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	<title>deutsche-startups.de &#187; Elke Fleing</title>
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		<title>Projektmanagement-Software ProjectHQ bietet jetzt auch Ressourcenplanung</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 10:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Fleing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[ProjectHQ]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[SaaS]]></category>

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		<description><![CDATA[Projektmanagement-Software gibt es wie Sand im Meer und es fällt nicht leicht, diejenige herauszufiltern, die für das eigene Unternehmen am besten geeignet ist. Wer eine Software in der Cloud zur Verwaltung von Aufträgen und Projekten sucht, die modular aufgebaut ist, sollte das SaaS-Angebot, das im Folgenden vorgestellt wird, auf jeden Fall mal auf seine Liste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img style="border: 1px solid #e5e5e5;" src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2013/05/projecthq.gif" alt="" title="projecthq" width="520" height="350" class="alignnone size-full wp-image-94648" /></p>
<p>Projektmanagement-Software gibt es wie Sand im Meer und es fällt nicht leicht, diejenige herauszufiltern, die für das eigene Unternehmen am besten geeignet ist. Wer eine Software in der Cloud zur Verwaltung von Aufträgen und Projekten sucht, die modular aufgebaut ist, sollte das SaaS-Angebot, das im Folgenden vorgestellt wird, auf jeden Fall mal auf seine Liste nehmen: ProjectHQ (<a href="http://www.projecthq.de" title="ProjectHQ" target="_blank">www.projecthq.de</a>) erfüllt nämlich all diese Prämissen. <span id="more-94647"></span></p>
<p>ProjectHQ ist ein zentrales, prozessorientiertes Multi-Projektmanagement-System für mittelständische Unternehmen, das die umfassende Planung, detaillierte Steuerung und Verwaltung von Projekten und Aufträgen ermöglicht.</p>
<p>Vom ersten Lead-Kontakt über die Auftrags- und Projektplanung und die Finanzkalkulation bis hin zur einheitlichen Projekt-Dokumentation und eben seit Neuestem auch dem Management von Personal-, Maschinen- und Raum-Ressourcen lässt sich alles im Unternehmen innerhalb des &#8216;Projekt-Head Quarters&#8217; (HQ) planen, administrieren und steuern.</p>
<p>Kollaborativ und &#8211; weil die Software webbasiert ist &#8211; standortunabhängig können alle Mitarbeiter von überall her auf die Projekte zugreifen. Eine App für mobile Geräte ist in Planung.</p>
<p>Das Credo der Entwickler für ProjektHQ heißt: Kinderleichte Bedienung, maximale Effizienz, minimaler Einführungsaufwand. Viel Wert wird also darauf gelegt, dass sich das Tool einfach bedienen lässt. Ein Blick in die <a href="http://www.projecthq.de/demo.aspx" title="Demoversion ProjectHQ" target="_blank">Demoversion</a> zeigt auch tatsächlich eine übersichtlich gestaltete Oberfläche, in der sich intuitiv der jeweils benötigte Bereich ansteuern lässt.</p>
<p>Bei der Gestaltung der &#8211; durchaus hübschen &#8211; Website wurde allerdings an einigen Stellen der Aspekt des sich gut Zurechtfindens zugunsten ansprechender Optik vernachlässigt &#8211; man muss doch das eine oder andere Mal etwas klicken und scrollen, bis man die jeweils benötigte Info gefunden hat.</p>
<p>Andere wichtige Infos gibt es anscheinend überhaupt nur auf Anfrage. Preise sind zum Beispiel auf der Website leider nicht zu finden &#8211; was die Vergleichbarkeit mit anderen Projektmanagement-Softwares erschwert. Bei einem SaaS-Angebot möchte ich schon genau wissen, was an Kosten für welche modulare Konstellation auf mich zukäme, bevor ich mich ausführlicher mit dem Dienst auseinandersetze. </p>
<p>Wenn die Preise nicht auf Anhieb und transparent kommuniziert werden, wird ein Teufelskreis geschaffen: Um die Kosten umständlich per E-Mail zu erfragen, muss ich die Software schon in die engere Auswahl gezogen haben, um mir die Mühe zu machen.</p>
<p>Um sie aber in die engere Auswahl zu ziehen, muss ich mich einerseits mit Funktionen und Handlebarkeit intensiver auseinandergesetzt haben, muss aber andererseits auch wissen, ob das Tool denn preislich für mich überhaupt in Frage käme. </p>
<p><strong>ProjectHQ ist die erste kommerzielle Entwicklung der HQLabs GmbH aus Hamburg</strong></p>
<p>HQLabs wurde von  Lucas Bauche, Nils Czernig und Tobias Hagenau gegründet. Kennengelernt haben sich die drei während des Studiums in Hamburg, wo sie alle bei der studentischen Unternehmensberatung Hanseatic Consulting aktiv waren und sind. </p>
<p>Schon seit den Anfängen ihrer Findungs- und Gründungsphase steht ihnen Balthasar Reusse als Hamburger Onlinegründer und Business-Angel mit Rat und Ressourcen zur Seite. Ein weiteres Investoren-Engagement steht wohl kurz vor dem Abschluss.</p>
<p><strong>Nicht vor lauter Begeisterung übereilt präsentieren!</strong></p>
<p>Eine wichtige Lektion haben die Gründer von HQLabs gelernt und geben sie gern an andere Start-ups weiter: Lasst Euch nicht übereilt zu wichtigen Präsentationen überreden! Lucas Bauche erzählt: </p>
<p>&#8220;Als wir zum ersten Mal das Thema &#8216;Finanzierungsrunde&#8217; angingen und der erste Businessplan mit Finanzplanung etwa zur Hälfte fertig war, rief eines Freitagsnachmittags ein namhafter VC in unserem Büro an: Ob wir unser Projekt in 30 Minuten vorstellen könnten.</p>
<p>Etwas naiv und unerfahren wie wir waren, haben wir kurzerhand alles vorhandene Material in das nächste Word-Dokument geworfen, 2-mal ausgedruckt und auf der Fahrt in unseren einzigen Binder im Schrank gefrickelt. Wir durften dann unsere unausgegorene Finanzplanung und Unternehmensbewertung in Strickjacke, Hoodie und Turnschuhen vorstellen – und ehrlicher Weise muss man sagen, man ist noch sehr nett mit uns umgegangen, wir haben sogar ein handfestes Angebot mitgenommen. </p>
<p>Im Nachhinein haben wir uns furchtbar geärgert. Statt eine Woche später mit ordentlicher Vorbereitung unser Bestes zu geben, haben wir uns im Eifer des Gefechts vorschnell hinreißen lassen – nicht nachmachen!&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie, Google ist erst 15 Jahre alt? Sentimental Journey durch das Google-Zeitalter</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 09:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Fleing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstück]]></category>
		<category><![CDATA[Google+]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein bisschen ist dieser Clip der Geschichte Googles wie eine Sentimental Journey in lang zurückliegende Zeiten. Dabei ist es gerade mal 16 Jahre, in Deutschland sogar nur lächerliche 12 Jahre her &#8211; da gab es Google noch gar nicht. GMail ist erst seit 9 Jahren in Deutschland verfügbar und Google Analytics gibt es erst seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<iframe width="520" height="350" src="http://www.youtube.com/embed/piNIzkZ9THM?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ein bisschen ist dieser Clip der Geschichte Googles wie eine Sentimental Journey in lang zurückliegende Zeiten. Dabei ist es gerade mal 16 Jahre, in Deutschland sogar nur lächerliche 12 Jahre her &#8211; da gab es Google noch gar nicht. GMail ist erst seit 9 Jahren in Deutschland verfügbar und Google Analytics gibt es erst seit 2005?! Alles irgendwie kaum vorstellbar, gehören diese Dienste doch längst ganz selbstverständlich zu unserem Alltag. <span id="more-94082"></span> </p>
