Wenn der Stealth-Modus erst einmal abgeschaltet ist, hinterlassen viele Start-ups, die demnächst starten wollen, meist schon erste Lebenszeichen im Netz. deutsche-startups.de präsentiert in diesem Special Start-ups, die den Stealth-Modus verlassen haben, aber noch immer ein Stück unter dem Radar fliegen. Damit ist der Start-up-Radar quasi eine Liste mit Jungfirmen, die die deutsche Gründerszene demnächst bereichern werden. Start-ups, die in den nächsten Wochen, Monaten und Jahren das Licht der Welt erblicken und schon ein Lebenszeichen im Netz hinterlassen haben, dürfen sich gerne bei uns melden. Zu dieser Liste: Wir pflegen den Start-up-Radar regelmäßig! Neue Start-ups fügen wir jeweils oben hinzu.

Bei Ruhmservice (www.ruhmservice.org) dreht sich alles um Musiker. Die Plattform will “Musikern systematisch zum Erfolg” verhelfen. “Ziel der Plattform ist die Veröffentlichung von Zielen durch die User sowie die Unterstützung durch einen Mentor bzw. Paten. Die Höhe des finanziellen Einsatzes kann beliebig festgelegt werden – ist jedoch keine Pflicht. Er dient der Erhöhung des Erfolgsdrucks. Der Betrag wird fällig, wenn das Ziel nicht erreicht wurde”.

Im Juni startet Fairbiolous (www.fairbiolous.de). Zum Konzept: “Fairbiolous steht für Fairtrade-zertifizierte T-Shirts die aus 100% Bio-Baumwolle gefertigt und unter ökologischen Verfahren gefärbt wurden. Dies gilt in ähnlichem Maße für unsere Strickwaren. Auch hier setzen wir in hohem Maße auf natürliche Ressourcen und natürliche Pflanzenfärbungen. Verschiedene Siegel belegen unsere Verantwortung gegenüber Mensch und Umwelt”.

In Hamburg werkelt Martin Eckardt derzeit an der limoBox (www.limobox.de). Zum Konzept: “Mit der limoBox mischst Du Deine Bio-Limonade einfach selbst und sparst damit bare Münze. Du musst die limoBox-Fruchtsaftmischung nur mit Wasser verdünnen und schon erhältst Du eine leckere Öko-Brause – ganz nach Deinem Geschmack – denn Du selbst entscheidest über das verwendete Mischungsverhältnis.”

Mit Lookimpulse (www.lookimpulse.com) entsteht in Berlin derzeit eine “internationale Social Fashion Shopping-Plattform”. Zum Konzept: “Zeige Deinen Style, inspiriere mit Deinem Look und verkaufe Deine Fashion. Jeder kann Deine Outfits sehen, bewerten und kaufen. Mach einfach ein Foto von Dir und teile es mit anderen modebewussten Menschen. LOOKIMPULSE ist die neue Fashion-Bewegung für Deinen individuellen und einzigartigen Stil.”

Get a Gig (www.get-a-gig.de) bringt sich als “das neue Portal für Dein komplettes Bookingmanagement” in Stellung. Zum Konzept: “Wir verbinden Veranstalter mit den für sie passenden Künstlern und andersrum. Wir entlasten Deine Telefonrechnung und Deinen Posteingang. Wir schmelzen das ganze Booking-Puzzle ein und schmieden daraus Get a Gig. Das Berliner Start-up wird von Marcus Rüssel geführt.

“Alles News auf einen Blick in einer App” lautet das Motto von Coffeeminute (www.coffeeminute.com), welches derzeit (zumindest laut Impressum) im schönen Böchingen in Rheinland-Pfalz entsteht. Man darf gespannt sein, was die sogenannte “Multi channel news aggregation app” alles drauf hat. Hinter dem Projekt stecken Frank Mueller und Co. bzw. CrossInvest Venture Partners.

Im schönen Bielefeld entsteht derzeit PinkPaul (www.pinkpaul.de). Zum Konzept: “PinkPaul istein junges StartUp, das einen kostenlosen und unabhängigen Vergleich in den Sparten Versicherung, Finanzen, Energie sowie Telekommunikation und Reisen anbietet. Unter www.pinkpaul.de entsteht derzeit die Webseite und wird in wenigen Wochen in die Betaphase starten”. Und wieder bleibt eine Frage offen: Wer ist eigentlich Paul?

In Graz entsteht gerade trendley (www.trendley.com). “Unser Ziel ist es das Social in Social Shopping neu zu definieren”, teilen die Macher Thomas Kriebernegg, Jürgen Puchta und Ulrich Tesarik mit. Interessenten können sich bereits jetzt bei trendley anmelden und sich so vor dem offiziellen Start ihren Benutzernamen sichern. Außerdem versprechen die drei Macher allen Früh-Anmeldern “einen schnelleren Zugang in die geschlossene Beta Phase”.

In Berlin entsteht aktuell Poachee (www.poachee.com). Zum Konzept: “Mit poachee kann jeder seinen Wunsch auf Veränderung im Job anonym veröffentlichen. Poachee bringt Recruiter und Headhunter mit geeigneten Kandidaten (wir nennen diese ‘Poachees’) zusammen, die sich in einem Arbeitsverhältnis befinden. Die Daten der Poachees werden anonymisiert und poachee vermittelt nur diejenigen, die sich tatsächlich abwerben lassen möchten”.

