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Autor: Alexander Hüsing

Kategorie: Aktuell

Offline! 13 Start-ups, die 2010 schon von uns gegangen sind

Donnerstag, 22. Juli 2010 08:00

Traurig, aber wahr: Nicht jedes Start-up kommt durch. Die Gründe sind vielfältig: Mal nimmt der Markt das Konzept nicht an, mal machen die Gründer oder Investoren handwerkliche Fehler und ab und an orientieren sich die Macher schlichtweg andersweitig. So verschwanden auch in den ersten Monaten dieses Jahres wieder mehrere junge Unternehmen von der Bildfläche. Einige schlitterten in die Insolvenz, andere wurden einfach abgeschaltet und wieder andere durch einen Konkurrenten übernommen.

bailamo
Die poppige 3D-Flirtwelt Bailamo (www.bailamo.de), bei der einsame Herzen auf einer sonnigen Insel auf Flirttour gehen konnten, ging im April 2010 unter. Laut Amtsgericht Charlottenburg wurde die Betreibergesellschaft, die Bailamo AG, “auf Grund der Eröffnung des Insolvenzverfahrens aufgelöst”. Bailamo war eine erfrischende Alternative zu gewöhnlichen Chats. Per Maus oder Tastatur konnte man sein virtuelles Ebenbild durch die Traumwelt navigieren. Die virtuelle Welt sMeet (www.smeet.com) sicherte sich schließlich die Domain www.bailamo.de.

CoupoMania
Auf den Namen CoupoMania (www.coupomania.de) tauften Dennis Singh und Mirko Boll ihre Groupon-Adaption. Offizieller Startschuss war Anfang Dezember 2009. Die ehemaligen Design- und Informatikstudenten bearbeiteten zunächst die Hansestadt Hamburg. Anders als bei Groupon gab es bei CoupoMania neue Aktionen zunächst nur im Wochentakt. Wenige Wochen später gaben die CoupoMania-Macher bereits auf. “Nach einer regelrechten Überflutung der Start-up-Szene mit Groupon-Klonen, hat sich das CoupoMania-Team dazu entschlossen neue Projekte in Angriff zu nehmen”, teilten die Gründer per Mail mit.

Dealstreet
Mitte Mai ging der Entertainment-Shoppingdienst Dealstreet (www.dealstreet.de) vom Netz ging. Während Besucher der Website zunächst mit den Worten “Aktuell ist DealStreet leider nicht verfügbar” begrüßt wurden, stand kurz darauf ein eindeutiger Hinweis auf der Plattform. Die Formulierung “Lieber Nutzer, leider musste die Upside Shopping GmbH, Betreiber von DealSteet.de, wegen drohender Zahlungsunfähigkeit am 12. Mai Insolvenz anmelden” ließ keinen weiteren Spielraum zu. Die Geschichte von Dealstreet fand somit ein Jahr nach dem Start ein jähes Ende.

Luupo
Die Schnäppchen-Community Luupo (www.luupo.de) hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Das Start-up ging im Sommer 2007 offiziell an den Start. Durch den Einsatz von Luupos (die man käuflich erwerben musste) konnte jeder Nutzer den Preis seines Wunschartikels bei Luupo um 40 Cent senken. Gleichzeitig wurde mit jeden Einsatz der Preis angezeigt. Trotz großer Euphorie ging das Konzept nicht auf. Schließlich wanderte Luupo in die Hände von Jens Jäger. Im Oktober 2009 ging Luupo unter der neuen Führung wieder ans Netz. Im Sommer 2010 folgte das Aus: Der Freistaat Bayern untersagte den Betrieb.

mybrands
Beim Outlet-Shop mybrands (www.mybrands.de) gingen im Mai 2010 die Lichter aus. Auf der Website hieß es lapidar: “Verehrte Kunden, leider müssen wir vorerst den Verkauf über diese Seite einstellen. Wir möchten uns bei Ihnen für Ihr Vertrauen und Ihre Treue herzlich bedanken! Selbstverständlich werden alle ausstehenden Bestellungen und Retouren weiterhin bearbeitet”. Kurz darauf übernahm der Multishop Zalando (www.zalando.de) das junge Start-up. Zalando und mybrands wurden beide von Rocket Internet, dem Inkubator der Samwerbrüder Alexander, Marc und Oliver (auch an deutsche-startups.de beteiligt), ins Netz gehievt.

