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	<title>deutsche-startups.de &#187; Elke Fleing</title>
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		<title>QRtool ist eine komplexe SAAS-Management-Lösung für mobiles Marketing</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2012/05/23/qrtool-ist-eine-komplexe-saas-management-loesung-fuer-mobiles-marketing/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 10:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Fleing</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p> 	<img style="border: 1px solid #e5e5e5;" src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/05/qrtool.jpg" alt="qrtool" title="qrtool" width="520" height="350" class="alignnone size-full wp-image-70341" /></p>
<p>Immer häufiger werden im B2C-Geschäft QR-Codes eingesetzt, denn: <a href=" http://www.deutsche-startups.de/2011/11/22/qr-codes-verbinden-print-produkte-und-online-medien/" target="blank" >QR-Codes verbinden Print-Produkte und Online-Medien</a>. Logisch, dass nicht nur die Tools zum Generieren der Codes wie Pilze aus dem Boden schießen, sondern auch die Dienste, mit denen Unternehmen ihre QR-Code-Kampagnen professionell steuern und auswerten können. Ein solcher Dienst ist QRtool (<a href="http://www.qrtool.de">www.qrtool.de</a>) aus Siegburg, der Ende Februar offiziell live gegangen ist. QRtool ist eine SAAS-Management-Lösung für Mobile Marketing, die die Brücke zwischen klassischer und mobiler Werbung schlägt. Mit seiner Hilfe lassen sich Designer QR-Codes mit integriertem Unternehmenslogo und in den Unternehmensfarben generieren. <span id="more-70339"></span></p>
<p>Web-Apps und mobile Websites für alle gängigen Geräte lassen sich einfach und vollständig mit dem integrierten CMS erstellen und verwalten. Und last not least können Aktionen oder ganze Kampagnen mit QRtool komplett ausgewertet werden. Die Stärken von QRtool liegen in der schnellen Umsetzbarkeit von Web-Apps über das integrierte Content Management System. Nützlich ist auch die Möglichkeit, mobil generierte Leads und Feedback-Rückläufer direkt in die CRM- und ERP-Systeme der QRtool-Kunden zu speisen. Der Dienst bietet also mit der Design-QR Code-Erstellung und dem Kampagnen-Management, dem QR Code-Tracking und der einfachen Möglichkeit, mobile Internetseiten zu erstellen, eine Art Schweizer Messer für mobiles Marketing. Hauptzielgruppe von QRtool sind ganz klar Unternehmen und Agenturen, darauf sind auch die vier unterschiedlichen Tarife zugeschnitten.</p>
<p><strong>Schöne Idee: Start-ups zahlen nur 50 %</strong></p>
<p>Diese beginnen mit dem Paket &#8216;Basic&#8217; bei 19 Euro monatlich. Das Paket &#8216;Business&#8217; kostet 99 Euro &#8216;Professional&#8217;  299 Euro monatlich. &#8216;Enterprise&#8217; wird individuell auf die Anforderungen des Kunden zugeschnitten.  <a href=" http://qrtool.de/angebote-fur-start-ups-und-junge-unternehmen/" target="blank" >Gründern wird ein ordentlicher Rabatt</a> eingeräumt: Ist das Unternehmen jünger als 18 Monate, zahlt es nur 50 %. Für den privaten Anwender und den nichtkommerziellen Anwender (z.B.  gemeinnützige Vereine, Amateur-Sportvereine, NGOs) ist die Nutzung von QRtool sogar kostenfrei &#8211; dann aber mit Werbeeinblendungen. Man bietet per Facebook-Connect eine gratis-Variante, das &#8216;Free-Paket&#8217;, das für die nicht-kommerzielle Nutzung bereitsteht. </p>
<p>QRtool ist ein Produkt der Mobile Location GmbH in Siegburg bei Köln, die im Januar 2012 gegründet wurde. Die Schwerpunkte der Mobile Location GmbH sind neben QRtool Softwarelösungen für den Mobile-Bereich sowie für lokales Marketing.  Die beiden Gründer haben Erfahrung mit Startups: Martin Buske war Gründer von Mitfahrzentrale.de und onewaygo.de, Stephan Helbig gründete unter anderem iStylr.com.</p>
<p>Der Start von QRtool beginnt jedenfalls preisträchtig: Auf der CeBIT in Hannover gewann QRtool  im Rahmen der <a href="http://ecommerce-news-magazin.de/online-marketing/qrtool-de-gewinnt-platz-2-beim-diesjahrigen-cebit-seedlounge-webciety/"  target="blank">Seedlounge @ Webciety den zweiten Platz</a> und von der Initiative Mittelstand wurde es mit dem Prädikat &#8216;<a href="http://qrtool.de/qrtool-mit-innovationspreis-it-ausgezeichnet/" target="blank">BEST OF 2012 E-Commerce</a>&#8216; ausgezeichnet. Man darf gespannt sein, wer bei dem heftigen Wettbewerb in einigen Jahren noch im Rennen ist.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img style="border: 1px solid #e5e5e5;" src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/05/qrtool.jpg" alt="qrtool" title="qrtool" width="520" height="350" class="alignnone size-full wp-image-70341" /></p>
<p>Immer häufiger werden im B2C-Geschäft QR-Codes eingesetzt, denn: <a href=" http://www.deutsche-startups.de/2011/11/22/qr-codes-verbinden-print-produkte-und-online-medien/" target="blank" >QR-Codes verbinden Print-Produkte und Online-Medien</a>. Logisch, dass nicht nur die Tools zum Generieren der Codes wie Pilze aus dem Boden schießen, sondern auch die Dienste, mit denen Unternehmen ihre QR-Code-Kampagnen professionell steuern und auswerten können. Ein solcher Dienst ist QRtool (<a href="http://www.qrtool.de">www.qrtool.de</a>) aus Siegburg, der Ende Februar offiziell live gegangen ist. QRtool ist eine SAAS-Management-Lösung für Mobile Marketing, die die Brücke zwischen klassischer und mobiler Werbung schlägt. Mit seiner Hilfe lassen sich Designer QR-Codes mit integriertem Unternehmenslogo und in den Unternehmensfarben generieren. <span id="more-70339"></span></p>
<p>Web-Apps und mobile Websites für alle gängigen Geräte lassen sich einfach und vollständig mit dem integrierten CMS erstellen und verwalten. Und last not least können Aktionen oder ganze Kampagnen mit QRtool komplett ausgewertet werden. Die Stärken von QRtool liegen in der schnellen Umsetzbarkeit von Web-Apps über das integrierte Content Management System. Nützlich ist auch die Möglichkeit, mobil generierte Leads und Feedback-Rückläufer direkt in die CRM- und ERP-Systeme der QRtool-Kunden zu speisen. Der Dienst bietet also mit der Design-QR Code-Erstellung und dem Kampagnen-Management, dem QR Code-Tracking und der einfachen Möglichkeit, mobile Internetseiten zu erstellen, eine Art Schweizer Messer für mobiles Marketing. Hauptzielgruppe von QRtool sind ganz klar Unternehmen und Agenturen, darauf sind auch die vier unterschiedlichen Tarife zugeschnitten.</p>
<p><strong>Schöne Idee: Start-ups zahlen nur 50 %</strong></p>
<p>Diese beginnen mit dem Paket &#8216;Basic&#8217; bei 19 Euro monatlich. Das Paket &#8216;Business&#8217; kostet 99 Euro &#8216;Professional&#8217;  299 Euro monatlich. &#8216;Enterprise&#8217; wird individuell auf die Anforderungen des Kunden zugeschnitten.  <a href=" http://qrtool.de/angebote-fur-start-ups-und-junge-unternehmen/" target="blank" >Gründern wird ein ordentlicher Rabatt</a> eingeräumt: Ist das Unternehmen jünger als 18 Monate, zahlt es nur 50 %. Für den privaten Anwender und den nichtkommerziellen Anwender (z.B.  gemeinnützige Vereine, Amateur-Sportvereine, NGOs) ist die Nutzung von QRtool sogar kostenfrei &#8211; dann aber mit Werbeeinblendungen. Man bietet per Facebook-Connect eine gratis-Variante, das &#8216;Free-Paket&#8217;, das für die nicht-kommerzielle Nutzung bereitsteht. </p>
<p>QRtool ist ein Produkt der Mobile Location GmbH in Siegburg bei Köln, die im Januar 2012 gegründet wurde. Die Schwerpunkte der Mobile Location GmbH sind neben QRtool Softwarelösungen für den Mobile-Bereich sowie für lokales Marketing.  Die beiden Gründer haben Erfahrung mit Startups: Martin Buske war Gründer von Mitfahrzentrale.de und onewaygo.de, Stephan Helbig gründete unter anderem iStylr.com.</p>
<p>Der Start von QRtool beginnt jedenfalls preisträchtig: Auf der CeBIT in Hannover gewann QRtool  im Rahmen der <a href="http://ecommerce-news-magazin.de/online-marketing/qrtool-de-gewinnt-platz-2-beim-diesjahrigen-cebit-seedlounge-webciety/"  target="blank">Seedlounge @ Webciety den zweiten Platz</a> und von der Initiative Mittelstand wurde es mit dem Prädikat &#8216;<a href="http://qrtool.de/qrtool-mit-innovationspreis-it-ausgezeichnet/" target="blank">BEST OF 2012 E-Commerce</a>&#8216; ausgezeichnet. Man darf gespannt sein, wer bei dem heftigen Wettbewerb in einigen Jahren noch im Rennen ist.</p>
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		<item>
		<title>Stuffle.it: Sofakuscheliger Flohmarkt für das iPhone</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2012/05/21/stuffle-it-sofakuscheliger-flohmarkt-fuer-das-iphone/</link>
		<comments>http://www.deutsche-startups.de/2012/05/21/stuffle-it-sofakuscheliger-flohmarkt-fuer-das-iphone/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 May 2012 10:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Fleing</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Stuffle.it]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> 	<img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/05/stuffle.jpg" alt="stuffle" title="stuffle" width="520" height="349" class="alignnone size-full wp-image-70710" /></p>
<p>Frisch geschlüpft im Nest von <a href="http://digital-pioneers.de" target="blank">Digital Pioneers</a> ist eine App, die jedem Trödelmarkt-Verkäufer im Winter erfrorene Füße und ganzjährig tüchtig Schlepperei erspart: Stuffle.it (<a href="http://www.stuffle.it" target="blank">www.stuffle.it</a>) ist der Flohmarkt fürs iPhone. Die kostenlose App funktioniert extrem simpel &#8211; und man merkt deutlich, dass genau darauf die Entwickler viel Wert gelegt haben: Nach dem Download von Stuffle &#8211; einer Wortkreation aus &#8216;Stuff&#8217; und &#8216;Sale&#8217; &#8211; kann man nach Dingen stöbern oder etwas verkaufen. &#8220;Bei Stuffle soll es nicht nur um das Vergleichen von Angeboten gehen, sondern viel mehr um den Spontankauf und die Freude des Entdeckens&#8221;, erklärt Nico Lumma, Erfinder von Stuffle und COO von Digital Pioneers. <span id="more-70709"></span></p>
<p>Optisch ein bisschen retro und ausgesprochen heimelig designt &#8211; was sich bei den Buttons leider ein bisschen zuungunsten der Lesbarkeit auswirkt &#8211; verlockt Stuffle wirklich zum Stöbern. Ein Stadtplan zeigt, wo einzelne Produkte angeboten werden. Als potenzieller Käufer kann man ein Angebot entweder sofort akzeptieren oder mit dem Verkäufer auf Stuffle mittels privater Nachrichten handeln. Ist man sich einig, werden noch Ort und Zeit  der Übergabe von Produkt und Bezahlung vereinbart und das gute Stück hat sein neues Zuhause gefunden.</p>
<p>Zum Verkaufen fotografiert man mit dem iPhone einfach das, was man verkaufen möchte, lädt das Bild hoch, beschreibt den Gegenstand kurz und legt einen Preis fest. Der Gegenstand wird dann mit Geo-Daten versehen und kann so den Nutzern im Umkreis angezeigt werden. Angebote werden dementsprechend nach Entfernung aufgelistet. Der Verkäufer kann sein aktuelles Angebot sehr leicht per Twitter, Facebook, SMS oder E-Mail an die Freunde weiterleiten und damit die Möglichkeit nutzen, auch im erweiterten Freundeskreis nach einem Käufer zu suchen. </p>
<p>Da die Anordnung der Produkt-Bilder sehr (!) an Pinterest erinnert &#8211; aber wie will man es auch sonst machen -, werden sich die meisten hier gleich zu Hause fühlen. Gerade für dem Kram-Verkauf und -Kauf in der direkten lokalen Umgebung ist diese App prima. Bei Ebay was zu finden, das man &#8216;mal eben&#8217; fix abholen kann, ist gar nicht so einfach. Und zum einfach rumstöbern &#8211; wie eben auf einem Real Live-Flohmarkt auch &#8211; lädt Ebay wegen der irrsinnig vielen Angebote nun wirklich nicht ein.</p>
<p><strong>Der Erfolg der App hängt von verschiedenen Faktoren ab</strong></p>
<p>Also, alles in allem eine schicke Sache, diese App &#8211; funktionieren am Markt wird sie natürlich nur, wenn auch viele sie nutzen, wenn also eine ansehnliche Anzahl von Produkten eingestellt wird. Und wenn die eingestellten Produkte ernsthafte Angebote sind &#8211; gerade, weil die App so leicht zu handhaben ist, ist die Verlockung groß, aus Spaß Dinge einzustellen &#8211; und die Abwicklung: Bezahlung und Abholung gut klappen. Ansonsten werden die User der App schnell wieder den Rücken kehren. Damit sich viele Nutzer finden,  wär&#8217;s ja schon mal prima, wenn es die App auch für Android und die anderen Smartphone-Betriebssysteme gäbe. Alle potenziellen Nutzer, die nicht iOS auf ihrem Smartphone haben, müssen bisher leider draußen bleiben. </p>
<p>Und in diesem Punkt bastelt sich Digital Pioneers gerade einen Teufelskreis, jedenfalls, wenn stimmt, was bei  <a href="http://netzwertig.com/2012/05/11/stuffle-flohmarkt-in-der-hosentasche/" target="blank" >Netzwertig </a>zu lesen ist:  &#8220;Eine Android-App ist gepant. Ob diese realisiert wird, entscheidet sich ausgehend davon, wie das Debüt von Stuffle verläuft , heißt es bei DP.&#8221;</p>
<p>Das klingt so, als wenn die Android-App nur dann entwickelt wird, wenn das Projekt richtig einschlägt, also viele Nutzer bekommt. Viel mehr Nutzer könnten mit einer Android-App dazukommen, schließlich ist die Zahl derer, die Android als Betriebssystem für ihr Smartphone haben, erheblich höher als die der iOS-Smartphone-Besitzer.</p>
<p>Und: Auch Personen ohne Facebook-Account dürfen bisher nicht mitspielen. Denn der Login funktioniert bisher nur über Facebook. Gut vorstellbar, dass gerade unter den Nutzern einer App, die den lokalen Kontakt fördert, diverse Leute sind, die Facebook ablehnen.</p>
<p><strong>Bisher war Digital Pioneers nur eine Beteiligungsgesellschaft</strong></p>
<p>Jetzt will das Unternehmen als Inkubator auch eigene Produkte auf den Markt bringen. Heiko Hubertz von Digital Pioneers sagt: &#8220;Stuffle ist das erste Projekt von Digital Pioneers, das wir mit unserem neu aufgebauten Team realisiert haben. Nicht nur deshalb sind wir sehr stolz auf das Endprodukt und hoffen, dass unsere Idee auch von den Nutzern gut angenommen wird.&#8221; </p>
<p>Stuffle ist in den vergangenen drei Monaten unter der Leitung von Florian Holzhauer als Head of Engineering entstanden und seit dem Anfang Mai im App-Store erhältlich. In den vergangenen Monaten stellte Digital Pioneers ein Team aus mehr als zehn Front- und Backend-Entwicklern, Konzeptern und Textern zusammen, das derartige Projekte umsetzen kann. Die Basisfunktionen von Stuffle sind und bleiben kostenlos. Später sollen zusätzliche Premium-Features angeboten werden, wie das Bewerben seines Angebots. Neben Digital Pioneers glaubt auch die Verlagsgesellschaft &#8220;der heisse draht&#8221; an das Thema App-Flohmarkt: Das Produkt der Hannoveraner heißt smazaar (<a href="http://www.smazaar.de">www.smazaar.de</a>). Mit Smazaar will das Unternehmen nicht weniger als &#8220;den mobilen Kleinanzeigenmarkt revolutionieren&#8221;.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/05/stuffle.jpg" alt="stuffle" title="stuffle" width="520" height="349" class="alignnone size-full wp-image-70710" /></p>
<p>Frisch geschlüpft im Nest von <a href="http://digital-pioneers.de" target="blank">Digital Pioneers</a> ist eine App, die jedem Trödelmarkt-Verkäufer im Winter erfrorene Füße und ganzjährig tüchtig Schlepperei erspart: Stuffle.it (<a href="http://www.stuffle.it" target="blank">www.stuffle.it</a>) ist der Flohmarkt fürs iPhone. Die kostenlose App funktioniert extrem simpel &#8211; und man merkt deutlich, dass genau darauf die Entwickler viel Wert gelegt haben: Nach dem Download von Stuffle &#8211; einer Wortkreation aus &#8216;Stuff&#8217; und &#8216;Sale&#8217; &#8211; kann man nach Dingen stöbern oder etwas verkaufen. &#8220;Bei Stuffle soll es nicht nur um das Vergleichen von Angeboten gehen, sondern viel mehr um den Spontankauf und die Freude des Entdeckens&#8221;, erklärt Nico Lumma, Erfinder von Stuffle und COO von Digital Pioneers. <span id="more-70709"></span></p>
<p>Optisch ein bisschen retro und ausgesprochen heimelig designt &#8211; was sich bei den Buttons leider ein bisschen zuungunsten der Lesbarkeit auswirkt &#8211; verlockt Stuffle wirklich zum Stöbern. Ein Stadtplan zeigt, wo einzelne Produkte angeboten werden. Als potenzieller Käufer kann man ein Angebot entweder sofort akzeptieren oder mit dem Verkäufer auf Stuffle mittels privater Nachrichten handeln. Ist man sich einig, werden noch Ort und Zeit  der Übergabe von Produkt und Bezahlung vereinbart und das gute Stück hat sein neues Zuhause gefunden.</p>
<p>Zum Verkaufen fotografiert man mit dem iPhone einfach das, was man verkaufen möchte, lädt das Bild hoch, beschreibt den Gegenstand kurz und legt einen Preis fest. Der Gegenstand wird dann mit Geo-Daten versehen und kann so den Nutzern im Umkreis angezeigt werden. Angebote werden dementsprechend nach Entfernung aufgelistet. Der Verkäufer kann sein aktuelles Angebot sehr leicht per Twitter, Facebook, SMS oder E-Mail an die Freunde weiterleiten und damit die Möglichkeit nutzen, auch im erweiterten Freundeskreis nach einem Käufer zu suchen. </p>
<p>Da die Anordnung der Produkt-Bilder sehr (!) an Pinterest erinnert &#8211; aber wie will man es auch sonst machen -, werden sich die meisten hier gleich zu Hause fühlen. Gerade für dem Kram-Verkauf und -Kauf in der direkten lokalen Umgebung ist diese App prima. Bei Ebay was zu finden, das man &#8216;mal eben&#8217; fix abholen kann, ist gar nicht so einfach. Und zum einfach rumstöbern &#8211; wie eben auf einem Real Live-Flohmarkt auch &#8211; lädt Ebay wegen der irrsinnig vielen Angebote nun wirklich nicht ein.</p>
<p><strong>Der Erfolg der App hängt von verschiedenen Faktoren ab</strong></p>
<p>Also, alles in allem eine schicke Sache, diese App &#8211; funktionieren am Markt wird sie natürlich nur, wenn auch viele sie nutzen, wenn also eine ansehnliche Anzahl von Produkten eingestellt wird. Und wenn die eingestellten Produkte ernsthafte Angebote sind &#8211; gerade, weil die App so leicht zu handhaben ist, ist die Verlockung groß, aus Spaß Dinge einzustellen &#8211; und die Abwicklung: Bezahlung und Abholung gut klappen. Ansonsten werden die User der App schnell wieder den Rücken kehren. Damit sich viele Nutzer finden,  wär&#8217;s ja schon mal prima, wenn es die App auch für Android und die anderen Smartphone-Betriebssysteme gäbe. Alle potenziellen Nutzer, die nicht iOS auf ihrem Smartphone haben, müssen bisher leider draußen bleiben. </p>
<p>Und in diesem Punkt bastelt sich Digital Pioneers gerade einen Teufelskreis, jedenfalls, wenn stimmt, was bei  <a href="http://netzwertig.com/2012/05/11/stuffle-flohmarkt-in-der-hosentasche/" target="blank" >Netzwertig </a>zu lesen ist:  &#8220;Eine Android-App ist gepant. Ob diese realisiert wird, entscheidet sich ausgehend davon, wie das Debüt von Stuffle verläuft , heißt es bei DP.&#8221;</p>
<p>Das klingt so, als wenn die Android-App nur dann entwickelt wird, wenn das Projekt richtig einschlägt, also viele Nutzer bekommt. Viel mehr Nutzer könnten mit einer Android-App dazukommen, schließlich ist die Zahl derer, die Android als Betriebssystem für ihr Smartphone haben, erheblich höher als die der iOS-Smartphone-Besitzer.</p>
<p>Und: Auch Personen ohne Facebook-Account dürfen bisher nicht mitspielen. Denn der Login funktioniert bisher nur über Facebook. Gut vorstellbar, dass gerade unter den Nutzern einer App, die den lokalen Kontakt fördert, diverse Leute sind, die Facebook ablehnen.</p>
<p><strong>Bisher war Digital Pioneers nur eine Beteiligungsgesellschaft</strong></p>
<p>Jetzt will das Unternehmen als Inkubator auch eigene Produkte auf den Markt bringen. Heiko Hubertz von Digital Pioneers sagt: &#8220;Stuffle ist das erste Projekt von Digital Pioneers, das wir mit unserem neu aufgebauten Team realisiert haben. Nicht nur deshalb sind wir sehr stolz auf das Endprodukt und hoffen, dass unsere Idee auch von den Nutzern gut angenommen wird.&#8221; </p>
<p>Stuffle ist in den vergangenen drei Monaten unter der Leitung von Florian Holzhauer als Head of Engineering entstanden und seit dem Anfang Mai im App-Store erhältlich. In den vergangenen Monaten stellte Digital Pioneers ein Team aus mehr als zehn Front- und Backend-Entwicklern, Konzeptern und Textern zusammen, das derartige Projekte umsetzen kann. Die Basisfunktionen von Stuffle sind und bleiben kostenlos. Später sollen zusätzliche Premium-Features angeboten werden, wie das Bewerben seines Angebots. Neben Digital Pioneers glaubt auch die Verlagsgesellschaft &#8220;der heisse draht&#8221; an das Thema App-Flohmarkt: Das Produkt der Hannoveraner heißt smazaar (<a href="http://www.smazaar.de">www.smazaar.de</a>). Mit Smazaar will das Unternehmen nicht weniger als &#8220;den mobilen Kleinanzeigenmarkt revolutionieren&#8221;.</p>
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		<title>Unsere täglichen News gib uns heute: 10 lohnenswerte Business-Newsletter</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2012/05/21/10-lohnenswerte-business-newsletter/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 06:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Fleing</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Linktipps]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> 	<img style="border: 1px solid #e5e5e5;" src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/05/newsletter.jpg" alt="newsletter" title="newsletter" width="520" height="350" class="alignnone size-full wp-image-70142" /></p>
<p>Newsletter sind so 90er? Das mag wohl stimmen, zumal man die Inhalte der allermeisten auch genauso gut per RSS-Feed abonnieren kann. Das entlastet den E-Mail-Posteingang und man muss die News nicht aktiv anfassen, um sie zu verschieben, zu löschen usw. Darüber hinaus sind viele Newsletter einfach schlecht: Die versendenden Unternehmen braten darin fast ausschließlich im Eigenlob-Saft oder fassen einen Newsletter als weiteren Vertriebskanal auf.  Am Lesernutzen orientieren sie sich oft herzlich wenig. Aber es gibt Ausnahmen: Einige Newsdienste lohnen ein Abonnement. <span id="more-70141"></span></p>
<p>Entweder, weil sie News aus relevanten Quellen geschickt und mit viel Augenmaß für Relevanz aggregieren, übersichtlich zusammenfassen und kommentieren. Oder weil sie wirklich lesenswerte Inhalte liefern, die eben nicht per RSS-Feed abonnierbar sind. Außerdem kann man E-Mails besser lokal archivieren, daher kann es Sinn machen, News zu Themen, zu denen man lokal sammelt, per E-Mail zu abonnieren statt per RSS. Hier sind 10 Newsletter, bei denen sich ein Abo lohnt.</p>
<p><strong>Erscheinen täglich:</strong></p>
<p>&#8220;Zweimal werktäglich erfahren Sie in unseren Newslettern (morgens und nachmittags) das Neueste über Online-Marketing, Internet Unternehmen, Online-Recht und Internet Technik sowie topaktuelle Personalien.&#8221; Es gibt zwei verschiedene Newsletter:<a href="http://www.internetworld.de/Newsletter" target="blank"> Internet World Business Newsletter und die eCommerce Trends</a>, die beide lesenswert sind.</p>
<p>Mittags gibt&#8217;s dann News im Doppelpack: Ebenfalls zweimal täglich &#8211; mittags und nachmittags -kommen die Medien-News von <a href="http://meedia.de/newsletter.html"  target="blank">meedia</a>. Lesenswert vor allem wegen den Hintergrund-Infos zu allem rund um die deutschen Medien.</p>
<p><a href="http://etailment.de/" target="blank" >&#8216;Kurz vor 9&#8242; von etailment.de</a>: Etailment ist ein lesenswertes Blog für Trends und Themen rund um E-Commerce. Dieser Newsdienst kann auch per RSS gelesen werden, aber ihn morgens bei der zweiten Tasse Kaffee in Ruhe per E-Mail zu lesen, ist einfach angenehm.</p>
<p>Der tägliche Newsletter <a href="http://mobilbranche.de/" target="blank">Mobilbranche.de</a> liefert immer aktuelle News rund ums mobile Web. Lesenswert und fast ein &#8216;Muss&#8217; für jeden, der in Sachen mobil-Kommunikation auf dem Laufenden bleiben will.</p>
<p><a href="http://www.turi2.de/" target="blank">Turi2</a> versorgt seine Leser sogar 2-mal täglich, nämlich gegen 8 und gegen 17 Uhr, mit News rund um Medien, wobei mit Medien längst auch die Social Media gemeint sind. </p>
<p><strong>Erscheinen einmal wöchentlich:</strong></p>
<p>Die <a href="http://www.vdi-nachrichten.com/newsletter/newsletter.asp" target="blank">Venture News</a> werden einmal pro Woche immer donnerstags verschickt: &#8220;Aktuelle Neuigkeiten aus der Gründer- und Investorenszene. Infos zu Studien, VCs, Start-ups, Businessplan-Wettbewerben und Förderprogrammen.&#8221; Besonders interessant natürlich für alle, die sich für die Startup-Szene interessieren.</p>
<p>Einmal wöchentlich schickt Kommunikationsberaterin und -trainerin Susanne Westphal, <a href="http://suewest.de/" target="blank">SueWestCommunications</a>, ihren Abonnenten einen sehr lesenswerten &#8216;Inspirations-Happen&#8217;. Immer kreist alles in einer Ausgabe um ein bestimmtes Thema wie &#8216;Mut&#8217; oder &#8216;Sicherheit&#8217;, und immer gibt es Lese- oder Tooltipps sowie eigene Statements dazu. Und all das so gut getextet, dass man sich immer schon auf den nächsten Mittwoch-Mittags-Newsletter freut. Innerhalb kürzester Zeit sind die Abonnements auf 2.000 angestiegen &#8211; zu Recht! </p>
<p>Wöchentlich erscheint der englischsprachige <a href="http://startupnewsletter.org/" target="blank">Startup-Newsletter</a> mit den &#8216;besten Artikeln über Startups, Technologie, Programmierung und mehr&#8217;.  Die Artikel sind handverlesen aus renommierten Quellen: Hacker News, reddit, AVC, The next web, hbr, pluggd.in, quora, readwriteweb, techcrunch, occ, headstart</p>
<p><strong>Erscheinen einmal monatlich:</strong></p>
<p><a href="http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor-plus/" target="blank">PR-Doktor Plus</a>: Dieser Newsletter erscheint nur einmal monatlich, bietet aber immer nützliche, erhellende, Zusatzinhalte zu den Blogposts von Beraterin Kerstin Hoffmann, deren Blog PR-Doktor sowieso in jeden Feedreader von Business-Interessierten gehört. Wie im Blog geht es im Newsletter um &#8216;Aktuelles und Fachwissen aus der Kommunikation &#8211; Public Relations . Social Media . Text</p>
<p>Ebenfalls monatlich erscheint der <a href="http://www.business-backstage-report.com/" target="blank">Business-Backstage-Report von Förster &#038; Kreuz</a>, der zur unterhaltsam zu lesenden Pflichtlektüre jedes Unternehmers gehören sollte. Querdenken par excellence &#8211; immer ein Quell der Inspiration voller Ideen und Fallbeispielen.</p>
<p>Also dann: So mancher Newsletter ist es wert, gelesen zu werden.</p>
<p>P.S. Eigentlich war hier natürlich mein Lieblings-Newsletter <a href="http://techslash.de">TechSlash</a> enthalten. Aber Marcus Schuler schafft&#8217;s zurzeit neben seinem Hauptberuf leider, leider nicht mehr, den Newsletter täglich zu füllen. Insofern ist da gerade erst mal Pause. Was ich persönlich richtig, richtig schade finde.</p>
<p><em>Foto: Rainer Sturm, <a href="http://www.pixelio.de" target="blank">pixelio</a> </em> </p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img style="border: 1px solid #e5e5e5;" src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/05/newsletter.jpg" alt="newsletter" title="newsletter" width="520" height="350" class="alignnone size-full wp-image-70142" /></p>
<p>Newsletter sind so 90er? Das mag wohl stimmen, zumal man die Inhalte der allermeisten auch genauso gut per RSS-Feed abonnieren kann. Das entlastet den E-Mail-Posteingang und man muss die News nicht aktiv anfassen, um sie zu verschieben, zu löschen usw. Darüber hinaus sind viele Newsletter einfach schlecht: Die versendenden Unternehmen braten darin fast ausschließlich im Eigenlob-Saft oder fassen einen Newsletter als weiteren Vertriebskanal auf.  Am Lesernutzen orientieren sie sich oft herzlich wenig. Aber es gibt Ausnahmen: Einige Newsdienste lohnen ein Abonnement. <span id="more-70141"></span></p>
<p>Entweder, weil sie News aus relevanten Quellen geschickt und mit viel Augenmaß für Relevanz aggregieren, übersichtlich zusammenfassen und kommentieren. Oder weil sie wirklich lesenswerte Inhalte liefern, die eben nicht per RSS-Feed abonnierbar sind. Außerdem kann man E-Mails besser lokal archivieren, daher kann es Sinn machen, News zu Themen, zu denen man lokal sammelt, per E-Mail zu abonnieren statt per RSS. Hier sind 10 Newsletter, bei denen sich ein Abo lohnt.</p>
<p><strong>Erscheinen täglich:</strong></p>
<p>&#8220;Zweimal werktäglich erfahren Sie in unseren Newslettern (morgens und nachmittags) das Neueste über Online-Marketing, Internet Unternehmen, Online-Recht und Internet Technik sowie topaktuelle Personalien.&#8221; Es gibt zwei verschiedene Newsletter:<a href="http://www.internetworld.de/Newsletter" target="blank"> Internet World Business Newsletter und die eCommerce Trends</a>, die beide lesenswert sind.</p>
<p>Mittags gibt&#8217;s dann News im Doppelpack: Ebenfalls zweimal täglich &#8211; mittags und nachmittags -kommen die Medien-News von <a href="http://meedia.de/newsletter.html"  target="blank">meedia</a>. Lesenswert vor allem wegen den Hintergrund-Infos zu allem rund um die deutschen Medien.</p>
<p><a href="http://etailment.de/" target="blank" >&#8216;Kurz vor 9&#8242; von etailment.de</a>: Etailment ist ein lesenswertes Blog für Trends und Themen rund um E-Commerce. Dieser Newsdienst kann auch per RSS gelesen werden, aber ihn morgens bei der zweiten Tasse Kaffee in Ruhe per E-Mail zu lesen, ist einfach angenehm.</p>
<p>Der tägliche Newsletter <a href="http://mobilbranche.de/" target="blank">Mobilbranche.de</a> liefert immer aktuelle News rund ums mobile Web. Lesenswert und fast ein &#8216;Muss&#8217; für jeden, der in Sachen mobil-Kommunikation auf dem Laufenden bleiben will.</p>
<p><a href="http://www.turi2.de/" target="blank">Turi2</a> versorgt seine Leser sogar 2-mal täglich, nämlich gegen 8 und gegen 17 Uhr, mit News rund um Medien, wobei mit Medien längst auch die Social Media gemeint sind. </p>
<p><strong>Erscheinen einmal wöchentlich:</strong></p>
<p>Die <a href="http://www.vdi-nachrichten.com/newsletter/newsletter.asp" target="blank">Venture News</a> werden einmal pro Woche immer donnerstags verschickt: &#8220;Aktuelle Neuigkeiten aus der Gründer- und Investorenszene. Infos zu Studien, VCs, Start-ups, Businessplan-Wettbewerben und Förderprogrammen.&#8221; Besonders interessant natürlich für alle, die sich für die Startup-Szene interessieren.</p>
<p>Einmal wöchentlich schickt Kommunikationsberaterin und -trainerin Susanne Westphal, <a href="http://suewest.de/" target="blank">SueWestCommunications</a>, ihren Abonnenten einen sehr lesenswerten &#8216;Inspirations-Happen&#8217;. Immer kreist alles in einer Ausgabe um ein bestimmtes Thema wie &#8216;Mut&#8217; oder &#8216;Sicherheit&#8217;, und immer gibt es Lese- oder Tooltipps sowie eigene Statements dazu. Und all das so gut getextet, dass man sich immer schon auf den nächsten Mittwoch-Mittags-Newsletter freut. Innerhalb kürzester Zeit sind die Abonnements auf 2.000 angestiegen &#8211; zu Recht! </p>
<p>Wöchentlich erscheint der englischsprachige <a href="http://startupnewsletter.org/" target="blank">Startup-Newsletter</a> mit den &#8216;besten Artikeln über Startups, Technologie, Programmierung und mehr&#8217;.  Die Artikel sind handverlesen aus renommierten Quellen: Hacker News, reddit, AVC, The next web, hbr, pluggd.in, quora, readwriteweb, techcrunch, occ, headstart</p>
<p><strong>Erscheinen einmal monatlich:</strong></p>
<p><a href="http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor-plus/" target="blank">PR-Doktor Plus</a>: Dieser Newsletter erscheint nur einmal monatlich, bietet aber immer nützliche, erhellende, Zusatzinhalte zu den Blogposts von Beraterin Kerstin Hoffmann, deren Blog PR-Doktor sowieso in jeden Feedreader von Business-Interessierten gehört. Wie im Blog geht es im Newsletter um &#8216;Aktuelles und Fachwissen aus der Kommunikation &#8211; Public Relations . Social Media . Text</p>
<p>Ebenfalls monatlich erscheint der <a href="http://www.business-backstage-report.com/" target="blank">Business-Backstage-Report von Förster &#038; Kreuz</a>, der zur unterhaltsam zu lesenden Pflichtlektüre jedes Unternehmers gehören sollte. Querdenken par excellence &#8211; immer ein Quell der Inspiration voller Ideen und Fallbeispielen.</p>
<p>Also dann: So mancher Newsletter ist es wert, gelesen zu werden.</p>
<p>P.S. Eigentlich war hier natürlich mein Lieblings-Newsletter <a href="http://techslash.de">TechSlash</a> enthalten. Aber Marcus Schuler schafft&#8217;s zurzeit neben seinem Hauptberuf leider, leider nicht mehr, den Newsletter täglich zu füllen. Insofern ist da gerade erst mal Pause. Was ich persönlich richtig, richtig schade finde.</p>
<p><em>Foto: Rainer Sturm, <a href="http://www.pixelio.de" target="blank">pixelio</a> </em> </p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Umfragen &#8211; richtig gemacht &#8211; stärken die Bindung</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2012/05/18/umfragen-richtig-gemacht-staerken-die-bindung/</link>
		<comments>http://www.deutsche-startups.de/2012/05/18/umfragen-richtig-gemacht-staerken-die-bindung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 10:05:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Fleing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Umfragen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> 	<img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/umfrage1.jpg" alt="umfrage" title="umfrage" width="520" height="350" class="alignnone size-full wp-image-68933" /></p>
<p>Wir kennen sie alle: Umfragen, die uns auf vielen Websites oder im Social Web begrüßen oder die im E-Mail-Posteingang  auf uns warten. Manchmal sind wir genervt von ihnen, manchmal freuen wir uns sogar über sie, weil unsere Meinung für wichtig gehalten wird. Es kommt ganz darauf an. Darauf, wie viel Zeit-Investment von uns erwartet wird, darauf, wie relevant eine Umfrage bzw. deren Ergebnisse für uns sind, darauf, ob uns die Tonalität der Umfrage anspricht und nicht zuletzt darauf, wer uns da befragt. Wer eine Umfrage startet, kann einiges dafür tun, dass sie eine möglichst große Resonanz erfährt und zu vielen, gut auszuwertenden Ergebnissen führt. Diese Serie liefert Tipps dafür &#8211; und natürlich Tools.  <span id="more-68931"></span> </p>
<p>Umfragen sind prinzipiell ein fantastisches Instrument, um auf der sachlichen Ebene wichtige Informationen zu bekommen und auf der sozialen Ebene mit seinen Stakeholdern die Verbindung zu festigen.</p>
<p>Und nein: Man braucht nicht immer intensive Vorbereitungen, um eine Umfrage zu starten. Für einige Situationen tut es auch eine kleine ad hoc -Umfrage, wenn man zum Beispiel ein Stimmungsbild darüber möchte, welcher von 3 Themenbereichen im Unternehmens-Blog die meisten Leser interessiert. Oder wenn man sich von seinen Kontakten bei Facebook eine Entscheidunghilfe für den Namen der neugeborenen Hundewelpen wünscht.</p>
<p>Will man aber gründlich Markt- oder Motivforschung betreiben oder aussagekräftige Antworten von Mitarbeitern bekommen, sollte einer Umfrage einiges an Aufmerksamkeit gewidmet werden, damit am Ende möglichst viele und möglichst gut auszuwertende Ergebnisse dabei herauskommen:</p>
<p><strong>Umfragen realisieren: Schritt für Schritt</strong></p>
<p><strong>Zielgruppen definieren</strong></p>
<p>Es gibt drei grundsätzliche Gruppen von Umfragen-Zielgruppen: </p>
<ul>