Im Mai startet Leasingmarkt (www.leasingmarkt.de), eine Plattform für Leasingfahrzeuge, -übernahmen und -verträge. Unterstützt wird das Team von den bekannten Gründern Ron Hillmann und Steffen Brünn. Zum Konzept: “Das Angebot von Leasingmarkt soll später auf weitere Fahrzeug- und Produktgruppen ausgeweitet werden. Leasingmarkt.de besetzt eine Nische und hat die Möglichkeit, das große Marktpotenzial zu nutzen”.

In Berlin entsteht im Hause Rheingau Founders gerade Ada’s Avenue (www.adas-avenue.com). Zum Konzept: “Für das wohl exklusivste Shopping-Erlebnis für dich und deine Freundinnen bietet Ada’s Avenue zusätzlich zur Online-Boutique den Pop-up Store. Dabei öffnest du deine Boutique direkt bei dir oder deinen Freundinnen zu Hause”. Somit geht es um Schmuck und Shoppingevents im eigenen Wohnzimmer wie bei Pippa&Jean und Juvalia & Co.

Bei Twodoo (www.twodoo.de) geht es ums tauschen: Zum Konzept heißt es auf der Website: “Tausche mit Menschen auf der ganzen Welt über Facebook, Pinterest, Twitter und Co., über twodoo.de, die kostenlose twodoo-App für dein Smartphone und sogar über deine eigene Webseite. Das Teilen deiner Sachen und deinem Talent wird schneller und einfacher als jemals zuvor sein. Versprochen”.

Nichts anderes als „das Internet revolutionieren“ möchte myZappr (www.myzappr.de). Zum Konzept heißt es bei meinStartup.com: “myZappr wird ein soziales Netzwerk rund um Film und Fernsehen. So hört sich das natürlich noch nicht wirklich revolutionär an. Um myZappr wirklich zu etwas Revolutionärem zu machen, werden wir den Nutzern spezielle Funktionen zur Nutzung der Plattform anbieten, die es vereint auf einer einzelnen Plattform so noch nie gab”.

Bei Biobox (www.biobox.me) geht es -wie der Name es schon vermuten lässt – um Bioprodukte im Abo. Das Motto des Start-ups aus Colbitz lautet “Biologisch. Natürlich. Nachhaltig”. Zum Konzept: “Entdecke jeden Monat neue Bio- und Naturprodukte aus den Bereichen Kosmetik, Wellness und Schönheit! Als Abonnent bekommst du 1 x im Monat die aktuelle biobox mit einer Auswahl an hochwertigen Produkten direkt zu Dir nach Hause geschickt”.

In wenigen Tagen startet Pippa&Jean (www.pippajean.com). Das neue Start-up des BuyVIP-Gründers Gerald Heydenreich setzte auf eine Mischung aus E-Commerce und Direktvertrieb. Die selbständigen Style Coaches der Jungfirma aus Frankfurt am Main wollen zunächst Schmuck, später aber auch Accessoires und Lifestyle-Artikel, über eine geschlossene Online-Boutique und über Style-Partys an die weibliche Zielgruppe bringen.

In Berlin entsteht derzeit kenHub (www.kenhub.com). Konzept: “Wir entwickeln derzeitig auf Hochtouren, um dir eine neuartige Erfahrung für das Lernen der menschlichen Anatomie zu bieten. Bitte melde dich an, damit wir dich über unsere nächsten Schritte informieren können. Als Dank für diese frühe Anmeldung bekommst du die erste Lektion geschenkt”. Alle Inhalte auf kenHub sind dabei “doppelt- und dreifach von Experten der Anatomie geprüft”.

In wenigen Wochen startet LikeWeBuy (www.likewebuy.com). Bei Facebook heißt es in der Selbstbeschreibung: “A New Level of Social-Commerce”. Auf der Website heißt es “Shoppe mit deinen Freunden auf Facebook und spart gemeinsam bei euren Einkäufen”. Ansonsten stehen dort folgende Sätze als Erklärung: “Kauf etwas auf LikeWeBuy.com, Erhalte 2,5 % des Kaufpreises als Gutschrift. Und verteile weitere 2,5 % des Kaufpreises an deine Freunde”.

Gemeinsam mit Guido Sandler, der zuletzt die Beteiligungsgesellschaft W.V.M. leitete, arbeitet studiVZ-Gründer Dennis Bemmann, der in den vergangenen Jahren kaum in der Gründerszene in Erscheinung trat, an einem brandneuen Projekt. Das Unternehmen hört nach Informationen von deutsche-startups.de auf den Namen e-crowd Finance AG. Das Start-up will schon bald mit Bergfürst (www.bergfuerst.com) ins boomende Crowdinvestment-Segment einsteigen.