<p>Einige Apps wie GoogleBuzz und GoogleWave, die bei ihrer Einführung für mächtige Hypes gesorgt haben, kommen in der charmanten Stop Motion-Timeline gar nicht vor. Ein anderer Dienst, dem viele &#8211; auch ich &#8211; ab 1.7.2013 tüchtig hinterherweinen werden, taucht im Rückblick leider auch nicht auf: Der Google Reader. Seufz.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tumblr gehört zu den &#8216;Big Five&#8217; der sozialen Netzwerke in Deutschland</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 11:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Fleing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstück]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Statista hat die Nutzerzahlen der Top 10 unter den sozialen Netzwerken in Deutschland veröffentlicht. Diese Zahlen bieten einige Überraschungen, so zum Beispiel, dass das russische Social Network Odnoklassniki zu den 10 meist frequentierten sozialen Netzwerken in Deutschland gehört. Offenbar gibt es reichlich Exil-Russen im Lande, die die Plattform nutzen um mit anderem Exilanten Kontakt zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2013/04/2013_03_soziale_netzwerke_statistik1.png"><img style="border: 1px solid #e5e5e5;" src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2013/05/ds_tumbr_top5.jpg" alt="" title="ds_tumbr_top5" width="520" height="350" class="alignnone size-full wp-image-95440" /></a></p>
<p><a href="http://de.statista.com/statistik/daten/studie/170467/umfrage/besucherzahlen-sozialer-netzwerke-in-deutschland/" target="_blank">Statista hat</a> die Nutzerzahlen der Top 10 unter den sozialen Netzwerken in Deutschland veröffentlicht. Diese Zahlen bieten einige Überraschungen, so zum Beispiel, dass das russische Social Network Odnoklassniki zu den 10 meist frequentierten sozialen Netzwerken in Deutschland gehört. Offenbar gibt es reichlich Exil-Russen im Lande, die die Plattform nutzen um mit anderem Exilanten Kontakt zu halten. <span id="more-93772"></span> </p>
<p>Spannend ist auch, dass die Nutzerzahlen des Blogportals Tumblr, Twitter, dem Frage- und Antworten-Portal Ask.fm und LinkedIn fast gleich hoch sind &#8211; wobei die von Tmblr Twitters Nutzerzahlen in Deutschland sogar noch übertrumpfen. Gemeinhin werden ja immer Facebook, Twitter, Google+, Xing und LinkedIn als die deutschen &#8216;Big Five&#8217; wahrgenommen (Ein Klick in die Grafik liefert eine große Version der Zahlen). Wahrscheinlich habe nicht nur ich die Reichweite von Tumblr und von Ask.fm  völlig unterschätzt. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>SEO einfach selber machen mit Rankingcoach als virtuellem &#8216;Mentor&#8217;</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2013/05/14/seo-rankingcoach-mentor/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=seo-rankingcoach-mentor</link>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 09:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Fleing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Fairrank]]></category>
		<category><![CDATA[rankingCoach]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Tool]]></category>

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		<description><![CDATA[Als die erste Pressemitteilung zu rankingCoach (www.rankingcoach.com) ins Postfach flatterte, ging beim oberflächlichen Scannen die mentale Redakteurs-Schublade auf: &#8216;Aha, NOCH ein SEO-Tool&#8217;. Doch weit gefehlt, rankingCoach ist etwas ganz anderes: Im Prinzip ist dieses Tool ein virtueller Mentor, der SEO-Einsteiger an die Hand nimmt und ihnen Schritt für Schritt erklärt, was sie als nächstes in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img class="alignnone size-full wp-image-93584" title="rankingcoach" src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2013/04/rankingcoach.jpg" alt="" width="520" height="350" /></p>
<p>Als die erste Pressemitteilung zu rankingCoach (<a title="rankingCoach" href="https://www.rankingcoach.com" target="_blank">www.rankingcoach.com</a>) ins Postfach flatterte, ging beim oberflächlichen Scannen die mentale Redakteurs-Schublade auf: &#8216;Aha, NOCH ein SEO-Tool&#8217;. Doch weit gefehlt, rankingCoach ist etwas ganz anderes: Im Prinzip ist dieses Tool ein virtueller Mentor, der SEO-Einsteiger an die Hand nimmt und ihnen Schritt für Schritt erklärt, was sie als nächstes in Sachen Suchmaschinen-Optimierung tun können. <span id="more-93583"></span></p>
<p>Und zwar selbst tun können, auch wenn sie von SEO keine Ahnung haben. Und das ist das verlockend Neue an rankingCoach in der SEO-Suite-Landschaft: Ohne gründliche SEO-Vorkenntnisse lassen sich all die anderen Tools kaum sinnvoll nutzen. In etwa vergleichbar in Ansatz und Umfang mit rankingCoach sind an deutschsprachigen Tools eigentlich nur <a title="SEO Traffic Booster" href="http://www.seo-traffic-booster.de/" target="_blank">SEO Traffic Booster</a> und <a title="Hello Engines!" href="http://www.hello-engines.de/" target="_blank">Hello Engines!</a> &#8211; die aber nicht für Laien sind, sondern für &#8216;Anfänger mit Vorkenntnissen&#8217;, weil keine konkreten Einzelanleitungen für jeden Schritt vorhanden sind, sondern nur &#8216;Fehlermeldungen&#8217;.</p>
<p>rankingCoach ist ganz bewusst auf Laien zugeschnitten &#8211; und entsprechend allgemeinverständlich und kleinschrittig sind alle notwendigen Schritte erklärt, die ein Websitebetreiber gehen muss, um in den Suchmaschinen besser gefunden zu werden.</p>
<p>Basierend auf einem Fragebogen sowie Analysen und Berechnungen von individuell für den Nutzer erhobenen Daten wird dem Nutzer auf Basis von Experten-Erfahrung eine dynamische Aufgabenliste erstellt. Diese ist individuell auf seine Website und die seiner Konkurrenz abgestimmt und berücksichtigt den jeweiligen Optimierungsgrad und sein SEO-Ziel.</p>
<p>Zur Erledigung der Aufgaben findet der Nutzer Videotutorials oder Textanleitungen, die es ihm ermöglichen, ohne Webmaster und SEO-Vorkenntnisse, seine Website Schritt für Schritt selbst zu optimieren. Zur Unterstützung werden die Fortschritte in regelmäßigen Abständen überprüft und Aufgaben wieder vorgelegt, die nicht oder nicht korrekt abgeschlossen wurden.</p>
<p>Zur Ergebniskontrolle kann der Nutzer sich in einer Reportsektion ständig über seine Platzierungen in der Google-Suchmaschine und andere relevante Daten, wie zum Beispiel seine Linkstruktur, informieren.</p>
<p>Spannender Nebeneffekt für die Anwender von rankingCoach: Man optimiert nicht nur die eigene Site, sondern lernt quasi &#8216;nebenbei&#8217; eine Menge über SEO und die Zusammenhänge in diesem Bereich.</p>
<p>Geeignet ist rankingCoach für KMU, sowohl solche, die national gefunden werden möchten, als auch besonders regional agierende, wie Friseure, Ärzte, Anwälte oder andere Dienstleister und Handwerker. Für letztere wurde eine Extra-Aufgabensektion &#8216;lokale SEO&#8217; implementiert.</p>
<p>Wobei das Kapitel &#8216;lokale SEO&#8217; tatsächlich ein bisschen zu kurz kommt, wie auch Markus Laue im Artikel <a title="RankingCoach – SEO 'einfach' selber machen" href="http://www.seo-scene.de/tools/rankingcoach-seo-einfach-selber-machen-1728.html" target="_blank">RankingCoach – SEO &#8216;einfach&#8217; selber machen</a> in der SEO Scene findet:</p>
