Project A-Ableger sammelt Geld ein HR-Expertin Buchheim investiert in Loopline Systems

"In unseren Augen hat loopline das Potenzial zum Gütesiegel in Sachen Employer Branding zu werden", sagt Constanze Buchheim, Gründerin und Geschäftsführerin von i-potentials. Gemeinsam mit einigen anderen Investoren steigt sie deswegen bei Loopline Systems ein.
HR-Expertin Buchheim investiert in Loopline Systems

Erst im Oktober des vergangenen Jahres investierten unter anderem die IBB Beteiligungsgesellschaft und der High-Tech Gründerfonds eine siebenstellige Summe in Loopline Systems, ein Start-up aus dem Hause Project A Ventures. Nun investieren im Rahmen dieser Finanzierungsrunde auch Paul Schwarzenholz und Björn Kolbmüller (Flaconi), Constanze Buchheim und Martina Weiner (beide i-Potentials) sowie Ryan Hood (Hood.de) in den Anbieter für “intelligente HR-Software”.

Die bisherigen Gesellschafter investieren ebenfalls erneut in das junge Unternehmen – darunter auch die trivago-Mitgründer Stephan Stubner und Rolf Schrömgens (Monkfish Equity). Die Höhe der erneuten Finanzspritze ist nicht bekannt. Das Unternehmen spricht nur davon, dass es seine Finanzierungsrunde mit einem Second Closing abgeschlossen und seine siebenstellige Investmentsumme nochmals signifikant erhöht habe.

“In unseren Augen hat loopline das Potenzial zum Gütesiegel in Sachen Employer Branding zu werden, besonders für etablierte Unternehmen, die digitalen Nachwuchs anziehen und halten wollen”, sagt Investorin Constanze Buchheim, Gründerin und Geschäftsführerin von i-potentials. Paul Schwarzenholz, Gründer von Flaconi, ergänzt: “Ich sehe große Chancen in dem daten- und handlungsorientierten Ansatz von Loopline Systems. Er liefert Unternehmen zu jedem Zeitpunkt konkrete Informationen, um Schwachstellen und Möglichkeiten in der Organisationsentwicklung zu identifizieren”.

Loopline Systems wurde von Nora Heer (Foto), ehemals HR-Leiterin bei Project A, und Christian Kaller gegründet. Loopline Systems bietet unter anderem ein cloudbasiertes Feedback-System an. Das Start-up nennt sich selbst ein “People-Analytics-Unternehmen”.

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Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.

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