Während Rocket Internet weiter an Zenpay, einem Square-Klon arbeitet, entsteht mit SumUp (www.sumup.com) in Berlin ein weiteres Bezahl-Start-up. In einer Selbstbeschreibung der Jungfirma heißt es: “SumUp ist ein junges und internationales Unternehmen im innovativen Bereich Mobile Payment. Von unserem Büro im Herzen von Berlin aus bauen wir Europas führenden Mobile Payment Anbieter auf und revolutionieren Zahlungen im Alltag”.

In Berlin entsteht derzeit mealstream (www.mealstream.de). Zum Konzept: “Der mealstream dient dem Veröffentlichen von Gerichten. Die Gerichte werden entweder in einem Restaurant gegessen oder zu Hause selbst zubereitet. Sie können dann, mit der mealstream-App fotografiert und im seinen persönlichen stream veröffentlicht werden. Gleichzeitig sollen Schnittstellen zu den gängigen sozialen Netzwerken bestehen”.

Im Mai startet Tivity (www.tivity.de) in die Betaphase. Zum Konzept heißt es: “Entdecke auf Tivity authentische Erlebnisse & Menschen, die deine Leidenschaft teilen”. Zugelassen ist die Tivity-Domain auf den Eventdienst popula (www.popula.de). Das Kölner Start-up legt sich somit ein weiteres Standbein zu. Mit wenigen Klicks können Onliner sich bei Popula über Veranstaltungen informieren. Auf der anderen Seite können Veranstalter ihre Events kostenlos eintragen.

Auf der “Next”-Konferenz im Mai in Berlin wird echofy.me (www.echofy.me) erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Smartphone-App sprinht auf den People-Discovery-Zug auf. Mit echofy.me kann jeder Nutzer Nachrichten auf einer Karte hinterlassen. “Es ist wie Twitter für die Nachbarschaft”, sagt Macher Alexander Oelling gegenüber “Welt Online”. Ziel ist es, einen Radar zu etablieren, um zu sehen, was um einen herum passiert.

Schon bald startet Welcome Investment (www.wlcm.in). Zum Konzept: “Auf unserer Plattform beteiligen sich Investoren und erstmalig Dienstleister an Unternehmen. Finden Sie passende Partner – schnell, einfach und effizient”. Und weiter: “Welcome Investment zentralisiert Ihre wichtigsten Prozesse. Nutzen Sie die modernsten Investmentmöglichkeiten und werden Sie Teil einer neuen Gründer- und Investmentkult”.

Voraussichtlich Anfang Juli startet Direct-Ad (www.direct-ad.de). Zum Konzept des Start-ups, das von drei Gründern aus der Werbe- und Medienbranche geführt wird: “Das Portal bietet Verlagen die Möglichkeit, Print-Anzeigenplätze zu attraktiven Preisen online anzubieten, welche direkt, ohne Zwischenhandel und ohne Provisionen von Werbungtreibenden Unternehmen gebucht werden können”.

Common Vintage (www.commonvintage.com) veranstaltet regelmäßig Tauschparties, bei denen es Workshops, Musik und Vintagekleider gibt. “Mit etwas Glück kannst Du exklusive Stücke von Berliner Nachwuchsdesignern gewinnen”, teilt die Jungfirma mit. Bald soll das spannende Konzept dann auch online stattfinden. “Immer mehr Menschen tauschen Kleidung, anstatt neue zu kaufen” wusste erst kürzlich das Berliner Stadtmagazin “Zitty” zu berichten.

In Berlin entsteht derzeit nextsocial (www.nextsocial.de). Zum Konzept: “nextsocial bietet ein einfaches Selbsterstellungstool für Social Commerce Apps als Software-as-a-Service (SaaS). Unternehmen und Agenturen können mit Hilfe dieser Lösung in wenigen Schritten interaktive und verkaufsorientierte Shop-Anwendungen erstellen, diese in ihre Social Media Auftritte integrieren und viral verbreiten lassen”.

Mit Stuffle.it (www.stuffle.it) startet bald eine Art Flohmarkt für Smartphones. Zum Konzept: Über die Applikation können Nutzer auf dem Handy über einen virtuellen Flohmarkt schlendern. Ziel ist ein “emotionales Shoppingerlebnis”. Bei Stuffle.it soll es nicht um das Vergleichen von Produktdaten gehen, sondern um den Spontankauf. Mit einigen Fotos können die Nutzer ihre Waren über Stuffle.it an den Mann oder besser die Frau bringen.

In Köln entsteht derzeit Adloop (www.adloop.eu). Zum Konzept: “Adloop ist eine kombinierte und automatisierte Re-Targeting und Preisoptimierungslösung für klein- und mittelständige E-Commerce-Händler auf führenden E-Commerce Plattformen. Unsere Lösung spricht mit Hilfe von verkaufsfördernden Parametern wie Preise, Shopbewertungen und Verfügbarkeiten, den richtigen User, zur richtigen Zeit auf das richtige Produktangebot im richtigen Werbeumfeld an”.

Mit Cardwall.biz (www.cardwall.biz) startet bald “die größte digitale Visitenkarten-Wall im Internet”. Zum Konzept: Wir sammeln echte Visitenkarten. Sie können nach Städten, Branchen, Positionen suchen. Was Sie besonders interessieren könnte, sind unsere Zusatzfunktionen! Ihnen ist es möglich, Karten zu speichern oder zu bewerten, mit sozialen Netzwerken zu verbinden oder einfach nur durch die tollen Designs der Karten zu stöbern”.