<p>&#8220;Der Teil des lokalen SEO ist für mich, ebenso wie der Linkaufbau Bereich, ein wenig zu grundlegend gestaltet. Man erhält die Hinweise, sich in regionale Branchenverzeichnisse einzutragen &#8211; aus meiner Sicht wenig zielführend. Pointoo&#8230;eBay Kleinanzeigen und Das Örtliche&#8230;nun gut. Maßnahmen wie Google Maps und ähnliche Kaliber werden leider nicht erwähnt &#8211; schade. Auch regionale Branchenverzeichnisse, die Seite der Stadt oder regionale Kammern und Verbände wurden freundlicher Weise ausgelassen.&#8221;</p>
<p>rankingCoach läuft unter allen aktuellen Browsern. Die Aufgaben und Tutorials gibt es für eine Vielzahl von CM-Systemen, aktuell für 12 Systeme wie Typo3, WordPress, Joomla, Contao, Strato Livepages, Jimdo etc., zusätzlich gibt es allgemeine Beschreibungen für die Systeme, die noch nicht individuell umgesetzt sind. Weitere Systeme sind gerade in Arbeit.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/GbFsRLlYsJM?rel=0" frameborder="0" width="520" height="293"></iframe></p>
<p>Entstanden ist das Tool eigentlich aus Zeitnot seiner Entwickler: <a title="Fairrank" href="http://www.fairrank.de" target="_blank">Fairrank</a> wurde in Köln von Daniel Wette, CTO, und anderen gegründet . Und Fairrank ist auch die Softwareschmiede hinter rankingCoach, die sich seit 2004 als SEO- und SEA-Agentur sowie als Usability-Optimierer auf die Zielgruppe kleiner und mittlerer Unternehmen konzentriert.</p>
<p>Eine Zielgruppe, für die die meisten anderen Agenturen des Segments aus Kostengründen nicht in Frage kommen.<br />
Entsprechend hoch war der Kundenzustrom. Sehr schnell kam man bei Fairrank an seine Kapazitätsgrenzen. Also galt es, sich etwas auszudenken, um keinen Kunden im Regen stehen zu lassen und die Arbeit trotzdem bewältigen zu können &#8211; etwas, das die SEO-Prozesse automatisiert und die manuelle Arbeit outsourct.</p>
<p>Und so hat man sich als Outsourcing-Partner eben den Kunden selbst gewählt, für diesen verständliche Anleitungen dazugepackt und diverse Prozesse automatisiert. So sparen kleine Unternehmen noch mehr Geld, als wenn sie Fairrank beauftragen und Fairrank hat sich Kapazitäten freigeschaufelt.</p>
<p>Bezahlt wird für den rankingCoach monatlich: In der jetzigen Startphase &#8211; in der man das Tool noch 2 Wochen lang gratis testen kann, kostet er 24,95 Euro netto.</p>
<p>Der Open Beta-Launch des rankingCoach war am 9.3.2012, zeitgleich mit dem Gewinn des Innovationspreis-IT der initiative mittelstand auf der Cebit in der Kategorie Online-Marketing, für den sich 2.500 Unternehmen beworben hatten.</p>
<p>Schöner Start! &#8211; Das werden sich auch die Investoren Dumont Venture, KfW, und einige Privat-Investoren gedacht haben, als klar war, dass rankingCoach das Rennen um den Preis machen würde.</p>
<p><strong>Eine Agentur-Version ist seit letzter Woche verfügbar<br />
</strong></p>
<p>Abgesehen von den oben genannten Endkunden-Zielgruppen ist rankingCoach natürlich auch interessant für Webmaster und Agenturen kleinerer Unternehmen, die ihr Portfolio mit diesem Tool um SEO-Dienstleistungen erweitern können, selbst wenn sie selbst keine SEO-Spezialisten sind.</p>
<p>Von diesem Klientel gab es dann auch so viel Nachfrage, dass mit Hochdruck an einer mandantenfähigen Agentur-Version von rankingCoach gearbeitet wurde, mit der eine Agentur mehrere Websites gleichzeitig betreuen kann, ohne sich für jeden Kunden unter anderem Namen einloggen zu müssen. Die Berichte können mit dem Logo der Agentur gebrandet werden.</p>
<p>PS: <strong>3 Gewinnchancen zum Abschluss:</strong> deutsche-startups.de darf <strong>3-mal einen Jahres-Account des rankingCoach verlosen</strong>.</p>
<p>Alle, die bis 23.00 Uhr am Folgetag der Veröffentlichung dieses Artikels in einem Kommentar signalisiert haben, dass sie gern einen der Accounts gewinnen würden, nehmen an der Verlosung teil. Die Gewinner werden zeitnah persönlich per E-Mail benachrichtigt.</p>
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		</item>
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		<title>Durch Dropscan seine Post digital überallhin bekommen</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2013/05/09/dropscan-post-digital/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=dropscan-post-digital</link>
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		<pubDate>Thu, 09 May 2013 09:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Fleing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[brandneu]]></category>
		<category><![CDATA[Dropscan]]></category>
		<category><![CDATA[Post]]></category>
		<category><![CDATA[Scandienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Google wollte mal die gesamte Weltliteratur digitalisieren. Aber nicht nur Bücher können digitalisiert werden, sondern auch alles andere, das auf Papier existiert. Die eigene Post zum Beispiel, die sonst täglich im Briefkasten landet. Oder wichtige Dokumente, die man gern auch unterwegs griffbereit hätte. Den Service, jedweden Papierkram digitalisiert statt in Papierform zu bekommen, bietet &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img style="border: 1px solid #e5e5e5;" src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2013/04/dropscan.gif" alt="" title="dropscan" width="520" height="350" class="alignnone size-full wp-image-92002" /></p>
<p>Google wollte mal die gesamte Weltliteratur digitalisieren. Aber nicht nur Bücher können digitalisiert werden, sondern auch alles andere, das auf Papier existiert. Die eigene Post zum Beispiel, die sonst täglich im Briefkasten landet. Oder wichtige Dokumente, die man gern auch unterwegs griffbereit hätte. Den Service, jedweden Papierkram digitalisiert statt in Papierform zu bekommen, bietet &#8211; ohne Scherz &#8211; seit 1. April Dropscan (<a href="https://www.dropscan.de" title="dropscan" target="_blank">www.dropscan.de</a>) an. <span id="more-92001"></span> </p>
<p>Jedenfalls war der offizielle Launch erst jetzt &#8211; Tester konnten den Dropscan schon länger kostenpflichtig ausprobieren. Und was nun ist Dropscan? Vor allem eins: ein digitaler Briefkasten: Der Kunde bekommt ein Postfach in Berlin, an das seine gesamte Post geschickt wird. Dropscan zeigt dem Nutzer den geschlossenen Umschlag jedes eingegangenes Poststücks in  dessen Scanbox in der Cloud und der Kunde kann dann für jede Sendung entscheiden, wie mit ihr verfahren werden soll:</p>
<ul>
<li>Öffnen und scannen: Der Kunde erhält diese Sendung in digitaler Form als im Volltext durchsuchbares PDF</li>
<li>Weiterleiten der Sendung: 1-mal wöchentlich werden Dokumente, die in gedruckter Form benötigt werden, nach dem Scannen versichert an den Kunden verschickt.</li>
<li>Vernichten der Sendung: Auf Wunsch wird eine Sendung datenschutzkonform und gratis von Dropscan entsorgt, ohne digital oder analog an den Kunden geschickt zu werden.</li>
<li>Archivieren: Bei längerer Abwesenheit des Kunden archiviert Dropscan die Post, bis dieser seine Wahl getroffen hat, wie mit welcher Sendung zu verfahren ist.</li>
</ul>
<p>Auch sonstige Unterlagen wie wichtige Dokumente oder Belege können die Kunden von Dropscan digitalisieren lassen.</p>
<p><strong>Dropscan richtet sich an Unternehmen und Weltenbummler</strong></p>
<p>Dropscan ist sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen &#8211; vom Freiberufler bis zu größeren mittelständischen Unternehmen &#8211; aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nützlich. </p>
