Aktuelle Kommentare

  • Start-up-Radar: Aber

    Ist denn schon der 1. April?

    Kommentar von Ben - 17. Juni 2013 @ 20:21
  • Start-up-Radar: Lieblingsanzug

    Scheinbar dürfte es ein Geheimnis sein, WO produziert/geschneidert wird ;-(

    Kommentar von Elmar - 17. Juni 2013 @ 18:40
  • Start-up-Radar: Aber

    Erinerrt mich an Zankapfel :-)

    Kommentar von Michael - 17. Juni 2013 @ 17:47
  • Seminar-Tipps der Woche: Content fürs Business-Seminarplatz zu gewinnen

    Ich bekunde meine Interesse hiermit und fordere gleichsam eine Profilerstellung via facebook login ;)

    Kommentar von Andreas - 17. Juni 2013 @ 17:29
  • Good Morning, Tel Aviv! Großer Hype in Israel um Wibbitz

    @Hans: Mit Inkubatoren meinst du in diesem Fall Company Builder, oder? Echte Inkubatoren mit großen Erfolgen fallen mir nämlich spontan nicht ein. ;) Aber gut, ist auch eher ein "fliessender Übergang"... Schön, wenn hier jetzt auch ein wenig über den Tellerrand geguckt wird! Der Waze-Exit hat ja gerade nochmal eindrucksvoll gezeigt, warum man diesen Startup-Standort im Blick behalten sollte.

    Kommentar von JMCQ87 - 17. Juni 2013 @ 17:20
  • reBuy.de macht 40 Millionen Euro Umsatz, arbeitet profitabel - Iris investiert 5 Millionen Euro

    Die vielen recommerce-Anbieter sägen sich selbst den Ast ab, auf dem sie sitzen. 1.Abhängig von amazon als Preisermittler, Hauptverkaufsplattform und Konkurrent! 2. Durch sinnloses repricing werden die Margen immer geringer, weil man ja immer einen Cent günstiger sein will als der nächste Anbieter. Hinzu kommt: das repricing von rebuy hat die meisten Preisfehler und versaut längerfristig sowohl Ankaufs- und Verkaufspreise. Viele Bereiche aus der Medienkategorie sind durch stupides repricing und Überangebot schon geschrottet: Bspw. Computerspiele, Dvds oder Hörbücher. Momox bedient sich hierbei des Neusprechs und verkauft die Schrottware dann im Outletstore oder auf der Buchmesse für einen Euro. immerhin fällt dann keine Provision an amazon an. Das wäre doch auch was für Herrn Leuschner, der ja gerne Weltmarktführer werden will. Der recommerce-Markt ist in Deutschland langsam aber sicher gesättigt. Die Einstellspreise halten keinen Tag mehr. Wenn die Nachfragekurve in den ersten Quartalen nachlässt, verfällt die Ware preislich noch schneller. Meine eigene subjektive Schätzung: Zwar geringe Retourenquote im Recommerce(Medien), aber fast schon 1/3 wird unter, zum Einkaufspreis wieder verkauft oder eben gar nicht mehr.

    Kommentar von Insider - 17. Juni 2013 @ 13:51
  • Good Morning, Tel Aviv! Großer Hype in Israel um Wibbitz

    Vielen Dank für den spannenden Artikel. Ich denke es wäre auch für dt. Gründer spannend mehr über die erfolgreiche isrealische Szene zu lernen. 2 Fragen an die Autorin: - Gibt es auch in Israel große erfolgreiche Inkubatoren wie hier in Berlin? - Haben Sie einen Tipp wie man an ein Praktikum/Job in Isral kommt um noch tiefer in die dortige Szene einzutauchen? Herzlichen Dank

    Kommentar von Hans - 17. Juni 2013 @ 13:22
  • RevenueMax vor dem Aus: Yield-Optimizer insolvent

    Heftig, Thomas Promny geht zwei x Konkurs innerhalb knapp 2 Monaten!!! http://www.deutsche-startups.de/2013/06/06/trg-the-reach-group-insolvent/ In seiner Außendarstellung war er doch immer ein erfolgreicher Entrepreneur.