Mit 7Sachen (www.7sachen-app.de) steht eine Smartphone-App rund um das Thema Schwarze Bretter in den Startlöchern. Zum Konzeptdes Start-ups aus München: “7Sachen virtualisiert die Schwarzen Bretter der Universitäten und macht diese in Form einer Smartphone App mobil verfügbar. Darin können Möbel, Waren, Fundsachen, Jobs, WG Zimmer, Lernpartner oder Sport- und Freizeitaktivitäten angeboten oder gesucht werden”.

Mit CrowdUp (www.crowdup.de) startet bald “der erste Group-Buying Marktplatz auf Facebook”. Zum Konzept: “Für Facebook-Nutzer bringt CrowdUp eine völlig neue Kauferfahrung. Allein shoppen war gestern. Das Prinzip ist einfach: Sobald die Mindestzahl an Teilnehmern erreicht ist, kaufen alle das Produkt zu einem reduzierten Gruppenpreis. Für gewerbliche Händler wird es dann möglich ihre Vertriebskanäle um soziale Netzwerke zu erweitern”.

Im April startet caredos (www.caredos.de), ein deutschlandweiter Premium-Marktplatz für Nachfrager von familien- und haushaltsnahen Dienstleistungen. Zum Konzept des Düsseldorfer Start-ups: Durch steigende physische Belastung und demografischen Wandel sind viele Kunden auf der Suche nach familiennahen Dienstleistungen, die wir auf unserer Plattform in aggregierter Form auffindbar machen”.

In der Hauptstadt entsteht derzeit das Projekt Abbacchus (www.projekt-abbacchus.de). Zum Konzept: “Wir sind ein junges Start-up aus Berlin, das mit einem von Deutschlands renommiertesten Sommeliers an einem spannenden Wein Start-up arbeitet! Und keine Angst, es ist kein Shopping Club und kein Copy-Cat, vielmehr ein feines Premium Produkt für Genießer mit Geschmack!”

Seit etlichen Monaten entsteht im Süden Deutschlands Outstore (www.outstore.de), ein E-Commerce-Marktplatz für Outdoor-Fashion und -Zubehör. Hinter dem Projekt stecken Clover Venture-Macher Michael Munz und Johannes Altmann, Gründer von Shoplupe. Viel verraten will das Duo über seine Pläne noch nicht. “Wir entwicklen nun schon einige Monate an der Plattform, sprechen derzeit mit ersten Händlern und werden wohl im Mai starten”, sagt Munz.

Bei Motosino (www.motosino.de) geht es bald um Kraftfahrzeug-Zulassungen. Das Start-up bietet “privaten sowie geschäftlichen Kunden die Möglichkeit Autos oder andere Fahrzeuge bundeslandübergreifend einfach, sicher, online per Bestellung an-, um- oder abzumelden”. Dabei übernimmt das in Bonn ansässige Unternehmen unter andereem “die Abholung der zulassungsrelevanten Dokumente und Kennzeichen in einer gesicherten Versandverpackung”.

Bei Gigly.de (www.gigly.de) geht es Künstler und Bands. Zum Konzept: “Gigly.de zeigt dir die coolsten Gigs und Konzerte in deiner Umgebung. Gigly.de macht urbane Musikszenen erfahrbar. Gigly.de wird ein Konzertkalender mit Künstler-, Band-, und Locationsverzeichnis. Gigly.de wird zudem eine “Self-eTicketing”-Plattform über die Veranstalter und Spielstättenbetreiber selbst Konzerte vermarkten und eTickets vertreiben können”.

Bei Lerna (www.lerna.de) finden Onliner demnächst Kurse aller Art. “Übersichtlich, transparent und im direkten Kontakt zu den Kursanbietern”, verspricht das Start-up. Und weiter: “So schnell und einfach ist man noch nie schlauer geworden. Kurs suchen, schnell buchen und vor Ort teilnehmen. Und das beste: Auch du kannst Kurse anlegen und damit Geld verdienen. Egal ob Koch-, Sprach- oder Programmierkurse. Bring es einfach anderen bei!”

Unser Kleiderschrank (www.unserkleiderschrank.de) befindet sich momentan in der Testphase. Zum Konzept: “Kennst du das auch: Du hast nichts anzuziehen – und das obwohl dein Kleiderschrank voll ist? Teile bei unserkleiderschrank.de deinen Kleiderschrank mit Usern aus ganz Deutschland. Dabei tust du noch etwas Gutes: Ein Teil des Erlöses der Website wird für einen guten Zweck gespendet!”

Auch reisepluseins (www.reisepluseins.de) steht in den Startlöchern. Zum Konzept: “reisepluseins ist die neue Social Travel Revolution. Travel wird nun zu Social Travel. Wir verbinden Soziale Netzwerke wie Facebook, Instagram, Twitter oder Foursquare mit traditionelleren Angeboten der Reisebranche. Jetzt ist endlich Schluß mit manipulierten und fremden Bewertungen, frag einfach deine Freunde!”.