<p>Im privaten Bereich ist es vor allem interessant für Personen die (privat oder beruflich) viel unterwegs sind oder sich für einen gewissen Zeitraum im Auslandaufenthalten: Globetrotter, Weltumsegler, Expats, Digitalnomaden, etc. Im Artikel <a href="http://www.heldenleben.com/2013/in-5-schritten-ortsunabhangig-leben/" title="In 5 Schritten ortsunabhängig leben" target="_blank">In 5 Schritten ortsunabhängig leben</a> beschreibt ein Privatanwender, der &#8216;aus dem Rucksack&#8217; lebt, wie er Dropscan nutzt.</p>
<p>Für Unternehmen ist Dropscan sinnvoll, wenn möglichst viele Dokumente &#8211; Postsendungen oder sonstige Dokumente &#8211; gleich auch in digitalisierter Form vorliegen sollen, um diese dann hinterher für den Einsatz im Unternehmen zu speichern und zu verteilen.</p>
<p>Daten-Sicherheit, exzellente Qualität des Services und ein guter Draht zu ihren Kunden sind den Dropscan-Gründern Christian Schulte und Sebastian Maurer die wichtigsten Kriterien ihres Angebots. Diese drei Punkte bezeichnen sie als die USPs von Dropscan.</p>
<p>Die Idee zu Dropscan entstand übrigens in einem Print on Demand-Start-up, also einem Unternehmen, das nach genau umgekehrtem Geschäftsmodell funktioniert: Schulte war Leiter Marketing &#038; Vertrieb bei Mimeo.com und bekam so viele Kundenanfragen zum Thema &#8216;Digitalisierung von Dokumenten&#8217;, dass der Schritt zur Entwicklung von Dropscan schließlich eigentlich naheliegend  war.</p>
<p><strong>Weitere Funktionen und Optimierungen von Dropscan stehen auf der Agenda</strong></p>
<p>Dropscan soll sich in den kommenden Monaten immer mehr zu einer virtuellen Poststelle vor allem für gewerbliche Kunden entwickeln. Das bedeutet, dass es neben der Möglichkeit,  Post und Dokumente zu empfangen, auch verstärkt Funktionen geben wird, mit denen man die digitalisierten Dokumente im Unternehmen verteilen und zu den richtigen Personen bringen kann.</p>
<p>Für Privatkunden steht die Integration mit diversen Cloud-Storage-Services wie Dropbox, GDrive, SkyDrive, Evernote und Rechnungssystemen wie Fastbill oder Projektmanagement-Systemen wie Plan.io ganz oben auf unserer Prioritätenliste.</p>
<p>Bisher ist Dropscan ein webbasierter Service, der auch für Mobile Devices optimiert ist. Noch dieses Jahr soll eine iOS-App kommen &#8211; hoffentlich auch eine für Android. </p>
<p><strong>Schon vor dem offiziellen Launch in der Gewinnzone</strong></p>
<p>Schon in der Testphase schrieb das Unternehmen laut <a href="http://netzwertig.com/2013/04/02/papierlos-leben-und-arbeiten-dropscan-startet-briefkasten-in-der-cloud/" title="netzwertig" target="_blank">netzwertig</a> übrigens schwarze Zahlen. Auf die Frage, wie das möglich war, antwortet Christian Schulte: &#8220;Unser aktuell größter Kunde ist eine Investmentfirma mit Sitz in der Schweiz, die in Deutschland rund 50 Solaranlagen betreibt. Jede Anlage ist eine eigene Gesellschaft bei der jeweils eine große Menge an Post eingeht. Früher hat es vierzehn Tage gedauert, bis die Post über Deutschland in die Schweiz geleitet wurde, jetzt landet alles komplett in unserem Produktionszentrum in Berlin und steht dem Kunden taggleich zur Verfügung. </p>
<p>Ohne diesen Kunden, der uns bei der Entwicklung sehr stark unterstützt und begleitet hat, gäbe es Dropscan in der heutigen Form vielleicht gar nicht!&#8221;</p>
<p><strong>Die Preise von Dropscan sind allerdings nicht ohne</strong></p>
<p>Wer nicht gerade von der Post mit einem Bannfluch belegt ist, muss für den Service von Dropscan ganz ordentlich in die Tasche greifen. Zwar gehen die Inklusiv-Paketpreise schon bei 15 Euro monatlich los, aber mal ehrlich: Wer bekommt schon weniger als 25 Postsendungen pro Monat und braucht davon nur 5 tatsächlich? Also sollte es schon mindestens das 30-Euro-Paket sein, bei dem man immerhin 60-mal Post und davon 15 mal &#8216;nützliche&#8217; Post bekommen &#8216;darf&#8217;. Aber selbst das wäre bei mir schon eng &#8211; und ich hab ein Ein-Frau-Unternehmen…</p>
<p>75 Euro monatlich &#8211; das ist der Preis des XXL-Pakets &#8211; würde ich mir nur leisten, wenn ich längere Zeit im Ausland wäre. Als ich ein gutes Jahr lang in Namibia war, wäre ich allerdings für diesen Service sehr dankbar gewesen. Dann hätte ich nicht oft monatelang darauf warten müssen, dass sich einer meiner Freunde erbarmt, mir meine Post ans namibische Postfach nachzuschicken. </p>
<p>Alternativ zu den inklusiv-Paket-Preisen kann man sich bei Dropscan auch für die Pay-as-you-go-Variante entscheiden, die aber nur für Kunden mit sehr unregelmäßig hohem Postaufkommen interessant sind, weil diese Variante sonst deutlich teurer kommt als ein inklusiv-Paket.</p>
<p>Dass es aber noch teurer geht als bei Dropscan, zeigt der Dienst swisspostbox.ch der Schweizer Post, der auch in Deutschland genutzt werden kann. Und bislang ist swissboxpost.ch der einzige Mitbewerber von Dropscan im deutschsprachigen Raum. </p>
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		<title>Presseportal Report 2013 &#8211; nützliche Infos über kostenlose Presseportale</title>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 14:05:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Fleing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstück]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Presseportale]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen für PR-ler und alle, die es werden möchten, sehr nützlichen Service bietet alljährlich das Presse-Portal PR-Gateway: Ganz frisch erschienen ist der lesenswerte Presseportal Report 2013, den man sich gratis downloaden kann &#8211; und sollte, wenn man denn irgendwie mit Pressemitteilungen zu tun hat. Sehr übersichtlich findet man dort viele relevante Informationen über 47 kostenlose [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2013/04/ds_pressereport.jpg" alt="" title="ds_pressereport" width="520" height="350" class="alignnone size-full wp-image-93653" /></p>
<p>Einen für PR-ler und alle, die es werden möchten, sehr nützlichen Service bietet alljährlich das Presse-Portal <a href="http://www.pr-gateway.de/" title="PR Gateway" target="_blank">PR-Gateway</a>: Ganz frisch erschienen ist der lesenswerte <a href="http://www.pr-gateway.de/download/presseportal-report" title="Presseportal Report 2013" target="_blank">Presseportal Report 2013</a>, den man sich gratis downloaden kann &#8211; und sollte, wenn man denn irgendwie mit Pressemitteilungen zu tun hat. Sehr übersichtlich findet man dort viele relevante Informationen über 47 kostenlose Presseportale. <span id="more-92466"></span></p>
<p>Dabei geht es um Frage wie: &#8220;Seit wann existiert des Portal?&#8221;, &#8220;Wie viele Seitenaufrufe und Besucher hat es pro Monat?&#8221; und &#8220;Wie viele Pressemeldungen sind dort eingestellt?&#8221; Und von 93 weiteren kostenlosen Presseportalen erfährt man neben dem Gründungsjahr sowohl den Google PageRank als auch den Alexa Rank. Außerdem gibt es zu jedem genannten Presseportal Infos, ob man Links, Bilder und Videos mit einstellen kann. </p>
<p>Und auch für Spezialthemen wie Medizin oder Reisen bekommt man kostenlose Presseportale mit Google PageRank und Alexa Rank geliefert. 26 rundum nützliche Seiten, um sich einen Überblick über die Landschaft der kostenlosen Presseportale zu verschaffen.</p>