<li>Personen innerhalb des eigenen Unternehmens, das sind zum Beispiel alle Mitarbeiter oder bestimmte Abteilungen des Teams</li>
<li>Personen außerhalb des eigenen Unternehmens, zu denen bereits eine Geschäftsbeziehung besteht, also Bestands-Kunden, Lieferanten usw.</li>
<li>Personen außerhalb des eigenen Unternehmens, zu denen noch keine Geschäftsbeziehung besteht, zum Beispiel, potenzielle zukünftige Kunden, Blogleser, Kontakte im Social Web, Multiplikatoren oder gar ein repräsentativer Bevölkerungsquerschnitt. </li>
</ul>
<p>Letztgenannter dürfte weniger für Unternehmen interessant sein, als für politische Institutionen oder solche der Wirtschaft, die statistische Erhebungen machen wollen. Unternehmer sind gut beraten, sich auf ihre Zielgruppen zu konzentrieren &#8211; und zur Zielgruppe gehören ja nie &#8216;alle&#8217;.</p>
<p><strong>Ziele definieren</strong></p>
<p>Bei einer Umfrage ist es wie mit allen unternehmerischen Maßnahmen: Erst die Ziele definieren, denen dann alles Weitere untergeordnet wird. Und die man im operativen Getümmel nicht aus den Augen verlieren sollte. Jede Maßnahme ist auch daraufhin zu überprüfen, ob und wie sie das Erreichen der gesetzten Ziele unterstützt. </p>
<p>Beispiele möglicher Ziele einer unternehmensinternen Mitarbeiter-Umfrage:</p>
<ul>
<li>Bestimmte Bedarfe unter den Mitarbeitern herausfinden, zum Beispiel bezüglich Weiterbildung, Kinderbetreuung, firmenseitiger Freizeitangebote, Arbeitsbedingungen…</li>
<li>Allgemein die Zufriedenheit und die Unternehmensidentifikation von Mitarbeitern analysieren</li>
<li>Anregungen, Feedback, kreative Ideen von Mitarbeitern für das Angebot, die Unternehmensstrukturen… erhalten</li>
<li>Den eigenen Ruf als Arbeitgeber überprüfen, um für die Mitarbeiterbindung und das Recruiting daraus zu lernen</li>
<li>Stärken und Schwächen des Unternehmens, seines Angebots aus Mitarbeitersicht kennenlernen</li>
<li>Überprüfen, wie Veränderungen akzeptiert werden</li>
</ul>
<p>Beispiele möglicher Ziele unternehmensexterner Umfrage bei Bestandskunden &#8211; in denen es natürlich grundsätzlich immer darum geht, die Kunden besser kennenzulernen und zu verstehen.</p>
<ul>
<li>Kundenbindung: In Dialog bleiben, Identifikation des Kunden mit dem Unternehmen oder seinem Angebot erhöhen</li>
<li>Rückmeldung über die Kundenzufriedenheit mit dem Unternehmen und seinem Angebot erhalten, um die Qualität von Produkten, Leistungen oder Kundenservice zu optimieren</li>
<li>Ideen und Anregungen der Kunden zur Qualitätsoptimierung oder Angebots-Entwicklung einholen</li>
<li>Zielgruppe an sich genauer analysieren, mehr über die Kunden selbst erfahren</li>
</ul>
<p>Beispiele möglicher Ziele einer unternehmensexternen Umfrage bei potenziellen Neukunden, potenziellen Mitarbeitern oder Multiplikatoren:</p>
<ul>
<li>Innerhalb bestimmter Gruppen oder Branchen hoher Aufmerksamkeits- und Reputationsgewinn, indem zum Beispiel Branchen-Studien durchgeführt und deren Ergebnisse dann breitflächig promotet werden. Sind die Ergebnisse für die Zielgruppe relevant, können sie sogar kostenpflichtig verbreitet werden und so die Kosten für die Erhebung wieder eingespielt oder sogar Gewinn damit erwirtschaftet werden. Trend- und Zukunftsforscher beispielsweise leben teilweise davon.</li>
<li>Kenntnis- und Bewertungsstand bei potenziellen Kunden bezüglich des Unternehmens und seines Angebots abfragen</li>
<li>Bei geplanter Zielgruppenerweiterung Bedürfnisse der neuen Zielgruppe abfragen</li>
<li>Identifikation mit dem Unternehmen und seinem Angebot</li>
<li>Optimierung des Unternehmensblogs oder des Social Networkings bezüglich Funktionen, Design oder Content</li>
<li>Usability-Test der Internetpräsenz oder eines neuen Angebots und Einholen von Anregungen für Optimierungen</li>
<li>Stimmungsbild zu bestimmten Sachverhalten abfragen</li>
<li>Recherche empirischer Daten für Fach-Publikationen</li>
<li>Stimmungsbild über das Unternehmen bezüglich der Wahrnehmung als Arbeitgeber,  des Kundenservices, der Produkte, der Leistungen einholen</li>
</ul>
<p><strong>Konzeption einer Umfrage</strong></p>
<p>Bei der Entwicklung einer Umfrage sollten wichtige Punkte beachtet werden, um höchstmögliche Rücklaufquoten zu erzielen: </p>
<p><strong>Datenschutzbedenken ausräumen:</strong> Weisen Sie &#8211; möglichst schon in der Bewerbung der Umfrage, spätestens aber an ihrem Beginn &#8211; ausdrücklich darauf hin, dass Ihr Unternehmen absolut vertraulich mit den Daten der Befragten umgeht und diese keinesfalls für Werbezwecke nutzt oder gar an Dritte weitergibt.</p>
<p><strong>So kurz wie möglich, so lang wie nötig: </strong>Je mehr Fragen jemand ausfüllen soll, umso höher liegt seine Hemmschwelle, an der Umfrage teilzunehmen. Sieben Sie also gründlich aus, nachdem Sie eine Liste möglicher Fragen zusammengestellt haben. Nur Fragen sollten vorkommen, die unbedingt wichtig sind, um die Ziele der Umfrage zu erreichen. Gern werden zum Beispiel alle nur denkbaren soziodemographischen Fragen gestellt. Nach dem Motto: Das gehört doch einfach in eine Umfrage. Nein. Für längst nicht jedes Umfragen-Zielpaket müssen Sie das Alter der Befragten, ihren Bildungsstand oder ihr Einkommen wissen.</p>
<p><strong>Spannungsbogen aufbauen: </strong>Von einfach über thematisch tiefer gehend zu persönlich. Setzen Sie zu Beginn einer Umfrage die Antwort-Hemmschwelle so niedrig wie möglich, indem Sie zu Beginn ganz einfach zu beantwortende Fragen stellen wie: &#8216;Wie haben Sie unser Unternehmen kennengelernt?&#8217;  Stellen Sie danach tiefer gehende allgemeine Fragen, zum Beispiel: &#8216;Können Sie sich vorstellen, zukünftig die Marke zu wechseln?&#8217;. Persönliche Daten sollten erst am Ende abgefragt werden, wenn die Berührungsängste mit dieser Umfrage beim Teilnehmer schon weitgehend abgebaut ist.</p>
<p><strong>Fragen unmissverständlich, einfach und klar formulieren. </strong>Vermeiden Sie Fachtermini und Fremdwörter und passen Sie Ihren Duktus dem der Zielgruppe an. Formulierungstipps zu den einzelnen Fragetypen gibt es in der nächsten Folge dieser Serie, wenn näher auf jeden Typus eingegangen wird. </p>
<p><strong>Bedanken</strong> Sie sich am Ende der Umfrage für die Teilnahme. Das wird gern mal vergessen, dabei ist es nicht selbstverständlich, dass sich jemand die Mühe macht, Ihre Fragen zu beantworten.</p>
<p><strong>Welcher Fragentyp für welche Fragen? </strong>In Umfragen gibt es verschiedene Typen von Fragen: Quantitative und qualitative, geschlossene Fragen und offene Fragen. Nicht jeder Fragentyp eignet sich gleich gut für jeden Zweck. Faustregel: Geschlossene Fragen lassen sich leichter auswerten und quantifizieren, offene Fragen eignen sich besser, um Meinungen zu erfahren.</p>
<p>Wer übrigens Spaß an (fiktiven) &#8217;statistischen Auswertungen&#8217; zu allen möglichen Alltagsfragen hat und immer wieder Gründe zum Schmunzeln sucht, dem sei ein regelmäßiger Besuch im <a href="http://www.graphitti-blog.de">Graphitti-Blog</a> empfohlen.</p>
<p><em>Foto: einzmedia, <a href=http://www.pixelio.de target="blank">pixelio</a> </em> </p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/umfrage1.jpg" alt="umfrage" title="umfrage" width="520" height="350" class="alignnone size-full wp-image-68933" /></p>
<p>Wir kennen sie alle: Umfragen, die uns auf vielen Websites oder im Social Web begrüßen oder die im E-Mail-Posteingang  auf uns warten. Manchmal sind wir genervt von ihnen, manchmal freuen wir uns sogar über sie, weil unsere Meinung für wichtig gehalten wird. Es kommt ganz darauf an. Darauf, wie viel Zeit-Investment von uns erwartet wird, darauf, wie relevant eine Umfrage bzw. deren Ergebnisse für uns sind, darauf, ob uns die Tonalität der Umfrage anspricht und nicht zuletzt darauf, wer uns da befragt. Wer eine Umfrage startet, kann einiges dafür tun, dass sie eine möglichst große Resonanz erfährt und zu vielen, gut auszuwertenden Ergebnissen führt. Diese Serie liefert Tipps dafür &#8211; und natürlich Tools.  <span id="more-68931"></span> </p>
<p>Umfragen sind prinzipiell ein fantastisches Instrument, um auf der sachlichen Ebene wichtige Informationen zu bekommen und auf der sozialen Ebene mit seinen Stakeholdern die Verbindung zu festigen.</p>
<p>Und nein: Man braucht nicht immer intensive Vorbereitungen, um eine Umfrage zu starten. Für einige Situationen tut es auch eine kleine ad hoc -Umfrage, wenn man zum Beispiel ein Stimmungsbild darüber möchte, welcher von 3 Themenbereichen im Unternehmens-Blog die meisten Leser interessiert. Oder wenn man sich von seinen Kontakten bei Facebook eine Entscheidunghilfe für den Namen der neugeborenen Hundewelpen wünscht.</p>
<p>Will man aber gründlich Markt- oder Motivforschung betreiben oder aussagekräftige Antworten von Mitarbeitern bekommen, sollte einer Umfrage einiges an Aufmerksamkeit gewidmet werden, damit am Ende möglichst viele und möglichst gut auszuwertende Ergebnisse dabei herauskommen:</p>
<p><strong>Umfragen realisieren: Schritt für Schritt</strong></p>
<p><strong>Zielgruppen definieren</strong></p>
<p>Es gibt drei grundsätzliche Gruppen von Umfragen-Zielgruppen: </p>
<ul>
<li>Personen innerhalb des eigenen Unternehmens, das sind zum Beispiel alle Mitarbeiter oder bestimmte Abteilungen des Teams</li>
<li>Personen außerhalb des eigenen Unternehmens, zu denen bereits eine Geschäftsbeziehung besteht, also Bestands-Kunden, Lieferanten usw.</li>
<li>Personen außerhalb des eigenen Unternehmens, zu denen noch keine Geschäftsbeziehung besteht, zum Beispiel, potenzielle zukünftige Kunden, Blogleser, Kontakte im Social Web, Multiplikatoren oder gar ein repräsentativer Bevölkerungsquerschnitt. </li>
</ul>
<p>Letztgenannter dürfte weniger für Unternehmen interessant sein, als für politische Institutionen oder solche der Wirtschaft, die statistische Erhebungen machen wollen. Unternehmer sind gut beraten, sich auf ihre Zielgruppen zu konzentrieren &#8211; und zur Zielgruppe gehören ja nie &#8216;alle&#8217;.</p>
<p><strong>Ziele definieren</strong></p>
<p>Bei einer Umfrage ist es wie mit allen unternehmerischen Maßnahmen: Erst die Ziele definieren, denen dann alles Weitere untergeordnet wird. Und die man im operativen Getümmel nicht aus den Augen verlieren sollte. Jede Maßnahme ist auch daraufhin zu überprüfen, ob und wie sie das Erreichen der gesetzten Ziele unterstützt. </p>
<p>Beispiele möglicher Ziele einer unternehmensinternen Mitarbeiter-Umfrage:</p>
<ul>
<li>Bestimmte Bedarfe unter den Mitarbeitern herausfinden, zum Beispiel bezüglich Weiterbildung, Kinderbetreuung, firmenseitiger Freizeitangebote, Arbeitsbedingungen…</li>
<li>Allgemein die Zufriedenheit und die Unternehmensidentifikation von Mitarbeitern analysieren</li>
<li>Anregungen, Feedback, kreative Ideen von Mitarbeitern für das Angebot, die Unternehmensstrukturen… erhalten</li>
<li>Den eigenen Ruf als Arbeitgeber überprüfen, um für die Mitarbeiterbindung und das Recruiting daraus zu lernen</li>
<li>Stärken und Schwächen des Unternehmens, seines Angebots aus Mitarbeitersicht kennenlernen</li>
<li>Überprüfen, wie Veränderungen akzeptiert werden</li>
</ul>
<p>Beispiele möglicher Ziele unternehmensexterner Umfrage bei Bestandskunden &#8211; in denen es natürlich grundsätzlich immer darum geht, die Kunden besser kennenzulernen und zu verstehen.</p>
<ul>
<li>Kundenbindung: In Dialog bleiben, Identifikation des Kunden mit dem Unternehmen oder seinem Angebot erhöhen</li>
<li>Rückmeldung über die Kundenzufriedenheit mit dem Unternehmen und seinem Angebot erhalten, um die Qualität von Produkten, Leistungen oder Kundenservice zu optimieren</li>
<li>Ideen und Anregungen der Kunden zur Qualitätsoptimierung oder Angebots-Entwicklung einholen</li>
<li>Zielgruppe an sich genauer analysieren, mehr über die Kunden selbst erfahren</li>
</ul>
<p>Beispiele möglicher Ziele einer unternehmensexternen Umfrage bei potenziellen Neukunden, potenziellen Mitarbeitern oder Multiplikatoren:</p>
<ul>
<li>Innerhalb bestimmter Gruppen oder Branchen hoher Aufmerksamkeits- und Reputationsgewinn, indem zum Beispiel Branchen-Studien durchgeführt und deren Ergebnisse dann breitflächig promotet werden. Sind die Ergebnisse für die Zielgruppe relevant, können sie sogar kostenpflichtig verbreitet werden und so die Kosten für die Erhebung wieder eingespielt oder sogar Gewinn damit erwirtschaftet werden. Trend- und Zukunftsforscher beispielsweise leben teilweise davon.</li>
<li>Kenntnis- und Bewertungsstand bei potenziellen Kunden bezüglich des Unternehmens und seines Angebots abfragen</li>
<li>Bei geplanter Zielgruppenerweiterung Bedürfnisse der neuen Zielgruppe abfragen</li>
<li>Identifikation mit dem Unternehmen und seinem Angebot</li>
<li>Optimierung des Unternehmensblogs oder des Social Networkings bezüglich Funktionen, Design oder Content</li>
<li>Usability-Test der Internetpräsenz oder eines neuen Angebots und Einholen von Anregungen für Optimierungen</li>
<li>Stimmungsbild zu bestimmten Sachverhalten abfragen</li>
<li>Recherche empirischer Daten für Fach-Publikationen</li>
<li>Stimmungsbild über das Unternehmen bezüglich der Wahrnehmung als Arbeitgeber,  des Kundenservices, der Produkte, der Leistungen einholen</li>
</ul>
<p><strong>Konzeption einer Umfrage</strong></p>
<p>Bei der Entwicklung einer Umfrage sollten wichtige Punkte beachtet werden, um höchstmögliche Rücklaufquoten zu erzielen: </p>
<p><strong>Datenschutzbedenken ausräumen:</strong> Weisen Sie &#8211; möglichst schon in der Bewerbung der Umfrage, spätestens aber an ihrem Beginn &#8211; ausdrücklich darauf hin, dass Ihr Unternehmen absolut vertraulich mit den Daten der Befragten umgeht und diese keinesfalls für Werbezwecke nutzt oder gar an Dritte weitergibt.</p>
<p><strong>So kurz wie möglich, so lang wie nötig: </strong>Je mehr Fragen jemand ausfüllen soll, umso höher liegt seine Hemmschwelle, an der Umfrage teilzunehmen. Sieben Sie also gründlich aus, nachdem Sie eine Liste möglicher Fragen zusammengestellt haben. Nur Fragen sollten vorkommen, die unbedingt wichtig sind, um die Ziele der Umfrage zu erreichen. Gern werden zum Beispiel alle nur denkbaren soziodemographischen Fragen gestellt. Nach dem Motto: Das gehört doch einfach in eine Umfrage. Nein. Für längst nicht jedes Umfragen-Zielpaket müssen Sie das Alter der Befragten, ihren Bildungsstand oder ihr Einkommen wissen.</p>
<p><strong>Spannungsbogen aufbauen: </strong>Von einfach über thematisch tiefer gehend zu persönlich. Setzen Sie zu Beginn einer Umfrage die Antwort-Hemmschwelle so niedrig wie möglich, indem Sie zu Beginn ganz einfach zu beantwortende Fragen stellen wie: &#8216;Wie haben Sie unser Unternehmen kennengelernt?&#8217;  Stellen Sie danach tiefer gehende allgemeine Fragen, zum Beispiel: &#8216;Können Sie sich vorstellen, zukünftig die Marke zu wechseln?&#8217;. Persönliche Daten sollten erst am Ende abgefragt werden, wenn die Berührungsängste mit dieser Umfrage beim Teilnehmer schon weitgehend abgebaut ist.</p>
<p><strong>Fragen unmissverständlich, einfach und klar formulieren. </strong>Vermeiden Sie Fachtermini und Fremdwörter und passen Sie Ihren Duktus dem der Zielgruppe an. Formulierungstipps zu den einzelnen Fragetypen gibt es in der nächsten Folge dieser Serie, wenn näher auf jeden Typus eingegangen wird. </p>
<p><strong>Bedanken</strong> Sie sich am Ende der Umfrage für die Teilnahme. Das wird gern mal vergessen, dabei ist es nicht selbstverständlich, dass sich jemand die Mühe macht, Ihre Fragen zu beantworten.</p>
<p><strong>Welcher Fragentyp für welche Fragen? </strong>In Umfragen gibt es verschiedene Typen von Fragen: Quantitative und qualitative, geschlossene Fragen und offene Fragen. Nicht jeder Fragentyp eignet sich gleich gut für jeden Zweck. Faustregel: Geschlossene Fragen lassen sich leichter auswerten und quantifizieren, offene Fragen eignen sich besser, um Meinungen zu erfahren.</p>
<p>Wer übrigens Spaß an (fiktiven) &#8217;statistischen Auswertungen&#8217; zu allen möglichen Alltagsfragen hat und immer wieder Gründe zum Schmunzeln sucht, dem sei ein regelmäßiger Besuch im <a href="http://www.graphitti-blog.de">Graphitti-Blog</a> empfohlen.</p>
<p><em>Foto: einzmedia, <a href=http://www.pixelio.de target="blank">pixelio</a> </em> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Namerobot bietet für die Namensfindung viele Tools in einem Dienst</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2012/05/16/namerobot-bietet-fuer-die-namensfindung-viele-tools-in-einem-dienst/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Fleing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[brandneu]]></category>
		<category><![CDATA[NameRobot]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> 	<object width="560" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/emr7jJG0Qb4?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/emr7jJG0Qb4?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Wenn es etwas gibt, das definitiv jedes Startup braucht, dann ist das ein Name. Und wenn es etwas gibt, für das die meisten Startups ewig und diverse Anläufe brauchen, dann ist es die Namensfindung. Originell, möglichst kurz, leicht zu merken und einprägsam soll der Name sein. Er soll gut klingen, in einer Fremdsprache keine unerwünschte Bedeutung haben  und möglichst leicht ausgesprochen werden können. Außerdem muss er zum Angebot und zur Zielgruppe passen. Es darf keine Verwechslungsgefahr mit bestehenden Unternehmens-/Markennamen bestehen  und die Domain muss noch zu haben sein. Das sind eine Menge Herausforderungen, die ein neuer Unternehmens- oder Markenname gleichzeitig meistern muss. Der Dienst Name Robot (<a href="http://www.namerobot.de" target="blank">www.namerobot.de</a>) hilft. <span id="more-69961"></span> </p>
<p>NameRobot ist ein Portal zur Do-it-yourself-Namensfindung, auf dem man mit diversen verschiedenen Tools zur Namensfindung arbeiten kann. Nachdem man selbst wichtige Stichwörter für das Projekt eingegeben oder durch NameRobot aus einem Fließtext extrahieren lassen hat, stehen diverse Tools zur Namensfindung parat:</p>
<ul>
<li>Brainstorm liefert assoziative Ideen zu den Stichwörtern</li>
<li>Synonyme zu ausgewählten Stichwörtern werden angezeigt</li>
<li>Anagramme werden gebildet</li>
<li>Reime zum jeweils gewählten Stichwort werden gebildet</li>
<li>Mit einem Klick wird ein Wort in derzeit 18 verschiedene Sprachen übersetzt</li>
<li>6.000 Vornamen und ihre Bedeutung dienen der Inspiration</li>
</ul>
<p>Danach geht&#8217;s weiter in die <strong>Namensfabrik</strong>: Sie &#8220;ist das Herz von NameRobot, denn hier befinden sich unterschiedlichste Sprachmaschinen, die aus Ihren Stichwörtern Namen erzeugen. Wer hier an einfache Wortgeneratoren denkt, wird sich wundern &#8211; die NameRobot-Tools basieren auf aufwändigen Berechnungen und berücksichtigen außerdem sprachliche und grammatikalische Regeln.</p>
<p>In der Namensfabrik finden Sie folgende Tools:  Verkürzer,  Ergänzer, Kombinator, Verschmelzer, Fantasierer, Modulierer, Namomat.&#8221;</p>
<p>Für alle gefundenen Namen kann abschließend im Kontrollzentrum geprüft werden, ob und welche dazugehörigen Domains noch verfügbar sind und einen ausführlichen Markencheck, um zu vermeiden, dass man mit dem neuen Namen auf markenrechtliche Probleme stößt.</p>
<p>Ende März 2012 gab es einen Relaunch von NameRobot, dessen Hauptneuerung darin besteht, dass der Dienst neben Deutsch nun auch auf Englisch verfügbar ist. Für die englische Seite reichte nicht ein einfaches Übersetzen, denn es mussten alle Namens- und Sprachtools mit englischen Grammatikregeln und Datenbanken hinterlegt werden, was das Ganze sehr aufwendig gemacht hat.</p>
<p>Weitere Sprachen sollen folgen, als nächstes spanisch. Und auch an der mobilen Version wird gerade gearbeitet.</p>
<p><strong>NameRobot ist vor allem für Gründer, die sich eine professionelle Namensberatung noch nicht leisten können und für Kommunikations-Agenturen</strong></p>
<p>NameRobot ist ein ziemlich ausgeschlafener und zu Ende gedachter Dienst. Das fand auch die Initiative <a href="http://www.land-der-ideen.de/365-orte/preistraeger/namerobotde-kreative-namensfindung" target="blank">Deutschland &#8211; Land der Ideen</a>,  von der NameRobot  im Juli 2011 als Preisträger aufgenommen wurde.</p>
<p>Kein Wunder, dass alles wie aus einem Guss und wirklich zielführend ist, betreibt doch einer der Gründer, Mark Leiblein, seit 2006 das professionelle Namensfindungs-Unternehmen <a href="http://www.namestorm.de" target="blank">Namestorm</a>. Und daraus ist auch die Idee für NameRobot entstanden: Leiblein sagt dazu im Interview mit <a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/530634" target="blank">jetzt.de</a>:</p>
<p>&#8220;Wir haben viele Anfragen von jungen Unternehmern bekommen, die einen Namen für ihr Startup suchten oder markenrechtliche Probleme hatten. Die brauchten Beratung, hatten aber meistens kein Geld. Wir fanden es schade, dass die vielen Gründer in Deutschland keine Namensberatung bekommen. Deshalb haben wir die Techniken, die wir benutzen, in eine Software übersetzt.&#8221;</p>
<p>Neben Mark Leiblein sind bei NameRobot Marcel Hiller, Namensberater bei Namestorm und freiberuflicher Moderator im Boot sowie Moritz Scholz und Henning Leutz, Entwickler, Programmierer und IT-Fachmänner. Beide arbeiten auch schon mehrere zusammen Jahre als Programmierer und IT-Berater &#8211; und sind nicht ganz unschuldig an der Entstehung des Unternehmens NameRobot. &#8220;Möglich wurde die Realisierung erst dadurch&#8221;, sagt Mark Leiblein, &#8220;dass die beiden Entwickler, die ich für den Prototypen beauftragt hatte von der Idee so begeistert waren, dass sie mit eingestiegen sind und wir 2011 eine gemeinsame Firma gegründet haben.&#8221;</p>
<p>NameRobot ist natürlich nicht nur für Gründer nützlich, sondern auch für Agenturen und Kommunikationsdienstleister, die häufig vor der Aufgabe stehen, Namen für ihre Kunden kreieren zu müssen.</p>
<p>Entsprechend gibt es auch unterschiedliche Preismodelle für NameRobot: 29 Euro kostet die einwöchige Nutzung aller Tools, 59 Euro die einmonatige und für 79 Euro monatlich kann man NameRobot zeitlich unbegrenzt abonnieren. Zum Ausprobieren steht eine gratis-Version bereit, in der die Tools der Namensfabrik und der Markencheck allerdings nicht zur Verfügung stehen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<object width="560" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/emr7jJG0Qb4?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/emr7jJG0Qb4?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Wenn es etwas gibt, das definitiv jedes Startup braucht, dann ist das ein Name. Und wenn es etwas gibt, für das die meisten Startups ewig und diverse Anläufe brauchen, dann ist es die Namensfindung. Originell, möglichst kurz, leicht zu merken und einprägsam soll der Name sein. Er soll gut klingen, in einer Fremdsprache keine unerwünschte Bedeutung haben  und möglichst leicht ausgesprochen werden können. Außerdem muss er zum Angebot und zur Zielgruppe passen. Es darf keine Verwechslungsgefahr mit bestehenden Unternehmens-/Markennamen bestehen  und die Domain muss noch zu haben sein. Das sind eine Menge Herausforderungen, die ein neuer Unternehmens- oder Markenname gleichzeitig meistern muss. Der Dienst Name Robot (<a href="http://www.namerobot.de" target="blank">www.namerobot.de</a>) hilft. <span id="more-69961"></span> </p>
<p>NameRobot ist ein Portal zur Do-it-yourself-Namensfindung, auf dem man mit diversen verschiedenen Tools zur Namensfindung arbeiten kann. Nachdem man selbst wichtige Stichwörter für das Projekt eingegeben oder durch NameRobot aus einem Fließtext extrahieren lassen hat, stehen diverse Tools zur Namensfindung parat:</p>
<ul>
<li>Brainstorm liefert assoziative Ideen zu den Stichwörtern</li>
<li>Synonyme zu ausgewählten Stichwörtern werden angezeigt</li>
<li>Anagramme werden gebildet</li>
<li>Reime zum jeweils gewählten Stichwort werden gebildet</li>
<li>Mit einem Klick wird ein Wort in derzeit 18 verschiedene Sprachen übersetzt</li>
<li>6.000 Vornamen und ihre Bedeutung dienen der Inspiration</li>
</ul>
<p>Danach geht&#8217;s weiter in die <strong>Namensfabrik</strong>: Sie &#8220;ist das Herz von NameRobot, denn hier befinden sich unterschiedlichste Sprachmaschinen, die aus Ihren Stichwörtern Namen erzeugen. Wer hier an einfache Wortgeneratoren denkt, wird sich wundern &#8211; die NameRobot-Tools basieren auf aufwändigen Berechnungen und berücksichtigen außerdem sprachliche und grammatikalische Regeln.</p>
<p>In der Namensfabrik finden Sie folgende Tools:  Verkürzer,  Ergänzer, Kombinator, Verschmelzer, Fantasierer, Modulierer, Namomat.&#8221;</p>
<p>Für alle gefundenen Namen kann abschließend im Kontrollzentrum geprüft werden, ob und welche dazugehörigen Domains noch verfügbar sind und einen ausführlichen Markencheck, um zu vermeiden, dass man mit dem neuen Namen auf markenrechtliche Probleme stößt.</p>
<p>Ende März 2012 gab es einen Relaunch von NameRobot, dessen Hauptneuerung darin besteht, dass der Dienst neben Deutsch nun auch auf Englisch verfügbar ist. Für die englische Seite reichte nicht ein einfaches Übersetzen, denn es mussten alle Namens- und Sprachtools mit englischen Grammatikregeln und Datenbanken hinterlegt werden, was das Ganze sehr aufwendig gemacht hat.</p>
<p>Weitere Sprachen sollen folgen, als nächstes spanisch. Und auch an der mobilen Version wird gerade gearbeitet.</p>
<p><strong>NameRobot ist vor allem für Gründer, die sich eine professionelle Namensberatung noch nicht leisten können und für Kommunikations-Agenturen</strong></p>
<p>NameRobot ist ein ziemlich ausgeschlafener und zu Ende gedachter Dienst. Das fand auch die Initiative <a href="http://www.land-der-ideen.de/365-orte/preistraeger/namerobotde-kreative-namensfindung" target="blank">Deutschland &#8211; Land der Ideen</a>,  von der NameRobot  im Juli 2011 als Preisträger aufgenommen wurde.</p>
<p>Kein Wunder, dass alles wie aus einem Guss und wirklich zielführend ist, betreibt doch einer der Gründer, Mark Leiblein, seit 2006 das professionelle Namensfindungs-Unternehmen <a href="http://www.namestorm.de" target="blank">Namestorm</a>. Und daraus ist auch die Idee für NameRobot entstanden: Leiblein sagt dazu im Interview mit <a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/530634" target="blank">jetzt.de</a>:</p>
<p>&#8220;Wir haben viele Anfragen von jungen Unternehmern bekommen, die einen Namen für ihr Startup suchten oder markenrechtliche Probleme hatten. Die brauchten Beratung, hatten aber meistens kein Geld. Wir fanden es schade, dass die vielen Gründer in Deutschland keine Namensberatung bekommen. Deshalb haben wir die Techniken, die wir benutzen, in eine Software übersetzt.&#8221;</p>
<p>Neben Mark Leiblein sind bei NameRobot Marcel Hiller, Namensberater bei Namestorm und freiberuflicher Moderator im Boot sowie Moritz Scholz und Henning Leutz, Entwickler, Programmierer und IT-Fachmänner. Beide arbeiten auch schon mehrere zusammen Jahre als Programmierer und IT-Berater &#8211; und sind nicht ganz unschuldig an der Entstehung des Unternehmens NameRobot. &#8220;Möglich wurde die Realisierung erst dadurch&#8221;, sagt Mark Leiblein, &#8220;dass die beiden Entwickler, die ich für den Prototypen beauftragt hatte von der Idee so begeistert waren, dass sie mit eingestiegen sind und wir 2011 eine gemeinsame Firma gegründet haben.&#8221;</p>
<p>NameRobot ist natürlich nicht nur für Gründer nützlich, sondern auch für Agenturen und Kommunikationsdienstleister, die häufig vor der Aufgabe stehen, Namen für ihre Kunden kreieren zu müssen.</p>
<p>Entsprechend gibt es auch unterschiedliche Preismodelle für NameRobot: 29 Euro kostet die einwöchige Nutzung aller Tools, 59 Euro die einmonatige und für 79 Euro monatlich kann man NameRobot zeitlich unbegrenzt abonnieren. Zum Ausprobieren steht eine gratis-Version bereit, in der die Tools der Namensfabrik und der Markencheck allerdings nicht zur Verfügung stehen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sollten Konferenz-Beiträge im Web veröffentlicht werden?</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2012/05/11/sollten-konferenz-beitraege-im-web-veroeffentlicht-werden/</link>
		<comments>http://www.deutsche-startups.de/2012/05/11/sollten-konferenz-beitraege-im-web-veroeffentlicht-werden/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 12:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Fleing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Viralität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.deutsche-startups.de/?p=68695</guid>
		<description><![CDATA[<p> 	<img style="border: 1px solid #e5e5e5;" src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/eventbeitraege.jpg" alt="eventbeitraege" title="eventbeitraege" width="520" height="352" class="alignnone size-full wp-image-68696" /></p>
<p><a href="http://www.deutsche-startups.de/2012/04/27/slidepresenter-powerpoint-meets-praesentations-video/">Kürzlich stellten wir SlidePresenter vor</a>, ein Tool, mit demVorträge  zum Beispiel auf einer Konferenz aufgezeichnet und ins Netz gestellt werden können. Die Frage, die sich viele Veranstalter aber sicher oft stellen: Will man diesen Service überhaupt kostenlos anbieten? Ist das nicht ungerecht den Konferenz-Teilnehmern gegenüber, die zum Teil nicht unerhebliche Eintrittspreise für die Konferenz bezahlt haben? Denn es schürt Unzufriedenheit bei den zahlenden Konferenz-Teilnehmern, wenn sich jedermann die Beiträge gratis anschauen kann. <span id="more-68695"></span> </p>
<p>Und es gibt noch einen Aspekt, unter dem die kostenlose Bereitstellung der Konferenz-Beiträge kontraproduktiv für das Marketing des Folge-Events ist: Jeder würde sich zu Recht fragen, warum er &#8211; außer zum Netzwerken &#8211; überhaupt noch zur Konferenz selbst anreisen sollen, wenn er die Inhalte ein paar Tage nach dem Termin dann alle gratis im Web findet.</p>
<p>Andererseits wirbt relevanter und guter Content einer Veranstaltung natürlich auch für die Folgeveranstaltung derselben Event-Reihe:  Interessante und gut präsentierte Vorträge werden gefunden, gemocht und im Social Web weiterempfohlen. Im besten Fall entsteht so ein richtig viraler Effekt. Eine viel wirksamere Werbung für einen Event gibt es kaum.</p>
<p>Mir fallen da so manche &#8211; zugegebener Maßen wirklich exzellente &#8211; <a href="http://www.youtube.com/user/TEDtalksDirector?feature=watch" target="blank">TED Talks</a> ein, die wie ein Lauffeuer durchs Web gingen.</p>
<p><strong>Was also tun, um dieses Dilemma aufzulösen?</strong></p>
<p>Manche Veranstalter verhindern den Unmut der zahlenden Teilnehmer, indem sie die Vortragspräsentationen nur Ihnen zur Verfügung stellen &#8211; das lässt sich mittels Passwortschutz recht einfach bewerkstelligen.</p>
<p>Für die Vermarktung der nächsten Konferenz taugt dieses Verfahren allerdings höchstens zur Teilnehmerbindung, nicht zur Findung neuer Teilnehmer, da die Präsentationen keine Viralität erfahren, sondern auf den Kreis der schon bestehenden Kunden beschränkt bleiben.</p>
<p>WebsiteBoosting liefert im Artikel <a href="http://www.websiteboosting.com/slidepresenter/convconf2011.html" target="blank">SlidePresenter Preview Conversion Conference, Hamburg 2011</a> ein anderes Lösungs-Beispiel: Dort sind alle Vorträge der Conversion Conference 2011 eingestellt. Wer also nicht dort sein konnte, sich aber für bestimmte Themen der Konferenz interessiert, kann sich einzelne Vorträge ansehen. </p>
<p>Die ersten Minuten jeder Präsentation sind zum Reinschnuppern gratis. Will man sich aber die gesamte Präsentation ansehen, zahlt man stolze 39 Euro. Pro Präsentation. Für alle 20 Vorträge der Konferenz im Bundle zahlt man dann mit 399 Euro schon mehr als den halben Frühbucherpreis für die tatsächliche Teilnahme an der Konferenz.</p>
<p>Das wird man sich gut überlegen und nur die Vorträge erwerben, die wirklich interessieren. Und mit diesem Hochpreisangebot ist eigentlich auch schon das Dilemma der Veranstalter gelöst.</p>
<p>Diese Lösung, die die  Veranstalter der Conversion Conference gewählt haben, erscheint unter Marketing-Aspekten sinnvoll:  Am Thema Interessierte können sich problemlos die Inhalte der Konferenz zu Gemüte führen. Allerdings gegen so teures Geld, dass sie sich wahrscheinlich  ernsthaft überlegen, ob sie beim nächsten Mal nicht einfach die Konferenz selbst buchen sollten.</p>
<p>Optimierungsbedarf besteht allerdings auch bei diesem Modell: Wenn zahlende Konferenzteilnehmer sich Inhalte bestimmter Vorträge, denen Sie live beigewohnt &#8211; und dafür mit Ihrem Eintrittsgeld bezahlt haben &#8211; archivieren wollen, werden Sie mit diesem Kaufmodell den nicht Teilnehmenden gleichgestellt: Sie zahlen dann doppelt: Einmal für die Teilnahme an der Konferenz und zum zweiten Mal für die Downloads der Vortragspräsentationen.</p>
<p><strong>Was also wäre also eine Lösung, die allen gerecht wird?</strong></p>
<p>Um für eine widerkehrende Veranstaltung Viralität erzeugen zu können, könnte man die Präsentationen einer Veranstaltung für Nicht-Teilnehmer zum Kauf anbieten. Ruhig auch zu einem recht hohen Preis, um die Motivation zu erhöhen, an der nächsten Veranstaltung selbst teilzunehmen. In diesem Punkt ist die Lösung der Conversion Conference schon mal prima.</p>
<p>Und um den zahlenden Teilnehmern einer Veranstaltung einen zusätzlichen Service zu bieten, bekommen sie die Präsentationen zur Archivierung und zum Nachlesen gegen Eingabe eines Passwortes gratis. Die Kosten für die Erstellung der Präsentationen werden ein die Eintrittskosten für die Veranstaltung eingerechnet und zusätzlich durch die Käufe der Nicht-Teilnehmer gegenfinanziert.</p>
<p>Will man die Download-Hemmschwelle ein bisschen höher setzen, bietet man den Konferenz-Teilnehmern die Downloads auch zum Kauf an &#8211; aber eben zu einem eher symbolischen Preis von 2 bis 3 Euro pro Download für die Handlingkosten. Denn im Prinzip haben sie für die Vorträge ja schon bezahlt. Um sie zwecks späteren &#8216;Nachschlagens&#8217; auch archivieren zu können, zahlen die meisten sicher gern einen kleinen Betrag.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img style="border: 1px solid #e5e5e5;" src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/eventbeitraege.jpg" alt="eventbeitraege" title="eventbeitraege" width="520" height="352" class="alignnone size-full wp-image-68696" /></p>
<p><a href="http://www.deutsche-startups.de/2012/04/27/slidepresenter-powerpoint-meets-praesentations-video/">Kürzlich stellten wir SlidePresenter vor</a>, ein Tool, mit demVorträge  zum Beispiel auf einer Konferenz aufgezeichnet und ins Netz gestellt werden können. Die Frage, die sich viele Veranstalter aber sicher oft stellen: Will man diesen Service überhaupt kostenlos anbieten? Ist das nicht ungerecht den Konferenz-Teilnehmern gegenüber, die zum Teil nicht unerhebliche Eintrittspreise für die Konferenz bezahlt haben? Denn es schürt Unzufriedenheit bei den zahlenden Konferenz-Teilnehmern, wenn sich jedermann die Beiträge gratis anschauen kann. <span id="more-68695"></span> </p>
<p>Und es gibt noch einen Aspekt, unter dem die kostenlose Bereitstellung der Konferenz-Beiträge kontraproduktiv für das Marketing des Folge-Events ist: Jeder würde sich zu Recht fragen, warum er &#8211; außer zum Netzwerken &#8211; überhaupt noch zur Konferenz selbst anreisen sollen, wenn er die Inhalte ein paar Tage nach dem Termin dann alle gratis im Web findet.</p>