Mit BarPay (www.barpay.eu) steht ein weiteres Start-up in den Startlöchern, dass sich um das Thema Barzahlung kümmert – siehe Bar zahlen. Zum Konzept: BarPay ist “ein neues Bill Payment System, mit dem online bestellte Waren und Dienstleistungen bei über 18.000 Tankstellen, Shops und Kiosken vor Ort bezahlt werden können – ohne teure Nachnahmegebühr, ungeliebte Vorkasse, ohne Konto oder Kreditkarte”.

In Essen entsteht derzeit webucate (www.webucate.de). Zum Konzept des Start-ups aus dem Ruhrgebiet: “Erstelle deine eigenen interaktiven Web Videos selbst! Webucate bietet dir alles was du brauchst um interaktive Web Videos zu erstellen und online zu stellen”. Und weiter: “Deine erstellten Webvideos werden bei uns gespeichert und veröffentlicht. Du kannst sie jederzeit und überall bearbeiten, verwalten und anschauen”.

Im Hause Tutoria (www.tutoria.de) entsteht mit Cramlr (www.cramlr.com) derzeit ein Ableger. “Cramlr is your platform for social learning and teaching. Be part of an amazing community to share and gain knowledge”, heißt es auf der Website. Und weiter: “Select out of a vast collection of online courses the unique skill you always wanted to learn. Control your progress and expand your knowledge”.

Anfang Juni startet Devexo (www.devexo.com). “Willkommen bei Devexo ihrem Partner für Crowdfunding 2.0. Der neue revolutionäre Weg für Investments & Finanzierungen Individuell unterstützen. Gemeinsam profitieren. Devexo verbindet. Wir bringen junge Unternehmen mit modernen Investoren zusammen. Durch unseren Ansatz des Crowdfundings finden sich intelligente Kooperationen”, heißt es auf der Website.

Bald startet mit Paukd (www.paukd.com) eine neue E-Learning-Plattform. Zum Konzept: “In Kürze kannst du bei Paukd Lerninhalte vor dir oder anderen einfach und effizient lernen. Paukd – die neue Art zu lernen”. Betrieben wird Paukd von Bernd Lutz und Johannes Pfleghar. Das Duo hat seine Zelte im wunderschönen München aufgeschlagen. Der Dienst soll sich über ein Freemium-Modell refinanzieren.

Ende Februar startet Getloca.de (www.getloca.de). Auf der Website des Dienstes heißt es: “Andreas Baier (ehemaliger Geschäftsführer von rechtsanwalt.net / steuerberater.net, Inhaber von e-fachanwalt.de) arbeitet mit einem kleinen Team an dem Projekt getloca.de. Bisher wurde nur der Arbeitstitel: ‘getloca.de – All you need is on getloca’ vom Team bekanntgegeben”. Man darf gespannt sein.

Im März wird eat.IT (www.spark-it.de) zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert. Zum Konzept: “eat.IT ist die erste komplett individualisierbare und intuitiv bedienbare digitale Speisekarte, die den Gästen neben einer hochwertigen Präsentation der Speisen und Getränke viele neuartige Funktionen bietet. Dazu gehören sowohl die Darstellung von Weinempfehlungen als auch die Anzeige von Zusatzinformationen.

Im zweiten Quartal 2012 geht Clipviral (www.clipviral.com) an den Start. Zum Konzept: “Clipviral ist weltweit der erste mandantenfähige B2B-Cloud-Service für die automatisierte und termingesteuerte Distribution von Videos auf Video Sharing- und Blog-Portale sowie deren Bekanntmachung auf Social Networks. Clipviral eignet sich besonders für Werbe- und PR-Agenturen sowie Videodienstleister und Filmproduzenten mit hohem Online Video-Aufkommen”.

cash4feedback (www.cash4feedback.de) bietet über eine Smartphone-App künftig eine Möglichkeit, Minijobs anzubieten. “Angemeldete Nutzer können sich per Handy orten lassen, Aufgaben in der Nähe finden und für sich reservieren”, teilt das Unternehmen, das von Eike Siemers gegründet wurde, mit. Die Applikation wird zurzeit auf Herz und Nieren geprüft und soll im April an den Start gehen.

Aus Hannover drängt CouchCommerce (www.couchcommerce.com) auf den Markt. Zum Konzept: “CouchCommerce converts your online shop into a great tablet experience! Absolutely hassle-free, in just a few minutes and for free. Magento, Intershop, Hybris, Demandware, OXID esales, Shopware, Presta Shop, Shopify, ATG, Websphere, GSI, BigCommerce and even custom build – we support them all!”

Schon bald geht Modemeister (www.modemeister.com) an den Start. Zum Konzept: “Mit unserem Startup wollen wir die Start-up-Szene bereichern, indem wir als Gründerinnen ein klassisches Männerproblem lösen. Wir bieten mit unserem Service eine Lösung für das Problem, dass die wenigsten Männer gerne Kleidung einkaufen gehen – entweder weil sie Shopping nicht mögen oder einfach keine Zeit für ausgedehnte Einkaufsbummel haben”.

