinnen. Juvalia ist somit eine Art Tupperparty – allerdings ohne kleine und große Plastikboxen. Dafür mit Ketten, Ohrringen und Armreifen. StyleShows heißen die Schmuckpartys bei Juvalia. Das Vorbild Stella & Dot ist bereits extrem erfolgreich unterwegs: Bereits Anfang 2011 investierte Sequoia Capital stattliche 37 Millionen US-Dollar in das Start-up. Weitere Infos über Juvalia

JustBook
Mitte Januar startete squeaker.net-Gründer Stefan Menden mit der Last-Minute-Buchungsapp JustBook (www.justbook.com) sein neuestes Projekt. Mit der Smartphone-App können Nutzer kurzfristig ein Hotelzimmer in der Stadt, in der sie sich gerade aufhalten, buchen. Zielgruppe des Dienstes, der nur als Applikation daherkommt und nicht als Webservice daherkommt, sind somit Nutzer, die spontan eine Bleibe brauchen – etwa weil sie die letzte Bahn oder den letzten Flieger verpasst haben. JustBook bietet dabei täglich drei Hotels aus verschiedenen Kategorien an. Platzhirsch HRS gefällt dieses Konzept gar nicht, der Hotelvermittler liegt mit JustBook im Clinch. Weitere Infos über JustBook

KeyRocket
Computerapplikationen haben viele Redundanzen. Das heißt, viele Befehle können auf unterschiedliche Weise ausgeführt werden. Das richten die Entwickler deshalb so ein, damit jeder Nutzer gute Chancen hat, die verschiedenen Befehle auch wirklich zu finden und sie auf die ihm angenehmste Art ausführen zu können. Unter den verschiedenen Arbeitsprozessen gibt es aber umständliche Vorgehensweisen oder sehr effiziente, die schnell funktionieren. Tastenkombinationen, englisch Shortcuts, sind bei Programmen, die hauptsächlich über die Tastatur bedient werden, die mit Abstand effizientesten Befehlseingabemethoden. Und genau hier setzt KeyRocket (www.veodin.com) an. Weitere Infos über KeyRocket

kindsstoff
Kinder wachsen “wie Unkraut”, was sich das Münchener Start-up kindsstoff (www.kindsstoff.de) mit seinem Re-Commerce-Geschäftsmodell seit wenigen Wochen zunutze macht: Babykleidung, die man bei dem Unternehmen gekauft hat, kann man wieder zurückgeben und bekommt dann einen Rabatt für den nächsten Einkauf im Onlineshop. Kindsstoff setzt sich hohe ökologische und soziale Standards und produziert in Deutschland. Im weiteren Verlauf wird es unter demselben Namen kindsstoff auch eine Dependance in den USA geben. Das Prinzip von kindsstoff ist einfach: Kunden kaufen im Onlineshop Babykleidung, die sie später wieder zurückgeben können. Weitere Infos über kindsstoff

KigaRoo
KigaRoo (www.kigaroo.de) will pädagogischen Mitarbeiten von frühkindlichen Bildungseinrichtungen das Tagesgeschäft in Sachen Organisation, Dokumentation und Kommunikation vereinfachen. Von der Verwaltung der Stammdaten über Dienst- und Speisepläne bis hin zu Veranstaltungs-Kalendern und dem Schreiben von Entwicklungsberichten reicht die Palette der Aufgaben, die in Kindergärten, Krippen und Krabbelgruppen täglich anfallen. Wenn die Einrichtung es wünscht, kann sie eine bei KigaRoo gehostete Website erstellen und betreiben. Darüberhinaus erleichtert KigaRoo die Kommunikation zwischen Einrichtung und Eltern. Weitere Infos über KigaRoo

Kochzauber
Kochzauber (www.kochzauber.de) aus dem Hause Project A Ventures, dem Inkubator von Christian Weiß und Co., ist seit Ende März unterwegs. Wie bei vergleichbaren Anbietern können Nutzer bei Kochzauber Rezepte mit dazu passenden Zutaten bestellen und sich alles direkt nach Hause schicken lassen. Kochzauber bietet zum Start vier Boxen: Abonnenten können zwischen Boxen für zwei oder vier Personen und mit Zutaten und Rezepten für drei oder fünf Mahlzeiten wählen. Je nach Größe kostet die Kochzauber-Box im zwischen 39 und 89 Euro. Geführt wird das Start-up von Steffi Keuler und Frederic Knaudt. Für das Start-up aus Berlin arbeiten bereits 20 Mitarbeiter. Weitere Infos über Kochzauber