<p>Andererseits wirbt relevanter und guter Content einer Veranstaltung natürlich auch für die Folgeveranstaltung derselben Event-Reihe:  Interessante und gut präsentierte Vorträge werden gefunden, gemocht und im Social Web weiterempfohlen. Im besten Fall entsteht so ein richtig viraler Effekt. Eine viel wirksamere Werbung für einen Event gibt es kaum.</p>
<p>Mir fallen da so manche &#8211; zugegebener Maßen wirklich exzellente &#8211; <a href="http://www.youtube.com/user/TEDtalksDirector?feature=watch" target="blank">TED Talks</a> ein, die wie ein Lauffeuer durchs Web gingen.</p>
<p><strong>Was also tun, um dieses Dilemma aufzulösen?</strong></p>
<p>Manche Veranstalter verhindern den Unmut der zahlenden Teilnehmer, indem sie die Vortragspräsentationen nur Ihnen zur Verfügung stellen &#8211; das lässt sich mittels Passwortschutz recht einfach bewerkstelligen.</p>
<p>Für die Vermarktung der nächsten Konferenz taugt dieses Verfahren allerdings höchstens zur Teilnehmerbindung, nicht zur Findung neuer Teilnehmer, da die Präsentationen keine Viralität erfahren, sondern auf den Kreis der schon bestehenden Kunden beschränkt bleiben.</p>
<p>WebsiteBoosting liefert im Artikel <a href="http://www.websiteboosting.com/slidepresenter/convconf2011.html" target="blank">SlidePresenter Preview Conversion Conference, Hamburg 2011</a> ein anderes Lösungs-Beispiel: Dort sind alle Vorträge der Conversion Conference 2011 eingestellt. Wer also nicht dort sein konnte, sich aber für bestimmte Themen der Konferenz interessiert, kann sich einzelne Vorträge ansehen. </p>
<p>Die ersten Minuten jeder Präsentation sind zum Reinschnuppern gratis. Will man sich aber die gesamte Präsentation ansehen, zahlt man stolze 39 Euro. Pro Präsentation. Für alle 20 Vorträge der Konferenz im Bundle zahlt man dann mit 399 Euro schon mehr als den halben Frühbucherpreis für die tatsächliche Teilnahme an der Konferenz.</p>
<p>Das wird man sich gut überlegen und nur die Vorträge erwerben, die wirklich interessieren. Und mit diesem Hochpreisangebot ist eigentlich auch schon das Dilemma der Veranstalter gelöst.</p>
<p>Diese Lösung, die die  Veranstalter der Conversion Conference gewählt haben, erscheint unter Marketing-Aspekten sinnvoll:  Am Thema Interessierte können sich problemlos die Inhalte der Konferenz zu Gemüte führen. Allerdings gegen so teures Geld, dass sie sich wahrscheinlich  ernsthaft überlegen, ob sie beim nächsten Mal nicht einfach die Konferenz selbst buchen sollten.</p>
<p>Optimierungsbedarf besteht allerdings auch bei diesem Modell: Wenn zahlende Konferenzteilnehmer sich Inhalte bestimmter Vorträge, denen Sie live beigewohnt &#8211; und dafür mit Ihrem Eintrittsgeld bezahlt haben &#8211; archivieren wollen, werden Sie mit diesem Kaufmodell den nicht Teilnehmenden gleichgestellt: Sie zahlen dann doppelt: Einmal für die Teilnahme an der Konferenz und zum zweiten Mal für die Downloads der Vortragspräsentationen.</p>
<p><strong>Was also wäre also eine Lösung, die allen gerecht wird?</strong></p>
<p>Um für eine widerkehrende Veranstaltung Viralität erzeugen zu können, könnte man die Präsentationen einer Veranstaltung für Nicht-Teilnehmer zum Kauf anbieten. Ruhig auch zu einem recht hohen Preis, um die Motivation zu erhöhen, an der nächsten Veranstaltung selbst teilzunehmen. In diesem Punkt ist die Lösung der Conversion Conference schon mal prima.</p>
<p>Und um den zahlenden Teilnehmern einer Veranstaltung einen zusätzlichen Service zu bieten, bekommen sie die Präsentationen zur Archivierung und zum Nachlesen gegen Eingabe eines Passwortes gratis. Die Kosten für die Erstellung der Präsentationen werden ein die Eintrittskosten für die Veranstaltung eingerechnet und zusätzlich durch die Käufe der Nicht-Teilnehmer gegenfinanziert.</p>
<p>Will man die Download-Hemmschwelle ein bisschen höher setzen, bietet man den Konferenz-Teilnehmern die Downloads auch zum Kauf an &#8211; aber eben zu einem eher symbolischen Preis von 2 bis 3 Euro pro Download für die Handlingkosten. Denn im Prinzip haben sie für die Vorträge ja schon bezahlt. Um sie zwecks späteren &#8216;Nachschlagens&#8217; auch archivieren zu können, zahlen die meisten sicher gern einen kleinen Betrag.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit WebProspector heiße B2B-Leads von der eigenen Website generieren</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2012/05/10/mit-webprospector-heisse-b2b-leads-von-der-eigenen-website-generieren/</link>
		<comments>http://www.deutsche-startups.de/2012/05/10/mit-webprospector-heisse-b2b-leads-von-der-eigenen-website-generieren/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 10:01:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Fleing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[brandneu]]></category>
		<category><![CDATA[Lead]]></category>
		<category><![CDATA[SaaS]]></category>
		<category><![CDATA[Venture Capital]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Webprospector]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> 	<iframe src="http://player.vimeo.com/video/38375020?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=ff9933" width="520" height="292" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Als Endkunde zum Beispiel von Amazon kennt man das Prinzip ja schon: Je öfter man auf den Amazon-Seiten surft oder Produkte dort kauft, desto besser passen Amazons Empfehlungen zu den eigenen Interessen. Viele Dienstleister und Online-Händler wünschen sich sicher, die Visits Ihrer Website- oder Shop-Besucher ähnlich gut für ihren Vertrieb auswerten zu können. Eben aus den Visits direkte Leads zu generieren. Zumindest im B2B-Bereich ist das dank WebProspector (<a href="http://www.webprospector.de" target="blank" >www.webprospector.de</a>)  jetzt möglich. Unbemerkt von den Websitebesuchern und ohne ihr Zutun kann der Websitebetreiber mittels WebProspector erfahren, wer welche Seiten besucht hat.  <span id="more-67880"></span></p>
<p>Der Websitebetreiber bindet ein Tracking Pixels in seine Website ein und WebProspector  verrät ihm, welche anderen Unternehmen sich auf ihrer Website informiert und welche Produkte bzw. Leistungen die Besucher angesehen haben.  So kann der Websitebetreiber wirklich heiße Leads generieren, also solche mit akutem Bedarf aus dem Angebotsspektrum des Anbieters.</p>
<p>Im <a href="http://www.foerderland.de/419+M5458e23a9c2.0.html" target="blank">Interview bei Förderland</a> beschreibt Gründer Marco Beicht selbst seinen Dienst so: &#8220;WebProspector ist eine Technologie zur Erkennung und Identifizierung von B2B-Besuchern auf Unternehmens-Websites. Dabei ist WebProspector kein klassisches Web-Controlling-Tool, sondern liefert vertriebsseitig direkt nutzbare Adressen und Kontaktdaten zu den bisher anonymen B2B-Website-Besuchern. </p>
<p>Die so gewonnenen Interessenten-Kontakte verknüpft WebProspector sowohl mit den von den Besuchern angesehenen Produkten bzw. Seiten als auch mit weiteren qualitätsbeschreibenden Merkmalen, wie etwa ob das Unternehmen schon zu einem früheren Zeitpunkt auf der Unternehmens-Website zu Besuch war.&#8221;</p>
<p>Datenschutzrechtlich ist &#8211; gutachterlich vom TÜV Süd bestätigt &#8211; WebProspector unbedenklich. Es werden nur Leads von Unternehmen geliefert, Einzelpersonen und Ein-Personen-Unternehmen werden von der Erkennung strikt ausgenommen. Und die ausgelesenen Daten verlassen nie den von WebProspector kontrollierten Bereich.</p>
<p>WebProspector läuft als Software as a Service (SAAS) auf allen gängigen Browsern  und hat ausreichend Kapazitäten, um  bis zu 15.000.000 Leads pro  Tag zu identifizieren.</p>
<p><strong>Bezahlt wird pro Lead</strong></p>
<p>Die Nutzung des Services und die Identifizierung der Besucher an sich sind immer kostenfrei.  Die Kunden bezahlen nur pro identifizierter Adresse, die Sie kaufen und nutzen wollen. Der Preis pro Adresse ist dabei abhängig von dem gekauften Prepaid-Paket bzw. dem gebuchten Vertragstarif.</p>
<p>Dabei bekommen die Websitebetreiber den Unternehmensnamen, die Telefonnummer und die Informationen, welche Seiten besucht wurden. So kann der Vertrieb effektiv arbeiten und die Adressen können zum Beispiel direkt in zielgerichtete Mailing-Aktionen einbezogen werden.</p>
<p><strong>Anbindungen an Call-Center und CRM sind in Arbeit</strong></p>
<p>In den USA ist Online-Leadgenerierung schon länger ein heißes Thema. Dort gibt es vergleichbare Dienste wie LeadLander, Lead Explorer oder Active Conversion. Aufgrund der höheren Datenschutz-Anforderungen und restriktiveren Datenbestimmungen ist dies in Europa jedoch nur sehr viel aufwändiger möglich.  Von daher dürfte WebProspector hier in Deutschland mit einem solchen Service Vorreiter sein.</p>
<p>An den Erfolg des Unternehmens aus Achern in Süddeutschland, das seit Ende Februar in der offenen Beta-Phase ist,  glaubt auch die MBB Technologies Group, die  500.000 Euro in den &#8216;Goldsucher&#8217; investiert hat.</p>
<p>Momentan arbeiten Marco Beicht und sein Team mit Hochdruck an der Anbindung einer Mailingfactory und eines Vertrags-Call-Centers. So können zukünftig  an identifizierte Besucher, die gewissen Merkmalen entsprechen, automatisiert personalisierte Mailings ausgesendet und Qualifizierungs-Calls durchgeführt werden.  </p>
<p>Auch die Anbindung an verschiedene CRM Systeme &#8211; zum Beispiel  Salesforce und MS CRM &#8211; sin in Arbeit und natürlich wird an einer Internationalisierung gearbeitet. </p>
<p><strong>Verlosung von 5 WebProspector-Prepaid-Paketen im Wert von je 199 Euro!</strong></p>
<p>Unter allen Leserinnen und Lesern von deutsche-startups.de dürfen wir <strong>5 WebProspector-Prepaid-Pakete im Wert von je 199 Euro</strong> verlosen! Damit kann man den Dienst doch schon kräftig ausprobieren.  Schreiben Sie bis zum 19. Mai 2012, 18.00 Uhr einen Kommentar zu diesem Artikel &#8211; unter allen Kommentatoren werden die 5 Gewinner ausgelost. WebProspector setzt sich dann direkt mit den Gewinnern  in Verbindung.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<iframe src="http://player.vimeo.com/video/38375020?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=ff9933" width="520" height="292" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Als Endkunde zum Beispiel von Amazon kennt man das Prinzip ja schon: Je öfter man auf den Amazon-Seiten surft oder Produkte dort kauft, desto besser passen Amazons Empfehlungen zu den eigenen Interessen. Viele Dienstleister und Online-Händler wünschen sich sicher, die Visits Ihrer Website- oder Shop-Besucher ähnlich gut für ihren Vertrieb auswerten zu können. Eben aus den Visits direkte Leads zu generieren. Zumindest im B2B-Bereich ist das dank WebProspector (<a href="http://www.webprospector.de" target="blank" >www.webprospector.de</a>)  jetzt möglich. Unbemerkt von den Websitebesuchern und ohne ihr Zutun kann der Websitebetreiber mittels WebProspector erfahren, wer welche Seiten besucht hat.  <span id="more-67880"></span></p>
<p>Der Websitebetreiber bindet ein Tracking Pixels in seine Website ein und WebProspector  verrät ihm, welche anderen Unternehmen sich auf ihrer Website informiert und welche Produkte bzw. Leistungen die Besucher angesehen haben.  So kann der Websitebetreiber wirklich heiße Leads generieren, also solche mit akutem Bedarf aus dem Angebotsspektrum des Anbieters.</p>
<p>Im <a href="http://www.foerderland.de/419+M5458e23a9c2.0.html" target="blank">Interview bei Förderland</a> beschreibt Gründer Marco Beicht selbst seinen Dienst so: &#8220;WebProspector ist eine Technologie zur Erkennung und Identifizierung von B2B-Besuchern auf Unternehmens-Websites. Dabei ist WebProspector kein klassisches Web-Controlling-Tool, sondern liefert vertriebsseitig direkt nutzbare Adressen und Kontaktdaten zu den bisher anonymen B2B-Website-Besuchern. </p>
<p>Die so gewonnenen Interessenten-Kontakte verknüpft WebProspector sowohl mit den von den Besuchern angesehenen Produkten bzw. Seiten als auch mit weiteren qualitätsbeschreibenden Merkmalen, wie etwa ob das Unternehmen schon zu einem früheren Zeitpunkt auf der Unternehmens-Website zu Besuch war.&#8221;</p>
<p>Datenschutzrechtlich ist &#8211; gutachterlich vom TÜV Süd bestätigt &#8211; WebProspector unbedenklich. Es werden nur Leads von Unternehmen geliefert, Einzelpersonen und Ein-Personen-Unternehmen werden von der Erkennung strikt ausgenommen. Und die ausgelesenen Daten verlassen nie den von WebProspector kontrollierten Bereich.</p>
<p>WebProspector läuft als Software as a Service (SAAS) auf allen gängigen Browsern  und hat ausreichend Kapazitäten, um  bis zu 15.000.000 Leads pro  Tag zu identifizieren.</p>
<p><strong>Bezahlt wird pro Lead</strong></p>
<p>Die Nutzung des Services und die Identifizierung der Besucher an sich sind immer kostenfrei.  Die Kunden bezahlen nur pro identifizierter Adresse, die Sie kaufen und nutzen wollen. Der Preis pro Adresse ist dabei abhängig von dem gekauften Prepaid-Paket bzw. dem gebuchten Vertragstarif.</p>
<p>Dabei bekommen die Websitebetreiber den Unternehmensnamen, die Telefonnummer und die Informationen, welche Seiten besucht wurden. So kann der Vertrieb effektiv arbeiten und die Adressen können zum Beispiel direkt in zielgerichtete Mailing-Aktionen einbezogen werden.</p>
<p><strong>Anbindungen an Call-Center und CRM sind in Arbeit</strong></p>
<p>In den USA ist Online-Leadgenerierung schon länger ein heißes Thema. Dort gibt es vergleichbare Dienste wie LeadLander, Lead Explorer oder Active Conversion. Aufgrund der höheren Datenschutz-Anforderungen und restriktiveren Datenbestimmungen ist dies in Europa jedoch nur sehr viel aufwändiger möglich.  Von daher dürfte WebProspector hier in Deutschland mit einem solchen Service Vorreiter sein.</p>
<p>An den Erfolg des Unternehmens aus Achern in Süddeutschland, das seit Ende Februar in der offenen Beta-Phase ist,  glaubt auch die MBB Technologies Group, die  500.000 Euro in den &#8216;Goldsucher&#8217; investiert hat.</p>
<p>Momentan arbeiten Marco Beicht und sein Team mit Hochdruck an der Anbindung einer Mailingfactory und eines Vertrags-Call-Centers. So können zukünftig  an identifizierte Besucher, die gewissen Merkmalen entsprechen, automatisiert personalisierte Mailings ausgesendet und Qualifizierungs-Calls durchgeführt werden.  </p>
<p>Auch die Anbindung an verschiedene CRM Systeme &#8211; zum Beispiel  Salesforce und MS CRM &#8211; sin in Arbeit und natürlich wird an einer Internationalisierung gearbeitet. </p>
<p><strong>Verlosung von 5 WebProspector-Prepaid-Paketen im Wert von je 199 Euro!</strong></p>
<p>Unter allen Leserinnen und Lesern von deutsche-startups.de dürfen wir <strong>5 WebProspector-Prepaid-Pakete im Wert von je 199 Euro</strong> verlosen! Damit kann man den Dienst doch schon kräftig ausprobieren.  Schreiben Sie bis zum 19. Mai 2012, 18.00 Uhr einen Kommentar zu diesem Artikel &#8211; unter allen Kommentatoren werden die 5 Gewinner ausgelost. WebProspector setzt sich dann direkt mit den Gewinnern  in Verbindung.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.deutsche-startups.de/2012/05/10/mit-webprospector-heisse-b2b-leads-von-der-eigenen-website-generieren/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>SlidePresenter: Powerpoint meets Präsentations-Video</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2012/05/09/slidepresenter-powerpoint-meets-praesentations-video/</link>
		<comments>http://www.deutsche-startups.de/2012/05/09/slidepresenter-powerpoint-meets-praesentations-video/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Fleing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[brandneu]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[SlidePresenter]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> 	<img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/slidepresenter.jpg" alt="slidepresenter" title="slidepresenter" width="520" height="351" class="alignnone size-full wp-image-68693" /></p>
<p>Es gibt schon diverse Tools, um Präsentationen online zu stellen und in Websites einzubinden. Einige davon haben wir in dem Artikel <a href="http://www.deutsche-startups.de/2012/02/09/die-besten-tools-um-spannende-grafiken-praesentationen-und-videos-selbst-zu-erstellen/" target="blank" >Die besten Tools, um spannende Grafiken, Präsentationen und Videos selbst zu erstellen</a> vorgestellt. Und es gibt natürlich Plattformen wie YouTube, Sevenload oder Vimeo, auf die man Videos hochladen und von denen man Videos auch wieder in Websites einbinden kann. Eigentlich naheliegend, dass auch innerhalb einer Präsentation eine Kombination von Video mit der Präsentation selbst möglich sein sollte. Ist es: Mit SlidePresenter (<a href="http://www.slidepresenter.com" target="blank">www.slidepresenter.com</a>) ist ein Unternehmen am Start, das eine webbasierte Software Suite genau für diesen Zweck anbietet. <span id="more-68692"></span></p>
<p>Mit dieser Software Suite lassen sich Online-Vorträge, -Trainings und -Schulungen erstellen, das Video vom Vortragenden mit der Präsentation synchronisieren, das Gesamtwerk veröffentlichen und vermarkten. Auf inhaltlicher Ebene entsteht so echter Mehrwert für die Zuschauer. Denn sie bekommen den gesamten Inhalt des Vortrags geliefert &#8211; noch dazu vom Vortragenden selbst, nicht nur die in den Folien niedergelegten Stichworte, Grafiken und Bilder. Der akustische Kanal unterstützt zudem den optischen für die Merkfähigkeit und die Wiedererkennung.</p>
<p>Und noch einen Vorteil hat der Betrachter: Im Fuß der SlidePresenter Präsentation werden alle Folien gelistet. Sie können einzeln angesprungen werden und so kann der Betrachter nach Belieben in dem Vortrag inhaltlich &#8216;blättern&#8217; wie in einem Buch und seinen Kapiteln.</p>
<p>Diese gekoppelte Präsentation bringt den Vortrag einen wichtigen Schritt näher an die Wirkung von Präsenzveranstaltungen heran. Indem man Slides und den Vortragenden selbst gleichzeitig sehen kann, gewinnt die Präsentation durch Stimme, Mimik und Gestik des Vortragenden wesentliche Aspekte hinzu. Damit erhöhen sich die Verständnis- und Merkfähigkeit für die Zuschauer und die Effizienz der Expertenpositionierung für den Vortragenden. Außerdem wirkt eine Präsentation so menschlicher, weniger anonym und vertrauensbildender.</p>
<p>Von SlidePresenter profitieren können also alle Event-Veranstalter die Vorträge als Service oder kostenpflichtige Informationsquellen anbieten wollen. Aber auch jedes Unternehmen, das die Vorträge zur unternehmensinternen oder auch -externen Schulungszwecken nutzen will. Dadurch kann einiges an Reise und sonstigen mit Präsenzveranstaltungen verbundenen Kosten gespart werden.</p>
<p><strong>Die Erstellung von Slidepresenter-Präsentationen ist relativ einfach</strong></p>
<p>Video des Präsentators drehen, während er den Vortrag hält; Präsentation (Powerpoint-Folien, Flip-Chart oder PDF, Word, Excel…) mit dem Video synchronisieren; auf die webbasierte Plattform laden: Fertig ist die Präsentation zum Vermarkten und zum Einbetten auf beliebigen anderen Websites. Dabei kann sie öffentlich oder abgesichert und verschlüsselt zur Verfügung gestellt werden. Auch der Verkauf von Präsentationen über beliebige Websites ist möglich.</p>
<p>Das Einbetten der Präsentation auf anderen Websites ist noch ausbaufähig: Man bettet nämlich nicht die Präsentation selbst ein sondern einen Link-Button. Die Präsentation öffnet sich dann erst nach Klick in einem PopUp-Fenster. Aber man arbeitet schon an einem HTML5-Player. </p>
<p>Wer sich den Videodreh oder die Erstellung der Präsentation nicht selbst zutraut, kann &#8211; natürlich bezahlt &#8211;  SlidePresenter damit beauftragen.</p>
<p><strong>Die Konditionen von SlidePresenter klingen recht günstig &#8211; auf den ersten Blick</strong></p>
<p>Apropos bezahlen: Gratis kann man den Dienst für Präsentationen bis zu maximal 25 Minuten insgesamt ausprobieren. Danach kostet die Nutzung monatliche Abo-Gebühren ab 29 Euro aufwärts. Das ist recht günstig, wenn man SlidePresenter häufig nutzt. Zumal die Präsentationen ja auch über den SlidePresenter-eigenen Marktplatz vermarktet werden können.</p>
<p>Für einige ist das Abo-Modell sicher eine Hemmschwelle. Wenn ein Kleinunternehmer zum Beispiel zwei oder drei kurze Präsentationen auf seiner Website einbinden will, in denen er sein Unternehmen, sein Angebot und sich selbst vorstellen möchte, wird er sicher davor zurückschrecken, dafür jeden Monat Geld erneut ausgeben zu müssen.</p>
<p>Und mal eben das Video per Webcam zu machen, ist anscheinend auch nicht möglich. Ich hab jedenfalls keines im Martkplatz von SlidePresenter gefunden, das nicht mit aufwendiger Videotechnik produziert wäre.</p>
<p>Zielgruppe des in Frankfurt/M. ansässigen Unternehmens um Gründer Sebastian Walker und Julian Vicari scheinen also eindeutig größere Unternehmen und Veranstalter zu sein, die wirklich professionelle Video-Präsentationen brauchen und die sich die monatlichen Kosten leisten wollen. </p>
<p>Mit im Boot als  Hauptinvestoren bei SlidePresenter sind mehrere deutsche Family Offices, die nicht namentlich genannt werden möchten.</p>
<p><strong>Nicht für jede Veranstaltung ist SlidePresenter das Dokumentations-Medium der Wahl </strong></p>
<p>Wer sich SlidePresenter mal im Einsatz ansehen möchte, kann das zum Beispiel im Channel vom <a href="http://www.slidepresenter.com/channel/stb-marketplace" target="blank">stb marketplace</a>, einer Trendmesse der deutschen Veranstaltungsbranche. Dort gibt es diverse mit SlidePresenter veröffentlichte Vorträge zu sehen, aber auch eine <a href="http://www.slidepresenter.com/channel/stb-marketplace/index/pid/783" target="blank">Podiumsdiskussion</a>.</p>
<p>Für letztere ist SlidePresenter in der jetzigen Darstellungsform allerdings nicht gut geeignet: Naturgemäß kann eine Diskussion nicht durch Präsentationsfolien vorbereitet werden. So hat diese Präsentation auch genau 2 Folien: Eine für den Titel der Diskussion und eine für die Podiumsgäste. Der Rest ist Folienschweigen. </p>
<p>Beziehungsweise eben leider nicht. Denn die zweite Folie bleibt während der gesamten Diskussionsaufzeichnung eingeblendet. Hier würde man sich wünschen, dass diese Folie nach der Vorstellung aller Podiumsgäste ausgeblendet würde und das Video der Diskussion selbst entsprechend mehr Platz im Rahmen bekäme. </p>
<p>So aber guckt man sich fast eine Stunde lang im rechten Fenster denselben Slide an und kneistert mit den Augen, um im kleinen Videofenster links die Diskussion selbst optisch zu verfolgen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/slidepresenter.jpg" alt="slidepresenter" title="slidepresenter" width="520" height="351" class="alignnone size-full wp-image-68693" /></p>
<p>Es gibt schon diverse Tools, um Präsentationen online zu stellen und in Websites einzubinden. Einige davon haben wir in dem Artikel <a href="http://www.deutsche-startups.de/2012/02/09/die-besten-tools-um-spannende-grafiken-praesentationen-und-videos-selbst-zu-erstellen/" target="blank" >Die besten Tools, um spannende Grafiken, Präsentationen und Videos selbst zu erstellen</a> vorgestellt. Und es gibt natürlich Plattformen wie YouTube, Sevenload oder Vimeo, auf die man Videos hochladen und von denen man Videos auch wieder in Websites einbinden kann. Eigentlich naheliegend, dass auch innerhalb einer Präsentation eine Kombination von Video mit der Präsentation selbst möglich sein sollte. Ist es: Mit SlidePresenter (<a href="http://www.slidepresenter.com" target="blank">www.slidepresenter.com</a>) ist ein Unternehmen am Start, das eine webbasierte Software Suite genau für diesen Zweck anbietet. <span id="more-68692"></span></p>
<p>Mit dieser Software Suite lassen sich Online-Vorträge, -Trainings und -Schulungen erstellen, das Video vom Vortragenden mit der Präsentation synchronisieren, das Gesamtwerk veröffentlichen und vermarkten. Auf inhaltlicher Ebene entsteht so echter Mehrwert für die Zuschauer. Denn sie bekommen den gesamten Inhalt des Vortrags geliefert &#8211; noch dazu vom Vortragenden selbst, nicht nur die in den Folien niedergelegten Stichworte, Grafiken und Bilder. Der akustische Kanal unterstützt zudem den optischen für die Merkfähigkeit und die Wiedererkennung.</p>
<p>Und noch einen Vorteil hat der Betrachter: Im Fuß der SlidePresenter Präsentation werden alle Folien gelistet. Sie können einzeln angesprungen werden und so kann der Betrachter nach Belieben in dem Vortrag inhaltlich &#8216;blättern&#8217; wie in einem Buch und seinen Kapiteln.</p>
<p>Diese gekoppelte Präsentation bringt den Vortrag einen wichtigen Schritt näher an die Wirkung von Präsenzveranstaltungen heran. Indem man Slides und den Vortragenden selbst gleichzeitig sehen kann, gewinnt die Präsentation durch Stimme, Mimik und Gestik des Vortragenden wesentliche Aspekte hinzu. Damit erhöhen sich die Verständnis- und Merkfähigkeit für die Zuschauer und die Effizienz der Expertenpositionierung für den Vortragenden. Außerdem wirkt eine Präsentation so menschlicher, weniger anonym und vertrauensbildender.</p>
<p>Von SlidePresenter profitieren können also alle Event-Veranstalter die Vorträge als Service oder kostenpflichtige Informationsquellen anbieten wollen. Aber auch jedes Unternehmen, das die Vorträge zur unternehmensinternen oder auch -externen Schulungszwecken nutzen will. Dadurch kann einiges an Reise und sonstigen mit Präsenzveranstaltungen verbundenen Kosten gespart werden.</p>
<p><strong>Die Erstellung von Slidepresenter-Präsentationen ist relativ einfach</strong></p>
<p>Video des Präsentators drehen, während er den Vortrag hält; Präsentation (Powerpoint-Folien, Flip-Chart oder PDF, Word, Excel…) mit dem Video synchronisieren; auf die webbasierte Plattform laden: Fertig ist die Präsentation zum Vermarkten und zum Einbetten auf beliebigen anderen Websites. Dabei kann sie öffentlich oder abgesichert und verschlüsselt zur Verfügung gestellt werden. Auch der Verkauf von Präsentationen über beliebige Websites ist möglich.</p>
<p>Das Einbetten der Präsentation auf anderen Websites ist noch ausbaufähig: Man bettet nämlich nicht die Präsentation selbst ein sondern einen Link-Button. Die Präsentation öffnet sich dann erst nach Klick in einem PopUp-Fenster. Aber man arbeitet schon an einem HTML5-Player. </p>
<p>Wer sich den Videodreh oder die Erstellung der Präsentation nicht selbst zutraut, kann &#8211; natürlich bezahlt &#8211;  SlidePresenter damit beauftragen.</p>
<p><strong>Die Konditionen von SlidePresenter klingen recht günstig &#8211; auf den ersten Blick</strong></p>
<p>Apropos bezahlen: Gratis kann man den Dienst für Präsentationen bis zu maximal 25 Minuten insgesamt ausprobieren. Danach kostet die Nutzung monatliche Abo-Gebühren ab 29 Euro aufwärts. Das ist recht günstig, wenn man SlidePresenter häufig nutzt. Zumal die Präsentationen ja auch über den SlidePresenter-eigenen Marktplatz vermarktet werden können.</p>
<p>Für einige ist das Abo-Modell sicher eine Hemmschwelle. Wenn ein Kleinunternehmer zum Beispiel zwei oder drei kurze Präsentationen auf seiner Website einbinden will, in denen er sein Unternehmen, sein Angebot und sich selbst vorstellen möchte, wird er sicher davor zurückschrecken, dafür jeden Monat Geld erneut ausgeben zu müssen.</p>
<p>Und mal eben das Video per Webcam zu machen, ist anscheinend auch nicht möglich. Ich hab jedenfalls keines im Martkplatz von SlidePresenter gefunden, das nicht mit aufwendiger Videotechnik produziert wäre.</p>
<p>Zielgruppe des in Frankfurt/M. ansässigen Unternehmens um Gründer Sebastian Walker und Julian Vicari scheinen also eindeutig größere Unternehmen und Veranstalter zu sein, die wirklich professionelle Video-Präsentationen brauchen und die sich die monatlichen Kosten leisten wollen. </p>
<p>Mit im Boot als  Hauptinvestoren bei SlidePresenter sind mehrere deutsche Family Offices, die nicht namentlich genannt werden möchten.</p>
<p><strong>Nicht für jede Veranstaltung ist SlidePresenter das Dokumentations-Medium der Wahl </strong></p>
<p>Wer sich SlidePresenter mal im Einsatz ansehen möchte, kann das zum Beispiel im Channel vom <a href="http://www.slidepresenter.com/channel/stb-marketplace" target="blank">stb marketplace</a>, einer Trendmesse der deutschen Veranstaltungsbranche. Dort gibt es diverse mit SlidePresenter veröffentlichte Vorträge zu sehen, aber auch eine <a href="http://www.slidepresenter.com/channel/stb-marketplace/index/pid/783" target="blank">Podiumsdiskussion</a>.</p>
<p>Für letztere ist SlidePresenter in der jetzigen Darstellungsform allerdings nicht gut geeignet: Naturgemäß kann eine Diskussion nicht durch Präsentationsfolien vorbereitet werden. So hat diese Präsentation auch genau 2 Folien: Eine für den Titel der Diskussion und eine für die Podiumsgäste. Der Rest ist Folienschweigen. </p>
<p>Beziehungsweise eben leider nicht. Denn die zweite Folie bleibt während der gesamten Diskussionsaufzeichnung eingeblendet. Hier würde man sich wünschen, dass diese Folie nach der Vorstellung aller Podiumsgäste ausgeblendet würde und das Video der Diskussion selbst entsprechend mehr Platz im Rahmen bekäme. </p>
<p>So aber guckt man sich fast eine Stunde lang im rechten Fenster denselben Slide an und kneistert mit den Augen, um im kleinen Videofenster links die Diskussion selbst optisch zu verfolgen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>20 großartige Themen-Boards für Startups und Entrepreneure bei Scoop.it</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2012/05/03/20-grossartige-themen-boards-bei-scoop-it-fuer-startups-und-entrepreneure/</link>
		<comments>http://www.deutsche-startups.de/2012/05/03/20-grossartige-themen-boards-bei-scoop-it-fuer-startups-und-entrepreneure/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 06:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Fleing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Curating]]></category>
		<category><![CDATA[Entrepreneure]]></category>
		<category><![CDATA[Scoop.it]]></category>
		<category><![CDATA[Startups]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> 	<img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/scoopit.jpg" alt="scoopit" title="scoopit" width="520" height="350" class="alignnone size-full wp-image-69329" /></p>
<p>Kürzlich stellten wir an diese Stelle &#8220;<a href="http://www.deutsche-startups.de/2012/04/19/infografiken-pinterest/">10 grandiose Anlaufstellen für Infografiken bei Pinterest</a>&#8221; vor. Warum Scoop.it (<a href="http://www.scoop.it" target="_blank">www.scoop.it</a>) &#8211; abgesehen vom &#8216;nicht ganz unwesentlichen&#8217; Faktor Reichweite das mit Abstand bessere Tool zum Kuratieren von Inhalten ist, begründete deutsche-startups.de schon im Artikel &#8220;<a href="http://www.deutsche-startups.de/2012/04/26/pinterest-oder-scoop-it/">Der Kuratierungs-Dienst der Wahl: Pinterest oder Scoop.it?</a>&#8220;. Hier nun 20 verfolgenswerte Ressourcen bei Scoop.it rund um Themen für Start-ups und Entrepreneure: <span id="more-69328"></span> </p>
<h2>blogbrevity: Startup Culture </h2>
<p>Articles + Resources for Startups and Entrepreneurs </p>
<p><a href="http://www.scoop.it/t/startup-culture" target="_blank"><img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/scoop_startupculture1.jpg" alt="scoop_startupculture" title="scoop_startupculture" width="520" height="230" class="alignnone size-full wp-image-69334" /></a></p>
<h2>iTibz: iTibz&#8217; Tech, Entrepreneurship and Start-ups News Guide </h2>
<p>An overview of the tech-related news and awesome geekyness that I have an interest in.</p>
<p><a href="http://www.scoop.it/t/itibz" target="_blank"><img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/scoop_itibz.jpg" alt="scoop_itibz" title="scoop_itibz" width="520" height="230" class="alignnone size-full wp-image-69335" /></a> </p>
<h2>Dolly Bhasin: Knowledge Management for Entrepreneurs </h2>
<p>Knowledge is the most important differentiation amongst successful and unsuccessful companies. </p>
<p><a href="http://www.scoop.it/t/knowledge-management-for-entrepreneurs" target="_blank"><img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/scoop_knowledgeentrepr.jpg" alt="scoop_knowledgeentrepr" title="scoop_knowledgeentrepr" width="520" height="230" class="alignnone size-full wp-image-69336" /></a> </p>
<h2>Marylene Delbourg-Delphis: Entrepreneurship, Innovation </h2>
<p>The 21st Century for Grade A Entrepreneurs</p>
<p><a href="http://www.scoop.it/t/entrepreneurship-innovation" target="_blank"><img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/scoop_entrepr_innov.jpg" alt="scoop_entrepr_innov" title="scoop_entrepr_innov" width="520" height="230" class="alignnone size-full wp-image-69339" /></a>  </p>
<h2>Dolly Bhasin: Knowledge for Entrepreneurs </h2>
<p>Knowledge is the most important differentiation amongst successful and unsuccessful companies. </p>
<p><a href="http://www.scoop.it/t/knowledge-for-entrepreneurs" target="_blank"><img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/scoop_knowledgeentrepr1.jpg" alt="scoop_knowledgeentrepr1" title="scoop_knowledgeentrepr1" width="520" height="230" class="alignnone size-full wp-image-69340" /></a>  </p>
<h2>Tom Denison: The Big Idea </h2>
<p>Entrepreneurship</p>
<p><a href="http://www.scoop.it/t/the-big-idea" target="_blank"><img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/scoop_bigidea.jpg" alt="scoop_bigidea" title="scoop_bigidea" width="520" height="230" class="alignnone size-full wp-image-69341" /></a> </p>
<h2>Strategy Plan One: Entrepreneur at ground level </h2>
<p>Business info for the entrepreneur</p>
<p><a href="http://www.scoop.it/t/entrepreneur-at-ground-level" target="_blank"><img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/scoop_entreprengroundlev.jpg" alt="scoop_entreprengroundlev" title="scoop_entreprengroundlev" width="520" height="230" class="alignnone size-full wp-image-69342" /></a></p>
<h2>Renat Khasanshyn: War for Talent: Best Practices in Startup Recruiting </h2>
<p>10,000 foot view on strategies and tactics being used by some of the fastest growing companies</p>
<p><a href="http://www.scoop.it/t/war-for-talent-best-practices-in-startup-recruiting" target="_blank"><img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/scoop_waroftalent.jpg" alt="scoop_waroftalent" title="scoop_waroftalent" width="520" height="230" class="alignnone size-full wp-image-69343" /></a> </p>
<h2>Ky Ekinci: Startup, Entrepreneur, Small Business </h2>
<p>News, Blog Posts, Opinion Pieces and more for the Startup, Entrepreneur, Small Business Community Only</p>
<p><a href="http://www.scoop.it/t/startup-entrepreneur-small-business" target="_blank"><img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/scoop_startupentpresmall.jpg" alt="scoop_startupentpresmall" title="scoop_startupentpresmall" width="520" height="230" class="alignnone size-full wp-image-69344" /></a> </p>
<h2>Claude Perrin: Startup Fail </h2>
<p>All about startup errors and failures</p>
<p><a href="http://www.scoop.it/t/startup-fail" target="_blank"><img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/scoop_startupfail.jpg" alt="scoop_startupfail" title="scoop_startupfail" width="520" height="230" class="alignnone size-full wp-image-69345" /></a></p>
<h2>Fábrica de Startups: StartFlow </h2>
<p>How to create a successful startup</p>