Unter dem Namen Point Rouge (www.point-rouge.de) entsteht derzeit ein brandneues “Beauty-Online-Portal”. Das Unternehmen von Michael Beier und Henryk Grund mit Sitz in Grünwald und Berlin wird maßgeblich von der finanzstarken Themis Beteiligungsgsellschaft unterstützt. Weitere Infos über das Beauty-Projekt liegen momentan noch nicht vor.

Bei Bar zahlen (www.barzahlen.com) ist der Name Programm. “Wir sind ein junges, aufstrebendes Unternehmen aus Berlin, welches sich zum Ziel gesetzt hat, das Bargeld als Online-Bezahlmethode zu etablieren. Wir bieten ein innovatives und hoch kompetitives Bezahlsystem”, teilt das junge Unternehmen aus Berlin mit. Man darf gespannt sein, wie diese innovative Bezahlmethode aussehen wird.

Bei weality (www.getweality.com) dreht sich künftig alles um Events und das Thema Sponsorensuche. Zum Konzept heißt es auf der Website: “The smart match-making marketplace for event organizers and sponsors, Event Organizers: Easily find financing for your event. Sponsors & Brands: Find the right events for your media and campaign planning”. Klingt nach einem spannenden Konzept für Eventanbieter.

Das Konzept von DNA Print (www.dna-print.de) klingt ein wenig nach Aprilscherz: “DNA Print bietet individuelle, persönliche Kunst auf Basis der DNA des Kundens. Auf dna-print.de hat der Kunde die Möglichkeit sein ganz persönliches Kunstwerk zu erschaffen. Das Kunstwerk wird auf Basis der DNA des Kundens erzeugt, welches nach Kundenwünschen vollständig individualisiert werden kann”.

In Bonn entsteht derzeit doo (www.doo.net). Zum Konzept des Start-ups, das von Frank Thelen, Marc Sieberger und Alex Koch geführt wird: “doo revolutioniert unseren täglichen Umgang mit Papier. Unsere nativen Apps und intelligenten Funktionen begeistern Nutzer und sorgen für weltweite Aufmerksamkeit. Unser Backend wird in Scala (Unfiltered, Lift Web Framework, Akka, Casbah) entwickelt und basiert auf Amazon Web Services”.

Anfang 2012 startet MarkenBlick (www.markenblick.de). Zum Konzept: Mit dem Berliner Dienst können Nutzer künftig ihre Lieblingsmarken im Blick behalten. Die Berliner beschreiben ihre Plattform als eine “Art Groupon mit Facebook-Charakter. Im ersten Schritt wollen die Hauptstädter die Inhalte redaktionell einpflegen, später sollen die Hinweise auf Gutscheine, Rabatte und Produktinfos dann auch direkt von den Markenanbietern kommen.

In Hamm entsteht derzeit Werbeflecki (www.werbeflecki.de). Zum Konzept: “Wir haben uns auf die Vermarktung von Werbeflächen jeglicher Art spezialisiert. Auf der entstehenden Plattform können sowohl Privat- als auch Geschäftskunden ihre zur Verfügung stehenden Flächen kostenlos inserieren. Werbeplatzsuchende sehen bundesweite Angebote von Werbeflächen und können systematisch die Streuung ihrer eigenen Werbung ausbauen”.

Anfang 2012 startet MatchTime (www.matchtime.de). Zum Konzept: “MatchTime ist eine sportart-, alters- und geschlechtsunabhängige Plattform, die es auf einfachste Weise ermöglicht, Gegner für Test- oder Freundschaftspiele, sowie Turniere zu finden. Dabei ist die Plattform sowohl für Amateur- und Hobbymannschaften (Firmen-Teams, Thekenmannschaften etc.) als auch für Profimannschaften interessant”.

In Creuzburg entsteht derzeit Bio+ich (www.bioundich.de). Zumn Konzept: “Wir bringen regional ansässige Biobauern mit internetaffinen Käufern zusammen. Frische, nachhaltige, schwer zu findende und biologisch erzeugte Lebensmittel fair zu handeln und schnellstmöglich zum Kunden zu bringen, ist eins unserer Ziele. Mit Bio+ich entsteht praktisch ein virtuelles Bio-Kaufhaus, welches rund um die Uhr geöffnet hat”.

Unter dem Namen aSpot.at (www.aspot.at) entsteht in Berlin derzeit eine Art airbnb für Büroflächen. Zum Konzept: “aSpot.at/ is a top notch office surfing marketplace. Find a spot at your favourite office, get free wifi, enjoy free coffee and meet great people while working. Our primary focus are high potentials, digital nomads and business traveler who seek for offices ranging from desks for few hours during short business trips till long-let on a monthly basis”.

Das Konzept von Urblaa (www.urblaa.de) klingt spannend, abwegig und mysteriös: “Urblaa bringt eine neue Dimension in den öffentlichen Raum und stellt seinen Benutzern die Infrastruktur bereit, diese zu ‘bevölkern’. Unzensiert und ungeschönt. Hier und jetzt. Datenschutz? – Überflüssig. Bei Urblaa bleiben die Daten dort wo sie hingehören – und das meinen wir wörtlich”.