new.fm
Ganz leise verabschiedete sich das Start-up youmix, welches zuletzt das dezentrale Online-Musikmagazin new.fm (www.new.fm) betrieb, im Frühjahr 2010 aus dem Netz. Wie das Amtsgericht Charlottenburg mitteilte, wurde die Gesellschaft aufgelöst. Bereits im Sommer des vergangenen Jahres stieg Mitgründer Marcel Hollerbach aus. Seitdem führte Sascha Ritter das junge Unternehmen, welches als Musik-Community startete. Zu den Investoren von new.fm gehörten die IBB Beteiligungsgesellschaft, Mountain Partners, Tiburon und die Hamburger Beteiligungsfirma J.C.M.B.

rabattschlacht
Im Mai 2010 segnete der Entertainment-Shoppingdienst rabattschlacht (www.rabattschlacht.de) das Zeitliche. Schon zuvor war es verdächtig ruhig um den Dienst aus dem Hause aha.de Internet GmbH geworden. rabattschlacht ging im Frühjahr 2008 an den Start. Beim Shoppingdienst waren die Preise zunächst verdeckt. Das Aufdecken des Preises kostete 90 bzw. später 80 Cent. Der Preis des Produktes wurde dabei um 50 Cent gesenkt. Mehrmals bastelten die Macher am Konzept. Die erste große Änderung kam Ende 2008 – im Gegensatz zur ersten Version blieb der Preis nach dem Aufdecken eine Minute sichtbar.

Reduti.de
Auf den Live Shopping Days von Exciting Commerce stellte ein Team um Nikolas Woischnik, zuletzt Member of the Management Board beim Zeitbild Verlag, ihre Plattform Reduti.de (www.reduti.de) erstmals der Öffentlichkeit vor. Startschuss für das Groupon-Konzept war Anfang Februar 2010. Durch die Verknüpfung der Groupon-Idee mit einem Stadtguide bzw. einem Ratgeberportal und die Qualität der Deals wollten sich die Berliner von den vielen Konkurrenten absetzen. Ende Juni übernahm DailyDeal (www.dailydeal.de) den kleinen Konkurrenten.

Saftfabrik
Die Saftfabrik (www.saftfabrik.de) machte im Sommer dicht. “Nach langem Ringen haben wir uns schweren Herzens dazu entschlossen, Ende Juni 2010 die Tore der Saftfabrik zu schließen und unsere Produktion einzustellen”, teilte das Saftfabrik-Team kurz vor dem Ende mit. Aus rund 30 Zutaten konnten Kunden sich in der Saftfabrik ihren individuellen Saft mixen oder fertige Mischungen kaufen. Die Saftfabrik, die von Alexandra Podeanu, Ana Druga und Thomas Förster gegründet wurde, öffnete im Frühjahr des vergangenen Jahres ihre Pforten – zunächst als Service für Menschen in Berlin, später wurde das Konzept bundesweit ausgerollt.

Tagcrumbs
Im März 2009 schickten Benedikt Foit, Sascha Konietzke und Cornelius Rabsch Tagcrumbs (www.tagcrumbs.com) ins Rennen. Im Mai 2010 verkündeten die Gründer das Aus für ihre “Internetplattform zum Markieren von Plätzen für webbasierte und mobile Anwendungen”. “Leider stießen wir auf enorme Probleme, mit der Plattform Geld zu verdienen”, hieß es in einer Rundmail an die Nutzer. Man sei zu “produktlastig” an das Projekt rangegangen, sagte Cornelius Rabsch im Rückblick gegenüber deutsche-startups.de. Demgegenüber habe man den Firmenaufbau vernachlässigt.

Taschenreich
Das Ende 2008 gegründete Start-up Fashionette (www.fashionette.de), ein Online-Verleih für Handtaschen, Abendkleider, Schmuck und Sonnenbrillen, schluckte den 2006 gestarteten Mitbewerber Taschenreich (www.taschenreich.de) im Januar 2010. Der Online-Handtaschenverleih Taschenreich wurde vor vier Jahren von Isabelle zu Hohenlohe, Stephanie Wolf und Gabriele Kruse ins Leben gerufen. Als der erste deutsche Anbieter in diesem sehr speziellen Segment erfuhr Taschenreich ebenso wie der ebenfalls 2006 gestartete Konkurrent Luxusbabe (www.luxusbabe.de) eine extrem hohe mediale Aufmerksamkeit.

Teambon
Der kleine Groupon-Klon Teambon (www.teambon.de) verschwand Ende Februar 2010 vom Markt. Konkurrent DailyDeal (www.dailydeal.de) übernahm den Anbieter. “Mit Gero Gode haben wir einen exzellenten Mann für lokales Marketing und Kooperationen hinzu gewonnen. Er ergänzt unser Team perfekt”, sagte DailyDeal-Gründer Fabian Heilemann zu Übernahme. Teambon war in Augsburg aktiv. Die Universitätsstadt im Südwesten Bayerns sollte danach als Pilotstandort für mittelgroße DailyDeal-Städte fungieren.