<p><strong>Im Fokus</strong>: Weitere Artikel über PR, gibt es in unserem Themenspecial <strong><a href="http://www.deutsche-startups.de/imfokus/PR-Tipps">PR-Tipps für Gründer</a></strong></p>
<h2>Presseservice für Start-ups</h2>
<p>Eine über deutsche-startups.de in Zusammenarbeit mit ddp direct verbreitete Pressemitteilung erreicht über das Nachrichtennetzwerk von ddp direct alle wichtigen tagesaktuelle arbeitenden deutschen Nachrichtenredaktionen. <strong><a href="http://www.deutsche-startups.de/pr-presseinfos">Hier entlang, um Ihre Pressemitteilung zum Sonderpreis über ddp direct zu verbreiten</a></strong></p>
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		<title>IT-Freelancer blicken optimistisch in die Zukunft</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 15:05:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Fleing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstück]]></category>
		<category><![CDATA[Freelancer]]></category>
		<category><![CDATA[Honorare]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ergebnisse der aktuellen GULP-Stundensatz-Umfrage wurden gerade veröffentlicht. Über 2.000 IT-/Engineering-Freelancer beantworten Fragen rund um ihre Honorare, ihre Einstellung zur Selbstständigkeit und der Einschätzung ihrer finanziellen Zukunft. Trotz Eurokrise blickt die Branche optimistisch in die Zukunft: Fast 95 Prozent aller Umfrage-Teilnehmer gehen davon aus, dass Sie ihre Honorare halten oder sogar anheben können. Die gesamten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://www.deutsche-startups.de/?attachment_id=92053" rel="attachment wp-att-92053"><img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2013/04/gulp_umfrage_2013.gif" alt="" title="gulp_umfrage_2013" width="520" height="348" class="alignnone size-full wp-image-92053" /></a></p>
<p>Die Ergebnisse der aktuellen <a href="http://www.gulp.de/presse/pressemitteilungen/GULP-Stundensatz-Umfrage-2013-So-viel-verdienen-IT-Engineering-Freelancer.html" title="GULP-Stundensatz-Umfrage 2013" target="_blank">GULP-Stundensatz-Umfrage</a> wurden gerade veröffentlicht. Über 2.000 IT-/Engineering-Freelancer beantworten Fragen rund um ihre Honorare, ihre Einstellung zur Selbstständigkeit und der Einschätzung ihrer finanziellen Zukunft. Trotz Eurokrise blickt die Branche optimistisch in die Zukunft: Fast 95 Prozent aller Umfrage-Teilnehmer gehen davon aus, dass Sie ihre Honorare halten oder sogar anheben können. <span id="more-92051"></span></p>
<p>Die gesamten Umfrageergebnisse stehen auch als <a href="http://www.gulp.de/kb/Stundensatzumfrage_2013.html" title="GULP-Umfrage 2013 als PDF" target="_blank">PDF zum Download</a> bereit.</p>
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		<title>Chancen und Risiken der Website- und Blogvermarktung</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2013/04/25/chancen-und-risiken-der-website-und-blogvermarktung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=chancen-und-risiken-der-website-und-blogvermarktung</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 09:55:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Fleing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Affiliate]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Seminare]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarktung]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch die enthusiastischsten Gründer können nicht von Begeisterung und Engagement für ihr neues Baby allein leben. Irgendwie will auch der Kühlschrank befüllt, die Miete bezahlt sein. Wenn das eigene Start-up noch nicht genügend Geld abwirft, ist es sinnvoll, sich nach zusätzlichen Einnahmequellen umzuschauen. Was also liegt näher, als die eigene Website, das eigene Blog zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://www.deutsche-startups.de/2013/04/25/chancen-und-risiken-der-website-und-blogvermarktung/seminar_vermarktung_affiliate-2/" rel="attachment wp-att-93356"><img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2013/04/seminar_vermarktung_affiliate.png" alt="" title="seminar_vermarktung_affiliate" width="520" height="350" class="alignnone size-full wp-image-93356" /></a></p>
<p>Auch die enthusiastischsten Gründer können nicht von Begeisterung und Engagement für ihr neues Baby allein leben. Irgendwie will auch der Kühlschrank befüllt, die Miete bezahlt sein. Wenn das eigene Start-up noch nicht genügend Geld abwirft, ist es sinnvoll, sich nach zusätzlichen Einnahmequellen umzuschauen. <span id="more-93354"></span> </p>
<p>Was also liegt näher, als die eigene Website, das eigene Blog zu vermarkten und von dem daraus resultierenden &#8216;passiven Einkommen&#8217; zu profitieren? Über Chancen und Risiken der Vermarktung von Websites und Blogs steht <strong>Michael Firnkes</strong>, der Referent unseres gleichnamigen Seminars, Rede und Antwort. </p>
<p>In der zweiten Mai-Hälfte findet in Frankfurt, Köln, Hamburg, Berlin und München das deutsche-startups Seminar <a href="http://www.deutsche-startups.de/seminare/seminar-themen/website-blog-vermarktung/vermarktung-von-websites-und-blogs/" title="deutsche startups Seminare: Vermarktung von Websites und Blogs" target="_blank">Vermarktung von Websites und Blogs</a>   statt. Von der <a href="http://www.deutsche-startups.de/seminare/termine" title="deutsche startups Seminare: Termine" target="_blank">Terminübersicht</a> aus kann man sich auch direkt anmelden.</p>
<p><strong>1. Warum wird eigentlich bei Instrumenten der Website- und Blogvermarktung so oft von &#8216;passivem Einkommen&#8217; gesprochen? Inwiefern ist das passiv? Muss man nichts dafür tun?</strong></p>
<p>Oh doch, dahinter steckt vor allem zu Beginn einiges an Arbeit. Zumindest so lange, bis eine entsprechende Webseite &#8216;läuft&#8217;. Die Idee ist jedoch, bereits vorhandenes Know How und bestehende Inhalte zu vermarkten. Etwa über ein Content Portal oder einen einfach zu erstellenden Fach- und Nischenblog. </p>
<p>Das bedeutet: Die Ressourcen &#8211; Zeit und/oder Geld, &#8211; die in solche Inhalte gesteckt werden müssen, sind geringer, als wenn man von Null an beginnt. </p>
<p>Hinzu kommt, dass der so entstehende Content unter Umständen sehr langfristig wirkt. Das hängt von der Branche und dem jeweiligen Thema ab. Langfristige Wirksamkeit bedeutet: Es gibt immer wieder Blogbeiträge, die über Jahre hinweg konstant eine gewisse Leserschaft generieren. Tag für Tag. </p>
<p>Monetarisiert man nun diese Beiträge über eingebundene Werbung, Affiliate Marketing oder unternehmensinterne Möglichkeiten, so muss man dann tatsächlich nichts mehr oder kaum mehr etwas tun. Dann wird ein echtes passives Einkommen generiert. Insofern ist die Website- und Blogvermarktung eher eine Investition in die Zukunft. In manchem Umfeld refinanziert sich ein solches Portal aber bereits nach wenigen Monaten.</p>
<p><strong>2. Eignet sich jedes Vermarktungsinstrument für jedes Unternehmen? Also für jede Website, jedes Blog?</strong></p>
<p>Nicht wirklich, hier sollte man ganz genau abklären, welche Ziele man erreichen möchte. Oder ob man ein Zweit-, Drittportal etc. gegebenenfalls völlig unabhängig von der Hauptmarke laufen lässt. </p>
<p>Denn gerade die Einbindung von Werbeflächen kann stark mit den eigenen Unternehmensinteressen konkurrieren. Möchte sich ein Startup oder Gründer als Experte etablieren – etwa im B2B-Umfeld oder generell im Dienstleistungsbereich – dann wirken externe Anzeigenformate oft nur wenig professionell. </p>