Kreditech
Seit Mitte März ist Kreditech (www.kreditech.com) unterwegs – zunächst als Kredito und nach einem Namensstreit nun als Kreditech. Im Gegensatz zu Deutschland darf das Start-up beispielsweise in unserem Nachbarland Polen weiter unter der alten Marke Kredito aktiv sein und bietet dort auch Mikrokredite an. In Deutschland will die Jungfirma erst Anfang 2013 wieder Mikrokredite ohne Schufa-Anfrage anbieten. Die Mikrokredite – zunächst bis 400 Euro – wurden innerhalb von 15 Minuten nach Beantragung überwiesen. Die Kunden konnten dabei selbst über Höhe und Laufzeit des Kredits entscheiden. Sofern sie sich auf die enormen Zinsen, die dabei anfallen, einlassen. Weitere Infos über Kreditech

kwizzme
Der Satz ‘Das Angebot bestimmt die Nachfrage’ ist wohl so alt wie die Marktwirtschaft selbst – für die Anfang August live gegangene E-Commerce-Plattform kwizzme (www.kwizzme.com) gilt zwar die Marktwirtschaft, nicht aber dieser Satz. Denn dort steht die Nachfrage im Mittelpunkt: Kwizzme funktioniert wie ein digitales ‘Schwarzes Brett’: Äußert man einen Produkt- oder Dienstleistungswunsch, bekommt man individuelle Angebote von privaten oder professionellen Händlern. Bietet man etwas an, sieht man die Wünsche, die zu dem Angebot passen. Die Idee ist nicht neu, die US-Start-ups Übokia und pikaba funktionieren auch so. Weitere Infos über kwizzme

LeihDeinerStadtGeld
Kommunen haben es oft nicht leicht, für ihre Projekte an günstige Kredite zu kommen. Nun gibt es eine Art Crowdsourcing für genau diese Zielgruppe: Das Mainzer Start-up LeihDeinerStadtGeld (www.leihdeinerstadtgeld.de) rekrutiert Bürger, die ihrer Stadt mit zinsgünstigen Krediten aushelfen und dabei selbst profitieren. Auf den ersten Blick wirkt das Unterfangen riskant: Sieht man sein Geld jemals wieder, wenn man es in eine hochverschuldete Stadt wie Berlin investiert? Ein näherer Blick zeigt aber, dass Bürgerkredite faktisch vergleichsweise sicher sind. Das große Geld wird man als Bürger damit aber eher nicht machen. Weitere Infos über LeihDeinerStadtGeld

Maximila
Ob Natur oder mit chirurgischer Nachhilfe: Immer mehr Frauen haben heutzutage eine große Oberweite. Und zwar auch dann, wenn sie ansonsten kleine Konfektionsgrößen tragen. ‘Ist doch prima’ sagen wahrscheinlich viele Herren der Schöpfung. ‘Ich hab nichts anzuziehen’ beklagen – oft zu recht – die betroffenen Frauen. Denn mit einer großen Oberweite sitzt nichts richtig. Entweder ist es ‘oben rum’ zu eng oder es schlabbert sonst überall. Genau für diese Probleme schafft jetzt Maximila (www.maximila.de) Abhilfe. Zwar gibt es bereits Shops, die diese Nische besetzen, allerdings nicht aus Deutschland: Pepperberry (www.pepperberry.com) kommt aus Großbritannien, Biu Biu (www.biubiu.pl) aus Polen. Weitere Infos über Maximila

MeineSpielzeugkiste.de
MeineSpielzeugkiste.de (www.meinespielzeugkiste.de) setzt auf Spielzeug im Abomodell. Für 19 Euro erhalten Abonnenten des Start-ups alle zwei Monate eine neue Spielzeugkiste. “Das gesamte Spielzeug einer Kiste entspricht in jeder Kiste einem Wert von 150 bis 250 Euro. Damit beträgt der Kistenwert aller Spielzeuge in einem Jahr durchschnittlich 1.200 Euro”, teilt die Jungfirma mit. Die Nutzer kaufen die Kiste aber nicht, sie leihen sie nur aus. Nach zwei Monaten wird die Kiste gewechselt. Nutzer können das Spielzeug aber auch mit einem Rabatt von 30 bis 50 % auf den Neupreis kaufen. Geführt wird die Berliner Jungfirma, die Anfang 2012 an den Start ging, von Florian Spathelf und Marco Ziemski. Weitere Infos über MeineSpielzeugkiste.de

miacosa
Nach Wanilla (www.wanilla.de) ging mit miacosa (www.miacosa.de) ein weiterer Shopping-Club an den Start, in dem Prominente und Experten ihre Lieblingsprodukte anpreisen. Anfangs setzt das Start-up, welches von Marc Aufzug und Arnd Halbach geführt wird, auf Produkte aus den Kategorien Fashion, Kitchen, Healthstyle sowie Home&Living. All diese Kategorien werden von mehr oder weniger bekannten Promis oder Experten präsentiert. Mit den Schauspielerinnnen Ursula Karven und Bettina Zimmermann, die sich bald um Fashion kümmert, sowie der Moderatorin Frauke Ludowig verfügt miacosa zum Start zumindest auch über einige recht bekannte Gesichter. Weitere Infos über miacosa

