DailyDeal schluckt Reduti.de
Schon wieder eine Übernahme im angesagten Grouponsegment: DailyDeal (www.dailydeal.de) schluckt den kleinen Mitbewerber Reduti.de (www.reduti.de). “Liebe Redutinis, Daily Deal hat Reduti.de übernommen. Ab sofort gibt es die besten Premium Angebote deiner Stadt unter www.DailyDeal.de”, heißt es auf der Website von Reduti. Nutzer der Plattform werden nach wenigen Sekunden zur Startseite von DailyDeal weitergeleitet. Erst Ende Februar schluckte DailyDeal den kleineren Konkurrenten Teambon. Nach dem Verkauf von CityDeal (www.citydeal.de) an das US-Vorbild Groupon (www.groupon.com) geht es im Grouponsegment somit weiter munter zur Sache.

Auf den Live Shopping Days von Exciting Commerce stellte ein Team um Nikolas Woischnik, zuletzt Member of the Management Board beim Zeitbild Verlag, ihre Plattform Reduti.de erstmal der Öffentlichkeit vor. Startschuss für das Groupon-Konzept war Anfang Februar. Durch die Verknüpfung der Groupon-Idee mit einem Stadtguide bzw. einem Ratgeberportal und die Qualität der Deals wollten sich die Berliner von den vielen Konkurrenten absetzen. Im Kräftemessen mit DailyDeal und CityDeal konnt sich Reduti.de jedoch nicht durchsetzen. Jetzt wandert Reduti.de unter das Dach von DailyDeal. “Wir freuen uns, mit Daily Deal einen gleichgesinnten und von Gründern geführten Partner gefunden zu haben, bei dem wir unsere Kunden und Kooperationspartner in guten Händen wissen”, teilt das Reduti-Team mit. Der Kaufpreis ist nicht bekannt, dürfte aber überschaubar gewesen sein. Große Reichweitensprünge dürfte DailyDeal durch den Deal ebenfalls nicht machen. Es bleibt der Trost, dass Konkurrent CityDeal nicht zum Zug gekommen ist und der ein oder andere Kontakt zu pozenziellen Gutscheinanbietern wird ebenfalls bei hängenblieben.
Massive Konsolidierung im Grouponsegment
Nach Coupomania, Teambon und Heimatpreis – von cooledeals (www.cooledeals.de) übernommen – verschwindet nun ein weiterer Groupon-Klon vom Markt. Trotz der akuten Konsolidierung und der Übermacht von CityDeal bzw. Groupon Deutschland in diesem noch jungen Segment begeistert das Konzept noch immer diverse Gründer im Lande – zum Beispiel Nikolaos Katsaras. Der Berliner betreibt neuerdings GetDeal (www.getdeal.de) – deutsche-startups.de berichtete vor wenigen Tagen ausführlich über das etwas andere Groupon-Konzept. Die “Online-Rabatt-Plattform”, die Anfang Juni in einer rudimentären Form online ging, soll sich langfristig als eine Mischung aus Groupon und Rabattinfodienst im Stil von Sparwelt positionieren.
Karte von StepMap
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* Neue Rabattdienste am Start: GetDeal erweitert das Groupon-Konzept
* Millionenschwerer Exit: Groupon schluckt deutschen Klon CityDeal
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Neue Rabattdienste am Start: Nachzügler GetDeal erweitert das Groupon-Konzept
Ist der Groupon-Hype doch noch nicht vorbei? Nach dem Verkauf von CityDeal (www.citydeal.de) an das US-Vorbild Groupon (www.groupon.com) schien die Luft zunächst raus. CityDeal alias Groupon Deutschland dominiert das Geschehen im Lande und die restlichen Anbieter balgen sich um den Platz hinter dem offensichtlichen Dickschiff. Wobei der erste Platz an der Sonne hinter Groupon im Grunde ebenfalls schon vergeben ist – an DailyDeal (www.dailydeal.de). Um die weiteren Plätze kämpfen unter anderem cooledeals (www.cooledeals.de), DealTicket (www.dealticket.de) und Reduti.de (www.reduti.de). Der allgemeine Tenor in der Gründerszene: Ein, maximal zwei Konkurrenten von Groupon Deutschland werden überleben – der Rest auf lange Sicht wieder verschwinden.