<p><a href="http://www.scoop.it/t/startflow" target="_blank"><img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/scoop_startflow.jpg" alt="scoop_startflow" title="scoop_startflow" width="520" height="230" class="alignnone size-full wp-image-69346" /></a> </p>
<h2>Cédric Giorgi: Startup Advice </h2>
<p>The best links for startupers</p>
<p><a href="http://www.scoop.it/t/startup-advices" target="_blank"><img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/scoop_startupadvice.jpg" alt="scoop_startupadvice" title="scoop_startupadvice" width="520" height="230" class="alignnone size-full wp-image-69348" /></a> </p>
<h2>Flavian Mihai: Startups &#038; Entrepreneurship </h2>
<p>Tips &#038; News on how to put your startup idea into action</p>
<p><a href="http://www.scoop.it/t/startups-entrepreneurship" target="_blank"><img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/scoop_startupentrepreneur.jpg" alt="scoop_startupentrepreneur" title="scoop_startupentrepreneur" width="520" height="230" class="alignnone size-full wp-image-69349" /></a> </p>
<h2>Didier Roggeri: Startup Founder&#8217;s Lounge </h2>
<p>Tips about Startups creation </p>
<p><a href="http://www.scoop.it/t/startup-founder-s-lounge" target="_blank"><img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/scoop_startupfounderlounge.jpg" alt="scoop_startupfounderlounge" title="scoop_startupfounderlounge" width="520" height="230" class="alignnone size-full wp-image-69350" /></a> </p>
<h2>Laura-Lee Walker: Social startups </h2>
<p>Innovative social startups </p>
<p><a href="http://www.scoop.it/t/social-startups" target="_blank"><img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/scoop_socialstartups.jpg" alt="scoop_socialstartups" title="scoop_socialstartups" width="520" height="230" class="alignnone size-full wp-image-69351" /></a> </p>
<h2>Fábrica de Startups: Startup Ideas </h2>
<p>Ideas to try and maybe create a business</p>
<p><a href="http://www.scoop.it/t/startup-ideas" target="_blank"><img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/scoop_startupideas1.jpg" alt="scoop_startupideas" title="scoop_startupideas" width="520" height="230" class="alignnone size-full wp-image-69359" /></a> </p>
<h2>Web2Panorama: Social Media Startups And Applications </h2>
<p>I test and review social media startups and useful web applications.</p>
<p><a href="http://www.scoop.it/t/social-media-startups-and-applications" target="_blank"><img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/scoop_socmedstartupapps.jpg" alt="scoop_socmedstartupapps" title="scoop_socmedstartupapps" width="520" height="230" class="alignnone size-full wp-image-69354" /></a> </p>
<h2>Jim Kordoba: Leadership &#038; Strategies Around the World </h2>
<p>Inspiring subjects about entrepreneurship and leaders all around the world </p>
<p><a href="http://www.scoop.it/t/global-leaders-strategic-management" target="_blank"><img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/scoop_leadership.jpg" alt="scoop_leadership" title="scoop_leadership" width="520" height="230" class="alignnone size-full wp-image-69355" /></a>  </p>
<h2>Andrei Babus: Startups today </h2>
<p>News about existing and innovative startups</p>
<p><a href="http://www.scoop.it/t/startups-today" target="_blank"><img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/scoop_startupstoday.jpg" alt="scoop_startupstoday" title="scoop_startupstoday" width="520" height="230" class="alignnone size-full wp-image-69356" /></a> </p>
<h2>Fábrica de Startups: Startup Tools </h2>
<p>Tools to create you new business</p>
<p><a href="http://www.scoop.it/t/startup-tools" target="_blank"><img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/scoop_startuptools.jpg" alt="scoop_startuptools" title="scoop_startuptools" width="520" height="230" class="alignnone size-full wp-image-69357" /></a>  </p>
<p><strong>Artikel zum Thema</strong><br />
* <a href="http://www.deutsche-startups.de/2012/04/19/infografiken-pinterest/">10 grandiose Anlaufstellen für Infografiken bei Pinterest</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/scoopit.jpg" alt="scoopit" title="scoopit" width="520" height="350" class="alignnone size-full wp-image-69329" /></p>
<p>Kürzlich stellten wir an diese Stelle &#8220;<a href="http://www.deutsche-startups.de/2012/04/19/infografiken-pinterest/">10 grandiose Anlaufstellen für Infografiken bei Pinterest</a>&#8221; vor. Warum Scoop.it (<a href="http://www.scoop.it" target="_blank">www.scoop.it</a>) &#8211; abgesehen vom &#8216;nicht ganz unwesentlichen&#8217; Faktor Reichweite das mit Abstand bessere Tool zum Kuratieren von Inhalten ist, begründete deutsche-startups.de schon im Artikel &#8220;<a href="http://www.deutsche-startups.de/2012/04/26/pinterest-oder-scoop-it/">Der Kuratierungs-Dienst der Wahl: Pinterest oder Scoop.it?</a>&#8220;. Hier nun 20 verfolgenswerte Ressourcen bei Scoop.it rund um Themen für Start-ups und Entrepreneure: <span id="more-69328"></span> </p>
<h2>blogbrevity: Startup Culture </h2>
<p>Articles + Resources for Startups and Entrepreneurs </p>
<p><a href="http://www.scoop.it/t/startup-culture" target="_blank"><img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/scoop_startupculture1.jpg" alt="scoop_startupculture" title="scoop_startupculture" width="520" height="230" class="alignnone size-full wp-image-69334" /></a></p>
<h2>iTibz: iTibz&#8217; Tech, Entrepreneurship and Start-ups News Guide </h2>
<p>An overview of the tech-related news and awesome geekyness that I have an interest in.</p>
<p><a href="http://www.scoop.it/t/itibz" target="_blank"><img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/scoop_itibz.jpg" alt="scoop_itibz" title="scoop_itibz" width="520" height="230" class="alignnone size-full wp-image-69335" /></a> </p>
<h2>Dolly Bhasin: Knowledge Management for Entrepreneurs </h2>
<p>Knowledge is the most important differentiation amongst successful and unsuccessful companies. </p>
<p><a href="http://www.scoop.it/t/knowledge-management-for-entrepreneurs" target="_blank"><img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/scoop_knowledgeentrepr.jpg" alt="scoop_knowledgeentrepr" title="scoop_knowledgeentrepr" width="520" height="230" class="alignnone size-full wp-image-69336" /></a> </p>
<h2>Marylene Delbourg-Delphis: Entrepreneurship, Innovation </h2>
<p>The 21st Century for Grade A Entrepreneurs</p>
<p><a href="http://www.scoop.it/t/entrepreneurship-innovation" target="_blank"><img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/scoop_entrepr_innov.jpg" alt="scoop_entrepr_innov" title="scoop_entrepr_innov" width="520" height="230" class="alignnone size-full wp-image-69339" /></a>  </p>
<h2>Dolly Bhasin: Knowledge for Entrepreneurs </h2>
<p>Knowledge is the most important differentiation amongst successful and unsuccessful companies. </p>
<p><a href="http://www.scoop.it/t/knowledge-for-entrepreneurs" target="_blank"><img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/scoop_knowledgeentrepr1.jpg" alt="scoop_knowledgeentrepr1" title="scoop_knowledgeentrepr1" width="520" height="230" class="alignnone size-full wp-image-69340" /></a>  </p>
<h2>Tom Denison: The Big Idea </h2>
<p>Entrepreneurship</p>
<p><a href="http://www.scoop.it/t/the-big-idea" target="_blank"><img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/scoop_bigidea.jpg" alt="scoop_bigidea" title="scoop_bigidea" width="520" height="230" class="alignnone size-full wp-image-69341" /></a> </p>
<h2>Strategy Plan One: Entrepreneur at ground level </h2>
<p>Business info for the entrepreneur</p>
<p><a href="http://www.scoop.it/t/entrepreneur-at-ground-level" target="_blank"><img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/scoop_entreprengroundlev.jpg" alt="scoop_entreprengroundlev" title="scoop_entreprengroundlev" width="520" height="230" class="alignnone size-full wp-image-69342" /></a></p>
<h2>Renat Khasanshyn: War for Talent: Best Practices in Startup Recruiting </h2>
<p>10,000 foot view on strategies and tactics being used by some of the fastest growing companies</p>
<p><a href="http://www.scoop.it/t/war-for-talent-best-practices-in-startup-recruiting" target="_blank"><img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/scoop_waroftalent.jpg" alt="scoop_waroftalent" title="scoop_waroftalent" width="520" height="230" class="alignnone size-full wp-image-69343" /></a> </p>
<h2>Ky Ekinci: Startup, Entrepreneur, Small Business </h2>
<p>News, Blog Posts, Opinion Pieces and more for the Startup, Entrepreneur, Small Business Community Only</p>
<p><a href="http://www.scoop.it/t/startup-entrepreneur-small-business" target="_blank"><img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/scoop_startupentpresmall.jpg" alt="scoop_startupentpresmall" title="scoop_startupentpresmall" width="520" height="230" class="alignnone size-full wp-image-69344" /></a> </p>
<h2>Claude Perrin: Startup Fail </h2>
<p>All about startup errors and failures</p>
<p><a href="http://www.scoop.it/t/startup-fail" target="_blank"><img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/scoop_startupfail.jpg" alt="scoop_startupfail" title="scoop_startupfail" width="520" height="230" class="alignnone size-full wp-image-69345" /></a></p>
<h2>Fábrica de Startups: StartFlow </h2>
<p>How to create a successful startup</p>
<p><a href="http://www.scoop.it/t/startflow" target="_blank"><img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/scoop_startflow.jpg" alt="scoop_startflow" title="scoop_startflow" width="520" height="230" class="alignnone size-full wp-image-69346" /></a> </p>
<h2>Cédric Giorgi: Startup Advice </h2>
<p>The best links for startupers</p>
<p><a href="http://www.scoop.it/t/startup-advices" target="_blank"><img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/scoop_startupadvice.jpg" alt="scoop_startupadvice" title="scoop_startupadvice" width="520" height="230" class="alignnone size-full wp-image-69348" /></a> </p>
<h2>Flavian Mihai: Startups &#038; Entrepreneurship </h2>
<p>Tips &#038; News on how to put your startup idea into action</p>
<p><a href="http://www.scoop.it/t/startups-entrepreneurship" target="_blank"><img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/scoop_startupentrepreneur.jpg" alt="scoop_startupentrepreneur" title="scoop_startupentrepreneur" width="520" height="230" class="alignnone size-full wp-image-69349" /></a> </p>
<h2>Didier Roggeri: Startup Founder&#8217;s Lounge </h2>
<p>Tips about Startups creation </p>
<p><a href="http://www.scoop.it/t/startup-founder-s-lounge" target="_blank"><img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/scoop_startupfounderlounge.jpg" alt="scoop_startupfounderlounge" title="scoop_startupfounderlounge" width="520" height="230" class="alignnone size-full wp-image-69350" /></a> </p>
<h2>Laura-Lee Walker: Social startups </h2>
<p>Innovative social startups </p>
<p><a href="http://www.scoop.it/t/social-startups" target="_blank"><img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/scoop_socialstartups.jpg" alt="scoop_socialstartups" title="scoop_socialstartups" width="520" height="230" class="alignnone size-full wp-image-69351" /></a> </p>
<h2>Fábrica de Startups: Startup Ideas </h2>
<p>Ideas to try and maybe create a business</p>
<p><a href="http://www.scoop.it/t/startup-ideas" target="_blank"><img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/scoop_startupideas1.jpg" alt="scoop_startupideas" title="scoop_startupideas" width="520" height="230" class="alignnone size-full wp-image-69359" /></a> </p>
<h2>Web2Panorama: Social Media Startups And Applications </h2>
<p>I test and review social media startups and useful web applications.</p>
<p><a href="http://www.scoop.it/t/social-media-startups-and-applications" target="_blank"><img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/scoop_socmedstartupapps.jpg" alt="scoop_socmedstartupapps" title="scoop_socmedstartupapps" width="520" height="230" class="alignnone size-full wp-image-69354" /></a> </p>
<h2>Jim Kordoba: Leadership &#038; Strategies Around the World </h2>
<p>Inspiring subjects about entrepreneurship and leaders all around the world </p>
<p><a href="http://www.scoop.it/t/global-leaders-strategic-management" target="_blank"><img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/scoop_leadership.jpg" alt="scoop_leadership" title="scoop_leadership" width="520" height="230" class="alignnone size-full wp-image-69355" /></a>  </p>
<h2>Andrei Babus: Startups today </h2>
<p>News about existing and innovative startups</p>
<p><a href="http://www.scoop.it/t/startups-today" target="_blank"><img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/scoop_startupstoday.jpg" alt="scoop_startupstoday" title="scoop_startupstoday" width="520" height="230" class="alignnone size-full wp-image-69356" /></a> </p>
<h2>Fábrica de Startups: Startup Tools </h2>
<p>Tools to create you new business</p>
<p><a href="http://www.scoop.it/t/startup-tools" target="_blank"><img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/scoop_startuptools.jpg" alt="scoop_startuptools" title="scoop_startuptools" width="520" height="230" class="alignnone size-full wp-image-69357" /></a>  </p>
<p><strong>Artikel zum Thema</strong><br />
* <a href="http://www.deutsche-startups.de/2012/04/19/infografiken-pinterest/">10 grandiose Anlaufstellen für Infografiken bei Pinterest</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.deutsche-startups.de/2012/05/03/20-grossartige-themen-boards-bei-scoop-it-fuer-startups-und-entrepreneure/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>boffR bringt lokale Werbung im informellen Stil auf Rechner und mobile Geräte</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2012/04/27/boffr-bringt-lokale-werbung-im-informellen-stil-auf-rechner-und-mobile-geraete/</link>
		<comments>http://www.deutsche-startups.de/2012/04/27/boffr-bringt-lokale-werbung-im-informellen-stil-auf-rechner-und-mobile-geraete/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 10:03:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Fleing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[boffR]]></category>
		<category><![CDATA[brandneu]]></category>
		<category><![CDATA[Lokale Werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.deutsche-startups.de/?p=66484</guid>
		<description><![CDATA[<p> 	<img style="border: 1px solid #e5e5e5;" src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/02/boffr.gif" alt="boffr" title="boffr" width="520" height="350" class="alignnone size-full wp-image-66483" /></p>
<p>So richtig rund läuft unsere Wirtschaft zurzeit ja nicht. Viele dürfen kein Geld unnütz zum Fenster rauswerfen, wollen tut das sowieso niemand. Und so gehört für viele das Suchen nach Sonderangeboten in den Werbeblättchen der örtlichen Geschäfte zum samstäglichen Ritual vor dem Wocheneinkauf. Diese Suche funktioniert dank boffR (<a href="http://www.boffr.com">www.boffr.com</a>) bald auch einfacher und zielgerichteter. boffR bietet eine Plattform, in der lokale Einzel- und Großhändler, Dienstleister und Veranstalter tagesaktuell und sehr unkompliziert in Eigenregie Ihre speziellen Angebote einstellen können. <span id="more-66484"></span> </p>
<p>Das geschieht in ähnlich informellem Stil wie die ALDI-Werbung, allerdings als reine Textnachricht. Jedes eingestellte Angebot wird sofort publiziert. Das ermöglicht Last Minute-Angebote als neue Marketingoption.</p>
<p>Für den Anwender ist boffR eine Suchmaschine für Sondern- oder Spezial-Angebote und Events in seiner unmittelbaren Umgebung. Durch den lokalen Bezug und die Aktualität werden die Angebote zu echten Neuigkeiten, was durchaus auch zum Weitersagen animiert. Zusammen mit Social Media können nun auch kleine lokale Angebote einen viralen Effekt erzeugen.</p>
<p>Gut gefällt die bewusst gewählte optische Schlichtheit des Portals. So wird der Verbraucher nicht mit Marktschreiereien geflutet und die Anbieter müssen nicht aufwendig nach Formulierungen suchen, die sexy klingen.</p>
<p>boffR wird auf Computern, Tablets und Smartphones laufen, so dass Anbieter und Verbraucher flexibel in der Wahl ihres Devices sind und man als Verbraucher auch im Geschäft selbst noch mal schnell nachschauen kann. Des weiteren existiert eine API (Programmierschnittstelle), um Software von Drittanbietern, Kassensysteme, Datawarehouse-Systeme, weitere mobile Clients und andere Webseiten anzubinden. Geplant ist, diese API im Laufe des Sommers zu veröffentlichen.</p>
<p>Für die Endverbraucher ist die Nutzung von boffR komplett gratis, den Anbietern stehen alle wesentlichen Features ebenfalls kostenlos zur Verfügung. Lediglich Power-Nutzer, die spezielle Funktionalitäten wie gleichzeitigen Upload mehrerer Angebote, Erweiterung des Sichtbarkeits-Radius&#8217; über 10 Kilometer hinaus, Zugriffsmöglichkeit auf Affiliate-Netzwerke, brauchen, werden Premium-User und zahlen einen kleinen monatlichen Beitrag.</p>
<p><strong>Ausblick: Die nächsten Funktionen, die in Planung sind</strong></p>
<ul>
<li>Anwender erhalten auf Wunsch Alerts: &#8220;Informiere mich sofort, wenn Joe Cocker in der Nähe spielt&#8221;, oder &#8220;Informiere mich sofort, wenn es bei Helgas Bistro wieder Pangasiusfilet gibt&#8221;.</li>
<li>Anwender erhalten &#8220;Einkaufszettel&#8221;, die sie teilen können: &#8220;Kannst Du nach der Arbeit … mitbringen, &#8211; ich schick Dir die boffR-Liste.&#8221;</li>
<li>Channels: Suchen können als Channel gespeichert und abonniert werden, beispielsweise boffR.com/bio oder boffR.com/vegetarisch<br />
Die Premiumdienste werden freigeschaltet</li>
<li> Die API wird freigeschaltet</li>
</ul>
<p><strong>&#8216;Schuld&#8217; an boffR war ein mit Werbung überfüllter Briefkasten</strong></p>
<p>Auf die Idee zu ihrem StartUp sind die beiden Gründer Olaf Gerlach und Sebastian Misch so gekommen: Olaf Gerlach versuchte verzweifelt, in seinem mit Prospekten verstopften Briefkasten einen wichtigen Brief zu finden. Scherz von Sebastian Misch: &#8220;Google weiter!&#8221; Antwort von Olaf Gerlach &#8220;Warum gibt&#8217;s den ganzen Mist nicht im Internet?&#8221;</p>
<p>2011 wurde boffR in Berlin gegründet und läuft seit Ende Februar für die Region Berlin in geschlossener Beta-Phase. 350 Teilnehmer wurden eingeladen, jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit, weitere Personen einzuladen. </p>
<p>Offizieller Start von boffR ist für April 2012 geplant. Dann soll die Anwendung außer in Deutsch auch in Englisch zur Verfügung stehen. In Planung für später sind Französisch, Spanisch und Italienisch. Nach dem offiziellen Start werden Schritt für Schritt weitere Großstädte und Ballungszentren erschlossen, &#8211; bis Ende des Jahres ganz Deutschland. Eine rasche internationale Expansion ist geplant.</p>
<p>Momentan entwickeln in Eigenfinanzierung bisher die beiden Gründer die boffR, unterstützt von sechs Freiwilligen aus den Bereichen: Unternehmensberatung, Management, Software-Engineering, Fremdsprachenkorrespondenz und Administration.</p>
<p>Geld verdient werden soll mit dem Start-up natürlich auch: Einnahmen will boffR generieren durch die Premiummitgliedschaften, die Erstellung von Marktstudien, die regionale Bündelung von Affiliate Werbung und durch Softwareprojekte zur Anbindung großer Ketten. </p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img style="border: 1px solid #e5e5e5;" src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/02/boffr.gif" alt="boffr" title="boffr" width="520" height="350" class="alignnone size-full wp-image-66483" /></p>
<p>So richtig rund läuft unsere Wirtschaft zurzeit ja nicht. Viele dürfen kein Geld unnütz zum Fenster rauswerfen, wollen tut das sowieso niemand. Und so gehört für viele das Suchen nach Sonderangeboten in den Werbeblättchen der örtlichen Geschäfte zum samstäglichen Ritual vor dem Wocheneinkauf. Diese Suche funktioniert dank boffR (<a href="http://www.boffr.com">www.boffr.com</a>) bald auch einfacher und zielgerichteter. boffR bietet eine Plattform, in der lokale Einzel- und Großhändler, Dienstleister und Veranstalter tagesaktuell und sehr unkompliziert in Eigenregie Ihre speziellen Angebote einstellen können. <span id="more-66484"></span> </p>
<p>Das geschieht in ähnlich informellem Stil wie die ALDI-Werbung, allerdings als reine Textnachricht. Jedes eingestellte Angebot wird sofort publiziert. Das ermöglicht Last Minute-Angebote als neue Marketingoption.</p>
<p>Für den Anwender ist boffR eine Suchmaschine für Sondern- oder Spezial-Angebote und Events in seiner unmittelbaren Umgebung. Durch den lokalen Bezug und die Aktualität werden die Angebote zu echten Neuigkeiten, was durchaus auch zum Weitersagen animiert. Zusammen mit Social Media können nun auch kleine lokale Angebote einen viralen Effekt erzeugen.</p>
<p>Gut gefällt die bewusst gewählte optische Schlichtheit des Portals. So wird der Verbraucher nicht mit Marktschreiereien geflutet und die Anbieter müssen nicht aufwendig nach Formulierungen suchen, die sexy klingen.</p>
<p>boffR wird auf Computern, Tablets und Smartphones laufen, so dass Anbieter und Verbraucher flexibel in der Wahl ihres Devices sind und man als Verbraucher auch im Geschäft selbst noch mal schnell nachschauen kann. Des weiteren existiert eine API (Programmierschnittstelle), um Software von Drittanbietern, Kassensysteme, Datawarehouse-Systeme, weitere mobile Clients und andere Webseiten anzubinden. Geplant ist, diese API im Laufe des Sommers zu veröffentlichen.</p>
<p>Für die Endverbraucher ist die Nutzung von boffR komplett gratis, den Anbietern stehen alle wesentlichen Features ebenfalls kostenlos zur Verfügung. Lediglich Power-Nutzer, die spezielle Funktionalitäten wie gleichzeitigen Upload mehrerer Angebote, Erweiterung des Sichtbarkeits-Radius&#8217; über 10 Kilometer hinaus, Zugriffsmöglichkeit auf Affiliate-Netzwerke, brauchen, werden Premium-User und zahlen einen kleinen monatlichen Beitrag.</p>
<p><strong>Ausblick: Die nächsten Funktionen, die in Planung sind</strong></p>
<ul>
<li>Anwender erhalten auf Wunsch Alerts: &#8220;Informiere mich sofort, wenn Joe Cocker in der Nähe spielt&#8221;, oder &#8220;Informiere mich sofort, wenn es bei Helgas Bistro wieder Pangasiusfilet gibt&#8221;.</li>
<li>Anwender erhalten &#8220;Einkaufszettel&#8221;, die sie teilen können: &#8220;Kannst Du nach der Arbeit … mitbringen, &#8211; ich schick Dir die boffR-Liste.&#8221;</li>
<li>Channels: Suchen können als Channel gespeichert und abonniert werden, beispielsweise boffR.com/bio oder boffR.com/vegetarisch<br />
Die Premiumdienste werden freigeschaltet</li>
<li> Die API wird freigeschaltet</li>
</ul>
<p><strong>&#8216;Schuld&#8217; an boffR war ein mit Werbung überfüllter Briefkasten</strong></p>
<p>Auf die Idee zu ihrem StartUp sind die beiden Gründer Olaf Gerlach und Sebastian Misch so gekommen: Olaf Gerlach versuchte verzweifelt, in seinem mit Prospekten verstopften Briefkasten einen wichtigen Brief zu finden. Scherz von Sebastian Misch: &#8220;Google weiter!&#8221; Antwort von Olaf Gerlach &#8220;Warum gibt&#8217;s den ganzen Mist nicht im Internet?&#8221;</p>
<p>2011 wurde boffR in Berlin gegründet und läuft seit Ende Februar für die Region Berlin in geschlossener Beta-Phase. 350 Teilnehmer wurden eingeladen, jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit, weitere Personen einzuladen. </p>
<p>Offizieller Start von boffR ist für April 2012 geplant. Dann soll die Anwendung außer in Deutsch auch in Englisch zur Verfügung stehen. In Planung für später sind Französisch, Spanisch und Italienisch. Nach dem offiziellen Start werden Schritt für Schritt weitere Großstädte und Ballungszentren erschlossen, &#8211; bis Ende des Jahres ganz Deutschland. Eine rasche internationale Expansion ist geplant.</p>
<p>Momentan entwickeln in Eigenfinanzierung bisher die beiden Gründer die boffR, unterstützt von sechs Freiwilligen aus den Bereichen: Unternehmensberatung, Management, Software-Engineering, Fremdsprachenkorrespondenz und Administration.</p>
<p>Geld verdient werden soll mit dem Start-up natürlich auch: Einnahmen will boffR generieren durch die Premiummitgliedschaften, die Erstellung von Marktstudien, die regionale Bündelung von Affiliate Werbung und durch Softwareprojekte zur Anbindung großer Ketten. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.deutsche-startups.de/2012/04/27/boffr-bringt-lokale-werbung-im-informellen-stil-auf-rechner-und-mobile-geraete/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Kuratierungs-Dienst der Wahl: Pinterest oder Scoop.it?</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2012/04/26/pinterest-oder-scoop-it/</link>
		<comments>http://www.deutsche-startups.de/2012/04/26/pinterest-oder-scoop-it/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 06:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Fleing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Curating]]></category>
		<category><![CDATA[Pinterest]]></category>
		<category><![CDATA[Scoop.it]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.deutsche-startups.de/?p=69319</guid>
		<description><![CDATA[<p> 	<object width="560" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ityFe8pdD88?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ityFe8pdD88?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Spätestens seit dem unglaublichen Hype von Pinterest (<a href="http://www.pinterest.com" target="blank" >www.pinterest.com</a>) sind Curation-Tools in aller Munde, fast monatlich gibt es neue Start-ups in diesem Segment. Dabei gibt es sie &#8211; oder ihre Vorläufer wie Posterous oder Amplify &#8211; schon recht lange. <a href="http://storify.com" target="blank">Storify</a> startete nahezu zeitgleich mit Pinterest 2010, <a href="http://www.netvibes.com/de" target="blank">Netvibes</a> sogar schon 2005. Aber erst seit dem Boom des visuellen Curation-Dienstes Pinterest ist Kuratierung urplötzlich mitten im Mainstream angekommen. Aber ist Pinterest auch der beste Curation-Service? Für Business-Zwecke eindeutig: Nein! <span id="more-69319"></span> </p>
<p>Die aktuellen Zahlen von Pinterest sind wahrlich beeindruckend: Ende Februar schrieb Holger Schmidt im &#8220;Focus-Online&#8221;-Artikel <a href="http://www.focus.de/digital/internet/netzoekonomie-blog/social-media-pinterest-waechst-in-deutschland-um-288-prozent_aid_725456.html" target="blank">Social Media: Pinterest wächst in Deutschland um 288 Prozent</a>: &#8220;Das Foto-Netzwerk Pinterest ist nun auch in Deutschland angekommen. Die Zahl der Besucher ist gegenüber Januar um 288 Prozent auf 268.000 gestiegen, hat comScore gemessen. Noch im vergangenen Mai war Pinterest in Deutschland nahezu unbekannt, als gerade einmal 2000 Menschen in Deutschland die Seite besuchten. Ähnlich dynamisch ist das Wachstum in Amerika. Dort ist die Besucherzahl im Februar um 6 Millionen auf 17,8 Millionen geklettert.&#8221;</p>
<p>Wer sich übrigens für eine genauere Analyse von Pinterest interessiert, dem sei das sehr gute 31-seitige Whitepaper <a href="http://www.engauge.com/insights/social_media_sweetheart_pinterest.html" target="blank">Pinterest &#8211; A Review of Social Media’s Newest Sweetheart</a> von enauge empfohlen.</p>
<p>Natürlich gibt es nicht nur Pinterest zum Kuratieren von Inhalten aus dem Web. </p>
<p><strong>Hier sind einige kommentierte Übersichten zu solchen Content Curation Services:</strong></p>
<p><a href="http://www.webadvantage.net/webadblog/30-plus-cool-content-curation-tools-for-personal-professional-use-3922" target="blank">30+ Cool Content Curation Tools for Personal &#038; Professional Use</a>. Da sind allerdings auch diverse Social Bookmark-Dienste wie das ausgezeichte <a href="http://www.diigo.com" target="blank">Diigo</a> dabei, nicht nur echte Curation-Tools.</p>
<p><a href="http://dailytekk.com/2012/03/06/the-50-best-ways-to-curate-and-share-your-favorite-social-media-and-news-content/#.T5GIAdWjYZ8">The 50+ Best Ways to Curate and Share Your Favorite Social Media and News Content</a> Hier sind die verschiedenen Tools übersichtlich in Rubriken sortiert.</p>
<p><a href="http://www.mediummagazin.de/magazin-plus/praxis-die-neuen-kuratier-tools/" target="blank">Praxis: Die neuen Kuratier-Tools</a> </p>
<p><a href="http://www.netzideen-gmbh.de/blog/pinterest-alternativen-digitale-pinnwaende-vergleich/" target="blank">Pinterest Alternativen – Digitale Pinnwände im Vergleich</a> </p>
<p><strong>Pinterest vs. Scoop.it</strong></p>
<p>Für Business-Zwecke ist zum Kuratieren Scoop.it (<a href="http://www.scoop.it" target="blank">www.scoop.it</a>) mein absoluter Favorit, <strong>nicht </strong>Pinterest. Schon allein deswegen, weil man bei Pinterest eben nur Bilder und Videos, nicht aber Texte kuratieren kann. </p>
<p>Aber das ist noch längst nicht der einzige Vorteil, der Scoop.it bietet. Hier einmal die Vorteile beider Dienste einander gegenübergestellt:</p>
<p><strong>Vorteile Scoop.it</strong></p>
<ul>
<li>Der wichtigste Vorteil für die geschäftliche Nutzung: Man kann eben nicht nur Bilder und Videos pinnen, hier &#8217;scoopen&#8217; genannt, sondern auch Texte oder markierte Textpassagen.</li>
<li>Bei Scoop.it kann man auch die ganze Boards von Pinterest-Usern scoopen. Umgekehrt funktioniert das nicht. </li>
<li>Jeden einzelnen Scoop kann man mit Tags verschlagworten, so lässt sich jeder Beitrag leichter wiederfinden.</li>
<li>Während man sich bei Pinterest nur mittels Twitter oder Facebook erstanmelden kann, geht das bei Scoop.it auch dann, wenn man auf keinem der beiden Dienste einen Account hat &#8211; oder diese einfach nicht direkt mit Scoop.it verknüpfen will.</li>
<li>Wie bei Pinterest kann man mit Scoop.it Pins/Scoops auf Twitter und Facebook teilen. Während man bei Pinterest aber bei jedem neuen Pin dazu aufgefordert wird und diese Option jedes Mal aktiv wegklicken muss, was nervig sein kann, wenn man einen Pin/Scoop nur ausnahmsweise dort teilen will, wählt man bei Scoop.it das Sharing aktiv an. Im Gegensatz zu Pinterest kann man auch ganze Boards über Twitter und Facebook teilen.</li>
<li>Und man kann einzelne Scoops in mehr sozialen Netzwerken teilen als bei Pinterest: Twitter, Facebook,  Google+, Pinterest (!), Tumbl, Facebook-Page, LinkedIn.</li>
<li>Jedes Board, das man interessant findet, kann man auch im Feedreader lesen, also via RSS abonnieren. Das ist viel praktischer, als jedes Mal zu Scoop,it wechseln zu müssen, um Aktualisierungen der abonnierten Boards zu finden.</li>
<li>Wenn die eigene Website mittels WordPress aufgesetzt wurde, kann man einzelne Scoops dort auch einbinden. Bei Websites mit anderen Systemen geht das erst mit dem kostenpflichtigen Business-Modell.</li>
<li>Wenn man den ProAccount für 12,99 US$ pro Monat oder den &#8211; mit 79 US$ pro Monat &#8211; allerdings ziemlich teuren Business-Account bucht, bekommt man ein sehr gutes Scoop.it eigenes Analyse-Tool zur Verfügung gestellt, um den Account zu tracken und optimieren zu können. Analyse-Tools bietet Pinterest nicht.</li>
</ul>
<p><strong>Vorteile Pinterest</strong></p>
<ul>
<li>Die Hype-Plattform unter den Curation-Tools schlechthin; das heißt viele, viele Nutzer, entsprechend viel Content und viele User, deren Content man abonnieren kann.</li>
<li>Während bei scoop.it nur 5 Boards in der kostenlosen Version zur Verfügung stehen, kann ich bei Pinterest beliebig viele Boards einrichten und mit Pins befüllen. <em>(Anm. d. Verf.: Ich hab gründlich recherchiert und nirgends eine Maximum-Zahl möglicher Boards gefunden. Gibt es eine?)</em></li>
<li>Einzelne Pins &#8211; leider kein ganzes Board &#8211; können auf der eigenen Website &#8211; auch wenn sie nicht mittels WordPress läuft &#8211; per Embed-Code eingebettet werden.</li>
<li>Pinterest ist grundsätzlich gratis &#8211; bei Scoop.it kann man manche Funktionen &#8211; zum Beispiel das kollaborative Befüllen eines Boards &#8211; erst nutzen, wenn man den kostenpflichtigen Pro- oder Business-Account bucht. </li>
</ul>
<p><strong>Für beide Dienste gilt:</strong></p>
<ul>
<li>Videos kann man bei beiden Services sowohl von YoutTube als auch von Vimeo kuratieren.</li>
<li>Die Suchfunktionen sind ebenfalls bei beiden ausbaufähig: Wünschenswert wäre eine lokalisierte Suchmöglichkeit &#8211; also zum Beispiel: Zeige mir nur Ergebnisse von Pinnern/Scoopern aus Deutschland &#8211; und verschiedene Sortierungen: Nach Followern, nach Score (bei Scoop.it), nach Tags (bei Pinterst ist Taggen leider nicht mal möglich) etc. </li>
</ul>
<p><strong>Fazit: </strong></p>
<p>Eindeutig bietet Scoop.it mehr und bessere Optionen zum Kuratieren als Pinterest, ist für Business-Zwecke eindeutig besser geeignet. Und die Performance lässt sich analysieren &#8211; es ist das viel ausgereiftere und vielseitigere Tool.</p>
<p>Aber: Unter dem Aspekt der Reichweite ist Pinterest &#8211; jedenfalls momentan &#8211; absolut unschlagbar. Wer also &#8211; auch zu geschäftlichen Zwecken &#8211; einen Kuratierungdienst nutzen will, um Backlinks zu generieren und ein großes Netzwerk aufzubauen, kommt um Pinterest nicht herum.</p>
<p>Das sehen inzwischen auch viele deutsche Marken so. Die Webathleten haben eine schöne Übersicht deutscher Unternehmen bei Pinterest begonnen und sie inzwischen um viele mehr ergänzt: <a href="http://www.webathleten.de/blog/social-media/20-beispiele-fuer-deutsche-pinterest-unternehmensprofile/" target="blank">Deutsche Unternehmen auf Pinterest: 20 Beispiele</a> </p>
<p><strong>Ist das Kuratieren von Bildern und Videos eigentlich erlaubt?</strong></p>
<p>Gleichgültig auf welcher Kuratierungs-Plattform man Inhalte sammelt: Man bewegt sich immer in einer rechtlichen Grauzone. Medienanwalt Thomas Schwenke erklärt das ausgezeichnet in seinem Blog-Artikel <a href="http://spreerecht.de/social-media-2/2012-02/pinterest-und-die-rechtlichen-grenzen-beim-teilen-und-verlinken" target="blank">Pinterest und die rechtlichen Grenzen beim Teilen und Verlinken</a>. </p>
<p>Auch Leander Wattig hat zu diesem Thema einen guten Artikel geschrieben und schildert auch, welche Lösung er wählt, um die rechtliche Grauzone des Kuratierens zu weißeln: <a href="http://leanderwattig.de/index.php/2011/11/27/probleme-beim-umgang-mit-dem-urheberrecht-am-beispiel-der-web-plattform-pinterest/" target="blank">Probleme beim Umgang mit dem Urheberrecht am Beispiel der Web-Plattform Pinterest</a>. </p>
<p>P.S. Apropos <strong>Thomas Schwenke</strong>: Wir dürfen hier zwei Exemplare seines frisch geschlüpften und wirklich exzellenten Buchs <strong><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3868991425/deutschestart-21" target="blank">Social Media Marketing &#038; Recht</a></strong> verlosen.</p>
<p>Dieser Titel hat absolut das Zeug, zum Standardwerk rund um juristische Fragestellungen im Zusammenhang mit dem Social Web zu werden. Knackig und für jedermann verständlich geschrieben, lässt es kaum rechtliche Fragen rund um Internet und Social Web offen &#8211; deckt also viel mehr Themen ab als sein Titel verspricht. </p>
<p>Wer es nicht sowieso schon hat, sollte also hier unbedingt sein Glück versuchen und in einem Kommentar bis einschließlich 6. Mai sein Interesse an dem Buch signalisieren. Die beiden Gewinner werden wie immer per Los ermittelt und bekommen den Titel dann direkt vom Verlag zugesandt.</p>
<p><strong>Artikel zum Thema</strong><br />