mobi-g
Nach dem Valentinstag ist vor Weihnachten. Oder anders ausgedrückt: Irgendein Anlass, etwas zu verschenken, ist ja immer! Aber erstens kommen all diese Anlässe immer viel zu plötzlich, als dass man es nicht rechtzeitig in die Geschäfte schaffen könnte. Und zweitens: WAS soll man bloß schenken? Seit Januar gibt es eine kostenlose App, mit der das Verschenken mobiler Geschenkkarten zum Kinderspiel wird. Bislang gibt es die App nur für das iOS-Geräte, zur Beginn der zweiten Jahreshälfte kommt dann die Android-App. mobi-g (www.mobi-g.de) ist eine Geschenkkarten- und Prepaidkarten-Plattform, die es ermöglicht, per Smartphone Geschenkkarten und Geschenkgutscheine zu verschicken. Weitere Infos über mobi-g

modomoto
Curated Shopping schwappt gerade aus den USA nach Deutschland über. Übersetzt mit „betreutes, organisiertes Einkaufen“ beinhaltet es, dass Menschen nach einem Style-Test von Experten Outfits zugeschickt bekommen, die dem eigenen Stil entsprechen sollen. Die Zielgruppe ist dabei eindeutig männlich – schließlich richtet sich das Konzept an Mode- und Einkaufsmuffel. In Deutschland sind zwei Anbieter unterwegs, die Männern perfekt auf sie zugeschnittene Kleidungsstücke versprechen: Modomoto (www.modomoto.de) und Modemeister (www.modemeister.com), beide aus Berlin. Ob deutsche Männer darauf abfahren werden, fremd-eingekleidet zu werden? Weitere Infos über Modomoto

Monoqi
Ohne viel Tamtam ist der Design-Shopping-Club Monoqi (www.monoqi.com) Ende März an den Start gegangen. Das Start-up, welches von Simon Max Fabich, Felix Schlegel und Sarah Mettler geführt wird, muss sich im Markt gegen Fab (www.fab.com), das gerade den deutschen Anbieter Casacanda übernommen hat, und Bamarang (www.bamarang.de) aus dem Haus Rocket Internet behaupten. Angst vor den übermächtigen Konkurrenten haben die Berliner nicht, sie glauben vielmehr, dass der “Design-Kuchenmarkt groß genug ist für mehrere Player”. Der Shopping-Club will sich unter anderem mit coolen Produkten von tollen Designern von den Wettbewerbern abheben. Weitere Infos über Monoqi

Motosino
Wer selbst schon einmal stundenlang auf einer Zulassungsstelle gesessen hat, weiß wie zeitaufwendig und nervig die Zulassung eines Autos sein kann. Und auch die Online-Terminbuchung, die viele Zulassungsstellen im Lande inzwischen anbieten, löst dieses Problem nicht immer. Das An-, Um- oder Abmelden von Fahrzeugen bleibt ein lästiges, zeitfressendes Übel. Abhilfe schafft Motosino (www.motosino.de). Das Start-up aus Bonn tritt an, um Fahrzeugbesitzern das An-, Um- und Abmelden vollständig abzunehmen. Zur Dienstleistung des Unternehmen zählt das Abholen aller Dokumente, der eigentliche Zulassungsvorgang und die Rücklieferung aller Dokumente und Kennzeichen. Weitere Infos über Motosino

Nextsocial
Crowdfunding erinnert ein wenig an Casting-Shows: Newcomer tauchen auf, präsentieren ihr Können und wer am Ende das Publikum auf seiner Seite hat, bekommt einen gut dotierten Vertrag. Zum echten Kassenschlager wurde Ende Mai Nextsocial (www.nextsocial.de) aus Berlin. Das Social Commerce Start-up überzeugte 196 Mikroinvestoren auf Seedmatch innerhalb nur eines Tages von seiner Facebook Deal Plattform. Damit es nicht beim One-Hit-Wonder bleibt, setzt Nextsocial auf weitere Geldgeber. Die 100.000 Euro aus dem Crowdfunding seien eine willkommene Finanzspritze, jedoch nicht überlebensnotwenig gewesen, wie Gründer und Geschäftsführer Raphael Pochhammer berichtet. Weitere Infos über Nextsocial