Das Konzept lokale Gutscheine für Restaurants, Bars und Clubs an den Mann und die Frau zu bringen begeistert aber noch immer diverse Gründer im Lande – zum Beispiel Nikolaos Katsaras. Der Berliner betreibt neuerdings GetDeal (www.getdeal.de). Katsaras ist in der Szene kein unbekannter – zuletzt war er Director Distribution & Partnerships beim Personalisierungsservice kikin, der sein Geschäft inzwischen von Deutschland in die USA verlagert hat. Zuvor arbeitete er in der strategischen Entwicklung bei eBay. Eines vorweg: GetDeal ist keinesfalls der gefühlt fünfundzwanzigste Groupon-Klon! Die “Online-Rabatt-Plattform”, die Anfang Juni in einer rudimentären Form online ging, soll sich langfristig als eine Mischung aus Groupon und Rabattinfodienst im Stil von Sparwelt (www.sparwelt.de) positionieren.
GetDeal bündelt Sparangebote
Neben eigenen Rabattaktionen soll es bei GetDeal “die besten Deals” von anderen Rabattplattformen wie Groupon Deutschland und DailyDeal geben. Garniert wird das Ganze mit Angeboten von Clubshoppinganbietern wie brand4friends und Live-Shopping-Angeboten wie ibood. Anders als die vielen anderen Aggregatoren will Katsaras aber nicht eine Komplettübersicht bieten, sondern nur die Höhepunkte rausfiltern. Aber nicht nur mit dieser Mischung aus Groupon-Konzept und Metasuchmaschine für attraktive Rabattangebote soll sich GetDeal von der Konkurrenz absetzen: Ein weiterer entscheidender Unterschied besteht in der Akquise der ständig wechselnden Rabattaktionen. Geplant sind Kooperationen mit bestehenden Rabattkartenbetreibern, Gutscheinbuchanbietern und Eventplattformen. Mulitiplikatoren nennt Katsaras diese potenziellen Partner.
In der derzeitgen Testphase sind bei GetDeal vorrangig Gutscheine für Gyrocopterrundflüge, Massagen und Typberatung online. Angebote, die alle der GetDeal-Partner Spaßbaron (www.spassbaron.de), eine Verkaufsplattform für außergewöhnliche Geschenkideen, zusteuert. Hinter Spaßbaron stecken Moritz Knöfel und Robert Bukvic, die auch den Mietmarktplatz Miet24 (www.miet24.de) betreiben. GetDeal, Spaßbaron und Miet24 residieren alle in Berlin am Kurfürstendamm. Kein Wunder: Bukvic ist auch Anteilseigner bei GetDeal. Durch die Multiplikatoren spart sich GetDeal-Macher Katsaras den Aufbau eines gigantischen Salesteams. Den potenziellen Partnern, die den jeweiligen Käufern nach der Aktion die gekauften Gutscheine schicken, soll das Konzept helfen, ihre Produkte neuen Nutzern näher zu bringen. Ein Konzept, dass durchaus sinnvoll klingt und eine echte Alternative zu den anderen Grouponanbietern wäre. Finanzieren soll sich GetDeal hauptsächlich über die No-Show-Rate, also die nicht eingelöste Gutscheine.