* <a href="http://www.deutsche-startups.de/2012/04/19/infografiken-pinterest/">10 grandiose Anlaufstellen für Infografiken bei Pinterest</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<object width="560" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ityFe8pdD88?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ityFe8pdD88?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Spätestens seit dem unglaublichen Hype von Pinterest (<a href="http://www.pinterest.com" target="blank" >www.pinterest.com</a>) sind Curation-Tools in aller Munde, fast monatlich gibt es neue Start-ups in diesem Segment. Dabei gibt es sie &#8211; oder ihre Vorläufer wie Posterous oder Amplify &#8211; schon recht lange. <a href="http://storify.com" target="blank">Storify</a> startete nahezu zeitgleich mit Pinterest 2010, <a href="http://www.netvibes.com/de" target="blank">Netvibes</a> sogar schon 2005. Aber erst seit dem Boom des visuellen Curation-Dienstes Pinterest ist Kuratierung urplötzlich mitten im Mainstream angekommen. Aber ist Pinterest auch der beste Curation-Service? Für Business-Zwecke eindeutig: Nein! <span id="more-69319"></span> </p>
<p>Die aktuellen Zahlen von Pinterest sind wahrlich beeindruckend: Ende Februar schrieb Holger Schmidt im &#8220;Focus-Online&#8221;-Artikel <a href="http://www.focus.de/digital/internet/netzoekonomie-blog/social-media-pinterest-waechst-in-deutschland-um-288-prozent_aid_725456.html" target="blank">Social Media: Pinterest wächst in Deutschland um 288 Prozent</a>: &#8220;Das Foto-Netzwerk Pinterest ist nun auch in Deutschland angekommen. Die Zahl der Besucher ist gegenüber Januar um 288 Prozent auf 268.000 gestiegen, hat comScore gemessen. Noch im vergangenen Mai war Pinterest in Deutschland nahezu unbekannt, als gerade einmal 2000 Menschen in Deutschland die Seite besuchten. Ähnlich dynamisch ist das Wachstum in Amerika. Dort ist die Besucherzahl im Februar um 6 Millionen auf 17,8 Millionen geklettert.&#8221;</p>
<p>Wer sich übrigens für eine genauere Analyse von Pinterest interessiert, dem sei das sehr gute 31-seitige Whitepaper <a href="http://www.engauge.com/insights/social_media_sweetheart_pinterest.html" target="blank">Pinterest &#8211; A Review of Social Media’s Newest Sweetheart</a> von enauge empfohlen.</p>
<p>Natürlich gibt es nicht nur Pinterest zum Kuratieren von Inhalten aus dem Web. </p>
<p><strong>Hier sind einige kommentierte Übersichten zu solchen Content Curation Services:</strong></p>
<p><a href="http://www.webadvantage.net/webadblog/30-plus-cool-content-curation-tools-for-personal-professional-use-3922" target="blank">30+ Cool Content Curation Tools for Personal &#038; Professional Use</a>. Da sind allerdings auch diverse Social Bookmark-Dienste wie das ausgezeichte <a href="http://www.diigo.com" target="blank">Diigo</a> dabei, nicht nur echte Curation-Tools.</p>
<p><a href="http://dailytekk.com/2012/03/06/the-50-best-ways-to-curate-and-share-your-favorite-social-media-and-news-content/#.T5GIAdWjYZ8">The 50+ Best Ways to Curate and Share Your Favorite Social Media and News Content</a> Hier sind die verschiedenen Tools übersichtlich in Rubriken sortiert.</p>
<p><a href="http://www.mediummagazin.de/magazin-plus/praxis-die-neuen-kuratier-tools/" target="blank">Praxis: Die neuen Kuratier-Tools</a> </p>
<p><a href="http://www.netzideen-gmbh.de/blog/pinterest-alternativen-digitale-pinnwaende-vergleich/" target="blank">Pinterest Alternativen – Digitale Pinnwände im Vergleich</a> </p>
<p><strong>Pinterest vs. Scoop.it</strong></p>
<p>Für Business-Zwecke ist zum Kuratieren Scoop.it (<a href="http://www.scoop.it" target="blank">www.scoop.it</a>) mein absoluter Favorit, <strong>nicht </strong>Pinterest. Schon allein deswegen, weil man bei Pinterest eben nur Bilder und Videos, nicht aber Texte kuratieren kann. </p>
<p>Aber das ist noch längst nicht der einzige Vorteil, der Scoop.it bietet. Hier einmal die Vorteile beider Dienste einander gegenübergestellt:</p>
<p><strong>Vorteile Scoop.it</strong></p>
<ul>
<li>Der wichtigste Vorteil für die geschäftliche Nutzung: Man kann eben nicht nur Bilder und Videos pinnen, hier &#8217;scoopen&#8217; genannt, sondern auch Texte oder markierte Textpassagen.</li>
<li>Bei Scoop.it kann man auch die ganze Boards von Pinterest-Usern scoopen. Umgekehrt funktioniert das nicht. </li>
<li>Jeden einzelnen Scoop kann man mit Tags verschlagworten, so lässt sich jeder Beitrag leichter wiederfinden.</li>
<li>Während man sich bei Pinterest nur mittels Twitter oder Facebook erstanmelden kann, geht das bei Scoop.it auch dann, wenn man auf keinem der beiden Dienste einen Account hat &#8211; oder diese einfach nicht direkt mit Scoop.it verknüpfen will.</li>
<li>Wie bei Pinterest kann man mit Scoop.it Pins/Scoops auf Twitter und Facebook teilen. Während man bei Pinterest aber bei jedem neuen Pin dazu aufgefordert wird und diese Option jedes Mal aktiv wegklicken muss, was nervig sein kann, wenn man einen Pin/Scoop nur ausnahmsweise dort teilen will, wählt man bei Scoop.it das Sharing aktiv an. Im Gegensatz zu Pinterest kann man auch ganze Boards über Twitter und Facebook teilen.</li>
<li>Und man kann einzelne Scoops in mehr sozialen Netzwerken teilen als bei Pinterest: Twitter, Facebook,  Google+, Pinterest (!), Tumbl, Facebook-Page, LinkedIn.</li>
<li>Jedes Board, das man interessant findet, kann man auch im Feedreader lesen, also via RSS abonnieren. Das ist viel praktischer, als jedes Mal zu Scoop,it wechseln zu müssen, um Aktualisierungen der abonnierten Boards zu finden.</li>
<li>Wenn die eigene Website mittels WordPress aufgesetzt wurde, kann man einzelne Scoops dort auch einbinden. Bei Websites mit anderen Systemen geht das erst mit dem kostenpflichtigen Business-Modell.</li>
<li>Wenn man den ProAccount für 12,99 US$ pro Monat oder den &#8211; mit 79 US$ pro Monat &#8211; allerdings ziemlich teuren Business-Account bucht, bekommt man ein sehr gutes Scoop.it eigenes Analyse-Tool zur Verfügung gestellt, um den Account zu tracken und optimieren zu können. Analyse-Tools bietet Pinterest nicht.</li>
</ul>
<p><strong>Vorteile Pinterest</strong></p>
<ul>
<li>Die Hype-Plattform unter den Curation-Tools schlechthin; das heißt viele, viele Nutzer, entsprechend viel Content und viele User, deren Content man abonnieren kann.</li>
<li>Während bei scoop.it nur 5 Boards in der kostenlosen Version zur Verfügung stehen, kann ich bei Pinterest beliebig viele Boards einrichten und mit Pins befüllen. <em>(Anm. d. Verf.: Ich hab gründlich recherchiert und nirgends eine Maximum-Zahl möglicher Boards gefunden. Gibt es eine?)</em></li>
<li>Einzelne Pins &#8211; leider kein ganzes Board &#8211; können auf der eigenen Website &#8211; auch wenn sie nicht mittels WordPress läuft &#8211; per Embed-Code eingebettet werden.</li>
<li>Pinterest ist grundsätzlich gratis &#8211; bei Scoop.it kann man manche Funktionen &#8211; zum Beispiel das kollaborative Befüllen eines Boards &#8211; erst nutzen, wenn man den kostenpflichtigen Pro- oder Business-Account bucht. </li>
</ul>
<p><strong>Für beide Dienste gilt:</strong></p>
<ul>
<li>Videos kann man bei beiden Services sowohl von YoutTube als auch von Vimeo kuratieren.</li>
<li>Die Suchfunktionen sind ebenfalls bei beiden ausbaufähig: Wünschenswert wäre eine lokalisierte Suchmöglichkeit &#8211; also zum Beispiel: Zeige mir nur Ergebnisse von Pinnern/Scoopern aus Deutschland &#8211; und verschiedene Sortierungen: Nach Followern, nach Score (bei Scoop.it), nach Tags (bei Pinterst ist Taggen leider nicht mal möglich) etc. </li>
</ul>
<p><strong>Fazit: </strong></p>
<p>Eindeutig bietet Scoop.it mehr und bessere Optionen zum Kuratieren als Pinterest, ist für Business-Zwecke eindeutig besser geeignet. Und die Performance lässt sich analysieren &#8211; es ist das viel ausgereiftere und vielseitigere Tool.</p>
<p>Aber: Unter dem Aspekt der Reichweite ist Pinterest &#8211; jedenfalls momentan &#8211; absolut unschlagbar. Wer also &#8211; auch zu geschäftlichen Zwecken &#8211; einen Kuratierungdienst nutzen will, um Backlinks zu generieren und ein großes Netzwerk aufzubauen, kommt um Pinterest nicht herum.</p>
<p>Das sehen inzwischen auch viele deutsche Marken so. Die Webathleten haben eine schöne Übersicht deutscher Unternehmen bei Pinterest begonnen und sie inzwischen um viele mehr ergänzt: <a href="http://www.webathleten.de/blog/social-media/20-beispiele-fuer-deutsche-pinterest-unternehmensprofile/" target="blank">Deutsche Unternehmen auf Pinterest: 20 Beispiele</a> </p>
<p><strong>Ist das Kuratieren von Bildern und Videos eigentlich erlaubt?</strong></p>
<p>Gleichgültig auf welcher Kuratierungs-Plattform man Inhalte sammelt: Man bewegt sich immer in einer rechtlichen Grauzone. Medienanwalt Thomas Schwenke erklärt das ausgezeichnet in seinem Blog-Artikel <a href="http://spreerecht.de/social-media-2/2012-02/pinterest-und-die-rechtlichen-grenzen-beim-teilen-und-verlinken" target="blank">Pinterest und die rechtlichen Grenzen beim Teilen und Verlinken</a>. </p>
<p>Auch Leander Wattig hat zu diesem Thema einen guten Artikel geschrieben und schildert auch, welche Lösung er wählt, um die rechtliche Grauzone des Kuratierens zu weißeln: <a href="http://leanderwattig.de/index.php/2011/11/27/probleme-beim-umgang-mit-dem-urheberrecht-am-beispiel-der-web-plattform-pinterest/" target="blank">Probleme beim Umgang mit dem Urheberrecht am Beispiel der Web-Plattform Pinterest</a>. </p>
<p>P.S. Apropos <strong>Thomas Schwenke</strong>: Wir dürfen hier zwei Exemplare seines frisch geschlüpften und wirklich exzellenten Buchs <strong><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3868991425/deutschestart-21" target="blank">Social Media Marketing &#038; Recht</a></strong> verlosen.</p>
<p>Dieser Titel hat absolut das Zeug, zum Standardwerk rund um juristische Fragestellungen im Zusammenhang mit dem Social Web zu werden. Knackig und für jedermann verständlich geschrieben, lässt es kaum rechtliche Fragen rund um Internet und Social Web offen &#8211; deckt also viel mehr Themen ab als sein Titel verspricht. </p>
<p>Wer es nicht sowieso schon hat, sollte also hier unbedingt sein Glück versuchen und in einem Kommentar bis einschließlich 6. Mai sein Interesse an dem Buch signalisieren. Die beiden Gewinner werden wie immer per Los ermittelt und bekommen den Titel dann direkt vom Verlag zugesandt.</p>
<p><strong>Artikel zum Thema</strong><br />
* <a href="http://www.deutsche-startups.de/2012/04/19/infografiken-pinterest/">10 grandiose Anlaufstellen für Infografiken bei Pinterest</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.deutsche-startups.de/2012/04/26/pinterest-oder-scoop-it/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>9</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mit MySchnipps Kontaktdaten austauschen &#8211; aber sicher</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2012/04/19/myschnipps-kontaktdaten-tauschen/</link>
		<comments>http://www.deutsche-startups.de/2012/04/19/myschnipps-kontaktdaten-tauschen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 10:02:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Fleing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[brandneu]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kontakte]]></category>
		<category><![CDATA[MySchnipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.deutsche-startups.de/?p=68698</guid>
		<description><![CDATA[<p> 	<object style="height: 317px; width: 520px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/P0UiTYDwvco?version=3&#038;feature=player_profilepage"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/P0UiTYDwvco?version=3&#038;feature=player_profilepage" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="520" height="317"></embed></param></object></p>
<p>Ach ja, der Datenschutz und das Internet &#8211; und da vor allem das Social Web mit all seinen Sharing-Möglichkeiten &#8211; eine unendliche Geschichte und fast immer eine ohne Happy End. Datenmissbrauch, Phishing, Bestellungen unter fremdem Namen, geplünderte Bankkonten &#8211; all das und noch viel mehr sind die Risiken, die uns täglich in der digitalen Welt begegnen. Da kommen Dienste, die helfen, unsere Daten zu sichern, gerade recht.<br />
Das Startup Schnipps aus Freiburg macht sich gerade auf den Weg, mit MySchnipps (<a href="http://www.myschnipps.de" target="blank" >www.myschnipps.de</a>) einen solchen Dienst anzubieten: <span id="more-68698"></span> </p>
<p>Zunächst nur für das Smartphone &#8211; eine webbasierte Version ist schon in Arbeit &#8211; bietet MySchnipps zweierlei: </p>
<ul>
<li>Einen virtuellen Datensafe, der das Wichtigste im Netz schützt: die eigene Identität</li>
<li>Datentausch mit einem Finger-&#8217;Schnipps&#8217; </li>
</ul>
<p>In der Betaphase wird die Datensafe-App anhand eines Adressbuches getestet, weitere Anwendungsbereiche sind bereits in Planung. </p>
<p>Die Funktionsweise ist einfach: Der Nutzer lädt die App auf sein Smartphone, registriert sich und erhält einen siebenstelligen Code, seine Benutzerkennung. Dann gibt er einmalig seine Daten ein. </p>
<p>Schon jetzt werden sie stark verschlüsselt. Selbst die Mitarbeiter von Schnipps  haben keinen Einblick in die gespeicherten Daten, weil diese schon verschlüsselt bei Schnipps ankommen. Da dort der Schlüssel nicht gespeichert ist, haben auch Hacker schlechte Karten.</p>
<p><strong>Und so funktioniert der Datenaustausch mit anderen:</strong></p>
<p>Person A möchte Person B zu seinem Adressbuch hinzufügen. Dann braucht A zunächst die Benutzerkennung von B, die A eingibt. B erhält darüber Nachricht und kann A Zugriffsberechtigung erteilen oder sie verweigern. Wenn B den Zugriff durch A erlaubt, kann B individuell entscheiden, welche seiner Daten A zugänglich werden sollen.</p>
<p>Bs freigegebene Daten werden dann ständig synchronisiert, stehen A also so lange immer in aktueller Version zur Verfügung, bis der B die Berechtigung für A wieder zurückzieht.   Das ist zum Beispiel bei einem Umzug sehr praktisch: Alle, die Zugriffsberechtigung auf Bs Daten haben, erfahren automatisch die neue Anschrift, sowie B sie in seinem Account aktualisiert.</p>
<p><strong>Die Vorteile von MySchnipps laut Pressemitteilung von Schnipps:</strong></p>
<ul>
<li>Jeder Nutzer braucht nur seine eigenen Daten zu aktualisieren, z. B. die Adressdaten nach einem Umzug. Alle zugriffsberechtigten Kontakte erhalten sofort die aktualisierten Daten.</li>
<li>Mit einem Klick können neue Kontakte hinzugefügt oder gelöscht werden.</li>
<li>Mit einem Klick werden auch die eigenen Daten in fremden Adressbüchern gelöscht. Das bedeutet unmittelbare Kontrolle über die eigene Privatsphäre.</li>
<li>Die Daten sind gesetzeskonform und durch strengste Sicherheitsmaßnahmen geschützt und nur für den Empfänger einsehbar.</li>
<li>Der Nutzer hat jederzeit den Überblick, wer welche seiner Daten einsehen kann.</li>
<li>Die Benutzerkennung (der Code) ermöglicht eine eindeutige Identifizierung; vor allem Menschen mit vielfach vergebenen Namen wie z.B. Hans Müller profitieren davon.</li>
<li>Durch den Code können keinerlei Rückschlüsse auf die Person gezogen werden – dadurch bleibt die Anonymität des Nutzers gewahrt, bis er Daten freigibt.</li>
</ul>
<p>Das klingt alles ziemlich nützlich, sinnvoll und vor allem sicher. Allerdings habe ich bezüglich Punkt 2 anscheinend etwas nicht verstanden: Dass ich wegen des &#8211; Sicherheit schaffenden &#8211;  Umwegs über die Benutzerkennung mit einem Klick Kontakte hinzufügen kann, kann so doch nicht stimmen: Ich brauche ja erst mal die Kennung meines Kontakts in spe. Die muss ich dann eingeben. Und erst, wenn mein zukünftiger Kontakt bestätigt, sind wir &#8216;verdrahtet&#8217;. Also sind mehrere Klicks bzw. Eingaben nötig. Und nicht nur von mir, dem Kontakt-Aufnehmenden, sondern zusätzlich von B, dem Kontaktdaten-Gewährenden. Oder? Die Beta-Version wird&#8217;s zeigen…</p>
<p>Wenn das Vernetzen tatsächlich so kompliziert ist, ist das auch der Haken an diesem Tool. Es erscheint sehr aufwendig, Kontaktdaten auszutauschen. Bei dem vielen Hin und her mit der Benutzerkennung und der Zugriffsgewährung  ist es doch fast weniger Arbeit, die Daten manuell einzutippen, die man sich über die Website, das Xing-Profil oder sonst woher im Netz besorgt hat.<br />
Datensicherheit, Transparenz und die späteren automatischen Updates sind allerdings eine feine Sache.</p>
<p><strong>Schnipps sucht Beta-Tester für MySchnipps</strong></p>
<p>Momentan sucht MySchnipps iOS- oder Android-Smartphone-Nutzer, die bei der Entwicklung von  MySchnipps als Beta-Tester mitmachen wollen. </p>
<p>Das Gründerteam von Schnipps besteht aus Michael Klaus, Chris H. Leeb und Cosmin Ciobanu. Das Monetarisierungs-Modell steht noch nicht fest. Klaus dazu: &#8220;Aktuell sind monatliche Nutzungsgebühren, einmalige Entgelte für Datenänderungen sowie bestimmte Premium-Funktionalitäten im Gespräch. Fixieren werden wir die Modelle erst während der Beta-Phase, denn wir möchten das Feedback der Tester gerne in diesen Entscheidungsprozess mit einbeziehen.&#8221; Klar ist auf jeden Fall schon jetzt, dass unerwünschte Werbung und penetrante Pop-Ups kategorisch ausgeschlossen werden.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<object style="height: 317px; width: 520px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/P0UiTYDwvco?version=3&#038;feature=player_profilepage"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/P0UiTYDwvco?version=3&#038;feature=player_profilepage" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="520" height="317"></embed></param></object></p>
<p>Ach ja, der Datenschutz und das Internet &#8211; und da vor allem das Social Web mit all seinen Sharing-Möglichkeiten &#8211; eine unendliche Geschichte und fast immer eine ohne Happy End. Datenmissbrauch, Phishing, Bestellungen unter fremdem Namen, geplünderte Bankkonten &#8211; all das und noch viel mehr sind die Risiken, die uns täglich in der digitalen Welt begegnen. Da kommen Dienste, die helfen, unsere Daten zu sichern, gerade recht.<br />
Das Startup Schnipps aus Freiburg macht sich gerade auf den Weg, mit MySchnipps (<a href="http://www.myschnipps.de" target="blank" >www.myschnipps.de</a>) einen solchen Dienst anzubieten: <span id="more-68698"></span> </p>
<p>Zunächst nur für das Smartphone &#8211; eine webbasierte Version ist schon in Arbeit &#8211; bietet MySchnipps zweierlei: </p>
<ul>
<li>Einen virtuellen Datensafe, der das Wichtigste im Netz schützt: die eigene Identität</li>
<li>Datentausch mit einem Finger-&#8217;Schnipps&#8217; </li>
</ul>
<p>In der Betaphase wird die Datensafe-App anhand eines Adressbuches getestet, weitere Anwendungsbereiche sind bereits in Planung. </p>
<p>Die Funktionsweise ist einfach: Der Nutzer lädt die App auf sein Smartphone, registriert sich und erhält einen siebenstelligen Code, seine Benutzerkennung. Dann gibt er einmalig seine Daten ein. </p>
<p>Schon jetzt werden sie stark verschlüsselt. Selbst die Mitarbeiter von Schnipps  haben keinen Einblick in die gespeicherten Daten, weil diese schon verschlüsselt bei Schnipps ankommen. Da dort der Schlüssel nicht gespeichert ist, haben auch Hacker schlechte Karten.</p>
<p><strong>Und so funktioniert der Datenaustausch mit anderen:</strong></p>
<p>Person A möchte Person B zu seinem Adressbuch hinzufügen. Dann braucht A zunächst die Benutzerkennung von B, die A eingibt. B erhält darüber Nachricht und kann A Zugriffsberechtigung erteilen oder sie verweigern. Wenn B den Zugriff durch A erlaubt, kann B individuell entscheiden, welche seiner Daten A zugänglich werden sollen.</p>
<p>Bs freigegebene Daten werden dann ständig synchronisiert, stehen A also so lange immer in aktueller Version zur Verfügung, bis der B die Berechtigung für A wieder zurückzieht.   Das ist zum Beispiel bei einem Umzug sehr praktisch: Alle, die Zugriffsberechtigung auf Bs Daten haben, erfahren automatisch die neue Anschrift, sowie B sie in seinem Account aktualisiert.</p>
<p><strong>Die Vorteile von MySchnipps laut Pressemitteilung von Schnipps:</strong></p>
<ul>
<li>Jeder Nutzer braucht nur seine eigenen Daten zu aktualisieren, z. B. die Adressdaten nach einem Umzug. Alle zugriffsberechtigten Kontakte erhalten sofort die aktualisierten Daten.</li>
<li>Mit einem Klick können neue Kontakte hinzugefügt oder gelöscht werden.</li>
<li>Mit einem Klick werden auch die eigenen Daten in fremden Adressbüchern gelöscht. Das bedeutet unmittelbare Kontrolle über die eigene Privatsphäre.</li>
<li>Die Daten sind gesetzeskonform und durch strengste Sicherheitsmaßnahmen geschützt und nur für den Empfänger einsehbar.</li>
<li>Der Nutzer hat jederzeit den Überblick, wer welche seiner Daten einsehen kann.</li>
<li>Die Benutzerkennung (der Code) ermöglicht eine eindeutige Identifizierung; vor allem Menschen mit vielfach vergebenen Namen wie z.B. Hans Müller profitieren davon.</li>
<li>Durch den Code können keinerlei Rückschlüsse auf die Person gezogen werden – dadurch bleibt die Anonymität des Nutzers gewahrt, bis er Daten freigibt.</li>
</ul>
<p>Das klingt alles ziemlich nützlich, sinnvoll und vor allem sicher. Allerdings habe ich bezüglich Punkt 2 anscheinend etwas nicht verstanden: Dass ich wegen des &#8211; Sicherheit schaffenden &#8211;  Umwegs über die Benutzerkennung mit einem Klick Kontakte hinzufügen kann, kann so doch nicht stimmen: Ich brauche ja erst mal die Kennung meines Kontakts in spe. Die muss ich dann eingeben. Und erst, wenn mein zukünftiger Kontakt bestätigt, sind wir &#8216;verdrahtet&#8217;. Also sind mehrere Klicks bzw. Eingaben nötig. Und nicht nur von mir, dem Kontakt-Aufnehmenden, sondern zusätzlich von B, dem Kontaktdaten-Gewährenden. Oder? Die Beta-Version wird&#8217;s zeigen…</p>
<p>Wenn das Vernetzen tatsächlich so kompliziert ist, ist das auch der Haken an diesem Tool. Es erscheint sehr aufwendig, Kontaktdaten auszutauschen. Bei dem vielen Hin und her mit der Benutzerkennung und der Zugriffsgewährung  ist es doch fast weniger Arbeit, die Daten manuell einzutippen, die man sich über die Website, das Xing-Profil oder sonst woher im Netz besorgt hat.<br />
Datensicherheit, Transparenz und die späteren automatischen Updates sind allerdings eine feine Sache.</p>
<p><strong>Schnipps sucht Beta-Tester für MySchnipps</strong></p>
<p>Momentan sucht MySchnipps iOS- oder Android-Smartphone-Nutzer, die bei der Entwicklung von  MySchnipps als Beta-Tester mitmachen wollen. </p>
<p>Das Gründerteam von Schnipps besteht aus Michael Klaus, Chris H. Leeb und Cosmin Ciobanu. Das Monetarisierungs-Modell steht noch nicht fest. Klaus dazu: &#8220;Aktuell sind monatliche Nutzungsgebühren, einmalige Entgelte für Datenänderungen sowie bestimmte Premium-Funktionalitäten im Gespräch. Fixieren werden wir die Modelle erst während der Beta-Phase, denn wir möchten das Feedback der Tester gerne in diesen Entscheidungsprozess mit einbeziehen.&#8221; Klar ist auf jeden Fall schon jetzt, dass unerwünschte Werbung und penetrante Pop-Ups kategorisch ausgeschlossen werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Paul Secret macht Männern Bekleidungs-Shopping leicht</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2012/04/18/paul-secret-shopping/</link>
		<comments>http://www.deutsche-startups.de/2012/04/18/paul-secret-shopping/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 10:02:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Fleing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[brandneu]]></category>
		<category><![CDATA[Curated Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Secret]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> 	<img style="border: 1px solid #e5e5e5;" src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/paulsecret.jpg" alt="paulsecret" title="paulsecret" width="520" height="360" class="alignnone size-full wp-image-69011" /></p>
<p>Seit Freitag, dem 13. April 2012, ist Paul Secret (<a href="http://www.paulsecret.de" target="blank" >www.paulsecret.de</a>) live. Bei dem Startdatum kann ja eigentlich nichts mehr schief gehen. War deutsche-startups.de <a href=" http://www.deutsche-startups.de/2012/03/29/paul-secret-curated-shopping/" target="blank" >bis vor kurzem noch auf Sekundärquellen angewiesen</a>, was das Geschäftskonzept angeht, ist das Geheimnis um Paul Secret &#8211; Nomen est omen &#8211; jetzt auch offiziell gelüftet: Der Dienst bietet Männern, die gut gekleidet sein möchten, jedoch ungern einkaufen, einen individuellen Service: Eine persönliche Style-Expertin stellt je nach Kleidungs-Stil des Käufers individuell  ausgesuchte Outfits zusammen. Der Service ist kostenlos und der Kunde zahlt nur die Artikel, die es in seinen Kleiderschrank schaffen &#8211; und diese auch nur zu normalen Ladenpreisen. <span id="more-69010"></span> </p>
<p><strong>Mit Paul Secret glücklich zu werden, ist für shopping-muffelige Männer ganz einfach: </strong></p>
<p>Als erstes beantworten die Männer in einem kurzen Online-Fragebogen ein paar einfache Fragen. Anschließend werden sie von ihrer persönlichen Stylistin per Telefon oder E-Mail kontaktiert &#8211; je nachdem, welcher Weg ihnen lieber ist, um die Details ihrer Outfit-Box zu besprechen. Dann bekommen die Männer ein Paket mit Outfits, die speziell für sie ausgesucht wurden. Was ihnen passt und gefällt, das behalten und bezahlen sie, den Rest schicken sie einfach und kostenlos zurück.</p>
<p><strong>Die Gründerinnen sind bekannte Gesichter in der Start-up-Szene</strong></p>
<p>Die Gründerinnen von Paul Secret, Anna Alex und Julia Bösch, haben sich bei Rocket Internet kennengelernt &#8211; genauer gesagt, bei ihrem Berufsstart 2009 bei Zalando. Julia Bösch hat zwei Jahre die Internationalisierung von Zalando geleitet. Anna Alex arbeitete bei verschiedenen Rocket-Projekten im Produktmanagement und Online-Marketing, bevor sie zuletzt bei Deindeal das Produkt leitete. Jetzt wollen sie mit ihrem eigenen Unternehmen durchstarten, sind allerdings nicht die ersten in genau diesem Curated Shopping-Segment. Modomoto (<a href="http://www.modomoto.de" target="blank" >www.modomoto.de</a>) und Modemeister  (<a href="http://www.modemeister.com">www.modemeister.com</a>) bieten sehr ähnliche Services an &#8211; siehe &#8220;<a href="http://www.deutsche-startups.de/2012/01/09/curated-shopping-modomoto-modemeister/">Modomoto und Modemeister setzen auf Curated Shopping</a>&#8220;.</p>
<p>Die Idee zu dem neuen Unternehmen kam Julia Bösch, als sie in New York war und ihr Freund sich den Service einer Personal  Shopperin gönnte. Anschließend war er von seinem neuen Look hellauf begeistert. Daraufhin überlegten die beiden Gründerinnen, wie sie diesen tollen Service im Internet anbieten können.</p>
<p><strong>Die Namenssuche führte sogar zur Erweiterung des &#8216;Teams&#8217;</strong></p>
<p>Über den Namen des Startups hat man sich lange und gründlich Gedanken gemacht. Letztendlich entschied man sich für Paul Secret, weil &#8220;Paul der erste Personal Shopper war, den wir kennengelernt haben und der unsere Inspiration für das Konzept von Paul Secret war.&#8221; Ein anderer möglicher Name führte aber letztendlich dazu, dass das Büro Zuwachs bekam: &#8220;Einer der Namen in der Endauswahl war &#8216;Sir Henry&#8217;. Ein paar Tage nachdem wir uns für Paul Secret entschieden haben, hat Anna in einem Aushang gesehen, dass ein Hund namens Sir Henry tagsüber ein neues Zuhause sucht. Seitdem haben wir einen Office-Hund.&#8221; Der muss sich bald aber auf neue Räume einstellen: Aktuell sucht Paul Secret dringend nach einem schönen Büro in Berlin-Mitte oder Prenzlberg. </p>
<p>Was schade ist: Shopping-Muffel werden anscheinend nur unter Männern vermutet. Gründer, lasst Euch sagen: Es gibt auch weibliche Menschen, für die Klamotten kaufen alles andere als ein Freizeitvergnügen ist. Ein solches Mensch schreibt zum Beispiel gerade diesen Artikel. </p>
<p><strong>Aktion</strong> Die Paul Secret-Gründerinnen haben sich extra für deutsche-startups.de etwas richtig Nettes ausgedacht: Ein Kommentator dieses Artikels, der vor dem 30. April 2012 kommentiert und per Los ermittelt wird, bekommt seine Lieferung zusammen mit einem 6er-Pack Bier nach Hause gebracht. Liefern wird eine der Paul Secret-Stylistinnen und den <strong>Gewinner </strong>persönlich beraten. Bezahlen braucht er dann natürlich nur die Artikel, die er auch behält.</p>
<p><strong>Artikel zum Thema</strong><br />
* <a href="http://www.deutsche-startups.de/2012/03/29/paul-secret-curated-shopping/">Ex-Rocket-Duo gründet Paul Secret, einen Curated Shopping-Dienst</a><br />
* <a href="http://www.deutsche-startups.de/2012/01/09/curated-shopping-modomoto-modemeister/">Modomoto und Modemeister setzen auf Curated Shopping</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img style="border: 1px solid #e5e5e5;" src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/paulsecret.jpg" alt="paulsecret" title="paulsecret" width="520" height="360" class="alignnone size-full wp-image-69011" /></p>
<p>Seit Freitag, dem 13. April 2012, ist Paul Secret (<a href="http://www.paulsecret.de" target="blank" >www.paulsecret.de</a>) live. Bei dem Startdatum kann ja eigentlich nichts mehr schief gehen. War deutsche-startups.de <a href=" http://www.deutsche-startups.de/2012/03/29/paul-secret-curated-shopping/" target="blank" >bis vor kurzem noch auf Sekundärquellen angewiesen</a>, was das Geschäftskonzept angeht, ist das Geheimnis um Paul Secret &#8211; Nomen est omen &#8211; jetzt auch offiziell gelüftet: Der Dienst bietet Männern, die gut gekleidet sein möchten, jedoch ungern einkaufen, einen individuellen Service: Eine persönliche Style-Expertin stellt je nach Kleidungs-Stil des Käufers individuell  ausgesuchte Outfits zusammen. Der Service ist kostenlos und der Kunde zahlt nur die Artikel, die es in seinen Kleiderschrank schaffen &#8211; und diese auch nur zu normalen Ladenpreisen. <span id="more-69010"></span> </p>
<p><strong>Mit Paul Secret glücklich zu werden, ist für shopping-muffelige Männer ganz einfach: </strong></p>
<p>Als erstes beantworten die Männer in einem kurzen Online-Fragebogen ein paar einfache Fragen. Anschließend werden sie von ihrer persönlichen Stylistin per Telefon oder E-Mail kontaktiert &#8211; je nachdem, welcher Weg ihnen lieber ist, um die Details ihrer Outfit-Box zu besprechen. Dann bekommen die Männer ein Paket mit Outfits, die speziell für sie ausgesucht wurden. Was ihnen passt und gefällt, das behalten und bezahlen sie, den Rest schicken sie einfach und kostenlos zurück.</p>
<p><strong>Die Gründerinnen sind bekannte Gesichter in der Start-up-Szene</strong></p>
<p>Die Gründerinnen von Paul Secret, Anna Alex und Julia Bösch, haben sich bei Rocket Internet kennengelernt &#8211; genauer gesagt, bei ihrem Berufsstart 2009 bei Zalando. Julia Bösch hat zwei Jahre die Internationalisierung von Zalando geleitet. Anna Alex arbeitete bei verschiedenen Rocket-Projekten im Produktmanagement und Online-Marketing, bevor sie zuletzt bei Deindeal das Produkt leitete. Jetzt wollen sie mit ihrem eigenen Unternehmen durchstarten, sind allerdings nicht die ersten in genau diesem Curated Shopping-Segment. Modomoto (<a href="http://www.modomoto.de" target="blank" >www.modomoto.de</a>) und Modemeister  (<a href="http://www.modemeister.com">www.modemeister.com</a>) bieten sehr ähnliche Services an &#8211; siehe &#8220;<a href="http://www.deutsche-startups.de/2012/01/09/curated-shopping-modomoto-modemeister/">Modomoto und Modemeister setzen auf Curated Shopping</a>&#8220;.</p>
<p>Die Idee zu dem neuen Unternehmen kam Julia Bösch, als sie in New York war und ihr Freund sich den Service einer Personal  Shopperin gönnte. Anschließend war er von seinem neuen Look hellauf begeistert. Daraufhin überlegten die beiden Gründerinnen, wie sie diesen tollen Service im Internet anbieten können.</p>
<p><strong>Die Namenssuche führte sogar zur Erweiterung des &#8216;Teams&#8217;</strong></p>
<p>Über den Namen des Startups hat man sich lange und gründlich Gedanken gemacht. Letztendlich entschied man sich für Paul Secret, weil &#8220;Paul der erste Personal Shopper war, den wir kennengelernt haben und der unsere Inspiration für das Konzept von Paul Secret war.&#8221; Ein anderer möglicher Name führte aber letztendlich dazu, dass das Büro Zuwachs bekam: &#8220;Einer der Namen in der Endauswahl war &#8216;Sir Henry&#8217;. Ein paar Tage nachdem wir uns für Paul Secret entschieden haben, hat Anna in einem Aushang gesehen, dass ein Hund namens Sir Henry tagsüber ein neues Zuhause sucht. Seitdem haben wir einen Office-Hund.&#8221; Der muss sich bald aber auf neue Räume einstellen: Aktuell sucht Paul Secret dringend nach einem schönen Büro in Berlin-Mitte oder Prenzlberg. </p>
<p>Was schade ist: Shopping-Muffel werden anscheinend nur unter Männern vermutet. Gründer, lasst Euch sagen: Es gibt auch weibliche Menschen, für die Klamotten kaufen alles andere als ein Freizeitvergnügen ist. Ein solches Mensch schreibt zum Beispiel gerade diesen Artikel. </p>
<p><strong>Aktion</strong> Die Paul Secret-Gründerinnen haben sich extra für deutsche-startups.de etwas richtig Nettes ausgedacht: Ein Kommentator dieses Artikels, der vor dem 30. April 2012 kommentiert und per Los ermittelt wird, bekommt seine Lieferung zusammen mit einem 6er-Pack Bier nach Hause gebracht. Liefern wird eine der Paul Secret-Stylistinnen und den <strong>Gewinner </strong>persönlich beraten. Bezahlen braucht er dann natürlich nur die Artikel, die er auch behält.</p>
<p><strong>Artikel zum Thema</strong><br />
* <a href="http://www.deutsche-startups.de/2012/03/29/paul-secret-curated-shopping/">Ex-Rocket-Duo gründet Paul Secret, einen Curated Shopping-Dienst</a><br />
* <a href="http://www.deutsche-startups.de/2012/01/09/curated-shopping-modomoto-modemeister/">Modomoto und Modemeister setzen auf Curated Shopping</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Beim Heimtierbedarf sieht man kaum noch den Napf vor lauter Angeboten</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2012/04/17/heimtierbedarf-uebersicht/</link>
		<comments>http://www.deutsche-startups.de/2012/04/17/heimtierbedarf-uebersicht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 06:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Fleing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Heimtierbedarf]]></category>
		<category><![CDATA[Marktübersicht]]></category>
		<category><![CDATA[Tierfutter]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> 	<img style="border: 1px solid #e5e5e5;" src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/03/heimtierbedarf.jpg" alt="heimtierbedarf" title="heimtierbedarf" width="520" height="341" class="alignnone size-full wp-image-68219" /></p>
<p>Unglaublich, wie sehr das Segment für online verkauftes Tierfutter aller Art boomt. Dem Gefühl nach gibt es inzwischen in Deutschland pro fünf Hunde und Katzen einen E-Commerce-Shop für ihr Futter und Zubehör. Kurz angerissen hat deutsche-startups.de die Explosion in diesem spannenden Segment schon im Artikel <a href="http://www.deutsche-startups.de/2012/03/22/hundeland-de-venture-stars/" target="blank">Futter, Snacks, Zubehör: Venture Stars geht mit Hundeland.de an den Start</a>. Heute stellen wir einige der Unternehmen im Segment für Tierfutter und -bedarf einmal etwas ausführlicher vor.  <span id="more-68218"></span> </p>