Triphunter
Im März 2010 schluckte brands4friends (www.brands4friends.de) den Reiseclub Triphunter (www.triphunter.de). Das Start-up bot sämtliche Reisen zeitlich limitiert und in begrenzter Stückzahl an. Für brands4friends-Chef Christian Heitmeyer war die Übernahme ein nächster Schritt zur Umsetzung seiner ambitionierten Expansionsziele. “Damit wächst unser Produktportfolio deutlich und brands4friends-Mitglieder profitieren von der Touristikkompetenz des TripHunter-Teams”. TripHunter wurde Anfang 2008 von Gabriel Graf Matuschka und Matthias Eireiner gegründet. Im Vergleich zum Schwergewicht brands4friends war der Reiseclub ein Leichtgewicht. Vor allem an Reichweite mangelte es TripHunter.

Offline
In der Reihe Offline! spricht deutsche-startups.de immer wieder mit Gründern, über das Scheitern ihres eigenen Unternehmens. Damit wollen wir dazu beitragen, das Thema Scheitern von all den negativen und schambeladenen Assoziationen zu befreien, die ihm in Deutschland noch immer anhaften. Leider wollen die meisten Jungunternehmer nicht über ihr Scheitern reden. Einige, wenige Gründer standen uns in den vergangenen Monaten aber auch zu diesem schwierigen Thema Rede und Antwort.

Artikel zum Thema
* Offline! “Die Zweigleisigkeit führte zur Auflösung” – das Ende von Tagcrumbs
* Offline! “Die Verkaufssau hat gefehlt” – das Ende von want2do
* Offline! “Emotional total hart” – das Ende von Lama Games
* Offline! “Uns ist mittendrin das Mehl ausgegangen” – das Ende von Kazzong

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Autor: Yvonne Ortmann

Kategorie: Lesenswert

Lesenswert: Squarespace, erento, @earlybird, App Inventor, Mobile Couponing, mobiles Web, Facebook

Donnerstag, 15. Juli 2010 11:55

Aktuelle Links zu Web- und Gründergeschichten in Kurzform.

Hyperexpansion vs Bootstrapping
Viele Web-Startups setzen darauf, erst eine kritische Masse zu erreichen und danach ein funktionierendes Geschäftsmodell zu entwickeln. Es geht aber auch anders, wie WordPress-Wettbewerber Squarespace zeigt.
Netzwertig.com

Interview erento: Alles einfach online mieten.
Ob fürs Unternehmen oder privat: bei erento, dem größten online-Marktplatz für Mietartikel kann man sicher, bequem und günstig aus über 1,2 Mio. Mietartikeln wählen.
businessallee.de

@earlybird: Twitter startet sein Live Shopping Programm
Twitter hat heute seine angekündigten Live Shopping Aktionen @earlybird gestartet (”Ready to fly”): “Several times a week, @earlybird will help consumers discover Twitter-exclusive deals in entertainment, fashion, technology, beauty, travel and more. These deals will come directly from our advertising partners and from other companies (including Groupon and Gilt Groupe) that already deliver valuable deals to consumers via Twitter.”
Exciting Commerce

Die normative Kraft des “App Inventor”
Mit dem “App Inventor” von Google lassen sich auch ohne Programmierkenntnisse Applikationen für das mobile Betriebssystem Android erstellen. Einmal mehr geht es dem Suchmaschinen-Giganten damit hauptsächlich darum, eine Entwicklung im Markt anzustossen.
NZZ Online

Gute Aussichten für Mobile Couponing
Die Deutschen Verbraucher stehen dem Mobile Couponing sehr aufgeschlossen gegenüber. Das geht aus einer Online-Umfrage von Honeywell hervor. Danach sind 60 Prozent der Mobiltelefonbesitzer bereit, diese neue Technologie auszuprobieren, bei der mit Barcodes versehene Coupons in Form von MMS-Botschaften oder E-Mail-Gutscheinen auf das Mobiltelefon gesendet werden.
Horizont.net

Digitalbarometer: 14 Apps pro Handy
Das Web ist längst mobil. Bereits 29 Prozent der 14- bis 49-Jährigen gehen über Handys, Smartphones oder andere mobile Geräte wie Tablet-PCs ins Web. Vor allem die jüngere Generation surft zunehmend unterwegs. Die klassische Nutzung ist nicht mehr weit voraus: 58 Prozent sind über Laptops, 76 Prozent über PCs online. Das zeigen die Ergebnisse der repräsentativen Studie von TNS Emnid für den RTL-Vermarkter IP Deutschland und W&V, für die 1000 Personen befragt wurden.
wuv.de