Weitere Rabattdienste stehen in den Startlöchern
Katsaras ist zuversichtlich, dass er mit diesem Konzept und ohne Millionenfinanzierung gegen die großen Konkurrenten Bestehen kann. “Das Groupon-Segment ist kein ‘The winner takes it all-Geschäft’”, sagt er gegenüber deutsche-startups.de. Vielmehr käme es darauf an, wer in der Lage sei ständig gute Deals anzubieten. Mit seinen Kooperationspartner will er dies stemmen. Neben GetDeal steht offenbar auch coopon (www.meincoopon.de) gerade in den Startlöchern. “Erleben Sie bald die einfachste Art, zusammen bei Angeboten zu sparen und neue Angebote in Ihrer Stadt zu entdecken”, heißt es auf der Website. Betrieben wird die Groupon-Adaption von René Hentschel, ehemals Product Manager bei Mo’blast Inc. Gründerszene berichtete kürzlich zudem über die Groupon-Nachzügler Today’s Tip (www.todaystip.de) und Kuponjo (www.kuponjo.de). Today’s Tip war wohl auch schon online, momentan kommt man aber nicht auf die Plattform.
Kuponjo war und ist bisher noch nicht im Netz sichtbar. In diversen Jobbörsen sucht der Ableger von Rheingau Ventures momentan Praktikanten. Dort steht auch ein wenig zum Konzept von Kuponjo: “Die Kuponjo UG ist der Online-Gutscheinkatalog für Deutschland, mit einem besonderen Fokus auf ‘Printable Coupons’ in ausgewählten Städten und Ballungszentren. Neben dem üblichen Couponangebot für Gastronomie & Nachtleben stehen dem Endverbraucher eine Vielzahl von weiteren Bereichen wie Beauty & Wellness, Sport & Fitness, Unterhaltung & Kultur und diverse Verleihservices zur Verfügung”. Klingt nicht nach einem reinen Groupon-Konzept, sondern eher ein wenig nach der Coupon- und Gutscheinplattform DeutschlandCoupon (www.deutschlandcoupon.de). Aber es muss schließlich nicht immer Groupon sein! Das Thema Rabatte und Sparübersichten scheint sich aber zu einem echten Megatrend zu entwicklen.
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Groupon-Fieber: CityDeal rennt DailyDeal weiter davon
Im Groupon-Segment geht es weiter munter zur Sache. Allen voran CityDeal (www.citydeal.de) und DailyDeal (www.dailydeal.de) liefern sich weiter ein munteres Gefecht in Sachen Aufmerksamkeit, Werbepräsenz und Finanzierungsrunden. Die Nase vorn hat dabei weiter CityDeal, die Groupon-Adaption aus dem Hause Rocket Internet – dem Inkubator der Samwerbrüder Alexander, Marc und Oliver (auch an deutsche-startups.de beteiligt). Der Marktforscher Nielsen bescheinigt CityDeal im März imposante 1,588 Millionen Unique Visitors. Im Februar waren es gerade einmal 633.000 Unique Visitors. Ein Wachstum von über 150 %. Konkurrent DailyDeal steigert sich von 61.000 Unique Visitors im Februar auf stattliche 771.000 Unique Visitors (+ 1.163,9 %) im März. Trotz des ansehnlichen Wachstumschubes beim Konkurrenten erreicht CityDeal somit momentan doppelt so viele Nutzer wie DailyDeal.
Ein Grund für das rasante Wachstum der Groupon-Anbieter dürfte das massive werbliche Auftreten sein. Überall sind die Mitbewerber vertreten: Online, Radio, TV. So werden auch die Teilnehmer der repräsentative Panel-Erhebung von Nielsen erreicht. Basis für den deutschen Markt bildet bei Nielsen ein 25.000 Teilnehmer umfassendes und repräsentativ rekrutiertes Panel. Mit Hilfe einer Messsoftware, die auf den Rechnern der Panelisten installiert ist, wird die Nutzung des Internets erhoben. Die Daten werden kontinuierlich erfasst und einmal im Monat zur Verfügung gestellt. Publisher kommen automatisch und kostenfrei in die Nielsen-Erfassung, wenn mindestens zehn Panelisten pro Monat auf der entsprechenden Site surfen. Groupon-Dienst cooledeals (www.cooledeals.de) schafft ebenfalls den Sprung in die Nielsen-Auswertung. Im März zählte der Marktforscher 46.000 Unique Visitors – im Februar waren es 44.000.