<p><strong>Fressnapf.de</strong> (<a href="http://www.fressnapf.de"  target="blank">www.fressnapf.de</a>) dürfte wohl jeder Tierbesitzer kennen. Das alteingesessene Unternehmen, das Filialen in fast jeder Stadt Deutschlands hat, hat natürlich auch einen Online-Shop, der optisch zwar auch ein bisschen altehrwürdig aussieht, aber gut sortiert ist. Neben den Kategorien Aquaristik, Terraristik, alles rund um den Gartenteich, Hunde-, Katzen-, Kleintier- und Vogel-Bedarf werden hier auch Herrchen und Frauchen fündig, wenn Sie Zubehör für ihr Dasein als &#8216;Haustier-Accessoire&#8217; brauchen. Die Preise sind ähnlich, zum Teil etwas moderater als bei den Mitbewerbern, bezahlt werden kann über alle üblichen Online-Zahlverfahren, Bankeinzug oder Vorauskasse. Bis 31.3.2012 kann man grundsätzlich versandkostenfrei bestellen, sonst bei einem Bestellwert über 19 Euro. Die Sonderaktionspreise fallen nicht aus dem Rahmen, reißen also nicht gerade vom Hocker. Die Rubrik Ratgeber ist recht ausführlich. Außerdem gibt es  eine Community mit &#8211; mäßig besuchtem aber lebendigen Forum, also aktuellen Beiträgen, Fotowettbewerben, Chatmöglichkeit, einer extra Rubrik zum Finden eines Tierheims oder Tierheim-Tiers und  eine mit ein paar veterinär-medizinischen Fragen und Antworten.</p>
<p><strong>Futtercoach.de</strong> (<a href="http://www.futtercoach.de" target="blank">www.futtercoach.de</a>) ist ein Onlineshop für Tierbedarf mit integriertem Futterfinder, der das optimale Futter und die optimale Futtermenge für Ihr Haustier bestimmt. Hunde-, Katze- und Kleintierhalter werden hier sehr individuell genau bei den Bedürfnissen Ihres Haustiers abgeholt. Sehr sympathisch wird in der ausführlichen Analyse das Tier mit seinem Namen angesprochen. Und die Informationen für die Tierhalter bezüglich Futter und sonstiger Bedürfnisse des Tiers sind wirklich vielfältig.  Die Individualisierung bringt eine Menge praxisnaher Informationen. Bei all diesen nützlichen Features sind die Preise dennoch absolut vergleichbar mit denen der anderen Anbieter. Tolle Site!</p>
<p><strong>Hundeland.de</strong> (<a href="http://www.hundeland.de" target="blank">www.hundeland.de</a>) hat nicht nur ein hübsches, frisches Design sondern auch diverse Web 2.0-Funktionen: Bewertet werden können die Produkte auf der Plattform selbst &#8211; allerdings nur als Fließtext, nicht mit Punkten oder Sternen oder man kann via Button bei Facebook liken oder kommentieren.  Das  Sortiment ist noch ein bisschen sparsam, aber das verzeihe ich einem Newbie &#8211; das wächst sich zurecht. Schön wär&#8217;s wenn auch bei den Produkten &#8211; zumindest bei den nicht fressbaren auch was Außergewöhnlicheres dabei wäre. Preise und Versandkosten sind wie üblich, anders als bei den Mitbewerbern hat man hier lobenswerter Weise 50-tägiges Rückgaberecht. </p>
<p><strong>meinestrolche.de</strong> (<a href="http://www.meinestrolche.de" target="blank">www.meinestrolche.de</a>) hat ein  modernes, niedliches Design und einen charmanten Namen. Ansonsten ist das Angebot für Hunde und Katzen ziemlicher Standard zu ebensolchen Preisen, die Aktionsangebote sind nicht wesentlich reduziert. Angenehm auch hier: Ab einem Einkaufwert von 19 Euro erfolgt versandkostenfreie Lieferung. Gut gefällt, dass man auch per Rechnung bezahlen kann. Der Ratgeber für Hunde- und Katzenhaltung ist noch extrem übersichtlich und reduziert sich auf wenige blogähnliche Artikel, die leider auch noch recht oberflächlich sind.</p>
<p>So ziemlich jeder Besitzer von Haustieren wird bei <strong>ZooRoyal.de</strong> (<a href="http://www.zooroyal.de" target="blank">www.zooroyal.de</a>) &#8211; seit kurzem fusioniert mit Futterland &#8211; fündig:  Aquaristik, Terraristik, alles rund um den Gartenteich, Hunde-, Katzen-, Kleintier- und Vogel-Bedarf sind, die Rubriken, in denen hier reichlich Angebote zu finden sind. Übersichtlich sortiert in vielen Unterrubriken gibt es  nahezu alles, was das Tierhalterherz begehrt. Die Preise sind allerdings nicht gerade Schnäppchen und bei den Stichproben fehlten leider genau die gesuchten Sorten einer Marke. Dafür gibt es aber auch Bioprodukte, die allerdings nur für Hunde und Katzen und nur von 3 Anbietern. Ab 19 Euro Einkaufswert ist der Versand gratis, bezahlt  werden kann mit allen gängigen Zahlungsmitteln. Die 5-Stern-Bewertungsfunktion ist gut frequentiert; kommentieren kann man auch, gefunden habe ich bei den Stichproben allerdings keinen Kommentar. Die Rubrik &#8216;Sonderangebote&#8217; weist nicht gerade spektakuläre Rabatte auf, ist aber vorhanden.</p>
<p><strong>Zooplus.de</strong> (<a href="http://www.zooplus.de" target="blank">www.zooplus.de</a>) ist der Branchenriese, dieses Zitat aus dem <a href="http://kress.de/tagesdienst/detail/beitrag/115286-rekordumsatz-dank-zooplus-konsolidierung-burda-waechst-mit-tierfutter.html" target="blank">Kress-Mediendienst</a> vom 26.3.2012 liefert konkrete Zahlen: &#8220;Hubert Burda Media hat im Geschäftsjahr 2011 den Umsatz um mehr als ein Viertel auf 2,176 Mrd Euro erhöht. Das Wachstum ist vor allem der erstmals vollkonsolidierten zooplus AG zu verdanken. Der Online-Shop für Tierfutter und -zubehör steuerte 245 Mio Euro bei.&#8221;  Meines Wissens ist Zooplus der am besten bestückte Online-Shop für Tierbedarf &#8211; er hat auch eine Rubrik für Pferdebedarf. Außerdem gibt es diverse Community-Rubriken, mit einem regen und aktuell frequentierten Forum. Jedes gesuchte Stichproben-Standardprodukt ist vorrätig. Was das Design angeht: Da dürfte gern mal eine Modernisierung stattfinden. Leisten könnte man sich die doch wohl. Und wer etwas extravagantere Produkte sucht, ist bei Zooplus auch nicht an der richtigen Adresse. Bei den Sonderangeboten sind schon ab und an 20-Prozent-Schnäppchen dabei und es gibt auch immer wieder mal Gutscheinaktionen mir 5 oder 10 % Ermäßigung. Ansonsten sind die Preise &#8216;normal&#8217;, auch hier wird ab 19 Euro Bestellwert versandkostenfrei verschickt.</p>
<p>Die genannten Beispiele sind aber wirklich nur eine winzige Auswahl der Online-Anbieter für Heimtierbedarf. Es ist unfassbar, wie viele professionelle und semiprofessionelle E-Commerce-Anbieter es in diesem Segment inzwischen gibt.</p>
<p><strong>Und dann gibt es da noch die Spezialisten</strong></p>
<p>Für Hunde und Katzen liefert <strong>MeinBioTierfutterAbo.de</strong> (<a href="http://www.mein-bio-tierfutter-abo.de" target="blank">www.mein-bio-tierfutter-abo.de</a>) Gesundes im Abo.</p>
<p><strong>HundefutterAbo.com</strong> (<a href=" http://www.hundefutter-abo.com/" target="blank">www.hundefutter-abo.com</a>) aus Hamburg mit übrigens nett gemachter Website schickt Hunden Ihr Fresschen im Abo in die Hütte und bietet zusätzliche Infos über Hundefutter-Tests.</p>
<p>Alles für Heimtiere <strong>außer </strong>Futter liefert <strong>Style &#038; Essence</strong> (<a href="http://www.style-essence.de">www.style-essence.de</a>). Und hier gibt es wirklich auch mal außergewöhnliche Produkte. Satt werden die Viecherl hier zwar nicht, aber sonst rundum glücklich. Von der Designer-Streuschaufel bis zum Körchen mit Lotus-Effekt gibt&#8217;s hier wirklich alles, was das Tier(halter)-Herz begehrt.</p>
<p>Von<strong> Bio-Tierkost.de</strong> (<a href="http://www.bio-tierkost.de" target="blank">www.bio-tierkost.de</a>) bekommen Hunde, Katzen und Nager &#8211; warum soll&#8217;s denen schlechter gehen als uns Menschen? &#8211; nur Biofutter, auch als günstigeres Abo.  </p>
<p>Hundefutter aus schwedischem Elchfleisch liefert <strong>Hundköket</strong> (<a href="http://www.schwedische-hundenahrung.de" target="blank">www.schwedische-hundenahrung.de</a>) </p>
<p>&#8216;My Müsli&#8217;-Adaptionen gibt es inzwischen auch für Hund: Bei <strong>Canimix.de </strong>(<a href="http://www.canimix.de" target="blank" >www.canimix.de</a>) und <strong> Wunschfutter.de</strong> (<a href="http://www.wunschfutter.de" target="blank" >www.wunschfutter.de</a>) kann man sich das Futter für den Hund individuell zusammenmixen lassen.</p>
<p>Unschlagbar günstig im Preis und vielseitig im Sortiment ist in fast allen Bereichen des Tierbedarfs übrigens <strong>Amazon.de</strong> (<a href="http://www.amazon.de" target="blank" >www.amazon.de</a>). Noch dazu wird alles versandkostenfrei geliefert, wenn man Prime-Kunde ist, und auch Amazon bietet Tierfutter im Abo an &#8211; dann wird es noch günstiger.</p>
<p><em>Foto: Stephan R., Dominik Pöpping, Frank Reichow, Jetti Kuhlemann, Binchen2811 <a href=http://www.pixelio.de target="blank">pixelio</a> </em> </p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img style="border: 1px solid #e5e5e5;" src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/03/heimtierbedarf.jpg" alt="heimtierbedarf" title="heimtierbedarf" width="520" height="341" class="alignnone size-full wp-image-68219" /></p>
<p>Unglaublich, wie sehr das Segment für online verkauftes Tierfutter aller Art boomt. Dem Gefühl nach gibt es inzwischen in Deutschland pro fünf Hunde und Katzen einen E-Commerce-Shop für ihr Futter und Zubehör. Kurz angerissen hat deutsche-startups.de die Explosion in diesem spannenden Segment schon im Artikel <a href="http://www.deutsche-startups.de/2012/03/22/hundeland-de-venture-stars/" target="blank">Futter, Snacks, Zubehör: Venture Stars geht mit Hundeland.de an den Start</a>. Heute stellen wir einige der Unternehmen im Segment für Tierfutter und -bedarf einmal etwas ausführlicher vor.  <span id="more-68218"></span> </p>
<p><strong>Fressnapf.de</strong> (<a href="http://www.fressnapf.de"  target="blank">www.fressnapf.de</a>) dürfte wohl jeder Tierbesitzer kennen. Das alteingesessene Unternehmen, das Filialen in fast jeder Stadt Deutschlands hat, hat natürlich auch einen Online-Shop, der optisch zwar auch ein bisschen altehrwürdig aussieht, aber gut sortiert ist. Neben den Kategorien Aquaristik, Terraristik, alles rund um den Gartenteich, Hunde-, Katzen-, Kleintier- und Vogel-Bedarf werden hier auch Herrchen und Frauchen fündig, wenn Sie Zubehör für ihr Dasein als &#8216;Haustier-Accessoire&#8217; brauchen. Die Preise sind ähnlich, zum Teil etwas moderater als bei den Mitbewerbern, bezahlt werden kann über alle üblichen Online-Zahlverfahren, Bankeinzug oder Vorauskasse. Bis 31.3.2012 kann man grundsätzlich versandkostenfrei bestellen, sonst bei einem Bestellwert über 19 Euro. Die Sonderaktionspreise fallen nicht aus dem Rahmen, reißen also nicht gerade vom Hocker. Die Rubrik Ratgeber ist recht ausführlich. Außerdem gibt es  eine Community mit &#8211; mäßig besuchtem aber lebendigen Forum, also aktuellen Beiträgen, Fotowettbewerben, Chatmöglichkeit, einer extra Rubrik zum Finden eines Tierheims oder Tierheim-Tiers und  eine mit ein paar veterinär-medizinischen Fragen und Antworten.</p>
<p><strong>Futtercoach.de</strong> (<a href="http://www.futtercoach.de" target="blank">www.futtercoach.de</a>) ist ein Onlineshop für Tierbedarf mit integriertem Futterfinder, der das optimale Futter und die optimale Futtermenge für Ihr Haustier bestimmt. Hunde-, Katze- und Kleintierhalter werden hier sehr individuell genau bei den Bedürfnissen Ihres Haustiers abgeholt. Sehr sympathisch wird in der ausführlichen Analyse das Tier mit seinem Namen angesprochen. Und die Informationen für die Tierhalter bezüglich Futter und sonstiger Bedürfnisse des Tiers sind wirklich vielfältig.  Die Individualisierung bringt eine Menge praxisnaher Informationen. Bei all diesen nützlichen Features sind die Preise dennoch absolut vergleichbar mit denen der anderen Anbieter. Tolle Site!</p>
<p><strong>Hundeland.de</strong> (<a href="http://www.hundeland.de" target="blank">www.hundeland.de</a>) hat nicht nur ein hübsches, frisches Design sondern auch diverse Web 2.0-Funktionen: Bewertet werden können die Produkte auf der Plattform selbst &#8211; allerdings nur als Fließtext, nicht mit Punkten oder Sternen oder man kann via Button bei Facebook liken oder kommentieren.  Das  Sortiment ist noch ein bisschen sparsam, aber das verzeihe ich einem Newbie &#8211; das wächst sich zurecht. Schön wär&#8217;s wenn auch bei den Produkten &#8211; zumindest bei den nicht fressbaren auch was Außergewöhnlicheres dabei wäre. Preise und Versandkosten sind wie üblich, anders als bei den Mitbewerbern hat man hier lobenswerter Weise 50-tägiges Rückgaberecht. </p>
<p><strong>meinestrolche.de</strong> (<a href="http://www.meinestrolche.de" target="blank">www.meinestrolche.de</a>) hat ein  modernes, niedliches Design und einen charmanten Namen. Ansonsten ist das Angebot für Hunde und Katzen ziemlicher Standard zu ebensolchen Preisen, die Aktionsangebote sind nicht wesentlich reduziert. Angenehm auch hier: Ab einem Einkaufwert von 19 Euro erfolgt versandkostenfreie Lieferung. Gut gefällt, dass man auch per Rechnung bezahlen kann. Der Ratgeber für Hunde- und Katzenhaltung ist noch extrem übersichtlich und reduziert sich auf wenige blogähnliche Artikel, die leider auch noch recht oberflächlich sind.</p>
<p>So ziemlich jeder Besitzer von Haustieren wird bei <strong>ZooRoyal.de</strong> (<a href="http://www.zooroyal.de" target="blank">www.zooroyal.de</a>) &#8211; seit kurzem fusioniert mit Futterland &#8211; fündig:  Aquaristik, Terraristik, alles rund um den Gartenteich, Hunde-, Katzen-, Kleintier- und Vogel-Bedarf sind, die Rubriken, in denen hier reichlich Angebote zu finden sind. Übersichtlich sortiert in vielen Unterrubriken gibt es  nahezu alles, was das Tierhalterherz begehrt. Die Preise sind allerdings nicht gerade Schnäppchen und bei den Stichproben fehlten leider genau die gesuchten Sorten einer Marke. Dafür gibt es aber auch Bioprodukte, die allerdings nur für Hunde und Katzen und nur von 3 Anbietern. Ab 19 Euro Einkaufswert ist der Versand gratis, bezahlt  werden kann mit allen gängigen Zahlungsmitteln. Die 5-Stern-Bewertungsfunktion ist gut frequentiert; kommentieren kann man auch, gefunden habe ich bei den Stichproben allerdings keinen Kommentar. Die Rubrik &#8216;Sonderangebote&#8217; weist nicht gerade spektakuläre Rabatte auf, ist aber vorhanden.</p>
<p><strong>Zooplus.de</strong> (<a href="http://www.zooplus.de" target="blank">www.zooplus.de</a>) ist der Branchenriese, dieses Zitat aus dem <a href="http://kress.de/tagesdienst/detail/beitrag/115286-rekordumsatz-dank-zooplus-konsolidierung-burda-waechst-mit-tierfutter.html" target="blank">Kress-Mediendienst</a> vom 26.3.2012 liefert konkrete Zahlen: &#8220;Hubert Burda Media hat im Geschäftsjahr 2011 den Umsatz um mehr als ein Viertel auf 2,176 Mrd Euro erhöht. Das Wachstum ist vor allem der erstmals vollkonsolidierten zooplus AG zu verdanken. Der Online-Shop für Tierfutter und -zubehör steuerte 245 Mio Euro bei.&#8221;  Meines Wissens ist Zooplus der am besten bestückte Online-Shop für Tierbedarf &#8211; er hat auch eine Rubrik für Pferdebedarf. Außerdem gibt es diverse Community-Rubriken, mit einem regen und aktuell frequentierten Forum. Jedes gesuchte Stichproben-Standardprodukt ist vorrätig. Was das Design angeht: Da dürfte gern mal eine Modernisierung stattfinden. Leisten könnte man sich die doch wohl. Und wer etwas extravagantere Produkte sucht, ist bei Zooplus auch nicht an der richtigen Adresse. Bei den Sonderangeboten sind schon ab und an 20-Prozent-Schnäppchen dabei und es gibt auch immer wieder mal Gutscheinaktionen mir 5 oder 10 % Ermäßigung. Ansonsten sind die Preise &#8216;normal&#8217;, auch hier wird ab 19 Euro Bestellwert versandkostenfrei verschickt.</p>
<p>Die genannten Beispiele sind aber wirklich nur eine winzige Auswahl der Online-Anbieter für Heimtierbedarf. Es ist unfassbar, wie viele professionelle und semiprofessionelle E-Commerce-Anbieter es in diesem Segment inzwischen gibt.</p>
<p><strong>Und dann gibt es da noch die Spezialisten</strong></p>
<p>Für Hunde und Katzen liefert <strong>MeinBioTierfutterAbo.de</strong> (<a href="http://www.mein-bio-tierfutter-abo.de" target="blank">www.mein-bio-tierfutter-abo.de</a>) Gesundes im Abo.</p>
<p><strong>HundefutterAbo.com</strong> (<a href=" http://www.hundefutter-abo.com/" target="blank">www.hundefutter-abo.com</a>) aus Hamburg mit übrigens nett gemachter Website schickt Hunden Ihr Fresschen im Abo in die Hütte und bietet zusätzliche Infos über Hundefutter-Tests.</p>
<p>Alles für Heimtiere <strong>außer </strong>Futter liefert <strong>Style &#038; Essence</strong> (<a href="http://www.style-essence.de">www.style-essence.de</a>). Und hier gibt es wirklich auch mal außergewöhnliche Produkte. Satt werden die Viecherl hier zwar nicht, aber sonst rundum glücklich. Von der Designer-Streuschaufel bis zum Körchen mit Lotus-Effekt gibt&#8217;s hier wirklich alles, was das Tier(halter)-Herz begehrt.</p>
<p>Von<strong> Bio-Tierkost.de</strong> (<a href="http://www.bio-tierkost.de" target="blank">www.bio-tierkost.de</a>) bekommen Hunde, Katzen und Nager &#8211; warum soll&#8217;s denen schlechter gehen als uns Menschen? &#8211; nur Biofutter, auch als günstigeres Abo.  </p>
<p>Hundefutter aus schwedischem Elchfleisch liefert <strong>Hundköket</strong> (<a href="http://www.schwedische-hundenahrung.de" target="blank">www.schwedische-hundenahrung.de</a>) </p>
<p>&#8216;My Müsli&#8217;-Adaptionen gibt es inzwischen auch für Hund: Bei <strong>Canimix.de </strong>(<a href="http://www.canimix.de" target="blank" >www.canimix.de</a>) und <strong> Wunschfutter.de</strong> (<a href="http://www.wunschfutter.de" target="blank" >www.wunschfutter.de</a>) kann man sich das Futter für den Hund individuell zusammenmixen lassen.</p>
<p>Unschlagbar günstig im Preis und vielseitig im Sortiment ist in fast allen Bereichen des Tierbedarfs übrigens <strong>Amazon.de</strong> (<a href="http://www.amazon.de" target="blank" >www.amazon.de</a>). Noch dazu wird alles versandkostenfrei geliefert, wenn man Prime-Kunde ist, und auch Amazon bietet Tierfutter im Abo an &#8211; dann wird es noch günstiger.</p>
<p><em>Foto: Stephan R., Dominik Pöpping, Frank Reichow, Jetti Kuhlemann, Binchen2811 <a href=http://www.pixelio.de target="blank">pixelio</a> </em> </p>
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			<wfw:commentRss>http://www.deutsche-startups.de/2012/04/17/heimtierbedarf-uebersicht/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit Mavendi, einem Haushaltsbuch, läuft Liquid Labs sich warm</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2012/04/05/mavendi-haushaltsbuch-liquid-labs/</link>
		<comments>http://www.deutsche-startups.de/2012/04/05/mavendi-haushaltsbuch-liquid-labs/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 10:09:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Fleing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[brandneu]]></category>
		<category><![CDATA[Liquid Labs]]></category>
		<category><![CDATA[Mavendi]]></category>
		<category><![CDATA[Venture Capital]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> 	<img style="border: 1px solid #e5e5e5;" src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/mavendi.jpg" alt="mavendi" title="mavendi" width="520" height="356" class="alignnone size-full wp-image-68510" /></p>
<p>Bei diesem Start-up dürften die Hintergründe spannender sein als das Start-up selbst. Mit dem neuen Start-up ist Mavendi (<a href="http://www.mavendi.com" target="blank">www.mavendi.com</a>) gemeint, mit dem nicht wirklich irgendein Rad neu erfunden wird. Mavendi ist ein elektronisches Haushaltsbuch, mit dem man seine Ausgaben verwalten kann. Und man muss dazusagen: Noch ein elektronisches Haushaltsbuch. Denn Anwendungen dieser Art gibt es bereits wie Sand am Meer:  <a href="https://www.mint.com/" target="blank">Mint</a>, <a href="http://www.myguv.de/" target="blank">myGuV</a>, <a href="https://www.shoeboxed.com" target="blank">shoeboxed</a>, <a href="http://kontoblick.de/" target="blank">kontoblick</a>, <a href="http://lemon.com/" target="blank">Lemon</a>, <a href="https://www.expensify.com/"  target="blank">Expensify</a>, um nur ein paar der Anwendungen zu nennen, mit denen man online seine Finanzen verwalten kann. <span id="more-68509"></span></p>
<p>Ich selbst nutze seit gefühlten 20 Jahren <a href="http://shop.lexware.de/webapp/wcs/stores/servlet/Product1_10202_10052_11669_-3" target="blank">Quicken</a>, das zwar keine webbasierte Anwendung ist, mit der ich dafür aber auch viel mehr kann, als nur meine Ausgaben im Blick behalten. Zum Beispiel online-banken, die Steuervoranmeldungen und -erklärungen sehr einfach vorbereiten und vieles mehr. Mavendis Innovationswert ist &#8211; zumindest mit seinen bisherigen Funktionen &#8211; also eher übersichtlich, zudem ist das Projekt noch in einem so frühen Beta-Stadium, das bisher vieles nicht richtig funktioniert, was funktionieren sollte!  </p>
<p>Man scannt seine papiernen Ausgaben-Rechnungen ein und lädt sie in den Mavendi-Account und leitet seine per E-Mail erhaltenen Rechnungen einfach an die eigene Mavendi-E-Mail-Adresse weiter. Diese Funktion ist übrigens ziemlich praktisch, wenn sie dann zuverlässig funktioniert. Bei Mavendi werden dann alle Rechnungen ausgelesen und die Beträge samt Rechnungsempfänger ausgewiesen. Ich kann jeder Rechnung eine Kategorie zuordnen, nach und nach soll das zunehmend automatisch passieren. Soweit, so relativ unspektakulär, sollte sich bezüglich der Funktionen zukünftig nicht noch massiv etwas bewegen.</p>
<p>Dennoch hat man mit Mavendi hehre Ziele &#8211; es scheint sich also noch einiges in der Pipeline zu befinden: &#8220;We want to become the main platform for invoice management, where every other application that does something that requires receipts would plug into us.&#8221; Der dies sagt &#8211; zitiert aus dem gigaom-Artikel <a href="http://gigaom.com/2012/03/28/liquid-labs-launches-with-mavendi-receipt-tracking-tool/"  target="blank">Liquid Labs launches with Mavendi receipt-tracking tool</a> &#8211; ist einer der Gründer von Mavendi: Paul Jozefak, bis vor kurzem noch VC und Managing Partner bei Neuhaus Partners. </p>
<p>Auf ihn ist das mit Spannung erwartete Liquid Labs, ein neues &#8216;innovation laboratory&#8217; in Hamburg eingetragen. Mit im Boot ist Michael Backes, vordem bei eVenture Capital Partners.  Liquid Labs, wieder Zitat Paul Jozefak, &#8220;launches its own projects and finances them.&#8221; &#8220;It’s not an accelerator. It’s not an incubator. It’s not a venture capital fund&#8221; so zu lesen im Artikel <a href="http://venturevillage.eu/liquid-labs-paul-jozefak-on-his-new-project-abusing-technology-and-moneyball" target="blank">Liquid Labs founder Paul Jozefak on his new project, abusing technology, and Moneyball</a> bei Venturevillage.</p>
<p>Der Fokus von Liquid Labs, das der Otto Group gehört, wird auf Innovationen im Finanzbereich liegen &#8211; und laut dem Artikel <a href="http://venturevillage.eu/paul-jozefak-liquid-labs-to-hire-fresh-talent-following-mavendi-release" target="blank">Paul Jozefak: Liquid Labs to hire fresh talent following Mavendi release</a> soll das nächste Produkt von Liquid Labs schon im Mai oder Juni 2012 veröffentlicht werden.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img style="border: 1px solid #e5e5e5;" src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/04/mavendi.jpg" alt="mavendi" title="mavendi" width="520" height="356" class="alignnone size-full wp-image-68510" /></p>
<p>Bei diesem Start-up dürften die Hintergründe spannender sein als das Start-up selbst. Mit dem neuen Start-up ist Mavendi (<a href="http://www.mavendi.com" target="blank">www.mavendi.com</a>) gemeint, mit dem nicht wirklich irgendein Rad neu erfunden wird. Mavendi ist ein elektronisches Haushaltsbuch, mit dem man seine Ausgaben verwalten kann. Und man muss dazusagen: Noch ein elektronisches Haushaltsbuch. Denn Anwendungen dieser Art gibt es bereits wie Sand am Meer:  <a href="https://www.mint.com/" target="blank">Mint</a>, <a href="http://www.myguv.de/" target="blank">myGuV</a>, <a href="https://www.shoeboxed.com" target="blank">shoeboxed</a>, <a href="http://kontoblick.de/" target="blank">kontoblick</a>, <a href="http://lemon.com/" target="blank">Lemon</a>, <a href="https://www.expensify.com/"  target="blank">Expensify</a>, um nur ein paar der Anwendungen zu nennen, mit denen man online seine Finanzen verwalten kann. <span id="more-68509"></span></p>
<p>Ich selbst nutze seit gefühlten 20 Jahren <a href="http://shop.lexware.de/webapp/wcs/stores/servlet/Product1_10202_10052_11669_-3" target="blank">Quicken</a>, das zwar keine webbasierte Anwendung ist, mit der ich dafür aber auch viel mehr kann, als nur meine Ausgaben im Blick behalten. Zum Beispiel online-banken, die Steuervoranmeldungen und -erklärungen sehr einfach vorbereiten und vieles mehr. Mavendis Innovationswert ist &#8211; zumindest mit seinen bisherigen Funktionen &#8211; also eher übersichtlich, zudem ist das Projekt noch in einem so frühen Beta-Stadium, das bisher vieles nicht richtig funktioniert, was funktionieren sollte!  </p>
<p>Man scannt seine papiernen Ausgaben-Rechnungen ein und lädt sie in den Mavendi-Account und leitet seine per E-Mail erhaltenen Rechnungen einfach an die eigene Mavendi-E-Mail-Adresse weiter. Diese Funktion ist übrigens ziemlich praktisch, wenn sie dann zuverlässig funktioniert. Bei Mavendi werden dann alle Rechnungen ausgelesen und die Beträge samt Rechnungsempfänger ausgewiesen. Ich kann jeder Rechnung eine Kategorie zuordnen, nach und nach soll das zunehmend automatisch passieren. Soweit, so relativ unspektakulär, sollte sich bezüglich der Funktionen zukünftig nicht noch massiv etwas bewegen.</p>
<p>Dennoch hat man mit Mavendi hehre Ziele &#8211; es scheint sich also noch einiges in der Pipeline zu befinden: &#8220;We want to become the main platform for invoice management, where every other application that does something that requires receipts would plug into us.&#8221; Der dies sagt &#8211; zitiert aus dem gigaom-Artikel <a href="http://gigaom.com/2012/03/28/liquid-labs-launches-with-mavendi-receipt-tracking-tool/"  target="blank">Liquid Labs launches with Mavendi receipt-tracking tool</a> &#8211; ist einer der Gründer von Mavendi: Paul Jozefak, bis vor kurzem noch VC und Managing Partner bei Neuhaus Partners. </p>
<p>Auf ihn ist das mit Spannung erwartete Liquid Labs, ein neues &#8216;innovation laboratory&#8217; in Hamburg eingetragen. Mit im Boot ist Michael Backes, vordem bei eVenture Capital Partners.  Liquid Labs, wieder Zitat Paul Jozefak, &#8220;launches its own projects and finances them.&#8221; &#8220;It’s not an accelerator. It’s not an incubator. It’s not a venture capital fund&#8221; so zu lesen im Artikel <a href="http://venturevillage.eu/liquid-labs-paul-jozefak-on-his-new-project-abusing-technology-and-moneyball" target="blank">Liquid Labs founder Paul Jozefak on his new project, abusing technology, and Moneyball</a> bei Venturevillage.</p>
<p>Der Fokus von Liquid Labs, das der Otto Group gehört, wird auf Innovationen im Finanzbereich liegen &#8211; und laut dem Artikel <a href="http://venturevillage.eu/paul-jozefak-liquid-labs-to-hire-fresh-talent-following-mavendi-release" target="blank">Paul Jozefak: Liquid Labs to hire fresh talent following Mavendi release</a> soll das nächste Produkt von Liquid Labs schon im Mai oder Juni 2012 veröffentlicht werden.</p>
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		<item>
		<title>Die 28 besten Tools und Quellen, um Text zu designen</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2012/03/23/die-28-besten-tools-und-quellen-um-text-zu-designen/</link>
		<comments>http://www.deutsche-startups.de/2012/03/23/die-28-besten-tools-und-quellen-um-text-zu-designen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 13:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Fleing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Schriften]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Visualisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> 	<img style="border: 1px solid #e5e5e5;" src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/02/fonttools.gif" alt="fonttools" title="fonttools" width="520" height="350" class="alignnone size-full wp-image-66434" /></p>
<p>Dieser Beitrag schlägt sozusagen eine Brücke zwischen der 5-teiligen Serie zum Thema Visualisierung und Einsatz von Bildern, die mit dem Artikel <a href="http://www.deutsche-startups.de/2011/12/15/visualisierung-unterstuetzt-das-verstehen-und-hilft-dem-gedaechtnis/" target="blank">Visualisierung unterstützt das Verstehen und hilft dem Gedächtnis</a> begann und dem Artikel <a href="http://www.deutsche-startups.de/2012/01/12/content-is-king-20-tipps-und-tools-zum-texten/" target="blank">Content is King: 20 Tipps und Tools zum Texten</a>. Denn heute werden die 28 besten Tools vorgestellt, mit denen man Text gut &#8211; oder gar künstlerisch &#8211; aussehen lassen kann. <span id="more-66433"></span> </p>
<p><strong>Quellen für Schriften zum Download</strong></p>
<p><a href="http://www.myfonts.com/fonts/" target="blank">MyFonts</a> bezeichnet sich selbst als die weltgrößte Sammlung von Schriften. Auf jeden Fall wird man unter den fast 25.000 Fonts sicher fündig. Preislich gibt es hier alles von kostenlos bis zu mehreren hundert US-Dollar pro Font.</p>
<p><a href="http://www.dafont.com/" target="blank">Dafont</a> hat seine gut 14.500 Schriften nach Stil sortiert, so dass man die Suche von vornherein recht gut einschränken kann.</p>
<p><a href="http://www.fontsquirrel.com/" target="blank">FontSquirrel</a> liefert knapp 750 Schriften, die alle auch für den kommerziellen Gebrauch gratis genutzt werden dürfen.</p>
<p>Sehr außergewöhnliche kostenlose Schriften gibt es auch im Blog <a href="http://freetypography.com/" target="blank">Free Typography</a>. </p>
<p><strong>Welche Schrift ist denn das bloß?</strong></p>
<p>Man sieht irgendwo auf einer Unternehmensbroschüre, einer Anzeige oder auf einem Werbebrief eine bestimmte Schrift und denkt: &#8220;Die ist aber schön! Die möchte ich auch haben!&#8221; Und dann geht das Suchen im Internet los. Millionen von Schriften werden angeboten &#8211; wie soll man da bloß genau die finden, in die man sich nun mal verguckt hat?</p>
<p>Das ist recht einfach: Man scannt das Dokument &#8211; möglichst in hoher Auflösung und kontrastreich &#8211; und speichert es als Bilddatei ab. Dann surft man entweder <a href="http://www.myfonts.com/WhatTheFont/" target="blank">WhatTheFont</a> an oder <a href="http://www.whatfontis.com/" target="blank">WhatFontis</a>, lädt das Bild mit der Wunsch-Schrift hoch und bekommt sehr wahrscheinlich genau diese Schrift ausgeworfen. Oder zumindest eine sehr ähnliche. </p>
<p><strong>Schriften für die Website</strong></p>
<p>Keine Lust mehr auf die ewige Arial, Verdana oder Helvetica auf Websites? Ist auch nicht mehr nötig, denn die moderneren Browser können inzwischen viel mehr Schriften erkennen. Im <a href="http://www.google.com/webfonts#ChoosePlace:select"  target="blank">Google Web Font Directory</a> findet man schon 455 Web-Fonts und es kommen ständig neue dazu. Sie sind ganz einfach in eine Website einzubinden. </p>
<p>Wie, wird gut verständlich im Artikel <a href="http://www.elmastudio.de/typografie/die-kostenlosen-webfonts-der-google-font-api-nutzen/" target="blank">Die kostenlosen Webfonts der Google Font API nutzen</a> erklärt.</p>
<p>Mit <a href=" http://www.typetester.org/" target="blank">Typetester</a> kann man dann auch gleich testen, welcher Web-Font wie am besten aussieht. Dabei kann man bis zu drei Varianten miteinander vergleichen:   Verschiedene Schriften, unterschiedliche Farben von Schrift und/oder Hintergrund, Lesbarkeit verschiedener Schriftgrößen und Zeilenabstände. </p>
<p>Sehr nützlich für Webdesigner &#8211; oder auch deren Kunden &#8211; ist auch der Dienst <a href="http://lamb.cc/typograph/" target="blank">Typograph</a>. Dort kann man sich nämlich sehr anschaulich entscheiden, welche Schriftgrößen, Zeilenabstände etc. man präferiert &#8211; und nebenbei gleich einiges über Typographie lernen.</p>
<p><strong>Textzeichen mal anders aussehen lassen</strong></p>
<p><font color="#B612D4">W</font><font color="#AF1AC3">e</font><font color="#A923B3">r</font><font color="#A22BA2"> </font><font color="#9C3491">a</font><font color="#953C80">b</font><font color="#8E4470"> </font><font color="#884D5F">u</font><font color="#81554E">n</font><font color="#734E4E">d</font><font color="#65464D"> </font><font color="#563F4D">a</font><font color="#48374C">n</font><font color="#3A304C"> </font><font color="#2C284B">s</font><font color="#1D214B">e</font><font color="#0F194A">i</font><font color="#01124A">n</font><font color="#021F58">e</font><font color="#032C67">n</font><font color="#043875"> </font><font color="#064583">W</font><font color="#075291">e</font><font color="#085FA0">b</font><font color="#096BAE">-</font><font color="#0A78BC">T</font><font color="#1178A9">e</font><font color="#187896">x</font><font color="#1F7882">t</font><font color="#26786F"> </font><font color="#2C795C">o</font><font color="#337949">d</font><font color="#3A7935">e</font><font color="#417922">r</font><font color="#48790F"> </font><font color="#43721E">a</font><font color="#3E6B2D">u</font><font color="#38643C">c</font><font color="#335D4C">h</font><font color="#2E555B"> </font><font color="#294E6A">d</font><font color="#234779">e</font><font color="#1E4088">n</font><font color="#263D8F"> </font><font color="#2D3996">i</font><font color="#35369C">n</font><font color="#3C33A3"> </font><font color="#442FAA">e</font><font color="#4B2CB1">i</font><font color="#5328B7">n</font><font color="#5A25BE">e</font><font color="#6428B0">m</font><font color="#6F2BA2"> </font><font color="#792D93">n</font><font color="#833085">o</font><font color="#8E3377">r</font><font color="#983669">m</font><font color="#A2385A">a</font><font color="#AD3B4C">l</font><font color="#B73E3E">e</font><font color="#AF3950">n</font><font color="#A73362"> </font><font color="#9E2E74">T</font><font color="#962887">e</font><font color="#8E2399">x</font><font color="#861DAB">t</font><font color="#7D18BD">-</font><font color="#7512CF">D</font><font color="#7C2ACA">o</font><font color="#8343C4">k</font><font color="#8B5BBF">u</font><font color="#9274B9">m</font><font color="#998CB4">e</font><font color="#A0A5AE">n</font><font color="#A8BDA9">t</font><font color="#AFD6A3"> </font><font color="#B6EE9E">e</font><font color="#A5D18E">t</font><font color="#95B47F">w</font><font color="#84976F">a</font><font color="#737A5F">s</font><font color="#625C4F"> </font><font color="#523F40">b</font><font color="#412230">u</font><font color="#300520">n</font><font color="#410928">t</font><font color="#520C2F">e</font><font color="#631037">r</font><font color="#74133F"> </font><font color="#851746">b</font><font color="#961A4E">r</font><font color="#A71E55">a</font><font color="#B8215D">u</font><font color="#A72255">c</font><font color="#96224E">h</font><font color="#842346">t</font><font color="#73233E">,</font><font color="#622437"> </font><font color="#51242F">k</font><font color="#3F2527">a</font><font color="#2E2520">n</font><font color="#1D2618">n</font><font color="#312427"> </font><font color="#452235">a</font><font color="#582044">u</font><font color="#6C1E52">c</font><font color="#801C61">h</font><font color="#941A6F"> </font><font color="#A7187E">d</font><font color="#BB168C">a</font><font color="#A71792">s</font><font color="#931898"> </font><font color="#801A9F">h</font><font color="#6C1BA5">a</font><font color="#581CAB">b</font><font color="#441DB1">e</font><font color="#311FB8">n</font><font color="#1D20BE">.</font><font color="#0921C4"> </font></p>