Navinos
Navinos (www.navinos.de) tritt an, um den Weinkauf im Internet zu ändern. “Statt dröger Listen mit tausenden Weinen geben wir nachvollziehbare Empfehlungen zu jeder Gelegenheit. Statt Abverkauf von Restposten bieten wir schon bald personalisierte Empfehlungen für jeden Geschmack”, heißt es auf der Website. Über eine Weinsuche oder Kategorien wie “Der perfekte Wein zum Grillen”, “Die besten Weine zur Pasta mit Tomatensauce” oder “Die besten Weine Australiens” können die Navinos-Nutzer auf der Plattform nach leckeren Weinen stöbern und diese anschließend bei einem der Partnershops bestellen. Ansehnliche und vor allem große Bilder sorgen dabei für die passende Atmosphäre. Weitere Infos über Navinos

Nextsocial
Crowdfunding erinnert ein wenig an Casting-Shows: Newcomer tauchen auf, präsentieren ihr Können und wer am Ende das Publikum auf seiner Seite hat, bekommt einen gut dotierten Vertrag. Zum echten Kassenschlager wurde Ende Mai Nextsocial (www.nextsocial.de) aus Berlin. Das Social Commerce Start-up überzeugte 196 Mikroinvestoren auf Seedmatch innerhalb nur eines Tages von seiner Facebook Deal Plattform. Damit es nicht beim One-Hit-Wonder bleibt, setzt Nextsocial auf weitere Geldgeber. Die 100.000 Euro aus dem Crowdfunding seien eine willkommene Finanzspritze, jedoch nicht überlebensnotwenig gewesen, wie Gründer und Geschäftsführer Raphael Pochhammer berichtet. Weitere Infos über Nextsocial

Noblego
‘Man gönnt sich ja sonst nichts’ könnte das Motto von Noblego (www.noblego.de) heißen, wenn es denn nicht schon so abgegriffen wäre. Dieses Start-up hat sich hochwertigen Genussmitteln verschrieben: Zigarrenraucher finden in diesem Shop ein Eldorado, in dem Zigarren und Accessoires so appetitlich vorgestellt werden, dass die Shop-Besucher vor allem eines tun sollten: Sich vor dem Besuch der Website ein finanzielles Limit setzen. Der Name Noblego steht für das ‘Noble Ego’ und drückt das Lebensgefühl aus, für das die hier angebotenen Produkte stehen: Sensorischer Genuss eines handgearbeiteten Naturprodukts, sich etwas gönnen, Entschleunigung und und exklusives Flair. Weitere Infos über Noblego

Novego
„Selbsthilfe bei Depressionen“ verspricht das Start-up (www.novego.de) gleich auf der Startseite, während eine hübsche Blondine nachdenklich in die Ferne blickt. Ob man selbst betroffen ist, klärt ein kostenloser Online-Test: zehn Fragen beantworten, schon erfolgt die Auswertung. „Sie leiden möglicherweise unter einer unterschwelligen oder leichten Depression“, lautet das Ergebnis beispielsweise. Im Anschluss folgt der Hinweis, das Unwohlsein doch am besten mit dem Hausarzt oder einem Psychotherapeuten abzusprechen. „Eine weitere Unterstützung kann Ihnen unser Programm Depressionshelfer bieten“, lädt Novego seine Besucher ein. Weitere Infos über Novego

Outfittery
Mitte April ging Outfittery (www.outfittery.de) online. Der Dienst bietet Männern, die gut gekleidet sein möchten, jedoch ungern einkaufen, einen individuellen Service: Eine persönliche Style-Expertin stellt je nach Kleidungs-Stil des Käufers individuell ausgesuchte Outfits zusammen. Der Einkaufsservice von Outfittery ist kostenlos und der Kunde zahlt nur die Artikel, die es in seinen Kleiderschrank schaffen – und diese auch nur zu normalen Ladenpreisen. Als erstes müssen die einkaufsmüden Männer beim neuen Dienst in einem kurzen Online-Fragebogen ein paar einfache Fragen beantworten. Anschließend werden sie von ihrer persönlichen Stylistin per Telefon oder E-Mail kontaktiert. Weitere Infos über Outfittery

Outstore
Wie bereits Anfang März exklusiv berichtet, arbeiten Clover Venture-Macher Michael Munz und Johannes Altmann, Gründer von Shoplupe, seit einiger Zeit an Outstore (www.outstore.de), einem E-Commerce-Marktplatz für Outdoor-Fashion und -Zubehör. Nach etlichen Monaten Vorbereitungszeit ging Outstore Anfang September an den Start. “Es war immer schon unser Wunsch, das Thema Outdoor um die Variante E-Commerce-Marktplatz zu ergänzen. Dieses Marktsegment bietet sowohl eine große Auswahl von Angeboten und Händlern, als auch eine sehr dynamische Nachfrage“, sagt Mitgründer Altmann. Zum Start bietet Outstore nach eigenen Angaben “über 30.000 Produkte verschiedener Händler an”. Weitere Infos über Outstore