    Kommentar von Tobias - 17. Juni 2013 @ 12:23
  • Axel Springer Plug and Play: Gleich 8 Start-ups ziehen in den neuen Accelerator

    Schauen wir uns doch mal das PlugnPlay Portfolio an: Asuum - ecommerce eflear - ecommerce mpax - sinnlos commerce nextsocial - social commerce papayer - pay commerce Solid Sound Labs - sinnlose app (man soll ja innovativ klingen) TickTickTickets - mcommerce ZenGuard - RFF = Random Investment Filler So wie es aussieht investiert PuP hauptsächlich in ecommerce startups, einem der größten Geldverbrennsektoren überhaupt in der dt. Startupszene. Nicht nur wird in diesen Sektor am häufigsten investiert, dieser Sektor hat auch absolut kein Alleinstellungsmerkmal und keine Marktbarrieren. Da aber Umsätze generiert werden, lässt sich leichter Folgefinanzierung auftreiben, was das spätere Risiko eines Totalinvestmentausfalls noch stärker erhöht. Denn statt 500k werden 5M und mehr verbrannt, bevor man einsieht: "Ups, ecommerce hat doch ne sh*t ROI." Für Inkubatoren ist es natürlich klasse, denn die bekommen ihren Exit dank Vertrag vermutlich schon in Series A. Wann sehen die Manager von solchen Inkubs mal ein, dass sie keine weiteren Ecommerce Startups brauchen, sondern echte Technologien, die Synergien mit ihren eigenen Produkten aufbauen. Wenn ein Konerzn wie Axel Springer seinen Umsatz um 1$ optimieren kann, dann sind das wie 80 Kleinexits von solchen Startups. Ich kapiere einfach nicht wie stumpfsinnig die dt. Investoren da sind.

    Kommentar von Mike - 17. Juni 2013 @ 11:25
  • Axel Springer Plug and Play: Gleich 8 Start-ups ziehen in den neuen Accelerator

    Ich hab ja nichts gegen Bootstrapping und dem arbeiten auf "Türen" aber die Wandkritzelei ist einfach mal geschmacklos und zeigt das sie wenig von Startups verstehen. Startups haben zwar etwas mit führungslosen, leicht chaotischen Handeln zu tun aber auch etwas mit Fokus. Der Accelerator sieht aus wie eine Punkdrogenbude und nicht wie ein Startup / Accelerator. Zudem frage ich mich wirklich was man mit 25k machen soll. Pizzamoney ist was für ein Inkubator und nicht einem Accelerator.

    Kommentar von mike - 17. Juni 2013 @ 11:15
  • Project A verkauft Amerano

    Großartiges Statement: "Dieses traditionsbewusste Konzept steht dem kurzlebigen Charakter sog. ‘Start-Ups’ fundamental entgegen." oder "Wir leben immer noch in Wohnungen und fahren immer noch Autos." Sehr gerne würde ich auf deutsche-startups mehr über reale Produkte und Dienstleistungen denn über virtuelle lesen - das hat weniger mit Nostalgie sondern vielmehr mit Werterhalt zu tun. Außerdem inspiriert es mich möglicherweise für unternehmertv.de :)

    Kommentar von Gratian Permien - 17. Juni 2013 @ 10:41
  • Axel Springer Plug and Play: Gleich 8 Start-ups ziehen in den neuen Accelerator

    Sau coooool - trotzdem Springer!

    Kommentar von Rudi Dutschke - 17. Juni 2013 @ 09:41
  • Axel Springer Plug and Play: Gleich 8 Start-ups ziehen in den neuen Accelerator

    soll diese wandbemalung irgendwie cool und kreativ sein? ugly as hell

    Kommentar von motzki - 17. Juni 2013 @ 09:39
  • Tipps, wie sich Frauen in sozialen Netzwerken noch besser präsentieren

    @Frau man darf auch mal ungefiltert sagen, wenn etwas Quatsch ist. Das hat nichts mit Unprofessionalität zu tun. Und: hier haben fast ausschliesslich Frauen geschrieben. Keiner braucht einen erhobenen Zeigefinger zu den Kommentaren.

    Kommentar von Michaela - 17. Juni 2013 @ 09:22
  • Axel Springer Plug and Play: Gleich 8 Start-ups ziehen in den neuen Accelerator

    Der "Acceleration-Effect" kommt dann wahrscheinlich allein schon dadurch zustande, dass kein normaler Mensch sich diese Wandbemalung auf Dauer in flächendeckender Form antun will. ;)

    Kommentar von JMCQ87 - 17. Juni 2013 @ 09:10
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