<p>Man nutzt dazu einfach den <a href="http://patorjk.com/text-color-fader/" target="blank">Rainbow Text Color Fader</a>. Ein so buntes Buchstaben-Ergebnis von Hand zu erzeugen, wäre extrem mühsam, bekommt doch jeder einzelne Buchstabe einen anderen hexadezimalen Farbwert zugewiesen. Man kann bestimmen, wie viele Farben von 2 bis 100 insgesamt verwendet werden sollen, kann jede einzelne der Farben bestimmen oder sich eine Zufalls-Farbpalette aussuchen, kann sich aussuchen, ob jeder Buchstabe oder nur jede Zeile andersfarbig sein soll. Hat man alles festgelegt, und ist mit dem Ergebnis in der Vorschau zufrieden, wird mit einem Klick der HTML-Code erzeugt, den man per copy/paste direkt in jede Website einfügen kann. </p>
<p>Will man den bunten Text in einem normalen Textdokument verwenden, kopiert man sich einfach den Text aus der Vorschau heraus statt des Codes.</p>
<p>Wer bei  Twitter, Facebook oder in einem Textdokument Schrift mal auf dem Kopf braucht oder eine Textvariante mit etwas kryptischen Zeichen, wende sich vertrauensvoll an das Tool <a href="http://www.flip-generator.net" target="blank">Flip-Generator</a>. Dort kann man nämlich mit dem Flip-Generator den Text auf den Kopf stellen oder ihn mit dem Flip-Weird-Maker etwas, nun, anders aussehen lassen. Copy/paste bringt die Buchstaben-Spielreien an ihren gewünschten Platz. Klappt aber nicht immer, nicht jedes Redaktionssystem kann die umgewandelten Zeichen lesen. </p>
<p><strong>Bilder aus Textzeichen generieren</strong></p>
<p>Wer zum Beispiel sichergehen möchte, dass sein Firmenname auch in der Signatur einer E-Mail im Nur-Text-Modus optisch hervorsticht, in der ja keine Bilder möglich sind, nutze diesen <a href="http://www.network-science.de/ascii/" target="blank">ASCII Generator</a>. Der Schriftzug wird ja aus Zeichen erzeugt, die auch im Nur-Text-Modus abgebildet werden können.</p>
<p>Richtig künstlerisch wird&#8217;s bei <a href="http://photo2text.com/" target="blank">Photo2Text</a>: Einfach Foto oder Grafik hochladen und mit einem Klick wird die Vorlage aus lauter ASCII-Zeichen, also Buchstaben, Ziffern und Sonderzeichen neu aufgebaut. Das Logo von deutsche-startups.de oben im Bild rechts ist mit Photo2Text erstellt worden.</p>
<p>Wem Photo2Text nicht zusagt, in dem Artikel <a href="http://www.squidoo.com/online-ascii-art-generator" target="blank">Online Ascii Art Generator</a> werden 10 weitere ASCII Art Generatoren vorgestellt.</p>
<p>Richtig klasse ist auch <a href="http://www.wordle.net" target="blank">Wordle</a>. Mit diesem Tool kann man Tag-Clouds &#8211; Schlagwortwolken &#8211; selbst generieren. Gewünschte Schlagwörter eingeben, generieren lassen und nach Wunsch anpassen: Entweder per Zufallsgenerator oder in Schriftart, Anordnung, Größe und Farbschema anpassbar. Logisch, die Wolke oben im Bild ist damit gebaut. </p>
<p>Diese Schlagwortwolken kann man prima auf Websites einsetzen, um z. B. deren Themenkatalog mal etwas anders als in einer drögen Bulletpoint-Liste darzustellen.  Oder um eben Inhalt (Text) optisch ansprechend darzustellen. Ich hab das Tool zum Beispiel verwendet, um mein Titelbild in der Facebook-Chronik zu gestalten. Sieht gut aus und trotzdem weiß sofort jeder, worum ich beruflich so kreise.</p>
<p><strong>Texte als Bild &#8211; wenn Wörter richtig gut aussehen sollen</strong></p>
<p>Animierte Text-Gifs, also Texte mit blubbernden Blasen, blinkenden Sternchen, irrisierenden Streifen kann man mit <a href="http://textanim.com/" target="blank">Textanim</a> erstellen. So unglaublich es klingen mag, unter bestimmten Umständen, zum Beispiel dezent (!) in einem Online-Werbebanner eingesetzt, kann der Einsatz solcher Schriften sogar im Business-Umfeld Sinn machen. Der <a href="http://www.gif-paradies.de/glitzertext-generator.html"  target="blank">Glitzer-Generator</a> bietet Ähnliches. </p>
<p>Die größte Auswahl für Schriftzug-Gestaltungen fand ich bei <a href="http://textspace.net/" target="blank">TextSpace</a>. Dort kann man nicht nur animierte Schriftzüge generieren, sondern auch welche in vielen, wirklich vielen verschiedenen Mustern und Schriftarten &#8211; von Leopardenmuster über Lutschstangendesign bis hin zu Metallicschriften -, Laufschriften, über den Bildschirm wandernde Schriften…</p>
<p>Und auch bei <a href="http://de.cooltext.com/" target="blank">CoolText</a> und <a href="http://www4.flamingtext.com/" target="blank">FlamingText</a> gibt es so genannten Logo-Generatoren. Sprich: Aus einem Text wird ein Bild in einem bestimmten Stil erstellt. </p>
<p>Ich wäre allerdings vorsichtig damit, so etwas gleich großspurig &#8216;Logo&#8217; zu nennen, zur Gestaltung wirklicher Logos sollte doch lieber auf echte Design-Profis zurückgegriffen werden. Beschriftete Buttons in vielen verschiedenen Stilen kann man dort übrigens auch generieren.</p>
<p>Bei <a href="http://yourgen.com/" target="blank">YourGen</a> kann man sich einen Schriftzug nach Wahl kreieren und den gleich zu seinem <strong>Facebook-Banner</strong> generieren lassen.</p>
<p><strong>Texten einen schmucken Rahmen geben</strong></p>
<p>Mit dem <a href="http://www.edugenerator.at/" target="blank">EduGenerator</a> kann man sich Urkunden, Schmuckblätter, Wochenpläne oder Namenskarten gestalten lassen. </p>
<p>Eine große Stil-Auswahl für selbst zu generierende Urkunden, Zertifikate usw. findet man bei <a href="http://www.123certificates.com/" target="blank">123.Certificates</a>. Und auch mit Hilfe des <a href="http://onlinewahn.de/generator/u-maker.htm" target="blank" >Urkunden-Generators von Onlinewahn</a> kann der Kegelbruder des Monats dies schriftlich dokumentiert bekommen.</p>
<p><strong>Tools rund um Schriften</strong></p>
<p>Natürlich gibt es auch Programme, um die auf dem Computer installierten Schriften ausgiebig zu betrachten, zu vergleichen und auszuprobieren. Und Tools, um eigene Schriften zu kreiieren. Einige davon werden in der <a href="http://www.dafont.com/soft.php#2" target="blank">Rubrik &#8216;Tools&#8217; bei Dafont</a> vorgestellt. </p>
<p>Und zum Abschluss noch 50 schöne Inspirationen, was man mit Typographie im Webdesign so Tolles machen kann: <a href="http://speckyboy.com/2012/01/25/a-showcase-of-typography-in-webdesign" target="blank">A Showcase of Typography in Webdesign</a>.   </p>
<p>Ach, wo wir gerade bei Texten sind: Getippt werden müssen sie ja auch. Wer schon immer mal wissen wollte, wie schnell er eigentlich tippen kann, mache doch einfach einen Test bei <a href="http://deutscher-speedtest.10fastfingers.com/" target="blank">10fastfingers</a>. Wem sein Ergebnis nicht zu peinlich ist, bekommt nach dem einmütigen Test auch gleich Gelegenheit, es munter im Social Web zu veröffentlichen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img style="border: 1px solid #e5e5e5;" src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/02/fonttools.gif" alt="fonttools" title="fonttools" width="520" height="350" class="alignnone size-full wp-image-66434" /></p>
<p>Dieser Beitrag schlägt sozusagen eine Brücke zwischen der 5-teiligen Serie zum Thema Visualisierung und Einsatz von Bildern, die mit dem Artikel <a href="http://www.deutsche-startups.de/2011/12/15/visualisierung-unterstuetzt-das-verstehen-und-hilft-dem-gedaechtnis/" target="blank">Visualisierung unterstützt das Verstehen und hilft dem Gedächtnis</a> begann und dem Artikel <a href="http://www.deutsche-startups.de/2012/01/12/content-is-king-20-tipps-und-tools-zum-texten/" target="blank">Content is King: 20 Tipps und Tools zum Texten</a>. Denn heute werden die 28 besten Tools vorgestellt, mit denen man Text gut &#8211; oder gar künstlerisch &#8211; aussehen lassen kann. <span id="more-66433"></span> </p>
<p><strong>Quellen für Schriften zum Download</strong></p>
<p><a href="http://www.myfonts.com/fonts/" target="blank">MyFonts</a> bezeichnet sich selbst als die weltgrößte Sammlung von Schriften. Auf jeden Fall wird man unter den fast 25.000 Fonts sicher fündig. Preislich gibt es hier alles von kostenlos bis zu mehreren hundert US-Dollar pro Font.</p>
<p><a href="http://www.dafont.com/" target="blank">Dafont</a> hat seine gut 14.500 Schriften nach Stil sortiert, so dass man die Suche von vornherein recht gut einschränken kann.</p>
<p><a href="http://www.fontsquirrel.com/" target="blank">FontSquirrel</a> liefert knapp 750 Schriften, die alle auch für den kommerziellen Gebrauch gratis genutzt werden dürfen.</p>
<p>Sehr außergewöhnliche kostenlose Schriften gibt es auch im Blog <a href="http://freetypography.com/" target="blank">Free Typography</a>. </p>
<p><strong>Welche Schrift ist denn das bloß?</strong></p>
<p>Man sieht irgendwo auf einer Unternehmensbroschüre, einer Anzeige oder auf einem Werbebrief eine bestimmte Schrift und denkt: &#8220;Die ist aber schön! Die möchte ich auch haben!&#8221; Und dann geht das Suchen im Internet los. Millionen von Schriften werden angeboten &#8211; wie soll man da bloß genau die finden, in die man sich nun mal verguckt hat?</p>
<p>Das ist recht einfach: Man scannt das Dokument &#8211; möglichst in hoher Auflösung und kontrastreich &#8211; und speichert es als Bilddatei ab. Dann surft man entweder <a href="http://www.myfonts.com/WhatTheFont/" target="blank">WhatTheFont</a> an oder <a href="http://www.whatfontis.com/" target="blank">WhatFontis</a>, lädt das Bild mit der Wunsch-Schrift hoch und bekommt sehr wahrscheinlich genau diese Schrift ausgeworfen. Oder zumindest eine sehr ähnliche. </p>
<p><strong>Schriften für die Website</strong></p>
<p>Keine Lust mehr auf die ewige Arial, Verdana oder Helvetica auf Websites? Ist auch nicht mehr nötig, denn die moderneren Browser können inzwischen viel mehr Schriften erkennen. Im <a href="http://www.google.com/webfonts#ChoosePlace:select"  target="blank">Google Web Font Directory</a> findet man schon 455 Web-Fonts und es kommen ständig neue dazu. Sie sind ganz einfach in eine Website einzubinden. </p>
<p>Wie, wird gut verständlich im Artikel <a href="http://www.elmastudio.de/typografie/die-kostenlosen-webfonts-der-google-font-api-nutzen/" target="blank">Die kostenlosen Webfonts der Google Font API nutzen</a> erklärt.</p>
<p>Mit <a href=" http://www.typetester.org/" target="blank">Typetester</a> kann man dann auch gleich testen, welcher Web-Font wie am besten aussieht. Dabei kann man bis zu drei Varianten miteinander vergleichen:   Verschiedene Schriften, unterschiedliche Farben von Schrift und/oder Hintergrund, Lesbarkeit verschiedener Schriftgrößen und Zeilenabstände. </p>
<p>Sehr nützlich für Webdesigner &#8211; oder auch deren Kunden &#8211; ist auch der Dienst <a href="http://lamb.cc/typograph/" target="blank">Typograph</a>. Dort kann man sich nämlich sehr anschaulich entscheiden, welche Schriftgrößen, Zeilenabstände etc. man präferiert &#8211; und nebenbei gleich einiges über Typographie lernen.</p>
<p><strong>Textzeichen mal anders aussehen lassen</strong></p>
<p><font color="#B612D4">W</font><font color="#AF1AC3">e</font><font color="#A923B3">r</font><font color="#A22BA2"> </font><font color="#9C3491">a</font><font color="#953C80">b</font><font color="#8E4470"> </font><font color="#884D5F">u</font><font color="#81554E">n</font><font color="#734E4E">d</font><font color="#65464D"> </font><font color="#563F4D">a</font><font color="#48374C">n</font><font color="#3A304C"> </font><font color="#2C284B">s</font><font color="#1D214B">e</font><font color="#0F194A">i</font><font color="#01124A">n</font><font color="#021F58">e</font><font color="#032C67">n</font><font color="#043875"> </font><font color="#064583">W</font><font color="#075291">e</font><font color="#085FA0">b</font><font color="#096BAE">-</font><font color="#0A78BC">T</font><font color="#1178A9">e</font><font color="#187896">x</font><font color="#1F7882">t</font><font color="#26786F"> </font><font color="#2C795C">o</font><font color="#337949">d</font><font color="#3A7935">e</font><font color="#417922">r</font><font color="#48790F"> </font><font color="#43721E">a</font><font color="#3E6B2D">u</font><font color="#38643C">c</font><font color="#335D4C">h</font><font color="#2E555B"> </font><font color="#294E6A">d</font><font color="#234779">e</font><font color="#1E4088">n</font><font color="#263D8F"> </font><font color="#2D3996">i</font><font color="#35369C">n</font><font color="#3C33A3"> </font><font color="#442FAA">e</font><font color="#4B2CB1">i</font><font color="#5328B7">n</font><font color="#5A25BE">e</font><font color="#6428B0">m</font><font color="#6F2BA2"> </font><font color="#792D93">n</font><font color="#833085">o</font><font color="#8E3377">r</font><font color="#983669">m</font><font color="#A2385A">a</font><font color="#AD3B4C">l</font><font color="#B73E3E">e</font><font color="#AF3950">n</font><font color="#A73362"> </font><font color="#9E2E74">T</font><font color="#962887">e</font><font color="#8E2399">x</font><font color="#861DAB">t</font><font color="#7D18BD">-</font><font color="#7512CF">D</font><font color="#7C2ACA">o</font><font color="#8343C4">k</font><font color="#8B5BBF">u</font><font color="#9274B9">m</font><font color="#998CB4">e</font><font color="#A0A5AE">n</font><font color="#A8BDA9">t</font><font color="#AFD6A3"> </font><font color="#B6EE9E">e</font><font color="#A5D18E">t</font><font color="#95B47F">w</font><font color="#84976F">a</font><font color="#737A5F">s</font><font color="#625C4F"> </font><font color="#523F40">b</font><font color="#412230">u</font><font color="#300520">n</font><font color="#410928">t</font><font color="#520C2F">e</font><font color="#631037">r</font><font color="#74133F"> </font><font color="#851746">b</font><font color="#961A4E">r</font><font color="#A71E55">a</font><font color="#B8215D">u</font><font color="#A72255">c</font><font color="#96224E">h</font><font color="#842346">t</font><font color="#73233E">,</font><font color="#622437"> </font><font color="#51242F">k</font><font color="#3F2527">a</font><font color="#2E2520">n</font><font color="#1D2618">n</font><font color="#312427"> </font><font color="#452235">a</font><font color="#582044">u</font><font color="#6C1E52">c</font><font color="#801C61">h</font><font color="#941A6F"> </font><font color="#A7187E">d</font><font color="#BB168C">a</font><font color="#A71792">s</font><font color="#931898"> </font><font color="#801A9F">h</font><font color="#6C1BA5">a</font><font color="#581CAB">b</font><font color="#441DB1">e</font><font color="#311FB8">n</font><font color="#1D20BE">.</font><font color="#0921C4"> </font></p>
<p>Man nutzt dazu einfach den <a href="http://patorjk.com/text-color-fader/" target="blank">Rainbow Text Color Fader</a>. Ein so buntes Buchstaben-Ergebnis von Hand zu erzeugen, wäre extrem mühsam, bekommt doch jeder einzelne Buchstabe einen anderen hexadezimalen Farbwert zugewiesen. Man kann bestimmen, wie viele Farben von 2 bis 100 insgesamt verwendet werden sollen, kann jede einzelne der Farben bestimmen oder sich eine Zufalls-Farbpalette aussuchen, kann sich aussuchen, ob jeder Buchstabe oder nur jede Zeile andersfarbig sein soll. Hat man alles festgelegt, und ist mit dem Ergebnis in der Vorschau zufrieden, wird mit einem Klick der HTML-Code erzeugt, den man per copy/paste direkt in jede Website einfügen kann. </p>
<p>Will man den bunten Text in einem normalen Textdokument verwenden, kopiert man sich einfach den Text aus der Vorschau heraus statt des Codes.</p>
<p>Wer bei  Twitter, Facebook oder in einem Textdokument Schrift mal auf dem Kopf braucht oder eine Textvariante mit etwas kryptischen Zeichen, wende sich vertrauensvoll an das Tool <a href="http://www.flip-generator.net" target="blank">Flip-Generator</a>. Dort kann man nämlich mit dem Flip-Generator den Text auf den Kopf stellen oder ihn mit dem Flip-Weird-Maker etwas, nun, anders aussehen lassen. Copy/paste bringt die Buchstaben-Spielreien an ihren gewünschten Platz. Klappt aber nicht immer, nicht jedes Redaktionssystem kann die umgewandelten Zeichen lesen. </p>
<p><strong>Bilder aus Textzeichen generieren</strong></p>
<p>Wer zum Beispiel sichergehen möchte, dass sein Firmenname auch in der Signatur einer E-Mail im Nur-Text-Modus optisch hervorsticht, in der ja keine Bilder möglich sind, nutze diesen <a href="http://www.network-science.de/ascii/" target="blank">ASCII Generator</a>. Der Schriftzug wird ja aus Zeichen erzeugt, die auch im Nur-Text-Modus abgebildet werden können.</p>
<p>Richtig künstlerisch wird&#8217;s bei <a href="http://photo2text.com/" target="blank">Photo2Text</a>: Einfach Foto oder Grafik hochladen und mit einem Klick wird die Vorlage aus lauter ASCII-Zeichen, also Buchstaben, Ziffern und Sonderzeichen neu aufgebaut. Das Logo von deutsche-startups.de oben im Bild rechts ist mit Photo2Text erstellt worden.</p>
<p>Wem Photo2Text nicht zusagt, in dem Artikel <a href="http://www.squidoo.com/online-ascii-art-generator" target="blank">Online Ascii Art Generator</a> werden 10 weitere ASCII Art Generatoren vorgestellt.</p>
<p>Richtig klasse ist auch <a href="http://www.wordle.net" target="blank">Wordle</a>. Mit diesem Tool kann man Tag-Clouds &#8211; Schlagwortwolken &#8211; selbst generieren. Gewünschte Schlagwörter eingeben, generieren lassen und nach Wunsch anpassen: Entweder per Zufallsgenerator oder in Schriftart, Anordnung, Größe und Farbschema anpassbar. Logisch, die Wolke oben im Bild ist damit gebaut. </p>
<p>Diese Schlagwortwolken kann man prima auf Websites einsetzen, um z. B. deren Themenkatalog mal etwas anders als in einer drögen Bulletpoint-Liste darzustellen.  Oder um eben Inhalt (Text) optisch ansprechend darzustellen. Ich hab das Tool zum Beispiel verwendet, um mein Titelbild in der Facebook-Chronik zu gestalten. Sieht gut aus und trotzdem weiß sofort jeder, worum ich beruflich so kreise.</p>
<p><strong>Texte als Bild &#8211; wenn Wörter richtig gut aussehen sollen</strong></p>
<p>Animierte Text-Gifs, also Texte mit blubbernden Blasen, blinkenden Sternchen, irrisierenden Streifen kann man mit <a href="http://textanim.com/" target="blank">Textanim</a> erstellen. So unglaublich es klingen mag, unter bestimmten Umständen, zum Beispiel dezent (!) in einem Online-Werbebanner eingesetzt, kann der Einsatz solcher Schriften sogar im Business-Umfeld Sinn machen. Der <a href="http://www.gif-paradies.de/glitzertext-generator.html"  target="blank">Glitzer-Generator</a> bietet Ähnliches. </p>
<p>Die größte Auswahl für Schriftzug-Gestaltungen fand ich bei <a href="http://textspace.net/" target="blank">TextSpace</a>. Dort kann man nicht nur animierte Schriftzüge generieren, sondern auch welche in vielen, wirklich vielen verschiedenen Mustern und Schriftarten &#8211; von Leopardenmuster über Lutschstangendesign bis hin zu Metallicschriften -, Laufschriften, über den Bildschirm wandernde Schriften…</p>
<p>Und auch bei <a href="http://de.cooltext.com/" target="blank">CoolText</a> und <a href="http://www4.flamingtext.com/" target="blank">FlamingText</a> gibt es so genannten Logo-Generatoren. Sprich: Aus einem Text wird ein Bild in einem bestimmten Stil erstellt. </p>
<p>Ich wäre allerdings vorsichtig damit, so etwas gleich großspurig &#8216;Logo&#8217; zu nennen, zur Gestaltung wirklicher Logos sollte doch lieber auf echte Design-Profis zurückgegriffen werden. Beschriftete Buttons in vielen verschiedenen Stilen kann man dort übrigens auch generieren.</p>
<p>Bei <a href="http://yourgen.com/" target="blank">YourGen</a> kann man sich einen Schriftzug nach Wahl kreieren und den gleich zu seinem <strong>Facebook-Banner</strong> generieren lassen.</p>
<p><strong>Texten einen schmucken Rahmen geben</strong></p>
<p>Mit dem <a href="http://www.edugenerator.at/" target="blank">EduGenerator</a> kann man sich Urkunden, Schmuckblätter, Wochenpläne oder Namenskarten gestalten lassen. </p>
<p>Eine große Stil-Auswahl für selbst zu generierende Urkunden, Zertifikate usw. findet man bei <a href="http://www.123certificates.com/" target="blank">123.Certificates</a>. Und auch mit Hilfe des <a href="http://onlinewahn.de/generator/u-maker.htm" target="blank" >Urkunden-Generators von Onlinewahn</a> kann der Kegelbruder des Monats dies schriftlich dokumentiert bekommen.</p>
<p><strong>Tools rund um Schriften</strong></p>
<p>Natürlich gibt es auch Programme, um die auf dem Computer installierten Schriften ausgiebig zu betrachten, zu vergleichen und auszuprobieren. Und Tools, um eigene Schriften zu kreiieren. Einige davon werden in der <a href="http://www.dafont.com/soft.php#2" target="blank">Rubrik &#8216;Tools&#8217; bei Dafont</a> vorgestellt. </p>
<p>Und zum Abschluss noch 50 schöne Inspirationen, was man mit Typographie im Webdesign so Tolles machen kann: <a href="http://speckyboy.com/2012/01/25/a-showcase-of-typography-in-webdesign" target="blank">A Showcase of Typography in Webdesign</a>.   </p>
<p>Ach, wo wir gerade bei Texten sind: Getippt werden müssen sie ja auch. Wer schon immer mal wissen wollte, wie schnell er eigentlich tippen kann, mache doch einfach einen Test bei <a href="http://deutscher-speedtest.10fastfingers.com/" target="blank">10fastfingers</a>. Wem sein Ergebnis nicht zu peinlich ist, bekommt nach dem einmütigen Test auch gleich Gelegenheit, es munter im Social Web zu veröffentlichen.</p>
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			<wfw:commentRss>http://www.deutsche-startups.de/2012/03/23/die-28-besten-tools-und-quellen-um-text-zu-designen/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit Bonayou gemeinsam fast überall einlösbare Gutscheine verschenken</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2012/03/21/mit-bonayou-gemeinsam-fast-ueberall-einloesbare-gutscheine-verschenken/</link>
		<comments>http://www.deutsche-startups.de/2012/03/21/mit-bonayou-gemeinsam-fast-ueberall-einloesbare-gutscheine-verschenken/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 12:55:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Fleing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bonayou]]></category>
		<category><![CDATA[brandneu]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenkgutscheine]]></category>
		<category><![CDATA[High-Tech Gründerfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Make A Startup]]></category>
		<category><![CDATA[Venture Capital]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> 	<img style="border: 1px solid #e5e5e5;" src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/03/bonayou.jpg" alt="bonayou" title="bonayou" width="520" height="350" class="alignnone size-full wp-image-66787" /></p>
<p>So langsam kommen je immer mehr Anbieter auf den Trichter, dass viele lieber Gutscheine verschenken, als mit ihrer Geschenk-Idee daneben zu greifen und dem Beschenkten dadurch die Unbill des Umtauschs zu bescheren. Dennoch ist man als Schenkender nicht ganz auf der sicheren Seite, wenn man einen Gutschein für einen bestimmten Händler verschenkt. Was, wenn der Beschenkte gerade dort nichts findet, was ihm gut gefällt? Bonayou (<a href="http://www.bonayou.com"  target="blank">www.bonayou.com</a>) schafft seit Anfang März auch für dieses Problem Abhilfe: Denn mit Bonayou verschenkt man statt eines Gutscheins eine personalisierte Prepaid MasterCard. Und die ist eben überall dort einlösbar, wo MasterCards akzeptiert werden. <span id="more-66785"></span></p>
<p>Der Beschenkte hat 12 Monate Zeit, den Gegenwert wo auch immer einzulösen. Der Betrag muss nicht komplett auf einmal abgerufen werden, auch nicht bei nur einem Händler oder Dienstleister. Der Beschenkte kann mit dem Bonayou-Gutschein eben  umgehen, wie mit einer normalen Kreditkarte auch.</p>
<p>Die einzigen Unterschiede zur normalen Kreditkarte: Das Guthaben der Bonayou-Card kann nicht überzogen werden und die Bonayou-Card kann nicht wieder aufgeladen werden. Leer ist leer. Ist der Einkaufswert höher als das Restguthaben auf der Karte, muss man eben mit anderen Zahlungsmitteln die Differenz selbst ausgleichen.</p>
<p>Für die pragmatisch Veranlagten lässt sich der Bonayou-Geschenkgutschein via E-Mail verschicken. Natürlich bekommt auch er eine persönliche Nachricht und ein selbst gewähltes Foto.</p>
<p>Wer es haptisch mag, entscheidet sich für die per Post versandte Gutschein-Box, in die außer dem Gutschein und einer persönlichen Nachricht auch zusätzliche Kleinigkeiten wie Ahoibrause, Knallteufel oder Magic Gum gepackt werden können. Ab 3 Euro aufwärts kostet die Bereitstellung. Beim Postversand kommen natürlich noch die Versandkosten dazu.</p>
<p><strong>Das eigentlich Spannende ist die Gemeinsam-Schenken-Funktion</strong></p>
<p>Besonders nützlich ist die so genannte &#8216;Gemeinsam-Schenken-Funktion&#8217; bei Bonayou. Es gibt genügend Anlässe wie eine Hochzeit, den Geburtstag eines gemeinsamen Kollegen oder Freundes oder ein Jubiläum, die denen sich mehrere zusammentun möchten, um gemeinsam etwas Wertiges zu schenken statt jeder irgendetwas Kleines.</p>
<p>Mitschenker können nicht nur über E-Mail sondern auch über Facebook eingeladen werden. Somit können sich weitere Freunde des Beschenkten an dem Gutscheingeschenk beteiligen. Jeder Teilnehmer kann ein Bild für die Grußkarte hochladen oder gleich sein Facebook-Profilbild nutzen.</p>
<p>Sämtliche Funktionen für diese Funktion sind schon fertig, man wartet nur noch auf die Abnahme durch die Bank und somit MasterCard, die aber noch im März 2012 kommen soll.</p>
<p><strong>Die Geschäftsidee überzeugt sowohl den make a startup angel fund als auch den High-Tech Gründerfonds</strong></p>
<p>Bonayou ist nicht das einzige Start-up im Segment der Sammel-Geschenkgutscheine. Anbieter wie <a href="http://www.wrapp.com" target="blank" >wrapp.com</a>, <a href="http://www.giftattack.com" target="blank">giftattack.com</a>, <a href="http://www.smartbox.com" target="blank" >smartbox.com</a> oder <a href="http://www.giftme.de" target="blank">giftme.de</a> verfolgen ähnliche Konzepte. </p>
<p>Das Geschäftsmodell der Bonayou-Gründer Alexander Klaiber, Christoph Pietzsch und Patrick Löffler scheint also im Trend zu liegen und überzeugend zu sein. Jedenfalls finden das der High-Tech Gründerfonds, der 500.000 Euro in das Start-up investierte, und der Make A Startup Angel Fund, der das Unternehmen ebenfalls unterstützt.</p>
<p>Verdient werden soll über die Bereitstellung der Gutscheine und den Versand. Und wenn ein Guthaben nach 12 Monaten noch nicht eingelöst ist, wird eine Guthabenbereitstellungs-Gebühr berechnet.</p>
<p>Momentan liefert Bonayou nach Deutschland und nach Österreich, die Belieferung von zunächst England und Frankreich, dann auch Italien und Spanien sind aber schon in der Pipeline.</p>
<p>Auch an Smartphone-Apps wird bereits gearbeitet &#8211; auf allen gängigen Betriebssystemen und Tablets läuft Bonayou jetzt ja schon.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img style="border: 1px solid #e5e5e5;" src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/03/bonayou.jpg" alt="bonayou" title="bonayou" width="520" height="350" class="alignnone size-full wp-image-66787" /></p>
<p>So langsam kommen je immer mehr Anbieter auf den Trichter, dass viele lieber Gutscheine verschenken, als mit ihrer Geschenk-Idee daneben zu greifen und dem Beschenkten dadurch die Unbill des Umtauschs zu bescheren. Dennoch ist man als Schenkender nicht ganz auf der sicheren Seite, wenn man einen Gutschein für einen bestimmten Händler verschenkt. Was, wenn der Beschenkte gerade dort nichts findet, was ihm gut gefällt? Bonayou (<a href="http://www.bonayou.com"  target="blank">www.bonayou.com</a>) schafft seit Anfang März auch für dieses Problem Abhilfe: Denn mit Bonayou verschenkt man statt eines Gutscheins eine personalisierte Prepaid MasterCard. Und die ist eben überall dort einlösbar, wo MasterCards akzeptiert werden. <span id="more-66785"></span></p>
<p>Der Beschenkte hat 12 Monate Zeit, den Gegenwert wo auch immer einzulösen. Der Betrag muss nicht komplett auf einmal abgerufen werden, auch nicht bei nur einem Händler oder Dienstleister. Der Beschenkte kann mit dem Bonayou-Gutschein eben  umgehen, wie mit einer normalen Kreditkarte auch.</p>
<p>Die einzigen Unterschiede zur normalen Kreditkarte: Das Guthaben der Bonayou-Card kann nicht überzogen werden und die Bonayou-Card kann nicht wieder aufgeladen werden. Leer ist leer. Ist der Einkaufswert höher als das Restguthaben auf der Karte, muss man eben mit anderen Zahlungsmitteln die Differenz selbst ausgleichen.</p>
<p>Für die pragmatisch Veranlagten lässt sich der Bonayou-Geschenkgutschein via E-Mail verschicken. Natürlich bekommt auch er eine persönliche Nachricht und ein selbst gewähltes Foto.</p>
<p>Wer es haptisch mag, entscheidet sich für die per Post versandte Gutschein-Box, in die außer dem Gutschein und einer persönlichen Nachricht auch zusätzliche Kleinigkeiten wie Ahoibrause, Knallteufel oder Magic Gum gepackt werden können. Ab 3 Euro aufwärts kostet die Bereitstellung. Beim Postversand kommen natürlich noch die Versandkosten dazu.</p>
<p><strong>Das eigentlich Spannende ist die Gemeinsam-Schenken-Funktion</strong></p>
<p>Besonders nützlich ist die so genannte &#8216;Gemeinsam-Schenken-Funktion&#8217; bei Bonayou. Es gibt genügend Anlässe wie eine Hochzeit, den Geburtstag eines gemeinsamen Kollegen oder Freundes oder ein Jubiläum, die denen sich mehrere zusammentun möchten, um gemeinsam etwas Wertiges zu schenken statt jeder irgendetwas Kleines.</p>
<p>Mitschenker können nicht nur über E-Mail sondern auch über Facebook eingeladen werden. Somit können sich weitere Freunde des Beschenkten an dem Gutscheingeschenk beteiligen. Jeder Teilnehmer kann ein Bild für die Grußkarte hochladen oder gleich sein Facebook-Profilbild nutzen.</p>
<p>Sämtliche Funktionen für diese Funktion sind schon fertig, man wartet nur noch auf die Abnahme durch die Bank und somit MasterCard, die aber noch im März 2012 kommen soll.</p>
<p><strong>Die Geschäftsidee überzeugt sowohl den make a startup angel fund als auch den High-Tech Gründerfonds</strong></p>
<p>Bonayou ist nicht das einzige Start-up im Segment der Sammel-Geschenkgutscheine. Anbieter wie <a href="http://www.wrapp.com" target="blank" >wrapp.com</a>, <a href="http://www.giftattack.com" target="blank">giftattack.com</a>, <a href="http://www.smartbox.com" target="blank" >smartbox.com</a> oder <a href="http://www.giftme.de" target="blank">giftme.de</a> verfolgen ähnliche Konzepte. </p>
<p>Das Geschäftsmodell der Bonayou-Gründer Alexander Klaiber, Christoph Pietzsch und Patrick Löffler scheint also im Trend zu liegen und überzeugend zu sein. Jedenfalls finden das der High-Tech Gründerfonds, der 500.000 Euro in das Start-up investierte, und der Make A Startup Angel Fund, der das Unternehmen ebenfalls unterstützt.</p>
<p>Verdient werden soll über die Bereitstellung der Gutscheine und den Versand. Und wenn ein Guthaben nach 12 Monaten noch nicht eingelöst ist, wird eine Guthabenbereitstellungs-Gebühr berechnet.</p>
<p>Momentan liefert Bonayou nach Deutschland und nach Österreich, die Belieferung von zunächst England und Frankreich, dann auch Italien und Spanien sind aber schon in der Pipeline.</p>
<p>Auch an Smartphone-Apps wird bereits gearbeitet &#8211; auf allen gängigen Betriebssystemen und Tablets läuft Bonayou jetzt ja schon.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.deutsche-startups.de/2012/03/21/mit-bonayou-gemeinsam-fast-ueberall-einloesbare-gutscheine-verschenken/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Durch BringWasMit Wunsch-Artikel von Reisenden mitgebracht bekommen</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2012/03/19/durch-bringwasmit-wunsch-artikel-von-reisenden-mitgebracht-bekommen/</link>
		<comments>http://www.deutsche-startups.de/2012/03/19/durch-bringwasmit-wunsch-artikel-von-reisenden-mitgebracht-bekommen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 15:02:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Fleing</dc:creator>
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		<category><![CDATA[BoxInTheBag]]></category>
		<category><![CDATA[brandneu]]></category>
		<category><![CDATA[BringWasMit]]></category>
		<category><![CDATA[minibusiness]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.deutsche-startups.de/?p=66729</guid>
		<description><![CDATA[<p> 	<img style="border: 1px solid #e5e5e5;" src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/03/bringwasmit.gif" alt="bringwasmit" title="bringwasmit" width="520" height="350" class="alignnone size-full wp-image-66730" /></p>
<p>Dank des Internets und immer schnellerer Reiseverbindungen wird die Welt immer kleiner. Kein Fernziel, das nicht innerhalb weniger Stunden erreichbar wäre, kein Produkt, das man nicht auch aus den fernsten Ländern innerhalb kurzer Zeit auf dem heimischen Tisch haben könnte. Kein Produkt? Was, wenn man das von der Großmutter geerbte Medaillon auf dem Nachttisch des Hotels in Auckland vergessen hat? Oder wenn man ein Faible für einen ganz bestimmten, leckeren Wein hat, den es nur direkt beim Winzer im fernen Portugal zu kaufen gibt?  Dann hat man eben doch ein Problem. Oder man meldet man sich beim neuen Dienst BringWasMit (<a href="http://www.bringwasmit.de" target="blank">www.bringwasmit.de</a>) an. <span id="more-66729"></span> </p>
<p>Die Idee des Portals steckt eigentlich schon im Namen: Auf dem Portal treffen sich Menschen, die ein Produkt aus einer bestimmten Region haben möchten mit Leuten, die dorthin reisen und es mitbringen können. Im Prinzip wird durch BringWasMit &#8211; international BoxInTheBag (<a href="http://www.boxinthebag.com" target="blank">www.boxinthebag.com</a>) &#8211; für die Artikel-Wünschenden eigentlich nur der Kreis der Freunde und Bekannten erweitert, die man sonst bitten könnte, ein bestimmtes Produkt mitzubringen. </p>
<p>Das ist zum Beispiel interessant, wenn… </p>
<ul>
<li>man Artikel kaufen will, die man im klassischen E-Commerce und Inlandshandel nicht bekommt, zum Beispiel ein spezielles Produkt, Angebote aus dem Outlet-Center, Sonderverkäufe, ausverkaufte Produkte &#8211; zum Beispiel einen iPod touch zu Weihnachten, limitierte Editionen…</li>
<li>ein Auslandsprodukt im Internet bedingt durch Transportkosten, Zollgebühren, Steuern, Wechselkurse deutlich teurer ist als vor Ort,</li>
<li>man ein Produkt von hohem emotionalen Wert irgendwo vergessen hat,</li>
<li>man gern ortstypische Souvenirs, Genussmittel, kunsthandwerkliche Gegenstände… hätte, die nur vor Ort erhältlich sind,</li>
<li>die Ungeduld, bis ein ausländisches Produkt in Deutschland erhältlich ist, schier nicht auszuhalten ist,</li>
<li>man sich den Besuch beim &#8211; vielleicht weit entfernten &#8211; Zollamt ersparen möchte, wo man in einer zeitaufwendigen Prozedur sein Produkt auslösen muss.</li>
</ul>
<p>Reisende können mit BringWasMit  ihre Reisekasse ein bisschen aufstocken und werden zu &#8220;Mini-Transporteuren&#8221; und ergänzen so andere aktuelle Konzepte, wie die der „Mini-Hoteliers“ z. B. bei <a href="http://www.airbnb.com" target="blank">airbnb.com</a> und der „Mini-Autovermieter“ z. B. über <a href="http://www.nachbarschaftsauto.de" target="blank">nachbarschaftsauto.de</a>. </p>
<p>Beide Parteien haben das gute Gefühl, etwas für die Umwelt getan zu haben, weil sie für den Transport der Produkte Infrastrukturen nutzen, die ohnehin existieren.</p>
<p><strong>So funktioniert BringWasMit</strong></p>