In Hamburg arbeiten John Grøtting, Patrik Dusek und Jörn Schoppe derzeit an Caramel Books (www.caramelbooks.com). Zum Konzept: “Caramel Books ist iTunes für Rezepte. Die besten Kochbücher der Welt nur einen Touch entfernt. Wir vereinen die Qualität von Printbüchern mit der sofortigen Verfügbarkeit der Online Portale zu einem hochqualitativen digitalen Kochbuch, das schnell und praktisch beim täglichen Kochen hilft.”

Mit unser-dinner.de (www.unser-dinner.de) entsteht in Münster derzeit “Deutschlands erste Dinnerdating-Plattform”. Ab Januar 2012 können Singles, die gerne kochen, den neuen Dienst nutzen. Zum Konzept: “Im Gegensatz zu klassischen Singlebörsen wie friendscout24, parship, iLove oder elitepartner bieten wir eine Dating-Revolution! Unsere Plattform bietet Singles die Möglichkeit andere Singles bei einem gemeinsamen Dinner kennenzulernen”.

In München entsteht zurzeit smarchive (www.smarchive.de). Zum Konzept: “smarchive ist die einfache und zentrale Ablage für all Deine Unterlagen! Das intelligente Archiv spart Dir Zeit, Arbeit und Nerven und legt Deine Dokumente für immer sicher ab”. Und weiter: “smarchive ist die erste intelligente Dokumentenablage in der Cloud. Endlich werden E-Mail-Anhänge, Downloads und Briefpost an einem zentralen Ort aufbewahrt – für den perfekten Überblick”.

browsink (www.browsink.com) will “das Surfen im Internet sozialer, lokaler und spannender machen”. Zum Konzept: “Das Web hat so viel zu bieten was uns interessiert. Von dem Meisten wissen wir aber nicht mal das es existiert, da es nicht bei Google auf der Top Page erscheint. Aber, was wäre wenn man: Relevante Inhalte entdecken könnte ohne den Google-Stress? Das zusammen mit seinen Freunden und Bekannten machen könnte?”

Mit Picteal (www.picteal.de) steht eine “Empfehlungsplattform für Angebote in der Nachbarschaft” in den Startlöchern. Zum Konzept: “Die Innovation dabei ist, dass die User selber Specials von guten Angeboten einstellen können. Die Unternehmen werden aufgrund der Specials kontaktiert. Entschließt sich der Anbieter für die Picteal Community besondere Rabatte zu gewähren wird der Special zum Deal.”

Bei Kapitalmarktdirekt (www.kapitalmarktdirekt.de) geht es um Geld! Zum Konzept: “Treffen Sie die Entscheidungen wie Sie ihr Geld anlegen – transparent und informiert: Wir zeigen die echten Kosten – Ausgabeaufschläge, Provisionen und versteckte Gebühren. Finden Sie heraus wo Honorarberatung für Sie als Alternative Sinn macht. Erfahren Sie bei uns, ob es die Kapitalanlage Ihrer Wahl mit weniger Nebenkosten gibt!”

Über Moped (www.moped.com) ist bisher nichts viel bekannt. Auf der Website heißt es: “At Moped we want to create something great (inside and out) that people enjoy using. We want to build a company we love working at. And we want to empower you to have a direct impact on the users who use what you help build”. In Stellenanzeigen heißt es: “We are now in private beta but not quite ready to announce what we are doing. If you apply we will be happy to tell you more”.

biz-Q (www.biz-q.com) aus Hamburg ist eine “Cloud-basierte Datenbank und Suchmaschine, die zu Firmen Zahlen und Zusammenhänge liefert”. Weitere Infos zum Konzept: “Firmen können im Internet viel über Personen erfahren. Sie finden dort Profile, Daten, ganze Lebensläufe lassen sich rekonstruieren. Wir wollen das umkehren: Personen sollen das Internet nutzen können, um etwas über Firmen zu erfahren”.

HalloText.de (www.hallotext.de), ein Marktplatz für Texte ähnlich befindet sich derzeit in der geschlossenen Beta-Phase. Zum Konzept: “Der Text-Marktplatz bietet Auftraggebern (SEO-Agenturen, Tourismus-Portalen etc.) die Möglichkeit auf einen Autoren-Pool von freiberuflichen Hobby-Autoren, Bloggern, sowie geprüften Journalisten zuzugreifen, die anforderungsorientiert einen individuellen Textbeitrag schreiben”.

Auf der Website von 7moments (www.7moments.com) verraten mehrere Kurzbeschreibungen das Konzept des Start-ups. Dort heißt es: “Collect and exchange photos of your wedding with your guests” oder “Collect and exchange photos of your birthday party with your family” oder “Collect and exchange photos of your hiking tour with your friends”. Als Mitgründer von 7moments wirkt Stefan Kellner, ehemals Plazes.com.

Auch das Start-up glossado.de (www.glossado.de) steht in den Startlöchern. Zum Konzept: “Woah, glossado.de wird die Kundenberatung im Online Konsumgütermarkt auf eine ganze neue Ebene katapultieren.” Wobei glossado nur “für Freundinnen” gedacht ist – so steht es zumindest auf der ansonsten fast leeren Website. Das Start-up hat seine Zelte in Elz aufgeschlagen!