<p>Im schlimmsten Fall leitet man den Webseitenbesucher gar zur Konkurrenz. Denn nur jene Firmen werden ein Interesse an einer Werbebuchung haben bzw. von Google &#038; Co. automatisiert zugesteuert, die im gleichen Umfeld tätig sind wie das Start-up selbst. </p>
<p>Dezente Vermarktungsinstrumente wie einige Affiliate-Programme, Content-Partnerschaften, Advertorials, Adressgenerierung, Blog- bzw. Webseiten-Sponsoring und ähnliches mehr eignen sich dann deutlich eher.</p>
<p><strong>3. Und gibt es DAS Patentrezept der Vermarktung, indem jeder alle Instrumente in einer bestimmten Reihenfolge oder Art anwendet?</strong></p>
<p>Leider – oder besser zum Glück &#8211; nein. Ich selbst habe schon Portale aus ein und derselben Branche gesehen, bei denen eine bestimmte Vermarktungsart in einem Fall funktionierte, im anderen Fall überhaupt nicht. Zielgruppen, Produktportfolios, Käuferschichten, Fanprofile in den sozialen Netzwerken, regionale Unterschiede… all das kann eine Rolle spielen. Und manchmal lässt sich überhaupt nicht ergründen, warum ein bestimmter Werbeträger toppt oder eben floppt. </p>
<p>Ganz ehrlich: Die erfolgreiche Vermarktung von Webseiten und Blogs – gerade im Nischenumfeld – hat viel mit schlichtem Ausprobieren zu tun. Auch deswegen ist solch ein Einkommen in den seltensten Fällen rein passiv zu haben. </p>
<p>Die fortlaufende Analyse mit anschließender Umsetzung der Ergebnisse nimmt viel Zeit in Anspruch. Denn das ist eine weitere Erfahrung, die die meisten Portalbetreiber in diesem Umfeld machen müssen: Was gestern prima funktionierte, das ist morgen schon wieder überholt. Ich will dabei keineswegs schwarzmalen. </p>
<p>Viele Unternehmer leben zu großen Teilen oder gar komplett von einem passiven Onlineeinkommen. Aber das ist nicht leicht zu bekommen. Es erfordert fundiertes Wissen über die Mechanismen der Onlinevermarktung, aber auch Geduld. Projekte können scheitern, selbst wenn man noch so viel Energie hineingesteckt hat. </p>
<p>Das muss man wissen, wenn man sich mit dem Thema befasst. Alle anderen Versprechungen vom schnellen einfachen Geld sind Scharlatanerie. Hätte jemand tatsächlich DIE Formel gefunden, um eine Online-Gelddruckmaschine zu etablieren, dann würde er sein Wissen sicherlich nicht weitergeben. Ich erwähne das deswegen, da immer noch genügend Gründer in spe auf die unzähligen Newsletter und ähnliches mehr hereinfallen, die genau das propagieren.</p>
<p><strong>4. Gibt es bestimmte (Mindest-) Voraussetzungen, die eine Website oder ein Blog erfüllen müssen, damit man sie vermarkten kann?</strong></p>
<p>Die Fokussierung auf ein bestimmtes Thema ist sehr förderlich. Dieses kann dabei ruhig exotischer Natur sein, heutzutage gibt es kaum mehr einen Bereich, der sich nicht vermarkten ließe. Bauchladen-Blogs und –Webseiten mit unterschiedlichsten Inhalten haben es eher schwer, es sei denn sie generieren massenhaft Besucher. </p>
<p>Natürlich sollte man zudem über eine gewisse Reichweite verfügen. Doch bei einigen Themen lassen sich bereits ab rund 5.000 Besucher/10.000 Visits monatlich spannende Umsätze erzielen. Manchmal reicht sogar weniger Traffic. Und nicht wenige Start-ups nehmen diese Hürde recht schnell. </p>
<p>Ein offenes, schnell und einfach mit unterschiedlichsten Inhalten zu bestückendes Content Management System ist ebenfalls hilfreich.</p>
<p><strong>5. Beschreib doch bitte kurz die 6 wichtigsten Vermarktungsinstrumente für Websites und Blogs</strong></p>
<p>Am häufigsten kommen vor:</p>
<p><strong>Google AdSense, Amazon &#038; Co.</strong> &#8211; der Klassiker. Man meldet sich beim Anbieter an, erhält einen Codeschnipsel, und schon werden mehr oder weniger passende Banner- oder Textanzeigen in das eigene Portal eingebunden. Aus meiner Erfahrung heraus gehen die Umsätze in diesem Bereich jedoch stark zurück. Und nicht immer sind die zugesteuerten Werbemittel wirklich das, was man auf seinem eigenen Portal sehen möchte.</p>
<p><strong>Eigenvermarktung von Werbeflächen:</strong> Man akquiriert selbst potenzielle Werbekunden. Der Nachteil: Diese Akquise ist aufwendig und nicht jedermanns Sache. Der Vorteil: Man kann sich die Partner selbst aussuchen, und nicht selten entstehen langfristige Kooperationen mit permanenten Einnahmen.</p>
<p><strong>Affiliate Marketing:</strong> Der Webseitenbetreiber bindet ein spezielles Werbemittel ein, das zu einem Shop, einem Dienstleister etc. führt. Werden hierdurch auf dem Zielportal Umsätze generiert, erhält man eine Provision. Vor allem im Finanz- und B2B-Umfeld können diese Provisionen sehr lukrativ sein. Textlinks funktionieren hier aus meiner Erfahrung deutlich besser als Banner, die kaum mehr geklickt werden. Wer sauber arbeitet, kennzeichnet die Links eindeutig als Anzeige/Werbung.</p>
<p><strong>Content Vermarktung:</strong> Buchungen von Advertorials, gekennzeichnete Blogbeiträge oder das komplette Sponsoring &#8211; &#8216;präsentiert von&#8217; &#8211; eines Fachportals/Blogs gehören in diesen Bereich. Vor allem letzteres ist im deutschsprachigen Raum noch stark unterentwickelt. </p>
<p>Von Google geächtete Varianten wie Linkkauf und –Miete zählen ebenso zur Content Vermarktung. Von den letzten Varianten sollte man besser die Finger lassen, oder zumindest die hohen Risiken kennen.</p>
<p><strong>Vermarktung von eigenen Produkten/Dienstleistungen:</strong> Vom kostenpflichtigen e-Book über Bezahlt-Artikel bis hin zum Anteasern des eigenen e-Shops oder der Vermarktung eigener Dienstleistungen reicht hierbei die Palette.</p>
<p><strong>Outsourcing an Agenturen:</strong> Gerade Blogs werden immer professioneller, und von den Agenturen entdeckt. Ein Online-Portal muss nicht mehr Millionen von Besuchern generieren, steigender Konkurrenzdruck macht auch kleine Webseiten interessant für diese. In einem solchen Fall lässt man die Webseite vermarkten, und muss sich selbst um wenig kümmern. Teils ist eine entsprechende Partnerschaft gar exklusiv, was man als Portalinhaber aber vermeiden sollte. </p>
<p>Für ihre Arbeit behält die Agentur zwar eine Provision ein. Diese wird jedoch in den meisten Fällen über höhere Preise ausgeglichen, die die Agentur beim eigentlichen Kunden durchsetzen kann. Über ein derartiges Outsourcing gelangt man oft an Werbekunden, die ansonsten wohl nie auf das eigene Nischenportal aufmerksam geworden wären.</p>
<p><strong>6. Immer wieder hört man, ich zuletzt von SEO-<del datetime="2013-04-26T09:34:15+00:00">Papst</del> Profi Andre Alpar bei den Online-Marketing Rockstars, dass Affiliate im Aussterben begriffen ist. Wie denkst Du darüber und warum ist diese Vermarktungsform auf dem absteigenden Ast?</strong></p>
<p>Wenn ich meine eigenen Affiliate-Portale betrachte, dann war das letzte Quartal 2012 das bislang erfolgreichste überhaupt. Und das trotz geringerer Reichweite. Aber es stimmt schon: Affiliate Marketing ist deutlich komplexer geworden. Es gehört immer auch ein wenig Glück dazu, dass ein thematisch passender Advertiser ein Programm aufsetzt, welches die Zielgruppe interessiert, einem gerade gefragten Thema zuzurechnen ist, gute Konvertierungsraten und geringe Stornoquoten einfährt, eine hohe Vergütung bietet, und zu den eigenen Keywords passt. Und dass man bei Google nicht gerade in Ungnade gefallen ist. </p>