<p>Die an einem bestimmten Produkt Interessierten können es auf ihrer Wunschliste eintragen. Dazu zählen Angaben wie die nähere Produktbeschreibung, dem im jeweiligen Land anfallenden Preis sowie die zu verhandelnde Aufwandsentschädigung. </p>
<p>Reisende, die eine Auslandsreise planen, tragen diese ein und andere Nutzer können sich dann mit Mitbring-Anfragen bei ihnen melden. Zusätzlich benachrichtigt BringWasMit Reisende, wenn sich ein Nutzer anmeldet, dem er was mitbringen könnte. </p>
<p>Sind sich die beiden Parteien über den Preis und die Entschädigung einig, kommt ein rechtsverbindlicher Kaufvertrag ähnlich wie bei eBay zustande. Nachdem der Käufer den ausgehandelten Preis per PayPal beglichen hat, kann das Mitbringsel nach dem Kauf verschickt oder persönlich übergeben werden. </p>
<p>Bei diesem Deal erhält BringWasMit 10 % des Gesamtpreises vom Produkt-Käufer als Provision. Das gilt für Privatkunden. Preismodelle für gewerbliche Kunden sind noch in Arbeit.</p>
<p>Funktionieren tut BringWasMit natürlich umso besser, je mehr Reisende sich als Mitbringer registrieren und je mehr Produkte mitbgebracht werden sollen. Aber das ist ja bei allen Portalen so, über die innerhalb einer Community etwas ausgetauscht wird.</p>
<p><strong>Ist das Mitbringen von Produkten aus dem Ausland nicht verboten?</strong></p>
<p>Nein, ist es nicht. Entgegen der gängigen Meinung, das entgeltliche Mitbringen von Artikeln sei „illegal“, stimmt dies ganz und gar nicht. Wenn man Artikel aus einem Drittland in die EU für den eigenen Bedarf oder als Geschenk einführt, bleiben diese bis zu einem Warenwert von 430 Euro abgabenfrei. </p>
<p>Bekommt man eine Aufwandsentschädigung für das Mitbringen eines Artikels, muss man den roten Ausgang am Flughafen nehmen und diesen Artikel verzollen.</p>
<p>Interessant zu lesen zu diesem Punkt ist die These von <a href="http://netzwertig.com/2011/10/10/bringwasmit-de-der-vpn-dienst-fur-physische-produkte/" target="blank">netzwertig</a>, die unbedingtetwas für sich hat: &#8220;BringWasMit.de weist in der FAQ auf diesen Sachverhalt hin, lässt aber offen, wie Reisende dies handhaben. Es ist davon auszugehen, dass Zollbeamte in der Regel nicht in der Lage sein dürften, in Frage zu stellen, dass eingeführte Waren (von maximal 430 Euro) entweder für den Eigenbedarf bzw. als Geschenk gedacht sind. BringWasMit.de baut augenscheinlich auf diesen Sachverhalt – denn die wenigsten Reisenden werden Fremden Waren allein aus Nettigkeit mitbringen.&#8221;</p>
<p><strong>BringWasMit durfte sich als erstes deutsches Startup auf der weltgrößten Web 2.0-Konferenz in New York City präsentieren</strong></p>
<p>Gegründet wurden BringWasMit und BoxInThe Bag in Wismar von Jennifer Schietzel, Stefan Kalkbrenner, Raik Osiablo Marcus Geißler und Annemarie Zander. Seit Oktober ist ihr Angebot als offene Beta-Version online.</p>
<p>Ihre Geschäftsidee kam so gut an, dass das junge Unternehmen ein EXIST-Gründerstipendium vom BMWi erhielt. Und es durfte sich sogar als erstes deutsches Startup im Oktober 2011 auf der weltweit größten Web 2.0 Konferenz in New York City präsentieren. </p>
<p>Außer über die Provision will BringWasMit zukünftig Einnahmen über die Weiterleitung an Amazon im Rahmen des Partnerprogramms generieren. Und geplant ist, angesichts der vorhandenen, zukünftigen Reisedaten die Zusammenarbeit mit Reiseagenturen und dem dazugehörigen Empfehlungshandel umzusetzen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img style="border: 1px solid #e5e5e5;" src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/03/bringwasmit.gif" alt="bringwasmit" title="bringwasmit" width="520" height="350" class="alignnone size-full wp-image-66730" /></p>
<p>Dank des Internets und immer schnellerer Reiseverbindungen wird die Welt immer kleiner. Kein Fernziel, das nicht innerhalb weniger Stunden erreichbar wäre, kein Produkt, das man nicht auch aus den fernsten Ländern innerhalb kurzer Zeit auf dem heimischen Tisch haben könnte. Kein Produkt? Was, wenn man das von der Großmutter geerbte Medaillon auf dem Nachttisch des Hotels in Auckland vergessen hat? Oder wenn man ein Faible für einen ganz bestimmten, leckeren Wein hat, den es nur direkt beim Winzer im fernen Portugal zu kaufen gibt?  Dann hat man eben doch ein Problem. Oder man meldet man sich beim neuen Dienst BringWasMit (<a href="http://www.bringwasmit.de" target="blank">www.bringwasmit.de</a>) an. <span id="more-66729"></span> </p>
<p>Die Idee des Portals steckt eigentlich schon im Namen: Auf dem Portal treffen sich Menschen, die ein Produkt aus einer bestimmten Region haben möchten mit Leuten, die dorthin reisen und es mitbringen können. Im Prinzip wird durch BringWasMit &#8211; international BoxInTheBag (<a href="http://www.boxinthebag.com" target="blank">www.boxinthebag.com</a>) &#8211; für die Artikel-Wünschenden eigentlich nur der Kreis der Freunde und Bekannten erweitert, die man sonst bitten könnte, ein bestimmtes Produkt mitzubringen. </p>
<p>Das ist zum Beispiel interessant, wenn… </p>
<ul>
<li>man Artikel kaufen will, die man im klassischen E-Commerce und Inlandshandel nicht bekommt, zum Beispiel ein spezielles Produkt, Angebote aus dem Outlet-Center, Sonderverkäufe, ausverkaufte Produkte &#8211; zum Beispiel einen iPod touch zu Weihnachten, limitierte Editionen…</li>
<li>ein Auslandsprodukt im Internet bedingt durch Transportkosten, Zollgebühren, Steuern, Wechselkurse deutlich teurer ist als vor Ort,</li>
<li>man ein Produkt von hohem emotionalen Wert irgendwo vergessen hat,</li>
<li>man gern ortstypische Souvenirs, Genussmittel, kunsthandwerkliche Gegenstände… hätte, die nur vor Ort erhältlich sind,</li>
<li>die Ungeduld, bis ein ausländisches Produkt in Deutschland erhältlich ist, schier nicht auszuhalten ist,</li>
<li>man sich den Besuch beim &#8211; vielleicht weit entfernten &#8211; Zollamt ersparen möchte, wo man in einer zeitaufwendigen Prozedur sein Produkt auslösen muss.</li>
</ul>
<p>Reisende können mit BringWasMit  ihre Reisekasse ein bisschen aufstocken und werden zu &#8220;Mini-Transporteuren&#8221; und ergänzen so andere aktuelle Konzepte, wie die der „Mini-Hoteliers“ z. B. bei <a href="http://www.airbnb.com" target="blank">airbnb.com</a> und der „Mini-Autovermieter“ z. B. über <a href="http://www.nachbarschaftsauto.de" target="blank">nachbarschaftsauto.de</a>. </p>
<p>Beide Parteien haben das gute Gefühl, etwas für die Umwelt getan zu haben, weil sie für den Transport der Produkte Infrastrukturen nutzen, die ohnehin existieren.</p>
<p><strong>So funktioniert BringWasMit</strong></p>
<p>Die an einem bestimmten Produkt Interessierten können es auf ihrer Wunschliste eintragen. Dazu zählen Angaben wie die nähere Produktbeschreibung, dem im jeweiligen Land anfallenden Preis sowie die zu verhandelnde Aufwandsentschädigung. </p>
<p>Reisende, die eine Auslandsreise planen, tragen diese ein und andere Nutzer können sich dann mit Mitbring-Anfragen bei ihnen melden. Zusätzlich benachrichtigt BringWasMit Reisende, wenn sich ein Nutzer anmeldet, dem er was mitbringen könnte. </p>
<p>Sind sich die beiden Parteien über den Preis und die Entschädigung einig, kommt ein rechtsverbindlicher Kaufvertrag ähnlich wie bei eBay zustande. Nachdem der Käufer den ausgehandelten Preis per PayPal beglichen hat, kann das Mitbringsel nach dem Kauf verschickt oder persönlich übergeben werden. </p>
<p>Bei diesem Deal erhält BringWasMit 10 % des Gesamtpreises vom Produkt-Käufer als Provision. Das gilt für Privatkunden. Preismodelle für gewerbliche Kunden sind noch in Arbeit.</p>
<p>Funktionieren tut BringWasMit natürlich umso besser, je mehr Reisende sich als Mitbringer registrieren und je mehr Produkte mitbgebracht werden sollen. Aber das ist ja bei allen Portalen so, über die innerhalb einer Community etwas ausgetauscht wird.</p>
<p><strong>Ist das Mitbringen von Produkten aus dem Ausland nicht verboten?</strong></p>
<p>Nein, ist es nicht. Entgegen der gängigen Meinung, das entgeltliche Mitbringen von Artikeln sei „illegal“, stimmt dies ganz und gar nicht. Wenn man Artikel aus einem Drittland in die EU für den eigenen Bedarf oder als Geschenk einführt, bleiben diese bis zu einem Warenwert von 430 Euro abgabenfrei. </p>
<p>Bekommt man eine Aufwandsentschädigung für das Mitbringen eines Artikels, muss man den roten Ausgang am Flughafen nehmen und diesen Artikel verzollen.</p>
<p>Interessant zu lesen zu diesem Punkt ist die These von <a href="http://netzwertig.com/2011/10/10/bringwasmit-de-der-vpn-dienst-fur-physische-produkte/" target="blank">netzwertig</a>, die unbedingtetwas für sich hat: &#8220;BringWasMit.de weist in der FAQ auf diesen Sachverhalt hin, lässt aber offen, wie Reisende dies handhaben. Es ist davon auszugehen, dass Zollbeamte in der Regel nicht in der Lage sein dürften, in Frage zu stellen, dass eingeführte Waren (von maximal 430 Euro) entweder für den Eigenbedarf bzw. als Geschenk gedacht sind. BringWasMit.de baut augenscheinlich auf diesen Sachverhalt – denn die wenigsten Reisenden werden Fremden Waren allein aus Nettigkeit mitbringen.&#8221;</p>
<p><strong>BringWasMit durfte sich als erstes deutsches Startup auf der weltgrößten Web 2.0-Konferenz in New York City präsentieren</strong></p>
<p>Gegründet wurden BringWasMit und BoxInThe Bag in Wismar von Jennifer Schietzel, Stefan Kalkbrenner, Raik Osiablo Marcus Geißler und Annemarie Zander. Seit Oktober ist ihr Angebot als offene Beta-Version online.</p>
<p>Ihre Geschäftsidee kam so gut an, dass das junge Unternehmen ein EXIST-Gründerstipendium vom BMWi erhielt. Und es durfte sich sogar als erstes deutsches Startup im Oktober 2011 auf der weltweit größten Web 2.0 Konferenz in New York City präsentieren. </p>
<p>Außer über die Provision will BringWasMit zukünftig Einnahmen über die Weiterleitung an Amazon im Rahmen des Partnerprogramms generieren. Und geplant ist, angesichts der vorhandenen, zukünftigen Reisedaten die Zusammenarbeit mit Reiseagenturen und dem dazugehörigen Empfehlungshandel umzusetzen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>16 bemerkenswerte Tools, um Zeit zu sparen &#8211; Teil 2</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2012/03/16/16-bemerkenswerte-tools-um-zeit-zu-sparen-teil-2/</link>
		<comments>http://www.deutsche-startups.de/2012/03/16/16-bemerkenswerte-tools-um-zeit-zu-sparen-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 15:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Fleing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[ifttt]]></category>
		<category><![CDATA[ReadCube]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitsparen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.deutsche-startups.de/?p=65553</guid>
		<description><![CDATA[<p> 	<img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/02/warten.jpg" alt="warten" title="warten" width="520" height="348" class="alignnone size-full wp-image-65554" /></p>
<p>Durch das Internet wird die Informationsflut immer größer und der Zeitdruck, unter dem wir stehen, immer höher. Da Echtzeit-Kommunikation möglich ist, wird sie auch von vielen erwartet. Daher freut man sich immer über Tools, Tipps und Helferlein, die eine Zeitersparnis bedeuten. <a href="http://www.deutsche-startups.de/2012/02/22/1-bemerkenswerte-tools-um-zeit-zu-sparen-1/">Im ersten Teil dieser kleinen Mini-Serie</a> haben wir schon einige davon vorgestellt, heute folgen weitere bemerkenswerte Tools, um Zeit zu sparen. <span id="more-65553"></span> </p>
<p><strong>Einfacher Inhalte teilen</strong></p>
<p>Seit Ewigkeiten in meinem Kontextmenü und ständig im Einsatz ist <a href="http://www.shareaholic.com/" target="blank">Shareaholic</a>. Mit diesem Tool kann man sehr einfach zig verschiedene Online Dienste ansteuern: Social-Bookmarking-Dienste, URL-Kürzer, Twitter, Facebook, Evernote und und und…  So sind Links etc. sehr einfach im Web zu verteilen. </p>
<p>Außerdem kann Shareaholic auf eigenen Websites eingebunden werden, so dass die Leser der eigenen Blogbeiträge  sie ganz einfach teilen können. Wie oft werden interessante Artikel nur aus Bequemlichkeit nicht dem eigenen Netzwerk empfohlen… Mit Shareaholic ist diese Hemmschwelle Geschichte.</p>
<p><a href="http://ifttt.com" target="blank">ifttt</a> überrascht mich immer wieder mit seinen extrem schnellen und netten Antworten auf Vorschläge oder Fragen. Muss ja auch mal gesagt werden. Nun ist das allerdings mitnichten die Hauptfunktion dieses Tools. Mit ifttt &#8211; die Abkürzung steht für &#8216;if this then that&#8217; &#8211; lassen sich für viele Kanäle im Web &#8211; und es werden fast wöchentlich mehr &#8211; automatisierte Aufgaben generieren. </p>
<p>So kann man zum Beispiel seine neuen Blogbeiträge direkt bei Erscheinen automatisch an die verschiedenen Social Networks und Mikroblogging-Dienste verteilen. Und zwar mit dem jeweiligen Medium in Textlänge und Tonalität angepassten Beitexten.<br />
<a href="http://www.basicthinking.de/blog/2012/01/03/ifttt-und-wappwolf-es-kommt-bewegung-in-das-thema-webautomation/" target="blank">Basic Thinking</a> bringt tolle Anwendungsbeispiele: &#8220;Zum Beispiel lassen sich markierte Beiträge aus dem Google-Reader automatisch bei Evernote, Instapaper oder Read it Later speichern, oder Instagram-Bilder im Online-Speicher Dropbox ablegen. Oder wenn man sein Profilbildchen bei Facebook austauscht, kann ein Rezept dafür sorgen, dass auf Twitter automatisch dasselbe hinterlegt wird. Über ein Ifttt-Rezept lassen sich mit dem Umweg RSS auch Google-Plus-Postings automatisch mit Facebook crossposten. Das ganze lässt sich sogar verfeinern, etwa indem nur dann ein Bild in der Dropbox abgelegt wird, wenn man auf Facebook darauf getaggt wird. Der Fantasie sind hier in der Tat kaum Grenzen gesetzt.&#8221; &#8211; Weiterlesen bei BasicThinking direkt lohnt sich, dort werden noch viele weitere Anwendungsbeispiele genannt. </p>
<p>Und wer sich dann immer noch nicht sicher ist, inwiefern ifttt ihm nützlich sein könnte: <a href="http://ifttt.com/recipes" target="blank" >ifttt-Rezepte</a> liefern Vorlagen, die jeder selbst um weitere natürlich ergänzen kann.</p>
<p>Ich selbst bin ähnlich angetan von diesem Dienst wie zum Beispiel die Kollegen von netzwertig <a href="http://netzwertig.com/2011/09/08/offizieller-start-von-ifttt-das-beste-seit-langem/" target="blank">Offizieller Start von ifttt: Das Beste seit langem</a> [Fan-Bekenner-Modus off].</p>
<p><strong>Weniger prüfen müssen</strong></p>
<p>Für Windows-Nutzer interessant ist der <a href="http://www.heise.de/software/download/personal_software_inspector_psi/47507" target="blank">Secunia Personal Software Inspector</a>, der automatisch für nicht-Microsoft-Programme nach neuen Versionen sucht. 4.200 Applikationen kennt das kostenlose Tool. So kann man ohne viel Aufwand zeitnah updaten, um den Rechner sicherer zu machen.</p>
<p><a href="http://www.readcube.com" target="blank">Read Cube</a> ist noch in der öffentlichen Beta-Phase, funktioniert aber schon recht stabil. Es spart wertvolle Zeit bei der Recherche und schafft Übersichtlichkeit: Aus allen PDF-Dateien auf dem eigenen Rechner können Windows- und Mac-Nutzer eine große Bibliothek kreieren. Außerdem kann man Online-Content mit nur einem Klick importieren. Die gesamten Inhalte können dann sehr schnell durchsucht, Passagen markiert oder mit Notizen versehen werden. Und alle Markierungen werden referenziert. </p>
<p><a href="http://www.tvbrowser.org/" target="blank">TV-Browser</a> ist ein kostenloses TV-Programm, das auf allen Betriebssystemen läuft und auf dem Computer installiert wird. Warum dieses Programm hier bei den Zeitsparern genannt wird? Weil es zum Beispiel an vorher definierte Lieblingssendungen per PopUp erinnern kann. Die Lieblingssendungen können nach Sendungstitel, Schauspieler oder &#8211; und da wird&#8217;s für viele sicher interessant &#8211; nach Themenstichwort definiert werden.<br />
Für alle, die Sendungen zu bestimmten Themen nicht verpassen möchten oder &#8211; zum Beispiel, weil es darin um bestimmte Unternehmen geht &#8211; nicht verpassen sollten, ist TV-Browser ein tolles Helferlein, dass das Monitoren des Fernsehprogramms enorm erleichtert.</p>
<p><strong>Weniger warten müssen</strong></p>
<p>Lufthansa &#8211; für Miles &#038; More Kunden &#8211; und SWISS bieten seit kurzem einen automatischen Check In an. Mit ihm können sich Fluggäste die Bordkarte per E-Mail oder SMS aufs Mobiltelefon schicken lassen. Ausführlicher dazu im Artikel: <a href="http://www.miles-and-more.com/online/portal/mam/de/program/news/detail?nodeid=3556405&#038;l=de&#038;cid=18002" target="blank">Wichtige Zeit am Flughafen sparen: Mit dem automatischen Check-in von Lufthansa und SWISS</a>.</p>
<p><strong>Schneller rechnen</strong></p>
<p>Wer nicht fit und schnell ist in Sachen Dreisatz-Rechnung, dem sei dieser kostenlose automatische <a href="http://www.mathepower.com/dreisatz.php" target="blank">Dreisatz-Rechner</a> nahegelegt. Einfach die bekannten Werte eingeben und der vierte wird &#8211; mit Rechenweg &#8211; automatisch errechnet. Wer schon mal damit gekämpft hat, zum Beispiel ein YouTube Video auf der Website einzubinden und mit den vorgegebenen Maßen nicht klarkam, wird froh sein, mit diesem Helferlein die neuen Proportionen fix und unkompliziert berechnen zu können. </p>
<p>Weitere nützliche Tipps, wie man online Zeit sparen kann gibt der Artikel <a href="http://www.berufebilder.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/zeit-sparen-im-internet-die-besten-tools/" target="blank">Zeit sparen im Internet: Die besten Tools</a>. </p>
<p><em>Foto: Gerd Altmann, <a href="http://www.pixelio.de" target="blank">pixelio</a> </em> </p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/02/warten.jpg" alt="warten" title="warten" width="520" height="348" class="alignnone size-full wp-image-65554" /></p>
<p>Durch das Internet wird die Informationsflut immer größer und der Zeitdruck, unter dem wir stehen, immer höher. Da Echtzeit-Kommunikation möglich ist, wird sie auch von vielen erwartet. Daher freut man sich immer über Tools, Tipps und Helferlein, die eine Zeitersparnis bedeuten. <a href="http://www.deutsche-startups.de/2012/02/22/1-bemerkenswerte-tools-um-zeit-zu-sparen-1/">Im ersten Teil dieser kleinen Mini-Serie</a> haben wir schon einige davon vorgestellt, heute folgen weitere bemerkenswerte Tools, um Zeit zu sparen. <span id="more-65553"></span> </p>
<p><strong>Einfacher Inhalte teilen</strong></p>
<p>Seit Ewigkeiten in meinem Kontextmenü und ständig im Einsatz ist <a href="http://www.shareaholic.com/" target="blank">Shareaholic</a>. Mit diesem Tool kann man sehr einfach zig verschiedene Online Dienste ansteuern: Social-Bookmarking-Dienste, URL-Kürzer, Twitter, Facebook, Evernote und und und…  So sind Links etc. sehr einfach im Web zu verteilen. </p>
<p>Außerdem kann Shareaholic auf eigenen Websites eingebunden werden, so dass die Leser der eigenen Blogbeiträge  sie ganz einfach teilen können. Wie oft werden interessante Artikel nur aus Bequemlichkeit nicht dem eigenen Netzwerk empfohlen… Mit Shareaholic ist diese Hemmschwelle Geschichte.</p>
<p><a href="http://ifttt.com" target="blank">ifttt</a> überrascht mich immer wieder mit seinen extrem schnellen und netten Antworten auf Vorschläge oder Fragen. Muss ja auch mal gesagt werden. Nun ist das allerdings mitnichten die Hauptfunktion dieses Tools. Mit ifttt &#8211; die Abkürzung steht für &#8216;if this then that&#8217; &#8211; lassen sich für viele Kanäle im Web &#8211; und es werden fast wöchentlich mehr &#8211; automatisierte Aufgaben generieren. </p>
<p>So kann man zum Beispiel seine neuen Blogbeiträge direkt bei Erscheinen automatisch an die verschiedenen Social Networks und Mikroblogging-Dienste verteilen. Und zwar mit dem jeweiligen Medium in Textlänge und Tonalität angepassten Beitexten.<br />
<a href="http://www.basicthinking.de/blog/2012/01/03/ifttt-und-wappwolf-es-kommt-bewegung-in-das-thema-webautomation/" target="blank">Basic Thinking</a> bringt tolle Anwendungsbeispiele: &#8220;Zum Beispiel lassen sich markierte Beiträge aus dem Google-Reader automatisch bei Evernote, Instapaper oder Read it Later speichern, oder Instagram-Bilder im Online-Speicher Dropbox ablegen. Oder wenn man sein Profilbildchen bei Facebook austauscht, kann ein Rezept dafür sorgen, dass auf Twitter automatisch dasselbe hinterlegt wird. Über ein Ifttt-Rezept lassen sich mit dem Umweg RSS auch Google-Plus-Postings automatisch mit Facebook crossposten. Das ganze lässt sich sogar verfeinern, etwa indem nur dann ein Bild in der Dropbox abgelegt wird, wenn man auf Facebook darauf getaggt wird. Der Fantasie sind hier in der Tat kaum Grenzen gesetzt.&#8221; &#8211; Weiterlesen bei BasicThinking direkt lohnt sich, dort werden noch viele weitere Anwendungsbeispiele genannt. </p>
<p>Und wer sich dann immer noch nicht sicher ist, inwiefern ifttt ihm nützlich sein könnte: <a href="http://ifttt.com/recipes" target="blank" >ifttt-Rezepte</a> liefern Vorlagen, die jeder selbst um weitere natürlich ergänzen kann.</p>
<p>Ich selbst bin ähnlich angetan von diesem Dienst wie zum Beispiel die Kollegen von netzwertig <a href="http://netzwertig.com/2011/09/08/offizieller-start-von-ifttt-das-beste-seit-langem/" target="blank">Offizieller Start von ifttt: Das Beste seit langem</a> [Fan-Bekenner-Modus off].</p>
<p><strong>Weniger prüfen müssen</strong></p>
<p>Für Windows-Nutzer interessant ist der <a href="http://www.heise.de/software/download/personal_software_inspector_psi/47507" target="blank">Secunia Personal Software Inspector</a>, der automatisch für nicht-Microsoft-Programme nach neuen Versionen sucht. 4.200 Applikationen kennt das kostenlose Tool. So kann man ohne viel Aufwand zeitnah updaten, um den Rechner sicherer zu machen.</p>
<p><a href="http://www.readcube.com" target="blank">Read Cube</a> ist noch in der öffentlichen Beta-Phase, funktioniert aber schon recht stabil. Es spart wertvolle Zeit bei der Recherche und schafft Übersichtlichkeit: Aus allen PDF-Dateien auf dem eigenen Rechner können Windows- und Mac-Nutzer eine große Bibliothek kreieren. Außerdem kann man Online-Content mit nur einem Klick importieren. Die gesamten Inhalte können dann sehr schnell durchsucht, Passagen markiert oder mit Notizen versehen werden. Und alle Markierungen werden referenziert. </p>
<p><a href="http://www.tvbrowser.org/" target="blank">TV-Browser</a> ist ein kostenloses TV-Programm, das auf allen Betriebssystemen läuft und auf dem Computer installiert wird. Warum dieses Programm hier bei den Zeitsparern genannt wird? Weil es zum Beispiel an vorher definierte Lieblingssendungen per PopUp erinnern kann. Die Lieblingssendungen können nach Sendungstitel, Schauspieler oder &#8211; und da wird&#8217;s für viele sicher interessant &#8211; nach Themenstichwort definiert werden.<br />
Für alle, die Sendungen zu bestimmten Themen nicht verpassen möchten oder &#8211; zum Beispiel, weil es darin um bestimmte Unternehmen geht &#8211; nicht verpassen sollten, ist TV-Browser ein tolles Helferlein, dass das Monitoren des Fernsehprogramms enorm erleichtert.</p>
<p><strong>Weniger warten müssen</strong></p>
<p>Lufthansa &#8211; für Miles &#038; More Kunden &#8211; und SWISS bieten seit kurzem einen automatischen Check In an. Mit ihm können sich Fluggäste die Bordkarte per E-Mail oder SMS aufs Mobiltelefon schicken lassen. Ausführlicher dazu im Artikel: <a href="http://www.miles-and-more.com/online/portal/mam/de/program/news/detail?nodeid=3556405&#038;l=de&#038;cid=18002" target="blank">Wichtige Zeit am Flughafen sparen: Mit dem automatischen Check-in von Lufthansa und SWISS</a>.</p>
<p><strong>Schneller rechnen</strong></p>
<p>Wer nicht fit und schnell ist in Sachen Dreisatz-Rechnung, dem sei dieser kostenlose automatische <a href="http://www.mathepower.com/dreisatz.php" target="blank">Dreisatz-Rechner</a> nahegelegt. Einfach die bekannten Werte eingeben und der vierte wird &#8211; mit Rechenweg &#8211; automatisch errechnet. Wer schon mal damit gekämpft hat, zum Beispiel ein YouTube Video auf der Website einzubinden und mit den vorgegebenen Maßen nicht klarkam, wird froh sein, mit diesem Helferlein die neuen Proportionen fix und unkompliziert berechnen zu können. </p>
<p>Weitere nützliche Tipps, wie man online Zeit sparen kann gibt der Artikel <a href="http://www.berufebilder.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/zeit-sparen-im-internet-die-besten-tools/" target="blank">Zeit sparen im Internet: Die besten Tools</a>. </p>
<p><em>Foto: Gerd Altmann, <a href="http://www.pixelio.de" target="blank">pixelio</a> </em> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kredito adaptiert das wonga-Modell für Mikrokredite</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2012/03/15/kredito-mikrokredite/</link>
		<comments>http://www.deutsche-startups.de/2012/03/15/kredito-mikrokredite/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 11:03:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Fleing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[brandneu]]></category>
		<category><![CDATA[Kredito]]></category>
		<category><![CDATA[Mikro-Kredit]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Kredit]]></category>
		<category><![CDATA[Venture Capital]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.deutsche-startups.de/?p=67151</guid>
		<description><![CDATA[<p> 	<img style="border: 1px solid #e5e5e5;" src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/03/kredito.jpg" alt="kredito" title="kredito" width="520" height="350" class="alignnone size-full wp-image-67152" /></p>
<p>Seit wenigen Tagen ist Kredito (<a href="http://www.kredito.de" target="blank">www.kredito.de</a>) live. Im Namen steckt auch schon das Konzept: Das Start-up kombiniert die klassische Finanzdienstleistungsbranche (Kredit) mit innovativer Onlinetechnologie (-o). Und genau das bietet Kredito: Mikrokredite zunächst bis 400 Euro, die innerhalb von 15 Minuten nach Beantragung überwiesen werden können. Kredito aus Hamburg bietet Kleinstkredite in einem von Banken nicht besetzen Segment, denn einen Bankkredit gibt es erst ab 1.000 Euro. Mit seinem Angebot hebt sich Kredito vor allem durch Schnelligkeit und Einfachheit ab. <span id="more-67151"></span></p>
<p>Der Kunde gibt bei Kredito online seine Daten ein. Anhand dieser entscheidet Kredito binnen 15 Minuten, ob die Bonität ausreichend ist und überweist im Falle positiver Kreditwürdigkeit sofort das Geld. Anders als bei herkömmlichen Krediten muss der Nutzer nicht den langwierigen Prozess der Kreditvergabe durchlaufen, bei der er auf Schriftunterlagen warten, persönlich zur Post gehen, ein Post-Ident-Verfahren durchführen und die Unterlagen wieder zurückschicken muss.</p>
<p><strong>Die Laufzeiten der Kredite sind bei Kredito auch kürzer als bei klassischen Krediten</strong></p>
<p>Die Kunden entscheiden selbst über Höhe und Laufzeit des Kredits. An Erstkunden wird nach bestandener Bonitätsprüfung zunächst ein Maximalbetrag von 400 Euro für 30 Tage vergeben. Bei planmäßiger Rückzahlung kann der Kreditrahmen auf 1.000 Euro hochgesetzt werden.  Die Zinsen liegen bei 4,99 % p.a, sprich: maximal 0,41 % im Monat. Hinzu kommen die Kosten für das Bonitätszertifikat, das für 25 Euro  bzw. 49 EUR bei Beträgen über 200 EUR ausgestellt wird. Mit dem Bonitätszertifikat kann der Kunde beliebig viele Darlehen aufnehmen, bis der Maximalbetrag erreicht ist. </p>
<p>Expressüberweisung und schneller Kundensupport sind dabei eine kostenlose Selbstverständlichkeit. Auf Bearbeitungsgebühren, Restschuldversicherungen und andere Gebühren verzichtet Kredito. Nutzer des Gold-Zertifikats erhalten Premiumsupport und können mit dem Zertifikat in Zukunft auch auf vielen anderen Seiten ihre Kreditwürdigkeit nachweisen. Der Service ist in erster Linie für das Web konzipiert. Mobil läuft er auch, ist jedoch noch nicht optimiert. Die Fertigstellung der mobilen Version ist  noch für 2012 geplant.</p>
<p><strong>Die größte Herausforderung vor der Gründung bestandin den rechtlichen Prüfungen</strong></p>
<p>Der Name eines der beiden Gründer, Sebastian Diemer, dürfte den meisten, die sich für die Start-up-Szene interessieren, etwas sagen: Er war bis vor Kurzem Geschäftsführer bei Gigalocal aus dem Hause Hanse Ventures &#8211; siehe: <a href="http://www.deutsche-startups.de/2011/09/29/hausbesuch-bei-gigalocal/" target="blank">Hausbesuch bei Gigalocal</a> und <a href="http://www.deutsche-startups.de/2011/08/29/sehenswert-sebastian-diemer-von-gigalocal-im-interview/" target="blank">Sehenswert: Sebastian Diemer von Gigalocal im Interview</a>. Der Abgang bei Gigalocal kam äußerst überraschend.</p>
<p>Jetzt will Diemer gemeinsam mit seinem Partner Alexander Graubner-Müller mit Kredito die Marktlücke schneller, unbürokratisch bewilligter Mikro-Kredite schließen, wofür er sich an dem Konzept des bekannten Anbieters <a href="https://www.wonga.com/" target="blank">wonga</a> aus Großbritannien orientiert und es für den deutschen Markt adaptiert hat. Von der Tragfähigkeit der Geschäftsidee konnte auch Digital Pioneers, die Beteiligungsgesellschaft rund um Heiko Hubertz, sowie amiando Gründer &#038; CEO<a href="https://www.xing.com/profile/Felix_Haas" target="blank" >Felix Haas</a> und Nils Henning überzeugt werden, die sich als Investoren engagiert haben. &#8220;Das Konzept von Kredito hat uns überzeugt. Dieser Markt bietet gute Entwicklungschancen, denn bisher gibt es nur wenige Anbieter in dem Bereich&#8221;, sagt Nico Lumma von Digital Pioneers.</p>
<p>Auf die Frage nach den größten Herausforderungen vor der Gründung antwortete Diemer: &#8220;Da waren zunächst sehr aufwändige rechtliche Prüfungen, was Bankenregulierung und Gebührengestaltung angeht, um das Angebotsmodell zu gestalten. Im nächsten Schritt ging es um die technische Seite und die Programmierung des Algorithmus, mit dem wir eine innovative und vollautomatisierte Kreditwürdigkeitsprüfung aufbauen konnten.&#8221;</p>
<p>Das gesamte Konzept steht und fällt natürlich damit, dass die Kunden zuverlässig ihre Mikrokredite zurückzahlen. Zu wünschen wäre es, denn es hilft sicher so manchem aus einer kurzfristig klammen Situation.</p>
<p><strong>Im Fokus</strong>: Alle Finanzspritzen und Exits in der Internetbranche gibt es in unserem <strong><a href="http://www.deutsche-startups.de/imfokus/deal-monitor">Deal-Monitor</a></strong></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img style="border: 1px solid #e5e5e5;" src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2012/03/kredito.jpg" alt="kredito" title="kredito" width="520" height="350" class="alignnone size-full wp-image-67152" /></p>
<p>Seit wenigen Tagen ist Kredito (<a href="http://www.kredito.de" target="blank">www.kredito.de</a>) live. Im Namen steckt auch schon das Konzept: Das Start-up kombiniert die klassische Finanzdienstleistungsbranche (Kredit) mit innovativer Onlinetechnologie (-o). Und genau das bietet Kredito: Mikrokredite zunächst bis 400 Euro, die innerhalb von 15 Minuten nach Beantragung überwiesen werden können. Kredito aus Hamburg bietet Kleinstkredite in einem von Banken nicht besetzen Segment, denn einen Bankkredit gibt es erst ab 1.000 Euro. Mit seinem Angebot hebt sich Kredito vor allem durch Schnelligkeit und Einfachheit ab. <span id="more-67151"></span></p>
<p>Der Kunde gibt bei Kredito online seine Daten ein. Anhand dieser entscheidet Kredito binnen 15 Minuten, ob die Bonität ausreichend ist und überweist im Falle positiver Kreditwürdigkeit sofort das Geld. Anders als bei herkömmlichen Krediten muss der Nutzer nicht den langwierigen Prozess der Kreditvergabe durchlaufen, bei der er auf Schriftunterlagen warten, persönlich zur Post gehen, ein Post-Ident-Verfahren durchführen und die Unterlagen wieder zurückschicken muss.</p>
<p><strong>Die Laufzeiten der Kredite sind bei Kredito auch kürzer als bei klassischen Krediten</strong></p>
<p>Die Kunden entscheiden selbst über Höhe und Laufzeit des Kredits. An Erstkunden wird nach bestandener Bonitätsprüfung zunächst ein Maximalbetrag von 400 Euro für 30 Tage vergeben. Bei planmäßiger Rückzahlung kann der Kreditrahmen auf 1.000 Euro hochgesetzt werden.  Die Zinsen liegen bei 4,99 % p.a, sprich: maximal 0,41 % im Monat. Hinzu kommen die Kosten für das Bonitätszertifikat, das für 25 Euro  bzw. 49 EUR bei Beträgen über 200 EUR ausgestellt wird. Mit dem Bonitätszertifikat kann der Kunde beliebig viele Darlehen aufnehmen, bis der Maximalbetrag erreicht ist. </p>
<p>Expressüberweisung und schneller Kundensupport sind dabei eine kostenlose Selbstverständlichkeit. Auf Bearbeitungsgebühren, Restschuldversicherungen und andere Gebühren verzichtet Kredito. Nutzer des Gold-Zertifikats erhalten Premiumsupport und können mit dem Zertifikat in Zukunft auch auf vielen anderen Seiten ihre Kreditwürdigkeit nachweisen. Der Service ist in erster Linie für das Web konzipiert. Mobil läuft er auch, ist jedoch noch nicht optimiert. Die Fertigstellung der mobilen Version ist  noch für 2012 geplant.</p>
<p><strong>Die größte Herausforderung vor der Gründung bestandin den rechtlichen Prüfungen</strong></p>
<p>Der Name eines der beiden Gründer, Sebastian Diemer, dürfte den meisten, die sich für die Start-up-Szene interessieren, etwas sagen: Er war bis vor Kurzem Geschäftsführer bei Gigalocal aus dem Hause Hanse Ventures &#8211; siehe: <a href="http://www.deutsche-startups.de/2011/09/29/hausbesuch-bei-gigalocal/" target="blank">Hausbesuch bei Gigalocal</a> und <a href="http://www.deutsche-startups.de/2011/08/29/sehenswert-sebastian-diemer-von-gigalocal-im-interview/" target="blank">Sehenswert: Sebastian Diemer von Gigalocal im Interview</a>. Der Abgang bei Gigalocal kam äußerst überraschend.</p>
<p>Jetzt will Diemer gemeinsam mit seinem Partner Alexander Graubner-Müller mit Kredito die Marktlücke schneller, unbürokratisch bewilligter Mikro-Kredite schließen, wofür er sich an dem Konzept des bekannten Anbieters <a href="https://www.wonga.com/" target="blank">wonga</a> aus Großbritannien orientiert und es für den deutschen Markt adaptiert hat. Von der Tragfähigkeit der Geschäftsidee konnte auch Digital Pioneers, die Beteiligungsgesellschaft rund um Heiko Hubertz, sowie amiando Gründer &#038; CEO<a href="https://www.xing.com/profile/Felix_Haas" target="blank" >Felix Haas</a> und Nils Henning überzeugt werden, die sich als Investoren engagiert haben. &#8220;Das Konzept von Kredito hat uns überzeugt. Dieser Markt bietet gute Entwicklungschancen, denn bisher gibt es nur wenige Anbieter in dem Bereich&#8221;, sagt Nico Lumma von Digital Pioneers.</p>
<p>Auf die Frage nach den größten Herausforderungen vor der Gründung antwortete Diemer: &#8220;Da waren zunächst sehr aufwändige rechtliche Prüfungen, was Bankenregulierung und Gebührengestaltung angeht, um das Angebotsmodell zu gestalten. Im nächsten Schritt ging es um die technische Seite und die Programmierung des Algorithmus, mit dem wir eine innovative und vollautomatisierte Kreditwürdigkeitsprüfung aufbauen konnten.&#8221;</p>
<p>Das gesamte Konzept steht und fällt natürlich damit, dass die Kunden zuverlässig ihre Mikrokredite zurückzahlen. Zu wünschen wäre es, denn es hilft sicher so manchem aus einer kurzfristig klammen Situation.</p>
<p><strong>Im Fokus</strong>: Alle Finanzspritzen und Exits in der Internetbranche gibt es in unserem <strong><a href="http://www.deutsche-startups.de/imfokus/deal-monitor">Deal-Monitor</a></strong></p>
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