“eyeQuest – die Welt mit anderen Augen sehen” lautet das Motto von eyeQuest (www.eyequest.de). Zum Konzept des Berliner Start-ups: “eyeQuest ist ein Location Based Service, der User in aller Welt durch die Kamera ihres Smartphones in Echtzeit miteinander verbindet. Bald heißt es nicht mehr nur ‘ Was machst du gerade?’ oder ‘ Wo bist du gerade?’ , sondern auch ‘ Was willst du sehen?’ .

Mit Locature (www.locature.com) geht demnächst eine neue Immobiliensuche online. Zum Konzept: “Du sagst uns wie Du wohnen willst, wir zeigen Dir die perfekte Umgebung. Mit Locature zur Traumimmobilie in der Wunschumgebung!” Und weiter: “Wir teilen die Vision, dass jeder, der eine Standortanalyse vollziehen oder Standortinformationen abrufen möchte, dieses direkt über eine Plattform tun kann. Daher investieren wir viel Zeit, unsere Vision zu realisieren”.

Mit Sunoogo (www.sunoogo.com) startet demnächst ein Marktplatz für Software verschiedener Hersteller. Die Macher versprechen “hochqualitative Software direkt zum Download”. Und weiter: “Ziel bzw. USP ist, als einer der wenigen Anbieter weltweit privaten Endkunden einen Shop zur Verfügung zu stellen, bei dem diese Adobe und Microsoft gleichzeitig kaufen und nach dem Download sofort loslegen können. Boxversionen gibt es keine!

“Hol’ Dir den Supermarkt nach Hause” steht auf der Startseite von Emma-Mobil (www.emma-mobil.de). Zum Konzept: “Emma-Mobil ist ein deutschlandweites Netzwerk aus Partner-Supermärkten, die gemeinsam ihr Sortiment im Internet anbieten und Dir bis zur Haustüre bringen. Du kannst gemütlich von Zuhause oder aus dem Büro Deinen Einkauf zusammenstellen und die Lieferung erfolgt in praktischen 2-Stunden-Zeitfenstern”.

Hinter NumberFour (www.numberfour.eu) steckt Seriengründer Marco Börries (Star Division, Star Money, VerdiSoft, NumberFour, Mag10). Zum Konzept: “Using NumberFour, YOUR business has the business tools, controls and intelligence at hand that will rival those of large corporations – fast, easy, and affordable. Small businesses with less than 20 employees make up 90% of all businesses globally, thus, they are the back-bone of the world economy”.

Auf der ansprechenden Website von pistachio (www.joinpistachio.com) steht nur ein wichtiger Satz: “We believe there’s a better way to be social than using Facebook in public”. Bei Twitter findet sich noch die Info: “Our philosophy: Social Networks don’t connect people – they isolate us from real human interactions. Alpha in Berlin only”. Und bei Facebook gibt es noch den Satz: “We’re brand new (and have lots to learn!) so please be patient with us”.

Mit croking (www.croking.com) steht eine Feedback-Platform für Konsumenten und Unternehmen in den Startlöchern. Zum Konzept: “Ziel ist es, eine öffentliche Platform zu schaffen, bei der Kunden direkt mit ihren Lieblingsmarken kommunizieren und arbeiten können. Unternehmen haben die Möglichkeit direkt mit dem Kunden Kontakt aufzunehmen. Je nach der Qualität der Interkation mit dem Kunden erhält das Unternehmen einen Brandscore”.

Ein Testbild begrüßt die Besucher bei luminance (www.luminance.tv). Als Chef ist Ex-VZ-Mann Jodok Batlogg genannt. Was macht das Start-up? “luminance want’s to be THE european platform provider to enable content right owners to open up new revenue streams using modern, open and cost efficient web technology for non-linear webTV. Offerings using our technology fulfill the wish of the consumer to watch content at any time on different devices”.

Mit PinIt (www.pinitnow.com) kommt die Pinnwand ins Internet. Zum Konzept: “PinIt bringt das Prinzip der guten, alten Pinwand ins Web. Teile private Informationen innerhalb der Familie, mit Freunden oder anderen Interessengruppen. Koordiniere dein tägliches Leben, Projekte oder Pläne mit einer intuitiv zu nutzenden Benutzeroberfläche”. Auf der Website finden sich ansonsten noch die Zeilen: “Your good, old pinboard – soon on the web”.

Im schönen München entsteht derzeit das Projekt Pockets United (www.pocketsunited.com). zum Konzept: “Pockets United ist eine Online-Gruppenbezahlplattform und steht für einen neuen, einfachen Weg, Geld für gemeinsame Aktivitäten zusammenzulegen. Egal ob Gruppengeschenk, Party oder Reise, in Vereinen oder Wohngemeinschaften, die Großbestellung beim Lieferservice oder die Kaffeekasse im Büro”.
Ihr Start-up fehlt in dieser kleinen Sammlung? Melden Sie sich bitte umgehend bei uns, wir nehmen gerne weitere Jungfirmen, die demnächst starten, in unseren Start-up-Radar auf.
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