papagei.tv
Das vielfältige Angebot „Sprachen lernen im Internet“ wird durch eine neue spannende Sprachlernplattform erweitert: Auf papagei.tv (www.papagei.tv) lernen Nutzer Fremdsprachen mit Original-Videos aus verschiedenen Themenbereichen. Die Videos haben zweisprachige Untertitel und das Lernen läuft nebenbei. Seit Anfang Juli können User auf papagei.tv Englisch lernen sowie türkische und russische Muttersprachler Deutsch. Das Hannoveraner Start-up wird vom umstrittenen Ex-AWD-Chef Carsten Maschmeyer, der – wie bereits ausführlich berichtet – eine zweistellige Millionensumme in das Unternehmen steckte, finanziert. Weitere Infos über papagei.tv

PC Gesund
Noch ganz frisch im Netz ist der Marktplatz PC Gesund ( www.pcgesund.de). Durch die Plattform wird eine Lücke geschlosen, die so mancher Computer-Besitzer sicher oft schmerzlich und mehr oder weniger verzweifelt spürt: Er kommt mit Installationen, Einstellungen oder Konflikten zwischen verschiedenen Programmen einfach nicht klar und hat eben keinen Computerfachmenschen seines Vertrauens, der rund um die Uhr erreichbar ist. Das ist der Moment, in dem es sich lohnt, ‘Patient’ – ja, die Kunden heißen hier folgerichtig wirklich so – bei PC Gesund zu werden. Ähnlich dem Prinzip von MyHammer schreiben Kunden bei PC Gesund einen Auftrag aus, und warten auf Angebote. Weitere Infos über PC Gesund

Pictorama
Bilddatenbanken gibt es reichlich. Die 14 (plus 2) besten Ressourcen für Bilder haben wir schon vorgestellt. Jetzt will eine neue Bilder-Börse den Markt erobern – beziehungsweise spezielle Nischen dieses Marktes: Pictorama (www.pictorama.com) positioniert sich als digitaler Marktplatz für Fotos, die mit einem Smartphone aufgenommen wurden. Wer Bilder nutzen möchte, wird vor allem dann bei Pictorama fündig werden, wenn er Bilder aus bestimmten Regionen und Städten oder/und saisonspezifische Fotos sucht. Denn alle Bilder bei Pictorama werden mit einem Zeit- und GPS-Stempel versehen, und Smartphone-Nutzer fotografieren ja oft lokal Attraktives. Weitere Infos über Pictorama

Pinstyle
Seit der amerikanische Kuratierungsdienst Pinterest (www.pinterest.com) durch die Decke geht, versuchen Start-ups wie Pinspire (www.pinspire.de), das laut Rocket Internet-Oberboss Oliver Samwer nicht eingestellt wird, und LikedBy (www.likedby.com) das Konzept ebenfalls im Markt zu platzieren. Inzwischen gibt es neben diesen allgemeinen Pinnwänden aber auch diverse Special Interest-Konzepte. Auch das Berliner Start-up Pinstyle (www.pinstyle.de) fällt in diese Kategorie. Pinstyle positioniert sich als Fashion Community von Fashionistas für Fashionistas. Nutzerinnen der Plattform können auf ihren Pinnwänden Outfits, Styles und Accessoires sammeln und mit anderen Usern teilen. Weitere Infos über Pinstyle

Pippa&Jean
Mit Pippa&Jean (www.pippajean.com) meldet sich BuyVIP-Gründer Gerald Heydenreich zurück. Zur Seite steht ihm Annette Albrecht-Wetzel, die in der Vergangenheit mehrere Jahre für Unilever arbeitete. Das Duo beschreibt ihr brandneues Start-up als eine Mischung aus E-Commerce und Direktvertrieb. Die Style-Coaches der Jungfirma, die in Frankfurt am Main residiert, sollen zunächst Schmuck, später auch Accessoires und Lifestyle-Artikel, über eine geschlossene Online-Boutique und über Style-Partys an die Zielgruppe bringen. Zum Start bietet Pippa&Jean seinen Style-Coaches fünf Schmuck-Kollektionen an. Mittelfristig will das Duo mittels Pippa&Jean 100.000 Frauen in die Selbständigkeit führen. Weitere Infos über Pippa&Jean

QRtool
Immer häufiger werden im B2C-Geschäft QR-Codes eingesetzt, denn: QR-Codes verbinden Print-Produkte und Online-Medien. Logisch, dass nicht nur die Tools zum Generieren der Codes wie Pilze aus dem Boden schießen, sondern auch die Dienste, mit denen Unternehmen ihre QR-Code-Kampagnen professionell steuern und auswerten können. Ein solcher Dienst ist QRtool (www.qrtool.de) aus Siegburg, der Ende Februar offiziell live gegangen ist. QRtool ist eine SAAS-Management-Lösung für Mobile Marketing, die die Brücke zwischen klassischer und mobiler Werbung schlägt. Mit seiner Hilfe lassen sich Designer QR-Codes mit integriertem Unternehmenslogo und in den Unternehmensfarben generieren. Weitere Infos über QRtool