<p>Es sind viel zu viele gute aber vor allem auch weniger gute Webseiten auf den Erfolgszug Affiliate-Marketing aufgesprungen. Diese Masse trübt das Geschäft. Und dennoch wird das Instrument meist genau von jenen vernachlässigt oder unterschätzt, die es erfolgreich und zielgerichtet einsetzen könnten. Wenn man ausschließlich auf Affiliate-Programme setzt – was eh kaum Sinn macht, da man immer möglichst diversifiziert vorgehen sollte – dann muss man sich darüber im Klaren sein, dass die Einnahmen von heute auf morgen wegbrechen können.</p>
<p><strong>7. Kann man bei der Vermarktung etwas falsch machen, das zur Folge hat, dass man seinem Kerngeschäft schadet?</strong></p>
<p>Wie bereits angedeutet kann man bei der Vermarktung einiges falsch machen. Direkt – in dem man die Besucher vergrault – aber auch indirekt: Etwa wenn man zwecks guter Werbeeinnahmen auf Keywords oder Landingpages hin optimiert, die bei näherer Betrachtung dem Kerngeschäft entgegenstehen. </p>
<p>Es gibt dann eben die Möglichkeit, auf verschiedene eigenständige Portale auszuweichen. Arbeitet man dort mit hochwertigen Inhalten, dann hat man aber auch leider nicht den SEO-Effekt für die Hauptdomain. Hier sollte ein gründliches Brainstorming an erster Stelle stehen, bevor man sich für eine Variante entscheidet. Dabei hilft es, sich folgende Fragen zu stellen:</p>
<ul>
<li>Welches konkrete Ziel verspreche ich mir von einem weiteren Portal: Monetäre Ziele, mehr Reichweite, SEO, Aufbau Expertenstatus, Branding, Reputation etc.?</li>
<li>Welche Zielgruppe möchte ich zukünftig über welchen Kanal erreichen?</li>
<li>Muss ich hierfür mein Geschäftsmodell anpassen/erweitern?</li>
<li>Wo überschneiden sich diese Zielgruppen, gibt es konkurrierende Inhalte bzw.Besucherströme aber auch Synergieeffekte?</li>
<li>Welche konkreten Inhalte sind für die jeweiligen Leser interessant, kann ich diese selbst liefern oder muss ich gegebenenfalls Content hinzukaufen/weitere Ressourcen bereitstellen &#8211; wichtig für die Kosten-/Nutzenanalyse</li>
<li>Was kostet mich der Spaß, wann ist der ROI erreicht, womit und wie bemesse ich den Erfolg</li>
</ul>
<p>Das sind nur einige Beispiele davon, welche Überlegungen eine Rolle spielen können.</p>
<p><strong>8. Was sind Deiner Meinung nach die wichtigsten Gründe, warum Gründer ein Seminar über Website- | Blogvermarktung besuchen sollten?</strong></p>
<p>Intensiv über das Thema nachdenken sollte jeder Existenzgründer der&#8230;</p>
<ul>
<li>nach Alternativen zur Finanzierung oder zur finanziellen Überbrückung der ersten schwierigen Monate und Jahre sucht, dies idealerweise auch bereits schon rechtzeitig VOR der Gründung
</li>
<li>sein bestehendes Geschäftsmodell diversifizieren will</li>
<li>einer (noch) nicht so gut laufenden Geschäftsidee neuen Schwung verpassen möchte</li>
</ul>
<p>Dabei gilt es, Vor- und Nachteile der einzelnen Vermarktungsmöglichkeiten auf die jeweilige Branche bezogen einander gegenüberzustellen. </p>
<p>Ist ein passives Einkommen etwas für mich und mein Unternehmen? Mit welchen Inhalten und Methoden könnte ich dieses erreichen?<br />
Genau diese Fragen wird das Seminar beantworten. Ich selbst habe ja vor einigen Jahren gegründet. Ohne ein Online-Passiveinkommen hätte ich die erste Phase wohl kaum überstanden. Aber auch heute noch stellt dieses eine wichtige, konstante Säule für mein Unternehmen dar. Welcher Aufwand damit verbunden war und ist, auch darum wird es im Seminar gehen.</p>
<p><strong>Über den Referenten:</strong></p>
<p><a href="http://www.deutsche-startups.de/2013/04/25/chancen-und-risiken-der-website-und-blogvermarktung/deutsche-startups-seminare-michael_firnkes-2/" rel="attachment wp-att-93355"><img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2013/04/deutsche-startups-seminare-michael_firnkes.png" alt="" title="deutsche-startups-seminare-michael_firnkes" width="150" height="150" class="alignleft size-full wp-image-93355" /></a><strong>Michael Firnkes</strong> war einer der ersten hauptberuflichen Blogger, der seinen Lebensunterhalt rein mit Content-Portalen wie <a href="http://www.meinstartup.com/" title="meinstartup.com" target="_blank">meinstartup.com</a> verdiente. Zuvor arbeitete er unter anderem als CRM-Manager bei Immobilienscout24. Er ist Spezialist für Blog- und Contentstrategien, selbstständiger Corporate Blog-Berater und -Trainer, Inhaber der <a href="http://www.blogprofis.de" title="blogprofis.de" target="_blank">Blogprofis UG</a> und Buchautor u.a. des Blogmarketing-Standardwerks <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3826692381/deutschestart-21" title="Amazon-Link: Blog Boosting" target="_blank">Blog Boosting</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nützliche Checklisten-Infografik, um einen Newsletter zu rocken</title>
		<link>http://www.deutsche-startups.de/2013/04/23/nutzliche-checklisten-infografik-um-einen-newsletter-zu-rocken/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=nutzliche-checklisten-infografik-um-einen-newsletter-zu-rocken</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 14:05:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Fleing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstück]]></category>
		<category><![CDATA[Infografik]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die E-Mail-Lounge hat mit &#8220;17 Schritte um einen Newsletter zu rocken&#8221; eine ansprechende Infografik erstellt, die mit einem Klick ins obige Bild in voller Größe gezeigt wird. 17 Punkte kann sich der geneigte Newsletter-Verfasser als nützliche Checkliste am besten neben die Tastatur legen. Die bandbreite reicht von &#8220;Steck dir Ziele!&#8221; über &#8220;Bleib menschlich!&#8221; bis &#8220;Bleib [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2013/04/infografik-newsletter-marketing-tipps.png" target="blank"><img class="alignnone size-full wp-image-91921" title="infografik_newsletter" src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2013/04/infografik_newsletter.jpg" alt="" width="520" height="350" /></a></p>
<p>Die E-Mail-Lounge hat mit &#8220;<strong>17 Schritte um einen Newsletter zu rocken</strong>&#8221; eine ansprechende <a href="http://www.email-lounge.de/allgemein/infografik-newsletter-marketing/" title="E-Mail Lounge: Infografik Newsletter erstellen" target="_blank">Infografik </a>erstellt, die mit einem Klick ins obige Bild in voller Größe gezeigt wird. 17 Punkte kann sich der geneigte Newsletter-Verfasser als nützliche Checkliste am besten neben die Tastatur legen. Die bandbreite reicht von &#8220;Steck dir Ziele!&#8221; über &#8220;Bleib menschlich!&#8221; bis &#8220;Bleib auch rechtlich auf der sicheren Seite!&#8221;.<span id="more-91919"></span></p>
<p>Dass der <strong>Betreffzeile </strong>nicht nur bei Newslettern, sondern auch sonst in der <strong>PR-Arbeit</strong> große Aufmerksamkeit gewidmet werden sollte, kann gar nicht oft genug betont werden. Das hat natürlich auch deutsche-startups.de zum Beispiel im Artikel <a href="http://www.deutsche-startups.de/2013/03/11/10-e-mail-betreffzeilen-um-garantiert-nicht-beachtet-zu-werden/" title="10 E-Mail-Betreffzeilen, um garantiert nicht beachtet zu werden" target="_blank">10 E-Mail-Betreffzeilen, um garantiert nicht beachtet zu werden</a> schon getan.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Mit Social Media die Unternehmens-Weichen auf Erfolg stellen</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 12:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Fleing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Seminare]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit mehreren Jahren ist die Nutzung für Social Media von Unternehmen in aller Munde. Aber hat auch jedes Start-up gute Ideen und konkrete Konzepte, wie man mittels Social Media ein Unternehmen bzw. eim Start-up erfolgreicher werden lassen kann? Benedikt Bauers, der Referent unseres Seminars Social Media im Business liefert an dieser Stelle die Antworten auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img style="border: 1px solid #e5e5e5;" src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2013/04/seminar_social_media_fuers_business.png" alt="" title="seminar_social_media_fuers_business" width="520" height="350" class="alignnone size-full wp-image-92544" /></p>