Passt zum Thema, eine Untersuchung von Innofact. In einer aktuellen Studie untersucht der Marktforscher, wie der neue Shopping-
Trend Couponing bei den Deutschen ankommt: Beachtliche 15 % der Internetnutzer haben demnach bereits Gutscheine bzw. Coupons im
Internet gekauft und weitere 27 % haben Couponing-Websites zumindest schon besucht. “Auf der anderen Seite geben nur 14 % der Internetnutzer an, dass sie solchen Webangeboten generell ablehnend gegenüberstehen. Diese Zahlen zeigen eindrucksvoll, dass die deutschen Internetnutzer solchen Webangeboten hohes Interesse entgegenbringen”, teilt Innofact mit. Im Rahmen der Innofact-Trendstudienreihe “zwei.null trends” wurden im April insgesamt 1.021 Internetnutzer in Deutschland zu Couponing-Websites befragt. 46 % der befragten Internetnutzer geben an, dass Sie bereits von CityDeal gehört haben, DailyDeal kennen immerhin noch 33 % der Internetnutzer, cooledeals landet abgeschlagen mit 20 % Bekanntheit auf dem dritten Platz.
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* Frische Zahlen zu den Groupon-Diensten: CityDeal deutlich vor Konkurrent DailyDeal
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Lesenswert: betabuzz, eCareer, DealStreet, Mybrands, cooledeals, emotionales Web, Commerce 2.0
Aktuelle Links zu Web- und Gründergeschichten in Kurzform.
betabuzz des Monats 5/10
Auch in diesem Monat sucht betabuzz wieder den betabuzz des Monats. Im Mai stehen folgende Angebote zur Auswahl: Die Muppets auf den Spuren von Queen, der Trololo-Man, der Rundgang durch die Sixtinische Kapelle, Lin Yu Chun singt wie Whitney Houston und CoboCards.
betabuzz
Die Samwers drehen drei Gründungen den Saft ab: Rest in Peace Ecareer, DealStreet und Mybrands
Gleich drei Gründungen aus dem Samwer-Umfeld werden in nächster Zeit womöglich vom Netz gehen – das gemeinsame Moment: alle diese Gründungen stellen Copycats deutscher StartUps dar, zwei davon im Ecommerce-Bereich. Gründerszene brachte in Erfahrung, dass eCareer, DealStreet und Mybrands zukünftig wohl nicht mehr von Rocket Internet, dem Inkubator der Samwer-Brüder Alexander, Marc und Oliver betrieben werden.
Gründerszene
Wie das Bräustüberl vom Internet profitiert
In der aktuellen Bräustüberl-Zeitung beschreibt Peter Hubert wie er mit einer Aktion über das Internet an 555 neue Kunden gekommen ist. Kurz gesagt hat Hubert Verzehrgutscheine vom Bräustüberl auf der Webseite www.cooledeals.de verteilen lassen.
Tegernseer Stimme
Maschinen, die Menschen berühren
Facebook ersetzt das Telefon. Bald werden sich Freunde nicht mehr an der Strippe erzählen, was sie erlebt haben, sondern nur noch die Updates auf Facebook checken. Facebook emotionalisiert uns, und das ist das Coolste, was es gibt.
The Eurepean
Drop the “E” in Ecommerce
With the recent explosive growth of collective buying sites (such as Groupon), private sale clubs (see Vente-Privee & Gilt Group), and even local artisan aggregators (such as Etsy), the notion of “social commerce” has been all the rage. Josh Koppelman provides a nice overview of the the gust of innovation in the etailing sector. In March of this year, Fred Wilson called it “Commerce 2.0.”
slazar.com
Google Acquires 3D Desktop Operator BumpTop
Google has acquired BumpTop, a software company that lets users make their computer desktops resemble an actual 3D desk. Terms weren’t disclosed, but the Canadian company confirmed the sale in an announcement on its homepage. Speculation about the deal was first mentioned on Wellington Financial’s blog, as the author noticed that Microsoft was no longer a BumpTop BizSpark partner.
paidContent.org
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Kurzmitteilungen: cooledeals, Gamerhill, freelancermap.de, designenlassen.de, guckauto.de, Semesterbooks
Aktuelle Neuigkeiten aus der Internetwelt in Kurzform.