Statusmeldungen bei Facebook durchsuchen
Wer wissen möchte, was die Millionen Mitglieder von Facebook so alles in ihren Statusmeldungen schreiben, sollte bei OpenBook reinschauen. Mit der kleinen Suchmaschine kann man in Windeseile sämtliche Statusmeldungen beim Netzwerkriesen durchsuchen – also zumindest alle von Nutzern, die ihre Privatsphäre-Einstellungen sehr lasch eingestellt haben – samt Profilbild und Namen. Das perfide an dieser an sich grandiosen Suchmaschine: Es ist völlig egal, ob man mit dem entsprechenden Nutzer in Verbindung steht, also befreundet ist, oder nicht.
betabuzz

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Autor: Alexander Hüsing

Kategorie: Video

Sehenswert: We Got Acquired By Amazon – Woot singt

Donnerstag, 01. Juli 2010 11:55

Amazon übernimmt den Liveshopping-Pionier Woot! Im wootchannel bei YouTube gibt es bereits den passenden Song zur Übernahme. Einfach herrlich!

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Autor: Alexander Hüsing

Kategorie: Aktuell

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DailyDeal schluckt Reduti.de

Mittwoch, 30. Juni 2010 13:31

Schon wieder eine Übernahme im angesagten Grouponsegment: DailyDeal (www.dailydeal.de) schluckt den kleinen Mitbewerber Reduti.de (www.reduti.de). “Liebe Redutinis, Daily Deal hat Reduti.de übernommen. Ab sofort gibt es die besten Premium Angebote deiner Stadt unter www.DailyDeal.de”, heißt es auf der Website von Reduti. Nutzer der Plattform werden nach wenigen Sekunden zur Startseite von DailyDeal weitergeleitet. Erst Ende Februar schluckte DailyDeal den kleineren Konkurrenten Teambon. Nach dem Verkauf von CityDeal (www.citydeal.de) an das US-Vorbild Groupon (www.groupon.com) geht es im Grouponsegment somit weiter munter zur Sache.

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Auf den Live Shopping Days von Exciting Commerce stellte ein Team um Nikolas Woischnik, zuletzt Member of the Management Board beim Zeitbild Verlag, ihre Plattform Reduti.de erstmal der Öffentlichkeit vor. Startschuss für das Groupon-Konzept war Anfang Februar. Durch die Verknüpfung der Groupon-Idee mit einem Stadtguide bzw. einem Ratgeberportal und die Qualität der Deals wollten sich die Berliner von den vielen Konkurrenten absetzen. Im Kräftemessen mit DailyDeal und CityDeal konnt sich Reduti.de jedoch nicht durchsetzen. Jetzt wandert Reduti.de unter das Dach von DailyDeal. “Wir freuen uns, mit Daily Deal einen gleichgesinnten und von Gründern geführten Partner gefunden zu haben, bei dem wir unsere Kunden und Kooperationspartner in guten Händen wissen”, teilt das Reduti-Team mit. Der Kaufpreis ist nicht bekannt, dürfte aber überschaubar gewesen sein. Große Reichweitensprünge dürfte DailyDeal durch den Deal ebenfalls nicht machen. Es bleibt der Trost, dass Konkurrent CityDeal nicht zum Zug gekommen ist und der ein oder andere Kontakt zu pozenziellen Gutscheinanbietern wird ebenfalls bei hängenblieben.

Massive Konsolidierung im Grouponsegment

Nach Coupomania, Teambon und Heimatpreis – von cooledeals (www.cooledeals.de) übernommen – verschwindet nun ein weiterer Groupon-Klon vom Markt. Trotz der akuten Konsolidierung und der Übermacht von CityDeal bzw. Groupon Deutschland in diesem noch jungen Segment begeistert das Konzept noch immer diverse Gründer im Lande – zum Beispiel Nikolaos Katsaras. Der Berliner betreibt neuerdings GetDeal (www.getdeal.de) – deutsche-startups.de berichtete vor wenigen Tagen ausführlich über das etwas andere Groupon-Konzept. Die “Online-Rabatt-Plattform”, die Anfang Juni in einer rudimentären Form online ging, soll sich langfristig als eine Mischung aus Groupon und Rabattinfodienst im Stil von Sparwelt positionieren.