Salonmeister
Salonmeister (www.salonmeister.de) ist seit Ende August online und bietet eine neue Vermittlungsplattform zwischen Friseuren und deren Kunden in Berlin. Über die Plattform können Menschen mit Bedarf nach einem neuen Haarschnitt oder einer Dauerwelle kostenlos nach Salons suchen und gleich einen Termin vereinbaren – oder auch umbuchen und stornieren. Salons erhalten mit einem webbasierten Kundenmanagementwerkzeug die Möglichkeit, die Terminkoordination etwas aus dem Tagesgeschäft herauszuhalten. Salons zahlen für die Leadgenerierung pro Buchung oder Monatsgebühr. Weitere Infos über Salonmeister

Shave
Shave (www.shavenu.com) bietet nicht weiter als Rasierklingen im Abo. Das Start-up aus Mülheim an der Ruhr kopiert somit den Dollar Shave Club (www.dollarshaveclub.com), der zuletzt mit seinen tollen Werbevideos und dem Motto “Our Blades are f*** great” für Furore sorgte. “Zugeben, diese fantastische Idee kam uns nicht als erstes in den Sinn, doch das Konzept hat mich richtig infiziert”, sagt Shave-Gründer Marc Uthay. “Shave soll sich nicht nur in Deutschland etablieren, wir planen eine schnell global Erweiterung in spannenden und aufstrebenden Märkten.” Zum Sortiment von Shave: Die Jungfirma bietet “günstige Wechselklingen und kostenlose Griffe”. Weitere Infos über Shave

Shoplove
Im Mai hoben Maximilian Beller, Hendrik Braun und Timo Trumpp das Start-up Shoplove (www.shoplove.com), eine Art persönlicher Shopping-Katalog für das iPad, aus der Taufe. Das Konzept der Shopping-App ist relativ simpel, aber genial: ShopLove aggregiert nach eigenen Angaben über 500.000 Produkte aus rund 70 Shops und präsentiert diese in sehr ansprechender Weise auf dem iPad. Die ShopLove-Macher möchten mit ihrem aggregierten Katalog “Shopping von Zuhause erleichtern”. Und dies gelingt ihnen exzellent. Auch mehrere bekannte Investoren konnten die Münchner nach Informationen von deutsche-startups.de bereits für sich gewinnen. Weitere Infos über Shoplove

SlidePresenter
Es gibt schon diverse Tools, um Präsentationen online zu stellen und in Websites einzubinden. Einige davon haben wir in dem Artikel Die besten Tools, um spannende Grafiken, Präsentationen und Videos selbst zu erstellen vorgestellt. Und es gibt Plattformen wie YouTube, Sevenload oder Vimeo, auf die man Videos hochladen und von denen man Videos auch wieder in Websites einbinden kann. Eigentlich naheliegend, dass auch innerhalb einer Präsentation eine Kombination von Video mit der Präsentation selbst möglich sein sollte. Ist es: Mit SlidePresenter (www.slidepresenter.com) ist ein Unternehmen am Start, das eine webbasierte Software Suite genau für diesen Zweck anbietet. Weitere Infos über SlidePresenter

sporTrade
Das junge Start-up sporTrade (www.sportrade.de) positioniert sich als Marktplatz für neue und gebrauchte Sportartikel. “Ausdauersportler sind zunehmend technologieaffin und wollen immer das für sie optimale Equipment nutzen. Wir sind überzeugt, dass hierdurch ein substanzieller Markt sowohl für neue als auch gebrauchte Sportartikel entsteht, der Einsteigern wie auch ambitionierten Sportlern zugute kommt”, sagen Helge Hinrichs und Stefan Moosleitner, Gründer und Geschäftsführer von sporTrade. Die technische Grundlage von sporTrade liefert der bekannte Ökoprodukte-Marktplatz Avocado Store, der seine Shopsoftware inzwischen auch als Lizenz vertreibt. Weitere Infos über sporTrade

SquadMail
Mit SquadMail (www.squadmail.com) können sich Freunde und Kollegen das sinnlose Weiterleiten von Nachrichten per E-Mail künftig sparen. Der Webdienst verknüpft die Mail-Konten ausgewählter Nutzer und ermöglicht es, einen öffentlichen IMAP-Ordner für alle Beteiligten freizugeben. So landen weitergeleitete Nachrichten gleich im richtigen Ordner und nicht im Posteingang der ausgewählten Personen. SquadMail ist für jeden Email-Dienst nutzbar. Als User legt man einfach einen IMAP-Ordner an und lädt Freunde dazu ein, sich über den Ordner auszutauschen. Über eine eigene Email-Adresse können eingeladene Personen auch Direktnachrichten an den öffentlichen Ordner versenden. Weitere Infos über SquadMail