* Das Groupon-Rad dreht sich fleißig weiter: Gestern die Meldung über das frische Geld bei DailyDeal (www.dailydeal.de), heute verkündet der Münchner Coupon-Dienst cooledeals (www.cooledeals.de) die Übernahme seines lokalen Mitbewerbers Heimatpreis (www.heimatpreis.de). “Geschäfts- und Endkunden werden ab sofort von cooledeals.de betreut”, und auch Heimatpreis-Gründer Sebastian Grundner-Culemann wird Teil des Teams von cooledeals. Somit ist der Trend, wonach sich die größeren Groupon-Dienste die kleineren einverleiben noch nicht gebrochen. Erst Ende Februar schluckte DailyDeal den kleineren Konkurrenten Teambon. Man darf gespannt sein, wie die Groupon-Geschichten weiter gehen. cooledeals geht zumindest schon mal verbal in die Offensive: “cooledeals.de steht für die erste Finanzierungsrunde mit Investoren in konkreten Verhandlungen und plant bereits die Erweiterung des erfolgreichen Geschäftsmodells auf europäische Metropolen.”
* Top Gamer gesucht: Bei der Spielecommunity Gamerhill (www.gamerhill.net) erstellen Nutzer ein Gamer-Profil, mit dem ihr persönlicher Spielerrank ermittelt wird. Die Ranks werden in übergreifenden sowie systemspezifischen Ranglisten angezeigt. Dabei können User alle Games miteinbeziehen, die sie bisher gespielt haben – sowohl die auf Klassiker Systemen als auch die auf der aktuellen Hardware. Die Datenbank umfasst 50.000 neue und alte Games. Über ihr Profil können Nutzer schnell gleichwertige Partner für ihre Lieblingsspiele finden und sich Statistiken über die eigene Game-Historie erstellen lassen. Zusätzlich gibt es sämtliche Community-Features wie Forum, Gruppen und News.
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* Lesetipp: iPhone-Programmierung für Einsteiger: Apps für iPhone & iPod touch entwickeln von Anfang an. Mit seinem Einsteigerbuch möchte Autor Ingo Böhme Neulingen den Weg zur eigenen App im AppStore ebnen. Er vermittelt zunächst alle notwendigen Grundlagen zu Mac, Objective-C, und Xcode und Interface Builder, bevor er anschaulich in den Einsatz typischer Aktionen, in die Verwendung von Datenbanken und Frameworks u.v.a.m. einführt.
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* Frühlingsgefühle: Die IT-Projektbörse freelancermap.de (www.freelancermap.de) geht eine Partnerschaft mit dem Kreativ-Marktplatz designenlassen.de (www.designenlassen.de) ein. In einem ersten Schritt geht es um verschiedene Marketing-Kooperationen. “Unsere Angebote ergänzen sich ideal, auf designenlassen.de finden Unternehmen individuelles Design zu einem günstigen Preis. Auf freelancermap.de findet man den passenden Programmierer oder IT-Fachmann, beispielsweise für die Programmierung der eigenen Webseite”, erklärt Michael Kubens von designenlassen.de.
* Da guckst du: Die Metasuche für Gebrauchtwagen guckauto.de (www.guckauto.de) öffnet ihre Pforten. Der Dienstleister vergleicht Kfz-Angebote der Autobörsen Mobile.de, Autoscout24.de, Gebrauchtwagen.de, Webmobil24.de, Pkw.de und Auto.de. Betreiber des Leipziger Unternehmens ist Salim Jamil.