Groupon-Fieber in Deutschland
Karte von StepMap
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Artikel zum Thema
* Neue Rabattdienste am Start: GetDeal erweitert das Groupon-Konzept
* Millionenschwerer Exit: Groupon schluckt deutschen Klon CityDeal

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Autor: Yvonne Ortmann

Kategorie: Aktuell

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Spannung pur: Rechnungs-Bezahlsysteme erobern die deutsche Onlineshopping-Welt

Mittwoch, 30. Juni 2010 08:00

Der Groupon-Hype scheint mit der Übernahme von CityDeal durch Groupon gerade überwunden, da steigt ein neues spannendes Thema am Himmel auf: Rechnungs-Bezahlsysteme. Zumindest in Deutschland, denn in den USA bietet Initiator Billmelater (billmelater.com) Online-Händlern schon seit gut zehn Jahren seine Dienste an. Das Unternehmen offeriert Shopbetreibern einen Rechnungsausfallschutz für die Bezahlmethode “Rechnungskauf”, welche für Händler andernfalls mit großen Risiken verbunden ist. Da der Kauf auf Rechnung bei Kunden jedoch sehr beliebt ist, steigert das Angebot dieser Bezahlmethode die Bestellquote enorm. Ausgelöst wurde die deutsche Copycat-Welle durch den Exit von Billmelater an eBay, der mit 945 Millionen Dollar überaus beachtlich war. Der Grund für diese hohe Summe dürfte in den großen Synergieeffekten mit PayPal liegen, da dieselbe potentielle Kundenschaft angesprochen wird.

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In Deutschland schickten die Samwerbrüder Alexander, Marc und Oliver (auch an deutsche-startups.de beteiligt) einen der ersten Anbieter ins Rennen. Klon BillPay (www.billpay.de) erblickte im Februar das Licht der Welt. Das junge Unternehmen, bei dem auch Holtzbrinck Ventures (ebenfalls an deutsche-startups.de beteiligt) an Bord ist, wird von Nelson Holzner und Frank Biedka geführt. Daneben stürzten sich bereits PayProtect (www.domnowski.de), Heidelpay (www.heidelpay.de), Paymorrow (www.paymorrow.de), BillSafe (www.billsafe.de) und andere in den Verdrängungswettbewerb. Zum jetzigen Zeitpunkt heben sich vor allem die beiden Anbieter klarna (www.klarna.com) und RatePay (www.ratepay.de) von den vielen Mitbewerbern ab, denn neben dem Rechnungsausfallschutz vermarkten sie zusätzlich sogenannte “Revolvierende Kredite”. Damit können Online-Händler ihren Kunden nicht nur den Kauf auf Rechnung sondern auch den Ratenkreditkauf anbieten, was die Kundenkaufkraft erneut signifikant in die Höhe treibt.

65 % der Deutschen bevorzugen den Kauf auf Rechnung

Der seit 2005 existierende skandinavische Anbieter klarna hat rechtzeitig registriert, wie lukrativ der deutsche Markt im Vergleich zu anderen europäischen oder dem amerikanischen Markt ist: Laut der Studie “Erfolgsfaktor Payment” von ibi research bevorzugen 65 % der Deutschen den Kauf auf Rechnung, ein Top-Wert. Auch die VCs haben das große Potential erkannt und so schlugen sich nach Informationen von deutsche-startups.de im vergangenen Jahr verschiedene Branchenriesen wie Doughty Hanson und Wellington Partners um eine Beteiligung bei klarna. Den Zuschlag bekam der Brite Michael Moritz von Sequoia Capital, der stattliche sieben Millionen Euro in den Vertriebsaufbau im deutschsprachigen Markt investierte.

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Nun macht mit RatePay ein weiterer Mitstreiter von sich reden. Der von Oliver Beste und Fabian Hansmann bzw. Founderslink ins Leben gerufene Anbieter hat gerade seine Partnerschaft mit der Otto-Tochter EOS verkündet – ein entscheidender Clou. Die EOS Gruppe hält als strategischer Investor 51 % der RatePay-Anteile. Die Hintergründe der Kooperation: Bisher gelten Ratenkredite als Stiefkind im E-Commerce-Geschäft. Selbst wenn Händler diese Bezahlmethode anbieten, ist die Abbruchquote bei Kunden hoch. Dies liegt daran, dass Käufer zur Identitätsprüfung je nach Unternehmen die nächste Postfiliale oder Bank aufsuchen müssen – eine aufwändige, unangenehme und damit extrem unbefriedigende Lösung. Manche großen E-Commerce-Shops tragen das Ausfallrisiko selbst, indem sie Bonitätsdaten über ihre potentiellen Kunden kaufen, beispielsweise von der Schufa. Über einen langen Zeitraum hinweg analysieren sie das Zahlungsverhalten ihrer Kunden und treffen die Kundeneinschätzung, das “Scoring”, selbst. In genau diesem Punkt verhilft die Partnerschaft mit EOS dem Anbieter RatePay zu einem großen Vorteil: “Unser strategischer Partner liefert uns jahrelange Erfahrungen und Daten, die für das Kunden-Scoring ausschlaggebend sind. An der treffsicheren Einschätzung der Zahlungstreue der Kunden entscheidet sich letztlich, welche Mitbewerber langfristigen Erfolg haben”, so Beste.