<p>Seit mehreren Jahren ist die Nutzung für Social Media von Unternehmen in aller Munde. Aber hat auch jedes Start-up gute Ideen und konkrete Konzepte, wie man mittels Social Media ein Unternehmen bzw. eim Start-up erfolgreicher werden lassen kann? Benedikt Bauers, der Referent unseres Seminars <strong><a href="http://www.deutsche-startups.de/seminare/seminar-themen/social-media-seminare/social-media-im-business/">Social Media im Business</a> </strong> liefert an dieser Stelle die Antworten auf wichtige Fragen rund um Social Media im Business. <span id="more-92543"></span></p>
<p>In der letzten April-Woche findet in München, Berlin und Hamburg das deutsche-startups Seminar <strong><a href="http://www.deutsche-startups.de/seminare/seminar-themen/social-media-seminare/social-media-im-business/" title="deutsche startups Seminare: Social Media im Business" target="_blank">Social Media im Business</a></strong> statt. Von der <a href="http://www.deutsche-startups.de/seminare/termine" title="deutsche startups Seminare: Termine" target="_blank">Terminübersicht</a> aus kann man sich auch direkt anmelden.</p>
<p><strong>Was sind eigentlich Social Media und welche Medien zählen dazu?</strong></p>
<p>Von Social Media wird in der Regel bei digitalen Medien gesprochen, die es Nutzern ermöglichen, Meinungen, Eindrücke, Erfahrungen oder Informationen auszutauschen und Wissen zu sammeln (User generated Content). Zu den sozialen Medien gehören neben den geläufigen sozialen Netzwerken (facebook, Google+, XING, LinkedIn), auch Foren, Blogs, Microblogs (Twitter, tumblr), Wikis, Social-Bookmarking-Portale, Photo-, Video-, Musik-, und Document-Sharing Portale, sowie Bewertungs- und Auskunftsportale. </p>
<p><strong>Welche Ziele kann ein Start-up durch die Social Media verfolgen?</strong></p>
<p>Die Ziele von Social Media-Aktivitäten sind weit gefächert: Zum einen kann es genutzt werden um Reichweite aufzubauen und zum Markenaufbau. Noch attraktiver sind aber Ziele wie die Verbesserung des Kundenservice, die Verstärkung der Kundenbindung und der Aufbau einer Reputation als Influencer oder Experte bei den Internetnutzern. Social Media kann also sehr vielfältig genutzt und eingesetzt werden, sofern einige Spielregeln beachtet werden.</p>
<p><strong>Auf welche dieser Ziele wird schwerpunktmäßig im Seminar eingegangen?</strong></p>
<p>Im Seminar soll die stetig wachsende Bedeutung von Social Media und die dadurch entstandene Veränderung der Unternehmenskommunikation vermittelt werden. Dafür werden die bedeutendsten Plattformen und deren Möglichkeiten für einen Unternehmensauftritt vorgestellt. Ziel des Seminars ist es, ein tiefergehendes Verständnis für Social Media-Kommunikation zu vermitteln und den Teilnehmern einige Tipps für eine erfolgsversprechende Social Media-Strategie mit auf den Weg zu geben.</p>
<p><strong>Kann ein Start-up Social Media auch für den Verkauf seiner Produkte/Services nutzen?</strong></p>
<p>Primär sollte Social Media  nicht als Verkaufskanal gesehen werden. Vielmehr geht es darum, die Mehrwerte des eigenen Produkts herauszustellen und durch Hintergrundinformationen authentisch  wirken zu lassen. In der Regel steht hierbei das Produkt im Vordergrund, was aber anhängig von Produkte/Marke, Kanal und Zielgruppe ist. Eine stärkere Kundenbindung und ein gesteigertes Vertrauen bei den eigenen Fans/Followern führen aber indirekt oft auch zu höheren Verkaufszahlen.</p>
<p><strong>Welche Vorteile bietet Social Media Marketing gegenüber klassischer (Online-) Werbung?</strong></p>
<p>Da Social Media immer einen Rückkanal bietet, stellt es den Nutzer auf Augenhöhe mit dem Unternehmen. Diese Tatsache unterscheidet Social Media-Marketing im Wesentlichen von der klassischen Werbung. Dem Nutzer wird ein direktes und öffentliches Feedback ermöglicht. Die virale Verbreitung in sozialen Netzwerken gibt diesem Feedback eine zusätzliche wichtige Bedeutung. Das Feedback der Nutzer sollte also in jeden Fall ernst genommen werden. Es gilt deshalb in erster Linie, Vertrauen aufzubauen und transparent und ehrlich mit dem Nutzer zu kommunizieren.</p>
<p><strong>Wozu braucht man denn Social Analytics und Social Media Monitoring? </strong></p>
<p>Jede Aktivität in den Social Media ist nicht zielführend, sollte diese nicht überwacht und kontinuierlich verbessert werden. Die sozialen Medien bieten eine Fülle von Kennzahlen, mit deren Hilfe  der Erfolg gemessen werden kann. Die Anzahl an facebook-Fans ist dabei nur ein Beispiel von vielen. Dabei entscheidet die Strategie, welche Kennzahlen für das Unternehmen von Bedeutung und Interesse sind. </p>
<p>Social Media Monitoring ist auf Grund der allgemeinen Bedeutung von Social Media im Netz mittlerweile unumgänglich geworden. Nur wer weiß, was über ihn geredet wird, kann darauf auch reagieren. Mit Google Alerts alleine ist es dabei nicht getan.</p>
<p><strong>Inwiefern  macht ein Seminar über Social Media Nutzung im Business für Start-ups Sinn?</strong></p>
<p>Wie bereits erwähnt, geht es im Seminar um ein grundlegendes Verständnis und ein Bewusstsein für die Bedeutung von Social Media. Wer ein Netzwerk oder eine Plattform nutzt, der sollte auch wissen, wie diese funktioniert und welche Möglichkeiten sie bietet.<br />
Grundlage für all dies ist immer ein passende Strategie und deren ständige Weiterentwicklung. Wer bei null anfängt, muss sich darüber Gedanken machen, auf welchen Kanälen seine Zielgruppe aktiv ist und wie er diese dort am besten erreichen kann.<br />
Wie die Ziele eines Start-ups realisiert werden können, werden in diesem Seminar an Hand einiger Praxis-Beispiele vorgestellt.</p>
<p><strong>Über den Referenten:</strong></p>
<p><a href="http://www.deutsche-startups.de/?attachment_id=92545" rel="attachment wp-att-92545"><img src="http://www.deutsche-startups.de/wp-content/uploads/2013/04/deutsche-startups-seminare-benedikt-bauers.jpg" alt="" title="deutsche-startups-seminare-benedikt-bauers" width="150" height="150" class="alignleft size-full wp-image-92545" /></a><strong>Benedikt Bauer</strong> verantwortet bei <a href="http://www.adone.de/" title="adOne" target="_blank">adOne</a> als Manager alle Kampagnen rund um Social Media und betreut dort erfolgreich namhafte Kunden. Er ist Bachelor of Science der Medienwirtschaft. Ursprünglich kommt er als E-Commerce-Spezialist aus dem Produktmanagement des TV- und Online-Kanals SPORT1 und entschied sich 2011, auf Agenturseite zu wechseln. Außerdem ist er als Referent zum Thema Social Media tätig, besonders spezialisiert auf die Nutzung von Facebook.</p>
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