* Where lions sleep tonight: Die studentische Bücherbörse Semesterbooks (www.semesterbooks.de) wirft sich ein Dschungeloutfit über und präsentiert verschiedene Funktionen in optimierter Form. “Das neue Layout bietet ein schönes Zuhause für unseren Affen, ohne dass sich die Studierenden im Bücherdschungel verlieren,” erklären die Gründer. Bei Semesterbooks können Studenten hochschulintern Bücher kaufen und verkaufen.
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Startup-Barometer 3/2010
Neuer Monat, neues Barometer. Wie immer listet das Startup-Barometer die meist geklickten und somit meist gelesenen deutschen Start-ups auf unseren Seiten im vergangenen Monat auf. Grundlage für die Berechnung dieser Klickparade sind unsere Statistiken bei Google Analytics sowie die Anzahl der Suchanfragen auf deutsche-startups.de. Die aktuelle Hitliste berücksichtigt das Datenmaterial von Anfang bis Ende März.
Im vergangenen Monat interessierten sich unsere Leser erneut besonders für CityDeal (www.citydeal.de). Die Groupon-Adaption aus dem Hause Rocket Internet, dem Inkubator der Samwerbrüder Alexander, Marc und Oliver, verteidigte damit wiederholt ihren Spitzenplatz. Auf dem zweiten Platz landete erneut Mitbewerber DailyDeal (www.dailydeal.de). Der dritten Platz ging im März an Gameforge (www.gameforge.de). Gründer Klaas Kersting verließ das Start-up im Februar und sorgte damit für reichlich Wirbel. Neben CityDeal und DailyDeal konnten brands4friends (www.brands4friends.de), die weitere Groupon-Adaption cooledeals (www.cooledeals.de) und verwandt.de (www.verwandt.de) ihren Platz in den Top Ten verteidigen. Fünf Dauerbrenner in den Chats gab es schon lange nicht mehr.
Die gefragtesten deutschen Start-ups im März
1. CityDeal (1)
2. DailyDeal (2)
3. Gameforge (-)
4. Auskunft.de (-)
5. brands4friends (6)
6. cooledeals (7)
7. verwandt.de (5)
8. Finalfolder (-)
9. Qype (-)
10. DeutschlandCoupon (-)
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Frische Zahlen zu den Groupon-Diensten: CityDeal deutlich vor Konkurrent DailyDeal
Wie der Blick auf die Zahlen des Google-Research-Tools Doubleclick Ad Planner vor wenigen Tagen zeigte, nehmen die Groupon-Dienste CityDeal (www.citydeal.de) und DailyDeal (www.dailydeal.de) langsam Fahrt auf. CityDeal wuchs von Januar auf Februar um mehr als 1.000 % - auf jetzt 390.000 Unique User. DailyDeal legte immerhin noch um 137,5 % zu – jetzt 76.000 Unique User. Die Nielsen-Zahlen untermauern den rasanten Kurs von CityDeal. Der Marktforscher bescheinigt der vor wenigen Wochen gestarteten Groupon-Adaption aus dem Hause Rocket Internet, dem Inkubator der Samwerbrüder Alexander, Marc und Oliver (auch an deutsche-startups.de beteiligt), im Februar stattliche 633.000 Unique Visitors.
Konkurrent DailyDeal kommt auf 61.000 Unique Visitors. Somit erreichte CityDeal im kurzen Februar laut Nielsen zehnmal mehr Nutzer als DailyDeal. Zahlen aus dem Januar liegen uns leider nicht vor, weswegen ein Vergleich mit den Vormonatszahlen nicht möglich ist. Bei bei Anbietern dürften die Nutzerzahlen jedoch deutlich kleiner gewesen sein. Ebenfalls von Nielsen erfasst wurde im vergangenen Monat cooledeals (www.cooledeals.de) mit 44.000 Unique Visitors. Zu allen anderen Groupon-Dienste liefert Nielsen keine Daten.
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