Wettbewerbsvorteil für BFS finance

Ein Problem, vor dem alle Rechnungs-Bezahlsysteme stehen, ist das Ablehnen von Kunden, die sich als nicht vertrauenswürdig genug für einen Raten- oder Rechnungskauf erweisen. Zum Verfahren: Hat der Kunde entsprechende Bezahlmethode ausgewählt erfolgt ein Echtzeit-Scoring, das beispielsweise Schufaeinträge, Mail-Adresse und Wohngegend abfragt. Ist die Kundenbonität fragwürdig, wird der Kauf auf Rechnung abgelehnt, was auf Kundenseite verständlicherweise ein großes Frusterlebnis hervorruft. Dieses Ärgernis kann nur umgangen werden, indem das Scoring bereits vor dem Auswählen einer Bezahlmethode erfolgt, also sofort nach Eingabe der persönlichen Daten. Kritischen Kunden werden entsprechende Bezahlmethoden dann gar nicht erst angeboten. Das Problem bei dieser Herangehensweise: Jede Datenabfrage verursacht Kosten, beispielsweise bei der Schufa. Somit ist oben genanntes Verfahren teuer. Laut Oliver Beste hat Mitbewerber BFS finance (www.bfs-finance.de) hierbei einen gewissen Wettbewerbsvorteil. Der Finanzdienstleister aus dem Hause Bertelsmann bietet ebenfalls seit Kurzem Rechnungsausfallschutz an: “BFS finance greift auf den Bertelsmann-eigenen Datencheckanbieter Arvarto Infoscore zurück, wodurch beim Kunden-Scoring geringere InHouse-Kosten für die Daten entstehen. Somit kann BFS finance die Daten tatsächlich schon vor der Auswahl des Bezahlsystems abfragen und erspart Kunden die peinliche und frustrierende Situation einer nachträglichen Absage”, erklärt Beste. Vor diesem Hintergrund hat sich beispielsweise der Brillenshop MisterSpex.de für diesen Anbieter entschieden.

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Wie zu Beginn des Groupon-Hypes bleibt auch im Feld “Rechnungs-Bezahlsysteme” mit Spannung abzuwarten, wer sich im Verdrängunswettbewerb langfristig etabliert. Wird beispielsweise das US-Vorbild Billmelater einen eigenen Ableger in den Pool werfen, der aktuell von verschiedenen deutschen und einem skandinavischen Mitbewerber bevölkert wird? Die Wirtschaftskrise hatte dem Vorreiter – und damit dem gesamten Markt – vorübergehend einen Dämpfer verpasst, da in Wirtschaftskrisenzeiten die Zahlungsfähigkeit der Kunden sinkt und Anbieter plötzlich riesige unterschätzte Ausfälle bezahlen müssen. Schon ein Prozent mehr Ausfälle kann diese Unternehmen gefährden, da sie nur wenige Prozent Provision erhalten. In Deutschland wird nun entscheidend sein, welche Anbieter im Vertrieb am schnellsten große Partner überzeugen können und dann langfristig beweisen, dass sie die Kundenbonität am besten einschätzen können. “Je besser wir die Bonität beurteilen, desto mehr Endkunden kann RatePay Rechnungen oder Ratenkredite anbieten und desto mehr Zusatzumsatz erzielt der Internetshop. In dieser Hinsicht haben wir mit unserer EOS-Partnerschaft einen Wettbewerbsvorteil”, glaubt Beste. Sicher ist: Das Thema “Rechnungs-Bezahlsysteme” bietet für einen Großteil der deutschen Internet-Shopper einen enormen Mehrwert, da man hierzulande die Kreditkarte lieber stecken lässt. Damit birgt das Produkt, ähnlich wie Groupon, ein riesiges Potential. Die nächsten Monate versprechen Spannung pur – vielleicht mündet der Wettbewerb ebenfalls in einem millionenschweren Verkauf, der dann für ein klares, eindeutiges Bild im deutschen Bezahlsystem-Markt sorgt.