Stuffle.it
Frisch geschlüpft im Nest von Digital Pioneers ist eine App, die jedem Trödelmarkt-Verkäufer im Winter erfrorene Füße und ganzjährig tüchtig Schlepperei erspart: Stuffle.it (www.stuffle.it) ist der Flohmarkt fürs iPhone. Die kostenlose App funktioniert extrem simpel – und man merkt deutlich, dass genau darauf die Entwickler viel Wert gelegt haben: Nach dem Download von Stuffle – einer Wortkreation aus ‘Stuff’ und ‘Sale’ – kann man nach Dingen stöbern oder etwas verkaufen. “Bei Stuffle soll es nicht nur um das Vergleichen von Angeboten gehen, sondern viel mehr um den Spontankauf und die Freude des Entdeckens”, erklärt Nico Lumma, Erfinder von Stuffle und COO von Digital Pioneers. Weitere Infos über Stuffle.it

The Art of Games
Im Sommer des vergangenen Jahres kündigte Bigpoint-Gründer Heiko Hubertz, der ansonsten zuletzt seine eigene Beteiligungsschmiede Digital Pionieers vorantrieb, den Start von The Art of Games (www.the-art-of-games.com), eines Online-Shops mit Grafiken aus Videospielen, an. Inzwischen ist das Projekt, welches Hubertz gemeinsam mit Stephan Reichart (Aruba Events), der auch als Geschäftsführer von The Art of Games fungiert, betreibt, online. Kurz vor Weihnachten ging der Kunstversand für “hochwertige Drucke” mit Gameshintergrund offiziell an den Start. Momentan bietet die Plattform Vorlagen von Firmen wie Amanita Design, Bigpoint, Daedalic, Deck13 und Flow Studios. Weitere Infos über The Art of Games

Toroleo
Wenige Wochen nachdem deutsche-startups.de den Namen den Namen von Toroleo (www.toroleo.de), dem Kfz-Preisvergleich aus dem Hause Project A Ventures enthüllte, ging das Start-up kürzlich offiziell an den Start. An den Start geht Toroleo – wie berichtet – als Preisvergleich für die Themen Reifen und Felgen. Um Reifen kümmert sich Project A Ventures bekanntlich auch mit dem Reifen-Shops Tirendo (www.tirendo.com). Somit sollen sich die Start-ups gegenseitig befruchten. “Mittelfrisitig” soll es bei Toroleo aber auch um weitere “Produkte und Dienstleistungen rund um das Thema Auto” gehen. “Unser Ziel ist es, international zur führenden Produkt- und Preisvergleichsplattform im Automobil-Bereich zu werden”, sagt Manuel Hinz, Geschäftsführer und Gründer von Toroleo. Weitere Infos über Toroleo

Traxpay
Von Traxpay (www.traxpay.com), einem Start-up mit Sitz in Köln und Mountain View, haben selbst viele Szenekenner bisher vermutlich noch nichts gehört. Die deutsch-amerikanische Jungfirma ist nach eigenen Angaben ein “B2B-Anbieter für Zahlungen in Echtzeit”. Das Start-up will Firmen über seinen cloud-basierten Dienst den Empfang und Versand von Online-Zahlungen ermöglicht – dies soll wie erwähnt ohne Wartezeiten in Echtzeit über die Bühne gehen. Ziel ist die “echte Automatisierung des Zahlungsverkehrs”. In einer Finanzierungsrunde sammelte Traxpay kürzlich stattliche vier Millionen US-Dollar, umgerechnet momentan rund 3,2 Millionen Euro, ein. Weitere Infos über Traxpay

tunero
Dass Deutschlands Gründer oft Benzin im Blut haben, ist bekannt – siehe dazu “Benzin im Blut: 20 Start-ups rund um das Thema Auto“. Eine interessante Nische im Autosegment wurde online aber bisher nicht im großen Stil bedient – es geht um Tuning. Bisher, denn nun will tunero (www.tunero.de) dieses Segment erobern. tunero-Mitgründer Robert Kurth, ehemals Webtrekk, beschreibt sein Baby als “Onlineshop für High-End-Tuningkomponenten”. tunero biete jedem Tuninginteressierten die Möglichkeit, sich einen Überblick über die auf sein Fahrzeug passenden Tuningteile, wie zum Beispiel Sportfahrwerke, Tieferlegungsfedern oder Spurverbreiterungen, zu verschaffen. Weitere Infos über tunero