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Autor: Alexander Hüsing

Kategorie: Aktuell

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Neue Rabattdienste am Start: Nachzügler GetDeal erweitert das Groupon-Konzept

Mittwoch, 23. Juni 2010 08:00

Ist der Groupon-Hype doch noch nicht vorbei? Nach dem Verkauf von CityDeal (www.citydeal.de) an das US-Vorbild Groupon (www.groupon.com) schien die Luft zunächst raus. CityDeal alias Groupon Deutschland dominiert das Geschehen im Lande und die restlichen Anbieter balgen sich um den Platz hinter dem offensichtlichen Dickschiff. Wobei der erste Platz an der Sonne hinter Groupon im Grunde ebenfalls schon vergeben ist – an DailyDeal (www.dailydeal.de). Um die weiteren Plätze kämpfen unter anderem cooledeals (www.cooledeals.de), DealTicket (www.dealticket.de) und Reduti.de (www.reduti.de). Der allgemeine Tenor in der Gründerszene: Ein, maximal zwei Konkurrenten von Groupon Deutschland werden überleben – der Rest auf lange Sicht wieder verschwinden.

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Das Konzept lokale Gutscheine für Restaurants, Bars und Clubs an den Mann und die Frau zu bringen begeistert aber noch immer diverse Gründer im Lande – zum Beispiel Nikolaos Katsaras. Der Berliner betreibt neuerdings GetDeal (www.getdeal.de). Katsaras ist in der Szene kein unbekannter – zuletzt war er Director Distribution & Partnerships beim Personalisierungsservice kikin, der sein Geschäft inzwischen von Deutschland in die USA verlagert hat. Zuvor arbeitete er in der strategischen Entwicklung bei eBay. Eines vorweg:  GetDeal ist keinesfalls der gefühlt fünfundzwanzigste Groupon-Klon! Die “Online-Rabatt-Plattform”, die Anfang Juni in einer rudimentären Form online ging, soll sich langfristig als eine Mischung aus Groupon und Rabattinfodienst im Stil von Sparwelt (www.sparwelt.de) positionieren.

GetDeal bündelt Sparangebote

Neben eigenen Rabattaktionen soll es bei GetDeal “die besten Deals” von anderen Rabattplattformen wie Groupon Deutschland und DailyDeal geben. Garniert wird das Ganze mit Angeboten von Clubshoppinganbietern wie brand4friends und Live-Shopping-Angeboten wie ibood. Anders als die vielen anderen Aggregatoren will Katsaras aber nicht eine Komplettübersicht bieten, sondern nur die Höhepunkte rausfiltern. Aber nicht nur mit dieser Mischung aus Groupon-Konzept und Metasuchmaschine für attraktive Rabattangebote soll sich GetDeal von der Konkurrenz absetzen: Ein weiterer entscheidender Unterschied besteht in der Akquise der ständig wechselnden Rabattaktionen. Geplant sind Kooperationen mit bestehenden Rabattkartenbetreibern, Gutscheinbuchanbietern und Eventplattformen. Mulitiplikatoren nennt Katsaras diese potenziellen Partner.

In der derzeitgen Testphase sind bei GetDeal vorrangig Gutscheine für Gyrocopterrundflüge, Massagen und Typberatung online. Angebote, die alle der GetDeal-Partner Spaßbaron (www.spassbaron.de), eine Verkaufsplattform für außergewöhnliche Geschenkideen, zusteuert. Hinter Spaßbaron stecken Moritz Knöfel und Robert Bukvic, die auch den Mietmarktplatz Miet24 (www.miet24.de) betreiben. GetDeal, Spaßbaron und Miet24 residieren alle in Berlin am Kurfürstendamm. Kein Wunder: Bukvic ist auch Anteilseigner bei GetDeal. Durch die Multiplikatoren spart sich GetDeal-Macher Katsaras den Aufbau eines gigantischen Salesteams. Den potenziellen Partnern, die den jeweiligen Käufern nach der Aktion die gekauften Gutscheine schicken, soll das Konzept helfen, ihre Produkte neuen Nutzern näher zu bringen. Ein Konzept, dass durchaus sinnvoll klingt und eine echte Alternative zu den anderen Grouponanbietern wäre. Finanzieren soll sich GetDeal hauptsächlich über die No-Show-Rate, also die nicht eingelöste Gutscheine.

Weitere Rabattdienste stehen in den Startlöchern

Katsaras ist zuversichtlich, dass er mit diesem Konzept und ohne Millionenfinanzierung gegen die großen Konkurrenten Bestehen kann. “Das Groupon-Segment ist kein ‘The winner takes it all-Geschäft’”, sagt er gegenüber deutsche-startups.de. Vielmehr käme es darauf an, wer in der Lage sei ständig gute Deals anzubieten. Mit seinen Kooperationspartner will er dies stemmen. Neben GetDeal steht offenbar auch coopon (www.meincoopon.de) gerade in den Startlöchern. “Erleben Sie bald die einfachste Art, zusammen bei Angeboten zu sparen und neue Angebote in Ihrer Stadt zu entdecken”, heißt es auf der Website. Betrieben wird die Groupon-Adaption von René Hentschel, ehemals Product Manager bei Mo’blast Inc. Gründerszene berichtete kürzlich zudem über die Groupon-Nachzügler Today’s Tip (www.todaystip.de) und Kuponjo (www.kuponjo.de). Today’s Tip war wohl auch schon online, momentan kommt man aber nicht auf die Plattform.