United Signals
Die Finanzplattform United Signals (www.united-signals.com) tritt an, um die “Finanzwelt zu revolutionieren”. Wie soll dieses große Ziel gelingen? Bei United Signals können professionelle Händler zunächst einmal ihr geballtes Expertenwissen präsentieren. Bevor private Anleger die Anlagestrategie dieser Experten zu Gesicht bekommen, läuft ein 100-tägiger Test, der mit echtem Geld durchgeführt wird. Musterdepots und andere Blendwerke ziehen bei United Signals somit nicht. “Für uns ist der Einsatz von echtem Geld entscheidend – denn der Handel mit Spielgeld über Demokonten führt zu irrealen Ergebnissen. Mit unserer Plattform werden reale Gewinne erzielt”, sagt Gründer Daniel Schäfer. Weitere Infos über United Signals

Userlike
Guter Kundenservice wird inzwischen von Unternehmen immer wichtiger genommen. Vermutlich nicht von allen Firmen ganz freiwillig, schwebt doch bei schlechtem Support immer das Damokles-Schwert öffentlicher Empörung über ihnen. Und das kann sich schnell nachhaltig negativ auf den Ruf des Unternehmens auswirken. Aber wenn das Ergebnis für uns Kunden positiv ist, kann uns egal sein, woher die Motivation rührt, sich um unsere Sorgen zu kümmern. Wo Handlungsbedarf ist, werden dann oft auch schnell Tools entwickelt. Eines davon heißt Userlike (www.userlike.com) und bildet eine unkomplizierte, schnelle Kommunikations-Schnittstelle zwischen Website-Betreiber und Website-Besucher. Weitere Infos über Userlike

Vivité
Unsere medizinische Versorgung wird immer besser. Immer mehr Krankheiten, ihre Ursachen und mögliche Behandlungsmethoden sind bekannt. Und: Wir werden immer mobiler, legen innerhalb weniger Stunden komfortabel enorme Strecken zurück. Das führt dazu, dass wir auch immer mehr reisen und überall auf der Welt medizinische Hilfe in Anspruch nehmen. Den Fall, dass ein und derselbe Arzt jemanden von der Wiege bis zur Bahre betreut, gibt es fast gar nicht mehr. Immer mehr Ärzte behandeln eine Person. Ein reibungs- und lückenloser Informationstausch zwischen den verschiedenen Instanzen ist jetzt dank des Gesundheitsdokuments von Vivité (www.vivite.de) möglich. Weitere Infos über Vivité

WebProspector
Als Endkunde zum Beispiel von Amazon kennt man das Prinzip ja schon: Je öfter man auf den Amazon-Seiten surft oder Produkte dort kauft, desto besser passen Amazons Empfehlungen zu den eigenen Interessen. Viele Dienstleister und Online-Händler wünschen sich sicher, die Visits Ihrer Website- oder Shop-Besucher ähnlich gut für ihren Vertrieb auswerten zu können. Eben aus den Visits direkte Leads zu generieren. Zumindest im B2B-Bereich ist das dank WebProspector (www.webprospector.de) jetzt möglich. Unbemerkt von den Websitebesuchern und ohne ihr Zutun kann der Websitebetreiber mittels WebProspector erfahren, wer welche Seiten besucht hat. Weitere Infos über WebProspector

wywy
Das Münchner Unternehmen wywy (www.wywy.com) kalibriert das Fernsehprogramm mit Second-Screen-Apps, um eine sekundengenaue Interaktivität zu ermöglichen. Verschiedene Umstände sorgen beim TV des Nutzers für eine Verzögerung von 5 – 60 Sekunden, die eine störende Wirkung entfalten können: Im Fernsehen steigt der Basketballspieler gerade zum Sprungwurf hoch, während im Second-Screen teilweise schon darüber gesprochen wird, dass der Wurf saß. So können sich Nutzer schwerlich in Echtzeit untereinander austauschen. Dabei will wywy Abhilfe schaffen und bietet seit Ende Oktober auch unter www.wywy.tv eine eigene Second-Screen-App an. Weitere Infos über wywy

yuilop
Der deutsch-spanische Kommunikationsdienst yuilop (www.yuilop.com) ermöglicht kostenlose „Mehrkanal-Kommunikation in Echtzeit“, indem es Kanäle wie SMS und Facebook-Chat vereint. Smartphone-Nutzer können mit dem Dienst unbeschränkt Gratis-SMS an alle ihre Kontakte verschicken. Ein Konzept auf das auch vergleichbare Dienste wie WhatsApp (www.whatsapp.com) oder AppMe (www.app.me) setzen. Shortcut Ventures investierte kürzlich gemeinsam mit einigen anderen Investoren stattliche 4,5 Millionen Euro in yuilop. Mit dem frischen Kapital will das yuilop-Team die Internationalisiwerung seiner kostenlosen App vorantreiben. Weitere Infos über yuilop

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