Kuponjo war und ist bisher noch nicht im Netz sichtbar. In diversen Jobbörsen sucht der Ableger von Rheingau Ventures momentan Praktikanten. Dort steht auch ein wenig zum Konzept von Kuponjo: “Die Kuponjo UG ist der Online-Gutscheinkatalog für Deutschland, mit einem besonderen Fokus auf ‘Printable Coupons’ in ausgewählten Städten und Ballungszentren. Neben dem üblichen Couponangebot für Gastronomie & Nachtleben stehen dem Endverbraucher eine Vielzahl von weiteren Bereichen wie Beauty & Wellness, Sport & Fitness, Unterhaltung & Kultur und diverse Verleihservices zur Verfügung”. Klingt nicht nach einem reinen Groupon-Konzept, sondern eher ein wenig nach der Coupon- und Gutscheinplattform DeutschlandCoupon (www.deutschlandcoupon.de). Aber es muss schließlich nicht immer Groupon sein! Das Thema Rabatte und Sparübersichten scheint sich aber zu einem echten Megatrend zu entwicklen.

Artikel zum Thema
* Millionenschwerer Exit: Groupon schluckt deutschen Klon CityDeal

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Autor: Alexander Hüsing

Kategorie: Aktuell

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moebel360 vertickt Kleiderschränke

Montag, 21. Juni 2010 08:00

Bei der breiten Masse ist das Einkaufen von Möbeln über das Internet noch nicht angekommen. Anders als bei Büchern, DVDs und Klamotten sind Möbel eher ein Offline-Produkt – zumindest bisher. Möglichkeiten, Wohnzimmertische, Schlafsofas und Küchen über das Web zu bestellen gibt es schon einige – etwa bei Otto, Heine oder Neckermann. Vorrangig an ein trendbewusstes und sehr zahlungswilliges Publikum richten sich Designmöbel-Plattformen wie design2desire (www.design2desire.com), Fashion4Home (www.fashion4home.de) und myFab.com (www.myfab.com). Mit moebel360 (www.moebel360.de) kommt nun ein neuer Ansatz auf den Markt. Der Shop positioniert sich als umfassendes Online-Möbelhaus mit einem Sortiment von mehr als “3.500 Einrichtungslösungen und Accessoires”.

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Doch nicht nur mit einem breiten Sortiment, auch mit viel Kundenservice und reichlich optischen Elementen will Betreiber Andreas Kappler punkten. “Mittels einer Zoom-Funktion kann der Kunde jede Kante, jede Naht und jedes kleinste Detail intensiv untersuchen, bevor er sich zum Kauf entscheidet”. Eine Live-Chat-Funktion ermöglicht den direkten Austausch mit Verkäufern. “Wir bereiten gerade noch einen weiteren Service vor und zwar zu unserem Namen passend die 360° Ansicht der Produkte”, sagt Kappler. Bisher betreibt Kappler das Großhandelsunternehmen Globelnet. Schwerpunkt: Sonderposten, Restposten, Konkurswaren und Trendprodukte. Zum Unternehmen gehört auch anka24.de (www.anka24.de), ein Webshop zu den Themen Heim & Wohnen, Spielzeug & Kinderwelt, Freizeit & Garten, Office & Heimbüro sowie Wellness & Gesundheit.

Alle Produkte werden versandkostenfrei geliefert

Über Erfahrungen in Sachen E-Commerce verfügen die moebel360-Macher somit. Der neue Möbelladen kann sich dementsprechend sehen lassen. Große und vor allem einheitliche Fotos sorgen für angemehnmes Shoppingerlebnis. Nachteil: Alles wirkt ein bisschen monoton, fast schon steril. Echte Wohlfühlatmosphäre kommt nicht auf. Die sucht man in vielen normalen Möbelhäusern und auch bei den bereits genannten Design-Kaufhäöusern aber meistens auch vergebens. Weiterer Nachteil: In einigen Rubriken wie Lampen & Leuchten gibt es überhaupt keine Waren. Pluspunkte bekommt moebel360 dagegen bei den Versandkosten – alles Produkte kommen kostenlos ins Haus.

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